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Donnerstag, 12. August 2010

Starkes Quartal unterm Strich: Dax-Konzerne spüren Aufschwung

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Deutschlands Wirtschaft läuft wieder rund. Viele der 30 größten börsennotierten Konzerne haben mit einem starken zweiten Quartal die Erwartungen von Marktexperten übertroffen. (Foto: picture alliance / dpa)

Deutschlands Wirtschaft läuft wieder rund. Viele der 30 größten börsennotierten Konzerne haben mit einem starken zweiten Quartal die Erwartungen von Marktexperten übertroffen.

Deutschlands Wirtschaft läuft wieder rund. Viele der 30 größten börsennotierten Konzerne haben mit einem starken zweiten Quartal die Erwartungen von Marktexperten übertroffen.

Angefeuert wird die gute Lage von einer anziehenden Weltkonjunktur, insbesondere in China. Dies füllt insbesondere bei den exportorientierten deutschen Unternehmen die Auftragsbücher und die Kassen.

Die kräftige Nachfrage zieht zahlreiche Branchen mit sich. Besonders überraschend und kräftig ziehen die Geschäfte der Automobilkonzerne an - und das zeigt sich deutlich in den Zahlen der großen Drei:

BMW hat nach der Lesart von Analysten "fantastische" Zahlen vorgelegt. Zwar hatten die Münchener erst jüngst ihre Prognose angehoben, dennoch konnten die Ergebnisse darüber hinaus nochmals überraschen. Vor Steuern verdiente BMW 1,3 Mrd. Euro, der Umsatz kletterte um 13,5 Prozent auf 27,8 Mrd. Euro. Nur eitel Sonnenschein ist bei BMW aber nicht angesagt: Konzernchef Reithofer warnt vor konjunkturellen Risiken in der zweiten Jahreshälfte.

BMW (ISIN DE0005190003)

Kräftigen Rückenwind verspürte auch Daimler. Der Autobauer hob ebenfalls seine Prognosen kräftig an. Weil sich die Branche unerwartet schnell erholt, rücken neue Messlatten in greifbare Nähe. Konzernchef Zetsche erwartet einen "deutlichen" Umsatzanstieg, das Ergebnis vor Steuern und Zinsen soll bei sechs Mrd. Euro liegen.

Im zweiten Quartal verdiente Daimler vor Zinsen und Steuern 2,1 Mrd. Euro nach einem Verlust von einer Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz legte um ein Fünftel auf 25,1 Mrd. Euro zu.

Daimler (ISIN DE0007100000)

Die weltweit steigende Pkw-Nachfrage ließ im zweiten Quartal den Gewinn von Volkswagen unerwartet stark sprudeln. Der operative Gewinn des Konzerns verdoppelt sich im zweiten Quartal auf knapp 2,0 Mrd. Euro.

Im Krisenjahr hatte VW dank der Abwrackprämie 928 Mio. Euro eingefahren. Nach dem Ende der staatlichen Stütze sorgte nun die hohe Pkw-Nachfrage aus China und den USA für gute Geschäfte. Der Umsatz verbesserte sich im zweiten Quartal um 22 Prozent auf gut 33 Mrd. Euro. Gute Nachrichten für VW-Chef Martin Winterkorn.

VW Vorzüge (ISIN DE0007664039)

Der Lastwagen- und Motorenhersteller MAN profitierte ebenfalls von der einsetzenden Erholung auf den Nutzfahrzeugmärkten. Der Umsatz kletterte im zweiten Quartal zum Vorjahreszeitraum um 16 Prozent auf rund 3,6 Mrd. Euro.

Das operative Ergebnis legte um fast das Doppelte auf 276 Mio. Euro zu. Unterm Strich stehen 151 Mio. nach 27 Mio Euro im zweiten Quartal 2009.

MAN (ISIN DE0005937007)

Nicht nur die Geschäfte der Fahrzeug-Riesen, sondern auch die der übrigen Industriegrößen haben im zweiten Quartal kräftig angezogen, etwa im Maschinenbau oder bei den Stahlkochern.

Der Industrie-Riese Siemens knüpfte an seine alte Stärke an und ist für das laufende Geschäftsjahr sogar noch zuversichtlicher als bisher. Im Jahresvergleich kletterten die Auftragseingänge um 22 Prozent auf 20,9 Mrd. Euro.

In den drei Kerngeschäftsfeldern Industrie, Energie und Gesundheit verbuchte Siemens ein Rekordergebnis von 2,3 Mrd. Euro. Der Umsatz stieg um vier Prozent auf 19,2 Mrd. Euro.

Siemens (ISIN DE0007236101)

Deutschlands größter Stahlkonzern ThyssenKrupp hat nach einem starken Quartal seine Gewinnprognose für das Geschäftsjahr bis Ende September angehoben. Nun rechnet der Konzern mit einem bereinigten Vorsteuerergebnis im mittleren bis höheren dreistelligen Millionenbereichs. Der Umsatz soll leicht steigen.

Im abgelaufenen Quartal steigerte ThyssenKrupp den Umsatz um ein Viertel auf 11,7 Mrd. Euro. Vor Steuern verdiente der Konzern damit 414 Mio. Euro nach einem Verlust von 772 Mio. im Vorjahr. Der Konzern übertraf damit die Markterwartungen.

ThyssenKrupp (ISIN DE0007500001)

Zieht die Konjunktur an, spüren das zuallererst die Frühzykliker, darunter die Chemiekonzerne.

Deutlich erholt präsentierte sich denn auch der Chemieriese BASF. Der Umsatz kletterte um rund 30 Prozent auf 16,2 Mrd. Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) verdoppelte sich fast auf 2,2 Mrd. Euro.

BASF (ISIN DE0005151005)

Deutlich über den Marktprognosen fielen auch die Quartalszahlen des Industriegase-Herstellers Linde aus. Der Konzern steigerte seinen Umsatz zum Vorjahr um 15 Prozent auf 3,2 Mrd. Euro und damit stärker als erwartet.

Übrig blieb ein Vorsteuerergebnis von 363 Mio. Euro, das die Schätzungen von 303 Mio. Euro klar übertrifft. Für das laufende Jahr erwartet Linde ein weiteres Umsatzplus und einen überproportionalen Anstieg des operativen Ergebnisses.

Linde (ISIN DE0006483001)

Steigende Preise für Weizen und andere Agrarrohstoffe stimmen den Salz- und Düngemittelkonzern K+S optimistisch. Das Unternehmen verachtfachte seinen Betriebsgewinn im zweiten Quartal und hob daraufhin seine Absatzprognose leicht an - zum zweiten Mal in diesem Jahr. Der Umsatz stieg um 43 Prozent auf rund eine Mrd. Euro.

K+S (ISIN DE0007162000)

Schwächer als erwartet entwickelte sich lediglich der Chemie- und Pharmakonzern Bayer. Zwar beflügelte die Nachfrage nach Kunststoffen das Geschäft, der Pharmasektor wurde jedoch von billigen Nachahmer-Medikamenten belastet und das Geschäft mit der Agrarchemie wurde von ungünstigen Wetterbedingungen ausgebremst.

Unter dem Strich ging der Gewinn leicht auf 525 Mio. Euro zurück, Analysten hatten mit einem Anstieg gerechnet. Die Erlöse stiegen jedoch um 14,6 Prozent auf 9,2 Mrd. Euro, das operative Ergebnis (Ebit) vor Sondereinflüssen legte ähnlich stark auf 1,3 Mrd. Euro zu.

Bayer (ISIN DE000BAY0017)

Anbieter aus den Bereichen IT und Telekommunikation profitieren in aller Regel ebenfalls von einer anziehenden Wirtschaft. Branchenprimus Deutsche Telekom hat sich im zweiten Quartal damit jedoch eher schwer getan, der Gewinn war hier sogar rückläufig. Schuld daran ist vor allem der Teilrückzug aus dem schwächelnden Großbritannien-Geschäft, der den Überschuss auf 475 Mio. Euro gedrückt hat. Der Konzernumsatz schrumpfte um 4,4 Prozent auf 15,5 Mrd. Euro.

Deutsche Telekom (ISIN DE0005557508)

Ganz anders sieht es hingegen beim jahrelang verlustreichen Halbleiterkonzern Infineon aus. Nach einem neuerlichen Gewinnsprung im zweiten Quartal hat Konzernchef Bauer gleich noch die Jahresprognose angehoben. Vor allem dank des guten Geschäfts mit Handychips, darunter angeblich auch für das iPhone, platzt die Produktion aus allen Nähten. Der Überschuss kletterte im Jahresvergleich um 60 Prozent auf 126 Mio. Euro, der Umsatz stieg um 17 Prozent auf 1,21 Mrd. Euro.

Infineon (ISIN DE0006231004)

Starke Quartalszahlen und eine angehobene Jahresprognose liefert auch die weltgrößte Softwareschmiede für Unternehmenssoftware, SAP. Im abgelaufenen Quartal hatte der Konzern 878 Mio. Euro verdient, 41 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit Lizenzen und Wartungsdiensten setzte SAP dabei 2,26 Mrd. Euro um. Insgesamt legten die Erlöse auf 2,89 Mrd. Euro zu.

Optimistisch stimmt SAP vor allem die steigende Investitionsbereitschaft der Unternehmen. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Zuwachs bei Software- und Wartungserlösen um neun bis elf Prozent bei konstanten Wechselkursen. Dazu soll auch die milliardenschwere Übernahme des US-Partners Sybase beitragen.

SAP (ISIN DE0007164600)

Gute Geschäfte in der Industrie bedeuten auch rosige Zeiten für Logistiker und Transportunternehmen - schließlich müssen die Waren auch ihren Empfänger erreichen.

Daumen hoch heißt es daher zu den Zahlen der Deutschen Post. Der Konzern verdoppelte seinen operativen Gewinn nahezu, der Umsatz wuchs um 15,6 Prozent auf 12,8 Mrd. Euro. Wegen der anziehenden Konjunktur hob die Post ihre Jahresprognose an und erwartet ein operatives Plus von 1,9 bis 2,1 Mrd. Euro. Bisher hatte die Post mit 1,6 bis 1,9 Mrd. Euro gerechnet.

Deutsche Post (ISIN DE0005552004)

Die Deutsche Lufthansa verdiente trotz Flugausfällen durch die Aschewolke 194 Mio Euro, mehr als dopplt so viel wie im krisengeschüttelten Vorjahresquartal. Im ersten Halbjahr stand durch einen schwachen Jahresauftakt jedoch ein Minus in der Bilanz.

Das Frachtgeschäft, das als Frühindikator der Weltkonjunktur gilt, entwickelte sich nach Konzernangaben erfreulich. Risiken seien aber unter anderem die in Deutschland drohende Luftverkehrsabgabe oder auch die massive Expansion von Airlines aus der Golfregion.

Lufthansa (ISIN DE0008232125)

Eigentlich gehört auch die Baubranche zu den klassischen Sektoren, die in frühen Phasen eines Aufschwungs besonders profitieren. Bisher kommt die Bautätigkeit jedoch nicht recht in Schwung. Das spiegelt sich auch im Dax wider:

Einziger und junger Vertreter der Baubranche ist der Baustofflieferant HeidelbergCement. Der Umsatz des Unternehmens legte zwar um rund zehn Prozent zu, unter dem Strich schrumpfte der Gewinn des Zementherstellers jedoch um mehr als die Hälfte auf 166 Mio. Euro. Neben der verhaltenen Nachfrage führte das Unternehmen auch Preissenkungen ins Feld.

HeidelbergCement (ISIN DE0006047004)

Kommt der Aufschwung auch beim Arbeitnehmer an, befeuert das den privaten Konsum. So weit scheint es jedoch in Deutschland noch nicht zu sein.

Der Handelsriese Metro hat die Erwartungen von Analysten verfehlt. Der Umsatz blieb mit 15,7 Mrd. Euro leicht hinter den Marktprognosen zurück, vor allem aber fiel der Gewinn nach Anteilen Dritter mit 44 Mio. Euro deutlich schwächer aus als mit 100 Mio. Euro im Schnitt erwartet. Konzernchef Cordes sieht jedoch "deutliche Lichblicke" und stockt das Investitionsbudget des Konzerns auf.

Metro (ISIN DE0007257503)

Auch beim Kosmetiker Beiersdorf gibt es Schatten in der Quartalsbilanz. Zwar stieg der Betriebsgewinn im ersten Halbjahr kräftig, doch die Hauptsparte Kosmetik wuchs beim Umsatz lediglich um 5,7 Prozent. Vor allem dank der Klebstoffsparte Tesa verdiente Beiersdorf vor Zinsen und Steuern 385 Mio. Euro, ein Drittel mehr als im Vorjahr. Der Umsatz stieg um acht Prozent auf 3,2 Mrd. Euro.

Beiersdorf (ISIN DE0005200000)

Der Konsumgüterkonzern Henkel hat dank besserer Geschäfte seiner Klebstoffsparte Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal in die Höhe geschraubt und seine Jahresprognose angehoben. Mit 3,89 Mrd. Euro Umsatz und 421 Mio. Euro operativem Quartalsgewinn trifft der Persil-Produzent die Markterwartungen.

Henkel (ISIN DE0006048432)

Eine "Sonderkonjunktur" konnte hingegen Adidas dank der Fußball-WM für sich reklamieren. Europas größter Sportartikler hat nach einem starken zweiten Quartal seine Gewinnprognose erneut nach oben geschraubt. Befeuert von der WM hatte Adidas einen deutlichen Umsatz- und Gewinnsprung verzeichnet. Der Nettogewinn soll in diesem Jahr nun bei 520 bis 550 Mio. Euro liegen, deutlich mehr als bisher prognostiziert.

Adidas (ISIN DE0005003404)

Manche Branchen hängen hingegen wenig oder sogar gar nicht am Tropf der Konjunktur. Dazu gehören die Versorger oder auch Unternehmen aus dem Gesundheitssektor.

Dem größten deutschen Versorger Eon hat der lange und kalte Winter klingelnde Kassen beschert. Der Umsatz kletterte um rund 2,5 Mrd. Euro auf 18,6 Mrd. Euro. Unter dem Strich sank jedoch das Ergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter um 217 Mio. auf 1,6 Mrd. Euro. Analysten zeigten sich insbesondere mit dem Gasgeschäft sehr zufrieden.

Eon (ISIN DE000ENAG999)

Auch der Branchenzweite, RWE, legte im zweiten Quartal kräftig drauf. Der Umsatz kletterte um rund 20 Prozent auf 11,4 Mrd. Euro. Netto blieb ein Quartalsergebnis von 552 Mio. Euro, rund zehn Prozent mehr als noch im Vorjahresquartal. Insbesondere das Kraftwerksgeschäft bescherte dem Konzern gute Geschäfte. Wegen der geplanten Atomsteuer stellt RWE jedoch seine mittelfristigen Ziele in Frage.

RWE (ISIN DE0007037129)

Der Gesundheitskonzern Fresenius hat Umsatz und Gewinn dank guter Geschäfte in den USA im ersten Halbjahr deutlich ausgebaut. Neben dem stabilen Krankenhaus- und Dialysegeschäft sorgte besonders das Geschäft mit Nachahmermedikamenten für klingelnde Kassen. "Alle Unternehmensbereiche haben ausgezeichnete Ergebnisse erzielt", sagte Firmenchef Schneider. "Wir gehen mit großer Zuversicht in das zweite Halbjahr."

Fresenius (ISIN DE0005785604)

Auch bei der ebenfalls börsennotierten Tochter FMC lief das Geschäft rund. Der Dialysespezialist steigerte im Quartal Umsatz und Betriebsergebnis. Die Zahlen sind nach Einschätzung vom Parkett zwar nicht die besten, die FMC je vorgelegt hat, aber solide.

FMC (ISIN DE0005785802)

Auch der Pharmakonzern Merck verzeichnete im zweiten Quartal ein kräftiges Gewinnwachstum und hob seine Gesamtjahresprognose an. Im zweiten Quartal kletterten die Erlöse um 16 Prozent auf ein Rekordhoch von 2,2 Mrd. Euro.

Nach Steuern wurden 187 Mio. Euro verbucht, ein Plus von 70 Prozent auf Jahresbasis. Die Anleger honorierten die Zahlen.

Merck KGaA (ISIN DE0006599905)

Ganz eigene Zyklen weisen auch Unternehmen aus dem Finanzsektor auf, also Banken und Versicherer oder Börsenbetreiber.

Die Deutsche Börse bekam im zweiten Quartal erneut die Belastungen aus dem zu Jahresbeginn eingeschlagenen Sparkurs zu spüren. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg um drei Prozent auf 257,4 Mio. Euro, ohne Restrukturierung wäre das Ebit jedoch um mehr als ein Drittel angezogen.

Spuren hinterlassen die Kosten aus dem Sparprogramm auch beim Überschuss. Nach Zinsen und Steuern beträgt der Gewinn im Quartal 160,8 (164,9) Mio. Euro. Damit schneidet das Unternehmen aber immer noch besser ab als erwartet. An der Jahresprognose hält Börsen-Chef Reto Francioni fest.

Deutsche Börse (ISIN DE0005810055)

Die Allianz hat hingegen im zweiten Quartal im operativen Geschäft deutlich mehr verdient als erwartet, konnte unter dem Strich die Analystenerwartungen aber nicht erfüllen. Der operative Gewinn kletterte um ein Viertel auf 2,2 Mrd. Euro. Im Gesamtjahr will die Allianz unverändert einen operativen Gewinn von 7,2 Mrd. Euro verdienen.

Allianz (ISIN DE0008404005)

Trotz großer Schäden wie dem Untergang der Bohrinsel "Deepwater Horizon" oder dem Erdbeben in Chile hat der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück im zweiten Quartal seinen Gewinn überraschend gesteigert. Der Überschuss kletterte um 3,5 Prozent auf 709 Mio. Euro, Analysten hatten mit einem deutlichen Rückgang gerechnet. Grund für das Plus ist ein starkes Ergebnis bei Kapitalmarktgeschäften.

Munich Re (ISIN DE0008430026)

Die Deutsche Bank bleibt im zweiten Quartal auf Erfolgskurs. Trotz eines Einbruchs im Handelsgeschäft kann Deutschlands größte Bank den Überschuss im zweiten Quartal leicht auf rund 1,2 Mrd Euro steigern. Der Gewinn vor Steuern legte auf 1,5 Mrd. Euro zu.

Deutsche Bank (ISIN DE0005140008)

Überraschend starke Zahlen präsentierte auch die staatlich gestützte Commerzbank. Als wäre das nicht genug, kündigte die Bank erstmals wieder schwarze Zahlen für das Gesamtjahr an. Im Quartal profitierte die Bank von der Erholung an den Märkten und deutlich geringeren Belastungen aus faulen Krediten. Unter dem Strich verdiente sie 352 Mio. Euro nach Verlusten von 761 Mio. im Vorjahr.

(Hinweise: Ausgewählte Unternehmensberichte; Kurse zeigen jeweils den zurückliegenden Drei-Monatszeitraum, Quelle: Konzernangaben)

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