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Der Tag Biden-Sicherheitsbeamte nach Hause geschickt nach Bericht über Angriff unter Alkoholeinfluss in Südkorea

Der Besuch von US-Präsident Joe Biden in Südkorea und Japan hatte offenbar einen schlechten Start: Wie mehrere US-Medien berichten, wurden zwei Geheimdienstmitarbeiter nach Hause geschickt, nachdem einer von ihnen am Tag vor der Ankunft des Präsidenten in Seoul einen Südkoreaner betrunken angegriffen haben soll, berichtet der Guardian und beruft sich auf US-Beamte. Früheren Berichten zufolge wurde ein Mitglied des Sicherheitsdienstes verhaftet, weil er einen südkoreanischen Staatsbürger in Seoul angegriffen haben soll. Ein US-Beamter bestritt, dass die Person festgenommen oder verhaftet wurde, und sagte lediglich, dass er von südkoreanischen Beamten "untersucht" wurde. Der Beamte sagte, gegen den anderen in den Streit verwickelten Agenten werde nicht wegen Fehlverhaltens ermittelt. "Der Secret Service ist sich eines außerdienstlichen Vorfalls bewusst, in den zwei Mitarbeiter verwickelt sind und der möglicherweise einen Verstoß gegen die Richtlinien darstellt", sagte Behördensprecher Anthony Guglielmi laut der Zeitung. Die Personen seien an ihren Arbeitsplatz zurückbeordert und von der Arbeit freigestellt worden.

Quelle: ntv.de

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