

Zertifikate sind Finanzinstrumente, die Anlegern durchaus gute Renditechancen bieten. Die Ausgestaltung der Produkte ist vergleichsweise vielfältig und lässt unter anderem die Spekulation mit Hebeln zu. Anleger, die sich Zertifikate ins Depot legen, werden damit zu Gläubigern des jeweiligen Emittenten.
Die Potenziale der Produkte wecken vor allem bei erfahrenen Investoren Appetit – und führen zur Suche nach dem besten Zertifikate Broker. Die Anbieter der Derivate lassen sich einem sachlichen Vergleich unterziehen. Dabei beleuchten wir das Handelsangebot und die Konditionen, aber auch weitere Leistungen wie Information und Bildungs-Hub, Kundenbetreuung und Benutzeroberfläche, um den besten Broker für Zertifikate zu ermitteln.
Zum Anbieter
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Trade Republic hat sich als Futures Broker in Deutschland etabliert und ist besonders bei Einsteigern sehr beliebt. Über die Plattform sind rund 312.000 Derivate handelbar, darunter Zertifikate, Knock-Outs und Optionsscheine. Die App ermöglicht den Handel jederzeit mobil, bietet eine intuitive Bedienung und eine übersichtliche Darstellung von Kursen und Märkten. Besonders attraktiv sind die niedrigen Ordergebühren von nur 1 € pro Trade sowie die kostenlose Depotführung ohne versteckte Kosten. Neben dem klassischen Handel können Anleger Sparpläne einrichten und so regelmäßig Vermögen aufbauen. Trade Republic unterliegt der Regulierung durch die deutsche BaFin, was zusätzliche Sicherheit garantiert.
✅ Rund 312.000 Derivate inkl. Zertifikate & Knock-Outs
✅ Niedrige Ordergebühren, keine Depotgebühr
✅ Mobile App mit einfacher, intuitiver Benutzeroberfläche
Finanzen.net Zero ist ein weiterer Broker ohne Gebühren, der zu dem gleichnamigen Webportal gehört. Finanzen.net liefert umfangreiche Informationen rund um Investitionen, Sparen und Handel, die die Nutzer mit der Brokerage in die Tat umsetzen können. Das Angebot gilt als eines der bestbestückten und günstigsten in Deutschland und wendet sich an Anleger, die ihre Belange recht selbstständig verwalten. Handelbar sind Aktien, ETF, Fonds und Derivate, darunter auch Zertifikate. Wie Trade Republic möchte Finanzen.net Zero mit günstigen Konditionen aufwarten und bietet den Gratis-Handel, allerdings erst ab einem Ordervolumen von 500 Euro, Anleger können so auch Zertifikate kostenlos handeln. Bleibt das Handelsvolumen darunter, zahlen Kunden eine Pauschale von 1,00 Euro berechnet, auch hier beschränkt sich der Anbieter auf einige wenige Emittenten für Derivate und die Kooperation mit der gettex.
Scalable Capital kombiniert technologische Innovation mit einem großen Handelsangebot: Über 375.000 Produkte sind verfügbar, darunter Zertifikate, Hebelprodukte und Optionsscheine. Anleger profitieren von niedrigen Ordergebühren ab 0,99 € und können zusätzlich Zinsen auf ihr Guthaben erhalten. Die Plattform ist sowohl über App als auch Desktop nutzbar, was maximale Flexibilität bietet. Scalable Capital legt großen Wert auf Benutzerfreundlichkeit, effiziente Handelsprozesse und umfassende Markteinblicke. Reguliert wird der Broker von der BaFin, was ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet.
Die Commerzbank zählt zu den etablierten Banken im Wertpapierhandel und überzeugt durch ein umfangreiches Angebot an Zertifikaten, Sparplänen und Hebelprodukten. Anleger erhalten Zugang zu professionellen Marktanalysen, Experteneinschätzungen und einen kompetenten Kundenservice. Die Plattformen der Commerzbank eignen sich für Einsteiger, wie auch erfahrene Trader. Besonderes Augenmerk liegt auf Sparplänen und langfristigem Vermögensaufbau über Zertifikate. Discount-, Bonus- und Knock-Out-Zertifikate runden das Angebot ab.
IG ist ein international tätiger Broker mit starker Präsenz im Zertifikate- und Derivatehandel. Die Plattform bietet eine große Auswahl an Knock-Out-Zertifikaten, Optionsscheinen und Hebelprodukten. Ein kostenloses Demokonto ermöglicht risikofreies Üben und Testen von Handelsstrategien. IG überzeugt durch provisionsfreies Trading, schnelle Orderausführung und eine professionelle Plattform, die sowohl für Einsteiger als auch erfahrene Anleger geeignet ist. Die Regulierung durch die BaFin garantiert Sicherheit und Transparenz im Handel.
✅ Umfangreiches Handelsangebot auch bei Zertifikaten
✅ Auswahl namhafter Emittenten
✅ Günstige Depotführung und Handelskosten
✅ Informationen zum Handel und zu den Produkten
✅ Gut geschulter Kundendienst
✅ Eventuell ein
bestes Demokonto
und Bildungs-Hub
Zertifikate werden in einer Fülle von Variationen aufgelegt. Sie gelten als strukturierte Finanzprodukte und werden gern für komplexere Strategien eingesetzt – auch für Werte aus Anlageklassen, die privaten Anlegern sonst nicht offenstehen. Der Handel findet in der Regel außerbörslich und direkt mit den Emittenten statt. Die Auswahl nicht nur der handelbaren Zertifikate, sondern auch der emittierenden Großbanken setzt den Rahmen für die Möglichkeiten, die die besten Zertifikate Broker bieten. Darüber hinaus werden im Vergleich der Anbieter aber auch weitere Aspekte eingehend geprüft. Die Sicherheit der Einlagen und der Handelsumgebung, die Gebühren und die Ausstattung der Handelsplattform fließen in die Bewertung ein, und auch Informations- und Bildungsangebote sollten vorhanden sein. Je nach Schwerpunkt des Brokers ist ein Demokonto wünschenswert, und der Kundensupport muss bei den besten Brokern für Zertifikate natürlich ebenfalls über dem Durchschnitt liegen.
Anbieter, bei denen Derivate wie Zertifikate einen Teil des Portfolios bilden, gibt es viele. In der Regel handelt es sich um Broker mit einem Schwerpunkt auf dem börslichen Handel mit Aktien, bei denen Zertifikate außerbörslich und direkt über die Handelspartner verfügbar sind. Es gibt allerdings leichte Unterschiede bei der Ausgestaltung der Angebote und Leistungen, mit denen sich die Finanzdienstleister gezielt an ihre Wunschkunden wenden. Im Test der Zertifikate-Broker müssen alle, unabhängig von kleineren Unterschieden, in drei wichtigen Bereichen überzeugen können.
💡 Das Handelsangebot sollte Kunden mit viel Auswahl und Abwechslungsreichtum entgegenkommen – neben Zertifikaten möchten sie nämlich vermutlich auch andere Werte ins Portfolio legen oder außerbörslichen Spekulationen mit Hebelprodukten wie CFDs nachgehen.
💳 Die Depotführung, Kosten und Gebühren erleichtern die Entscheidung zugunsten eines Brokers, wenn die Bedingungen möglichst transparent und günstig ausfallen. Gerade im börslichen Wertpapierhandel schätzen Kunden, die auf die Kosten achten, Anbieter, bei denen das Depot oder Handelskonto gratis geführt wird und sie Zertifikate günstig handeln können. CFD-Broker unterscheiden sich bei den Kosten hinsichtlich des Marktmodells – beim Market Maker zahlen Kunden den Spread, beim STP Broker Kommissionen.
📊 Die Konditionen sind die Grundlage der Abläufe – zu ihnen gehören die möglichen Hebelfaktoren für private Trader, Positionsgrößen und erlaubte Trading-Strategien oder die Möglichkeit, eigene Algorithmen zu schreiben und einzusetzen.
📱Nur Broker, bei denen Handelsangebot, Kosten und Konditionen überdurchschnittlich gut ausfallen, haben Aussichten, als bester Zertifikate Broker eingestuft zu werden. Zuvor werden sie allerdings noch in weiteren Facetten des Angebots getestet.
Anleger, die sich für die Potenziale von strukturierten Produkten wie Zertifikaten interessieren, benötigen für die Umsetzung ihrer Käufe einen Broker. Als Vermittler oder Makler, so die wörtliche Übersetzung, ist ein Broker lizenziert für die Tätigkeit, die Aufträge seiner Kunden im börslichen und außerbörslichen Handel weiterzuleiten.
Dank des Internets bieten die besten Zertifikate Broker ihre Dienste online an – über eine eigens dafür entwickelte Plattform können Kunden beim Broker Zertifikate handeln. Die Software hat gleich mehrere Funktionen: Sie versorgt Kunden des Brokers mit einer Auflistung der handelbaren Werte, den aktuellen Kursen und Details zum Produkt. Über eine Ordermaske geben Anleger ihre Kauf- und Verkaufsaufträge ein und können diese mit Zusätzen präzisieren.
Findet kein Wertpapierkauf statt, sondern die Spekulation auf die Kursentwicklung mit Derivaten wie CFDs, muss die Handelsplattform außerdem gut bis sehr gut ausgestattet sein für die Auswertung der grafischen Kursdarstellung mit den Mitteln der Technischen Analyse – denn so fällen Daytrader ihre strategischen Entscheidungen.
Zertifikate Broker sind im weiteren Sinn alle Anbieter, bei denen Zertifikate einen Teil des Portfolios ausmachen. Die Produkte bilden Aktien, Anleihen, Indizes oder Derivate ab – in der Regel Werte, die sich im Besitz des Emittenten befinden. Dieser – meist eine Großbank – gibt Zertifikate auf diese Werte in Form einer Inhaberschuldverschreibung und in unterschiedlicher Ausgestaltung an Anleger heraus. Mit dem Kauf von Derivaten werden Anleger zu Gläubigern der emittierenden Bank.
In den USA sind Zertifikate seit fast hundert Jahren in Umlauf, in Deutschland erst seit wenig mehr als drei Jahrzehnten. Bei einem der besten Zertifikate Broker in Deutschland erwerben Kunden die Produkte direkt – dank des Partnernetzwerks. Diesem gehören bekannte europäische Großbanken wie HSBC, Goldman Sachs, Morgan Stanley, UBS, UniCredit oder Vontobel an, mit denen der Broker seine Kunden in Kontakt setzt.
Zertifikate werden in verschiedenen Ausgestaltungen angeboten – etwa mit einer Verfallsschwelle bei den sogenannten Knock-Out Zertifikaten, als Discount-Zertifikate zu günstigeren Kursen, als Bonus-Zertifikate oder gehebelte Faktor-Zertifikate. Sie ermöglichen Anlagestrategien, bei denen die Renditen das ursprüngliche Anlagekapital im besten Fall um ein Vielfaches übertreffen können.
Darin ähneln Zertifikate anderen Finanzinstrumenten wie CFDs. Auch die contracts for difference sind Hebelprodukte auf Basiswerte aus allen wichtigen Anlageklassen, die die Spekulation long und short erlauben – in diesem Fall liegen Ein- und Ausstieg jedoch im Ermessen des Traders. Auch CFDs werden außerbörslich gehandelt, in wenigen Fällen bei Brokern, die darüber hinaus weitere Assets wie Aktien, ETF oder Zertifikate anbieten.
Im börslichen und außerbörslichen Handel online sind Trader und Anleger weitgehend selbstständig aktiv. Für eine sichere Handelsumgebung sorgt dabei die Entscheidung für einen seriösen, lizenzierten Broker – und dieser wiederum untersteht der Kontrolle einer nationalen Finanzaufsicht. Behörden wie die BaFin oder die CySEC sorgen in den Mitgliedsstaaten der EU dafür, dass europaweit geltende Auflagen für die Anbieter von Finanzprodukten und -services umgesetzt werden. Für den Schutz der Kundeneinlagen gilt dies vor allem in den folgenden Punkten:
✅ Separate Konten für die Einlagen der Kunden bei einer seriösen Bank
✅ Einlagensicherungsfonds als zusätzlicher Schutz im Fall einer Insolvenz
✅ Transparente Konditionen und Kosten
✅ Risikoaufklärung für Neukunden
✅ Digitale Verschlüsselung zur Absicherung von Website und Logins
Die besten Zertifikate Broker erfüllen diese Auflagen. Anleger müssen jedoch wissen, dass es sich bei den strukturierten Finanzprodukten um Inhaberschuldverschreibungen handelt – anders als Fonds oder ETF sind Zertifikate nicht Teil des sogenannten Sondervermögens. Bei Insolvenz des Emittenten gehen Halter eines Zertifikats das Risiko eines Totalverlustes ein – die Produkte sind also nur so gut wie die Bonität der emittierenden Bank. Zertifikate handeln ohne diese Erklärung wird nicht empfohlen.
Um online weitestgehend selbstständig ein Depot zusammenzustellen, Zertifikate zu kaufen oder auf die Kursentwicklung von Basiswerten mit CFDs zu spekulieren, benötigen private Teilnehmer am Handel eine elektronische Plattform. Die Handelsplattform bietet der Broker an und greift dabei auf eine eigene Software oder Lösungen von Drittanbietern zurück – mitunter auch beides.
Die Software vereint die Aufgaben der Informationsübertragung und der Orderaufgabe. Sie übermittelt Nutzern Echtzeitkurse der handelbaren Werte, weitere Informationen über Produktblätter und stellt Daytradern gegebenenfalls die Hilfsmittel für die Chartanalyse zur Verfügung, darunter Indikatoren, Zeichenwerkzeuge und variable Darstellungsmodi.
Eine Ordermaske dient der Platzierung von Kauf- oder Verkaufsaufträgen – die gewünschten Werte lassen sich durch ihre Kennnummer eindeutig identifizieren, und mit Orderzusätzen können Anleger genauer angeben, zu welchem Kurs sie maximal oder minimal kaufen bzw. verkaufen würden.
Die Benutzeroberfläche sollte so intuitiv gestaltet sein, dass sich auch Anfänger leicht mit der Software zurechtfinden – die Funktionen müssen allerdings dann auch erfahrene Nutzer mit hohen Ansprüchen überzeugen. All das bietet eine ausgezeichnete Software als stationäre oder webbasierte Lösung für den Computer, doch bei den besten Zertifikate Brokern gehört auch eine mobile App zum Angebot – da die meisten Kunden überwiegend oder sogar ausschließlich über das Tablet oder Smartphone handeln und investieren.
Kunden, die sich für Handel und Trading interessieren, aber noch keinerlei Erfahrungen mitbringen, wollen eine Gelegenheit haben, praktische Einblicke ohne Risiken zu erhalten. Broker wissen dies und tragen dem Informationsbedürfnis Rechnung – unter anderem durch das Angebot einer Demoversion ihrer Handelsplattform. Um ein Demokonto zu nutzen, ist meist lediglich die Angabe einer E-Mail und ein selbst festgelegtes Passwort notwendig. Die Demo ist bei den besten Zertifikate Brokern voll funktionsfähig und gibt Zugang zu allen handelbaren Werten, gehandelt wird jedoch mit virtuellem Kapital und deshalb anschaulich und ohne Risiken. So gelingt der Einstieg in das Zertifikate handeln ohne aufwendige Erklärung.
Sind die Abläufe bei einem Depotanbieter weitestgehend selbst erklärend, finden Interessenten häufig ein Musterdepot für Wertpapiere vor, das eine ähnliche Funktion hat. Das Demokonto ist für Broker ein Mittel, um Neukunden für sich zu gewinnen. Kann der Broker im Praxis-Test überzeugen, gehen Anleger zum Echtgeldhandel über.
Auch die Registrierung eines Wertpapierdepots oder Handelskontos ist ein komfortabler Prozess, der nur wenig Zeit in Anspruch nimmt. Ähnlich wie im Direktbanking füllen Neukunden ein Online-Formular aus – mit Namen und Anschrift, Steuernummer und Handelserfahrung. Für die notwendige Verifizierung müssen ein Ausweisdokument und eine Versorgerrechnung beigebracht werden.
Für Trading und Anlage muss ein Handelskonto oder das Verrechnungskonto zum Depot kapitalisiert werden. Wie Ein- und Auszahlungen ablaufen, unterscheidet sich ein wenig abhängig vom Geschäftsmodell des Brokers – schnell, sicher und günstig soll es jedoch auf jeden Fall sein, wenn es nach den Wünschen der Kunden geht.
Da Investitionen über ein Wertpapierdepot meist langfristigen Strategien folgen, kaufen Kunden selten spontan. Deshalb ist es für Aktionäre zufriedenstellend, wenn die Banküberweisung für Transfers auf und vom Verrechnungskonto genutzt wird. Die transferierten Gelder erreichen binnen eines Werktages ihren Bestimmungsort.
Im Daytrading liegen die Dinge ein wenig anders – hier können unversehens gute Handelsgelegenheiten im Chart auftauchen, für die ein Trader zusätzliches Kapital benötigt. In diesem Fall ist eine sofortige Wertstellung wichtig. Für das Daytrading bieten Broker ihren Kunden daher eine Auswahl verschiedener Zahlungswege an.
Neben der Banküberweisung sind dies vor allem Kartenzahlungen, die SOFORT-Überweisung, aber auch Plattformen wie Skrill, Neteller oder PayPal. Gebühren seitens des Broker sollten dafür keine oder nur geringe anfallen. Vor allem bei Auszahlungen glänzen die besten Zertifikate Broker mit schneller Bearbeitung und möglichst niedrigen Auszahlungslimits.
Um als führende Anbieter für Zertifikate und andere Werte gelten zu können, müssen Broker hinsichtlich ihrer Produkte und Kosten einen eingehenden Test bestehen. Wichtig ist allerdings auch die „menschliche Note“, also die Betreuung der Kunden. Ein guter Kundendienst trägt wesentlich zur Zufriedenheit und Kundenbindung bei und beginnt bereits mit einer informativen, aufgeräumten Website. Neben transparenten Informationen zu allen wichtigen Punkten kann ein Broker hier eine FAQ anbieten, die thematisch geordnet auf die wichtigsten Fragen eingeht.
Natürlich haben nicht nur Anfänger, sondern auch erfahrene Kunden hin und wieder Schwierigkeiten oder Fragen, die über das Allgemeine hinausgehen. Dann sollte der Support in der eigenen Sprache und umgehend erreichbar sein. Private Trader können sich meist erst nach Feierabend ihren Strategien widmen und wünschen sich deshalb über die Wochen einen Support auch in den Abendstunden. Die beliebtesten Kanäle für den Kontakt sind der Telefonsupport und der Live Chat, aber Messengerdienste, der schriftliche Kontakt per E-Mail oder ein Formular werden ebenfalls gern genutzt.
| Broker | Highlights |
|---|---|
| Trade Republic* |
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| finanzen.net zero* |
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| Scalable Capital* |
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| Commerzbank* |
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| IG* |
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| LYNX Broker* |
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| justTRADE* |
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| SMARTBROKER+* |
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| Consorsbank* |
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| Traders Place* |
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| comdirect* |
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| Sparkassen Broker* |
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| AGORA direct™* |
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| Targobank* |
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| CapTrader* |
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| maxblue* |
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| 1822direkt* |
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| DKB Broker* |
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| Follow MyMoney* |
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| easybank* |
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Im börslichen und außerbörslichen Wertpapierhandel können Sie unter Finanzinstrumenten von sehr unterschiedlicher Ausgestaltung wählen. Sie variieren hinsichtlich der Risikostufen und Renditemöglichkeiten. Machen Sie sich deshalb mit den Besonderheiten von Zertifikaten und anderen Werten vertraut, damit Sie wissen, was Sie kaufen!
Sehr wichtig ist die Kenntnis der eigenen Präferenzen und Risikoaffinität. Beantworten Sie sich vor der ersten Investition selbst wichtige Fragen: Wie viel Kapital wollen Sie aufwenden? Möchten Sie länger- oder kurzfristig vorgehen? Welche Verluste können Sie verkraften? Von der Antwort hängt ab, ob Sie lieber einen Sparplan auf Indexfonds anlegen oder sich für Zertifikate oder CFDs entscheiden.
Bei den besten Zertifikate Brokern finden Sie eine Demoversion der Plattform vor – machen Sie von dem angebotenen Musterdepot oder Demokonto Gebrauch, und zwar ausgiebig. Lernen Sie die Software und die Abläufe kennen und versäumen Sie nicht, mehrere Anbieter mit einem Demokonto zu vergleichen.
Wenden Sie für Ihre ersten Trades oder Käufe nur geringe Beträge auf, nutzen Sie niedrige Hebel. Sie lernen rasch dazu und können die Investitionen und die Risikostufen später immer noch steigern.
Ohne Risiken geht es im börslichen und außerbörslichen Handel nicht, aber Sie können Ihr Kapital schützen, Verluste begrenzen und Gewinne mitnehmen. Dabei helfen Ihnen Orderzusätze wie Limit und Stopp und Kombinationsorders. Finden Sie heraus, wie Sie Orderarten für Ihre Strategien einsetzen, um ein besserer Trader zu werden.
Zertifikate erwerben Anleger bei einem Broker – der Vermittler gewährt Zugang zu den Börsen und zu den emittierenden Banken im Direkthandel.
Zertifikate sind samt und sonders Inhaberschuldverschreibungen, ihr Wert ist damit an die Bonität der emittierenden Bank gebunden und wird nicht durch das Sondervermögen abgedeckt. Davon abgesehen variiert die Ausgestaltung von Produkten mit vergleichsweise geringem Anlagerisiko mit (fast) garantierten Renditen bis zum Hebel- oder Knock-Out-Zertifikat. Die Besonderheiten sollten vor der Entscheidung für ein Produkt klar sein und werden bei den besten Zertifikate Brokern oder deren Partner-Banken auch erläutert.
Einsteiger können sich dank der Informationsangebot der besten Broker mit allen Aspekten des Handels vertraut machen. Theoretischer Content wird über verschiedene mediale Formate, als Kurse, Videos, E-Books oder Webinare vermittelt und durch Marktnachrichten und Analysen ergänzt. Praktische Übungen ohne Risiko finden mit einem Musterdepot oder Demokonto statt.
Ausschlaggebend ist das verfügbare Kapital und der Anlagezeitraum. Für starke Kursgewinne über einen längeren Zeitraum eignen sich Investitionen in Aktien, während Zertifikate und CFDs auch über kürzere Zeiträume leichte Volatilitäten ausschöpfen können – sogar bei fallenden Kursen erzielen Trader mit diesen Produkten noch Gewinne.




Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.