Dienstag, 04. Februar 2020Der Tag

mit Uladzimir Zhyhachou
22:32 Uhr

Das war Dienstag, der 4. Februar 2020

Die US-Demokraten haben bei ihrer Präsidentschaftsvorwahl im Bundesstaat Iowa einen peinlichen Fehlstart hingelegt: Offenbar wegen eines Programmierfehlers endete die Wahl am Montagabend im Chaos. Auch einen Tag später sind die Demokraten nicht in der Lage, die Ergebnisse zu verkünden - geschweige denn den Sieger.

Was war heute sonst wichtig:

Damit verabschiede ich mich in den Feierabend und wünsche Ihnen eine gute Nacht.

22:12 Uhr

Ocasio-Cortez boykottiert Trumps Rede

Aus Protest gegen US-Präsident Donald Trump will die bekannte amerikanische Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez seiner Rede zur Lage der Nation fernbleiben.

"Nach langem Überlegen habe ich mich entscheiden, dass ich meine Anwesenheit bei einer staatlichen Zeremonie nicht nutzen werde, um Trumps gesetzloses Verhalten & Unterwanderung der Verfassung zu normalisieren", erklärte die Demokratin auf Twitter. "Dies ist eine zutiefst persönliche Entscheidung, die jedes Mitglied selbst treffen muss, und eine Entscheidung, die ich nicht leichtfertig getroffen habe", erklärte sie weiter.

Ocasio-Cortez gilt als Leitfigur des linken Flügels der US-Demokraten und ist eine ausgesprochene Kritikerin des Präsidenten.

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22:06 Uhr
Breaking News

Semperopernball erkennt Al-Sisi Orden ab

Der Dresdner Semperopernball zieht die umstrittene Verleihung des St. Georgs Ordens an den ägyptischen Präsidenten Al-Sisi zurück. Das sagt ein Sprecher des Vereins der "Sächsischen Zeitung".

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21:29 Uhr

Weltweit heißester Januar der Geschichte

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Im Januar in der Sonne chillen? Die Erderwärmung macht's sogar in Deutschland möglich.

(Foto: picture alliance/dpa)

Der vergangene Monat war weltweit der heißeste Januar seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Wie der Copernicus-Dienst zum Klimawandel, C3S, mitteilte, war die durchschnittliche Temperatur 0,03 Grad Celsius höher als im bislang heißesten Januar im Jahr 2016.

  • Weltweit lagen die Temperaturen im Januar 2020 0,77 Grad über dem Mittel der Vergleichsjahre 1981 bis 2010.
  • Besonders hoch war der Anstieg in Europa mit 3,1 Grad und dabei insbesondere im Nordosten Europas mit 6 Grad über dem Mittel der Jahre 1981 bis 2010.
  • Nach Angaben des EU-Beobachtungsdiensts waren die fünf vergangenen Jahre gleichzeitig die fünf heißesten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, ebenso wie die Periode 2010 bis 2019 das heißeste Jahrzehnt war.
20:55 Uhr

Jalta-Konferenz vor 75 Jahren: Das gab's zum Mittagessen

Zum 75. Jahrestag der Jalta-Konferenz hat das russische Innenministerium bislang noch nicht veröffentlichte Dokumente online gestellt. Zu finden sind etwa Verhandlungsprotokolle und Briefe hochrangiger Diplomaten. Nachzulesen ist beispielsweise auch, wer den sowjetischen Diktator Josef Stalin bei dem Treffen vom 4. bis 11. Februar 1945 begleitete oder - jetzt wird's spannender - was es zum Mittagessen gab.

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(Foto: Innenministerium der Russischen Föderation)

Im schicken Woronzow-Palast, den während der Konferenz die britische Delegation bewohnte, gönnten sich Stalin, Churchill und Roosevelt am 10. Februar 1945 Dokumenten zufolge ein Sieben-Gänge-Menü.

  • Schweizer Käse, Lachs, Fisch in Aspik und natürlich Kaviar gab's als Vorspeise. Nach Blätterteig-Pasteten mit Wild, Suppen - Wildbrühe oder Hühnercreme - und Weißfisch in Champagnersauce ging es erst richtig los.
  • Dann wurden die Hauptgänge serviert: Schaschlik oder Pilaw mit Hammelfleisch, Wildziegenfleisch, Truthahnbraten, gebratenes Rebhuhn, gebratene Wachteln… Nichts für Vegetarier.
  • Wer noch Platz im Magen hatte, konnte noch ein Dessert in sich reinstopfen: Eis, Obst, geröstete Mandeln oder ein paar Petit Fours. Und ein Käffchen - ist ja gut für die Verdauung.
20:08 Uhr

UN-Chef: "Wind des Wahnsinns fegt über die Welt"

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UN-Generalsekretär António Guterres

Die Spannungen waren natürlich hoch, als das letzte Jahr zu Ende ging, aber wir bewegten uns in einer Reihe von Krisenherden in die richtige Richtung. Wir sahen ein gewisses Maß an Fortschritten. Das alles hat sich geändert. Ich habe kürzlich über den Wind der Hoffnung geredet, aber heute fegt der Wind des Wahnsinns über die Welt.

(Foto: picture alliance/dpa)
19:29 Uhr

Flugzeug kehrt wegen Coronavirus-Scherz um

Bomben-Scherze sind wohl nicht mehr in. Ein Urlaubsflieger der kanadischen Airline Westjet ist nach dem geschmacklosen Witz eines Passagiers über das Coronavirus auf halbem Weg umgekehrt.

  • Der Flug nach Jamaika sei am Montag "wegen eines schwierigen Gastes", der fälschlicherweise behauptet hatte, mit dem Krankheitserreger infiziert zu sein, nach Toronto umgeleitet worden, sagte eine Sprecherin des Unternehmens.
  • Berichten zufolge stand der junge Mann nach fast der Hälfte des vierstündigen Fluges auf und erklärte, dass er sich mit dem Virus infiziert habe. Dabei machte er laut Augenzeugen mit dem Smartphone Fotos von sich. Die Flugbegleiter gaben ihm daraufhin eine Maske und Handschuhe und befahlen ihm, sich in den hinteren Teil des Flugzeugs zu begeben.
  • Bei der Ankunft in Toronto nahmen die Sicherheitskräfte den 29-jährigen Kanadier fest. Er wurde wegen Unruhestiftung angeklagt.
18:58 Uhr

Nathalie Volks Nicht-Ehemann dementiert Hochzeit

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Oh Mann, was sollen dann diese Fotos auf Instagram und "02.02.2020" darunter? Ehemalige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin und Unternehmer Frank Otto haben doch nicht geheiratet.

Das schreibt der Doch-Nicht-Ehemann nun auf Facebook: "Die wunderschönen Bilder, die Nathalie heute gepostet hat, zeigen unsere Liebe. Gleichwohl möchte ich deutlich machen, dass wir nicht geheiratet haben. Lasst Euch weiter überraschen!"

18:05 Uhr

Vater in Quarantäne - Sohn stirbt allein zu Hause

Ein behinderter Jugendlicher soll Medienberichten zufolge in China gestorben sein, weil sein am Coronavirus erkrankter Vater in Quarantäne musste und sich nicht mehr um ihn kümmern konnte.

Nach dem Tod des hilflosen 16-Jährigen, der unter zerebraler Kinderlähmung litt, seien der Parteichef und Bürgermeister des Dorfes Huajiahe bei Hongan in Zentralchina aus ihren Ämtern entlassen worden, berichtete die Tageszeitung "China Daily".

Über das soziale Netzwerk Weibo habe der Vater zuvor vergeblich Hilfe für den Sohn gesucht und auch ein Foto seines Bildschirms veröffentlicht, das zehn vergebliche Anrufe an dem Tag beim Parteichef zeigen soll.

17:31 Uhr

Mann flieht aus Zelle durch Essensklappe

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Wie groß der Mann ist, blieb unbekannt.

(Foto: imago stock&people)

Dieser Fall beweist, dass Alkohol unsere Kreativität steigert: Ein 32-Jähriger hat sich in Essen durch die Essensklappe einer Zelle gezwängt, um aus dem Polizeigewahrsam zu entkommen.

  • Anschließend seien dem Mann versehentlich ferngesteuerte Sicherheitstüren geöffnet worden, sagte eine Sprecherin weiter. Er habe schließlich das Präsidium verlassen können.
  • Eine Strafe wegen der ungewöhnlichen Selbstentlassung erwarte den Mann nicht: "Flucht ist in Deutschland nicht strafbar", so die Polizeisprecherin.
  • Der Vorfall ereignete sich bereits kurz vor Weihnachten. Er wurde nun durch einen Bericht des WDR bekannt.
17:00 Uhr

Schlagzeilen zum Feierabend

16:52 Uhr

Amthor will CDU-Chef in Mecklenburg-Vorpommern werden

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Der 27-jährige Amthor ist zweitjüngster Abgeordnete im Bundestag.

(Foto: picture alliance/dpa)

Der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor bewirbt sich um den CDU-Vorsitz in Mecklenburg-Vorpommern.

Er habe nach der überraschenden Rücktrittsankündigung des bisherigen Landeschefs Vincent Kokert Ende Januar viel Ermutigung aus allen Landesteilen und allen Altersgruppen der Partei erhalten, sagte der 27-Jährige der DPA. Das habe ihn bewogen, für das Amt zu kandidieren. "Ich bin bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen."

16:22 Uhr

Antisemitisches Relief darf an Kirche bleiben

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Es geht um dieses Relief an der Stadtkirche in Wittenberg.

(Foto: picture alliance/dpa)

Das antijüdische Relief an der Wittenberger Stadtkirche muss vorerst nicht entfernt werden. Das Oberlandesgericht Naumburg wies die Berufungsklage eines Mannes gegen die evangelische Stadtkirchengemeinde zurück, die Schmähplastik zu entfernen.

Die als "Judensau" bezeichnete Sandsteinplastik, die im 13. Jahrhundert entstanden ist, sei isoliert betrachtet eine Beleidigung. Jedoch habe sie als Teil eines heutigen Mahnmals mit Erklärtafel an der Kirche keinen beleidigenden Charakter mehr, hieß es in der Urteilsbegründung des Vorsitzenden Richters des 9. Zivilsenats, Volker Buchloh.

Zugleich ließ der 9. Zivilsenat des OLG eine Revision vor dem Bundesgerichtshof zu. Das Urteil ist damit noch nicht rechtskräftig.

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15:39 Uhr

Haribo geht gegen Schnaps-Gummibärchen vor

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Alkoholische Gummibärchen machen nur Erwachsene froh.

(Foto: picture alliance/dpa)

Gummibärchen mit Alkohol? Keine schlechte Idee. Doch der Branchenriese Haribo findet das gar nicht lustig und leitet eine Klage gegen das spanische Unternehmen Ositos ein, das alkoholische Gummibärchen verkauft.

Die beschwipsten Bärchen ähneln den Haribo-Goldbären vom Aussehen her. "Es besteht die Gefahr einer irreführenden Verbindung zwischen unserer Marke und den alkoholischen Fruchtgummibären", erklärt Haribo.  

Ositos bietet seine bunten Bärchen in Geschmacksrichtungen wie Wodka, Tequila oder Whiskey mit rund 15 Prozent Alkoholgehalt an.

15:08 Uhr

Spenden-Überfluss: Australier brauchen Geld, nicht Stoffbeutel

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Stoffbeutel für verletzte Koalas und Kängurus: Süß, aber davon gibt es jetzt genug.

(Foto: picture alliance/dpa)

Bitte keine Stoffbeutel für verwaiste Kängurubabys mehr. Auch selbstgestrickte Handschuhe für verletzte Koalapfoten werden aktuell nicht gebraucht: Das sagen australische Hilfsorganisationen. Sie erleben angesichts der verheerenden Buschbrände eine große Spendenbereitschaft. Sie wünschen sich aber lieber Geld als Sachspenden oder Gebasteltes.

John Grant von der Tierrettungsorganisation Wires sagt: "Wir haben zu viele Koala-Fäustlinge und Kängurubaby-Beutel." Grant dankt allen dafür. Aber vor solchen Spenden sollte man fragen, was gebraucht werde.

Die Helfer der "Animal Rescue Craft Guild" haben einen Appell an alle Bastel-Freunde weltweit, nach dem Motto: Bitte schicken Sie nichts Selbstgemachtes mehr. Gebraucht werde Geld, um Futter für die Tiere zu kaufen, weil alles verbrannt sei.

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14:41 Uhr

Trump sieht sich als einzigen Sieger in Iowa

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Als "absolute Katastrophe" bezeichnet US-Präsident Trump die Vorwahlen der Demokraten in Iowa. "Nichts funktioniert", twittert der Republikaner. Nur er selbst könne sich als Sieger der Nacht fühlen.

  • Auch Stunden nach dem Ende der Urwahl liegt für die Demokraten noch kein Ergebnis vor. Es habe bei der Überprüfung der Resultate Unstimmigkeiten gegeben, teilte die Partei in der Nacht mit.
  • Bei den Republikanern erhielt Trump laut "New York Times" 97,1 Prozent der Stimmen in Iowa.
  • Die Präsidentschaftswahl in den USA findet im November statt. Anfang März könnte feststehen, wer für die Demokraten gegen Trump antreten wird.
14:35 Uhr

Schichtwechsel

Ina Bullwinkel verabschiedet sich in den Feierabend, ab jetzt begleite ich Sie durch den "Tag". Mein Name ist Uladzimir Zhyhachou, ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag!

14:23 Uhr

EU lehnt Trumps Nahost-Plan ab

Die EU lehnt den von US-Präsident Donald Trump vorgelegten Nahost-Plan zur Lösung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern ab. Dieser stimme nicht mit internationalen Vereinbarungen überein, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell.

  • Die EU befürworte eine ausgehandelte Zwei-Staaten-Lösung in den Grenzen von 1967 mit gleichwertigem Landtausch. Der Staat Israel und ein unabhängiger, demokratischer Staat Palästina sollten Seite an Seite in Frieden und gegenseitiger Anerkennung leben. "Die US-Initiative, die am 28. Januar präsentiert wurde, weicht von diesen international vereinbarten Parametern ab", sagte Borrell.
  • Für anhaltenden Frieden brauche es direkte Verhandlungen zwischen beiden Parteien. Besonders besorgt sei die EU aufgrund von Aussagen Israels über eine mögliche Annektierung von Teilen des Westjordanlands und des Jordantals. Dies könnte - falls umgesetzt - nicht unangefochten bleiben.
13:44 Uhr

Pakistan: Frau schneidet Mann Penis aus Notwehr ab

Um eine Vergewaltigung abzuwehren, hat eine Frau in Pakistan, in der Provinz Punjab, einem Mann Penis und Hoden abgeschnitten. Nach Polizeiangaben hat die 25-Jährige ausgesagt, sie sei alleine zu Hause gewesen, als ein Mann in ihr Haus gestürmt sei. Daraufhin habe sie sich in die Küche geflüchtet.

  • Als er versucht habe, sie zu überwältigen, habe sie ihm mit einem Messer die Genitalien abgeschnitten, zitierte der lokale Polizeibeamte Mohamed Ilyas die Frau. Der mutmaßliche Angreifer befinde sich zur Behandlung in der Stadt Faisalabad in einem Krankenhaus. Der 28-Jährige werde vernommen, sobald sich sein Zustand verbessert habe, sagte Ilyas weiter.
  • In Pakistan werden Angaben der Menschenrechtskommission zufolge jährlich Hunderte Frauen vergewaltigt. Die Täter würden wegen schwacher Gesetze und komplizierter Strafverfahren nur selten bestraft. Frauen zeigen Vergewaltigungen zudem oft nicht an, um sich in der konservativ geprägten Gesellschaft keinen Verurteilungen oder Beschämungen auszusetzen.
13:14 Uhr

Warnstreiks an Unikliniken: Ärzte fordern mehr freie Wochenenden

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Auch in Jena streikten Ärzte für bessere Arbeitsbedingungen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Mehr Gehalt, mehr freie Wochenenden, weniger Bereitschaftsdienste: Mehrere tausend Ärzte an deutschen Universitätskliniken haben sich heute an Warnstreiks beteiligt. Die Ärztegewerkschaft will damit den Druck auf die Arbeitgeber in den laufenden Tarifgesprächen erhöhen.

  • Nach Angaben des Marburger Bunds versammelten sich allein zur zentralen Kundgebung in Hannover am Mittag mehr als 2000 Teilnehmer.
  • Der Marburger Bund fordert in der laufenden Tarifrunde für rund 20.000 Ärzte an landeseigenen Universitätskliniken sechs Prozent mehr Gehalt.
  • An den bestreikten Universitätskliniken gelten heute Notdienstvereinbarungen. Geplante und nicht lebensnotwendige Eingriffe und Behandlungen wurden verschoben. Zu Warnstreiks aufgerufen wurde an bundesweit 23 Unikliniken.
12:50 Uhr

Behörden: Taliban töten mit Lebensmitteln beladene Esel

Taliban-Kämpfer sollen in der zentralafghanischen Provinz Ghor vier Esel mit Essensnachschub getötet haben. Zwei lokalen Behördenvertretern zufolge war eine Frau mit den mit Essen bepackten Tieren auf dem Weg aus Taliban-kontrolliertem Gebiet in ihr von der Regierung kontrolliertes Heimatdorf im Bezirk Tscharsada, als Islamisten sie aufhielten.

  • Die Taliban hätten der Frau nicht erlaubt, die Vorräte in das von der Regierung gehaltene Dorf zu bringen. Nachdem sich die Frau gewehrt habe, hätten die Kämpfer alle vier Tiere erschossen und das Essen beschlagnahmt.
  • Der Vorfall soll sich bereits am Donnerstag ereignet haben. Einem Provinzrat zufolge werden 90 Prozent des Bezirks von den Taliban beherrscht. Das Heimatdorf der Frau, in das nach Besetzung des eigentlichen Bezirkszentrums die lokalen Behörden verlegt wurden, sei wirtschaftlich völlig abgeschnitten.
  • Die Versorgung der Dorfbewohner und der Sicherheitskräfte der Regierung - auch nur mit Grundnahrungsmitteln wie Öl, Reis oder Mehl - sei äußerst schwierig.
12:26 Uhr

Belgien verbannt Tabakwerbung endgültig

Während der Marlboro-Mann hierzulande nicht im Fernsehen zu sehen ist, darf Tabakwerbung in Deutschland immer noch auf Plakaten und als Leuchtreklame gezeigt werden. Belgien geht weitaus strenger mit der Werbung für Zigaretten um - dort laufen zum Ende des Jahres die letzten Werbemöglichkeiten für Tabakprodukte aus.

  • Tabakwerbung in Schaufenstern und auf Aufstellern wird dann ebenso verboten wie Leuchtreklame, wie der Gesundheitsausschuss des belgischen Parlaments nach Angaben der belgischen Nachrichtenagentur Belga einstimmig beschloss.
  • In Autos dürfe ebenfalls ab dem 1. Januar 2021 nicht mehr geraucht werden, wenn Minderjährige im Wagen säßen. Nach dem Willen des Bundesrats soll auch in Deutschland künftig mit gesundheitsschädlichem Passivrauchen von Kindern in Autos Schluss sein. Die Länderkammer hat einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Bundestag geschickt. Verstöße sollen danach mit 500 bis 3000 Euro geahndet werden.
12:01 Uhr

Polizei findet 15 Kilogramm Heroin in Instantnudeln

Zwei Taiwaner haben den Instantnudeln in ihrem Gepäck einen neuen Lebenssinn gegeben - und sie zusammen mit Puderdosen als Versteck für Drogen verwendet.

Die Polizei in Thailand fand nach eigenen Angaben im Gepäck der Männer 15 Kilogramm Heroin. Damit wollten die beiden Schmuggler demnach am vergangenen Donnerstag von Bangkok nach Taiwan fliegen, als die Polizei nach einem Tipp am Suvarnabhumi-Flughafen ihr Gepäck kontrollierte. Zur Herkunft der Drogen machte die Polizei keine Angaben.

11:58 Uhr

Schlagzeilen zur Mittagspause

11:29 Uhr

Coronavirus: Japan setzt Hunderte Menschen auf Kreuzfahrtschiff fest

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An Bord befinden sich laut Reederei 2666 Passagiere.

(Foto: imago images/Kyodo News)

Die Nachrichten zum Thema Coronavirus reißen nicht ab. Nach der "Costa Smeralda" in Italien gibt es nun den nächsten Quarantänefall auf einem Kreuzfahrtschiff: Japan setzt derzeit als Vorsichtsmaßnahme Hunderte Passagiere und Crew-Mitglieder auf dem betroffenen Schiff "Diamond Princess" fest, berichtet die "Japan Times".

  • Die betroffene Reederei Princess Cruises bestätigt in einer Pressemitteilung, dass ein Gast aus Hongkong sechs Tage nachdem er am 25. Januar von Bord gegangen war, positiv auf das Virus getestet worden sei.
  • Der Mann soll während seiner Zeit auf dem Schiff keinen Arzt aufgesucht haben, heißt es weiter. Derzeit befinde er sich in einem örtlichen Krankenhaus und in stabilem Zustand. Nach Informationen der "Japan Times" soll es sich um einen 80-jährigen Mann handeln.
  • An Bord befinden sich nach Angaben der Reederei 2666 Passagiere, darunter sollen auch 8 Gäste aus Deutschland sein. Die Kreuzfahrt sollte eigentlich heute in Yokohama enden. "Die Ausschiffung der Gäste wird sich aller Voraussicht nach verzögern, da die japanische Gesundheitsbehörde Kontrollen angekündigt hat", heißt es von Princess Cruises.
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11:03 Uhr

Vermisste Heimbewohnerin verbringt Nacht in Spielothek

Diesen Spaß hat sich die 85-jährige Heimbewohnerin nicht nehmen lassen - bis tief in die Nacht vergnügte sie sich in einer Spielothek. Zeitgleich löste sie mit dieser Aktion allerdings eine groß angelegte Suchaktion aus.

  • Weil die gehbehinderte und auf Medikamente angewiesene Frau nach dem Verlassen ihres Heims am Montagvormittag auch am späteren Nachmittag noch nicht zurückgekehrt war, verständigte das Personal die Polizei, wie das Polizeipräsidium Südhessen in Darmstadt mitteilte.
  • Nachfragen beim öffentlichen Personennahverkehr und Taxiunternehmen, eine Suchmeldung im Radio und der Einsatz einer Rettungshundestaffel liefen daraufhin an.
  • Polizisten konnten die auf einen Rollator angewiesene Seniorin in einer Spielothek in der Innenstadt antreffen. Beeindruckt von den Sorgen in der Seniorenresidenz zeigte sie sich offenbar nicht. Sie habe den Beamten gesagt, dass sie gern noch bis Ladenschluss weiterspielen würde. Am frühen Morgen sei sie dann müde, aber glücklich ins Heim zurückgekehrt.
10:41 Uhr

Seehofer will Grenzkontrollen beibehalten

An den Grenzen zu Deutschland soll es weiterhin Kontrollen geben - zumindest nach dem Willen von CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer.

  • Auf dem Europäischen Polizeikongress in Berlin präsentierte der Minister Ergebnisse der Grenzkontrollen: "Einige hundert Personen, die mit einer Einreisesperre belegt waren, und das Doppelte an Menschen, die mit Haftbefehl gesucht werden", seien den Beamten an der Grenze ins Netz gegangen. Dies sei eine Größenordnung, "die glaubt man gar nicht", sagte Seehofer.
  • Eine Erkenntnis aus der stärkeren Grenzüberwachung sei, "dass hier Gewaltiges an Grenzübertritten stattfindet", sagte Seehofer weiter. Der Minister forderte auf dem Polizeikongress abermals einen effektiven Schutz der EU-Außengrenzen. Wenn die EU dies nicht leisten könne, handle Deutschland auf nationaler Ebene.
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10:24 Uhr
Breaking News

Libysche Konfliktparteien einigen sich auf Waffenstillstand

Die libyschen Konfliktparteien sind nach Angaben der UN grundsätzlich zu einem Waffenstillstand in dem Bürgerkriegsland bereit. Sie hätten sich darauf geeinigt, die fragile Waffenruhe zu einem "dauerhaften Waffenstillstand" zu machen, so der UN-Sondergesandte Salamé.

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10:22 Uhr

Aufruf gescheitert: Niemand will Krokodil aus Reifen befreien

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Noch immer bereift: Das wohl bekannteste Krokodil in Indonesien.

(Foto: picture alliance/dpa)

Seit drei Jahren lebt ein Krokodil in Indonesien mit einem Reifen um den Hals. Der regionale Naturschutz hatte deswegen eine hohe Belohnung für denjenigen versprochen, der das Tier aus seiner misslichen Lage befreit.

  • Allerdings hat sich niemand getraut, die gefährliche Aktion durchzuziehen. Keiner sei interessiert gewesen, also habe man das Ganze beendet, sagte der regionale Naturschutz-Chef Hasmuni Hasmar.
  • Dem Reifen-Reptil soll aber immer noch geholfen werden. Hasmuni sagte, ein "Spezialteam" werde es noch einmal versuchen. "Wir werden nie aufgeben." Tierschützer aus Australien, ein Abenteurer und sogar Menschen mit angeblich übernatürlichen Kräften hatten bereits ihr Glück versucht - ohne Erfolg.
10:03 Uhr

Zoll nimmt illegale Schnapsbrennerei in Wohnung hoch

Das waren wohl mehr als ein paar Flaschen für den Eigenbedarf: In einer Einzimmerwohnung im bayerischen Bad Windsheim hat der Zoll eine größere illegale Schnapsbrennerei beschlagnahmt.

  • Neben den nötigen Brenngeräten fanden sich in den Räumen unter anderem ein 200-Liter-Fass mit Roggenmaische als Grundstoff sowie Flaschen und Behälter mit einem Zwetschgenschnaps, teilten die Beamten in München mit. Es bestehe daher der Verdacht, dass der 37-jährige Bewohner schwarz gebrannten Alkohol verkaufte.
  • Gegen den Mann wird demnach nun wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung ermittelt, da er bei seinem offenbar in großem Stil aufgezogenen "Gewerbe" keine Alkoholsteuer entrichtete. Seine Brennutensilien wurden beschlagnahmt.
09:35 Uhr

Rauchentwicklung: Kein Zugverkehr am Stuttgarter Hauptbahnhof

Wegen eines Feuerwehreinsatzes ist der Stuttgarter Hauptbahnhof gesperrt worden. Der Zugverkehr wurde komplett eingestellt, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte.

Züge des Fernverkehrs wurden umgeleitet; einige hielten stattdessen in Esslingen. Nach Angaben des Sprechers gab es eine starke Rauchentwicklung an den Gleisen. Sie wurde zunächst am Mittelbahnsteig an den Gleisen sechs bis sieben festgestellt.

Nach Informationen von RTL/ntv soll es sich um einen Kabelbrand handeln. Aus Sicherheitsgründen wurden einige Reisende aufgefordert, im Zug zu bleiben.

Update: Die Gleise 1 bis 8 sind wieder freigegeben. Die Gleise 9 bis 16 bleiben bis morgen Mittag gesperrt. Der Bahnhof wird solange nur von Fernverkehrszügen angefahren, die in Stuttgart enden oder beginnen, teilt die Bahn via Twitter mit.

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09:21 Uhr

Schlafender Junge in Kita vergessen

Zu einem sehr unangenehmen Versehen kam es in einem privaten Kindergarten im niedersächsischen Garbsen. Dort verschlossen die Erzieherinnen nach Feierabend die Türen hinter sich, vergaßen aber einen Jungen im Schlafraum, wie die "Bild"-Zeitung berichtet.

  • Kurze Zeit später sollen die Großeltern des 18 Monate alten Kindes aufgetaucht sein. Von ihrem Klopfen wachte der Junge laut Bericht auf, danach lief er panisch durch die Räume, weil niemand mehr da war.
  • Durch einen Bewegungsmelder sei der Alarm ausgelöst worden. Polizisten konnten den Jungen demnach durch eine unverschlossene Hintertür holen.
  • Eine Strafanzeige wegen Verletzung der Aufsichtspflicht wurde nicht gestellt - schließlich war es ein Versehen, soll die Polizei mitgeteilt haben.
09:09 Uhr

Madonna gurgelt Hymne mit Bier eines Fans

Erst kürzlich musste Madonna wegen Knieproblemen mehrere Konzerte ihrer "Madame X"-Tournee absagen. Bei ihrem jüngsten Konzert in London ließ sie sich die Schmerzen allerdings nicht anmerken.

  • Während der Show im Londoner Palladium hat sie Späße mit einem französischen Fan gemacht - und mit seinem Bier die französische Nationalhymne gegurgelt.
  • Auf Instagram postete sie ein Video, das sie im Publikum sitzend neben einem jungen Mann zeigt, mit dessen Bier sie sich den Spaß erlaubt. Dazu schreibt sie: "Habe Spaß auf dem Bierstuhl! Es lebe Frankreich!"
  • In dem Clip entschuldigt sie sich anschließend bei dem Fan für ihre Witze und sagt: "Ich liebe die Franzosen. Meine Kinder gehen auch auf eine französische Schule und sprechen Französisch. Und ich liebe Baguette!"
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08:34 Uhr

Kontakt zu Infiziertem verschleiert? Chinesin droht die Todesstrafe

Einer Frau in China droht wegen des Coronavirus die Todesstrafe. Die Polizei in China hat der staatlichen Nachrichtenagentur zufolge die Frau festgenommen, weil sie den Kontakt mit einer Person aus einem vom Coronavirus betroffenen Gebiet "absichtlich verschleiert" haben soll.

  • Die 36-jährige Frau befindet sich in der nördlichen Gemeinde Tianjin in Untersuchungshaft. Es gibt zunächst keine Details darüber, ob oder wann sie freigelassen wird.
  • Ein High Court in der nordöstlichen Provinz Heilongjiang sagt, dass laut einer Gerichtsmitteilung vom 31. Januar Menschen, die das Virus absichtlich verbreiten, die Todesstrafe drohen könnte.
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08:03 Uhr
Breaking News

Sanders beansprucht Sieg in Iowa für sich

Bei den Vorwahlen der Demokraten im US-Präsidentschaftsrennen im Bundesstaat Iowa liegt Bernie Sanders nach internen Zählungen seines eigenen Wahlkampfteams vorn.

  • Knapp dahinter kam nach dieser inoffiziellen Auszählung von nur knapp 40 Prozent der Wahlbezirke in der Nacht zum Dienstag der frühere Bürgermeister von South Bend, Pete Buttigieg.
  • Ihm folgte Senatorin Elizabeth Warren auf Platz drei. Der als einer der Favoriten gehandelte Ex-Vizepräsident Joe Biden schaffte es demnach nur auf Platz vier, die Senatorin Amy Klobuchar auf Platz fünf.
  • Wegen einer Panne lagen auch Stunden nach der wichtigen ersten Vorwahl in Iowa noch keinerlei offizielle Ergebnisse vor.
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07:50 Uhr

Ausbreitung des Coronavirus: Macau legt Casinos still

Nicht einmal das Glücksspiel ist vor dem Coronavirus gefeit. Die chinesische Sonderverwaltungszone Macau schließt wegen der Ausbreitung der neuartigen Lungenkrankheit zwei Wochen lang ihre Casinos. Dies teilte der Regierungschef von Macau, Ho Iat-seng, mit. Die Glücksspielmetropole ist ein beliebtes Ziel von Reisenden aus Festlandchina.

In Festlandchina gibt es inzwischen 425 Tote und mehr als 20.000 Kranke durch das Virus, wie die Regierung in Peking bekanntgab. Auch in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong wurde mittlerweile ein erster Todesfall gemeldet.

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07:27 Uhr

Frau unter Auto eingeklemmt - wählt Notruf mit Zehen

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Mit einem hydraulischen Heber gelang es der Feuerwehr, die Frau unter dem Auto zu befreien.

(Foto: Colleton County Fire-Rescue)

Eine Frau im US-Bundesstaat North Carolina hat im richtigen Moment geschaltet und sich dadurch vermutlich das Leben gerettet. Die 54-Jährige war auf der Interstate 95 unterwegs, als sie einen platten Reifen bemerkte und rechts ran fuhr. Wie CNN berichtet, ist der Wagenheber weggerutscht, als sie das Rad wechseln wollte. Das Auto sei heruntergefallen und habe ihre Hände zwischen Reifen und Schutzblech eingequetscht, zitiert CNN die Feuerwehr.

Unter extremen Schmerzen sei es ihr nach 35 Minuten gelungen, einen Schuh auszuziehen und - nach vielen Versuchen - mit ihren Zehen den Notruf 911 zu alarmieren, heißt es in dem Bericht. Die Rettungskräfte benutzten schließlich ein Brecheisen und einen hydraulischen Heber, um die Frau zu befreien. Nach Angaben der Feuerwehr soll sie schwere Verletzungen an beiden Händen und allen Fingern erlitten haben.

07:06 Uhr

Heftige Regenfälle: 200 Touristen warten weiterhin auf Rettung

Diesen Neuseeland-Urlaub haben sich die gut 200 Touristen wohl anders vorgestellt. Sie sitzen nun bereits den zweiten Tag in Folge an einem Fjord fest und warten auf ihre Rettung.

  • Für die rund 400 Menschen, darunter Hotelpersonal, sei genug zu Essen da, teilte die Katastrophenschutzbehörde mit. Sie hätten es warm und trocken.
  • Es waren nach Angaben der Behörde auch Deutsche darunter, aber sie konnte nicht sagen, wie viele.
  • Der abgelegene Fjord ist bei Touristen wegen seiner Wasserfälle und Berge beliebt. Der heftige Regen hatte die einzige Zufahrtsstraße beschädigt, so dass die Touristen abgeschnitten waren.
06:25 Uhr

Mit 95 Jahren: Kenias ehemaliger Präsident gestorben

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Daniel arap Moi galt als Herrscher mit harter Hand.

(Foto: picture alliance/dpa)

Kenias langjähriger früherer Präsident Daniel arap Moi ist tot. Der Politiker, der von 1978 bis 2002 Staatschef der ostafrikanischen Nation war, starb im Alter von 95 Jahren in der Hauptstadt Nairobi, wie am frühen Morgen aus dem Präsidialbüro von Staatschef Uhuru Kenyatta verlautete.

Moi wurde "Professor der Politik" genannt, weil er länger als jeder andere Präsident Kenias an der Macht war. Er regierte das Land mit harter Hand. Seine Amtszeit wird heute vor allem mit Menschenrechtsverletzungen und der Zentralisierung von Macht in Verbindung gebracht.

06:14 Uhr

Ruppiger Wind sorgt für kühle Temperaturen

Vor allem im Süden unseres Landes ist die Wetterlage zum Start in den Tag nach wie vor sehr brisant. Einerseits durch den Wind, der derzeit bis in tiefere Lagen noch mit Orkanböen einhergeht. Die stärksten Böen lagen zuletzt bei 144 Stundenkilometern auf der Zugspitze und auf dem Feldberg und bei um die 120 Stundenkilometern in Altenstadt, in Uhldingen und in Kressbronn (beides am Bodensee) sowie in Scheidegg im Allgäu.

Andererseits fällt zu Beginn noch teils kräftiger Regen, der die Hochwasserlage zum Teil nochmals verschärft, bevor die Kaltfront von Tief "Petra" endgültig durchgezogen ist. Die sorgt nämlich dafür, dass die Schneefallgrenze sinkt. Das ist in der Landesmitte und im Norden schon passiert, so dass hier der Schnee bereits bis in die Lagen um 300 Meter runter für Glätte sorgen kann. Im Süden liegt die Schneefallgrenze zu Beginn noch höher, sinkt aber vormittags zunächst auf 600 Meter, später dann auch darunter.

In den tieferen Lagen zeigt sich unser Wetter ebenfalls wechselhaft mit Regen, Schneeregen oder lokalen Graupelgewittern. Zudem weht ein teilweise ruppiger Wind, der dafür sorgt, dass sich die Tageshöchstwerte von null bis sieben Grad nochmals kälter anfühlen.

Mehr Lichtblicke der sonnigen Art gibt es nachmittags höchstens im Nordwesten, während es besonders am Alpenrand grau und recht schneereich weitergeht. Hier ist bis morgen bis zu ein Meter Neuschnee mit entsprechend hochwinterlichen Straßenverhältnissen drin.

Die weiteren Aussichten: morgen im Süden und Richtung Erzgebirge noch Schneeschauer mit Glätte. Im großen Rest sorgt Hoch "Frank" für eine Wetterberuhigung mit mehr Sonne bei null bis acht Grad. Und auch der Donnerstag und der Freitag zeigen sich häufiger freundlich bis sonnig und trocken. Dabei wird es etwas milder bei zwei bis neun Grad am Donnerstag und drei bis zehn Grad am Samstag. Ihr Björn Alexander

06:00 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht