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Der Tag Abschlussbericht zum Passauer Armbrust-Fall liegt vor

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Die Passauer Penion wurde allem Anschein nach Tatort für ein Sektenritual.

(Foto: picture alliance/dpa)

Es war eine erschütternde Tat: Mitarbeiter einer Pension in Passau fanden am 11. Mai die Leichen von drei Menschen, die offenbar durch eine Armbrust getötet worden waren. Wenig später finden Ermittler noch zwei andere tote Frauen in einer Wohnung. Jetzt liegt der Abschlussbericht zu der Tat vor. Demnach geht man davon aus, dass zwei der Opfer mit K.o.-Tropfen betäubt worden sind, bevor sie von einer 30-Jährigen mit der Armbrust getötet wurden. Danach richtete sich die Frau selbst hin. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Frau ihre Begleiter mit deren Einverständnis tötete. Die Gruppe in der Pension und auch die anderen beiden Frauen, die an einer Vergiftung gestorben sein sollen, gehörten zu einer Art Sekte namens "Welterneuerer und Welterschaffer".

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Quelle: ntv.de