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Der Tag Bushido bot Abou-Chaker 1,8 Millionen Euro an

Auch in dieser Meldung geht es um sehr viel Geld. Der Rapper Bushido hat im Prozess gegen Clanchef Arafat Abou-Chaker von einem Angebot in Millionenhöhe gesprochen, um die Trennung von seinem langjährigen Geschäftspartner zu erreichen.

Er sei bereit gewesen, Abou-Chaker insgesamt 1,8 Millionen Euro in jährlichen Raten zu je 600.000 Euro zu zahlen, erklärte der Musiker vor dem Berliner Landgericht. "Ich wollte nichts mehr mit ihm zu tun haben", so der 42-Jährige. Der Clanchef aber sei nicht darauf eingegangen. "Er hat gepokert. Er wusste, er hat mich in der Hand, ist mir körperlich und psychisch überlegen." Am elften Tag seiner Zeugenaussage erklärte Bushido weiter, der Clanchef habe ihn "psychisch geknickt".

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Hauptangeklagten als einstigem Musik-Geschäftspartner von Bushido versuchte schwere räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung vor. Der Prozess geht am 6. Januar weiter.

Quelle: ntv.de

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