Donnerstag, 31. Oktober 2019Der Tag

mit Uladzimir Zhyhachou
22:31 Uhr

Das war Donnerstag, der 31. Oktober 2019

Liebe Leseinnen und Leser,

ich verabschiede mich in ein verlängertes Wochenende. Morgen versorgen Sie Janis Peitsch und Josephin Hartwig mit den neusten Nachrichten aus der ganzen Welt. Hier noch kurz ein paar Meldungen, die Sie heute besonders interessant fanden:

22:21 Uhr

My Chemical Romance kündigen Comeback an

Da freuen sich einige Kollegen in der Redaktion riesig! Eine der bekanntesten Emo-Bands der 2000er Jahre - My Chemical Romance - kommt zurück! Die Musiker haben heute ihr Comeback auf die Bühne angekündigt. Ihr erstes Konzert seit der Trennung im Jahr 2013 spielt die Band am 20. Dezember in Los Angeles. Wie es mit neuen Songs oder Shows in anderen Städten aussieht, ist noch nicht bekannt.

*Datenschutz

21:59 Uhr

Politiker chattet mit Prostituierter während Parlamentssitzung

Parlamentssitzungen können ja ganz schön langweilig sein. Man sollte sich also nicht wundern, wenn einige Teilnehmer geistesabwesend herumsitzen und vom Feierabend träumen. Wenn man aber als Abgeordneter während eines Meetings mit seinem Handy beschäftigt ist, dann sollte man schon damit rechnen, dass neugierige Journalisten eventuell einen Blick auf den Display werfen können.

Ein ukrainischer Abgeordneter ist mitten in einer Parlamentssitzung bei einem Chat mit einer Prostituierten erwischt worden.

*Datenschutz

  • Eine Internetseite veröffentlichte Nahaufnahmen des Handy-Displays von Bogdan Jaremenko, auf dem offenbar ein Chat-Verlauf mit einer Prostituierten zu sehen war.
  • Auf den Fotos war zu lesen, wie Jaremenko nach den Konditionen eines Treffens fragt. "Nur safer Sex, Analsex tabu, 100 Dollar für eine Stunde, 150 für zwei", lautete die Antwort seiner Chatpartnerin.
  • Jaremenko, der Abgeordneter in der Partei des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ist, bestritt in einer Mitteilung auf Facebook zunächst die Echtheit der Bilder, löschte den Text aber schließlich.
  • Anschließend entschuldigte sich der 48-jährige Ex-Diplomat bei seiner Frau, seinen Kindern sowie bei seiner Fraktion und dem Präsidenten für seine "unüberlegte Handlung".
21:17 Uhr

Einbrecher nehmen nur Schuhe mit

Einbrecher haben im nordrhein-westfälischen Herdecke fünf Paar Schuhe mitgehenlassen - und restliche Wertsachen in der Wohnung zurückgelassen. Nur einen kleinen Bargeldbetrag hatten die Täter außerdem gestohlen, wie die Polizei mitteilte. Handys, die in der Wohnung herumlagen, seien dagegen unberührt geblieben. Offenbar habe es sich um "Einbrecher mit Schuhfetisch" gehandelt, mutmaßte die Polizei in ihrer Mitteilung.

20:35 Uhr

McDonald's entschuldigt sich für "Blut-Eis"

Eis mit roter Soße kurz vor Halloween als "Blut-Eis" darzustellen, ist an sich keine schlechte Marketingidee. Blöd nur, dass sich portugiesische McDonald's-Mitarbeiter offenbar wenig mit nordirischer Geschichte auskennen.

*Datenschutz

  • In einigen portugiesischen Filialen des Fast-Food-Riesen gab es noch vor wenigen Tagen "Sundae Bloody Sundae" zu kaufen.
  • Was man bei McDonald's wohl nicht wusste: Als Blutsonntag - Bloody Sunday - wird in Nordirland der 30. Januar 1972 bezeichnet. An diesem Tag eröffneten Soldaten der britischen Armee Feuer auf unbewaffnete Demonstranten bei einer Kundgebung für Bürgerrechte in der Stadt Derry. 13 Menschen starben, 13 weitere wurden verletzt.
  • 1983 veröffentlichte die irische Rockband U2 den Song "Sunday Bloody Sunday", der die Schrecken des Blutsonntags in Derry beschreibt.
  • Ein McDonald's-Besucher aus Irland machte das Unternehmen auf den schlechten Wortwitz aufmerksam. Die Fast-Food-Kette entschuldigte sich für die misslungene Werbekampagne und entfernte das "Blut-Eis" aus den Filialen.   
19:49 Uhr

Trump kritisiert Johnsons Brexit-Deal scharf

US-Präsident Donald Trump hat den vom britischen Premierminister Boris Johnson nachverhandelten Brexit-Deal scharf kritisiert.

*Datenschutz

  • Johnson schaue sehr auf die Vereinigten Staaten hinsichtlich eines Handelsabkommens, sagte Trump im Gespräch mit dem Chef der Brexit-Partei, Nigel Farage, im Radiosender LBC. "Wir wollen mit Großbritannien Handel treiben, und sie wollen mit uns handeln", sagte der US-Präsident. Doch "bestimmte Aspekte des Deals" würden das unmöglich machen. "Man kann es nicht machen."
  • Trotzdem lobte Trump den britischen Regierungschef. "Er ist ein fantastischer Mann, und ich denke, er ist genau der richtige Typ für diese Zeit." Farage empfahl er, sich mit Johnson für die anstehende Wahl am 12. Dezember zusammenzutun, gemeinsam seien sie eine "unaufhaltbare Kraft".
  • Eindringlich warnte Trump vor einem Wahlsieg von Oppositionsführer Jeremy Corbyn von der Labour-Partei. Corbyn wäre "sehr schlecht" für Großbritannien. Der Labour-Chef reagierte prompt per Twitter und warf Trump Einmischung in den Wahlkampf vor.
19:19 Uhr

R. Kelly schwänzt Gerichtstermin - wegen seines Zehs

125128473.jpg

R. Kelly hat einen Zehennagel verloren.

(Foto: picture alliance/dpa)

"I Believe I Can Fly" sang R. Kelly einst in seinem gleichnamigen Welthit. Nun kann er offenbar nicht mal mehr laufen - und blieb deshalb seiner jüngsten Anhörung fern.

Der 52-Jährige sollte vor einem Gericht in Chicago erscheinen. Wie Kellys Anwalt, Steven Greenberg, erklärte, fürchte der Sänger jedoch, dass ihm bei der Überführung aus dem Gefängnis jemand auf den Fuß treten könne. Dieser sei derzeit entzündet, oder besser gesagt, einer seiner Zehen.

Wie das US-Magazin "People" berichtet, wurde Kelly offiziell vom Gericht entschuldigt. Aufgrund einer Infektion habe der Musiker bereits einen Zehennagel verloren.

18:53 Uhr

Wolf reißt mehrere Schafe in Hessen

Im hessischen Landkreis Fulda hat ein Wolf drei Schafe gerissen. Ein Landwirt hatte die toten Tiere am 19. Oktober tot auf einer Wiese bei Poppenhausen-Abtsroda gefunden. Untersuchungen ergaben, dass die Schafe durch einen Wolf gerissen wurden. An den Tieren wurde eindeutig die DNA eines Wolfs nachgewiesen.

Die Wolfsbeauftragte des Landesumweltamtes, Susanne Jokisch, appellierte an alle Halter von Schafen, ihre Herden mit standardgemäßen Stromzäunen zu schützen. Im aktuellen Fall seien die Schafe nicht ordnungsgemäß eingezäunt gewesen: "Die Wölfe dürfen auf keinen Fall lernen, dass Schafe leichte Beute sind."

18:40 Uhr

Menschenrechtler werfen afghanischen Sondereinheiten Verbrechen vor

AP_19118260954208.jpg

(Foto: AP)

Afghanische Spezialeinheiten haben der Organisation Human Rights Watch (HRW) zufolge schwere Menschenrechtsverletzungen begangen. In einem neuen Bericht der Menschenrechtsorganisation werden 14 schwere Übergriffe in einem Zeitraum von Ende 2017 bis Mitte 2019 dokumentiert. Manche sind laut HRW als Kriegsverbrechen einzustufen.

  • Die Einheiten hätten bei Operationen unrechtmäßig Zivilisten getötet, Festgenommene verschwinden lassen oder etwa Kliniken angegriffen, so die Menschenrechtler.
  • Die Kommandos würden in Häuser eindringen, diese durchsuchen und Bewohner befragen. Verdächtige würden mitgenommen, ohne den Familien zu sagen, wohin. Andere seien direkt vor Ort erschossen worden.
  • Die Einheiten gehören zu dem afghanischen Geheimdienst NDS. Sie fallen aber weder unter dessen Befehlskette noch unter US-amerikanische Befehlsketten, heißt es in dem Bericht. Ihre Mitglieder würden größtenteils von der CIA angeworben, geschult, ausgerüstet und beaufsichtigt.
  • HRW fordert daher die unverzügliche Auflösung der Einheiten.
18:02 Uhr

KGB gibt Bericht über "Genossen Putin" frei

imago79735671h.jpg

"Gewissenhaft und diszipliniert": Towarischtsch Putin.

(Foto: imago images / ZUMA Press)

Der wohl berühmteste Spion der Welt, Wladimir Putin, wird in einem internen Bericht des sowjetischen Geheimdienstes KGB als "gewissenhaft und diszipliniert" beschrieben.

  • "Der Genosse Putin verbessert ununterbrochen sein ideologisches und politisches Niveau", heißt es in dem Dokument, das in russischen Zeitungen veröffentlicht wurde. Putin nahm demnach aktiv an der Ausbildung durch die Kommunistische Partei teil.
  • Das Dokument wurde etwa Ende der 1970er oder Anfang der 1980er Jahre verfasst. Es wurde aus den KGB-Archiven zur Veröffentlichung freigegeben und ist in St. Petersburg im Zentralarchiv für historische und politische Dokumente ausgestellt.
  • Putin begann seine Geheimdienstkarriere Mitte der 1970er Jahre und war von 1985 bis 1990 in Dresden im Einsatz.
17:27 Uhr

Mann stirbt nach Schuss durch Polizei

Ein Polizist hat auf einen mit einem Messer bewaffneten Mann geschossen und ihn tödlich getroffen. Bei dem Schuss ins Bein wurde die Arterie des Mannes verletzt, er starb im Krankenhaus.

Vier Polizisten waren nach einem Hilferuf zu einer Wohnung gefahren. Der Mann soll beim Erscheinen der Beamten zu einem Messer gegriffen haben. "Die Polizeibeamten sollen ihn mehrfach aufgefordert haben, das Messer wegzulegen. Stattdessen soll er sich energisch den Polizeibeamten mit dem Messer in der Hand genähert haben", sagte Oberstaatsanwalt Paul Jansen. Ein Polizist habe geschossen.

Gegen den Beamten wird wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt, möglicherweise auch noch wegen Totschlags.

16:54 Uhr

Impeachment-Ermittlungen gegen Trump gestützt

Das US-Repräsentantenhaus hat die Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump mit einem förmlichen Beschluss gestützt. Die Kongresskammer votierte mit den Stimmen der Demokraten mehrheitlich für eine Resolution, die Regeln für die weiteren Untersuchungen festlegt. Dabei handelte es sich nicht um eine Abstimmung über die formale Eröffnung eines Impeachment-Verfahrens.

Mehr dazu lesen Sie hier.
16:35 Uhr

IS ernennt neuen Anführer und bestätigt Tod von Bagdadi

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat hat den Tod ihres Anführers Abu Bakr al-Bagdadi bestätigt. Zum neuen Anführer sei Abi Ibrahim al-Haschimi al-Kuraschi ernannt worden, teilte die IS-Miliz mit.

US-Präsident Donald Trump hatte die Tötung al-Bagdadis bei einem US-Einsatz in Nordsyrien am Sonntag verkündet; auch der damals vorgesehene Nachfolger al-Bagadis war nach seinen Angaben getötet worden.

Mehr dazu lesen Sie hier.
16:10 Uhr

Versuchte Vater Baby mit Feuchttüchern zu ersticken?

Diese Meldung klingt unfassbar: Wie die Kollegen von der "WAZ" berichten, soll ein Mann in Essen versucht haben, seinen Sohn mit Feuchttüchern zu ersticken.

  • Laut der Zeitung wurde der 21-jährige Vater bereits einem Haftrichter vorgeführt. Demnach wird ihm versuchter Totschlag und Kindesmisshandlung vorgeworfen.
  • Offenbar fühlte sich der Vater durch das Geschrei des drei Monate alten Sohnes gestört.
  • Der Mann soll bereits früher gegenüber der 21 Jahre alten Mutter übergriffig geworden sein.
15:37 Uhr

Susannas Mörder wegen Vergewaltigung von Elfjähriger verurteilt

Im zweiten Prozess gegen den Mörder der 14-jährigen Schülerin Susanna F. aus Mainz wegen der Vergewaltigung einer Elfjährigen ist der 22-jährige Ali B. zu sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Die Kammer entschied zudem, die Anordnung der Sicherungsverwahrung nach dem Ende der Haftzeit vorzubehalten. Mitangeklagt vor dem Wiesbadener Landgericht war der minderjährige Mansoor Q., der zu vier Jahren und sechs Monaten Jugendhaft verurteilt wurde.

Die Anklage warf B. und Q. vor, die Elfjährige im April und Mai 2018 vergewaltigt zu haben. B. war wegen Vergewaltigung und schweren sexuellen Missbrauchs in zwei Fällen angeklagt, Q. wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs in einem Fall.

Im Juni wurde B. wegen Mordes und Vergewaltigung an der Schülerin Susanna zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt.

Sicherungsverwahrung

Sicherungsverwahrung wird im Urteil verhängt oder ihre Anordnung vorbehalten, wenn die Gesellschaft etwa vor hochgefährlichen Sexualstraftätern auch nach deren Haftverbüßung geschützt werden soll. Diese Täter müssen in Einrichtungen untergebracht werden, die sich deutlich von regulären Gefängnissen unterscheiden. Auch Sicherungsverwahrte müssen zudem Hoffnung auf Freiheit haben können. Die Fortdauer der Verwahrung muss deshalb jährlich überprüft werden. Nach zehn Jahren ist die Sicherungsverwahrung zu beenden, sofern nicht weitere erhebliche Straftaten drohen.

15:23 Uhr

Landwirte und Greenpeace scheitern vor Gericht

Das Berliner Verwaltungsgericht hat eine Klimaklage der Umweltschutzorganisation Greenpeace gegen die Bundesregierung abgewiesen.

Greenpeace hatte gemeinsam mit drei Ökobauernfamilien aus Brandenburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein geklagt, die ihre Grundrechte aufgrund einer "verfehlten Klimapolitik" verletzt sehen.

Mehr dazu lesen Sie hier.
15:00 Uhr

Leiche von vermisster Britin auf Ferieninsel gefunden

AP_19303133297579.jpg

(Foto: AP)

Eine Woche nach ihrem Verschwinden auf der kambodschanischen Ferieninsel Koh Rong ist eine 21-Jährige Britin tot aufgefunden worden.

  • Die Leiche der jungen Frau trieb im Meer, wie der Polizeichef der zuständigen Provinz sagte. Zu den Umständen des Todes machte er keine Angaben.
  • Die britische Touristin war zuletzt am frühen Morgen des 24. Oktober gesehen worden, als sie auf der Insel eine Party in einer Strandbar besuchte.
  • Die 21-Jährige wurde als vermisst gemeldet, als sie sich nicht wie geplant aus ihrem Hostel ausgecheckt hatte.
  • An der Suche nach der Frau beteiligten sich fast 200 Polizisten, Soldaten und Taucher.
  • Am Dienstag teilte die Polizei mit, dass sie wegen des Verschwindens der Britin sechs Kambodschaner zur Vernehmung vorgeladen habe. Dabei ergaben sich aber keine Hinweise.
Mehr dazu lesen Sie hier.
14:28 Uhr

Juncker muss operiert werden

125707253.jpg

Juncker muss sich einer potenziell riskanten OP unterziehen.

(Foto: picture alliance/dpa)

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker wird wegen eines Aneurysmas am 11. November operiert.

  • Ein Aneurysma ist eine mit Blut gefüllte sackartige Ausstülpung einer Arterie, die plötzlich aufreißen kann. Platzt ein Aneurysma, droht der Mensch innerhalb von Minuten zu verbluten. Eine Operation ist oft mit hohem Risiko behaftet.
  • Juncker und seine 27 Kommissare sind ab diesem Freitag nur noch geschäftsführend im Amt. Grund sind Verzögerungen beim Nominierungsprozess der neuen EU-Kommission von Ursula von der Leyen.
  • Der 64-jährige Juncker hatte im August seinen Urlaub für eine dringende Operation an der Gallenblase abgebrochen. Anschließend erholte er sich einige Tage in seiner Heimat Luxemburg, bevor er seine Arbeit in Brüssel wieder aufnahm.
Mehr dazu lesen Sie hier.
14:20 Uhr

Schichtwechsel

Janis Peitsch verabschiedet sich in den wohlverdienten Feierabend. Mein Name ist Uladzimir Zhyhachou, und ich werde Sie bis zum späten Abend über alles Wichtige informieren. Ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag!

13:59 Uhr

Paketdienste verlangen Weihnachtszuschlag

Für Paketdienste ist die Weihnachtszeit purer Stress, besonders wegen der vielen Online-Bestellungen. Kein Wunder also, dass viele Paketdienste nun Aufpreise von ihren Geschäftskunden verlangen. Die Händler entscheiden dann, ob sie die Preise auch an ihre Privatkunden weitergeben, meldet die "Wirtschaftswoche".

  • So wolle der Paketdienst DPD "in der Regel 75 Cent" für jede Onlinesendung bis Weihnachten verlangen.
  • Auch Hermes erhebe bis Jahresende einen sogenannten "Peak-Zuschlag". Das gelte auch für Retouren, teilte das Unternehmen mit. Die Höhe der Aufschläge verhandelt Hermes demnach mit seinen Geschäftskunden individuell.
  • Bei UPS gelten laut Bericht Aufschläge insbesondere für große Pakete.
  • Der Marktführer Deutsche Post DHL wolle hingegen auf einen pauschalen Aufpreis für Sendungen vor den Feiertagen verzichten.

Wenn Sie noch einen Nebenjob suchen: In diesem Jahr suchen die Zustellfirmen insgesamt mehr als 20.000 Aushilfskräfte für das Weihnachtsgeschäft.

*Datenschutz

Mehr dazu lesen Sie hier.
13:28 Uhr

Kim drückt Südkoreas Präsident sein Mitgefühl aus

Ungewohnte Geste von Nordkoreas Diktator Kim Jong Un: Trotz der eigentlich frostigen Beziehungen zum Nachbarland Südkorea hat der kommunistische Machthaber dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In zum Tod seiner Mutter kondoliert.

  • Wie eine Präsidentensprecherin in Seoul mitteilte, wurde Kims Schreiben an der entmilitarisierten Zone übergeben, die die beiden koreanischen Staaten voneinander trennt.
  • Moons Mutter wurde im Norden der koreanischen Halbinsel geboren und wuchs dort auch auf. 1950 wurde sie von US-Truppen vor den vorrückenden nordkoreanischen Einheiten in Sicherheit gebracht.
  • 2004 begleitete Moon seine Mutter zu einem der seltenen Wiederbegegnungstreffen, die zwischen Nord- und Südkorea vereinbart wurden. Damals traf Moons Mutter erstmals seit mehr als 50 Jahren auf ihre jüngere Schwester.

 

12:47 Uhr

Parkausweise für Anwohner könnten bald teurer werden

Die Kosten für Anwohner-Parkausweise in Städten könnten künftig steigen. Verkehrsminister Andreas Scheuer will zusammen mit Ländern und Kommunen prüfen, inwieweit die obere Grenze für das Bewohnerparken künftig neu gesteckt und von den Kommunen individuell festgesetzt werden könnte. 

  • Gemeinsam mit Bündnispartnern will Scheuer laut Ministerium die Rahmenbedingungen schaffen, die die Kommunen brauchen, um vor Ort den "Wandel zu einer modernen Mobilität" zu vollziehen. "Dazu gehört auch, den umweltfreundlichen Verkehrsmitteln den notwendigen Platz einzuräumen."
  • Die Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr schreibt bisher den Kommunen bei einem Bewohnerparkausweis eine Bandbreite von 10,20 Euro bis 30,70 Euro pro Jahr vor.
  • Der Deutsche Städtetag begrüßte die Pläne. Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy sagte "Tagesspiegel Background", die geltende Rechtslage hindere viele Städte, höhere Gebühren festzusetzen, um den Verwaltungsaufwand und den Wert eines Parkplatzes zu berücksichtigen.
11:58 Uhr

Sechsjähriger im Kindergarten tödlich verletzt

Drama in einer Frankfurter Kindertagesstätte: Ein sechs Jahre alter Junge ist in der Einrichtung im Stadtteil Seckbach so schwer verletzt worden, dass er kurz darauf im Krankenhaus starb.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft besteht die Vermutung, dass das Kind in eine Steckdose gefasst und dadurch einen Stromschlag erlitten habe. Das Ergebnis einer gerichtsmedizinischen Untersuchung wird für Freitag erwartet.

Die Einrichtung blieb nach dem Vorfall zunächst geschlossen. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung.

11:29 Uhr

US-Truppen patrouillieren wieder in Nordsyrien

*Datenschutz

Erstmals seit drei Wochen sind heute wieder US-Streitkräfte nahe der türkischen Grenze in Nordsyrien auf Patrouille gegangen. Fünf gepanzerte Fahrzeuge mit der US-Flagge kontrollierten ein Gebiet nahe dem Dorf Kahtanijah östlich von Kamischli, wie ein AFP-Reporter berichtete.

In dem Grenzgebiet sollen eigentlich am Freitag gemeinsame russisch-türkische Patrouillen beginnen. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte mit, die US-Truppen wollten in einem östlichen Bereich der Grenze präsent bleiben.

US-Präsident Trump hatte Anfang Oktober den Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien angeordnet. Die Türkei startete daraufhin mit verbündeten syrischen Milizen eine lange angedrohte Offensive gegen die YPG, die zur Eroberung eines Grenzstreifens zwischen Tal Abjad und Ras al-Ain führte.

10:57 Uhr

Ärzte übertragen Gehirn-OP live bei Facebook

Alles andere als einen Routine-Eingriff absolvierten kürzlich Chirurgen im US-Bundesstaat Texas. Die Mediziner streamten eine Gehirn-Operation teilweise live bei Facebook. In dem Video ist zu sehen, wie die Ärzte eine Verdickung aus dem Gehirn der Patientin Jenna Schardt entfernen.

  • Schardt hatte nach Angaben der Ärzte wegen verdickter Blutgefäße einen Schlaganfall erlitten. Während des insgesamt vierstündigen Eingriffs blieb sie wach, damit die Ärzte sicherstellen konnten, dass sie keine für die Sprache zuständigen Gehirnbereiche verletzten.
  • Schardt wollte mit dem Livestream nach Angaben der Ärzte Menschen die Möglichkeit geben, etwas über solche Eingriffe zu lernen.
*Datenschutz

 

10:25 Uhr

Umfrage: Ist die Klimaklage gegen die Regierung eine gute Idee?

Heute wird es ernst: Am Vormittag verhandelt das Verwaltungsgericht in Berlin die erste Klimaklage gegen die Bundesregierung. Geklagt haben drei Familien von Ökobauern sowie der Umweltverband Greenpeace. Eine Entscheidung wollen die Richter noch am Mittag treffen.

Die Kläger werfen der Regierung vor, nicht genug zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen zu tun. Deutschland werde 2020 voraussichtlich sein aktuelles Ziel verfehlen, die Emissionen gegenüber 1990 um 40 Prozent zu senken.

Die Bundesregierung hält die Klage für unzulässig. Die Kläger argumentieren, dass Beschlüsse einer Regierung juristisch verbindliche Rechtsakte seien und keine bloßen Willensbekundungen. Die Familien aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Brandenburg sowie Greenpeace sehen sich deshalb in ihren Grundrechten verletzt.

*Datenschutz

 

Mehr dazu lesen Sie hier.
09:47 Uhr

Lebenslang für Mord an deutschem Urlauber

In Australien ist ein Mann wegen der Ermordung eines deutschen Rucksack-Touristen zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

  • Nach Ansicht des Gerichts hat der 35-Jährige den 30-jährigen Deutschen aus Gütersloh im Oktober vor zwei Jahren in Brisbane vorsätzlich erstochen. Die beiden Männer waren nach einem Verkehrsunfall in Streit geraten.
  • Den Gerichtsunterlagen zufolge hatte der Australier den Deutschen mit seinem Auto angefahren, als dieser nach einer Kneipentour frühmorgens die Straße überquerte.
  • Der Angeklagte behauptete, er habe sich gegen den angetrunkenen Urlauber nur verteidigen wollen.
  • Das Gericht wertete die Tat jedoch als Mord.
  • Der 30-Jährige war zusammen mit einem Freund seit acht Monaten in Australien unterwegs. Die beiden finanzierten sich ihren Aufenthalt mit Gelegenheitsjobs.
09:14 Uhr

Ex-Anwalt muss Johnny Depp Millionensumme zahlen

imago94444063h.jpg

(Foto: imago images/MediaPunch)

Sieg für Schauspieler Johnny Depp. Der "Fluch der Karibik"-Star hat seinen langwierigen Gerichtsstreit mit einem früheren Promi-Anwalt beigelegt.

Wie Depps derzeitiger Anwalt, Adam Waldman, mitteilte, habe man sich mit der Gegenseite außergerichtlich geeinigt. Demnach soll der Schauspieler nun eine achtstellige Summe erhalten.

Weil sich Depp von dem Ex-Anwalt betrogen fühlte, hatte er diesen 2017 auf Rückzahlung von Millionenbeträgen verklagt. Der 56-Jährige warf dem ehemaligen Juristen vor, im Laufe ihrer langen Geschäftsbeziehung rund 30 Millionen Dollar zu viel kassiert zu haben.

08:34 Uhr

Gaskocher explodiert: Mehr als 60 Tote bei Zugbrand

Trägodie im Südosten Pakistans: Zugpassagiere bereiteten ihr Frühstück zu, als ihr - in Zügen eigentlich verbotener - Gaskocher explodierte. Die Bilanz: mindestens 65 Menschen kommen ums Leben, mindestens 30 weitere werden verletzt.

  • Der Zug war unterwegs von Karachi in die Stadt Lahore, als der Unfall geschah.
  • Mindestens drei Eisenbahnwaggons waren durch die Explosion in Brand geraten, sagte Eisenbahnminister Shaikh Rashid Ahmed.
  • Daraufhin seien Menschen von dem schnell fahrenden Zug gesprungen, um sich zu retten.
  • Eine Rettungskraft gab an, der Großteil der Opfer sei in den Waggons verbrannt. Weitere Menschen seien infolge des Absprungs vom Zug gestorben.
  • Mittlerweile konnten Feuerwehrleute den Brand löschen.
Mehr dazu lesen Sie hier.
08:23 Uhr

Als Madonna aufreizend den Pop-Thron bestieg

1984.jpg

Wussten Sie, dass … eine 26-jährige Sängerin heute vor 35 Jahren ihren ersten Mega-Hit veröffentlicht hat? Am 31. Oktober 1984 kam "Like a Virgin" von Madonna in die Plattenläden (ja, Platten-Läden). Mit dem Lied und einem aufreizenden Auftritt erobert die US-Amerikanerin die Herzen Tausender Fans und ebnet ihren Weg auf den Pop-Thron. Huuu!

imago84896239h.jpg

Huuu! Madonna besteigt 1984 aufreizend den Pop-Thron.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Neugierig geworden? Dann lesen Sie hier mehr dazu.

Das passierte außerdem am 31. Oktober:

  • Vor 35 Jahren erschießen zwei Sikh-Leibwächter die erste indische Premierministerin Indira Gandhi.
  • Vor 49 Jahren hebt der DFB das Frauenfußball-Verbot von 1955 auf.
  • Vor 101 Jahren beendet Ungarn die Realunion mit Österreich und damit auch die k.u.k. Doppelmonarchie.
  • Vor 502 Jahren veröffentlicht Martin Luther seine 95 Thesen und startet damit die Reformation.

Wir gratulieren …

  • *Datenschutz
    Mikkey Dee, einstiger Motörhead und "Bester Drummer der Welt" (Lemmy Kilmister), zum 56. Geburtstag.
  • Stefanie Kloß, Pop-Rockerin unterm Bautzener Silbermond ("Das Beste"), zum 35. Geburtstag.
  • Michael Collins, US-Raumfahrer und Erste-Reihe-Zuschauer bei der Mondlandung, zum 79. Geburtstag.
Riekes-Rücks-Logo.jpg

Redakteur Christoph Rieke wirft in "Riekes Rückspiegel" täglich einen Blick in die Vergangenheit.

07:46 Uhr

Risse in Boeing-Flugzeugen entdeckt

Neues Problem für den US-Flugzeugbauer Boeing: Wegen Rissen an einem Bauteil des Modells Boeing 737NG können aus Sicherheitsgründen derzeit bis zu 50 Maschinen nicht abheben.

Boeing hatte der US-Flugaufsicht FAA das Problem gemeldet, nachdem es bei einer Maschine in China aufgetaucht war. Untersuchungen zeigten dann, dass auch andere Flugzeuge betroffen waren.

Boeing steht derzeit bereits wegen zwei Abstürzen von Maschinen vom neuen Typ 737 MAX massiv unter Druck. Seit März gilt ein weltweites Flugverbot für alle Maschinen dieses Typs.

Ermittler vermuten, dass bei den Abstürzen in Indonesien und Äthiopien mit insgesamt 346 Toten ein automatisches Stabilisierungssystem eine zentrale Rolle spielte.

Mehr dazu lesen Sie hier.
07:22 Uhr

Trump will Hund ins Weiße Haus einladen

Bei dem tödlichen Kommando-Einsatz gegen IS-Anführer Al-Bagdadi spielte ein Hund der US-Armee eine wichtige Rolle. Auf Twitter bedankte sich Trump bereits bei dem Vierbeiner. Nun geht der US-Präsident offenbar einen Schritt weiter.

Zunächst veröffentlichte Trump eine schlechte Bildmontage, auf der er dem Armeehund eine Medaille umhängt. Nun kündigte er an, den Vierbeiner nach Washington holen zu wollen. Dabei nennt Trump den Hund "Conan". Die Behörden hatten den Namen aus Sicherheitsgründen bislang geheim gehalten. 

*Datenschutz

 

07:00 Uhr

Das wird heute wichtig

Ein Glasfenster zeigt die Abbildung des Reformators Martin Luther.jpg

Glasfenster mit einer Abbildung des Reformators Martin Luther.

(Foto: Martin Schutt/zb/dpa/Archivbild)

Liebe Leserinnen und Leser,

vor 502 Jahren veröffentlicht der Reformator Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel. Das Datum gilt als Beginn der weltweiten Reformation. Aus diesem Grund möchte ich die Leserinnen und Leser in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen beglückwünschen - bei Ihnen gilt der Reformationstag offiziell als Feiertag. Folgendes steht heute auf der Tagesordnung:

  • Das Verwaltungsgericht in Berlin verhandelt die erste Klimaklage gegen die Bundesregierung.
  • Die Koalition setzt Verhandlungen über die Grundrente fort.
  • Bundeskanzlerin Merkel reist zu Regierungstreffen nach Indien.
  • BGH verkündet Urteil zu Freisprüchen für Ex-Deutsche-Bank-Chefs.
  • Das Statistische Bundesamt legt Zahlen zum Bierabsatz vor.
  • Womöglich gibt es ein Urteil gegen Ali B. wegen Vergewaltigung einer Elfjährigen.

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik erreichen Sie mich unter janis.peitsch[at]nama.de

06:41 Uhr

Video zeigt gescheiterte Festnahme von El Chapos Sohn

Wir erinnern uns: Vor zwei Wochen nahmen Spezialkräfte in der mexikanischen Stadt Culiacán den Sohn von Ex-Drogenboss Joaquín "El Chapo" Guzmán fest. Nur kurze Zeit später brach in der Stadt Chaos aus. Schwerbewaffnete Banden drangen in die Stadt ein und lieferten sich Gefechte mit den Sicherheitsbehörden. Acht Menschen wurden getötet und 19 verletzt. Am Ende gaben die Behörden nach und ließen Sohn Ovidio Guzmán wieder frei, was zu heftiger Kritik führte.

*Datenschutz

Nun hat die mexikanische Regierung ein Video des Einsatzes veröffentlicht.

  • Zu sehen ist, wie sich Ovidio am 18. Oktober in der Garage seines Wohnhauses stellt.
  • Auf die Aufforderung der Soldaten ruft er einen Angehörigen des Sinaloa-Drogenkartells an - nach Angaben der Regierung handelt es sich um seinen Bruder Archivaldo Guzmán.
  • Ovidio Guzmán sagt am Telefon, die Gangster sollen ihre gewalttätige Reaktion auf seine Festnahme abbrechen: "Blast das Ganze ab. Ich habe mich ergeben."
  • Das habe der Bruder abgelehnt, erklärte Mexikos Verteidigungsminister Luis Cresencio Sandoval.
  • Archivaldo Guzmán habe stattdessen Drohungen gegen die Soldaten und deren Familien ausgesprochen. Acht Minuten später habe es die erste Meldung verletzter Soldaten gegeben.

Das Wichtigste sei, die Leben Unschuldiger zu schützen, erklärte Mexikos Präsident López Obrador zur Freilassung von Ovidio. "Wir waren informiert, dass sie bereit waren, auf Zivilisten zu schießen."

Mehr dazu lesen Sie hier.
06:10 Uhr

Nur der Südwesten bleibt frostfrei

Bevor es ab Allerheiligen von Westen milder wird, beginnt der heutige Reformationstag nochmals ziemlich kalt. Die Frühwerte liegen - gemessen in 2 Metern Höhe - meistens bei minus 6 bis plus 2 Grad. Noch verbreiteter ist der Bodenfrost. Denn die Temperaturen, die direkt am Boden auftreten, liegen nochmals deutlich darunter. Am größten ist der Unterschied in Dessau-Rosslau. Hier liegt die Lufttemperatur derzeit bei minus 5 Grad. Direkt am Boden sind es aber minus 12 Grad. Ansonsten sind die Unterschiede weniger gewaltig und bewegen sich häufig bei 2 bis 5 Grad.

Frostfrei starten dagegen eigentlich nur der Südwesten und der alleräußerste Süden in den Tag. Hier wärmen nach wie vor kompaktere Wolken, die sich tagsüber ebenfalls noch halten, später aber kaum noch Regen mitbringen. Im großen Rest bleibt es dank Hoch „Oldenburgia“ sowieso trocken. Und wo sollte der Regen auch herkommen? Es sind ja weiterhin kaum Wolken unterwegs und vielerorts dominiert die Sonne. Zumindest wenn sich die lokalen Dunst- und Nebelfelder des frühen Morgens aufgelöst haben.

Björn Alexander.jpg

Die Temperaturen zeigen sich auch tagsüber recht frisch. Zweistellige Werte gibt es bevorzugt am Rhein und seinen Nebenflüssen sowie im Alpenvorland bei 10 bis 12 Grad. Im übrigen Land werden es kaum mehr als 5 bis 9 Grad. Dementsprechend geht es auch am Halloween-Abend recht kalt weiter. Gegen 20 Uhr mit Temperaturen zwischen minus 2 Grad am Erzgebirge und plus 8 Grad am Oberrhein. Hierbei weht ein teilweise frischer Wind, der dafür sorgt, dass sich das Ganze nochmals kälter anfühlt. Außerdem gilt auch am trockenen und oft klaren Abend: direkt am Boden liegen die Temperaturen unter den 2 Meter-Temperaturen. Die Unterschiede sind zwar nicht so groß wie ausgangs der Nacht. Aber rund 2 bis 3 Grad werden es dennoch sein.

Die weiteren Aussichten: Morgen im Osten noch lange schön. Sonst verdichten sich von Westen die Wolken und bringen immer öfter Regen mit. Hierbei wird es schon mal etwas milder mit 7 bis 15 Grad. Dieser Trend zur Erwärmung bleibt auch am Wochenende bestehen und sorgt am Samstag für 12 bis 19 Grad. Der Sonntag bringt uns 10 bis 16 Grad. Jedoch müssen wir uns mit der milderen Luft auch vom dauerschönen Wetter verabschieden. Es wird nämlich zunehmend wechselhaft mit Schauern und einzelnen Gewittern sowie einem zum Teil stark bis stürmisch auffrischenden Wind. Ihr Björn Alexander