

Nachhaltigkeit ist längst kein Nischenthema mehr, sondern ein entscheidender Faktor in der modernen Geldanlage. Vividam, ein Robo-Advisor, der sich ganz auf nachhaltige Investments spezialisiert hat, bietet Anlegern nicht nur ethisch saubere, sondern auch hochqualitative Finanzprodukte. Doch diese Fokussierung auf Nachhaltigkeit hat ihren Preis. Die Vividam Kosten und Gebühren liegen deutlich über denen anderer Robo Advsior.
Viele Anleger sind sie bereit, diese für den Mehrwert zu zahlen, den Vividam bietet. Warum? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Kostenstruktur von Vividam und erläutern, warum die Preise im Vergleich zu anderen Robo-Advisors höher ausfallen und was Vividam anders macht.
Die Vividam Kosten setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Im Mittelpunkt steht die All-in-Gebühr, die in der Regel einen prozentualen Anteil des verwalteten Vermögens darstellt.
Diese Gebühr deckt die Verwaltungsleistungen des Robo-Advisors, den Zugang zu den nachhaltigen Anlageprodukten sowie die persönliche Beratung ab. Denn im Gegensatz zu manch anderem Anbieter, handelt es sich hier um einen echten nachhaltigen Robo Advisor. Zusätzlich fallen Produktkosten an, die je nach den gewählten Fonds variieren können.

▶️ Das sind die Vividam Kosten im Überblick
Die All-in-Gebühr bei Vividam beträgt 1,18 % pro Jahr inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Diese Gebühr deckt alle wesentlichen Kosten ab, einschließlich der Vermögensverwaltung, Beratervergütung, Konto- und Depotführung sowie sämtlicher Transaktionen.
Im Vergleich zu anderen Anbietern aus unserem Robo-Advisor Vergleich, liegen die Gebühren damit recht hoch.
Zusätzlich zur All-in-Gebühr fallen jährliche Produktkosten an, die sich je nach den eingesetzten Fonds auf 1,26 % bis 1,72 % belaufen. Diese Kosten sind höher als bei passiven ETFs, da Vividam auf aktiv gemanagte, nachhaltige Fonds setzt.
Diese Fonds erfordern intensives Management und kontinuierliche Anpassungen, um die strengen Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) zu erfüllen.
Die Vividam Gebühren sind in der Branche höher als bei vielen Wettbewerbern aus mehreren Gründen:
Vividam verfolgt einen klaren Fokus auf nachhaltige Geldanlagen. Dies beinhaltet den Verzicht auf Unternehmen, die in kontroverse Geschäftsfelder involviert sind, und die Auswahl von Fonds, die strengen Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) entsprechen. Eine solche rigorose Auswahl erfordert umfangreiche Recherchen und Analysen, was zusätzliche Robo Advisor Kosten verursacht.
Die Investitionen in aktiv gemanagte Fonds führen dazu, dass Experten kontinuierlich Anlagestrategien überwachen und anpassen. Dies geht mit höheren Managementkosten einher, die in den Produktkosten reflektiert sind. ETFs sind für Vividam bislang keine Option, da diese die strengen Auswahlkriterien vonseiten Vividams in puncto Nachhaltigkeit nicht erfüllen.
Vividam bietet eine persönliche Beratung als Teil der Dienstleistung an. Diese individuelle Betreuung ist ein klarer Mehrwert für Kunden, da sie bei der Auswahl und Anpassung der Anlagestrategie unterstützt.
Die Vividam Preise rechtfertigen sich insbesondere für umweltbewusste Anleger, die nicht nur finanzielle Renditen erzielen, sondern auch aktiv zur Förderung nachhaltiger Projekte und Unternehmen beitragen möchten.
Anleger, die bereit sind, für qualitativ hochwertige, nachhaltige Geldanlagen und individuelle Beratung höhere Gebühren zu zahlen, finden bei Vividam eine passende Lösung.
Überdies richtet sich das Angebot an Anleger, die sich in einem komplexen Marktumfeld orientieren möchten und Wert auf professionelles Management legen.
Vornehmlich Anleger, die einen sehr bewussten Fokus auf eine nachhaltige Geldanlage legen, sind zufrieden mit dem Anbieter, wie unzählige Berichte von Kunden zeigen, die mit Vividam Erfahrungen gemacht haben.

💡 Neben den transparenten Vividam Gebühren, wird auch eine nachhaltige Geldanlage geboten
Vividam erhebt eine All-in-Gebühr von 1,18 % pro Jahr auf das verwaltete Vermögen. Zusätzlich fallen Produktkosten zwischen 1,26 % und 1,72 % an, je nach den ausgewählten Fonds.
Vividam investiert in aktiv gemanagte, nachhaltige Fonds, die strenge Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) erfüllen. Diese Fonds erfordern intensiveres Management und verursachen daher höhere Kosten als passive ETFs.
Ja, Vividam bietet eine persönliche Beratung als Teil des Serviceangebots. Dies ist auch ein Grund dafür, dass bei Vividam die Preise höher sind als bei der Konkurrenz, die diesen Service häufig nicht anbieten.
Nein, es gibt bei Vividam keine Gebühren für Einzahlungen und Auszahlungen.
Die Übersicht der Gebühren bei Vividam zeigen, dass Nachhaltigkeit ihren Preis hat. Zumindest, wenn wir die Vividam Kosten im Vergleich zu anderen Robo-Advisors ins Verhältnis setzen.
Diese höheren Gebühren sind jedoch in der umfassenden Dienstleistung und den einzigartigen Anlagestrategien begründet. Anleger, die Wert auf nachhaltige Geldanlagen legen, profitieren von der Kombination aus aktivem Fondsmanagement, persönlicher Beratung und einer klaren Fokussierung auf Umwelt- und Sozialstandards.
Insgesamt richtet sich Vividam an eine Zielgruppe, die bereit ist, mehr für die Gewissheit zu zahlen, dass ihr Geld verantwortungsbewusst investiert wird. Für diese Anleger überwiegt das Potenzial für nachhaltige Renditen in Verbindung mit ethischem Investmentansatz die vergleichsweise höheren Vividam Gebühren.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.