

Wertpapiere – was ist das? Zu ihnen gehören alle Dokumente, die dem Halter Rechte an einem Wert einräumen. Ausgestalten lassen sich Wertpapiere sehr flexibel. Für die Herausgeber, die Emittenten, sind Wertpapiere ein Mittel, um Kapital aufzunehmen – meist günstiger als ein Kreditaufnahme.
Die Frage „Was sind Wertpapiere?“ lässt sich beantworten mit dem Verweis auf die wichtigsten Wertpapierklassen. Zu ihnen gehören Aktien, Anleihen und Zertifikate. Mit unterschiedlicher vertraglicher Form verbriefen sie Eigentumsrechte. Für Anleger bedeutet der Griff zu Wertpapieren die Teilhabe an der Wertentwicklung, eine gute Verzinsung, Dividenden oder – bei Hebelzertifikaten – überproportional gute Renditen. Allerdings müssen die Chancen und Risiken bekannt sein.
Wertpapiere gibt es, seit die ersten Kapitalgeber Unternehmensstrategien finanzieren – schon seit Jahrhunderten. Die Idee, ein Eigentums- oder Finanzrecht zu verbriefen, um sich damit Geldquellen zu erschließen, ist also nicht neu. Genutzt wird das Konzept von sehr unterschiedlichen Beteiligten und auf unterschiedliche Weise.
So kommen Wertpapiere mit verschiedenen ökonomischen Funktionen, Risiken und Renditen zustande. Die Antwort auf die Frage, was sind Beispiele für Wertpapiere, aber auch die Laufzeiten, Zinsen oder sonstige Erträge hängen von der Ausgestaltung ab. Eine grundlegende Unterscheidung ist die in variabel und festverzinsliche Wertpapiere.
Während festverzinsliche Anlagen über die Laufzeit eine planbare, sichere Rendite erzielen, sind variabel verzinste Wertpapiere abhängig von der Marktentwicklung.
Was sind festverzinsliche Wertpapiere? Mit einer festen Verzinsung verbunden sind Anleihen, die von Staaten, aber auch von privatwirtschaftlichen Unternehmen als Schuldverschreibungen ausgegeben werden. Mit dem Kauf der Anleihe wird der Anleger zum Gläubiger. Er stellt sein Kapital über eine feste Laufzeit und zu von vornherein feststehenden Zinsen zur Verfügung. Oft besteht eine Relation zwischen Laufzeit und Verzinsung.
Wertpapiere, die keine fest kalkulierbaren Renditen versprechen, sind abhängig von der Entwicklung der Kurse.
| ✅ Aktien
sind Unternehmensanteile – mit ihnen wird der Halter zum Miteigentümer am Unternehmen, hat unter Umständen Stimmrechte und erhält Gewinnbeteiligungen in Form der Dividenden.
Für das Unternehmen ist die Ausgabe von Aktien eine Möglichkeit der Kapitalaufnahme zur Finanzierung neuer Strategien, Expansionen und Innovationen. |
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Zertifikate sind ebenfalls Schuldverschreibungen – sie unterscheiden sich von Anleihen durch ihren ausgeprägt spekulativen Charakter.
Denn mit dem Vermögen aus ausgegebenen Zertifikaten investiert der Emittent, meist eine Investmentbank, in den Basiswert des Zertifikats. Die Risiken und Renditen können dank sehr unterschiedlicher Formen deutlich variieren. |
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Fonds und ETF gehören ebenfalls zu den Wertpapieren. Gemeinsam haben sie, dass mit dem Kauf von Fondsanteilen in ein Bündel von Werten investiert wird, in der Hoffnung auf positive Kursentwicklungen und vielleicht Dividenden.
Während Investmentfonds aktiv zusammengestellt und verwaltet werden, bilden ETF mithilfe eines Algorithmus die Wertentwicklung eines Index ab. |
Die Ausgabe und der Handel mit Wertpapieren muss gewissen Standards und Auflagen entsprechen. Nur so ist eine sichere Handelsumgebung und der Schutz der Anleger gewährleistet. Für börslich handelbare Titel sind dies die Auflagen der Börse.
Ein Unternehmen, das Aktien begeben will, muss seine Börsentauglichkeit nachweisen. Der aufwendige und kostspielige Prozess dient der Prüfung und Wertbestimmung bis zur Ermittlung eines realistischen Erstausgabepreises für den Tag des Erstverkaufs.
Begleitbanken beraten und verbürgen sich für den Börsenneuzugang – der gesamte Prozess nimmt, wenn er nicht über einen sogenannten Börsenmantel ausgeführt ist, häufig zwei bis drei Jahre in Anspruch. Während dieser Zeit und nach dem Börsengang muss ein Unternehmen seine Geschäfte offenlegen.
Im außerbörslichen Handel sind die Anforderungen geringer, denn eine Regulierung und Standardisierung wie an der Börse gibt es nicht. OTC – kurz für over the counter – können Teilnehmer rund um die Uhr und auch außerhalb der Börsenzeiten ohne Brokerkommissionen handeln.
Dabei können Zertifikate direkt von den Emittenten gekauft werden, aber auch Aktien und andere Wertpapiere sind außerbörslich handelbar.
Der Handel mit Wertpapieren hat sich seit der Jahrtausendwende deutlich verändert. Das Wertpapier in Papierform, wie es über Jahrhunderte geläufig war, hat mehr oder weniger ausgedient. An die Stelle ausgedruckter Aktien, Anleihen oder Zertifikate sind digitale Versionen getreten.
Für den Handel stellt dies eine Erleichterung dar. Denn nicht nur müssen Käufer ein Wertpapier nicht mehr analog in Empfang nehmen und im heimischen Safe oder Bankschließfach verwahren – auch die Transaktionen wurden wesentlich vereinfacht. War es noch vor zwei Jahrzehnten üblich, Wertpapierkäufe im persönlichen Gespräch abzuschließen, mit einem Anlageberater der Hausbank, nehmen Kunden ihre finanziellen Strategien nun zunehmend selbst in die Hand.
Auch das vereinfacht der flächendeckende Internetzugang. Denn online bieten Direktbanken und Broker nun einen einfachen, komfortablen Zugang zum Börsen- und außerbörslichen Handel. Ein Depot, das besondere Konto für die Verwahrung von Aktien, Anleihen, Fonds oder Zertifikaten, ist online in wenigen Minuten eröffnet.
Denn viele Anbieter haben die Kosten für Depot und Transaktionen drastisch reduziert – und eröffnen damit auch Kleinanlegern den Zugriff auf die Renditechancen der Börse.
Nachdem nun die Frage, was sind Wertpapiere, die einzelnen Wertpapierklassen und die Digitalisierung des Handels besprochen wurden, bleibt eine weitere Frage zu beantworten. Für wen eignen sich Wertpapiere? Bei näherer Betrachtung kann man aufgrund der unterschiedlichen Risiken und Renditen durchaus sagen, dass eine Investition in Wertpapiere für jeden Anlegertyp in Betracht kommt und dank der großen Zahl seriöser Finanzdienstleister auch möglich ist.
Damit der Kauf von Aktien, Anleihen und ähnlichen Finanzprodukten den erhofften Erfolg hat, ist es sinnvoll, sich schon vor der ersten Investition Fragen zu den eigenen Zielen und Mitteln zu stellen und dann eine entsprechende Auswahl zu treffen.
Die Fragen, die hier wichtig sind, stellen viele Banken und Broker auch bei der Depoteröffnung, weil sie für spätere Strategien wichtig sind. Eine möglichst ehrliche Antwort ist im eigenen Interesse – bei der Frage nach der eigenen Risikoneigung, den vorhandenen Geldmitteln, dem geplanten Anlagezeitraum und den Beträgen, deren Verlust man verschmerzen könnte.
Auch die Handelserfahrung und das Börsenwissen sollten vor der Eröffnung eines Depots klar definiert werden. Wer sich die Zeit für eine gewisse Vorbereitung und Recherche zu den in Frage kommenden Werten nimmt, hat später davon einen Vorteil.
Wenn zunächst geklärt ist, welche Strategien und Finanzinstrumente in die engere Wahl kommen, kann ein passender Anbieter gesucht werden. Zur Wahl stehen Direktbanken und Filialbanken, aber auch Online-Broker für das Depot. Bei der Entscheidung für einen Finanzdienstleister hilft der Brokervergleich, denn er gibt einen Überblick über die besten Kandidaten. Dabei werden nicht nur möglichst günstige Gebühren berücksichtigt. Auch die Sicherheit und Regulierung, das Handelsangebot, die Kundenbetreuung und weitere Gütekriterien werden im Brokertest betrachtet. Bei den besten Anbieter können mit einem kostenlosen Depot günstige Investitionen und Sparpläne umgesetzt werden.
Nach der Einrichtung des Depots samt angeschlossenem Verrechnungskonto können Neukunden ihre ersten Anlagen tätigen – sei es in Aktien oder Fonds, mit festverzinslichen Anleihen oder in Form von Sparplänen auf ETF. Dazu wird eine Ordermaske genutzt, in der die gewünschten Werte präzisiert werden – mit der Wertpapierkennnummer und Stückzahl, aber auch dem bestmöglichen Kurs. Die Titel im Depot, laufende Sparpläne und der Guthabenstand auf dem Verrechnungskonto lassen sich komfortabel verwalten.
Nicht alle Wertpapiere sind günstig zu haben. Für begehrte US-amerikanische Aktien oder Anteilsscheine des Schokoladenherstellers Lindt müssen Anleger tief in die Tasche greifen. Das heißt jedoch nicht, dass die Vorteile von Wertpapieren für Kleinanleger nicht zugänglich wären.
Denn viele Banken und Broker bieten Sparpläne an – auf Aktien, Fonds oder ETF. Ein Sparplan lässt sich meist schon mit niedrigen, aber regelmäßig ausgeführten Raten umsetzen. Über längere Zeiträume kommt auch so der angestrebte Betrag zusammen.
Sparpläne werden von Eltern schon frühzeitig für Ausbildung oder Studium der Kinder eingerichtet, können die eigene Altersversorgung unterstützen oder einfach Projekte wie Käufe oder Urlaub finanzieren. Ihr großer Vorteil ist die Zugänglichkeit und Flexibilität.
In Frage kommen unterschiedliche Wertpapiere – sie müssen lediglich beim Broker oder bei der Bank als sparplanfähig ausgewiesen sein. Denkbar sind Sparpläne auf Aktien, auf Fonds, aber auch ETF Sparpläne.
Da ein Wertpapier-Sparplan keine vertragliche Bindung mit sich bringt, können Raten ausgesetzt oder der Sparplan für eine Weile pausiert werden. Auch ein Beenden des Spar-Projekts ist ohne Komplikationen möglich.
Wer eine Finanzdienstleister findet, bei dem keine Depotkosten und nur geringe Kosten für die Ausführung der Raten anfallen, kann vor allem langfristig davon profitieren, dass kurzfristige Schwankungen der Kurse kaum ins Gewicht fallen. Bei manchen Produkten, wie Fonds oder ETF, ist eine Risikostreuung bereits von vornherein gegeben. Die möglichen Renditen liegen in vielen Fällen deutlich über dem, was mittelfristig mit Tagesgeld möglich wäre.
Mit Wertpapieren können Anleger Renditen unterschiedlicher Art erzielen – Aktiengewinne, Dividenden oder Zinsen gehören dazu. Sie alle gelten als Kapitalerträge und müssen daher auch versteuert werden.
Die sogenannte Abgeltungssteuer in Höhe von 25% der Gewinne plus Soli (eventuell plus Kirchensteuer) führt ein Broker oder eine Bank in Deutschland automatisch ab. Kunden können jedoch die geltenden Freibeträge ausschöpfen und dazu einen Freistellungsantrag erteilen, einzeln oder als Paar.
Wer seine Wertpapiergeschäfte bei einem Broker außerhalb Deutschlands abwickelt, ist dadurch nicht von der Steuerpflicht entbunden, sondern muss die erzielten Gewinne selbst angeben. Im eigenen Interesse sollten Börsenneulinge einen Steuerberater konsultieren, der sich auf diesem Gebiet auskennt und beraten kann.
Bei einer Investition in Wertpapiere geht es immer darum, günstig einzukaufen und mit Gewinn wieder zu verkaufen. Dabei helfen die eigenen Kenntnisse und Recherchen, doch auch ein guter Finanzdienstleister ist nicht unwichtig.
Denn das Angebot der handelbaren Werte und die anfallenden Kosten unterscheiden sich je nach Anbieter – und haben wesentlichen Einfluss auf den Anlageerfolg. Mit dem Brokervergleich überblicken Kunden die wichtigsten Aspekte schneller und besser und finden so einen Broker oder eine Bank für ihre geplanten Anlage oder Trading Strategien.
| ✅ Kosten und Gebühren für Depot und Transaktionen |
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| Jeder Finanzdienstleister erbringt Services und möchte dafür natürlich bezahlt werden. Die Höhe und Berechnung der Gebühren steht Banken und Brokern weitgehend frei – allerdings müssen die Kostenstrukturen transparent und wettbewerbsfähig sein. Kostenlose Depots gibt es fast überall, und auch der günstige Wertpapierkauf und Sparpläne sind möglich. Wer bei den Kosten genau hinschaut, verhindert, dass die erzielten Gewinne zunichte gemacht werden. |
| ✅ Wertpapier-Angebote für Einsteiger und Fortgeschrittene |
| Wer als Anleger den empfohlenen drei Schritten in den Wertpapierhandel folgt, hat schon früh eine Idee, welche Produkte in Frage kommen. Diese Wertpapiere sollte der ausgewählte Anbieter dann auch vorhalten – und einiges mehr für künftige Investitionen mit höherer Erfahrung und Ambitionen. Eine Übersicht der Wertpapiere finden Kunden meist auf der Website. |
| ✅ Handelssicherheit und Einlagenschutz |
| Eine Regulierung bedeutet, dass ein Broker oder eine Bank von einer Finanzaufsicht lizenziert und kontrolliert wird. Das dient dem Anlegerschutz – Behörden wie die BaFin sind dafür verantwortlich, dass alle Unternehmen unter ihrer Aufsicht den EU-weit verbindlichen Auflagen entsprechen. Die Trennung von Firmen- und Kundenkapital, Einlagenschutzfonds und Risikohinweise sind Bestandteile dieser Anforderungen. |
| ✅ Kundenservice von Anfang an |
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Neulinge, die noch keine Erfahrungen mit Wertpapieren haben, wissen es zu schätzen, wenn ein Finanzdienstleister sie bei ihren ersten Schritten an die Hand nimmt. Sie wollen den Aktienhandel lernen und möchten auf das Grundwissen zum Börsenhandel zugreifen können. Ein Bildungs-Hub oder Informationssektor erleichtert es deutlich, die Abläufe im börslichen und außerbörslichen Handel und die Besonderheiten der Wertpapier-Kategorien zu verstehen. Wichtig ist auch ein FAQ-Bereich, in dem immer wieder gestellte Fragen wie „Was sind Wertpapiere?“, „Was sind festverzinsliche Wertpapiere“ oder „Was sind ETFs?“ eingehend beantwortet werden. Bei allem, was die FAQ als erste Anlaufstelle nicht beantworten kann, möchten Neulinge und erfahrene Anleger auch einen Support kontaktieren können – kostenlos, komfortabel und über verschiedene Wege. Ein Telefonsupport und Live Chat stehen dabei neben dem E-Mail-Support bei den Anforderungen der Kunden ganz oben auf der Liste. |
Wertpapiere sind für private Anleger und Sparer inzwischen fast alternativlos. Denn das früher beliebte Sparbuch hat ausgedient, und trotz der Zinswende werden die Leitzinsen nur zum Teil an Kunden mit Tages- und Festgeldkonten weitergegeben.
Es lohnt sich also, sich mit den unterschiedlichen Arten von Wertpapieren zu beschäftigen. Das Risiko und die Rendite lassen sich auf die eigenen Vorstellungen abstimmen, kurz- und langfristige Investition sind möglich, und neben dem einmaligen Kauf stehen attraktive Sparpläne.
Die Auswahl eines Finanzdienstleisters, der mit seinem Angebot, den Konditionen und der Kundenbetreuung unterstützt, erleichtert die ersten Schritte im Wertpapierhandel. Mit dem Brokervergleich finden auch Neulinge schnell einen seriösen Partner für ihre Finanzziele.
Als Wertpapiere werden alle Finanzinstrumente bezeichnet, die Eigentums- oder Kreditrechte einräumen. Beispiele für Wertpapiere sind Aktien als Anteile am Unternehmen, aber auch Anleihen oder Zertifikate als Schuldverschreibungen.
Wertpapiere haben sämtlich einen spekulativen Charakter. Dieser ist jedoch mehr oder minder ausgeprägt. Festverzinsliche Wertpapiere wie Staatsanleihen gelten als vergleichsweise solide und werden als Stabilitätsanker ins Depot gelegt. Aktien, noch mehr Zertifikate, sind mit dem Risiko von Kursschwankungen behaftet. Fonds oder ETF streuen dieses Risiko durch die Verteilung des Kapitals auf zahlreiche Einzelwerte.
Viele gute Banken und Broker stellen ihren Kunden Informationen, Bildungsinhalte und tagesaktuelle Börsen-News und Trading Analysen zur Verfügung. Wer sich in die Inhalte vertieft, kann sich damit tatsächlich die Grundlagen des Börsenwissens aneignen. Empfohlen wird außerdem ein besonnenes Vorgehen bei den ersten Wertpapiertransaktionen.
Der Handel an der Börse unterliegt Standards, die für die Zulassung notwendig sind. Dies dient der Sicherheit aller Beteiligten. Der außerbörsliche Handel ist deutlich weniger standardisiert, bietet den Teilnehmern dafür jedoch mehr Freiheit. Für die Sicherheit bürgt hier die Bonität etwa von Emittenten von Zertifikaten.
Die Erträge aus Kapitalmaßnahmen, unter ihnen Dividenden, Aktienerträge oder Zinsen, sind steuerpflichtig. Mit einem Broker oder einer Bank in Deutschland wählen Anleger die steuereinfache Lösung, denn der Finanzdienstleister führt die Abgeltungssteuer von 25% auf die Gewinne automatisch an den Fiskus ab.

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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.