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Der Tag Coronavirus könnte auch für Gorillas gefährlich werden

Die Corona-Pandemie stürzt die ganze Welt in eine schwere Krise. Aber nicht nur Menschen sind von dem Virus betroffen. Forscher warnen jetzt davor, dass sich auch die ohnehin schon stark gefährdeten Berggorillas mit dem Coronavirus infizieren könnten, wie „ABC News“ berichtet. Ein Drittel aller noch lebender Berggorillas lebt im Virunga National Park in der Demokratischen Republik Kongo.

Als Sicherheitsmaßnahme für die seltenen Tiere dürfen den Park nun bis zum 1. Juni keine Besucher mehr betreten. Denn: Das Coronavirus ist laut aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen wohl für alle Primaten gefährlich. Neben den Berggorillas zählen dazu unter anderem auch Schimpansen. Auch im benachbarten Ruanda dürfen drei Nationalparks zeitweise nicht mehr von Touristen oder Wissenschaftlern betreten werden.

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Quelle: ntv.de