Mittwoch, 26. Mai 2021Der Tag

mit Yuki Schubert
Yuki Schubert
22:42 Uhr

Das war Mittwoch, der 26. Mai 2021

Liebe Leserinnen und Leser,

Der Supermond geht hinter dem Poseidon-Tempel am Kap Sounion in der Nähe von Athen auf.

Der Supermond geht hinter dem Poseidon-Tempel am Kap Sounion in der Nähe von Athen auf.

(Foto: picture alliance/dpa)

die Frage nach dem Ursprung des Coronavirus wird jetzt erneut eine Sache für die amerikanischen Geheimdienste. Das hat US-Präsident Joe Biden nun in Auftrag gegeben, nachdem bisherige Untersuchungen keine abschließende Folgerung zugelassen haben. Hierzulande wurde heute bekannt, dass Biontech/Pfizer zwei Wochen weniger Impfdosen liefern als vereinbart und diese verspätet nachliefern muss. Außerdem wird das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern am 4. Juni für den bundesweiten Übernachtungstourismus wieder öffnen, nachdem die Inzidenz in dem Bundesland mittlerweile deutlich unter die 35er-Marke gefallen war. Mehr Informationen rund um das Thema Corona finden Sie in unserem Live-Ticker.

Folgende Themen haben uns in der Redaktion ebenso beschäftigt:

Mit einem Bild vom Super-Mond aus Athen möchte ich mich bei Ihnen verabschieden. Haben Sie einen angenehmen Abend.

22:15 Uhr

Schiff mit 180 Passagieren auf Fluss Niger zerbrochen

Nach einem Bootsunglück im westafrikanischen Nigeria werden nach Behördenangaben mehr als 130 Menschen vermisst. Zehn Stunden nach dem Sinken des Bootes wurden lediglich 22 der 165 Menschen an Bord lebend aus dem Wasser geborgen, teilte der Leiter des regionalen Rettungsdienstes, Sani Dododo, mit. Unter den bisher gefundenen fünf Leichen war auch die eines Kleinkindes. Mit insgesamt elf Rettungsbooten und zahlreichen Tauchern wird nun nach den vermissten Passagieren gesucht. Das Unglück hatte sich in Nordwest-Nigeria auf dem Nigerfluss ereignet.

21:53 Uhr

So sah Ariana Grandes heimliche Hochzeit aus

Still und heimlich hat die US-Sängerin Ariana Grande ("Thank U, Next") am 15. Mai geheiratet. Die Verlobung mit dem Immobilienmakler Dalton Gomez war zwar schon seit längerem bekannt, dass die zwei Verliebten die Trauung aber tatsächlich durchgezogen haben, das erfuhren Fans erst mit Verspätung. Jetzt gewährt die beliebte Pop-Künstlerin Einblick auf die Hochzeit samt Kuss und Hochzeitskleid.

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21:30 Uhr

Sieben Zentimeter Müll: Sogar Churchills Zigarrenstummel bringt Tausende Pfund

Winston Churchills Zigarrenstummel: 1940 auf die Straße als Müll geworfen und jetzt für viel Geld versteigert.

Winston Churchills Zigarrenstummel: 1940 auf die Straße als Müll geworfen und jetzt für viel Geld versteigert.

(Foto: picture alliance / empics)

Ein Zigarrenstummel des britischen Ex-Premierministers Winston Churchill hat für mehr als 4200 Pfund (4850 Euro) den Besitzer gewechselt. Damit brachte das sieben Zentimeter kurze historische Andenken ein Mehrfaches des Schätzpreises ein, wie das Auktionshaus Bellmans mitteilte. Der passionierte Zigarren-Qualmer Churchill hatte den Glimmstängel in den 1940er Jahren weggeworfen. Polizist Arthur Church, der den Premierminister begleitete, hob den Stummel auf - bis jetzt war er im Besitz seines Enkels. Churchill (1874-1965) regierte das Vereinigte Königreich während des Zweiten Weltkriegs und dann noch einmal in den 1950er Jahren. Er wird von vielen Briten noch heute verehrt und das zeigt sich bei Versteigerungen. Erst im März wurde ein Paar von Churchills Samt-Pantoffeln, auf denen in Gold dessen Initialen gestickt sind, für 32.000 Pfund versteigert, das Doppelte des erwarteten Werts. Ein Brandy-Glas von Churchill wurde für 15.000 Pfund versteigert.

20:58 Uhr

Scheidungsstreit: Brad Pitt bekommt gemeinsames Sorgerecht

Im Sorgerechtsstreit von Angelina Jolie und Brad Pitt hat ein Richter vorerst Pitt zugestimmt - und damit Jolie verärgert. Richter John Ouderkirk sah eine Ausweitung der Sorgerechte von Pitt für die fünf minderjährigen leiblichen und adoptierten Kinder des Ex-Paares vorläufig als gerechtfertigt an. Dies geht aus Gerichtsdokumenten hervor. Mit 19 ist der älteste Sohn Maddox nicht mehr Teil der Sorgerechtsstreitigkeiten des einstigen Paares. Laut Paige Six hat Pitt damit geteiltes Sorgerecht zugesprochen bekommen. Die neue Regelung ist aber noch nicht rechtlich bindend, Jolie legte zudem Einspruch ein. 2016 hatte sie die Scheidung von Pitt eingereicht. Dabei forderte sie das alleinige Sorgerecht für die drei leiblichen und die drei adoptierten Kinder, die mittlerweile zwischen 12 und 19 Jahren alt sind. Vor Gericht laufen seitdem, also knapp fünf Jahre, Verhandlungen über die Aufteilung des Sorgerechts und der Finanzen. Dabei erhob Jolie zuletzt den Vorwurf der häuslichen Gewalt gegenüber Pitt.

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20:32 Uhr

Seniorin will Parken - fährt Ehemann und Mauer an

Ein Parkmanöver einer 80-jährigen Autofahrerin im Hamburger Stadtteil Hummelsbüttel endete für ihren Ehemann schmerzhaft. Die Frau versuchte nach bisherigen Ermittlungen, ihren Wagen auf einem Parkdeck einzuparken und setzte ihn dabei gegen eine Mauer. Als ihr zehn Jahre ältere Mann aus bislang unbekannten Gründen an den Kofferraum trat, setze sie mit dem Auto zurück und brachte ihn zu Fall. Er erlitt eine Platzwunde am Kopf. Lebensgefahr habe zu keiner Zeit bestanden. Gegen die Fahrerin werde nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt, sagte der Polizeisprecher.

19:57 Uhr

Der Mond wird heute super

Eine Aufnahme des Super-Blutmondes von Laguna Beach in Kalifornien.

Eine Aufnahme des Super-Blutmondes von Laguna Beach in Kalifornien.

(Foto: imago images/ZUMA Wire)

Während die einen bereits einen Super-Blutmond bestaunen durften, bekommt Deutschland zumindest einen Super-Mond zu sehen. "Der nächste Vollmond am 26. Mai wird wieder ein besonders großer sein", sagte Sven Melchert, der Vorsitzende der Vereinigung der Sternfreunde. Er erscheine am Himmel dann rund zehn Prozent größer als im Durchschnitt. Der Grund: Für eine Runde um die Erde benötigt der Mond 27 Tage, dabei schwankt aber die Entfernung wegen der elliptischen Umlaufbahn zwischen 356.400 und 406.700 Kilometern.

Über den gesamten Pazifik von Australien bis zur Westküste der USA traf der besonders nah an der Erde stehende Vollmond mit einer totalen Mondfinsternis zusammen. Das passiert äußerst selten. Das hat einen Super-Blutmond ergeben, denn bei einer totalen Mondfinsternis wird der Mond nicht etwa vollständig schwarz, sondern er leuchtet kupferfarben bis orangerot. Am Pazifik kam der Mond knapp 360.000 Kilometer an die Erde heran.

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19:26 Uhr

Nach tödlichen Schüssen in Dänischenhagen: Taucher finden Waffenteile

Taucher der Polizei werden im Nord-Ostseekanal fündig.

Taucher der Polizei werden im Nord-Ostseekanal fündig.

(Foto: picture alliance/dpa)

Nach den tödlichen Schüssen auf eine Frau und zwei Männer in Dänischenhagen und Kiel ist die Spurensicherung einen großen Schritt vorangekommen. So haben Taucher weitere Waffenteile aus dem Nord-Ostsee-Kanal geborgen. "Bei zwei Teilen gehen wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon aus, dass sie zu der Waffe gehörten, die wir gesucht haben", sagte eine Polizeisprecherin. Bei vier weiteren Funden müssten erst Untersuchungen abgewartet werden.

Hintergrund zur Tat:

  • Ein 47-Jähriger steht im Verdacht, am 19. Mai seine von ihm getrennt lebende 43 Jahre alte Ehefrau und einen 10 Jahre älteren Mann in einem Haus in Dänischenhagen (Kreis Rendsburg-Eckernförde) sowie einen 52 Jahre alten Bekannten in Kiel getötet zu haben.
  • Der Verdächtige hatte sich noch am Tag der Tat in Hamburg der Polizei gestellt und sitzt in Untersuchungshaft.
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18:57 Uhr

Schütze eröffnet in Kalifornien Feuer - Tote und Verletzte

Notfalleinsatzkräfte begeben sich an den Tatort an einem Zugdepot.

Notfalleinsatzkräfte begeben sich an den Tatort an einem Zugdepot.

(Foto: picture alliance/dpa/KGO-TV/AP)

Ein Schütze hat auf einem Eisenbahngelände in der kalifornischen Stadt San José das Feuer eröffnet und mehrere Menschen getötet oder verletzt. Ein Polizeisprecher sagte, der mutmaßliche Täter sei tot, eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe derzeit nicht. Bei dem Vorfall habe es mehrere Tote und mehrere Verletzte gegeben. Genauere Angaben könne er derzeit noch nicht machen. Auch über das Motiv des Todesschützen könne er noch nichts sagen. "Wir haben Ermittler vor Ort, die versuchen, herauszufinden, was genau passiert ist." Fernsehbilder zeigten ein massives Polizeiaufgebot rund um das Gelände. San José liegt südlich von San Francisco.

Update: Die örtliche Polizei vermeldet nun, dass acht Menschen getötet worden sind. Der mutmaßliche Täter, der ebenso verstarb, war ein Angestellter des Straßenbahn-Depots.

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18:23 Uhr

DHL-Erpresser stellt sich in Potsdam

Mehr als drei Jahre nach den DHL-Erpressungsfällen hat sich ein Mann bei der Staatsanwaltschaft Potsdam gestellt. Das bestätigte der Leitende Oberstaatsanwalt Wilfried Lehmann. "Es hat sich bei uns ein Mann gemeldet, und dessen Angaben überprüfen wir nun", sagte Lehmann. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Der Mann bezichtigte sich selbst der Taten. Die Ermittler wollen nun prüfen, ob der Mann tatsächlich Täterwissen hat oder ob es sich möglicherweise um einen sogenannten Trittbrettfahrer handelt. Im April hatte die Brandenburger Polizei ein Fahndungsfoto veröffentlicht. Das Bild wurde am 22. Oktober 2020 von einem Bitcoin-Geldautomaten in einem Spätkauf in Berlin-Friedrichshain aufgenommen, wie die Polizei damals mitteilte.

Die Polizei Brandenburg hat im April dieses Fahndungsplakat veröffentlicht.

Die Polizei Brandenburg hat im April dieses Fahndungsplakat veröffentlicht.

(Foto: Polizei Brandenburg)

Hintergrund zur Tat

  • Von November 2017 bis 2018 hatte der Täter mehrere Paketbomben an verschiedene Adressen in Berlin und Brandenburg geschickt. Die erste explosive Sendung des DHL-Erpressers ging im Postzentrum Frankfurt (Oder) ein. Sie geriet beim Öffnen in Brand, wodurch auch das Erpresserschreiben zerstört wurde.
  • Weitere explosive Pakete gingen bei einer Berliner Bankfiliale, einer Potsdamer Apotheke und bei der Handwerkskammer Berlin ein. In einem Paket wurde neben Sprengvorrichtungen auch ein verschlüsseltes Schreiben entdeckt, in dem von DHL eine Millionensumme in Bitcoins gefordert wurde.
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17:46 Uhr

Channing Tatum zieht auf Instagram blank

Wie auf einen Film aufmerksam machen, der erst im Jahr 2022 erscheint? Channing Tatum lässt dafür nackte Tatsachen sprechen. In einer Instagram-Story macht der 41-Jährige ein Spiegel-Selfie mit Mini-Handtuch. Dazu schreibt er: "Wenn du im Make-up Trailer komplett nackt stehst und ein Handtuch über dein Gemächt hältst, dann weißt du, dass du am Set Dinge tun wirst, auf die du deine Mutter vorbereiten musst, bevor sie den Film sehen kann." Außerdem scherzt er, dass er seine Muskeln für das Foto so sehr anspannt, dass er bereits einen Krampf hat. Der Schauspieler steht aktuell für den Film "The Lost City of D" vor der Kamera. Neben ihm werden Sandra Bullock und Daniel Radcliffe zu sehen sein. Noch ist nicht viel bekannt, außer das Radcliffe einen Bösewicht spielen wird und Sandra Bullock eine Liebesromanautorin, die mit ihrem Covermodel (Channing Tatum) ihres neusten Romans auf Buchtour geht. Dabei wird sie in einen Entführungsversuch verwickelt, was sie sogar in einen Dschungel verschlägt. Klingt wild.

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(Foto: Instagram/Channing Tatum)

17:16 Uhr

Kleinflugzeug legt Notlandung am Strand von Sydney hin - Gezeiten spielen mit

Das Sportflugzeug landete mit drei Personen an Bord, darunter ein Baby, sicher auf einem Strand.

Das Sportflugzeug landete mit drei Personen an Bord, darunter ein Baby, sicher auf einem Strand.

(Foto: picture alliance/dpa/AP)

Ein Kleinflugzeug ist im australischen Sydney am Collaroy Beach notgelandet. An Bord befand sich ein 30 und 26 Jahre altes Ehepaar mit seinem einjährigen Kind. Alle seien unverletzt geblieben, berichtete der Sender ABC. Über die Notlandung sprechen wollten sie allerdings nicht. Aktuell wird davon ausgegangen, dass zuvor ein Motor ausgefallen sei. Die Sache ist wegen zwei Umständen glimpflich verlaufen. In dem nördlichen Vorort Sydneys sei gerade Ebbe gewesen, sodass der Pilot viel Platz für die Landung der einmotorigen "Tecnam P2008" hatte. Zudem ist in Australien gerade Herbst und die Temperaturen sind kühl, daher waren kaum Menschen am Strand. "Sonst hätte die Landung in einer Katastrophe enden können", sagte David Stubbs vom medizinischen Rettungsdienst.

17:00 Uhr

Schlagzeilen zum Feierabend

16:33 Uhr

McDonald's tauscht iPhone gegen Personal

Eine McDonald's-Filiale im US-Staat Illinois geht mit einer Anzeige für neues Personal gerade viral. Darauf ist zu lesen, dass die Filiale zukünftigen Mitarbeitern, die mindestens sechs Monate dort angestellt sind und bestimmte Bewerbungskriterien erfüllen, ein iPhone geschenkt wird. Der "Insider" hat sich daraufhin mit der Fast-Food-Filiale in Verbindung gesetzt, aber keine Rückmeldung bekommen, was denn diese besonderen Bewerbungskriterien sind. Allerdings hat ein McDonald's-Sprecher gegenüber dem Medium bestätigt, dass der Konzern gerade wieder viele neue Leute braucht, was jedoch in den Sommermonaten häufig der Fall sei. Laut "Insider" haben etliche Fast-Food-Ketten, darunter Subway, Dunkin' Donuts oder Taco Bell, sehr große Probleme damit, neues Personal zu rekrutieren. Das läge an verschiedenen Gründen, wie der Angst, sich am Arbeitsplatz mit dem Coronavirus anzustecken, und dem geringen Lohnniveau. Um des Personalmangels Herr zu werden, schließen einige der Ketten früher oder stellen mehr Vergünstigungen in Aussicht, etwa bezahlten Urlaub oder Boni. McDonald's scheint besonders auf kreative Methoden zu setzen, denn neben dem iPhone hat eine Filiale in Florida auch einfach jedem 50 Dollar angeboten, der für ein Bewerbungsgespräch auftaucht.

15:59 Uhr

Kein Versteck: Kiloweise Drogen fliegen aus Fenster

Ein mutmaßlicher Drogendealer hat in Düsseldorf wohl nicht schnell genug ein Versteck gefunden, als die Polizei bei ihm vor der Tür stand. Kurzerhand soll er mehrere Kilogramm Cannabis aus dem Fenster geworfen haben. Damit waren die Beweise aber nicht aus der Welt, sondern lagen nur ein paar Stockwerke tiefer. Daher wurde der 43-Jährige trotzdem festgenommen, wie ein Polizeisprecher bestätigte. Der Mann kam in Untersuchungshaft.

15:53 Uhr
Breaking News

Klimaschutz-Prozess: Gericht ordnet für Shell schärfere Klimaziele an

Der Öl- und Erdgaskonzern Shell hat einen großen Klima-Prozess gegen Umweltschutzorganisationen verloren und muss nach dem Urteil seine Kohlendioxid-Emissionen erheblich senken. Shell müsse den Ausstoß von CO2 bis 2030 um netto 45 Prozent im Vergleich zu 2019 senken, erklärte das Gericht in Den Haag.

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15:32 Uhr

Like-Zahl wirklich wichtig? Instagram und Facebook wagen Vorstoß

Instagram und Facebook geben Nutzern künftig die Möglichkeit, auf die Anzeige von Like-Zahlen zu verzichten. Dies solle helfen, Erfolgsdruck zu entgehen, sagte Instagram-Chef Adam Mosseri. Man wolle, "dass die Leute sich mehr auf den Kontakt zu Freunden und Inspiration fokussieren können, statt darauf, wie viele Likes sie oder andere Leute bekommen". Die Funktion wird zunächst bei Instagram und einige Wochen später auch auf der Plattform der Mutter Facebook eingeführt. Nutzer bekommen dabei zwei neue Einstellungsmöglichkeiten. Zum einen kann man sich entscheiden, die Anzahl der Likes bei Beiträgen anderer generell auszublenden. Bei den eigenen Beiträgen kann man unterdessen für jeden Post einzeln auswählen, ob die Like-Zahl angezeigt wird. Der Like-Button selbst verschwindet nicht. Instagram experimentierte bereits seit 2019 mit dem Verzicht auf Like-Zähler.

15:06 Uhr

Prinz William und Herzogin Kate rasen am Strand - für guten Zweck

Prinz William und Herzogin Kate haben sich ein Rennen am Strand in der Stadt ihrer Studienzeit geliefert. Das royale Paar hatte sich vor 20 Jahren im schottischen St. Andrews kennengelernt. Nun kehrten die beiden im Rahmen einer Schottland-Reise zu einem Treffen mit jungen Menschen zurück, die sich um erkrankte oder abhängige Angehörige kümmern. Die sollen beim Strandsegeln mit Gokart-ähnlichen Fahrzeugen eine Auszeit von ihrem oft schwierigen Alltag nehmen können. Organisiert werden die Events von der Organisation Young Carers. William und Kate nutzten die Gelegenheit zum sportlichen Zweikampf.

15:02 Uhr
Breaking News

Amazon kauft Hollywood-Studio MGM für 8,45 Milliarden Dollar

Der Online-Riese Amazon kauft das für die James-Bond-Filme bekannte Hollywood-Studio Metro Goldwyn Mayer (MGM). Der Kaufpreis wird 8,45 Milliarden US-Dollar (rund 6,9 Milliarden Euro) betragen, wie beide Seiten mitteilen.

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14:45 Uhr

Kreml dämpft Erwartungen an Gipfel von Putin mit Biden

Kurz nachdem der russische Präsident Wladimir Putin dem Gipfeltreffen mit seinem US-Kollegen Joe Biden zugestimmt hat, dämpft der Kreml die Erwartungen. "Wir werden wohl nicht von einem Neustart der Beziehungen sprechen", sagte Sprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge. Die Erfahrungen seien nicht die besten gewesen, als Russland einen "Neustart" arrangiert habe. Es liege klar auf der Hand, dass die bilateralen Beziehungen durch ein negatives Potenzial belastet seien. Peskow zufolge ist bei dem Gespräch am 16. Juni in Genf nicht zu erwarten, dass es eine "Einigung über Fragen tiefgreifender Meinungsverschiedenheiten" geben werde. "Es wäre aber auch falsch, die Bedeutung dieses Treffens herunterzuspielen. Es ist sehr wichtig." Unterzeichnet werden soll nichts, aber ein Austausch zu internationalen Fragen, wie der Kampf gegen die Pandemie sowie Lösung regionaler Konflikte wird erwartet.

14:23 Uhr

Nach Brand nahe Tesla-Baustelle: Bekennerschreiben aufgetaucht

Nach dem Kabelbrand in der Nähe des Tesla-Gebäudes sichern Beamte Spuren.

Nach dem Kabelbrand in der Nähe des Tesla-Gebäudes sichern Beamte Spuren.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Autofabrik von Tesla ist noch nicht fertig, dicke Stromkabel führen aber bereits dorthin. Einige der etwa 500 Meter von dem Werk entfernten Kabel hatten in der Nacht gebrannt. Nun ist ein Bekennerschreiben veröffentlicht worden. Unter dem Autorennamen "Vulkangruppe" heißt es darin: "Wir haben in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 2021 die Stromversorgung der Baustelle der Tesla-Giga-Fabrik in Grünheide bei Berlin gekappt, indem wir an sechs überirdisch verlegten Hochspannungskabeln Brand gelegt haben." Daran schließt sich Kritik an dem Autobauer an. "Tesla ist weder grün, ökologisch noch sozial", heißt es in dem auf der linksradikalen Internetseite Indymedia.org veröffentlichten Schreiben. "Unser Feuer steht gegen die Lüge vom grünen Automobil." Der Name Vulkangruppe tauchte in den vergangenen Jahren mehrfach im Zusammenhang mit Brandanschlägen auf. Nach dem Brand ermittelt der Staatsschutz.

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14:10 Uhr

Schichtwechsel

Vivian Micks hat nun Feierabend und ich übernehme für Sie den "Tag". Lassen Sie uns gemeinsam entdecken, was heute in der Welt so passiert. Falls Sie mich erreichen wollen, können Sie das gerne unter yuki.schubert@nama.de machen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Nachmittag!

13:52 Uhr

Polizist erschießt 74-Jährigen und spricht von Notwehr

Ein Polizist schießt im Dezember 2018 dreimal auf einen Rentner. Einer der Schüsse trifft das Herz des 74-Jährigen, er stirbt. Nun steht der angeklagte Polizist wegen Totschlags vor dem Bochumer Landgericht. Zum Prozessauftakt sagte der Beamte: "Ich wollte einfach nur, dass der mich nicht erschießt." Laut Anklage hatte das spätere Opfer im Rahmen eines Einsatzes wegen Ruhestörung eine Pistole aus seinem Hosenbund gezogen und auf den Polizisten angelegt. "Da habe ich geschossen", so der Angeklagte. Später hatte sich herausgestellt, dass es sich bei der Waffe des Rentners um ein Feuerzeug in Form einer Pistole gehandelt hat.

Die Staatsanwaltschaft hatte die Anklageerhebung gegen den 37-jährigen Polizisten ursprünglich abgelehnt. Nach Beschwerden der Hinterbliebenen war die Anklageerhebung vom Oberlandesgericht Hamm aber dann doch noch angeordnet worden.

12:38 Uhr

Aus mit Videos: Youtube löscht "Querdenken"-Kanal

Youtube hat den Kanal der umstrittenen Gruppierung "Querdenken 711" gelöscht. Grund sei das Hochladen von Inhalten, die gegen die Youtube-Richtlinien für Fehlinformationen verstoßen hätten, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Zunächst sei der Kanal nur gesperrt worden, damit die Kritiker der staatlichen Corona-Maßnahmen keine weiteren Videos mehr hochladen konnten. "Während dieser Suspendierung versuchten sie, die Vollstreckung zu umgehen, indem sie einen anderen Kanal benutzten, und als Ergebnis wurden beide Kanäle gelöscht."

"Querdenken 711" hatte zuletzt rund 75.000 Abonnenten. Die "Querdenken"-Initiative hat ihren Ursprung in Stuttgart, 711 steht für die Telefonvorwahl der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Sie wird inzwischen von verschiedenen Verfassungsschutzämtern beobachtet.

12:10 Uhr

Banküberfall in Berlin: Geldbote schießt Täter nieder

Bei einem Raubüberfall auf einen Geldboten in einer Bank in Berlin-Neukölln ist ein Täter angeschossen und schwer verletzt worden. Ein zweiter Täter konnte am Vormittag entkommen. Nach ihm fahndet die Polizei, wie ein Sprecher sagte.

  • Gegen 10.30 Uhr überfielen die beiden Männer den Geldboten im Vorraum der Bank in den Gropius Passagen in der Johannisthaler Chaussee im Süden Neuköllns.
  • Sie besprühten den Geldboten mit Reizgas, der wehrte sich, zog seine Pistole und schoss einen der Täter an.
  • Der zweite Mann floh - unklar ist bisher, ob er mit einem Auto entkam und ob es möglicherweise weitere Täter gab.
  • Der angeschossene Räuber wurde von der Polizei festgenommen und in ein Krankenhaus gebracht.

Der Wachmann wurde wegen des Reizgases ebenfalls im Krankenhaus behandelt. Die Kriminalpolizei sucht nach Fotos oder Videos von dem Überfall, die möglicherweise von Beobachtern gemacht wurden.

12:00 Uhr
11:12 Uhr

Kampfjet stürzt ab - Pilot rettet sich mit Schleudersitz

In der Schweiz ist ein schreckliches Unglück noch mal gut ausgegangen: Ein Kampfjet ist am Mittwoch über unbewohntem Gebiet abgestürzt. Der Pilot konnte sich aber mit Schleudersitz und Fallschirm retten und blieb unverletzt, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Bern mit. Das Unglück ereignete sich in der Region Melchsee-Frutt rund 90 Kilometer südwestlich von Zürich. Die Ursache wird nun untersucht.

Bei dem Flugzeug handelte es sich um einen F5-Kampfjet der US-Firma Northrop. Davon besitzt die Schweizer Armee mehrere Dutzend Maschinen aus den Baujahren 1976 und 1983/84. Im Juni 2016 war ein Flugzeug der Schweizer Armee dieses Typs beim Training vor einer Flugshow bei Leeuwarden in den Niederlanden abgestürzt. Auch dort konnte der Pilot sich mit dem Schleudersitz retten.

10:38 Uhr

Lukaschenko verteidigt erzwungene Flugzeug-Landung als "rechtmäßig"

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat die Umleitung eines Ryanair-Flugzeugs nach Minsk als "rechtmäßig" verteidigt. "Ich habe rechtmäßig gehandelt, um die Menschen zu schützen, in Übereinstimmung mit allen internationalen Vorschriften", sagte er laut der staatlichen Nachrichtenagentur Belta vor dem belarussischen Parlament. Berichte, wonach das Passagierflugzeug durch einen Kampfjet zur Landung gezwungen worden sei, bezeichnete er als "Lüge".

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10:02 Uhr

Autos versinken in sechs Meter tiefem Loch in Rom

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Hier hat sich die Erde aufgetan.

(Foto: fanpage.it)

In Rom wurden zwei Autos fast vom Erdboden verschluckt. In der Via Zenodossio, gut sieben Kilometer östlich des römischen Kolosseums, sind am Dienstag zwei Autos in einer großen Spalte im Asphalt versunken, zeigen Bilder der Seite fanpage.it.

  • Dabei hat es einen Smart und einen Mercedes in dem etwa sechs Meter tiefen und zwölf Meter langen Loch erwischt, wie italienische Medien berichten. Die Straße wurde großflächig abgesperrt.
  • Ersten Berichten zufolge soll ein Wasserschaden in einer Garage für das Debakel verantwortlich sein. Es sei jedoch nicht damit zu rechnen, dass es statische Probleme für die anliegenden Wohnhäuser geben könne, heißt es in einem Bericht.
  • In der italienischen Hauptstadt gibt es etliche Straßen in schlechtem Zustand, immer wieder sinkt der Asphalt ein. Anwohner beklagen seit Jahren fehlende Reparaturen und angemessene Wartung der städtischen Wasserleitungen.
09:46 Uhr

13-Jährige ist Deutschlands jüngste Olympionikin

Die deutschen Top-Skater Lilly Stoephasius und Tyler Edtmayer haben ihr Ticket für die Skateboard-Premiere bei den Olympischen Spielen in Tokio gelöst. "Es fühlt sich noch immer unwirklich an - aber ich habe mich für Olympia in Tokio qualifiziert", schrieb die 13-jährige Stoephasius bei Instagram. Sie wird die jüngste deutsche Teilnehmerin in Japan sein.

  • Stoephasius und Edtmayer sicherten sich mit ihrem Abschneiden am vergangenen Wochenende bei der Pro Tour in Des Moines/Iowa einen der 20 Startplätze in der Disziplin Park. Die Berlinerin belegte den 18. Platz, der 20-Jährige aus dem bayerischen Lenggries landete auf Rang 28.
  • Wegen der Corona-Pandemie war der Wettkampf in Des Moines der erste internationale Contest seit eineinhalb Jahren und gleichzeitig der letzte Quali-Stop der Park-Fahrer vor den Spielen in Tokio.

Anja Rau

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09:00 Uhr

Gehalt zu spät gezahlt? Mitarbeiter verklagen Kim Kardashian

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Kim Kardashian sieht sich offenbar nicht in der Verantwortung.

(Foto: picture alliance / zz/John Nacion/STAR MAX/IPx)

Ärger im Hollywood-Traumland: Kim Kardashian hat neuen Stress an der Backe. Laut einem Medienbericht ist sie im Streit um Lohnzahlungen von sieben ihrer Mitarbeiter verklagt worden. Die werfen der Unternehmerin vor, Gehälter zu spät gezahlt zu haben. Das zeigen offenbar Gerichtsdokumente, die am Montag beim Los Angeles County Superior Court eingereicht worden seien. Demnach geht es darin auch um Vereinbarungen zu Überstunden, Pausen und Mahlzeiten, die nach Angaben der Angestellten nicht eingehalten wurden.

Ein Sprecher der 40-Jährigen wies die Vorwürfe zurück. Kardashian habe die Kläger über eine Agentur angestellt und könne nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wie diese ihre Geschäfte führe, zitierte "NBC News". "Kim hat noch nie einen Dienstleister nicht bezahlt und hofft, dass das Problem zwischen diesen Angestellten und dem Dienstleister, der sie eingestellt hat, bald einvernehmlich gelöst werden kann." Die Angestellten kümmern sich auf Kardashians Anwesen unter anderem um die Reinigung und Instandhaltung.

08:36 Uhr

"Arielle"-Star Samuel E. Wright ist tot

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Samuel E. Wright im Jahr 1980.

(Foto: imago images/Everett Collection)

Berühmt wurde er vor allem für seine Rolle in dem Disney-Klassiker "Arielle, die Meerjungfrau": Im US-Original lieh er der roten Krabbe Sebastian seine Stimme. Sein Lied "Under the Sea" (zu Deutsch: "Unter dem Meer") gewann zudem den Oscar für den besten Filmsong. Nun ist der Schauspieler Samuel E. Wright am vergangenen Pfingstmontag nach einer Prostatakrebs-Erkrankung im Alter von 74 Jahren gestorben.

Wright spielte zudem ab 1997 die Rolle von Mufasa in der Originalbesetzung von "Der König der Löwen" am Broadway, für die er eine Tony-Nominierung erhielt. Auch als Film- und Fernsehschauspieler machte er sich einen Namen. In Clint Eastwooods Musik-Biopic "Bird" (1988) spielte er die Jazz-Legende Dizzy Gillespie. Zudem war er in der "Bill Cosby Show" sowie in "All My Children" zu sehen.

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07:55 Uhr
Breaking News

Drei Festnahmen nach Seilbahn-Absturz in Italien

Nach dem Absturz einer Seilbahn in Norditalien mit 14 Toten hat es offenbar drei Festnahmen gegeben. Wie italienische Medien berichten, seien drei Mitarbeiter der Betreiberfirma verhaftet worden. Demnach sollen die Notbremsen manipuliert worden sein, um Unterbrechungen der Seilbahn zu verhindern.

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07:10 Uhr

Vollgetanktes Sportboot explodiert in Hafen und sinkt

Ein frisch betanktes Sportboot ist im Jachthafen Neuwied explodiert und ausgebrannt. Der 74-jährige Besitzer wurde leicht verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden, teilt die Polizei mit. Das Unglück passierte offenbar, als der Mann am Nachmittag nach dem Tanken den Motor startete. Vermutlich hätten sich Benzindämpfe entzündet und seien explodiert, hieß es. Das Feuer wurde von der Feuerwehr gelöscht. Das Boot ist im Hafenbecken gesunken. Es lag in einer Tiefe von etwa 3,50 Meter und konnte geborgen werden.

07:10 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leserinnen und Leser,

zum ersten Mal seit Oktober sinkt die Inzidenz deutschlandweit unter 50. Laut RKI lag sie bei 46,8. Noch sind die gemeldeten Neuinfektionen aber niedrig, weil am Pfingst-Wochenende weniger getestet wurde. Trotzdem stimmen diese Zahlen zuversichtlich. Hoffen wir, dass der Trend anhält. Was sonst heute ansteht:

  • Berlin: Vorstellung der Zahlen kindlicher Gewaltopfer um 11 Uhr - Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik 2020 mit BKA-Präsident Holger Münch und dem Bundesbeauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig.

  • Beginn Prozess gegen einen Polizisten wegen Totschlags: Angeklagt ist ein Beamter, der am 16. Dezember 2018 in Bochum bei einem Einsatz wegen Ruhestörung einen Mann erschossen haben soll.

  • Präsidentschaftswahl in Syrien: Erwartet wird, dass Amtsinhaber Baschar al-Assad, der das Land seit 2000 regiert, die Abstimmung wieder mit großem Vorsprung gewinnt. Zuletzt war er 2014 mit 88,7 Prozent bestätigt worden.

  • Boris Johnsons ehemaliger Berater Dominic Cummings äußert sich zur Pandemie-Bewältigung der britischen Regierung: Er äußerte sich zuvor kritisch über den Umgang der Regierung mit der Pandemie. Cummings verließ seinen Berater-Posten im vergangenen November.

Mein Name ist Vivian Micks und ich begleite Sie heute bis zum frühen Nachmittag durch "der Tag". Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie mir eine E-Mail: vivian.micks(at)nama.de. Ich wünsche Ihnen einen schönen Mittwoch!

06:24 Uhr

Haftbefehl gegen Marilyn Manson: Kamerafrau bespuckt

Nach den Missbrauchsvorwürfen seiner Ex-Freundin werden erneut Vorwürfe gegen US-Rocker Marilyn Manson laut: Nach Angaben der Polizei in Gilford (US-Staat New Hampshire) liegt ein Haftbefehl wegen Vorwürfen von Körperverletzung vor. Dabei drehe es sich nicht um Vorwürfe "sexueller Natur", sondern gehe auf einen Vorfall mit einer Kamerafrau bei einem Konzertauftritt des Rockers im August 2019 zurück. Nach US-Medienberichten soll der Rocker bei dem Konzert eine Filmkamera bespuckt haben. Die US-Seite TMZ veröffentlichte ein kurzes Video von einem Spuckvorfall. Drei Konzertgänger beschrieben im Interview mit der Zeitschrift People, dass eine Kamerafrau mehrfach bespuckt worden sei.

Mansons Anwalt Howard King bezeichnete die Vorwürfe in einer Mitteilung laut der "New York Times" als "lächerlich". Manson sei bis jetzt nicht nach New Hampshire zurückgekehrt, um sich zu stellen.

06:06 Uhr

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