Mittwoch, 04. März 2020Der Tag

mit Juliane Kipper
Juliane Kipper
22:36 Uhr

Das war Mittwoch, der 5. März 2020

Liebe Leserinnen und Leser,

im Wettlauf um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten ist dem früheren US-Vizepräsidenten Joe Biden ein unverhofftes Comeback gelungen. Nach seiner Siegesserie am "Super Tuesday" dürfte ihm der Abgang eines Konkurrenten einen weiteren Schub versetzen: Der Milliardär Michael Bloomberg stieg infolge enttäuschender Ergebnisse aus dem Rennen aus. Obwohl der 87-Jährige Hunderte Millionen US-Dollar seines eigenen Vermögens in den Wahlkampf gesteckt hatte, schnitt er enttäuschend ab. Er gewann lediglich das Außengebiet Amerikanisch-Samoa, wo es nur um sechs Delegiertenstimmen ging.

Nach einer einmonatigen Hängepartie hat der Landtag in Thüringen Bodo Ramelow als Ministerpräsidenten wiedergewählt. Der Linken-Politiker kam auf 42 Ja-Stimmen, bei 23 Nein-Voten und 20 Enthaltungen. Der Regierungschef verteidigte, dass er bei den Glückwünschen die ausgestreckte Hand von AfD-Landeschef Björn Höcke ausgeschlagen hatte.

"Das kann man als ungehobelte Manieren betrachten", sagte Ramelow. Aber die AfD habe nach der Wahl von Kemmerich mit ihren Stimmen erklärt, man habe ihm eine Falle gestellt. "Wer so über ein Verfassungsorgan spricht, hat etwas zu klären", sagte Ramelow. Er werde Höcke die Hand geben, "wenn ich deutlich vernehmen kann, dass Sie die Demokratie verteidigen und nicht die Demokratie mit Füßen treten".

Außerdem waren heute noch diese Themen wichtig:

Damit verabschiede ich mich heute von Ihnen und wünsche Ihnen eine gute Nacht.

21:56 Uhr

Ökonomen erwarten wegen Coronavirus Einbruch der weltweiten Exporterlöse

Die durch die Coronavirus-Epidemie ausgelöste Verlangsamung der industriellen Produktion in China wird nach Angaben der Vereinten Nationen in den kommenden Monaten zu einem Einbruch der weltweiten Exporterlöse führen. Diese könnten sich in den kommenden Monaten um insgesamt rund 50 Milliarden Dollar (rund 44,8 Milliarden Euro) verringern, heißt es in einem vorgestellten Bericht der UN-Welthandels- und Entwicklungskonferenz (Unctad). Am stärksten werde es die EU, USA und Japan treffen.

Das Virus habe "das Potential, nicht nur die chinesische, sondern auch die globale Wirtschaft erheblich zu verlangsamen", teilten die UN-Wirtschaftsexperten mit. Durch seine Rolle als zentraler Produktionsstandort für viele globale Unternehmen dürfte "jede Störung von Chinas Produktion Auswirkungen auf andere Bereiche der regionalen und globalen Wertschöpfungskette" haben, heißt es im Report weiter.

20:54 Uhr

Winter in Europa war im Schnitt drei Grad zu warm

Dieser Winter war in Europa bei Weitem der wärmste seit dem Beginn der Aufzeichnungen. Das teilte der europäische Klimawandeldienst Copernicus (Copernicus Climate Change Service, C3S) mit. Demnach lag die Temperatur zwischen Dezember 2019 und Februar 2020 3,4 Grad Celsius über der durchschnittlich gemessenen Temperatur aus den Jahren 1981 bis 2010 und 1,4 Grad über dem bislang wärmsten Winter 2015/16.

Besonders im Norden und Osten des Kontinents war die Temperatur höher als gewöhnlich. Dasselbe gilt für Sibirien und Zentralasien. Zurückzuführen sei das nicht allein auf die globale Erderwärmung, betone C3S-Direktor Carlo Buontempo. Jahreszeitliche Temperaturen seien, besonders außerhalb der Tropen, von Jahr zu Jahr großen Schwankungen unterworfen. Trotzdem sei ein Verstärkungseffekt anzunehmen. "Obwohl das für sich genommen ein wirklich extremes Ereignis war, ist es wahrscheinlich, dass diese Art von Vorkommnissen durch den globalen Erwärmungstrend extremer gemacht wurden", sagte Buontempo.

20:06 Uhr

Briten wollen nicht für Harry und Meghans Sicherheit zahlen

In den nächsten Tagen werden Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre letzten offiziellen Aufgaben als Royals in Großbritannien erfüllen. Am 1. April geht der "Megxit" über die Bühne. Dann sind die beiden keine Vollzeit-Royals mehr. Während mit der königlichen Familie alles geklärt scheint, macht sich Widerstand in der Öffentlichkeit breit: Es geht ums Geld. Weiterhin ist unklar, wer die Kosten für die Sicherheit der Sussexes, die auf bis zu 20 Millionen Pfund (rund 23 Millionen Euro) jährlich beziffert werden, tragen wird. Nachdem die kanadische Polizei den Personenschutz nach dem "Megxit" einstellen wird, liegt die Verantwortung wieder in Großbritannien.

Doch die Briten protestieren nun mit einer Petition. Darin heißt es: "Von den britischen Steuerzahlern wird erwartet, dass sie die Sicherheitskosten von Harry, Meghan und ihrem Sohn tragen, obwohl sie nicht mehr in Großbritannien leben und jetzt Privatpersonen sind. Das ist undemokratisch." Als Ziel sind 25.000 Stimmen angegeben. Am Nachmittag hatten bereits über 24.000 Personen unterzeichnet.

19:06 Uhr

Mann auf Fähre Richtung Kiel über Bord gegangen

Auf einer norwegischen Fähre auf dem Weg von Oslo nach Kiel ist ein Mann in der Nordsee über Bord gegangen. Ein Rettungshubschrauber suche im Skagerrak zwischen Norwegen, Schweden und Dänemark nach ihm, teilten die südnorwegischen Rettungsdienste mit. Auch aus Schweden seien Einsatzkräfte auf dem Weg, um den Mann zu finden. Näheres zu dem Vorfall war am Abend zunächst nicht bekannt.

18:35 Uhr

Lufthansa lässt jedes fünfte Flugzeug wegen Coronavirus nicht abheben

Lufthansa
Lufthansa 8,56

Infolge der Flugstreichungen wegen des Coronavirus steht vorübergehend jedes fünfte Flugzeug der Lufthansa außer Dienst. Von weltweit 750 Lufthansa-Maschinen stünden "ab dieser Woche aufgrund der außergewöhnlichen Umstände rechnerisch 150 Flugzeuge am Boden". Demnach werden durchschnittlich 25 Langstreckenmaschinen sowie 125 Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge nicht eingesetzt und stehen beispielsweise als Reserve oder zur Wartung bereit.

Die Airlines des Lufthansa-Konzerns, darunter auch Eurowings, Swiss und Austrian Airlines, mussten zuvor wie viele andere Gesellschaften ihren Flugplan wegen der Ausbreitung des Erregers deutlich ausdünnen. So fliegt die Lufthansa noch bis Ende April nicht nach Festland-China, Flüge in die iranische Hauptstadt Teheran fallen vorerst bis zum 24. April aus. Bei Verbindungen nach Italien oder Hongkong, aber auch innerhalb Deutschlands und Europas werden Frequenzen reduziert.

18:11 Uhr

Amy Winehouse posthum in London geehrt

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(Foto: picture alliance/dpa)

Bis zu ihrem Tod am 23. Juli 2011 lebte die verstorbene Soul-Sängerin Amy Winehouse in dem Londoner Künstlerviertel Camden. Jetzt wird sie posthum dort mit einer Gedenkplakette auf dem "Music Walk of Fame" geehrt. Zur Enthüllung kamen auch die Eltern der Sängerin Mitchell und Janis Winehouse, die sich 1993 scheiden ließen.

Vater Mitchell wurde laut der britischen Tageszeitung "Daily Mail" nach einer emotionalen Ansprache während der Zeremonie von seinen Gefühlen übermannt und weinte hemmungslos. Unterstützt wurde der 69-Jährige dabei von seiner zweiten Ehefrau Jane, die er 1996 heiratete.

17:33 Uhr

Trump teilt gegen Bloomberg aus

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US-Präsident Donald Trump reagiert mit Häme auf die Ankündigung Mike Bloombergs, aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten auszuscheiden. "Ich hätte ihm schon vor langer Zeit sagen können, dass er nicht das nötige Zeug dazu hat", schreibt Trump auf Twitter.

Bloomberg hätte sich mit dem Verzicht auf eine Kandidatur Trump zufolge viel Geld sparen können. Für Bloomberg sei die erfolglose Bewerbung die "schlimmste und peinlichste Erfahrung seines Lebens", schrieb der US-Präsident. Nun wolle Bloomberg sein Geld noch für Joe Bidens Kampagne verschwenden. "Das wird nicht klappen", schreibt Trump.

17:03 Uhr

Angriff auf Student aus Singapur - Scotland Yard sucht Verdächtige

Wegen eines rassistisch motivierten Angriffs auf einen 23 Jahre alten Studenten aus Singapur veröffentlicht Scotland Yard Aufnahmen von vier verdächtigen Männern. Das Opfer hatte bei der Prügelattacke in der Shopping-Meile Oxford Street am 24. Februar der Polizei zufolge Verletzungen im Gesicht durch Schläge und Tritte erlitten. Laut BBC gab der Student an, mit den Worten konfrontiert worden zu sein: "Ich will dein Coronavirus nicht in meinem Land."

"Dieser Angriff hat das Opfer erschüttert und verletzt. Auf unseren Straßen gibt es keinen Platz für diese Art von gewalttätigem Verhalten und wir sind entschlossen, die Täter zu fassen", sagte Detective Sergeant Emma Kirby der Polizeimitteilung zufolge.

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16:33 Uhr

Junge Mutter soll Baby verhungern und verdursten haben lassen

In Tirschenreuth in der Oberpfalz soll eine 25 Jahre alte Frau ihr drei Monate altes Baby verhungern und verdursten lassen haben. Eine Obduktion des in der vergangenen Woche gefundenen Leichnams habe ergeben, dass das Baby zum Todeszeitpunkt Anzeichen einer starken Unterversorgung aufgewiesen habe, teilte das Polizeipräsidium Oberpfalz mit. Weitere Gutachten sollten nun die genaue Todesursache ermitteln. Die Frau wurde festgenommen und wegen Hinweisen auf eine psychische Beeinträchtigung in einer Fachklinik untergebracht. Der Kindsvater soll sich seit kurzer Zeit im Ausland befinden.

16:26 Uhr
Breaking News

Ramelow im dritten Wahlgang zum Thüringer Ministerpräsidenten gewählt

Der Linkspolitiker Bodo Ramelow ist zum Thüringer Ministerpräsidenten gewählt worden. Im dritten Wahlgang erhielt der 64-Jährige im Erfurter Landtag 42 Jastimmen. 23 Abgeordnete stimmten mit Nein, 20 enthielten sich. Ramelow nahm die Wahl an und wurde vereidigt. Sein Kontrahent Björn Höcke von der AfD hatte zuvor auf eine Kandidatur im dritten Wahlgang verzichtet.

Die 42 Stimmen für Ramelow entsprechen der Stärke der Fraktionen von Linken, SPD und Grünen. Der rot-rot-grünen Minderheitskoalition fehlen im Landtag vier Stimmen für eine absolute Mehrheit. Im dritten Wahlgang reichte dann die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen für die Wahl zum Ministerpräsidenten.

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16:17 Uhr
Breaking News

Bloomberg gibt Bewerbung um Präsidentschaftskandidatur auf

Der US-Milliardär Michael Bloomberg steigt nach seinem schlechten Abschneiden am "Super Tuesday" aus dem Präsidentschaftsrennen der Demokraten aus.

Der frühere New Yorker Bürgermeister gibt bekannt, fortan den früheren Vizepräsidenten Joe Biden zu unterstützen. Das Wichtigste sei, bei der Präsidentschaftswahl im November Amtsinhaber Donald Trump zu besiegen, erklärte Bloomberg.

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15:45 Uhr

Fünf Männer wegen Vergewaltigung einer 14-Jährigen in Ulm angeklagt

Sie sollen eine 14-Jährige mit Betäubungsmitteln wehrlos gemacht und dann zum Sex gezwungen haben - nun hat die Staatsanwaltschaft Ulm Anklage gegen fünf Männer wegen zum Teil mehrfacher Vergewaltigung und Beteiligung daran erhoben. Die Beschuldigten im Alter von 14 bis 24 Jahren sollen der Jugendlichen an Halloween im Oktober vergangenen Jahres gegen deren Willen eine mit Betäubungsmittel versetzte Flüssigkeit eingeflößt und sie anschließend in einem wehrlosen Zustand mehrfach sexuell missbraucht haben, wie die Behörde mitteilte.

Zuvor hatten zwei der Angeklagten das Opfer in der Ulmer Innenstadt kennengelernt und dazu überredet, mit ihnen in ihre Wohnunterkunft in der Umgebung zu fahren. Dort soll ein 24-jähriger Beschuldigter ihr das Betäubungsmittel verabreicht haben. Danach sei es am Abend sowie am Folgetag zu den Vergewaltigungen in einem Zimmer gekommen.

Bei den Beschuldigten handelt es sich um Asylbewerber aus dem Iran, dem Irak und Afghanistan. Drei von ihnen sitzen nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft. Ein Angeklagter gestand demnach, die übrigen vier Männer bestreiten die Vorwürfe bislang.

15:25 Uhr

Mann klaut teure Halskette mit Angel

Etwas Wertvolleres als einen Fisch hat in Australien ein Mann an den Haken bekommen, als er mit mithilfe einer Angel ein Schmuckgeschäft bestohlen hat. Wie von der Polizei veröffentlichte Bilder einer Überwachungskamera zeigen, schlug der Mann nachts das Schaufenster eines Designerladens im Zentrum von Melbourne ein. Dann versuchte er mit einer Angel, eine Halskette von Versace zu fassen zu kriegen.

Die ersten Versuche missglückten, der Dieb griff schließlich zu einer größeren Angel. Nach fast drei Stunden bekam er die Goldkette im Wert von 700 australischen Dollar (413 Euro) endlich zu fassen und machte sich damit aus dem Staub.

15:00 Uhr

Umwelthilfe und Brauereien fordern Strafe für Einwegpfand

Seit Anfang vergangenen Jahres gilt in Deutschland das Verpackungsgesetz, das unter anderem eine sogenannte Mehrwegquote von 70 Prozent festschreibt. Ein Bündnis verurteilt die Vorgabe nun als zu harmlos.

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Laut einem Bündnis ist eine klare Trendwende von Einweg zu Mehrweg bisher nicht eingetreten.

(Foto: imago images / Jürgen Schwarz)

  • Unternehmen, die sich absichtlich nicht an die gesetzliche Mehrwegquote halten, müssten bestraft werden, fordert die Umwelthilfe, der Verband Privater Brauereien und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) von Bundesumweltministerin Svenja Schulze.
  • Demnach müsse eine Strafabgabe von 20 Cent zusätzlich zum Pfand auf Einweg-Plastikflaschen sowie Getränkedosen eingeführt werden, heißt es in der Erklärung.
  • Als schwarze Schafe werden in der Mitteilung Unternehmen wie Aldi, Lidl, Coca-Cola und Nestle Waters genannt.
14:36 Uhr

Deutschland stockt Frontex-Kontingent an EU-Grenze auf

Um die angespannte Lage an der griechisch-türkischen Grenze unter Kontrolle zu halten, stockt Deutschland sein Kontingent am Frontex-Einsatz auf.

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Deutschland will Griechenland mit 20 zusätzlichen Grenzschützern und einem seetauglichen Hubschrauber unterstützen.

(Foto: dpa)

  • Mit 20 zusätzlichen Grenzschützern und einem seetauglichen Hubschrauber unterstützt die Bundesrepublik die europäische Grenzschutzmission, wie das Bundesinnenministerium mitteilte.
  • Bisher beteiligten sich 60 Bundespolizisten an den Frontex-Einsätzen in Griechenland.
  • Hintergrund der aktuellen Aufstockung ist die gestiegene Zahl von Geflüchteten und Migranten, die seit dem Wochenende versuchen, von der Türkei nach Griechenland - und damit in die EU - zu gelangen.
14:00 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Kollege Christoph Rieke hat sich in den Feierabend verabschiedet, ich übernehme an dieser Stelle und versorge Sie bis in den Abend mit Nachrichten aus aller Welt. Haben Sie Fragen oder Anregungen? Sie erreichen mich unter: juliane.kipper@nama.de

13:50 Uhr

Fast jeder vierte Jugendliche isst zu viel Fastfood

Zum Mittag 'ne Curry, am Abend ein Burger und dann nach der Party noch ein Döner: Fastfood fetzt. So zumindest sehen das viele Jugendliche. Das Robert-Koch-Institut (RKI) betrachtet dies mit Sorge – und begründet diese mit alarmierenden Zahlen.

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Gesundheitsschädiger in appetitanregender Aufmachung.

(Foto: imago images/Westend61)

  • Insgesamt 23 Prozent der 12- bis 17-Jährigen nehmen nach eigenen Angaben täglich mindestens zehn Prozent ihrer Gesamtenergie durch Fastfood wie Pizza, Döner oder Currywurst auf, wie aus neuen RKI-Daten hervorgeht.
  • Die Angaben stammen demnach aus der sogenannten Eskimo-Studie, für die zwischen 2015 und 2017 zum zweiten Mal nach 2006 Kinder nach ihrem Ernährungsverhalten befragt wurden.
  • Aus der Studie geht hervor, dass beispielsweise der Energieanteil aus Fastfood mit dem Alter steigt und mit einem höheren sozioökonomischen Status der Familie abnimmt.
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13:28 Uhr

Türkei wirft Griechenland tödliche Schüsse an Grenze vor

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Dem griechischen Grenzschutz wird vorgeworfen, einen aus der Türkei kommenden Geflüchteten erschossen zu haben.

(Foto: AP)

Seit der Öffnung der türkischen Grenze zu Griechenland Ende vergangener Woche versuchen Tausende Geflüchtete, in die EU zu gelangen. Nun sollen griechische Grenzschützer einen Mann beim versuchten Grenzübertritt erschossen haben. Sechs Flüchtlinge seien zudem durch Schüsse "mit scharfer Munition" verletzt worden, teilte das Gouverneursamt der türkischen Region Edirne mit. Die griechische Regierung hingegen hat die Vorwürfe dementiert. "Angebliche Verletzte durch griechische Schüsse weise ich kategorisch zurück", sagte der griechische Regierungssprecher Stelios Petsas in Athen. "Die fake news haben kein Ende, es gibt keinen solchen Vorfall mit Schüssen von griechischen Beamten."

Mehr dazu lesen Sie hier.
12:50 Uhr

Hamburger Zielfahnder stirbt nach Einsatz mit schwerem Unfall

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Der 29-Jährige war in den Gegenverkehr gesteuert und mit seinem Wagen frontal gegen ein ziviles Polizeiauto geprallt.

(Foto: dpa)

Als er vergangene Woche in Hamburg festgenommen werden sollte, fuhr ein Mann mit seinem Wagen in ein Polizeiauto - ein darin sitzender Zivilfahnder wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Nun ist der Polizist seinen Verletzungen erlegen. Der 57-jährige zivile Zielfahnder ist gestorben, sagte ein Polizeisprecher. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft erklärte, dass gegen den 29-jährigen Unfallfahrer nun Haftbefehl wegen Körperverletzung mit Todesfolge beantragt worden ist. Hinzu komme ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Der Mann befindet sich seit dem Unfalltag in Haft.

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12:09 Uhr

Genesis zieht's wieder gemeinsam auf die Bühne

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Rutherford und Collins wollen wieder vor großem Publikum musizieren.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Als sie zum bisher letzten Mal auf der Bühne standen, gab es noch nicht mal Whatsapp: Nach 13 Jahren Abwesenheit gehen Genesis erstmals wieder auf Tournee.

  • Die britische Band verkündete ihre Rückkehr auf die Bühne offiziell bei Twitter.
  • Demnach heißt die Tour "The last domino?" (Das letzte Domino?) und wird in sieben britischen Städten stattfinden.
  • Außer Phil Collins, Mike Rutherford und Tony Banks wird auch Collins' 18-jähriger Sohn Nicholas mit von der Partie sein.
  • Die letzte große Genesis-Tour fand 2007 statt.
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11:50 Uhr

Griechenland stellt Marineschiff für 500 Migranten bereit

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Im für weniger als 3000 Menschen ausgelegten Lager Moria auf der Insel Lesbos leben mehr als 19.000 Geflüchtete unter miserablen Bedingungen.

(Foto: imago images/ANE Edition)

An der Insel Lesbos ist ein Marineschiff eingetroffen, auf dem die griechische Regierung rund 500 Migranten unterbringen will. Unter den Migranten, die in den vergangenen Tagen auf der Ägäis-Insel angekommen waren und seitdem am Hafen ausharren, sind viele Familien mit kleinen Kindern, wie ein Vertreter des Verteidigungsministeriums in Athen sagte. Demnach sollen sie auf dem Marineschiff bleiben, bis neue Unterkünfte auf dem Festland bereitstehen.

11:17 Uhr

Schädel am Strand: LKA rätselt über Gruselfund auf Norderney

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Norderney birgt zuweilen ungewöhnliches Strandgut.

(Foto: imago images/Priller&Maug)

Was ist da los in Ostfriesland? Bereits vor knapp zwei Wochen haben Touristen auf der Insel Norderney eine grausige Entdeckung gemacht: Am beschaulichen Nordseestrand lag ein menschlicher Schädel.

 

  • Mittlerweile befindet sich das Fundstück zur DNA-Analyse beim Landeskriminalamt, sagte eine Polizeisprecherin.
  • Demnach ist der am Nordstrand gefundene Schädel vergleichsweise jung und ohne Unterkiefer.
  • Ob ein Unfall oder auch ein Verbrechen hinter dem Fund stecken, ist unklar, sagte die Sprecherin.
  • Zur Aufklärung stehen die Behörden im Austausch mit Vermisstenstellen.
10:58 Uhr

Taliban töten mehrere Soldaten und Polizisten in Afghanistan

Erst gestern habe US-Präsident Donald Trump nach eigenen Worten ein "sehr gutes Gespräch mit dem Taliban-Anführer geführt". Wenige Stunden später hat die Islamistengruppe in Afghanistan mehrere Menschenleben ausgelöscht.

  • In der Nacht hätten Taliban-Kämpfer mindestens drei Außenposten der Armee in der nordafghanischen Provinz Kundus attackiert, erklärte ein Mitglied des Provinzrats.
  • Bei den Angriffen im Bezirk Imam Sahib seien mindestens zehn Soldaten und vier Polizisten getötet worden.
  • Zudem töteten die Taliban sechs Polizisten in der zentralafghanischen Provinz Urusgan, wie der Sprecher des dortigen Gouverneurs mitteilte.
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10:33 Uhr

Thunberg schimpft über EU-Klimagesetz: "Kapitulation"

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Thunberg (r.) hat vor der EU-Kommissions-Sitzung auf den Putz gehauen.

(Foto: AP)

Am Mittag will die EU-Kommission einen Gesetzentwurf vorlegen, um die Erderwärmung bei einem verträglichen Maß zu stoppen. Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg hält offenbar ziemlich wenig von dem Text.

  • "Dieses Gesetz ist eine Kapitulation", schrieb Thunberg mit anderen Aktivisten in einem offenen Brief an die EU-Kommission.
  • Demnach sei die geplante Festlegung auf ein "klimaneutrales" Europa bis 2050 eine Scheinlösung - tatsächlich nötig sei sofortiges Handeln.
  • Die 17-jährige Thunberg ist zur heutigen Kommissions-Sitzung eingeladen und will danach mit Abgeordneten des Umweltausschusses im Europaparlament diskutieren.
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10:10 Uhr

Zwei türkische Soldaten sterben bei Angriff in Nordsyrien

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In der nordsyrischen Provinz Idlib wurden zwei türkische Soldaten getötet.

(Foto: imago stock&people)

Die Zahl der Todesopfer bei den Gefechten im Nordwesten Syriens steigt weiter an. In der hart umkämpften Provinz Idlib sind nun zwei weitere türkische Soldaten getötet worden.

  • Das Verteidigungsministerium in Ankara machte syrische Truppen für den Beschuss verantwortlich.
  • Seit Beginn der sogenannten "Operation Frühlingsschild" der Türkei in Nordwestsyrien in der vergangenen Woche sind damit mindestens 37 türkische Soldaten getötet worden.
  • Die Türkei hatte die Offensive gestartet, nachdem am Donnerstag bei einem Luftangriff in der Region um die Stadt Idlib mindestens 34 türkische Soldaten getötet worden waren.
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09:50 Uhr

Ramelow bittet CDU um "konsequente Stimmenthaltung"

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Ramelow will sich nicht mit Stimmen der CDU-Fraktion im ersten Wahlgang zum Regierungschef in Thüringen wählen lassen.

(Foto: imago images/Steve Bauerschmidt)

Die Spannung steigt, der Druck auf die Abgeordneten des Thüringer Landtags auch: In knapp etwas mehr als vier Stunden wählen sie den neuen Ministerpräsidenten. Ex-Amtsinhaber Bodo Ramelow will dabei auf die Stimmen der CDU-Fraktion verzichten.

  • "Ich habe mich gestern mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Mario Voigt ausgetauscht und ihm mitgeteilt, dass ich erforderlichenfalls in allen drei Wahlgängen antreten werde", sagte Ramelow der "Thüringer Allgemeinen".
  • Demnach wird er die CDU um "konsequente Stimmenthaltung" bitten.
  • CDU-Fraktionschef Voigt erklärte auf Twitter: "Ich werde meiner Fraktion Enthaltung in allen 3 Wahlgängen empfehlen."

Einen Überblick zur anstehenden Ministerpräsidentenwahl in Thüringen finden Sie hier.

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09:23 Uhr

Beschäftigte in der Landwirtschaft arbeiten am längsten

Wenn das mal kein weiterer Grund für mehr Wertschätzung beim nächsten Einkauf landwirtschaftlicher Produkte ist: Unter allen deutschen Branchen arbeiten Beschäftigte in der Landwirtschaft am längsten.

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Die Arbeitszeiten in der Landwirtschaft sind am längsten.

(Foto: imago/Gerhard Leber)

  • Im Jahr 2018 leisteten vollzeitbeschäftigte Männer in der Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei im Durchschnitt 49,9 Wochenstunden, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
  • Auch Frauen arbeiten in der Landwirtschaft mit 45,3 Wochenstunden am meisten.
  • Die kürzesten Arbeitszeiten errechneten die Statistiker für das verarbeitende Gewerbe, wo Männer in Vollzeit 40,4 Stunden und Frauen 39,6 Stunden arbeiten.
  • Unter den Teilzeitbeschäftigten arbeiten Männer und Frauen in der Finanz- und Versicherungsbranche am längsten - Männer 20,9 und für Frauen 22,7 Wochenstunden.
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09:16 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

08:48 Uhr

Pläne für Loveparade-Neuauflage in Berlin werden konkreter

Während momentan zahlreiche Großveranstaltungen wegen des Coronavirus abgesagt werden, denkt Dr. Motte an die Zukunft: Der deutsche DJ treibt seine Pläne voran, die Loveparade in seiner Heimatstadt Berlin wiederzubeleben.

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Dr. Motte will die Loveparade in Berlin wiederbeleben.

  • Die sogenannte "Rave The Planet Parade" sei mittlerweile offiziell angemeldet, heißt es auf der Facebook-Seite der gemeinnützigen GmbH "Rave The Planet".
  • Der Termin ist demnach im Sommer kommenden Jahres: "Am traditionellen Loveparade-Wochenende, Samstag 10. Juli 2021, raven wir gemeinsam den Planeten."
  • Ein kritischer Punkt neben der ausstehenden Genehmigung bleibt allerdings: Die Veranstalter brauchen "bis Ende des Jahres mindestens 1,5 Millionen Euro" und bitten deshalb um Spenden.
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08:29 Uhr

Israel kommt auch nach Neuwahl nicht vom Fleck

Zum dritten Mal innerhalb nur eines Jahres wurde in Israel zu Wochenbeginn ein neues Parlament gewählt - und schon wieder droht dem Land eine politische Pattsituation.

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Israels Präsident Rivlin muss den Auftrag zur Regierungsbildung erteilen.

(Foto: imago images/Xinhua)

  • Nach Auszählung von mehr als 95 Prozent aller Stimmen liegt der rechts-religiöse Block um Regierungschef Benjamin Netanjahu Medienberichten zufolge bei 59 von 120 Sitzen im Parlament.
  • Das Mitte-Links-Lager kam auf 54 Sitze.
  • Beide verfehlten daher die notwendige Mehrheit von mindestens 61 Mandaten in der Knesset.
07:53 Uhr

Bahn hat Flüstergesetz für Güterwagen zu fast 90 Prozent erfüllt

Bis zum Ende des Jahres müssen sämtliche Güterwagen, die in Deutschland unterwegs sind, leiser als bisher über die Schienen rollen. Die Deutsche Bahn hat dieses Gesetz fast schon vollständig erfüllt.

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Die Deutsche Bahn hat mehr als 90 Prozent aller eigenen Güterwagen geräuschoptimiert.

(Foto: imago images/blickwinkel)

  • Inzwischen seien die Bremsen von rund 58.000 Güterwagen so umgerüstet, dass die Fahrzeuge deutlich leiser unterwegs seien, teilte der Konzern der Deutschen Presse-Agentur mit.
  • "Durch die Umrüstung reduziert sich das Vorbeifahrgeräusch eines Zuges um zehn Dezibel, was vom menschlichen Ohr als Halbierung wahrgenommen wird", hieß es.
  • Demnach sollen bis Jahresende sämtliche rund 63.000 Güterwagen der Deutschen Bahn mit geräuschreduzierenden Bremsen ausgestattet sein.
07:39 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leserinnen und Leser,

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Immer für eine Überaschung gut: Der Plenarsaal des thüringischen Landtags in Erfurt.

(Foto: imago images/pictureteam)

der sogenannte Super Tuesday liegt hinter uns und somit sind wir nun schon am Mittwoch angelangt. Und der wartet auch hierzulande mit einer Wahl auf: Der Thüringer Landtag will heute gegen 14 Uhr einen neuen Ministerpräsidenten wählen. Wenn nicht noch ein FDP-Politiker urplötzlich um die Ecke kommt, stehen lediglich Linke-Politiker Bodo Ramelow und Björn Höcke von der AfD zur Wahl. Damit Sie im Bilde über den heutigen Tag in Erfurt sind, sei Ihnen der Text des Kollegen Huld mit dem Titel "Ramelow verzichtet auf die CDU-Rebellen" nahegelegt.

Neben dem Blick ins grüne Herz Deutschlands und den Entwicklungen rund um das Coronavirus, die wir für Sie auch im Liveticker abbilden, beschäftigen uns heute diese Themen:

  • Bundesgesundheitsminister Spahn nimmt in einer Regierungserklärung im Bundestag zur Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland Stellung.
  • Wegen der Grenzöffnung für Geflüchtete durch die Türkei kommen die EU-Innenminister ab 17 Uhr zu einem Sondertreffen in Brüssel zusammen. Zuvor trifft EU-Ratschef Charles Michel den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.
  • Zwei Wochen nach dem Anschlag von Hanau mit elf Toten wird ab 18 Uhr bei einer Trauerfeier der Opfer gedacht.
  • Die EU-Kommission präsentiert ihr neues Klimagesetz, das Europa bis zum Jahr 2050 "klimaneutral" machen soll.
  • Der 1. FC Union Berlin gastiert bei Bayer 04 Leverkusen (ab 18.30 Uhr auf Sport1 und im Liveticker bei ntv.de), um ins Halbfinale des DFB-Pokals einzuziehen. Im zweiten Viertelfinalduell muss der kriselnde SV Werder Bremen bei der SG Eintracht Frankfurt (ab 20.45 Uhr auf ARD und im Liveticker bei ntv.de) ran.

Bleiben Sie gesund und kommen Sie wohlbehalten durch den Super-Mittwoch! Mein Name ist Christoph Rieke und ich begleite Sie zunächst durch den "Tag".

07:15 Uhr

Zahl der Toten nach US-Tornado steigt auf 25

In der Nacht zum Dienstag waren heftige Wirbelstürme über den US-Bundesstaat Tennessee hinweggefegt. Am Tag danach verzeichnen die Bewohner massive Schäden - und Dutzende Todesopfer.

  • "Die Zerstörung ist herzzerreißend", sagte der Gouverneur von Tennessee, Bill Lee.
  • Auf Twitter bestätigte er 25 Todesopfer des Tornados.
  • Nach Angaben des Bürgermeisters von Nashville, John Cooper, wurden allein in der Hauptstadt rund 150 Menschen wegen von den Stürmen verursachten Verletzungen in Krankenhäuser gebracht.
  • Mehrere Menschen gelten noch als vermisst, der Katastrophenschutz mahnte dazu, beschädigte Gebäude nicht zu betreten.
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06:34 Uhr

Kims Schwester giftet gegen Südkorea

Zu Wochenbeginn hatte das nordkoreanische Militär eine seiner Lieblingsbeschäftigungen wieder aufgenommen und Raketen getestet. Die südkoreanische Kritik darauf kontert die Schwester von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un mit einer bissigen Premiere.

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Verstehen sich: Kim Jong Un und Kim Yo Jong.

(Foto: imago/AFLO)

  • "Das ist wirklich der Höhepunkt der Verrücktheit, dass diejenigen, die scharf sind auf Kriegsübungen, ihre Nase auf die Militärübungen anderer richten", sagte Kim Yo Jong laut Staatsmedien.
  • Es ist ihre erste offizielle Erklärung, die außerhalb des abgeschotteten Landes bekannt wurde.
  • Darin warf die jüngere Schwester von Kim Jong Un dem südkoreanischen Präsidialamt Heuchelei und "schwachsinniges Denken" vor.
  • Kim Yo Jong hatte Südkoreas Staatschef Moon Jae In bereits mehrfach im Zuge der Annäherungsbemühungen zwischen beiden Ländern getroffen.
06:06 Uhr

Winterliches Wetter dominiert die Wochenmitte

Aufgepasst wenn Sie heute das Haus verlassen. Denn es kann stellenweise ziemlich glatt sein. Gerade dort, wo gestern Abend und in der Nacht noch Schauer durchgezogen sind. Anschließend sind die Temperaturen nämlich verbreitet in den Frostbereich abgerutscht, weshalb es jetzt zum Teil Glätte durch gefrierende Nässe oder auch Reif gibt.

Tagsüber geht es auch heute recht wechselhaft mit Schauern weiter, die im Bergland oberhalb von rund 500 Metern in Schnee übergehen. Vor allem in Richtung Nordsee und Emsland sind später auch einzelne Graupelgewitter drin. Besser, weil sonniger und trocken, schaut es vormittags nur im Osten aus.

Die Temperaturen bringen nach leichtem Frost oder Bodenfrost zum Start in den Tag auch anschließend nur eher kühle 3 Grad am Erzgebirge und 10 Grad am Rhein.

ntv-Meteorologe Björn Alexander

ntv-Meteorologe Björn Alexander

Die weiteren Aussichten: morgen im Süden und Westen teils kräftiger Regen. Damit besteht in den westlichen Landesteilen örtlich auch Überflutungsgefahr an kleineren Flüssen und Bächen, während es im übrigen Land freundlicher weitergeht. Dazu erwarten uns etwas mildere 5 bis 11 Grad.

Freitag und Samstag werden wieder etwas kühler und verlaufen nach wie vor recht durchwachsen. Bei Tageshöchstwerten zwischen 2 und knapp 10 Grad pendelt die Schneefallgrenze bei rund 300 bis 400 Meter. Ihr Björn Alexander

05:57 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht