Mittwoch, 13. November 2019Der Tag

mit Uladzimir Zhyhachou
22:43 Uhr

Das war Mittwoch, der 13. November 2019

Liebe Leserinnen und Leser, während Sie hoffentlich gemütlich im Bett liegen, wird es für Donald Trump immer ungemütlicher. Bei der ersten öffentlichen Anhörung in der Ukraine-Affäre haben zwei Spitzendiplomaten schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben. Mehr dazu lesen Sie hier.

Was war heute sonst alles wichtig:

Ich verabschiede mich in den Feierabend und wünsche Ihnen eine gute Nacht. Bis morgen!

22:23 Uhr

Tusk sagt Großbritannien drastischen Abstieg voraus

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EU-Ratspräsident Tusk hofft, dass es in Sachen Brexit noch zum "Elfmeterschießen" kommt.

(Foto: picture alliance/dpa)

Nach dem Brexit "wird das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt sein wird", sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk in einer Bilanz seiner fünfjährigen Amtszeit. Überall werde er gefragt, warum die Briten sich das antäten.

  • Mit Blick auf die anstehenden Wahlen in Großbritannien am 12. Dezember appellierte er an die Briten: "Gebt nicht auf. In diesem Match hatten wir bereits Nachspielzeit, jetzt sind wir in der Verlängerung, vielleicht geht es sogar ins Elfmeterschießen."
  • Tusk erinnerte daran, dass er alles dafür getan habe, die Frist für den Brexit zu verlängern, um Zeit zum Nachdenken und eine mögliche Kehrtwende Großbritanniens zu geben.
  • Tusk kam 2014 ins Amt und gibt dieses am 1. Dezember an den ehemaligen belgischen Ministerpräsidenten Charles Michel ab.
21:47 Uhr

Trump empfängt seinen "Freund" Erdogan

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Sind "seit langem befreundet": Trump und Erdogan.

(Foto: picture alliance/dpa)

US-Präsident Donald Trump hat beim Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Washington betont freundliche Töne angeschlagen und auch die Waffenruhe im Nordsyrien-Konflikt gelobt.

"Der Präsident und ich sind sehr gute Freunde", sagte Trump bei einem Treffen mit Erdogan im Weißen Haus. "Wir sind seit langem befreundet." Man verstehe das jeweils andere Land. Trump sagte auch, die in Nordsyrien vereinbarte Waffenruhe halte "sehr gut".

Trump und Erdogan wollen am späten Abend deutscher Zeit gemeinsam vor die Medien treten.

21:10 Uhr

Massive Störung bei Vodafone, Google, Netflix, Youtube und Co.

Hauptsache, n-tv.de ist (hoffentlich) nicht betroffen! Wie es aussieht, haben derzeit gleich mehrere Internetanbieter und Streaming-Dienste sowie Videoportale mit massiven Störungen zu kämpfen. Betroffen sind unter anderem Vodafone, 1&1, Netflix, Amazon, Youtube und Spotify. Auch die Google-Suche scheint bei vielen Nutzern nicht richtig zu funktionieren.

Ab etwa 16.00 Uhr stieg die Zahl der Störungsmeldungen auf dem Portal Allestörungen.de rasant. Auch bei Onlinespielen wie "Wold of Warcraft" oder "Battlefield" berichteten viele Nutzer über Probleme.

Denkbar ist, dass eine größere Störung bei Vodafone dazu führte, dass Nutzer auch Probleme mit anderen Internetdiensten hatten, berichtet "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Eine offizielle Mitteilung von Vodafone zu den Problemen gibt es bislang nicht.

20:25 Uhr

Top-Diplomat belastet Trump schwer

US-Präsident Donald Trump hat sich einer Zeugenaussage zufolge bei einem US-Botschafter persönlich nach Ermittlungen in der Ukraine erkundigt, die potenziell einem seiner Rivalen schaden könnten.

  • Der geschäftsführende US-Botschafter William Taylor in der Ukraine sagte vor dem Kongress aus, seine Mitarbeiter hätten am 26. Juli mitbekommen, wie der Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, mit Trump telefonierte.
  • "Meine Mitarbeiter konnten Präsident Trump am Telefon hören, wie er Botschafter Sondland nach "den Ermittlungen" fragte", sagte Taylor. Er sei darüber vergangene Woche von einem Mitarbeiter in Kenntnis gesetzt worden.
  • Im Anschluss daran hätten Taylors Mitarbeiter den Botschafter gefragt, was Trump über die Ukraine denke. "Botschafter Sondland antwortete, dass Präsident Trump die Ermittlungen gegen Biden mehr kümmern", sagte Taylor.
Mehr dazu lesen Sie hier.
20:02 Uhr

Helfer von Clan-Chef Miri in Türkei festgenommen

In der türkischen Stadt Mersin ist ein mutmaßlicher Unterstützer des illegal nach Deutschland zurückgereisten libanesischen Clan-Chefs Ibrahim Miri festgenommen worden.

Er soll unter anderem Miri bei dessen Durchreise durch die Türkei geholfen haben, teilte die Bundespolizei mit.  

Miri war am 30. Oktober illegal nach Deutschland zurückgekehrt, nachdem er zuvor im Juli abgeschoben worden war. Ein neuer Asylantrag wurde mittlerweile abgelehnt, Miris neuerliche Abschiebung wird vorbereitet.

20:00 Uhr

Die Videos des Tages

19:38 Uhr

Trump "zu beschäftigt" für Anhörungen zur Ukraine-Affäre

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Hat alle Hände voll zu tun: Donald Trump.

(Foto: picture alliance/dpa)

Als US-Präsident hat Donald Trump viel zu tun. Er hat sogar  keine Zeit, sich die Live-Übertragung der öffentlichen Anhörungen zur Ukraine-Affäre anzuschauen.

"Ich bin zu beschäftigt", verkündete der des Amtsmissbrauchs beschuldigte US-Präsident im Oval Office des Weißen Hauses, wo er seinen türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan empfing.

Trumps Sprecherin Stephanie Grisham sagte, der Präsident werde sich die Live-Übertragungen nicht ansehen: "Er sieht nicht zu, er arbeitet."

Bei den Anhörungen im Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses geht es um den Vorwurf, dass Trump eine geplante Militärhilfe für die Ukraine zurückhielt und als Druckmittel einsetzte, um Ermittlungen in Kiew gegen seinen Rivalen, den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden, zu erzwingen.

 

18:56 Uhr

Was wird schneller fertig? BER oder Tesla-Fabrik?

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"Wir werden definitiv ein höheres Tempo vorlegen müssen als der Flughafen."

Das hat Tesla-Chef Elon Musk gestern in Berlin gesagt, in Anspielung auf die um Jahre verzögerte Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg - nachdem er angekündigt hatte, dass die europäische Tesla-Fabrik in der Nähe des BER gebaut werden soll.

Welches Bauvorhaben wird nun schneller fertig - die neue Tesla-Fabrik oder der BER?

*Datenschutz

18:30 Uhr

Aldi Nord ruft Tiefkühlfisch zurück

Bei Aldi Nord vertriebener Tiefkühlfisch der Marke "Golden Seafood" wird zurückgerufen. Bei einer Untersuchung sei eine erhöhte Belastung mit Chlorat festgestellt worden, teilte das Unternehmen Clama in Mülheim/Ruhr mit. Betroffen seien ausschließlich Pangasius-Filets mit der Losnummer VN126 VI017 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 06.03.2021.

Eine gesundheitliche Beeinträchtigung könne nicht ausgeschlossen werden. Der Fisch sei in Aldi-Nord-Filialen in Bremen, Brandenburg, Berlin, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und in Teilen von Hessen und Nordrhein-Westfalen verkauft worden. Er könne in der jeder Aldi-Nord-Filiale zurückgegeben werden.

18:01 Uhr

Gruppenvergewaltigung: Bekam 14-Jährige Drogen?

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Das Mädchen wurde womöglich mit Drogen gefügig gemacht.

(Foto: picture alliance / dpa)

Vor der mutmaßlichen Vergewaltigung eines jungen Mädchens durch mehrere Männer im Alb-Donau-Kreis könnte der 14-Jährigen Rauschgift verabreicht worden sein. Davon geht die Polizei nach einer Auswertung der toxikologischen Untersuchungen aus. Im Blut des Mädchens seien verschiedene Rauschgifte nachgewiesen worden. Das Ergebnis lege die Vermutung nahe, das Mädchen habe mit den Drogen gefügig gemacht werden sollen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Ulm mit.

Nach weiteren Angaben hatte das Mädchen bereits Alkohol getrunken, als es an Halloween in Ulm einen der späteren Verdächtigen antraf. Sie habe sich darauf eingelassen, die Verdächtigen in eine Wohnung ins Illertal zu begleiten, in der ihr die Drogen verabreicht worden sein sollen.

17:32 Uhr

Juncker übersteht schwere OP

Die Aneurysma-Operation des scheidenden EU-Kommissionschefs Jean-Claude Juncker ist offenbar gut verlaufen. Seine Sprecherin sagte, der 64-Jährige könne die Intensivstation bereits heute verlassen, einen Tag nach dem schweren Eingriff. Wann Juncker die Arbeit wieder aufnehmen könne, hänge davon ab, wie schnell er genese.

Juncker hatte seine Amtszeit als Präsident der EU-Kommission am 31. Oktober offiziell beendet. Er ist aber weiter geschäftsführend im Amt, weil die Kommission von Nachfolgerin Ursula von der Leyen noch nicht komplett ist.

17:00 Uhr

Schlagzeilen zum Feierabend

16:58 Uhr

Schäuble teilt gegen Nato-Partner aus

Auch Bundestagspräsident Schäuble kritisiert den Zustand der Nato – zwar nicht so heftig wie Frankreichs Präsident Macron, der das Bündnis vor wenigen Tagen für "hirntot" erklärt hatte. Die Lage sieht Schäuble aber ähnlich pessimistisch.

Sicherheitspartner gebärdeten sich derzeit so, "wie nicht einmal Kritiker des Bündnisses es je für möglich gehalten haben", sagte der CDU-Politiker in einer Rede vor dem Europaparlament in Brüssel. Die regelbasierte internationale Ordnung sei unter Druck - "und das in einer zunehmend verflochtenen Welt, in der Wahrheit nicht mehr zählt und nationale Egoismen ausgelebt werden".

Konkrete Beispiele nannte Schäuble nicht. Zumindest die USA und die Türkei dürften sich allerdings angesprochen fühlen. Sie stehen seit längerem wegen Alleingängen zum Beispiel in der Syrien-Politik in Kritik.

16:26 Uhr

Islamisten aus Türkei kommen in Deutschland auf freien Fuß

Mehrere Islamisten, die die Türkei nach Deutschland abschieben will, werden nach ihrer Ankunft voraussichtlich auf freien Fuß kommen.

Weder gegen Angehörige einer an diesem Donnerstag erwarteten siebenköpfigen Familie liegt ein Haftbefehl vor noch gegen zwei mutmaßliche Anhängerinnen der Terrororganisation IS, die am Freitag aus der Türkei ankommen sollten. Diesen beiden Frauen könnte aber trotzdem Strafverfolgung drohen - etwa wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung.

Mehr dazu lesen Sie in Kürze auf n-tv.de

16:09 Uhr

Mindestens 13 Tote bei Unfall in der Slowakei

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Ein schwerer Unfall hat in der Slowakei mindestens 13 Menschen das Leben gekostet. 20 weitere Menschen wurden bei dem Zusammenstoß zwischen einem Bus und einem Lkw im Westen des Landes verletzt. Rettungskräfte rechnen mit weiter steigenden Opferzahlen.

Zur Ursache für den Zusammenstoß in der Nähe der Ortschaft Nitrianske Hrnciarovce und zur Identität der Opfer ist noch nichts bekannt.

Innenministerin Denisa Saková hat den Unfallort besucht und diese schrecklichen Fotos auf Facebook hochgeladen:

*Datenschutz

15:36 Uhr

App aktiviert heimlich Kamera - Facebook erklärt, warum

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Facebook is watching you, speichert die Videos aber nicht ab.

(Foto: picture alliance / dpa)

Einigen Facebook-Nutzern ist aufgefallen, dass die App auf ihren iPhones heimlich die Kamera aktiviert. Und das ist natürlich gar nicht in Ordnung.

Das Unternehmen spricht von einem Programmierfehler:

"Wir haben keine Hinweise darauf, dass dadurch Fotos oder Videos hochgeladen wurden", schrieb Facebook-Manager Guy Rosen bei Twitter. Bei dem Fehler werde die Kamera geöffnet, wenn der Nutzer ein Foto antippe. Er sei versehentlich eingeführt worden beim Versuch, ein anderes Problem zu beheben.

Eine korrigierte Version der App solle umgehend bei Apple eingereicht werden, schrieb Rosen.

15:01 Uhr

Greta Thunberg sticht in See

*Datenschutz

Greta Thunberg hat nur noch weniger als drei Wochen Zeit, um von den USA nach Madrid zu gelangen. Am 2. Dezember startet in der spanischen Hauptstadt die UN-Klimakonferenz, und die Aktivistin will ja unbedingt dabei sein. Also musste sich die 16-Jährige beeilen, denn auf Flugreisen verzichtet sie aus bekannten Gründen.

Eine Mitreisegelegenheit fand sie ganz schnell: Das australische Youtuber-Paar Riley Whitelum und Elayna Carausu sowie die englische Profi-Skipperin Nikki Henderson bringen Greta auf dem knapp 15 Meter langen Katamaran "La Vagabonde" über den Ozean.

Vor wenigen Minuten twitterte die Klimaaktivistin "We sail for home!" - "Wir segeln nach Hause". Das Team stach also bereits in den See.

Na dann, ahoi! Und gute Reise!

PS: Hier können Sie Gretas Reise tracken.

14:26 Uhr

Österreich verzichtet in Grenznähe auf Maut

Gute Nachricht für deutsche Touristen und Pendler: Das österreichische Parlament hat die Mautbefreiung für fünf kurze Autobahnabschnitte in Grenznähe beschlossen.

  • Die Maßnahme soll den Ausweichverkehr vor allem von deutschen Autofahrern über Landstraßen eindämmen.
  • Die Ausnahmen von der Maut sollen unter anderem auf der Westautobahn (A1) zwischen dem Walserberg und der Anschlussstelle Salzburg Nord sowie der Inntalautobahn (A12) zwischen der Grenze und der Anschlussstelle Kufstein-Süd gelten.
  • Das Gesetz muss noch durch den Bundesrat, der am 5. Dezember das nächste Mal tagt. Bei einer Bestätigung könnten die Mautbefreiungen am 15. Dezember in Kraft treten.
14:20 Uhr

Schichtwechsel

Hallo, liebe Leserinnen und Leser, ich habe Sie in den letzten Tagen sehr vermisst und freue mich sehr, Sie an dieser Stelle wieder begrüßen zu dürfen! Mein Name ist Uladzimir Zhyhachou, ich wünsche Ihnen einen entspannten Nachmittag. Und meiner Kollegin Franziska Türk einen schönen Feierabend.

13:58 Uhr

Flixbus klagt für Mehrwertsteuersenkung auch für Busse

Das Klimapaket der Bundesregierung sieht vor, dass die Mehrwertsteuer auf Bahntickets im Fernverkehr ab dem kommenden Jahr von 19 auf sieben Prozent gesenkt wird. Dass diese Regelung nicht auch für Fernbusse gilt, findet das Unternehmen Flixbus unfair - und kündigt an, eine Mehrwertsteuersenkung auch für Fernbusse einzuklagen. Andernfalls drohe eine "massive" Verschiebung der Rahmenbedingungen im Fernverkehr. Flixbus müsse dann das Streckennetz "um voraussichtlich 30 Prozent" reduzieren.

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Von der Autobahn nicht mehr wegzudenken: Flixbusse.

(Foto: imago images / Arnulf Hettrich)

 

13:16 Uhr

Rod Stewart enthüllt nach 26 Jahren Mega-Modelleisenbahn

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Die einen schwingen sich in ihrer Freizeit aufs Fahrrad, die anderen gehen ins Theater und wieder andere beschäftigen sich mit ihrer Modelleisenbahn. Zu letzteren gehört Musiker Rod Stewart: Er hat der Öffentlichkeit nun erstmals seine Modelleisenbahn präsentiert - an der er ganze 26 Jahre gearbeitet hat.

Die Modelllandschaft ist ganz im Stil einer US-amerikanischen Stadt in den 1940er-Jahren und ihrem industriellen Hinterland gehalten. Die Eisenbahn schlängelt sich zwischen Hunderten Wohnhäusern, Fabriken und Wolkenkratzern und unter zahlreichen Brücken hindurch. Knapp 37 Meter lang und sieben Meter breit ist die Modellstadt - bei der die Eisenbahnen offenbar nur Nebensache sind. Stewart verriet einem Modelleisenbahn-Magazin, dass ihn vor allem die detailreichen Landschaften, durch die die Züge fahren, faszinieren.

12:43 Uhr

Student verbrennt sich selbst - Proteste an Frankreichs Unis

Nach der Selbstverbrennung eines Studenten in Frankreich weiten sich die Proteste gegen prekäre Lebensbedingungen aus. Die Hochschule in Lyon, an der der 22-Jährige studierte und vor der er sich in der vergangenen Woche anzündete, blieb wegen einer Blockadeaktion geschlossen. Am Ministerium für höhere Bildung in Paris zerstörten Studenten ein Eingangstor. Die Vorlesung des früheren Präsidenten François Hollande in Lille wurde ebenfalls gestört: Studenten beschimpften ihn als "Mörder" und rissen Seiten aus seinem neuen Buch.  

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Der 22-Jährige liegt weiter mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus. Auf Facebook sprach er von einer "politischen Tat" aufgrund seiner schwierigen sozialen Lage. Demnach wiederholte er zum dritten Mal ein Studienjahr und verlor sein Stipendium. Seitdem gehen Studenten unter dem Schlagwort "soziale Unsicherheit tötet" auf die Straße.

12:00 Uhr

Schlagzeilen zur Mittagspause

11:55 Uhr

Gesunde Kinder in Rollstuhl gesetzt: Mutter muss in Haft

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Die Mutter trat mit der angeblichen Krankheit ihrer Kinder sogar in TV-Shows auf.

(Foto: dpa)

Sie setzte ihre gesunden Kinder in einen Rollstuhl und redete ihnen ein, an einer schweren chronischen Krankheit zu leiden. Jetzt ist eine 49 Jahre alte Mutter wegen Misshandlung ihrer Kinder und Betrugs zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Die Angeklagte habe aus Geldgier und Geltungssucht gehandelt, sagte die Richterin - denn mit der erfundenen Krankheit bezog sie all die Jahre unrechtmäßig Sozialleistungen. Wegen Fluchtgefahr wurde die Angeklagte, die sich bis dahin auf freiem Fuß befunden hatte, noch im Gerichtssaal des Landgerichts Lübeck festgenommen.

11:39 Uhr

Nur die Hälfte der Deutschen bekommt Weihnachtsgeld

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Besonders dick ist das Weihnachtsgeld im Bankgewerbe, in der Süßwarenindustrie und in der chemischen Industrie.

(Foto: picture alliance/dpa)

Angesichts von Geschenkkäufen und Weihnachtsmarktbesuchen kann es im Dezember schon mal knapp werden mit dem Geld - wie gut, dass da zusätzlich zum Lohn das Weihnachtsgeld auf dem Konto landet. Einer Befragung der Hans-Böckler-Stiftung zufolge kann sich aber nur gut die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland über Weihnachtsgeld freuen: 53 Prozent erhalten eine nach Region und Branche deutlich unterschiedlich hohe Jahressonderzahlung.

Die Chance auf das Extrageld ist demnach am höchsten, wenn das Unternehmen an einen Tarifvertrag gebunden ist: hier bekommen 76 Prozent der Beschäftigten Weihnachtsgeld. Auch zwischen Westdeutschland (56 Prozent) und Ostdeutschland (41 Prozent) sowie zwischen Männern (55 Prozent) und Frauen (50 Prozent) gibt es Unterschiede.

10:49 Uhr

10-Jährige von 15-jährigem Bruder schwanger

In Argentinien ist eine Zehnjährige im achten Monat schwanger - offenbar, weil sie von ihrem fünf Jahre älteren Bruder vergewaltigt wurde. Das Mädchen wurde argentinischen Medien zufolge in ein Krankenhaus in der Großstadt Posada eingeliefert, weil es über schwere Bauch- und Rückenschmerzen klagte. Vor Ort wurde dann die Schwangerschaft festgestellt. Das Baby soll schon im Dezember zur Welt kommen.

Das Mädchen sagte bei der Befragung aus, dass es nicht gewusst habe, was mit ihm passiere. Sie sei aber einmal von ihrem Bruder vergewaltigt worden. Die Mutter der beiden steht unter Schock und will von alldem nichts gewusst haben. Sie wird sich um das Kind ihrer Tochter kümmern.

10:28 Uhr

Was bedeuten die Tesla-Pläne für die Berliner Mieten?

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Tesla-Gründer Elon Musk will im Berliner Umland eine "Gigafactory" bauen.

(Foto: picture alliance/dpa)

In Berlin und Brandenburg ist die Freude groß - der E-Auto-Hersteller Tesla will eine neue Fabrik im Umland der Hauptstadt bauen. 6000 bis 7000 neue Jobs könnten so entstehen, sagte Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop im RBB. Aber manch einem könnte dabei auch mulmig werden - heißt das etwa, dass die Mieten noch schneller steigen? "Das ist eine Industrieansiedlung. Damit werden mehr Arbeitskräfte kommen und das setzt mehr Nachfrage nach Wohnraum in Gang", sagte Reiner Wild vom Berliner Mieterverein gegenüber n-tv.de. Er glaubt aber, dass wenn Instrumente wie der Mietendeckel und der Milieuschutz konsequent angewendet werden, es zu keinen größeren Problemen kommen sollte. Möglicherweise findet der umstrittene Mietendeckel in der Hauptstadt gerade viele neue Freunde.

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09:45 Uhr
Breaking News

AfD-Politiker Brandner als Ausschuss-Vorsitzender abgewählt

Der Rechtsausschuss des Bundestags hat den umstrittenen AfD-Abgeordneten Stephan Brandner als Vorsitzenden abgewählt. Brandner hatte unter anderem einen Eklat ausgelöst, als er das Bundesverdienstkreuz für den Sänger Udo Lindenberg einen "Judaslohn" nannte.

Mehr dazu lesen Sie hier.
09:39 Uhr

Niederlande senken Tempolimit auf 100 km/h

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Auf niederländischen Straßen wird künftig das Tempo gedrosselt - zumindest tagsüber.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Während hierzulande noch höchst emotional darüber diskutiert wird, ob die Einführung eines Tempolimits von 130 Kilometern in der Stunde Sinn ergibt, gehen unsere Nachbarn schon viel weiter: In den Niederlanden darf künftig auch auf Autobahnen tagsüber zwischen sechs und 19 Uhr nur noch 100 km/h schnell gefahren werden. Nachts bleibt das bisherige Tempolimit von 120 beziehungsweise 130 km/h bestehen.

Grund für die Absenkung sind umweltpolitische Aspekte: Der niederländische Staatsrat kam zu dem Ergebnis, dass die aktuelle Stickstoffpolitik gegen die Richtlinien des europäischen Naturschutzgesetzes verstößt. Der immense Stickstoffüberschuss beeinträchtige die Artenvielfalt.

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09:15 Uhr

Japanische Raumsonde verlässt Asteroiden

Die japanische Raumsonde "Hayabusa 2" hat nach erfolgreicher Mission den Asteroiden "Ryugu" verlassen und sich auf den Weg zurück zur Erde gemacht. Sie wird laut der japanischen Raumfahrtbehörde Jaxa im November oder Dezember nächsten Jahres zurückerwartet.

"Hayabusa 2" war im Dezember 2014 in Japan gestartet und hatte nach fast vier Jahren im All Ende Juni vergangenen Jahres ihr 250 Millionen Kilometer entferntes Ziel erreicht. Sie sammelte Proben von der Oberfläche des Asteroiden. Ziel ist es, den Ursprüngen des Sonnensystems auf die Spur zu kommen.

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2014 war die "Hayabusa 2" ins All gestartet.

(Foto: picture alliance / dpa)

 

09:00 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

08:43 Uhr

Hubschrauber verunglückt im Einsatz gegen Buschfeuer

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Im Kampf gegen die Flammen sind auch Löschhubschrauber im Einsatz.

(Foto: picture alliance/dpa)

Australien wird derzeit von Hunderten Buschfeuern heimgesucht. Im Einsatz gegen die Flammen ist im Norden Australiens nun ein Hubschrauber verunglückt. Der Pilot wurde zum Glück aber nur leicht verletzt, sagte ein Sprecher der Feuerwehr von Queensland. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.

Der Hubschrauber sei im Einsatz gegen einen Brand in der nördlich von Toowoomba gelegenen Stadt Pechey gewesen, sagte der Sprecher. Das Feuer sei am Dienstag ausgebrochen und verschlimmere sich derzeit. Die Behörden riefen die Bewohner von Pechey auf, zu ihrer eigenen Sicherheit die Gegend zu verlassen.

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08:10 Uhr

Das ist der neue "Sexiest Man Alive"

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Macht sich Sorgen, dass Sie ihn nicht heiß genug finden: John Legend.

(Foto: imago images/PA Images)

Seit 1985 vergibt die US-Zeitschrift "People" den Titel des "Sexiest Man Alive" - eine Auszeichnung, über die sich der Titelträger meist gebührend freut. Nicht so in diesem Jahr. Der frisch gekürte "Sexiest Man Alive" John Legend verspürte Aufregung und Angst, als er von der Auszeichnung erfuhr. "Alle werden mich jetzt auseinandernehmen, um zu checken, ob ich den Titel wirklich verdiene." Zudem kokettierte er mit der Frage, ob er ein würdiger Nachfolger des vorherigen Titelträgers Idris Elba sei: "Das ist nicht fair und auch nicht nett!", sagte der Sänger.

Legends Ehefrau Chrissy Teigen zeigt sich da deutlich euphorischer. "Ich habe meinen Traum erfüllt: Ich habe mit dem 'Sexiest Man Alive' geschlafen", twitterte sie. Und: "Der 'Sexiest Man Alive' hat mir gerade ein Schinkensandwich gemacht."

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07:47 Uhr

Foodwatch: Kinder-Tomatensoßen sind Zuckerbomben

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In einer Tomatensoße versteckt sich eine Menge Zucker.

(Foto: imago/Westend61)

Wenn etwas speziell für Kinder hergestellt wird, ist es dann besonders schonend und gesund? Zumindest für Kinder-Tomatensoßen gilt das nicht: Die Verbraucherorganisation Foodwach kritisiert sie als stark überzuckert. Eine Stichprobe bei neun speziell für Kinder beworbene Soßen ergab einen Zuckergehalt zwischen knapp drei und elf Prozent. "Die Lebensmittelindustrie macht Tomatensoße zur Süßigkeit und jubelt Eltern damit Zuckerbomben als Hauptmahlzeit unter", sagte Oliver Huizinga von Foodwatch.

Der Gesamtzuckergehalt in den Tomatensoßen setzt sich laut Foodwatch aus dem natürlicherweise in Tomaten und Gemüse enthaltenen Zucker sowie aus süßenden Zutaten zusammen. In der Regel verwenden die Hersteller zur Süßung Fruchtsaftkonzentrate wie Apfeldicksaft - damit verschleierten sie den Zuckerzusatz, kritisierte Foodwatch. Denn die Weltgesundheitsorganisation WHO definiert auch Fruchtsaftkonzentrate als zugesetzten Zucker.

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07:28 Uhr

Deutsche Rüstungsexporte steuern auf Rekord zu

Die Bundesregierung hat in den ersten zehn Monaten dieses Jahres Rüstungsexporte im Wert von 7,42 Milliarden Euro genehmigt. Das ist schon fast so viel wie im Rekordjahr 2015, als die Große Koalition Ausfuhren von Waffen und anderen Rüstungsgütern für 7,86 Milliarden Euro erlaubte.

Die neuen Zahlen gehen aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der stellvertretenden Linksfraktionschefin Sevim Dagdelen hervor. Danach wurden vom 1. Januar bis zum 31. Oktober 268 Einzelgenehmigungen für Kriegswaffenexporte im Wert von 2,33 Milliarden Euro und 9590 Genehmigungen für sonstige Rüstungsgüter im Wert von 5,09 Milliarden Euro erteilt.

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In den ersten zehn Monaten wurden bereits Rüstungsexporte im Wert von 7,42 Milliarden Euro genehmigt.

(Foto: picture alliance/dpa)

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06:52 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

wir starten in den dritten Tag der Woche - mit einem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Gesprächsthema dürfte vor allem die Situation in Nordsyrien sein. Doch Trump wird wohl auch noch etwas anderes beschäftigen: Heute finden nämlich die ersten öffentlichen Anhörungen im Zuge der Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten statt. Wie ungemütlich das für Trump wird, erfahren Sie natürlich hier im "Tag". Zudem entscheidet Trump auch noch über Strafzölle gegen Autos aus der EU. Viel los also im Weißen Haus. Auf der anderen Seite des Ozeans blicken wir heute außerdem auf diese Themen:

  • Der Rechtsausschuss des Bundestags will seinen Vorsitzenden Stephan Brandner von der AfD abwählen. Er hatte in der Vergangenheit immer wieder mit menschenverachtenden Bemerkungen für Empörung gesorgt.
  • Auch nach dem Rücktritt von Staatspräsident Evo Morales und dessen Flucht ins Exil nach Mexiko bleibt die Lage in Bolivien hochexplosiv.
  • Nach dem angekündigten Jobabbau bei Enercon wegen der Krise in der Windkraft kommen heute Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, Wirtschaftsminister Bernd Althusmann und Enercon-Chef Hans-Dieter Kettwig zusammen.
  • Das Bundeskabinett will härtere Strafen für Gaffer und Upskirting - also das heimliche Fotografieren unter Röcke - beschließen.
  • Das Statistische Bundesamt gibt die Inflationsrate für den Oktober bekannt.
  • Und im Prozess gegen eine Mutter, die jahrelang vorgetäuscht hat, dass ihre Kinder schwer krank sind, soll heute das Urteil fallen.

Damit legen wir los. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik erreichen Sie mich unter franziska.tuerk@nachrichtenmanufaktur.de. Kommen Sie gut durch den Tag!

06:35 Uhr

Der Tag, an dem die Schumacher-Ära in der Formel 1 begann

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Wussten Sie, dass … der erfolgreichste Pilot der Formel-1-Geschichte heute vor 25 Jahren seine Ära begründet hat? Am 13. November 1994 scheidet Michael Schumacher beim letzten Saisonrennen in Australien zwar spektakulär aus - doch das Punktekonto reicht ihm für den Gewinn seines ersten Weltmeistertitels. Die legendäre Saison wird allerdings von düsteren Umständen begleitet.

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Schumacher und Briatore (r.) bejubeln den WM-Titel 1994 in der Formel 1.

(Foto: imago images / Motorsport Images)

Neugierig geworden? Dann lesen Sie hier mehr dazu.

Das passierte außerdem am 13. November:

  • Vor 4 Jahren töten mehrere Anhänger des sogenannten Islamischen Staats in einer Reihe von Anschlägen in Paris sowie in der Vorstadt Saint-Denis 130 Menschen, Hunderte werden verletzt.
  • Vor 17 Jahren havariert der Öltanker "Prestige" in einem Sturm vor der spanischen Küste, infolge dessen sich vor Galicien eine verheerende Ölpest entwickelt.
  • Vor 30 Jahren spricht Ex-Stasi-Chef Erich Mielke in einer Rede vor der DDR-Volkskammer seine berühmten Worte: "Ich liebe, Ich liebe doch alle, alle Menschen, Na ich liebe doch, Ich setze mich doch dafür ein."
  • Vor 38 Jahren löst der Schauspieler Karlheinz Böhm seine Wettschuld aus der TV-Sendung "Wetten, dass..?" ein und gründet die Hilfsorganisation "Menschen für Menschen"

Wir gratulieren …

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    Gerard Butler, Frohnatur.

    (Foto: imago images / UPI Photo)

    Gerard Butler, schottischer Schauspieler mit erfolgreichem Weg von Sparta bis Hollywood ("300", "Olympus Has Fallen"), zum 50. Geburtstag.
  • Whoopi Goldberg, oscarprämierte US-Schauspielerin ("Ghost - Nachricht von Sam") und Cannabis-Unternehmerin, zum 64. Geburtstag.
  • Eberhard Diepgen, ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin, zum 78. Geburtstag.
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Redakteur Christoph Rieke wirft in "Riekes Rückspiegel" täglich einen Blick in die Vergangenheit.

06:13 Uhr

Tief "Detlef" bringt erstes Winterwetter

Heute werden wir gleich von zwei Tiefs in die Zange genommen. Einerseits Nordseetief "Elvis", das uns die kühle Luft und dem Nordwesten wechselhaftes Schauerwetter bringt. Andererseits Italientief "Detlef". Das drückt von Süden gegen die Alpen und hat gleich mehrere Auswirkungen. Einerseits sorgt der kräftige Wind aus südlichen bis östlichen Richtungen für das Hochwasser in Venedig - das sogenannte "Acqua alta" - das heute dort seinen Höhepunkt erreichen wird. Andererseits werden die Wolken an den Südalpen quasi ausgequetscht und bringen in den tieferen Lagen derzeit teils ergiebigen Regen, der auf den Bergen rasch in zum Teil heftige Schneefälle übergeht. Eine brisante Lage, die sich in den nächsten Lagen sogar nochmals verschärfen wird. Denn hier lässt das nächste Tief nicht allzu lange auf sich warten. Die Wettercomputer berechnen im Südalpen-Raum bis zu Beginn der nächsten Woche verbreitet 100 bis 200 Liter pro Quadratmeter. In Spitzen sogar über 400 Liter pro Quadratmeter. Hierbei steigt die Schneefallgrenze vorübergehend auf 2000 Meter an, so dass sich eine sehr gefährliche Hochwasserlage einstellen könnte. Aus heutiger Sicht besonders im Bereich Norditalien, Osttirol, Kärnten, und Slowenien.

Björn Alexander

Björn Alexander

Dazu in den kommenden Tagen mehr, jetzt aber zurück zu unserem Wetter und den Auswirkungen von Tief "Detlef". Das sorgt heute vom Alpenrand bis rauf ans Erzgebirge für einen Streifschuss vom Winter. Der Regen geht nämlich oberhalb von 500 bis 600 Meter in Schneefall über. Vor allem im Süden Bayerns müssen Sie sich heute somit auf winterliche Straßenverhältnisse einstellen. Im Westen und Nordwesten bleibt es ebenfalls durchwachsen mit Schauern, die auf den Mittelgebirgen in Schnee übergehen. Besser sieht es im übrigen Land aus. Denn von Baden-Württemberg bis rauf an die Ostsee ist es freundlicher und mehrheitlich trocken. Die Temperaturen erreichen im Südosten sowie generell im Bergland nur nasskalte bis fast schon winterliche 1 bis 4 Grad. Sonst werden es zwischen 5 und 8 Grad. Die weiteren Aussichten: Morgen ist erst einmal eine deutliche Wetterberuhigung angesagt und außerhalb von teils zähem Nebel oder Hochnebel dominiert bei 2 bis 8 Grad öfter die Sonne. Der Freitag zeigt sich dann aber schon wieder wechselhafter bei 3 bis 13 Grad. Ihr Björn Alexander

06:00 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht