Mittwoch, 30. Dezember 2020Der Tag

mit Juliane Kipper
Juliane Kipper
22:32 Uhr

Das war Mittwoch, der 30. Dezember 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

hohe Infektionsdynamik, viele Tote: In Deutschland läuft alles auf einen verlängerten Lockdown hinaus. Insider sprechen vom 24. oder 31. Januar. Allerdings gibt es Streit beim Thema Schule. Das Kanzleramt plädiert wohl derzeit fürs Zusperren, während einige Länder sich dagegen wehren. Derweil sind bis zum Vormittag heute 78.109 Corona-Impfungen an das Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet. Im Vergleich zum Vortag stieg die Zahl der Geimpften um 37.273, wie aus RKI-Angaben hervorgeht. Dass aus einem Fläschchen des Biontech-Impfstoffs sechs statt fünf Dosen entnommen werden könne, darüber sind sich Hersteller und Experten einig. Die EU erlaubt aber bislang trotzdem nur fünf Impfungen. Experten fordern nun die Freigabe der sechsten Impfdose.

Außerdem möchte ich Ihnen heute noch folgende Texte ans Herz legen:

Und damit wünsche ich Ihnen eine erholsame Nacht.

22:32 Uhr

Das war Mittwoch, der 30. Dezember 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

hohe Infektionsdynamik, viele Tote: In Deutschland läuft alles auf einen verlängerten Lockdown hinaus. Insider sprechen vom 24. oder 31. Januar. Allerdings gibt es Streit beim Thema Schule. Das Kanzleramt plädiert wohl derzeit fürs Zusperren, während einige Länder sich dagegen wehren. Derweil sind bis zum Vormittag heute 78.109 Corona-Impfungen an das Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet. Im Vergleich zum Vortag stieg die Zahl der Geimpften um 37.273, wie aus RKI-Angaben hervorgeht. Dass aus einem Fläschchen des Biontech-Impfstoffs sechs statt fünf Dosen entnommen werden könne, darüber sind sich Hersteller und Experten einig. Die EU erlaubt aber bislang trotzdem nur fünf Impfungen. Experten fordern nun die Freigabe der sechsten Impfdose.

Außerdem möchte ich Ihnen heute noch folgende Texte ans Herz legen:

Und damit wünsche ich Ihnen eine erholsame Nacht.

22:04 Uhr

Lawinenunglück in Schweiz: Schneemassen begraben 50-Jährigen

Ein Skiurlauber ist bei einem Lawinenunglück in der Schweiz ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben war der 50-Jährige am Dienstag gemeinsam mit seiner Frau in den Bergen nahe Hérémence im Wallis zu einer Skitour aufgebrochen. Seine Frau habe den Aufstieg abgebrochen und sei umgekehrt. Als ihr Mann bis zum Abend nicht zurückkehrte, alarmierte sie die Behörden. Der Rettungsdienst entdeckte eine rund 1,5 Kilometer lange Lawine, musste die Suche jedoch am Abend abbrechen. Erst heute konnte der Mann in 2900 Metern Höhe unter einer Schneedecke geborgen werden.

21:33 Uhr

Explosion in Nashville: Polizei hatte Hinweise auf Bombenbau

Am ersten Weihnachtsfeiertag jagt ein Mann seinen Wohnwagen im Zentrum Nashvilles in die Luft und kommt dabei ums Leben. Die Explosion richtete großen Sachschaden an, zudem wurden mehrere Menschen verletzt. Hätte es 15 Minuten vor der Detonation keine Warnung vom Wohnwagen ausgehend an die Nachbarn gegeben, hätte es nach Einschätzung der Ermittler mehrere Todesopfer gegeben. Das Motiv für die Tat ist weiter unklar.

Allerdings hat die Polizei bereits im vergangenen Jahr Hinweise auf eine mögliche Gefährdung durch den späteren Bomber erhalten. Die damalige Freundin des Mannes sagte Beamten am 21. August 2019, dass dieser in seinem Wohnwagen Bomben baue, wie aus einem Polizeibericht hervorgeht. Die Polizei veröffentlichte das Dokument, nachdem mehrere Medien darüber berichtet hatten. Nach Angaben der Polizei hatten die Beamten die Frau aufgesucht, weil sie gegenüber ihrem Anwalt Suizid angedroht habe. Nach ihrer Warnung mit Blick auf ihren Freund Anthony Warner fuhren die Polizisten zum Haus des Verdächtigen, der jedoch nicht die Tür geöffnet habe. Aus dem Polizeibericht geht hervor, dass die Beamten im Garten des Mannes den Wohnwagen entdeckt hätten, aber nicht hineinsehen konnten, weil dieser eingezäunt war. Auf dem Grundstück seien zudem mehrere Sicherheitskameras installiert gewesen.

20:57 Uhr

Bitcoin tastet sich an 29.000er Marke heran

Der Bitcoin beschleunigt seinen Anstieg. Die älteste und wichtigste Cyber-Devise baut ihre Gewinne aus und steigt um 7,5 Prozent auf ein Rekordhoch von 28.908,62 Punkten. Die Kryptowährung hatte erst vor zwei Wochen die Hürde von 20.000 Dollar übersprungen.

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20:21 Uhr

Demenzkranker trinkt Desinfektionsmittel - und Pflegerin ruft nicht den Rettungsdienst

Sie soll einem Demenzkranken, der Desinfektionsmittel getrunken und sich so vergiftet hatte, nicht ordnungsgemäß geholfen haben: Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat eine langjährige Pflegerin deshalb fristlos entlassen. Das teilte der DRK Kreisverband Gütersloh mit.

  • Der 89 Jahre alte Bewohner einer Senioren-Wohngemeinschaft in Schloß Holte-Stukenbrock in Nordrhein-Westfalen hatte demnach in der Nacht zum Dienstag aus noch ungeklärten Gründen das Desinfektionsmittel getrunken. Eine andere Mitarbeiterin habe ihn dann am frühen Morgen "in einem hilflosen und lebensbedrohlichen Zustand" gefunden, so das DRK.
  • Der Senior wurde daraufhin in ein Krankenhaus gebracht und auf einer Intensivstation behandelt.
  • Im Laufe des Dienstages stellte sich laut DRK dann heraus, dass die 50 Jahre alte Pflegerin den Zustand des 89-Jährigen bereits in der Nacht bemerkt, aber nicht wie vorgesehen den Rettungsdienst gerufen hatte.
  • Was genau sie dann gemacht habe, sei noch unklar, sagte ein DRK-Sprecher. Ihr Verhalten habe zu der Entlassung geführt, die Polizei sei informiert worden.
19:26 Uhr

Bissige Eichhörnchen treiben in New York ihr Unwesen

In New York ist spazieren im Park gar nicht so ungefährlich: Anwohner des Stadtteils Rego Park im Bezirk Queens wurden Medienberichten zufolge in den vergangenen Wochen mehrfach von Eichhörnchen angegriffen. Eine Frau habe nach einem Biss in die Hand sogar von einem Notarzt versorgt werden müssen.

"Alles, was ich wusste, war, dass ich mich in einem Kampf befand und ihn verlor", erzählte die Anwohnerin Micheline Frederick dem Fernsehsender ABC7. Sie wurde eigenen Angaben zufolge von einem Eichhörnchen in den Nacken gebissen und gekratzt und ließ sich daraufhin vorsorglich gegen Tollwut impfen. Eine andere Frau erzählte, dass sie ihr Haus wegen der aggressiven Tiere nicht mehr ohne Pfefferspray verlasse. Das Gesundheitsamt der Stadt rief die Anwohner auf, auffällige Tiere bei den örtlichen Behörden zu melden.

18:41 Uhr

Republikaner wollen Verkündung von US-Wahlergebnis stören

Bei der offiziellen Verlesung der Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahl im Kongress dürfte es zu Verzögerungen kommen. Nach einer Gruppe republikanischer Abgeordneter aus dem US-Repräsentantenhaus kündigte mit Josh Hawley auch ein republikanischer Senator an, an jenem Tag Einspruch gegen die Resultate einzulegen.

Am 6. Januar kommen das Repräsentantenhaus und der Senat zusammen, um die Stimmen aus den Bundesstaaten zu verlesen und das Ergebnis offiziell zu verkünden. Erst dann ist amtlich, wer die Wahl gewonnen hat. Unter Trumps Republikanern im Repräsentantenhaus gab es schon länger Pläne, bei der Verlesung Einspruch einzulegen. Um Beratungen beider Kammern über das Wahlergebnis zu erzwingen, muss es laut Gesetz Einsprüche von mindestens einem Abgeordneten und einem Senator geben. Mit Hawleys Beteiligung wäre diese Voraussetzung erfüllt. Solche Protestaktionen gab es nach Angaben des Wissenschaftlichen Dienstes des US-Kongresses seit 1887 erst zwei Mal: 1969 und 2005.

18:11 Uhr

Verkauft bei Real: Fleischgroßhändler ruft Lammkotelett zurück

Während an Weihnachten sich die kulinarischen Traditionen mehr oder weniger ähneln, sieht das an Silvester schon ganz anders aus. Wenn Sie etwa Lamm geplant haben, sollten Sie die Entscheidung vielleicht noch einmal überdenken, denn der nordrhein-westfälische Fleischgroßhändler Alexander Eyckeler GmbH hat tiefgefrorenes Lammkotelett aus Neuseeland zurückgerufen.

Bei einem Stück seien gesundheitsschädliche Escherichia-Coli-Bakterien festgestellt worden, teilte das Unternehmen mit. Das Fleisch unter dem Markennamen "Ashley" sei bundesweit in Filialen der Handelskette Real verkauft worden. Konkret gehe es um 500-Gramm-Packungen mit der Los-Nummer 50 9051, Mindesthaltbarkeitsdatum 30. Januar 2022 und einem mit den Ziffern 281939 beginnenden Barcode. Die Rückgabe ist durch den Rückruf auch ohne Kassenzettel in Real-Filialen möglich.

17:34 Uhr

Erdrutsch in Norwegen - Zehn Verletzte und mehr als 20 Vermisste

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Im Katastrophengebiet brachten Rettungskräfte, unterstützt vom Zivilschutz und von der Armee, hunderte Menschen in Sicherheit.

AP

Nach einem massiven Erdrutsch in Norwegen werden mehr als 20 Menschen vermisst. Zehn Menschen trugen laut Angaben der Polizei bei dem nächtlichen Unglück in Gjerdrum, einer Kleinstadt mit 5000 Einwohnern 25 Kilometer nordöstlich von Oslo, Verletzungen davon. Etwa 700 Anwohner wurden Medienberichten zufolge in Sicherheit gebracht. Durch den Erdrutsch stürzte ein ganzer Hügel ein, ganze Häuser rutschten ab. Der Erdrutsch habe sich in Ask, einem Teil von Gjerdrum, auf einer Fläche von 210.000 Quadratmetern ereignet, berichteten norwegische Medien.

Auf Videoaufnahmen war zu sehen, dass ein ganzer Hügel wegbrach. Am Nachmittag wurden noch 21 Menschen vermisst. Die Polizei erklärte im Onlinedienst Twitter: "Wir wissen nicht, ob diese Leute im Gebiet des Erdrutsches sind, ob sie im Urlaub sind oder aus anderen Gründen nicht in der Lage, die Polizei zu kontaktieren."

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17:06 Uhr

Leiche aus Rhein trug viele Tätowierungen: Polizei bittet bei Identifizierung um Hilfe

Die Polizei bittet bei der Identifizierung einer am Rheinufer in Köln angespülten Leiche um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Körper eines unbekannten Mannes war am 13. Dezember von einem Spaziergänger entdeckt worden. Neben zwei Narben auf dem Brustkorb trug der Tote eine auffällige Tätowierung des Buchstabens "A" auf dem linken Unterarm, teilte die Polizei mit. Die Todesursache sei bislang ungeklärt. Die Leiche habe bereits längere Zeit im Wasser gelegen. Das Alter des Toten wird auf 20 bis 40 Jahre geschätzt. Eine Rekonstruktion zeigt ihn mit Halbglatze und Drei-Tage-Bart.

16:22 Uhr

Ziegenzüchterin in Italien nach Hammerschlägen gestorben

Die brutale Tötung einer Äthiopierin, die im Trentino einen Biohof führte, hat in Italien für Trauer und Bestürzung gesorgt. Die 42-jährigen Agitu Idea Gudeta sei gestern tot in ihrer Wohnung im Trentiner Fersental gefunden worden, berichteten die Nachrichtenagentur Adnkronos und andere Medien. Sie sei nach Hammerschlägen gestorben, schrieb die Agentur unter Berufung auf Ermittler. Schon in der Nacht zu Mittwoch hätten die Carabinieri aus Trient einen 32-jährigen Mitarbeiter aus Ghana festgenommen, der die Tat gestanden habe.

Die Hintergründe seien noch nicht ganz klar, aber ein Streit um ausstehenden Lohn könnte eine Rolle gespielt haben, hieß es. Die Frau lebte seit Jahren in der Alpenregion und züchtete auf dem Hof in Frassilongo (Gereut) seltene Mochena-Ziegen.

15:52 Uhr
Breaking News

Britisches Unterhaus stimmt Brexit-Deal mit EU zu

Das britische Unterhaus hat dem Brexit-Handelspakt mit der Europäischen Union zugestimmt. Die Abgeordneten der ersten Kammer votierten in zweiter Lesung mit klarer Mehrheit für das von Premierminister Boris Johnson vorgelegte EU-Gesetz. Später soll noch das Oberhaus dem Vertrag seinen Segen geben.

15:39 Uhr

Merz hatte wiederholt Kontakt zu Wirecard-Chef

Der CDU-Politiker Friedrich Merz hatte mehrfach Kontakt zu Ex-Wirecard-Chef Markus Braun. In seiner Zeit als Aufsichtsratschef des Deutschland-Ablegers des US-Vermögensverwalters Blackrock habe Merz Braun zweimal getroffen, bestätigte ein Sprecher des Politikers dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" nach dessen Angaben.

Zwischen Merz und Braun habe es im November 2018 ein erstes Treffen im Hotel "Das Tegernsee" am gleichnamigen See in Bayern gegeben, ein zweites im September 2019 in der Wirecard-Konzernzentrale in Aschheim nahe München, bestätigte der Sprecher. Das Treffen in Aschheim habe lediglich eine halbe Stunde gedauert, da Braun zu spät erschienen sei und frühzeitig wieder aufbrechen musste. Inhalt der Gespräche seien jeweils "allgemeine Kapitalmarktthemen" gewesen. Private Kontakte oder Einladungen zwischen Merz und Braun habe es indes nicht gegeben, so Merz' Büro den Angaben zufolge. Zugleich versicherte der Sprecher, dass Merz "zu keinem Zeitpunkt" Gespräche mit der Bundesregierung oder Aufsichtsbehörden über Wirecard geführt habe. Seit dem zweiten Treffen habe es keinen Kontakt, auch nicht telefonisch, mehr zu Braun oder anderen Wirecard-Managern gegeben.

15:03 Uhr

Flucht im Luxuswagen: Männer brechen in Geschäft unter Rettungsstelle ein

Zwei Männer sind in ein Geschäft für Kaffeemaschinen in Schweinfurt in Bayern eingebrochen - offenbar nicht ahnend, dass sich in den Räumen darüber die Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst befindet. Ein Mitarbeiter der Leitstelle bemerkte laut Polizei in der Nacht verdächtige Geräusche und entdeckte beim Blick aus dem Fenster die Einbrecher.

Als die Polizei-Streifenwagen eintrafen, starteten die Einbrecher eine riskante Flucht mit einem hochmotorisierten Luxuswagen und rasten über mehrere Autobahnen. An einer Raststätte versuchten sie, zu Fuß zu flüchten. Die Polizei fasste dort einen 23-Jährigen. Der Mittäter entkam. Die Männer hatten in dem Geschäft drei Kaffeemaschinen im Wert von rund 5000 Euro gestohlen und an der Tür einen Schaden in Höhe von rund 10.000 Euro angerichtet.

14:39 Uhr

Saudi Aramco ist nicht mehr das teuerste Unternehmen der Welt

Apple
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Fast 2,3 Billionen Dollar ist Apple nach dem Höhenflug des vergangenen Jahres an der Börse wert - und damit Ende 2020 das wertvollste Unternehmen der Welt. Der US-Smartphone- und Softwareriese, dessen Aktie seit Jahresbeginn 78 Prozent (Stand: 29. Dezember) zulegte, hat den Ölkonzern Saudi Aramco an der Spitze des Börsen-Rankings abgelöst, wie aus Berechnungen der Unternehmensberatung EY und von Reuters hervorgeht. Sieben der teuersten zehn Unternehmen der Welt kommen aus den USA, zwei aus China.

Die deutschen Großkonzerne geraten unter den globalen Riesen - gemessen an der Marktkapitalisierung - trotz des Aufschwungs im Leitindex Dax immer stärker ins Hintertreffen. Unter den weltweiten "Top 100" findet sich mit SAP auf Rang 71 mit einem Börsenwert von 160 Milliarden Dollar gerade noch eines mit Sitz in Deutschland.

14:25 Uhr
Breaking News

EU und China einigen sich auf Investitionsabkommen

Die Europäische Union und China haben eine grundsätzliche Einigung auf ein Investitionsabkommen erzielt. Das berichteten Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und chinesische Staatsmedien. Zuvor hatten die EU-Spitze und Kanzlerin Angela Merkel über Video mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping gesprochen. Das Abkommen soll Marktzugang und Wettbewerbsbedingungen in China verbessern.

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14:00 Uhr

Rasante Rückwärtsfahrt endet mit 25.000 Euro Schaden

Eine rasante Rückwärtsfahrt mit einem Schaden von 25.000 Euro hat eine 77-Jährige in Bayern mit ihrem Auto hingelegt. Statt in einer Hofeinfahrt in Regen vorwärtszufahren, setzte sie versehentlich 100 Meter zurück, wie die Polizei mitteilte. "Über eine Straße, durch einen angrenzenden Garten, wieder über eine Straße und dann gegen ein Auto und einen Baum", sagte ein Sprecher. Grund sei vermutlich ein Bedienfehler gewesen. An dem Baum kam die Seniorin mit ihrem Wagen leicht verletzt zum Stehen. Zwei umgefahrene Zäune und ein Verteilerkasten überstanden die Fahrt vom Dienstagnachmittag jedoch nicht.

13:40 Uhr

Fotografieren von toten Unfallopfern ab Januar strafbar

Ab dem kommenden Jahr ist es strafbar, Unfallopfer zu fotografieren oder zu filmen. Auch das ungewollte Fotografieren unter den Rock oder in den Ausschnitt wird dann unter Strafe gestellt: Darauf wies das Bundesjustizministerium hin. "Ab jetzt schützt unser Strafrecht besser vor infamen bloßstellenden Fotos und Videos", erklärte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht.

  • Bislang war es laut Ministerium lediglich strafbar, Fotos und Videos von noch lebenden Unfallopfern zu machen und zu verbreiten. Künftig gelte das auch, wenn die Opfer verstorben seien.
  • Auch das so genannte "Upskirting" und "Downblousing", das heimlich in der Öffentlichkeit geschieht, ist nun verboten. Es geht hier um das Fotografieren unter den Rock oder in den Ausschnitt von Frauen.
13:15 Uhr

Gesuchter Dieb erkundigt sich bei Polizei nach Diebin

Ein wegen Diebstahls gesuchter Mann hat sich auf einer Polizeiwache in Gelsenkirchen nach seiner festgenommenen Schwester erkundigt und ist prompt selbst geschnappt worden. Gegen den 59-Jährigen habe ein Untersuchungshaftbefehl wegen Metalldiebstahls vorgelegen, teilte die Polizei mit. Demnach hatte sich der Mann am Morgen auf der Wache nach dem Verbleib und dem Wohlergehen seiner 31 Jahre alten Schwester erkundigen wollen. Diese sei am Vortag nach einem Ladendiebstahl in einem Discounter vorläufig festgenommen worden. Bei der Überprüfung des Mannes stießen die Beamten dann auf den Haftbefehl.

12:51 Uhr

Russland weitet Sanktionen im Fall Nawalny aus

Russland hat weitere Sanktionen gegen britische Staatsbürger verhängt. "Nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit hat Russland beschlossen, die Zahl der britischen Staatsbürger zu erhöhen, die nicht in unser Land einreisen dürfen", teilte das Außenministerium in Moskau mit.

  • Großbritannien hatte im Oktober im Zusammenhang mit dem Giftanschlag auf den russischen Kreml-Kritiker Alexej Nawalny Sanktionen gegen mehrere russische Staatsbürger erlassen. Nawalny war im August während eines innerrussischen Fluges zusammengebrochen. Zwei Tage später wurde er im Koma liegend zur Behandlung in die Berliner Universitätsklinik Charité gebracht.
  • Das Ministerium teilte nicht mit, wieviele Briten von den Sanktionen betroffen sind, erklärte aber, es handele sich um "diejenigen, die an der Eskalation der anti-russischen Sanktionen beteiligt sind". Die britische Botschafterin in Moskau, Deborah Bronnert, sei ins Außenministerium einbestellt und darüber informiert worden.
12:29 Uhr

Kölns Oberbürgermeisterin Reker im Krankenhaus

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker ist im Krankenhaus. Sie habe sich "aufgrund einer akuten Diagnose in stationäre Behandlung in die Uniklinik Köln begeben", teilte ein Sprecher der Stadt Köln am Mittwoch mit. Dort sei am Dienstagabend die Behandlung aufgenommen worden.

Die Diagnose stehe weder in Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung noch mit Spätfolgen des Attentats vom Oktober 2015, bei dem Reker unmittelbar vor ihrer Wahl zur Kölner OB durch Messerstiche schwer verletzt worden war. Wie lange die parteilose Politikerin in der Klinik bleiben muss, sei noch unklar und hänge vom Verlauf der Behandlung ab.

11:51 Uhr

Polizei stellt kiloweise Chemikalien zur Böllerherstellung sicher

Die Polizei hat in einem kleinen Ort im Hunsrück knapp vier Kilogramm Chemikalien sichergestellt, aus denen sich explosives Material mischen lässt. Ein 17-Jähriger wollte daraus zusammen mit einem Freund und mit einer Anleitung aus dem Internet selbst Böller herstellen, wie die Polizei in Zell mitteilte.

  • "Die aufgefundene Menge hätte nach Einschätzung der eingesetzten Beamten sicher ausgereicht, um das ganze Wohnhaus in die Luft zu sprengen."
  • Da die Chemikalien aber noch nicht vermischt wurden, sei kein Strafverfahren eingeleitet worden. "Trotzdem sind die Hobby-Chemiker eindringlich im Beisein der staunenden Eltern auf die erheblichen Gefahren im Umgang mit den im Schlafzimmer versteckten Laboraten hingewiesen worden", hieß es. Die über das Internet bestellten Stoffe würden nun als Gefahrgut vernichtet.
11:19 Uhr

"Fast and Furious"-Star Tyrese Gibson gibt Scheidung bekannt

Bei den Promis liegt heute wohl keine Liebe in der Luft. Nach Lindsey Vonn gibt der nächste Star eine Trennung bekannt. "Fast and Furious"-Darsteller Tyrese Gibson und seine Ehefrau Samantha Lee haben sich getrennt. "Wir fühlen uns unglaublich gesegnet, dass wir uns gefunden haben, und zutiefst dankbar für die vier Jahre, die wir miteinander verheiratet waren", hieß es in dem Statement bei Instagram.

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Seit 2017 verheiratet: Tyrese und Samantha.

(Foto: imago images/MediaPunch)

Demnach wollen die zwei auch weiterhin befreundet bleiben und sich gemeinsam um ihre Tochter kümmern. Berichten zufolge hatten die beiden 2017 geheiratet. Tyrese Gibson war demnach bereits verheiratet und hat eine zweite Tochter aus dieser Ehe. In der "Fast and Furious"-Reihe spielt Gibson seit dem zweiten Teil die Rolle des Roman Pearce.

10:51 Uhr

Zweieinhalbjähriger sperrt Mutter auf Balkon aus

Ein Zweieinhalbjähriger hat in München aus Versehen seine Mutter auf dem Balkon ausgesperrt. Nach dem Zubettbringen des Sohnes sei die junge Frau zum Telefonieren nach draußen gegangen, teilte die Feuerwehr mit. "Unbemerkt war in der Zwischenzeit der kleine Mann wieder aufgewacht und schloss die Balkontür", hieß es in einer Mitteilung. Die Tür ließ sich weder von außen noch vom Kind selbst wieder öffnen. Daraufhin rief die Frau die Feuerwehr. Diese entfernte das Schloss der Wohnungstür und befreite die Mutter vom Balkon. Verletzt wurde niemand.

10:21 Uhr

Feuerwehr rettet Menschen aus entgleister S-Bahn

In Frankfurt ist eine S-Bahn auf einem Viadukt stehen geblieben und konnte nicht weiterfahren. Ein Drehgestell der S6 sei aus den Schienen gesprungen, wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte. Es sei niemand verletzt worden. Die Feuerwehr habe etwa zehn Fahrgäste mit einer Drehleiter aus der S-Bahn geholt.

Regional-, Nah- und S-Bahnverkehr seien wegen des Vorfalls gestört, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn. Der Regionalverkehr werde über Hanau, der Fernverkehr über Hanau und Fulda umgeleitet. Auf der S-Bahn-Strecke zwischen Frankfurter Berg und Frankfurt Süd kam es zu Ausfällen.

09:48 Uhr

Laschet wirbt mit 48-Stunden-Video-Marathon um Unionsvorsitz

Kurz vor der Entscheidung über den neuen CDU-Bundesvorsitzenden will Bewerber Armin Laschet die 1001 Parteitagsdelegierten mit einem Video-Konferenz-Marathon von sich überzeugen. Am ersten Januar-Wochenende stellt er sich allen CDU-Landesverbänden im 90-Minuten-Takt.

  • Laschet, der NRW-Ministerpräsident ist, bewirbt sich bei einem Online-Parteitag am 16. Januar neben Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz und dem Außenpolitiker Norbert Röttgen um den CDU-Bundesvorsitz. Derjenige, der CDU-Chef wird, gilt auch als potenzieller Kanzlerkandidat.
  • In Anschreiben an alle Landesverbände lädt Laschet unter dem Motto "48hLaschetLive" zum virtuellen Austausch am 2. und 3. Januar. "Dieses ungewöhnliche Format hat es noch nie vor einem Bundesparteitag gegeben", sagte der 59-Jährige. "Aber auch in der digitalen Begegnung ist in Pandemie-Zeiten glücklicherweise der mir so wichtige Austausch möglich."
09:18 Uhr

Auto prallt nach Suff-Fahrt gegen Polizeidienststelle

Ein Auto ist am Mittwochmorgen gegen die Torausfahrt der Polizeidienststelle in Idar-Oberstein geprallt. Dabei sind vier Menschen leicht verletzt worden, wie die Polizei mitteilte. Ein 19 Jahre alter Autofahrer verlor in einem Kreisverkehr wegen überhöhter Geschwindigkeit und Alkoholeinfluss die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen sei gegen die Umrandung des Verkehrskreises gestoßen, wodurch er über die Fahrbahn geschleudert wurde, gegen einen Steinquader prallte und vor der Torausfahrt der Dienststelle total beschädigt zum Stehen kam. Die Wucht des Aufpralls war nach Angaben der Beamten im Gebäude deutlich zu spüren. Die vier Insassen des Fahrzeuges, alle im Alter von rund 20 Jahren, seien mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Führerschein des Fahrers wurde beschlagnahmt.

08:46 Uhr

Weitere Erdbeben erschüttern Kroatien

Nach dem verheerenden Erdbeben in Kroatien haben am frühen Mittwochmorgen zwei weitere Erdstöße das Gebiet um die Kleinstädte Sisak und Petrinja erschüttert. Das European-Mediterranean Seismological Centre (EMSC) gab die Stärken mit 4,8 und 4,6 an. Die Epizentren lagen erneut rund 45 Kilometer südöstlich von Zagreb. Von neuen Opfern wurde zunächst nichts bekannt.

Ein schweres Erdbeben hatte am Dienstag mit einer Stärke von 6,4 das Zentrum von Petrinja und das der nahe gelegenen Kreisstadt Sisak verwüstet. Mindestens sieben Menschen waren ums Leben gekommen, unter ihnen ein zwölfjähriges Mädchen, weitere zwei Dutzend hatten Verletzungen erlitten.

08:12 Uhr

Netanjahu überreicht Ex-Spion Jonathan Pollard israelischen Pass

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Saß 30 Jahre im Gefängnis: Jonathan Pollard.

(Foto: REUTERS)

Jonathan Pollard war 1985 in den USA verhaftet und 1987 wegen Spionage zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er hatte während seiner Arbeit als ziviler Marineanalyst mehrfach streng geheime Dokumente an Israel übermittelt. Im November 2015 kam der heute 66-Jährige nach 30 Jahren Gefängnis frei. Nun ist er zurück auf israelischem Boden und bekam prompt seine Ausweisdokumente überreicht - vom Ministerpräsidenten persönlich.

Pollard und seine Ehefrau Esther wurden am Flughafen bei Tel Aviv von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu in Empfang genommen. Netanjahu übergab Pollard einen israelischen Personalausweis.

07:42 Uhr

Lindsey Vonn trennt sich von ihrem Verlobten

Lindsey Vonn und P.K. Subban haben sich getrennt. Das gab die ehemalige Skirennläuferin auf Instagram bekannt. Sie hätten in den vergangenen drei Jahren eine unglaubliche Zeit zusammen gehabt, schrieb sie: "Er ist ein freundlicher, guter Mann und jemand, den ich sehr respektiere."

Weiter erklärte Vonn in dem Post, mit dem sie auch ein gemeinsames Foto teilte: "Nach langem Überlegen haben wir uns jedoch entschlossen, getrennt weiterzumachen. Wir werden immer Freunde bleiben und uns sehr lieben." Die Olympiasiegerin, die ihre Karriere 2019 beendete, und der Eishockey-Profi sollen seit Anfang 2018 liiert gewesen sein. Im August 2019 verlobte sich das Paar.

07:11 Uhr

Geisterstadt um Tschernobyl soll Weltkulturerbe werden

Der schlimmste Atomunfall der Weltgeschichte im Jahr 1986 hat das ukrainische Prypjat zur Geisterstadt und gleichzeitig zu einer Touristenattraktion werden lassen. Mehr als 30 Jahre nach dem Unglück von Tschernobyl ziehen wieder Menschengruppen, ausgestattet mit Geigerzählern, durch die verlassenen sowjetischen Häuserblocks. Mit 124.000 Touristen verzeichnete die evakuierte Zone rund um das Atomkraftwerk im Jahr 2019 einen Rekord. Die Ukraine plant daher, Objekte in der nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl errichteten Sperrzone ins Unesco-Weltkulturerbe aufnehmen zu lassen. "Viele dieser Denkmäler kann man konservieren, damit sich die Menschheit daran erinnert, was hier geschehen ist", sagte Kulturminister Alexander Tkatschenko.

Infolge der Katastrophe am 26. April 1986 wurden weite Landstriche radioaktiv verstrahlt. Zehntausende Menschen mussten zwangsumgesiedelt werden. Es gab Tausende Tote und Verletzte.

07:03 Uhr

Nasskalt in den letzten Arbeitstag des Jahres

Heute regnet es von Ostfriesland bis nach Schleswig-Holstein länger anhaltend und ein paar Schauer ziehen bis nach Mecklenburg hinein. Vom Südwesten breiten sich einzelne Schauer in die Mitte aus, unterhalb von 300 Metern oft als Regen. Im Süden und Osten scheint zeitweise die Sonne. Am Nachmittag sind am Alpenrand aber ein paar Schneeflocken möglich und im Westen breiten sich Schauer bis nach Ostwestfalen aus. Es ist nasskalt bei maximal 0 bis 6 Grad.

06:35 Uhr

Söder hält Schwarz-Grün für "attraktive" Regierungskoalition

CSU-Chef Markus Söder ist nach der Bundestagswahl im kommenden Jahr offen für eine Koalition von Union und Grünen. "Ich glaube, dass es für viele attraktiv wäre. Eine Konstellation, die neben Sicherheit auch Inspiration bieten könnte", sagte der bayerische Ministerpräsident der Deutschen Presse-Agentur in München.

Söder betonte aber auch, dass er nicht mit einem "Kuschelwahlkampf" rechne, sondern mit einem "spannenden Rennen um Platz 1". Es gebe große Unterschiede bei den Parteien, wenn es um die großen Zukunftsfragen gehe

Mehr dazu lesen Sie hier.
06:29 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr 2020 neigt sich dem Ende entgegen, ebenso wie die Verhandlungen um einen Brexit-Deal. Da soll es heute ganz schnell gehen. Das britische Parlament stimmt heute über den Handelspakt mit der Europäischen Union ab. Beide Kammern sollen die Vereinbarung innerhalb weniger Stunden abnicken.

Corona bleibt natürlich das bestimmende Thema heute. Daher möchte ich Ihnen unseren Ticker ans Herz legen. Da werden Sie mit allen wichtigen Meldungen zur Entwicklung der Pandemie versorgt.

Und diese Themen werden uns heute ebenfalls beschäftigen:

  • Mit 2020 geht erneut ein zu warmes Jahr zu Ende. Zum zehnten Mal in Folge übertraf nach Berechnungen des Deutschen Wetterdiensts (DWD) die Durchschnittstemperatur eines Jahres den vieljährigen Mittelwert. Heute legt der DWD in Offenbach seine Jahresbilanz vor.
  • Das neue Jahr wird teurer für Autofahrer und Autofahrerinnen. Schon in der Nacht zum 1. Januar 2021 werden die Spritpreise aller Voraussicht nach einen kräftigen Sprung machen.
  • Der italienische Senat stimmt über den Haushalt für 2021 ab.
  • Im Prozess gegen 132 türkische Soldaten im Zusammenhang mit dem Putschversuch von 2016 wird in Ankara das Urteil erwartet.
  • Die italienische Statistikbehörde will um 12.00 Uhr Zahlen zur Auswirkung der Corona-Pandemie auf die Sterblichkeit der Bevölkerung im Land veröffentlichen.

Alle weiteren wichtigen und wissenswerten Nachrichten wird "Der Tag" Ihnen natürlich ebenfalls liefern. Bei Fragen oder Anregungen schreiben Sie mir doch einfach eine E-Mail unter michael.bauer[at]nama.de. Starten Sie gut in den vorletzten Tag des Jahres 2020!

06:04 Uhr

Das sind die beliebtesten Vornamen 2020

Die Füße eines Babys sind in einem Kinderbett zu sehen. Foto: Fabian Strauch/dpa/Illustration

Finn, Leon, Elias, Paul, Henry, Luis und Felix haben es ebenfalls in die Top-Ten geschafft.

(Foto: Fabian Strauch/dpa/Illustration)

Ben und Emma thronten bei Eltern lange ganz oben auf der Namensliste für den Nachwuchs - doch 2020 haben sich zwei andere Vornamen auf dem Beliebtheitsranking an die Spitze gesetzt: Noah und Mia. Das geht aus der Rangliste des Vornamen-Experten Knud Bielefeld hervor.

  • Für die Statistik hat Bielefeld mit seinen Helfern je zur Hälfte die Babygalerien von Geburtskliniken sowie Daten der Standesämter von 465 Orten ausgewertet. Für das Jahr 2020 hat er so knapp 180.000 Geburtsmeldungen aus ganz Deutschland erfasst und ausgewertet. Das entspricht etwa 23 Prozent aller im Jahr 2020 geborenen Kinder. 2019 kamen in Deutschland etwa 781.000 Neugeborene auf die Welt. Die Zahlen für 2020 liegen noch nicht vor.
  • "Mia ist vor ein paar Jahren schon öfter mal Nummer eins gewesen. Für Noah ist es das allererste Mal", sagte der 53-jährige Vornamen-Experte. Beide Namen hätten sich allerdings nur sehr knapp gegen Emilia und Hannah sowie Ben und Matteo durchgesetzt.