Mittwoch, 09. Januar 2019Der Tag

Heute mit Michael Bauer und Uladzimir Zhyhachou
22:41 Uhr

Das war Mittwoch, der 9. Januar 2019

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Es schneit und schneit in Bayern und Österreich. Nach Einschätzung von Wetterexperten soll es bis in die Nacht zu Freitag in den Alpen Non-Stop-Schneefall geben. Nicht nur für Autofahrer und Touristen sind betroffen: Zwei Mitarbeiter der österreichischen Bahn haben heute eine Gams aus Schneemassen gebuddelt und ihr so das Leben gerettet. Das Tier war im Nationalpark Gesäuse in der Steiermark fast komplett im Schnee eingesunken, lediglich die Spitzen der Hörner ragten noch heraus. Mit Schaufeln befreiten die Männer das Tier vorsichtig. Die Gams machte sich auf wackligen Beinen anschließend in Richtung Wald davon. Das Video von der Rettungsaktion ist jetzt der Renner im Netz.

Was war heute sonst wichtig:

Ich verabschiede mich in den Feierabend und wünsche Ihnen eine gute Nacht! Morgen ist "Der Tag" wieder für Sie da.

22:13 Uhr

Betrunkener ICE-Lokführer rauscht an Wittenberg vorbei

Dass ICE-Züge Haltebahnhöfe verpassen, passiert immer wieder. Doch meistens werden sie von nüchternen Lokführern geführt. Gestern Abend ist allerdings ein betrunkener ICE-Lokführer mit 2,5 Promille an Wittenberg vorbeigerauscht.

  • Der Zugchef habe dann Bundespolizisten angesprochen, die in dem ICE saßen - und in Bitterfeld sei der Lokführer wenig später herausgeholt worden, sagte ein Polizeisprecher. Der Vorfall ereignete sich im ICE 993 von Hamburg nach Leipzig.
  • Der Lokführer sei in Bitterfeld abgelöst worden, teilte die Deutsche Bahn auf Anfrage mit. "Die genauen Umstände werden derzeit gründlich untersucht."
  • Für Lokführer gilt eine Null-Promille-Grenze. Verstöße dagegen würden nach einem strengen Regelwerk geahndet, so die Bahn. Der Triebfahrzeugführerschein werde sofort eingezogen und dem Eisenbahnbundesamt übergeben. Um ihn wiederzuerlangen, müsse der Betroffene anhand medizinischer und psychologischer Untersuchungen belegen, dass kein krankheitsbedingter Alkoholmissbrauch vorliegt und eine Wiederholungsgefahr ausgeschlossen ist. Das Eisenbahnbundesamt muss der Rückgabe des Führerscheins zustimmen.
21:28 Uhr

Einbrecher stehlen Fleisch und halbe Torte

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Einer halben Schwarzwälder Kirschtorte konnten die Einbrecher nicht widerstehen.

(Foto: imago/Westend61)

Auch wenn der Trend zum Vegetarismus steigt, gibt es hierzulande noch echte Fleischesser. Im Schwarzwald-Kurort St. Blasien haben Einbrecher aus einem Hotel in großem Stil Frischfleisch und Torte gestohlen.

Wie die Polizei mitteilte, verschafften sich die Unbekannten in der Nacht zum Dienstag Zugang zum Kühlraum des Hotels in St. Blasien. Sie nahmen von dort etwa 15 Kilogramm Frischfleisch wie Roastbeef und Kalbsrücken sowie eine halbe Schwarzwälder Kirschtorte mit.

Aus dem Gastraum stahlen die Täter zudem eine Geldkassette, die aber leer war. Weitere Räume im Hotel blieben verschont. Die Polizei nahm Ermittlungen zum Auffinden der hungrigen Diebe auf.

20:44 Uhr

Schiff von 1878 versinkt im Flensburger Hafen

Ein mehr als 140 Jahre alter Zweimaster ist im Hafen von Flensburg gesunken. Die Ursache ist unklar. Laut der Polizei sank das 18 Meter lange Holzschiff "Oline" aus dem Jahr 1878 am Morgen nahe der Museumswerft auf den Grund des Hafens. Nur noch die beiden Masten ragen aus dem Wasser. Bei dem Unglück verloren gegangenes Treibgut werde geborgen, teilte die Polizei mit. Betriebsstoffe sind nicht ausgetreten.

20:15 Uhr

Trump will Hilfen nach Waldbränden in Kalifornien stoppen

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Kalifornien leidet seit Jahren unter extremer Trockenheit und wurde vergangenes Jahr von mehreren schweren Bränden heimgesucht. Beim "Camp Fire" im Norden des Bundesstaats kamen im November mehr als 80 Menschen ums Leben.

  • Dennoch hat US-Präsident Donald Trump aus Verärgerung über die Forstverwaltung in Kalifornien dem Bundesstaat mit der Streichung der Hilfszahlungen gedroht.
  • Wenn die von den Demokraten geführte Regierung Kaliforniens "nicht die Kurve kriegt, was wenig wahrscheinlich ist", habe er die Katastrophenschutzbehörde Fema zur Beendigung der Zahlungen angewiesen, schrieb Trump bei Twitter.
  • "Milliarden Dollar werden dem Staat Kalifornien für Waldbrände geschickt, die mit einem sauberen Wald-Management nie geschehen würden", schrieb Trump. "Es ist eine schändliche Situation in Bezug auf Leben und Geld."
19:31 Uhr

Bürgermeisterin ist stolz auf 20-jährigen Hacker

Einen Tag, nachdem ein 20-Jähriger aus dem hessischen Homberg den Hacker-Angriff auf fast 1000 Politiker und Prominente in Deutschland gestanden hat, spricht die SPD-Bürgermeisterin des Ortes, Claudia Blum, über den jungen Mann. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte sie: "Für mich ist das Ganze kein Skandal. Wir müssen uns nicht schämen. Es geht ja nicht um Mord und Totschlag." Außerdem zeige der Vorfall auch, was ein Junge im Alter von 20 Jahren schaffe: "Es gibt einen gewissen Stolz, dass es jemand war, der von hier kommt. Er hat der Republik den Spiegel vorgehalten. Das sollte uns alle wachrütteln, besser mit unseren Daten umzugehen."

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18:56 Uhr

Radfahrer prallt gegen Hauswand und stirbt

Ein Radfahrer ist im hessischen Bensheim gegen eine Hauswand geprallt und hat sich dabei tödlich verletzt. Der 59 Jahre alte Radfahrer starb noch am Unfallort.

Ersten Ermittlungen zufolge prallte der Mann kurz vor einer Einmündung gegen das Haus.

Wie und weshalb dies geschah, ist unklar. Deshalb ermittelt die Polizei in alle Richtungen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 06251 / 84680.

18:32 Uhr

AfD bekräftigt ihre Darstellung von Magnitz-Attacke

Entgegen den Erkenntnissen von Staatsanwaltschaft und Polizei bleibt die Bremer AfD bei ihrer Darstellung, dass der AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz mit einer Schlagwaffe angegriffen und verletzt wurde.

Nach derzeitigem Stand geht die AfD von einem gezielten Angriff aus. In einer Pressemitteilung des Landesverbandes Bremen hieß es wörtlich: "Dabei mag es eine untergeordnete Rolle spielen, ob es sich um ein Kantholz oder eine kantholzähnliche Waffe, einen Baseballschläger, Teleskopschläger, eine Eisenstange oder ein anderes "Schlagzeug" gehandelt hat."

Die Staatsanwaltschaft hatte dagegen mit Blick auf die ausgewertete Videoaufnahmen mitgeteilt, dass bei dem Angriff am Montagabend kein Schlaggegenstand zu sehen gewesen sei. "Es gab kein Kantholz", so der Sprecher der Staatsanwaltschaft Frank Passade.

18:00 Uhr

Sechs deutsche Schüler überleben Lawine in Österreich

Sechs Schüler aus Deutschland sind in Österreich von einer Lawine erfasst und zum Teil verschüttet worden. Zum Glück überlebten alle den Vorfall nahezu unverletzt. Die Schneebrettlawine löste sich im Bereich des Skigebiets Wildkogel unterhalb der Bergstation. Die Ausläufer der Lawine erfassten die Schüler an einer Skiwegquerung.

  • Zwei der Jugendlichen (16 und 17) wurden dabei ganz, zwei (beide 17) zum Teil verschüttet. Zwei weitere (16 und 17) wurden von der Lawine erfasst, jedoch nicht verschüttet. Die 29 Jahre alte Lehrerin und eine weitere Schülerin kamen mit der Lawine nicht in Kontakt.
  • Innerhalb kürzester Zeit gelang es nachfolgenden Skifahrern und den übrigen Mitgliedern der Schülergruppe, alle Personen zu orten und zu bergen.
  • In Österreich gilt in einigen Teilen der Steiermark und in den Ybbstaler Alpen in Niederösterreich die höchste Lawinenwarnstufe. In den bayerischen Alpen haben die Behörden die zweithöchste Lawinenwarnstufe ausgerufen.

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17:22 Uhr

Trümmer des französischen Kampfjets gefunden

Die schlimmsten Vermutungen werden wohl doch wahr: Suchtrupps haben Trümmer des vom Radar verschwundenen französischen Kampfflugzeugs entdeckt. Teile der Mirage 2000D, an deren Bord sich zwei Besatzungsmitglieder befanden, wurden bei dem Dorf Mignovillard im Osten Frankreichs gefunden, erklärte eine Quelle mit guten Verbindungen zu den Einsatzkräften. Der Fundort befindet sich demnach im Bezirk Jura nahe der Schweizer Grenze. Zu den beiden Insassen gibt es keinen Kontakt, hieß es von der Präfektur.

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17:04 Uhr

Babyleiche in Gelsenkirchen: Mutter festgenommen

Nach dem Fund eines toten Säuglings durch die Polizei in Gelsenkirchen ist die Mutter des Kinds als Tatverdächtige festgenommen worden. Die 34-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft.

  • Die Obduktion des drei Monate alten Kinds ergab, dass es an erheblichen Schädelverletzungen starb.
  • Die Beamten hatten den Säugling am Montag in der Wohnung eines 49-Jährigen gefunden. Sie gingen aufgrund der äußerlichen Verletzungen von einer Tötung aus.
  • Zum Zeitpunkt des Auffindens der Leiche hatte die Mutter laut Polizei 2,44 Promille Alkohol im Blut.
16:33 Uhr

Amazon-Chef Bezos und seine Frau lassen sich scheiden

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Amazon-Chef Jeff Bezos und seine Frau MacKenzie Bezos lassen sich nach 25 Ehejahren scheiden. Das gaben die beiden in einem gemeinsamen Statement bei Twitter bekannt.

  • Dabei vermittelten sie den Eindruck einer einvernehmlichen Trennung: "Wir hatten so ein großartiges Leben zusammen als verheiratetes Paar, und wir sehen auch eine wundervolle Zukunft als Eltern, Freunde und Partner bei Unternehmen und Projekten". Familie und enge Freunde hätten schon länger von der geplanten Scheidung gewusst. Das Paar hat vier Kinder und hatte noch im vergangenen Jahr gemeinsam die wohltätige Stiftung "The Day One Fund" ins Leben gerufen.
  • Jeff Bezos, 54, ist der Gründer und Vorstandschef des US-Internetriesen Amazon und laut "Forbes" der derzeit reichste Mensch der Welt.
  • MacKenzie Bezos, 48, ist Schriftstellerin.

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16:02 Uhr

Britisches Parlament ändert Drehbuch der Brexit-Debatte

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May hat im Parlament einen weiteren Rückschlag für ihren Brexit-Kurs erlitten.

(Foto: dpa)

Nur wenige Tage vor der wichtigen Abstimmung über das EU-Austrittsabkommen von Regierungschefin Theresa May haben die Abgeordneten im britischen Parlament die Spielregeln geändert.

  • Zum Auftakt der fünftägigen Debatte entschieden die Parlamentarier mit 308 zu 297 Stimmen, dass die Regierung innerhalb von drei Sitzungstagen einen Plan B vorlegen muss, sollte Mays Brexit-Vertrag am kommenden Dienstag abgelehnt werden.
  • May könnte damit nach Ansicht von Beobachtern nicht mehr auf Zeit spielen, um ihr Abkommen durchs Unterhaus zu bringen. Das Parlament könnte dagegen Einfluss auf die weiteren Schritte nehmen.
  • Die Abstimmung über das mit Brüssel ausgehandelte Brexit-Abkommen soll am kommenden Dienstag, den 15. Januar, stattfinden. Es gilt als unwahrscheinlich, dass der Brexit-Deal eine Mehrheit findet. Großbritannien scheidet voraussichtlich am 29. März 2019 aus der EU aus.
15:43 Uhr

Millionärsgattin in Norwegen mutmaßlich entführt

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Anne-Elisabeth Falkevik Hagen wird bereits seit Ende Oktober vermisst.

(Foto: AP)

In der Nähe von Oslo ist die Frau eines der reichsten Männer Norwegens mutmaßlich entführt worden. Die 68-jährige Anne-Elisabeth Falkevik Hagen sei bereits Ende Oktober verschwunden, berichten mehreren norwegische Medien. Die Polizei sei der Sache bislang im Geheimen nachgegangen.

  • Wie die Tageszeitung "Aftenposten" berichtete, wurde der Fall von Anfang an als Entführung betrachtet. Über eine digitale Plattform sei mit "jemandem am anderen Ende" kommuniziert worden.
  • Für die Freilassung der Frau wurde demnach Lösegeld in einer Kryptowährung gefordert. Nach Angaben der Zeitung "Verdens Gang" beläuft sich die Summe auf neun Millionen Euro.
  • Der Mann der Entführten, Investor Tom Hagen, zählt zu den reichsten Personen des Landes. Er soll einem Medienbericht zufolge im Laufe von elf Jahren mit Stromverkauf und Immobilien eine Milliarde norwegische Kronen (rund 102 Millionen Euro) verdient haben, davon allein 174 Millionen Kronen (17,8 Millionen Euro) im Jahr 2017.

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15:05 Uhr

Kampfjet verschwindet in Frankreich vom Radar

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Eine französische Mirage 2000D ist möglicherweise in der Nähe der Schweizer Grenze abgestürzt.

(Foto: picture alliance / dpa)

Ein französisches Kampfflugzeug ist in der Nähe der Schweizer Grenze vom Radar verschwunden. Die Mirage 2000D war mit zwei Besatzungsmitgliedern vom Militärflughafen Nancy-Ochey rund hundert Kilometer südwestlich von Saarbrücken gestartet, wie die Präfektur des Verwaltungsbezirks Doubs mitteilte. Die Behörden lösten Alarm wegen eines möglichen Absturzes aus.

14:43 Uhr

Bremer AfD-Chef Magnitz verlässt Krankenhaus

Der Bremer AfD-Chef und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz hat zwei Tage nach dem brutalen Überfall auf ihn das Krankenhaus auf eigene Verantwortung verlassen. Das sagte der stellvertretende Vorsitzende der Bremer AfD, Thomas Jürgewitz. Magnitz gehe es den Umständen entsprechend gut, sagte Jürgewitz.

Der 66-Jährige war am Montagabend von Unbekannten in Bremen attackiert worden. Dabei hatte er schwere Kopfverletzungen erlitten. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Tat hatte international für Schlagzeilen gesorgt.

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14:25 Uhr

Habeck: Twitter ist "Instrument der Spaltung"

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Nach seinen Tweets über Thüringen ruderte Robert Habeck erst zurück, und verabschiedete sich Tage später komplett aus den sozialen Medien.

(Foto: picture alliance/dpa)

Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck tritt gegen Twitter nach und verteidigt  seinen eigenen Rückzug von sozialen Netzwerken. "Das Medium hat sich seit Obamas erstem Wahlkampf von einem Instrument der Demokratisierung eher zu einem Instrument der Spaltung entwickelt", sagte Habeck der "Zeit". Am stärksten stehe für diese Entwicklung "der Twitterer Donald Trump".

Habeck hatte Anfang der Woche sein Twitter- und sein Facebook-Konto gelöscht, nachdem private Daten von ihm und seiner Familie ausgespäht und ins Internet gestellt worden waren. Weiterer Grund war ein umstrittener Tweet Habecks im Vorfeld des Landtagswahlkampfs in Thüringen. Für ihn als Politiker sei "Twitter gar kein Medium des echten Dialogs, das ist doch ein Mythos", sagte der Grünen-Vorsitzende.

13:50 Uhr

"Lonely George" stirbt und eine ganze Spezies mit ihm

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RIP George

(Foto: Hawaii Department of Land and Natural Resources)

"Lonely George", das war wohl die bekannteste und gleichzeitig einsamste Schnecke der Welt. Doch die Welt ist nun um eine Spezies ärmer. Die Hawaiianische Baumschnecke wurde 14 Jahre alt und galt seit 2011 als letztes Exemplar ihrer Art. Sie starb Anfang Januar in einem Labor der University of Hawaii.

Es gibt mehrere Gründe für das Aussterben der Achatinella apexfulva, wie die Schneckenart auch genannt wird. Zum einen haben Ratten die Populationen von Schnecken auf der Inselgruppe drastisch reduziert, zum anderen ist die Rosige Wolfsschnecke schuld. Denn so rosig der Name klingt, so gefährlich ist sie für andere Schneckenarten - denn sie gehört zu den Kannibalen. Und so wie die Ratten als blinde Passagiere auf Schiffen nach Hawaii kamen, hat der Mensch auch bei der Wolfsschnecke seine Finger im Spiel. Sie hatten die Schneckenart als Schädlingsbekämpfer gegen die riesige Achatschnecke eingesetzt, die den Landwirten ein Dorn im Auge war.

13:30 Uhr

Polizei kündigt "robuste" Vorgehensweise gegen Rocker an

Die Kölner Polizei will künftig härter gegen rivalisierende Rockerbanden durchgreifen, versprach Polizeipräsident Uwe Jacob. Es würden Zivilfahnder und erfahrene Ermittler aus dem Bereich der organisierten Kriminalität eingesetzt. Ein wichtiger Punkt sei auch die Finanzermittlung. Dabei gehe es etwa um die Gelder und teuren Autos der Bandenmitglieder. "Wir werden sehr robust gegen diese Vereinigungen vorgehen", versprach Jacob. "Wir werden es nicht dulden, dass es in Köln so weitergeht wie bisher."

Bei den Auseinandersetzungen handele es sich um einen lokalen Kölner Konflikt. Die Hells Angels hätten zunehmend ihre Durchsetzungskraft und Reputation in der Szene verloren und in dieses Machtvakuum wolle jetzt der Kölner Bandidos-Chef vorstoßen.

13:05 Uhr

Japaner präsentieren selbst nachfüllenden Bierkühlschrank

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Ein japanisches Unternehmen hat auf der Technik-Messe CES in Las Vegas einen "intelligenten" Bierkühlschrank vorgestellt. Er zählt, wie viele "kühle Blonde" von Ihnen getrunken werden und bestellt automatisch mehr, wenn der Vorrat zur Neige geht. Der Brew-Buddy-Kühlschrank von Shiftall bietet Platz für 13 Bierflaschen.

Der Kühlschrank gehört zu Tausenden von High-Tech-Produkten und Autos, die auf der jährlich stattfindenden Consumer Electronics Show ausgestellt werden. Unsere Kollegen Klaus Wedekind und Holger Preiss berichten aus "Sin City", heute unter anderem über ein selbst fahrendes Motorrad und den neuen Mercedes CLA.  

12:21 Uhr

"Baby Shark"-Dance erobert US-amerikanische Musik-Charts

 

Im letzten Jahr tobte im Internet die "Baby Shark" Dance Challenge zu einem 2016 veröffentlichten Kinderlied über Baby-Haie, Mama-Haie und so weiter. Jetzt ist der Song in die US-Charts eingestiegen, auf Platz 32. Er ist damit der höchste Neueinsteiger der Woche, noch vor Country-Größe Luke Bryan oder UK-Sänger Lukas Graham.

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Die Neuauflage des Kinderlieds stammt von der in Südkorea ansässigen Band Pinkfong, aber viele US-Amerikaner kennen "Baby Shark" bereits seit ihrer Kindheit. "Baby shark doo doo doo doo doo" hat Klassenzimmer beherrscht und seit Jahrzehnten nautische Handbewegungen gefördert.

Laut Nielsen Music kam der Song in der letzten Streaming-Tracking-Woche auf 20,8 Millionen Streams. Das Musikvideo ist eines der 30 meistgesehenen Youtube-Videos in der Geschichte der Plattform und zählt 2,1 Milliarden globale Aufrufe.

12:08 Uhr

Schiffe deutscher Seenotretter dürfen in Malta anlegen

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Sea-Watch 3 darf in Malta anlegen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die seit Tagen auf dem Mittelmeer blockierten Rettungsschiffe deutscher Hilfsorganisationen mit 49 Migranten an Bord dürfen in Malta anlegen. Die Geretteten würden anschließend auf acht EU-Mitgliedsstaaten verteilt, erklärte der maltesische Premierminister Joseph Muscat bei einer Pressekonferenz.

Mehr dazu lesen Sie hier.

11:58 Uhr

Mutmaßlicher Waffenlieferant von Paris-Attentätern in Haft

In Belgien ist ein mutmaßlicher Waffenlieferant der Attentäter von Paris vom 13. November 2015 inhaftiert worden. Der Verdächtige sei bereits "vor Weihnachten" festgenommen und daraufhin formell beschuldigt worden, sagte ein Sprecher der belgischen Staatsanwaltschaft.

  • Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann demnach die "Beteiligung an den Aktivitäten einer terroristischen Vereinigung" vor.
  • Der Mann mit belgischer Staatsangehörigkeit werde verdächtigt, die Sturmgewehre geliefert zu haben, die bei den Angriffen in Paris zum Einsatz kamen, führte der Sprecher aus.
  • Neun Angreifer hatten am 13. November 2015 in Paris 130 Menschen getötet und mehr als 350 verletzt. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat bekannte sich zu den Angriffen.
11:18 Uhr

Schöpfer von Gen-Babys droht Todesstrafe in China

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He Jiankui wurde seit Dezember 2018 nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen.

(Foto: REUTERS)

Im November hatte der chinesische Forscher He Jiankui weltweit Empörung ausgelöst. Er verkündete auf Youtube, er habe mit der Genschere Crispr/Cas9 Embryonen manipuliert, um sie gegen den Aidserreger HIV resistent zu machen. Die Zwillinge Nana und Lulu seien gesund auf die Welt gekommen. Seit Anfang Dezember wird der Forscher vermisst, laut "Telegraph" steht er unter Arrest.

Der Genforscher Robin Lovell-Badge vom Francis Crick Institute in London fürchtet, seinem Kollegen könne die Todesstrafe bevorstehen - wegen Bestechung und Korruption. He Jiankui soll die Embryonen bereits vor dem Einsetzen in den Mutterleib gentechnisch verändert und sein Vorgehen vertuscht haben.

11:05 Uhr

US-Justiz prüft Vorwürfe gegen R. Kelly nach TV-Doku

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R. Kelly ist unter anderem bekannt für seinen Hit "I believe I can fly".

(Foto: imago/ZUMA Press)

Die Dokumentation im US-Fernsehen, "Surviving R. Kelly", belastet den Sänger R. Kelly schwer. Nun schaltet sich die Justiz ein. Die Staatsanwaltschaften in verschiedenen US-Bundesstaaten prüfen Anschuldigungen der Pädophilie und sexueller Übergriffe durch den Sänger.

  • In der sechsstündigen Dokumentation beschuldigen mehrere Frauen den Sänger, Sexbeziehungen mit jungen Mädchen im Alter unter 16 Jahren gehabt zu haben, als er selbst volljährig war.
  • Die Staatsanwaltschaft im Bundesstaat Illinois rief bei einer Pressekonferenz Zeugen auf, sich zu melden. "Bitte kontaktieren Sie uns", sagte Staatsanwältin Kim Foxx. "Wir können ohne die Kooperation von Opfern und Zeugen nicht ermitteln."
10:44 Uhr

Israelischer Ex-Minister gesteht Spionage für den Iran

Der ehemalige israelische Minister Gonen Segev hat vor Gericht die Spionage und Weitergabe von Informationen an den Iran gestanden. Staatsanwaltschaft und Verteidigung hätten sich im Gegenzug für das Geständnis auf elf Jahre Haft und weitere Jahre auf Bewährung geeinigt, teilte das Justizministerium mit.

Der 63-Jährige war schon 2005 wegen des Schmuggels von 32.000 mit Schokolade überzogenen Ecstasy-Pillen zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.

10:23 Uhr

Tochter von Mafia-Boss nennt Restaurant "Corleone"

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Vito Corleone

(Foto: imago/Prod.DB)

"Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann", murmelt Marlon Brando als Vito Corleone im Mafia-Streifen "Der Pate". Dass die Figur des wohl berühmtesten fiktiven Unterwelt-Bosses auch Ansehen in der realen Welt des organisierten Verbrechens findet, zeigt Lucia Riina.

Die Malerin und Unternehmerin hat ihr neues Restaurant in Paris nach dem Mafia-Boss "Corleone" benannt. Brisant dabei: Sie ist die Tochter des verstorbenen Salvatore Riina, einem bedeutenden Mitglied des Mafia-Clans Cosa Nostra. In Italien sorgte die Eröffnung des Restaurants für Empörung, weil ein Großteil des Familienvermögens von der Polizei konfisziert worden sein soll und Lucias Bruder immer wieder öffentlich seine Armut bekundet.

Kleiner Tipp, beim Lesen der Meldung sollten Sie ganz atmosphärisch diese Musik hören:

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09:56 Uhr

Stormy Daniels bot halbnackte Alternative zu Trump-Rede

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Stormy Daniels und Donald Trump haben eine gemeinsame Vergangenheit. Doch in Zukunft werden die beiden wohl nicht mehr in irgendeiner Form zusammenkommen. Die Pornodarstellerin hat Fernsehzuschauern ein Alternativprogramm zur Rede an die Nation des US-Präsidenten angeboten. "Wenn Sie etwas suchen, das es heute Abend auch nur annähernd wert ist, angeschaut zu werden, dann werde ich live auf Instagram acht Minuten lang in Dessous Wäsche falten", kündigte Daniels auf Twitter an. Anschließend postete sie bei Instagram ein Bild von sich mit der gefalteten Wäsche und dem Hinweis: "Wäsche gemacht!"

Daniels gibt an, mit dem verheirateten Trump im Jahr 2006 eine Affäre gehabt zu haben. Trumps Anwalt Michael Cohen räumte ein, Daniels kurz vor der Präsidentschaftswahl ein Schweigegeld in Höhe von 130.000 Dollar gezahlt zu haben.

09:38 Uhr

Sturmflut überspült Straßen in Wismar

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Die Anwohner in Wismar hatten sich seit Dienstag mit Sandsäcken auf die nahenden Fluten vorbereitet.

(Foto: picture alliance/dpa)

Per Sirene wurden die Einwohner der Stadt Wismar an der Ostsee heute um 7 Uhr in der früh geweckt. Eine Sturmflut hatte in der Nacht mehrere Straßen überschwemmt. Der Pegelstand lag am Morgen bei 1,30 Meter über Normal, wie ein Pressesprecher der Stadt sagte.

Hier lesen Sie mehr dazu.

08:33 Uhr

Vollsperrung auf A8 - Schnee lähmt Verkehr in Bayern

Starke Schneefälle lähmen den Verkehr in weiten Teilen Bayerns. Wegen eines querstehenden Transporters auf der Autobahn 8 brauchen Autofahrer am Mittwochmorgen im Berufsverkehr viel Geduld. Die Autobahn wurde in Richtung München bei Friedberg voll gesperrt.

Für viele Schulen vermeldeten die Behörden Unterrichtsausfälle. Im Berchtesgadener Land, im Ostallgäu, in Teilen des Landkreises Deggendorf und in weiteren Kreisen und Gemeinden sollten die Schüler zu Hause bleiben.

Mehr zum Schneechaos lesen Sie hier.

Wieder was gelernt

Wenn Sie wissen möchten, wie die sibirische Kälte zu uns kommt und was der Polarwirbel damit zu tun hat, hören Sie rein in diese Ausgabe von "Wieder was gelernt". Abonnieren Sie unsere Podcasts auch auf iTunes, Spotify und Deezer oder per Feed in der Podcast-App Ihrer Wahl.

 

08:16 Uhr

"Barbie" bekommt Hollywood-Film mit Starbesetzung

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Margot Robbie - die neue "Barbie".

(Foto: imago/Matrix)

In der Rolle der exzentrischen Comicadaption von Harley Quinn oder als proletenhafte Eiskunstläuferin Tonya Harding: Die australische Schauspielerin Margot Robbie ist äußerst wandelbar. Und sie wird bald in einer ganz anderen Rolle zu sehen sein.

Wie der Puppenhersteller Mattel und das Filmstudio Warner Bros. mitteilten, wird sie die "Barbie" im gleichnamigen Hollywood-Film spielen. Über die Puppe, die 2019 ihren 60. Geburtstag feiert, ist bisher kein Realfilm für die große Leinwand gedreht worden, sie ist bislang ausschließlich in Animationsfilmen vorgekommen.

07:50 Uhr

Familie von Unfallopfer verklagt Tesla

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Der Tesla-Wagen brannte nach dem Unfall vollständig aus.

(Foto: Youtube/NTSB)

Der US-Elektroautobauer Tesla ist von der Familie eines Mannes verklagt worden, der im Mai 2018 bei einem Unfall mit einem Tesla getötet wurde. Die Kanzlei will den Autobauer wegen Fahrlässigkeit haftbar machen.

  • Die Kläger werfen Tesla vor, die Batterie sei nicht ausreichend geschützt gewesen, weshalb das Auto schadhaft gewesen sei. Die Batterie des S-Modells sei für "extrem intensive Feuer" anfällig und "unmöglich rechtzeitig zu löschen" gewesen.
  • Dazu sei eine Geschwindigkeitssperre in dem Auto ohne Wissen der Familie entfernt worden, heißt es in der Klageschrift. Der Tesla soll kurz vor dem Unfall mit einer Geschwindigkeit von 186 km/h unterwegs gewesen sein.
07:28 Uhr

Warnstreiks an drei deutschen Flughäfen

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat das Sicherheitspersonal an drei Flughäfen zu ganztägigen Warnstreiks am Donnerstag aufgerufen. Betroffen sind die Flughäfen in Düsseldorf, Köln-Bonn und Stuttgart, wie Verdi mitteilte. Dort sei mit "starken Einschränkungen im Luftverkehr" zu rechnen.

Hier lesen Sie mehr dazu.

07:15 Uhr

Philippiner huldigen schwarzer Jesus-Figur

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Mehr als 80 Prozent der etwa 100 Millionen Einwohner der Philippinen bekennen sich zum katholischen Glauben.

(Foto: picture alliance/dpa)

Mehr als eine Million Katholiken sind in einer der größten religiösen Prozessionen der Welt barfuß durch die philippinische Hauptstadt Manila gezogen. Dabei wird alljährlich am 9. Januar eine schwarze Jesus-Figur durch die Straßen getragen, der sogenannte Schwarze Nazarener. Angeblich hat sie magische Kräfte, die auch bei Krankheiten helfen.

Die hölzerne Jesus-Figur soll 1606 durch Missionare von Mexiko nach Manila gebracht worden sein. Obwohl das entsprechende Schiff in Flammen aufging, soll die verkohlte Figur den Brand überstanden haben. Danach erhielt sie den Namen Schwarzer Nazarener.

06:49 Uhr

Tief "Benjamin" zieht weiter, die Lawinengefahr bleibt

Tief "Benjamin" ist langsam ostwärts weitergezogen und hat dabei an Kraft verloren, so dass das Schlimmste in Sachen Sturm- und Sturmflutgefahr an der Nordsee durch ist. Was allerdings bleibt, ist die nördliche Strömung, die im Bereich der östlichen Mittelgebirge und der Alpen weiterhin für teils intensive Schneefälle sorgt. Bereits in der Nacht fielen dort häufig 10 bis 20 Zentimeter, in den lawinenauslösenden Lagen um die 1500 Meter und höher vielfach um 20 Zentimeter, in Nordwest-Staulagen der Allgäuer Alpen auch mehr als 30 Zentimeter.

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In der österreichischen Steiermark gilt die höchste Lawinenwarnstufe, aber auch in deutschen Alpengebieten ist Gefahr groß.

(Foto: imago/Eibner Europa)

Tagsüber drohen am Erzgebirge und an den Alpen nochmals 15 bis 30 Zentimeter Neuschnee. Rund um die Allgäuer Alpen sind nochmals um die 40 Zentimeter möglich. Der Wind ist hierbei insgesamt zwar schon schwächer. Aber gerade auf den Bergen weht er weiterhin stark bis stürmisch und bringt somit nach wie vor für Schneeverwehungen, die sich inzwischen im Hochgebirge zum Teil über 10 Meter hoch auftürmen dürften. Insofern gilt derzeit verbreitet die zweithöchste Lawinenwarnstufe 4 (groß). In manchen Gegenden, wie in der Steiermark, gilt stellenweise auch schon die höchste Stufe 5 (sehr groß). Am Wochenende und darüber hinaus könnte die höchste Stufe häufiger ausgerufen werden, was wiederum gleichbedeutend mit einem Katastrophenalarm ist. Die Lawinenlage ist also weiterhin sehr kritisch und wird es aufgrund der Wetterlage mindestens bis in die nächste Woche hinein bleiben.

Vom Winter extrem zum Winter in der Lightversion. Letztere bekommen Sie jetzt nämlich auch mal im Flachland, wenn in der kalten Polarluft heute besonders in den östlichen und südlichen Landesteilen die Schnee- und Graupelschauer bis in die tiefen Lagen fallen, so dass es streckenweise glatt auf den Straßen sein kann. Zumal sich dort sowie generell im Bergland die Frühwerte um den Gefrierpunkt bewegen, während es im Nordwesten oft mit 2 bis 6 Grad in den Tag geht. Später erreichen die Höchstwerte mitunter windige minus 1 bis plus 6 Grad. Die höchsten Werte gibt es hierbei vom Niederrhein bis rauf in den Norden. Denn hier bekommen Sie am meisten Sonne ab. Im übrigen Land bleibt es wolkig oder sehr wechselhaft mit weiteren Schauern.

Die weiteren Aussichten: morgen nach einer meist frostigen Nacht weiterhin kalt bei maximal minus 3 bis plus 5 Grad. In der Südosthälfte mit weiteren Schneefällen. Im Westen und Norden bleibt es hingegen mehrheitlich trocken und zum Teil freundlich. Ab Freitag wird es von Westen her neuerlich unbeständiger und milder. Freitag bei minus 4 Grad an den Alpen und bis 8 Grad im Nordwesten. Das Wochenende bringt uns dann häufig zwischen 0 und 8 Grad.

Ihr Björn Alexander

06:34 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

wir beginnen den Tag mit einem Blick über den großen Teich. Die USA stecken in einer Krise, zumindest sieht das Präsident Donald Trump so, der in seiner Rede an die Nation mit allen verbalen Mittel versucht hat, seine Grenzmauer zu Mexiko zu rechtfertigen. "Das ist eine humanitäre Krise, eine Krise des Herzens und eine Krise der Seele", sagte Trump hochtrabend. Die Auswirkungen seiner monumentalen Worten werden uns auch heute im Laufe des Tages noch beschäftigen.

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Chuck Schumer und Nancy Pelosi lauschen Donald Trumps Rede an die Nation. Beide sind Demokraten und nicht wirklich überzeugt von den Worten des Präsidenten.

(Foto: imago/MediaPunch)

Und das wird heute sonst noch wichtig:

  • Bundesfamilienministerin Franziska Giffey und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil stellen das Starke-Familien-Gesetz vor. Das Gesetz soll Familien mit kleinen Einkommen stärken.
  • Der erste Arbeitsberichts zur Evaluation des umstrittenen bayerischen Polizeiaufgabengesetzes wird in München vorgestellt.
  • Der italienische Innenminister Matteo Salvini stimmt sich mit PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski in Warschau über eine mögliche euroskeptische Allianz ab.
  • EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström ist zu Gesprächen über Handelskonflikte in Washington. Geplant ist ein trilaterales Treffen mit Vertretern der USA und Japans zu handelsverzerrenden Praktiken.
  • Der Prozess gegen den ehemaligen NPD-Politiker Maik Schneider wegen eines Brandanschlages auf eine Turnhalle in Nauen im August 2015 wird fortgesetzt.

Mein Name ist Michael Bauer und ich werde Sie durch die erste Tageshälfte begleiten. Bei Fragen oder Anregungen schicken Sie mir doch einfach eine E-Mail an michael.bauer[at]nama.de. Kommen Sie gut in den Tag!

06:15 Uhr

Apple veröffentlicht Einkommen von Vorstandschef Cook

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Tim Cook - $$$

(Foto: imago/Kyodo News)

Ja, Tim Cook trägt große Verantwortung beim Techriesen Apple - und das lässt er sich auch entsprechend vergüten.

  • Der Top-Manager bekam 2018 ein Jahressalär von 15,7 Millionen Dollar (13,7 Millionen Euro) und strich damit 22 Prozent mehr Geld ein als im Vorjahr, wie Apple mitteilte.
  • Damit steigerte er seine Einnahmen das zweite Jahr in Folge. Grund war vor allem ein zwölf Millionen Dollar schwerer Bonus, der mit dem Erreichen bestimmter Finanzziele verknüpft war.