Donnerstag, 16. Mai 2019Der Tag

mit Michael Bauer
22:46 Uhr

Das war Donnerstag, der 16. Mai 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

wilde Gerüchte um die politische Zukunft von Kanzlerin Angela Merkel haben uns heute beschäftigt, am Ende bleibt alles beim alten: Nach ihrer Amtszeit als Bundeskanzlerin ist erst einmal Schluss. Schluss ist auch mit einem anderen Gerücht: Madonna wird beim ESC in Tel Aviv auftreten. Wie und warum - darüber lässt sich streiten.

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(Foto: imago images / Rolf Zöllner)

Folgende Meldungen möchte ich Ihnen noch ans Herz legen:

Damit verabschiede ich Sie in die Nacht. "Der Tag" kehrt morgen früh zurück. Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Schlaf.

22:23 Uhr

Roboter-Anrufe halfen russischer "The Voice Kids"-Siegerin

Über den Einfluss russischer Bots während der US-Präsidentschaftswahl wird seit Jahren gestritten, bei der der russischen Version zu "The Voice Kids" hat sich nun herausgestellt, dass der Sieger von so etwas profitiert hat.

Der Sieg von Mikella Abramova hatte ohnehin schon für Aufsehen gesorgt, ist die 10-Jährige doch die Tochter von Sängerin Alsou und dem reichen Geschäftsmann Yan Abramov. 56,5 Prozent der Stimmen fielen auf sie im Finale, nun kommt heraus: Viele der SMS stimmen waren gekauft. Nach Angaben der Ermittler wurden während der Abstimmung mehr als 8.000 Textnachrichten von etwa 300 Bot-Telefonnummern gesendet.

21:54 Uhr

Sony und Microsoft gehen Partnerschaft ein

Die Hersteller der beiden konkurrierenden Spielekonsolen Xbox und PlayStation, Microsoft und Sony, bündeln ihre Kräfte in einer strategischen Partnerschaft.

  • Die Zusammenarbeit erstrecke sich vom Streamen von Spielen und Inhalten über neue Bildsensoren bis hin zu Künstlicher Intelligenz, teilten die beiden Unternehmen mit. Die Vereinbarung stärkt vor allem das Microsoft-Cloud-Geschäft Azure für Internet-basierte Anwendungen, weil Sony darüber Spiele und Medien-Inhalte per Streaming an die Kunden bringen will.
  • Der Sony-Konzen, der auch im großen Stil Zuliefer von Kamera-Chips für Handys ist, könnte zudem mit Microsoft und dessen hauseigener KI neue Bildsensoren entwickeln.
  • Die Kooperation stärkt Sony und Microsoft vor allem in ihrem Konkurrenzkampf mit Amazon. Das als Internet-Händler groß gewordene Unternehmen ist Marktführer im Cloud-Geschäft und zuletzt auch in dem Spiele-Markt vorgestoßen.  
21:37 Uhr

Marathon-Sitzung: Demokraten lesen 448-seitigen Mueller-Report vor

Wann haben Sie zuletzt einen richtig dicken Wälzer am Stück gelesen? So 448 Seiten lang. Ist bestimmt schon ewig her. Da ist Vorlesenlassen natürlich angenehmer. So handhaben es die US-Demokraten gerade. Demokratische Abgeordnete aus dem US-Repräsentantenhaus begannen damit, im Wechsel den gesamten 448 Seiten langen Abschlussbericht von Sonderermittler Robert Mueller öffentlich vorzulesen. Es wird erwartet, dass sich die Aktion bis in den Freitagmorgen (Ortszeit) hinziehen wird.

Mueller hatte fast zwei Jahre lang untersucht, ob das Wahlkampfteam von Donald Trump geheime Absprachen mit Vertretern Russlands traf und ob der US-Präsident die Justizermittlungen behinderte. Die Ermittler ließen aber offen, ob Trump sich damit der Justizbehinderung schuldig machte. Die Demokraten wollen damit verhindern, dass der Großteil der Bevölkerung nichts vom Mueller-Bericht mitbekommt und nur die Auszüge von Justiminister Barr kennt.

21:04 Uhr

Kuh-Kuss-Challenge sorgt für Aufregung in Österreich

Bilder von Internetnutzern, die Kühe küssen, sorgen derzeit in Österreich für Kontroversen. Zu dieser nicht ungefährlichen Form der Annäherung ruft die Schweizer App "Castl" seit Mittwoch auf, auch zahlreiche österreichische Nutzer machen seitdem mit, darunter prominente Influencer. Durch die Küsse - "mit oder ohne Zunge" - soll Geld für einen guten Zweck gesammelt werden.

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Der Wettbewerb unter dem Hashtag #KuhKussChallenge stieß bei der österreichischen Regierung und den Landwirten auf wenig Gegenliebe. "So eine Challenge ist wirklich gefährlicher Unfug", sagte Umweltministerin Elisabeth Köstinger. "Almen und Weiden sind keine Streichelzoos, Aktionen wie diese können gravierende Folgen haben. Mutterkühe schützen ihre Kälber und werden aggressiv, wenn man sich nicht richtig verhält."

20:30 Uhr

Justiz untersucht Millionendiebstahl in Münchner Bank

Nach einem Diebstahl von mutmaßlich mehreren Millionen Euro aus einem Bankschließfach ermittelt die Staatsanwaltschaft München I gegen mehrere Menschen. Die Verdächtigen seien in Untersuchungshaft, die Ermittlungen liefen noch, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Einem Bericht der "tz" zufolge soll eine Bande mit Unterstützung einer Bankangestellten 4,62 Millionen Euro aus dem Schließfach einer Kundin der Commerzbank entwendet haben. Die Staatsanwaltschaft gab zur Identität der Verdächtigen zunächst keine Auskunft.

Eine Sprecherin der Commerzbank, aus deren Filiale am noblen Münchner Promenadeplatz das Geld gestohlen worden war, bestätigte den Vorfall. Konkrete Zahlen nannte sie aber nicht. Die Kunden könnten mit PIN und Karte frei über ihr Schließfach verfügen. Deshalb sei es ungewiss, wie viel Bargeld sich in dem Fach der Frau befand. Nach dpa-Informationen blieben andere Schließfächer unberührt.

19:53 Uhr

"Gorch Fock"-Ermittler nehmen Ministerium ins Visier

Das Debakel bei der Renovierung der "Gorch Fock" hat den Steuerzahler schon viele Millionen gekostet. Deshalb soll geprüft werden: Haben sich die Offiziere strafbar gemacht, die für jede Kostensteigerung bei dem Marineschiff einen guten Grund gefunden haben?

Dabei nimmt die Staatsanwaltschaft Osnabrück nun auch die Arbeit des Verteidigungsministeriums in den Blick. In Berlin soll geprüft werden, ob sich ein Anfangsverdacht der Untreue gegen Mitarbeiter des Ministeriums ergibt. Dabei gehe es um die Vorlagen im Ministerium, mit denen jeweils die Kostensteigerungen bei der Sanierung der "Gorch Fock" begründet worden seien.

Statt knapp 10 Millionen Euro soll die Überholung des Traditionsseglers mittlerweile 135 Millionen Euro kosten. Etwa 70 Millionen sind bereits ausgegeben worden. Ministerin Ursula von der Leyen war mit ihrer Unterschrift jeweils der Argumentation der Marine und ihres Hauses gefolgt.

19:40 Uhr

Bundestag beschließt mehr Geld für Studenten

Nach den Auszubildenden dürfen sich nun auch Studierende über mehr Geld freuen. Es geht aber nicht um Studentenjobs, sondern ums Bafög. Ab dem kommenden Wintersemester steigt der Förderhöchstbetrag in zwei Stufen von 735 auf 861 Euro im Monat. Die entsprechende Bafög-Reform hat der Bundestag nun verabschiedet.

Der Wohnzuschlag für Studenten, die nicht mehr bei den Eltern leben, steigt ebenfalls - von 250 auf 325 Euro. Angehoben werden auch die Freibeträge für das Einkommen der Eltern, die für den Bafög-Bezug entscheidend sind. Dadurch sollen mehr junge Menschen gefördert werden als bisher.

19:06 Uhr

Prinzen-Tod reißt Loch in Kasse des dänischen Königshauses

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Henri de Laborde de Monpezat starb am 13. Februar 2018.

(Foto: picture alliance / Jens Büttner/)

Das dänische Königshaus hat im letzten Jahr 1,6 Millionen Kronen (etwa 214.000 Euro) Minus gemacht. Das geht aus seinem Jahresbericht hervor, der auf der Website des Königshauses veröffentlicht wurde. Ein Grund sei, dass die Krankheit, der Tod und die Beisetzung von Prinz Henrik hohe Kosten verursacht haben, hieß es in dem Bericht.

Prinz Henrik war 50 Jahre mit Königin Margrethe verheiratet. Er starb am 13. Februar 2018 im Alter von 83 Jahren. Auch so sei es ein recht ereignisreiches Jahr gewesen: mit dem 50. Geburtstag von Kronprinz Frederik, einem Staatsbesuch aus Frankreich und zahlreichen Empfängen für Politiker. Für 2019 erwartet das Königshaus eine ausgeglichene Bilanz.

18:34 Uhr

Bruce Willis wird bei Baseball-Zeremonie ausgebuht

Ach Bruce Willis - gibt es einen cooleren gebürtigen Idar-Obersteiner? Wohl nicht. Doch Der US-Schauspieler, den wir als John McClane in "Stirb Langsam" oder Harry Stamper in "Armageddon" als Actionfilm-Ikone liebgewonnen haben, hat sich nun beim Baseball-Spiel "seiner" Philadelphia Phillies gegen die Milwaukee Brewers einen kleinen Patzer erlaubt.

Denn obwohl er ein Riesenfan der Phillies ist, scheint er nicht wirklich Talent für den Sport zu haben. Beim zeremoniellen Ehrenball zum Auftakt der Partie warf Willis einen Aufsetzer. Der Schauspieler kassierte dafür sogar einige Buh-Rufe aus dem Publikum. Zu seiner Verteidigung: Mittlerweile ist Willis 64 Jahre alt.

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17:53 Uhr

Abitur-Panne: 130 Gymnasien wiederholen Prüfungen

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Morgen wird die Prüfung in Gemeinschaftskunde an vielen Gymnasien wiederholt. Das "Kategorienmodell" wird wohl nicht mehr darin vorkommen.

(Foto: imago/CrowdSpark)

"Kategorienmodell" - an diesem Begriff scheiterten viele Schüler bei den Abiturprüfungen in Baden-Württemberg. In der Abiturteilaufgabe mussten die Prüflinge im Fach Gemeinschaftskunde die Bedeutung des nordatlantischen Verteidigungsbündnisses Nato für die Friedenssicherung anhand eines "Kategorienmodells" erklären. Im Bildungsplan des Landes gehört der Begriff Kategorienmodell zum Schwerpunktthema Internationale Beziehungen, einem Teilbereich der Politikwissenschaften. Viele Schüler hatten das Wort aber wohl noch nie gehört. Danach wurde klar: Der Begriff war im Unterricht an mehreren Schulen gar nicht behandelt worden.

Das Ministerium hatte Schülern von etwa 130 Gymnasien kurzfristig die Möglichkeit angeboten, ihre Prüfungen in dem Fach zu wiederholen. Die Schüler hatten ab Mittwochnachmittag 24 Stunden Zeit, zu entscheiden, ob sie die Prüfung erneut schreiben wollen oder nicht. Die Nachprüfung wird am Freitag stattfinden (17.5).

17:33 Uhr

Mysteriöser Meerschweinchen-Mord in Kleingarten-Kolonie

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(Foto: imago/blickwinkel)

Unbekannte haben in einer Kleingarten-Kolonie in Goslar 20 Meerschweinchen getötet. Die Tiere starben vermutlich durch Genickbruch, wie ein Polizeisprecher sagte. Das Motiv sei unklar. Nach bisherigen Ermittlungen waren der oder die Täter zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochvormittag an den eigens für die Meerschweinchen gebauten Verschlag gelangt.

Der Vorstand des Kleingartenvereins stehe vor einem Rätsel, sagte ein Sprecher. Vergleichbare Delikte habe es bisher in der knapp elf Hektar großen Kleingarten-Kolonie nicht gegeben.

17:12 Uhr

Bahlsen arbeitet Geschichte seiner Zwangsarbeiter auf

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Verena Bahlsen - don't know much about history.

(Foto: imago images / tagesspiegel)

Der Kekshersteller Bahlsen zieht Konsequenzen aus den aktuellen Diskussionen um die Behandlung seiner Zwangsarbeiter während des Zweiten Weltkriegs und wird deren Rolle wissenschaftlich aufarbeiten lassen. Dazu hat das Unternehmen den Göttinger Professor Manfred Grieger beauftragt, der ein unabhängiges Expertengremium zusammenstellen soll.

Am Vortag hatte sich Unternehmenserbin Verena Bahlsen für ihre Aussagen zu Zwangsarbeitern bei dem Kekshersteller entschuldigt. In einer Erklärung sprach sie von unbedachten Äußerungen sowie einem Fehler. Sie hatte der "Bild"-Zeitung gesagt: "Das war vor meiner Zeit und wir haben die Zwangsarbeiter genauso bezahlt wie die Deutschen und sie gut behandelt." Die Bemerkung hatte in den sozialen Medien empörte Reaktionen hervorgerufen.

16:48 Uhr

Ermittler vermuten Remmo-Clan hinter Goldnest-Raub

Nach dem Diebstahl eines aus Gold gefertigten Kunstwerks aus einer Berliner Grundschule hat es mehrere Durchsuchungen gegeben. Die Polizei durchsuchte nach eigenen Angaben ein Auto und drei Objekte in Neukölln und Friedrichsfelde. Die Ermittlungen des Fachkommissariats zu dem gestohlenen Kunstwerk dauerten an. Mehreren Medienberichten zufolge zielten die Durchsuchungen auf das Clanmilieu. Dabei sollen Mitglieder der deutsch-arabischen Großfamilie Remmo im Visier der Ermittler stehen, berichtet der "Tagesspiegel".

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Das einem Vogelnest nachempfundene Kunstwerk aus Feingold war in der Nacht zum Mittwoch aus einer gesicherten Vitrine in einer Grundschule im Berliner Ortsteil Biesdorf gestohlen worden. Das Kunstwerk wurde seit November dort ausgestellt, allein der Materialwert soll bei 28.000 Euro liegen. Vor dem Diebstahl war demnach bereits zweimal versucht worden, das Kunstwerk zu stehlen.

16:25 Uhr

Neuer Flughafen gefährdet Inka-Stadt Machu Picchu

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Unesco-Weltkulturerbe Machu Picchu

(Foto: imago images / Agencia EFE)

Eine der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten Perus ist die Inka-Ruinenstadt Machu Picchu. Jährlich pilgern 1,5 Millionen Menschen (Stand 2017) zu den imposanten Steinbauten. Laut Unesco sind das bereits doppelt so viele Touristen, wie die Kulturerbeorganisation empfiehlt.

Der Touri-Wahn geht nun noch eine Stufe weiter. 20 Kilometer entfernt von der Inka-Stätte entsteht ein internationaler Flughafen - ein Millionenprojekt. Der soll Touristen noch schneller zur abgelegenen Sehenswürdigkeit Machu Picchu bringen. Archäologen schlagen Alarm, denn durch den Bau in der Nähe zur Stadt Chinchero wird bereits das Erbe der Inkas zerstört. "Es gibt hier Terrassen und Routen, die von den Inkas entworfen wurden. Der Flughafen wird sie zerstören", sagt die peruanische Historikerin Natalia Majluf dem "Guardian".

Doch auch die Ruinenstadt selbst würde erheblichen Schaden nehmen, glauben Archeologen. Da die Flugzeuge so tief über die nahe gelegene Stadt Ollantaytambo fliegen würden, könnten auch die Inka-Ruinen unkalkulierbar beschädigt werden. Dazu wird befürchtet, dass der Bau eine Wasserschneise am Piuray-See abschöpfen würde, aus dem die Stadt Cusco fast die Hälfte ihrer Wasserversorgung bezieht. Dabei hatte Perus Finanzminister Carlos Oliva den Bau des Flughafens stets damit verteidigt, dass er wichtig für die Wirtschaftskraft Cuscos sei.

15:58 Uhr

Falsche Hunderter: Polizei warnt vor gefälschten Banknoten

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(Foto: imago/Joko)

Drei falsche 100 Euro-Scheine haben bislang unbekannte Täter seit Mittwoch in Kassel und Baunatal in Umlauf gebracht. Sie bezahlten damit in einer Tankstelle und zwei Lebensmittelgeschäften, wie die Polizei mitteilte. Die Angestellten hätten die Fälschungen erst später bemerkt und die Scheine keinem Kunden zuordnen können. Die Geschäfte bleiben auf dem durch das Falschgeld entstandenen Schaden sitzen.

Laut Spezialisten für Fälschungsdelikte der Kasseler Kriminalpolizei sind die drei "100 Euro Falsifikate" von der gleichen Machart. Für Laien seien sie auch ohne technisches Equipment schnell am fehlenden Kippeffekt bei der "100" zu erkennen. Bei den Fälschungen gebe es keinen Farbwechsel, die "100" bleibe lila.

Bei einem Verdacht solle sich das Verkaufspersonal ruhig verhalten, den Schein nicht annehmen und das Erscheinungsbild der Person und möglicher Fahrzeuge der Polizei melden.

15:34 Uhr

Rentner schießt auf spielende Kinder

Weil ihn spielende Kinder in seiner Nachbarschaft genervt haben, hat ein Rentner im niedersächsischen Zeven mit einer Luftdruckpistole auf sie geschossen.

  • Ein fünfjähriger Junge wurde dabei leicht am Kopf verletzt, teilte die Polizei mit.
  • Am Mittwochabend soll der 67-Jährige mit der Pistole aus seiner Wohnung in den Hausflur gegangen sein und aus einem geöffneten Fenster des Mehrfamilienhauses mehrfach in Richtung der Kinder geschossen haben, die in etwa 30 bis 40 Meter Entfernung spielten. Dabei wurde offenbar ein kleiner Junge von einer Metallkugel am Kopf getroffen.
  • Das Kind wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo oberflächliche Hautverletzungen festgestellt wurden.
  • Polizeibeamte beschlagnahmten die Luftdruckpistole des alkoholisierten Tatverdächtigen.
  • Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und waffenrechtlicher Vergehen eingeleitet.
15:01 Uhr

Architekten schlagen Pool auf Kathedrale Notre-Dame vor

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Ein Pool als Dachersatz - kreativ ist das sicherlich, doch Traditionalisten in Frankreich sehen das anders.

(Foto: picture alliance/dpa)

Frankreich hat gerade erst angekündigt, dass ein internationaler Wettbewerb ausgeschrieben wird, um die teilweise abgebrannte Notre-Dame Kathedrale zu rekonstruieren, da flattern auch schon die ersten Vorschläge ein.

  • Ein Architekturbüro will das Dach der Kathedrale durch ein Schwimmbad ersetzen, berichtet der "Guardian". Dach und Turm von Notre Dame waren vom Brand im April besonders stark betroffen.
  • Präsident Emmanuel Macron betonte, dass er offen für eine "zeitgemäße Geste" beim Wiederaufbau sei. Notre-Dame solle "schöner als zuvor" werden. Premierminister Edouard Philippe forderte sogar einen neuen Turm, "der den Techniken und Herausforderungen unserer Zeit angepasst ist".

 

14:34 Uhr

Irans Außenminister schließt Gespräche mit USA aus

Entspannung im Konflikt um das iranische Atomabkommen sieht anders aus: Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat einen Dialog mit den USA zum Abbau der aktuellen Spannungen ausgeschlossen. "Nein, es gibt keine Möglichkeit für Verhandlungen", sagte Sarif nach Angaben der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo in Tokio. Demnach antwortete er auf eine Frage, ob er offen für bilaterale Gespräche mit Washington sei, um die Spannungen abzubauen.

14:16 Uhr

Merkel schließt Wechsel auf EU-Posten aus

Kanzlerin Angela Merkel hat einen Wechsel auf einen wichtigen EU-Posten nach ihrer Kanzlerschaft ausgeschlossen. Es gelte weiter, "dass ich für kein weiteres politisches Amt, egal wo es ist, auch nicht in Europa, zur Verfügung stehe", sagte Merkel nach einem Gespräch mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte in Berlin.

13:55 Uhr

DHL startet Drohnen-Lieferservice in China

Die Zukunft ist schon da: In der südchinesischen Metropole Guangzhou ist heute die erste innerstädtische Drohnen-Lieferroute in Betrieb genommen worden.

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  • Zwischen zwei Landestationen bringen die unbemannten Fluggeräte vollautomatisch jeweils bis zu fünf Kilogramm schwere Kisten mit Express-Sendungen über eine acht Kilometer lange Entfernung.
  • Kooperationspartner sind das Logistik-Joint-Venture DHL-Sinotrans und der chinesische Drohnenhersteller EHang.
  • Es ist das erste Mal, dass ein internationales Express-Unternehmen eine solche Drohnen-Strecke in China betreibt.
  • Die Verbindung wurde speziell für einen nicht näher genannten Unternehmenskunden im Bezirk Songshanhu in Guangzhou eingerichtet. Er lässt seine Dokumentenumschläge jetzt zweimal am Tag - bei Bedarf auch öfter - per Drohne abholen und zum DHL-Servicezentrum bringen. Was mit dem Auto bisher 40 Minuten dauerte, kann per Drohne in acht Minuten erledigt werden.
13:22 Uhr

New Yorks Bürgermeister De Blasio fordert Trump heraus

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Der Bürgermeister von New York, Bill de Blasio, will bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr Amtsinhaber Donald Trump herausfordern. Der 58-Jährige verkündete seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der oppositionellen Demokraten in einem auf Youtube veröffentlichten Video. Damit wollen inzwischen 23 Vertreter der Demokraten gegen Trump antreten.

12:44 Uhr

"Game of Thrones"-Fans fordern neues Drehbuch

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"Game of Thrones" endet am Sonntag mit der achten Staffel.

(Foto: picture alliance/dpa)

ACHTUNG, diese Meldung kann Spoiler enthalten!!! Kurz vor dem großen Finale fordern "Game of Thrones"-Fans die Macher der Serie in einer Online-Petition auf, die aktuelle Staffel erneut zu drehen. "Macht 'Game of Thrones' noch einmal neu mit kompetenten Autoren", heißt die Aktion, die bis jetzt mehr als 300.000 Unterstützter fand. "Die Serie verdient eine finale Staffel, die Sinn ergibt."

Die Initiatoren kritisieren die Drehbuchschreiber David Benioff und D.B. Weiss für die jüngsten Entwicklungen. Viele Anhänger sind erbost, weil sich die eigentliche Sympathieträgerin der Serie, Daenerys Targaryen, kurz vor dem Finale zum Bösewicht gewandelt hat und Tausende Unschuldige töten ließ.

12:08 Uhr

Milla Jovovich spricht über ihre Abtreibung

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US-Schauspielerin Milla Jovovich hat erstmals über eine Not-Abtreibung vor zwei Jahren gesprochen. Sie habe im vierten Monat der Schwangerschaft vorzeitige Wehen bekommen, als sie in Osteuropa einen Film gedreht habe. Bei dem Eingriff habe sie die ganze Zeit wachbleiben müssen. "Es war einer der entsetzlichsten Momente, die ich jemals erlebt habe. Ich habe immer noch Alpträume deshalb. Ich war alleine und hilflos", schrieb Jovovich auf Instagram. Sie sei danach in eine regelrechte Depression gefallen und habe nur durch harte Arbeit einen Ausweg gefunden. Jovovich wolle mit ihrer Geschichte Frauen Mut machen.

Alabamas Gouverneurin unterzeichnete gerade ein umstrittenes Gesetz, mit dem Abtreibungen in dem US-Bundesstaat in fast allen Fällen verboten werden sollen - selbst nach Vergewaltigungen.

11:58 Uhr

Wiglaf Droste stirbt mit 57 Jahren

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Wiglaf Droste

(Foto: picture alliance / Britta Peders)

Der Schriftsteller und Sänger Wiglaf Droste ist Zeitungsberichten zufolge im Alter von 57 Jahren gestorben.

Wie die "Junge Welt" unter Berufung auf Informationen aus dem engsten Familienkreis berichtete, erlag Droste am Mittwochabend im fränkischen Pottenstein einer kurzen, schweren Krankheit.

Droste schrieb im Laufe seiner Karriere für mehrere Zeitungen, darunter seit 1994 regelmäßig für die "Junge Welt". Erst im vergangenen Jahr erhielt Droste zusammen mit Pit Knorr den Satirikerpreis "Göttinger Elch".

Mehr dazu lesen Sie hier.

11:15 Uhr

Mann soll Tochter zum Missbrauch angeboten haben

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Dieses Bild soll den gesuchten Mann zusammen mit seiner geistig behinderten Tochter zeigen.

(Foto: Polizei Kassel)

Dieser Mann soll sich nicht nur an seiner geistig behinderten Tochter vergangen haben. In Chats eines Kleinanzeigeportals soll er sie sogar zum gemeinsamen sexuellen Missbrauch angeboten haben.

  • Die Polizei in Kassel ermittelt im Verdachtsfall des schweren sexuellen Missbrauchs.
  • Einem potenziellen "Kunden" schickte der mutmaßliche Täter im Vorfeld eines beabsichtigten Treffens ein Foto von sich und seiner Tochter. Mit diesem Bild fahndet die Polizei nun nach dem Mann. Ob es tatsächlich zum Treffen kam, ist nicht bekannt.

Hinweise nimmt die Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561 - 9100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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10:45 Uhr

Hubschrauber stürzt in Bayern ab

Ein Lastenhubschrauber ist im bayerischen Oberstdorf abgestürzt. Der Pilot wurde dabei schwer verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Nach Polizeiangaben hatte der Hubschrauber versucht, einen Mast anzuheben. Dabei stürzte er aus noch ungeklärten Gründen aus etwa 10 bis 15 Metern Höhe ab. Der Hubschrauber war bei einer Baustelle im Einsatz.

10:14 Uhr

Sven Lau kommt vorzeitig frei

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Zusammen mit Pierre Vogel (l.) gehört Sven Lau (r.) zu den bekanntesten Vertretern des radikalen Islam in Deutschland.

(Foto: picture alliance / Markus Scholz)

Der ehemalige Mönchengladbacher Salafistenprediger Sven Lau kommt vorzeitig aus der Haft frei.

  • Der zuständige Strafsenat des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf habe einer Haftentlassung von Lau nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner fünfeinhalbjährigen Freiheitsstrafe zugestimmt, bestätigte ein OLG-Sprecher auf AFP-Anfrage einen entsprechenden Bericht der "Rheinischen Post". Lau habe sich vom Islamismus distanziert und sei unter anderem Mitglied in einem Aussteigerprogramm.
  • Lau war am 26. Juli 2017 wegen Unterstützung der als Terrorvereinigung eingestuften islamistischen Miliz Jamwa in Syrien zu der Haftstrafe verurteilt worden.
  • Bei der Haftdauer wird auch die Untersuchungshaft angerechnet, so dass der frühere Salafistenprediger nunmehr zwei Drittel seiner Strafe absaß.

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09:54 Uhr

Polizei fasst Eta-Chef nach 17 Jahren Flucht

Nach Jahren auf der Flucht ist einer der Anführer der früheren baskischen Untergrundorganisation ETA, Josu Ternera, in Frankreich gefasst worden. Das teilte das spanische Innenministerium mit.

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Josu Ternera im Jahr 2000.

  • Ternera wurde demnach in den frühen Morgenstunden in Sallanches in den französischen Alpen festgesetzt.
  • Ternera, der eigentlich José Antonio Urrutikoetxea Bengoetxea heißt, war der politische Chef der ETA, die in ihrem mehr als vier Jahrzehnte langen Kampf für ein unabhängiges Baskenland mehr als 800 Menschen ermordete.
  • Ternera war seit 2002 auf der Flucht.

Mehr dazu lesen Sie hier.

 

09:20 Uhr

Mercedes-Autohaus in Shanghai stürzt ein: Arbeiter verschüttet

Bei einem Einsturz auf einer Baustelle in Shanghai sind mindestens 20 Arbeiter von Trümmern eingeschlossen worden. Elf von ihnen konnten nach kurzer Zeit gerettet werden, wie die Rettungskräfte in der ostchinesischen Metropole mitteilten. Das Unglück ereignete sich demnach im Stadtteil Changning, wo nach Behördenangaben bei Renovierungsarbeiten eines Mercedes-Autohauses das Obergeschoss teilweise einstürzte. Feuerwehrleute suchen nach Überlebenden. Die Ursache des Unglücks blieb zunächst unklar.

08:58 Uhr

So wild tanzt Mick Jagger nach seiner Herz-OP

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Wow, Mick Jagger scheint wieder in Bestform zu sein. Wenige Wochen nach einer Herz-OP zeigt der Rolling-Stones-Frontmann auf einem Instagram-Video eine intensive Tanzeinlage. Auch wenn der legendäre Musiker nicht verriet, wann die Aufnahmen entstanden, ist es gut möglich, dass er sich bereits für die Rückkehr auf die Bühne fit macht.

Nicht nur seine Fans sind beeindruckt, in den Kommentaren schreibt unter anderem Jaggers Sohn Lucas: "Oh woah". Und auch Tochter Georgia May Jagger feuerte ihn mit "Go Dada!" an. Zudem gratulierten unter anderem Musiker-Kollege Alice Cooper und Schauspielerin Juliette Lewis zu der Tanzeinlage.

08:23 Uhr

Khloé Kardashians Ex: Habe mit 2000 Frauen geschlafen

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Lamar Odom gibt zu, seine Ex-Frau Khloe Kardashain immer wieder betrogen zu haben.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Der frühere Basketball-Star Lamar Odom, der mehrere Jahre mit US-Sternchen Khloé Kardashian verheiratet war, gibt an, sexsüchtig zu sein. "Solange ich mich erinnern kann, bin ich von Sex besessen", schrieb Odom in seiner Autobiografie "Darkness to Light", aus der das "People"-Magazin zitierte.

  • Er habe mit über 2000 Frauen geschlafen, etwa mit Prostituierten und Striptease-Tänzerinnen.
  • Der Ex-Sportler schreibt auch, er habe Kardashian während ihrer Ehe immer wieder betrogen.
  • Odom und die Schwester von Kim Kardashian waren von 2009 bis 2016 verheiratet.

Hier mehr dazu.

 

07:53 Uhr

Steve Bannon interessiert sich jetzt für Sachsen

Steve Bannon, der frühere Wahlkampf-Stratege von US-Präsident Donald Trump, hat ein neues Spielfeld für seine politischen Aktivitäten entdeckt: Deutschlands Osten.

  • Wie Bannon der dpa berichtete, traf er sich Anfang der Woche in Berlin mit dem sächsischen AfD-Bundestagsabgeordneten Tino Chrupalla zu einem Meinungsaustausch.
  • Chrupalla nannte das Gespräch mit dem ehemaligen Berater des US-Präsidenten "sehr aufschlussreich und interessant". Er sagte, Bannon habe ihn kontaktiert. Er habe sich "sehr für Sachsen interessiert" und ihm viele Fragen zu Gehältern, Abgaben und zu den Unterschieden zwischen Ost- und Westdeutschland gestellt.
  • Bannon, der bereits verschiedenen rechtspopulistischen Parteien in Europa Ratschläge gegeben hat, sagte, er wolle Chrupalla im Juni in dessen Wahlkreis besuchen, "um mehr über die Situation deutscher Arbeiter und mehr über den Osten zu erfahren".

07:29 Uhr

Neuseeland verlangt künftig Eintrittsgeld von Touristen

Neuseeland - eines der Traumziele vieler Deutscher - verlangt von Touristen künftig eine Art Eintrittsgebühr.

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Kostet bald 20,50 Euro Eintritt.

(Foto: imago images / Mint Images)

  • Von Oktober an müssen Urlauber bei der Ankunft eine Gebühr von 35 Neuseeland-Dollar (etwa 20,50 Euro) zahlen, teilte das Umwelt- und Tourismusministerium mit. Damit sollen zusätzlich etwa 47 Millionen Euro pro Jahr in die Staatskassen kommen. Das Geld soll in den Schutz von Umwelt und nationales Erbe fließen.
  • Der Pazifikstaat auf der anderen Seite der Erdkugel hat nur 4,9 Millionen Einwohner. Vergangenes Jahr kamen 3,8 Millionen ausländische Urlauber ins Land, davon 101.000 aus Deutschland.
  • Erwartet wird, dass spätestens 2025 die Marke von fünf Millionen Besuchern pro Jahr übertroffen wird. In jüngerer Zeit gab es zunehmend Klagen, dass die Infrastruktur des Landes darauf nicht eingerichtet ist.
07:06 Uhr

USA verbieten Flüge nach Venezuela

Kommerzielle Passagier-Direktflüge von den USA nach Venezuela werden derzeit ohnehin nicht angeboten. Jetzt hat das US-Verkehrsministerium alle Flüge von den USA in das Krisenland Venezuela verboten und diesen Schritt mit Sicherheitsbedenken begründet.

  • Es gebe in Venezuela Unruhen auch in der Nähe von Flughäfen, die Sicherheit der Crews sei womöglich nicht mehr gewährleistet, teilte das Ministerium mit.
  • Das nun verhängte Verbot bezieht sich auch auf Frachttransporte auf dem Luftweg.
06:56 Uhr

Das wird heute wichtig

Wechselt Merkel nach Brüssel? Mit Äußerungen über ihr gestiegenes Verantwortungsgefühl für Europa hat die Bundeskanzlerin Spekulationen über einen Wechsel auf einen wichtigen EU-Posten angeheizt. Mehr dazu lesen Sie hier.

Was heute sonst alles wichtig wird, erfahren Sie hier:

  • Die heftig kritisierte Praxis des Kükentötens in der Legehennenzucht steht heute beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig auf dem Prüfstand.
  • Eine Entspannung in der Golfregion ist weiterhin nicht in Sicht, der Streit um das iranische Atomabkommen setzt sich fort. US-Präsident Donald Trump gibt sich derweil überzeugt, "dass der Iran bald reden will".
  • Die große Koalition will das Bafög erhöhen. Eine entsprechende Reform von Bildungsministerin Anja Karliczek soll heute im Bundestag beschlossen werden. Der Förderhöchstbetrag soll in zwei Stufen von 735 auf 861 Euro steigen.
  • Im zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contest werden in Tel Aviv die weiteren Teilnehmer für das ESC-Finale am Samstag gewählt.

Mein Name ist Uladzimir Zhyhachou, ich begrüße Sie herzlich im "Tag" und wünsche Ihnen einen guten Morgen!

 

06:34 Uhr

Es wird endlich wieder wärmer

Mit dem Ende der Eisheiligen nimmt jetzt endlich mal wieder wärmere Luft Anlauf Richtung Mitteleuropa und bringt uns zum Wochenende sogar frühsommerliche Wärme, die allerdings nicht ohne teils kräftige Gewitter daherkommt. Verantwortlich für die Erwärmung ist zunächst Tief "Zacharias" über Osteuropa, das wärmere und feuchtere Luft zu uns lenkt. Dementsprechend regnet es am Vormittag im Osten Deutschlands. Später dehnt sich der Regen mit lokalen Gewittern immer weiter westwärts aus.

Björn Alexander

Björn Alexander

Vergleichsweise viel wird es hierbei vor allem im bislang ziemlich trockenen Nordosten regnen. So sind dort binnen 24 Stunden um die 10 bis 20 Liter Regen pro Quadratmeter möglich. Derweil ist es in der Südhälfte noch länger freundlich mit nur einzelnen Schauern.

Die Temperaturen bringen es im Regen maximal auf 8 bis 11 Grad. Ansonsten werden es 12 bis 18 Grad, wobei an der Küste ein starker, teilweise stürmischer Nordostwind weht.

Die weiteren Aussichten: nach dem letzten warmen Wochenende, das wir deutschlandweit betrachtet zu Ostern erlebten, kehrt jetzt der Frühsommer ein. Am Wochenende bringen es die Temperaturen häufig auf 20 bis 25 Grad. Dabei wird der Samstag oft schön mit nur einzelnen Gewittern, die zum Sonntag im Tagesverlauf häufiger und intensiver werden.

Ihr Björn Alexander