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Der Tag Bundeswehr-Einsätze in Syrien und Irak verlängert

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Landung eines zur Luftaufklärung eingesetzten Bundeswehr-Tornados

(Foto: picture alliance / Pao Counter D)

Die Bundeswehr wird sich in Syrien und im Irak weiterhin mit Luftaufklärung und Ausbildung am Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beteiligen. Der Bundestag beschloss die Verlängerung von zwei Missionen in der Konfliktregion um jeweils drei Monate.

Die Bundeswehr unterstützt die Luftangriffe der internationalen Allianz gegen den IS im Rahmen der Mission "Counter Daesh" mit derzeit rund 300 Soldaten. Sie beteiligt sich mit Tornado-Aufklärungsflugzeugen und einem Tankflugzeug an den Luftangriffen auf Stellungen der Terrormiliz. 436 Abgeordnete stimmten für eine Verlängerung der Mission, 226 dagegen, 10 enthielten sich.

Auch die Ausbildung kurdischer Peschmerga im Nordirak wurde verlängert. Derzeit sind 140 Soldaten nahe der Kurden-Metropole Erbil stationiert. 435 Abgeordnete stimmten für eine dreimonatige Verlängerung, 196 dagegen, 35 enthielten sich.

Quelle: ntv.de

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