

Wenn von Hedgefonds die Rede ist, denkt man ausgehend vom Englischen zunächst an eine sichere Sache. Denn mit „Hedging“ wird die Absicherung von Anlagestrategien bezeichnet. Genau das war auch der Ausgangspunkt für diese Fonds – doch heute sind Hedgefonds hoch spekulative Anlagen.
Die besonderen, komplexen Strategien der Fondsmanager setzen auf Methoden wie Leerverkäufe, und das in einem Umfang, der eigene Dynamiken entwickelt. In Hedgefonds investieren kann sich dennoch lohnen, denn wo viel Risiko, da ist auch viel Rendite. Allerdings können sich nur Vermögende in Hedgefonds einkaufen. Über Umwege wie ETF oder Zertfikate sind die besten Hedgefonds für Privatanleger allerdings zugänglich.
Seit der Jahrtausendwende machen Hedgefonds von sich reden. Die Anzahl der spekulativen Fonds und auch ihr Volumen hat in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich zugenommen, obwohl es hohe Zugangshürden gibt.
In Hedgefonds kaufen sich Reiche, aber auch institutionelle Anleger ein. Obwohl die Zielgruppe überschaubar ist, kommt so ein beträchtliches Fondsvermögen zusammen. Aber was sind Hedgefonds genau – und seit wann gibt es sie?
Hedgefonds sind ein vergleichsweise neues Phänomen. Der erste Fonds dieser Art wurde 1949 aufgelegt, das Anliegen war damals, eine gute Rendite mit effektiven Schutzmechanismen zu kombinieren.
Dazu nutzte der erste Hedgefonds des Investors Alfred W. Jones eine Kombination von Long- und Short-Strategien auf der Basis von Aktien, insbesondere Werten aus dem Dow Jones. Der Fonds war außerordentlich erfolgreich und übertraf die Kursgewinne des Index lange Zeit erheblich, außerdem entsprach der Hedgefonds der Definition von Hedging weitgehend.
Das Konzept rief Nachahmer auf den Plan. Das Prinzip hinter dem Hedgefonds ist im Wesentlichen unverändert geblieben, die Ausgestaltung der Details kann stark variieren. Immer geht es darum, durch die aktive Verwaltung eines Fondsmanagers günstige Käufe und noch günstigere Verkäufe zu tätigen. Die Sicherheit, die beim ersten Hedgefonds eine Priorität war, trat jedoch zugunsten immer höherer Renditeziele rasch in den Hintergrund.
Was hebt Hedgefonds von konventionellen Investmentfonds ab – besser gesagt, was macht ein Hedgefondsmanager anders? Die Besonderheiten bei der Investition sind spätestens seit der Blase um die Gamestop Aktie geläufig, denn Hegdefonds setzen bei den Trading Strategien in hohem Maß auf Leerverkäufe, auf Arbitrage und Hebel.
Will man die Definition von Hedgefonds mit einfachen Worten ausdrücken, geht es bei einer solchen Strategie um den Handel mit Aktien, die man gar nicht besitzt. Leerverkäufe sind gewinnbringend, wenn die Kurse fallen.
Dazu leihen sich Trader oder Fondsmanager die betreffenden Aktien, verkaufen sie und kaufen sie günstiger zurück, sobald der Kurs signifikant gefallen ist. Für das Leihen der Titel wird eine Gebühr erhoben – diese zieht man von der erzielten Kursdifferenz ab und hat in der Regel immer noch einen guten Gewinn gemacht.
Leerverkäufe sind keine neue Idee – sie sind fast so alt wie die ersten Börsen, denn sie ermöglichen sinnvolle Absicherungen von Positionen auf dieselben Werte, die man beleiht. Ein Leerverkauf stellt einen guten Schutz vor Kursverlusten dar.
Was bis zur flächendeckenden Digitalisierung gut funktionierte, ist inzwischen allerdings ein Problem geworden. Denn in verabredeten Aktionen können Kurse manipuliert werden – wie am Beispiel Gamestop. Ein gezielt geschaffenes Überangebot können Fondsmanager selbst schaffen und dabei enorme Summen bewegen. Schon ein einzelner großer Hedgefonds einer führenden Fondsgesellschaft ist in der Lage, auf diese Weise die globalen Märkte zu manipulieren.
Neben Leerverkäufen gibt es weitere Vorgehensweisen, die sich mit entsprechendem Volumen lohnen. Zu ihnen gehört die Arbitrage, gemeint ist die Identifizierung und Nutzung geringer Differenzen bei Kursen oder Zinsen.
Wer einen Blick auf die Kurse derselben Aktie an unterschiedlichen Handelsplätzen wirft, versteht sofort, worum es geht. Ein spekulatives Element kommt hier nicht ins Spiel, für Hedgefondsmanager lohnt sich die Strategie aufgrund des schieren Volumens, das sie bewegen können. Auch Arbitrage hat jedoch Konsequenzen, denn sie gleicht die Kurse auf den beteiligten Handelsplätzen schon zeitnah aneinander an.
Ähnlich wie private Trader nutzen auch Fondsmanager den Handel mit Hebeln – ihnen steht dafür jedoch mehr Kapital zur Verfügung. Die Spekulation im Marginhandel erfordert lediglich das Hinterlegen eines Teils des Positionswerts. Im Fall des Erfolgs hat der Trader ein Vielfaches des Eigenkapitals genutzt, um eine ebenso deutlich angehobene Rendite zu erzielen. Der Hebel greift jedoch auch, wenn der Markt gegen den Trader läuft. Wo private Trader durch die Sicherheitsmechanismen des Brokers geschützt werden, sind Hedgefondsmanager bei diesem Risiko vollständig exponiert.
Hedgefonds sind eine besondere Art der aktiv verwalteten Investmentfonds. Die Zusammenstellung, Überwachung und Anpassung der Investition liegt in der Verantwortung der Fondsmanager. Aufgrund der Hochrisikostrategien werden Hedgefonds jedoch nicht in vergleichbarer Weise reguliert wie konventionelle Investmentfonds.
Das wirkt sich auf den Anlegerschutz und das Verschuldungsrisiko aus. Ein weiterer wichtiger Unterschied ist die Abhängigkeit vom Geldmarkt – bei normalen Investmentfonds folgt die Wertentwicklung den Trends der Märkte. Hedgefonds setzen dagegen darauf, den Markt zu schlagen, und greifen dabei zu Instrumenten, die in herkömmlichen Investmentfonds nicht zugelassen sind. Die Tabelle zeigt den Fonds Vergleich.
| Investmentfonds | Hedgefonds | |
|---|---|---|
| 🛡️ Regulierung | Weitgehende Regulierung | Kaum regulatorische Auflagen |
| 💵 Kapitalaufnahme | Strategien nur mit Eigenkapital | Kreditaufnahme erlaubt |
| 💡 Derivate und Leerverkäufe | Nicht Teil des Fonds | Wesentliche Bestandteile der Strategien |
| ▶️ Strategische Ziele | Gute Renditen | Den Markt schlagen |
| 🔐 Schutz der Investoren | Sondervermögensstatus, gesetzlicher Anlegerschutz | Hohe Verschuldungen möglich |
Wie gehen die Manager von Hedgefonds nun tatsächlich vor, um das ihnen anvertraute Kapital so effektiv wie möglich zu mehren? Die Investition, die auch bei regulären Fonds eine Grundlage der Renditen ist, wird auch bei Hedgefonds vorgenommen. Allerdings haben die Verwalter dieser exklusiven Risikofonds andere Möglichkeiten.
Viele Hedgefonds sind von vornherein offshore registriert. Durch Standorte in Steueroasen haben die Investoren bereits deutliche Vorteile. Zugute kommt den Hedgefondsmanagern auch die fehlende Regulierung.
Sie können auf Hebelprodukte und Risikostrategien setzen, die bei einem normalen Investmentfonds nicht erlaubt sind. Das einzige wirkliche No-Go auch bei Hedgefonds sind Insidergeschäfte – also Käufe oder Verkäufe auf der Basis unrechtmäßig durchgestochener Informationen.
Die treibende Kraft hinter dem Erfolg eines Hedgefonds ist dessen Management. Dies kann ein Team von Spezialisten sein oder ein einzelner Star-Investor. Hedgefondsmanager haben in der Regel eine bemerkenswerte Karriere im Fondsmanagement hinter sich, wenn ihnen ein Hedgefonds anvertraut wird.
Die meisten brillanten Fondsmanager haben ein Wirtschafts- oder Finanzstudium mit deutlichem Fokus auf Strategie und Statistik hinter sich und konnten entsprechende praktische Erfahrungen sammeln. Die Personalentscheidungen fallen in der Regel anhand der bereits erzielten Erfolge. Die Strategien eines jeden wirklich guten Fondsmanagers bleiben weitestgehend geheim.
Für ihre Tätigkeit werden Hedgefondsmanager in den meisten Fällen nicht fest vergütet, sondern erhalten eine Gewinnbeteiligung – das sorgt für erhebliche Motivation.
Investoren in Hedgefonds brauchen auch bei bekannten und erfolgreichen Fonds nicht nur Mut zum Risiko – da die Verluste jenseits eines Totalverlustes liegen, geht es um viel Geld. Das muss man schon beim Einstieg aufbringen.
Da Hegdefonds nicht offen an einer Börse gehandelt werden, sondern geschlossene Fonds sind, muss der Kauf regelrecht beantragt werden. Über den Einstieg entscheidet unter anderem das mitgebrachte Kapital. Für die Beteiligung an Hedgefonds in Deutschland liegt das Minimum bei 500.000 Euro.
In Deutschland und auch in der EU gehören Hedgefonds erst seit kurzem zur Finanzlandschaft. Deutsche Anleger können erst seit 2004 in die Fonds investieren, jedoch nur unter bestimmten Auflagen an die Fondsgestaltung.
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✅ Lizenzen und regulatorische Anforderungen |
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So müssen die hierzulande handelbaren Produkte reguliert und als Sondervermögen ausgewiesen sein. Auf die größten Hedgefonds, insbesondere US-Fonds, können deutsche Anleger daher noch nicht zugreifen. Die Finanzkrise tat ein Übriges, um die Aufsichtsbehörden gerade bei Hedgefonds genauer hinsehen zu lassen. Fondsmanager müssen daher eine Lizenz für ihre Tätigkeit erwerben, ihre Strategien und ihr Scoring, die Erfolgsquote, offenlegen. Die Fondsmanager selbst müssen einen Mindestkapitalanteil in das Produkt einbringen, und das Vermögen der Anleger muss bei einer regulierten Bank in der EU nach den geltenden finanzrechtlichen Auflagen verwahrt werden. |
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✅ Offene Fonds als Light-Version der größten Hedgefonds |
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Die Auflagen an die Ausgestaltung von Hedgefonds führen zu einer grundsätzlichen Änderung der Fondskonditionen. Denn die besten internationalen Hedgefonds sind ausgesprochen exklusiv. Als geschlossene Fonds stehen sie nur Investoren offen, die sich durch die Zahlung einer sehr hohen, sechs- bis siebenstelligen Einlage qualifizieren. Das Fondsvermögen wird vielfach zuerst gesammelt und dann investiert. Ein Ausstieg ist in der Regeln nicht ohne hohe Kosten und Aufwand möglich. Daher bezeichnet man echte Hedgefonds als geschlossene Fonds. Die in der EU zum Handel zugelassenen Hedgefonds müssen hingegen die flexible, freie Handelbarkeit der Fondsanteile garantieren, sie sind als offene Fonds gestaltet. Die ausdrückliche Abkehr von der „geschlossenen Gesellschaft“ hat hinsichtlich der Risiko-Rendite-Strategien der Fondsmanager natürlich auch den Effekt, dass ein Hedgefondsmanager mit hoher Erfahrung in diesem Fall mit angezogener Handbremse fährt. Für den Schutz der Anleger wirken sich die Auflagen allerdings positiv aus. Über solcherart qualifizierte Dachfonds können Investoren auch in die großen internationalen Hedgefonds einsteigen. |
Trotz der noch immer hohen Zugangsschwellen sind die besten Hedgefonds für Privatanleger inzwischen in Reichweite gerückt – und zwar mit Produkten, die deren Wertentwicklung abbilden. Auf Hedgefonds aufgelegt werden Zertifikate und ETF.
| ▶️ Zertifikate auf Hedgefonds sind seit dem Jahr 2000 handelbar. Das Angebot umfasst inzwischen die erfolgreichsten und größten Hedgefonds in Deutschland und weltweit. Dabei bilden die meisten Zertifikate nicht einen einzelnen Fonds ab, sondern ein Bündel von Werten. So sollen Anleger zusätzlich geschützt werden.
Da Zertifikate zu günstigen Konditionen handelbar sind, nutzen erfahrene Anleger sie gern für zusätzliche Renditen im Portfolio. Dabei sollte der Blick auf die Bonität des Emittenten nicht fehlen, denn Zertifikate sind als Inhaberschuldverschreibungen kein Sondervermögen. |
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ETF, die börsengehandelten Indexfonds, können beliebige Indizes nachvollziehen – mit algorithmischer Verwaltung und günstigen jährlichen Gebühren.
Auch die Bestandteile eines erfolgreichen Hedgefonds können mit ETF für private Anleger zugänglich werden, ebenso ein Bündel von Einzel-Fonds in Form eines Index. Zu den Vorzügen von ETF gehört neben den niedrigen Verwaltungskosten die Sparplanfähigkeit. |
Deutsche Anleger können also mittlerweile tatsächlich in eine regulierte Version von Hedgefonds mit Zulassung in der EU investieren. Alternativ stehen ihnen Produkte wie ETF oder Zertifikate auf Hedgefonds zur Verfügung. Für die Umsetzung der eigenen Anlageziele braucht es außerdem einen starken Partner als Finanzdienstleister.
Der Brokervergleich gibt einen Überblick über die Gütekriterien, die sich an Banken und Broker anlegen lassen. So fällt es leicht, ein günstiges Depot, ein großes Handelsangebot und seriöse Regulierungen zu vereinen.
Nicht nur für Fonds, auch für die depotführenden Anbieter ist es wichtig, eine vertrauenswürdige Regulierung vorweisen zu können. Die Kontrolle durch eine bekannte nationale Behörde wie die BaFin oder die CySEC sorgt dafür, dass die Auflagen an den Einlagenschutz eingehalten werden.
Anleger können sich auf die Sicherheit der Handelsumgebung verlassen und davon ausgehen, dass ihr freies Kapital durch eine gesetzliche Einlagensicherung abgedeckt wird. Die Fondsanteile und andere Werte im Depot verbleiben dabei immer im Besitz des Anlegers, die Fonds selbst haben Sondervermögensstatus und sind deshalb auch bei einer Insolvenz der Fondsgesellschaft sicher vor dem Zugriff der Gläubiger.
Damit sich der Kauf von Fonds und anderen Produkten lohnt, dürfen die damit verbundenen Kosten nicht zu hoch ausfallen. Gebühren erheben Banken und Broker für verschiedene Leistungen, aber sie müssen transparent und günstig sein. Das Depot gibt es vielfach gratis, und abhängig von der Kostenstruktur des Anbieters können auch Wertpapiere zu reduzierten Kosten handelbar sein. Wichtig ist, dass Neukunden von vornherein wissen, welche Gebühren auf sie zukommen, um die Kosten mit den erhofften Renditen vergleichen zu können.
Die Auswahl der börslich und vielleicht auch außerbörslich handelbaren Werte sollte umfassend und vielfältig sein. Fonds, ETF, Zertifikate und weitere Anlageklassen in unterschiedlichen Risikostufen wenden sich an Einsteiger oder erfahrene Kunden. Dabei sollte das Portfolio mit der individuellen Entwicklung und Erfahrung Schritt halten, damit der Broker über längere Zeit interessant bleibt und die Entdeckung weiterer Anlagemöglichkeiten erlaubt.
Informationen über die Welt der Börse, die angebotenen Produkte und die Abläufe bei Wertpapierkäufen und Sparplänen helfen nicht nur Börsenneulingen. Mit einem möglichst guten Informationsangebot präsentieren sich Finanzdienstleister als kompetente, kundenorientierte Partner. Sie unterstützen Einsteiger, die den Aktienhandel lernen wollen, mit Bildungsangeboten und Musterdepots.
Neben vollständigen und korrekten Angaben auf der Website ist ein FAQ-Bereich zur Kärung der gängigen Fragen sehr hilfreich. Denn hier finden Leser die gesuchten Antworten auf dem kürzesten Weg. Ist dann doch ein persönlicher Ansprechpartner gewünscht, sollte der Kundendienst telefonisch oder per Live-Chat erreichbar sein, zumindest während der Handelswoche. Auch ein E-Mail Support oder ein Ticketsystem wird gern wahrgenommen.
Die sogenannten Hedgefonds sind ein Form der Investmentfonds. Das aktive Management haben sie mit diesen gemeinsam, doch der Zugang zu den geschlossenen Fonds ist vermögenden Investoren und institutionellen Anlegern vorbehalten.
Das hat seinen Grund – denn Hedgefondsmanager agieren weitgehend ohne regulatorische Hemmschuhe und nutzen Risikostrategien und Derivate. Vor allem die Leerverkäufe, eigentlich ein legitimes und wirksames Hedging-Instrument, entfalten dank der Kapitalstärke der Fonds beachtliche und nicht immer erwünschte Auswirkungen.
Die besten Hedgefonds erzielen dank hoch qualifizierter Manager erhebliche Gewinne, entziehen sich jedoch der Regulierung in der EU und können daher von deutschen Anlegern nach wie vor nicht genutzt werden. Deutsche Anleger haben lediglich die Möglichkeit, über regulierte Dachfonds Zugang zu Hedgefonds zu erhalten.
Alternativ können private Anleger auch mit geringerem Kapitalaufwand zu handelbaren Finanzinstrumenten greifen, die Hedgefonds folgen. Dazu zählen Zertifikate seriöser Emittenten, aber auch börsengehandelte Indexfonds – sie sind nicht mit dem Aufwand und den Risiken einer Investition in geschlossene Hedgefonds verbunden.
Hedgefonds wurden tatsächlich für das Absichern, das Hedging von Investitionen entwickelt, gelten inzwischen aber aufgrund der geringen Regulierung und der typischen Strategien als Hochrisikoprodukte.
Hedgefondsmanager sind Fondsverwalter, die sich durch ihre Ausbildung, ihre langjährige Erfahrung und nachweisliche Erfolge mit eigenen Strategien für die Verwaltung von Hedgefonds besonders qualifizieren.
Die geschlossene Form und die hohen Mindesteinlagen sorgen nach wie vor dafür, dass die Mehrzahl der privaten Interessenten keine Hedgefonds kaufen kann. Allerdings steht Anlegern in Deutschland seit 2004 die Investition in regulierte, zusätzlich abgesicherte Dachfonds offen, die wiederum in Hedgefonds investieren.
Was sind ETFs? Die algorithmisch verwalteten Fonds folgen einem Basisindex – und können auch Hedgefonds oder einen Korb von Hedgefonds abbilden.

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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.