Montag, 24. Mai 2021Der Tag

Heute mit Judith Görs und Johanna Ohlau
22:40 Uhr

Das war Montag, der 24. Mai 2021

Liebe Leserinnen und Leser,

242780175.jpg

Weltweit fordern Menschen die Freilassung des nach Belarus entführten und inhaftierten Aktivisten Roman Protassewitsch.

(Foto: picture alliance / NurPhoto)

an diesem Pfingstmontag hat uns vor allem beschäftigt, was mit Roman Protassewitsch passiert ist. Der belarussische Oppositionelle wurde gestern auf einem Flug von Athen nach Vilnius entführt. Unter dem Vorwand einer Bombendrohung und mit einem Kampfjet wurde die Ryanair-Maschine zur Landung in Minsk gezwungen. Die EU reagiert mit Sanktionen. Am Abend veröffentlichte Belarus ein "Geständnis" von Protassewitsch.

Außerdem haben diese Themen die Nachrichten bestimmt:

70 Prozent geimpft gegen Corona: Malta verkündet Herdenimmunität

Eishockey: DEB-Team lässt Kanada bei WM heftig verzweifeln

Kokain-Gerüchte ausgeräumt: ESC-Sieger David besteht Drogentest

Wenn Sie wissen wollen, wie die Corona-Lage in Deutschland und der Welt ist, empfehle ich Ihnen einen Blick in unseren Corona-Ticker. Damit verabschiedet sich "Der Tag" für heute. Haben Sie eine gute Nacht!

Ihre Johanna Ohlau

22:38 Uhr
Breaking News

Immobilienkonzerne Vonovia und Deutsche Wohnen vereinbaren Fusion

In der deutschen Wohnungsbranche bahnt sich eine Großfusion an. Vonovia, mit fast 400.000 Wohnungen die Nummer eins unter den börsennotierten Wohnungsgesellschaften in Deutschland, und die Nummer zwei, Deutsche Wohnen, unterzeichnen eine Vereinbarung über einen Zusammenschluss beider Unternehmen.

Mehr dazu lesen Sie hier.
22:03 Uhr
Breaking News

EU sperrt Luftraum für Maschinen aus Belarus

Flugzeuge aus Belarus sollen nicht mehr EU-Flughäfen ansteuern dürfen - die Europäische Union hat in einer Erklärung angekündigt, den Luftraum der Staatengemeinschaft für Maschinen aus dem Land zu sperren.

Mehr dazu lesen Sie hier.
21:20 Uhr

Nach US-Vorbild: Großbritannien will Einreiseregeln verschärfen

d845f30c4d5b654ca49bb6335f29ec9e.jpg

Großbritannien plant weitere Hürden für die Einreise.

(Foto: dpa)

Mal eben spontan für einen Trip nach London? Das dürfte schwieriger werden, denn für Großbritannien-Reisende aus der EU schon bald weitere Auflagen hinzukommen: Wie die britische Innenministerin Priti Patel ankündigte, sollen in dem Land künftig für den visafreien Reiseverkehr Einreisegenehmigungen nach US-Vorbild eingeführt werden. Ausgenommen davon seien lediglich irische Staatsbürger und Menschen mit Wohnsitz in Großbritannien. Es gehe darum, zu erfassen, wer im Land sei und wer die erlaubte Aufenthaltsdauer überschreite, so Patel in einer Grundsatzrede. Zudem sollen die Antragsteller einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden.

Die neue Regelung, die bis 2025 in Kraft treten soll, ist Teil eines größeren Programms, mit dem die konservative Politikerin die ihrer Ansicht nach "kaputten" Einreisebestimmungen des Landes grundlegend reformieren will. Briten, die in die Schengenzone reisen, müssen bereits vom kommenden Jahr an ebenfalls eine Genehmigung beantragen. Sie gilt jedoch für bis zu drei Jahre und für mehrere Reisen.

20:47 Uhr

Videos des Tages

20:18 Uhr

Stadtbahnen in Kuala Lumpur kollidieren - mehr als 200 Verletzte

242855004.jpg

Die Stadtbahnen sind unterirdisch kollidiert.

(Foto: picture alliance/dpa/BERNAMA)

Schwerer Unfall mit vielen Verletzten in Malaysia: Beim Zusammenstoß von zwei Stadtbahnen in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur sind mehr als 210 Menschen verletzt worden. Mindestens 47 Passagiere haben schwere Verletzungen davongetragen, als die Kleinbahnen aus noch ungeklärter Ursache verunglückten, wie der Sender Channel News Asia einen Sprecher der Rettungsteams zitierte. Tote soll es Behördenangaben zufolge nicht gegeben haben. Der Zusammenstoß habe sich unterirdisch ereignet, hieß es.

19:44 Uhr

Zustand "kritisch" - Protassewitsch soll in Klinik in Belarus sein

Wo ist Roman Protassewitsch? Der aus Belarus geflohene Regierungskritiker wurde gestern festgenommen, nachdem Machthaber Alexander Lukaschenko die Landung einer Ryanair-Maschine in Minsk mit einem Kampfjet erzwungen hatte, in der Protassewitsch saß. Seitdem verlor sich die Spur des jungen Mannes - bis jetzt: Protassewitsch soll sich in einem Krankenhaus befinden und sein Zustand soll "kritisch" sein. Das schreibt Tadeusz Giczan, Chefredakteur des Oppositionskanals Nexta, auf Twitter unter Berufung auf die Mutter des festgenommenen Aktivisten.

Mehr dazu lesen Sie hier.
19:19 Uhr

Drogentest negativ: Vorwurf gegen Maneskin-Sänger beim ESC "erledigt"

a6683605f94e6d4631ff3712d12866ee.jpg

Sieger beim ESC: die italienische Band Maneskin.

(Foto: AP)

Jetzt können wir auch ganz offiziell einen Haken hinter den "Kokain-Skandal" beim Eurovision Song Contest machen, der eigentlich keiner war: Der Drogentest von Damiano David von der Siegerband Maneskin aus Italien sei negativ ausgefallen, wie die EBU als Ausrichter des Wettbewerbs mitteilte, und der Sänger damit von allen Vorwürfen entlastet. "Es gab keinen Drogenkonsum im Green Room und wir betrachten die Sache als erledigt", teilte die EBU mit Sitz in Genf mit. Man bedaure die falschen Spekulationen und dass "Fake News" Geist und Ausgang des Wettbewerbs beeinträchtigt hätten.

Seit Samstagnacht wurde in den sozialen Medien über einen mutmaßlichen Drogenkonsum des Frontmanns der Band spekuliert. Während der Show schwenkte die Kamera bei der Punktevergabe in Richtung der vier wartenden Rocker, als David sich Richtung Tischplatte beugte und dann den Kopf wieder flott nach oben riss. Die Vermutung im Internet: Der hat doch live im Fernsehen gekokst. Der Sänger hatte schon direkt nach der Show auf einer Pressekonferenz gesagt, Gitarrist Thomas Raggi habe ein Glas kaputtgemacht. "Ich nehme keine Drogen, bitte sagt sowas nicht." Auf Instagram verkündete die Band später auch: "Wir haben nichts zu verbergen."

18:31 Uhr

Corona-Regeln umgangen: Indisches Paar feiert Hochzeit im Flugzeug

126843919.jpg

Die Hochzeit war sicherlich so schon teuer, aber jetzt droht auch noch eine Strafe obendrauf.

(Foto: picture alliance / Markus Mainka)

An größere Feiern ist in Indien gerade wohl angesichts der hohen Corona-Zahlen kaum zu denken. Ein indisches Paar schien von den Corona-Regeln jedoch wenig zu halten und hat sie mit einem Trick umgangen, um doch die mehr als 100 Gäste für ihre Hochzeit an einem Ort zu versammeln: in einem Flugzeug. Ein Reisebüro habe den Flug gebucht und dabei angegeben, dass es sich um einen Trip nach einer Hochzeit handle, sagte ein Sprecher der Billigfluggesellschaft SpiceJet. Doch dann hätten die Gäste einfach während des Flugs eine Hochzeitszeremonie abgehalten. Der Sprecher sagte, dass seine Firma überlege, Schritte gegen die Hochzeitsgesellschaft zu unternehmen.

In einem Video, das indische Medien verbreiteten, sieht man ein Paar und eine Hochzeitsgesellschaft, die eng beieinander und ohne Masken feiert. In dem Flugzeug seien mehr als 100 Gäste gewesen, während im Bundesstaat Tamil Nadu, von wo der Flieger startete, gerade ein strikter Lockdown herrsche, berichteten örtliche Medien. Die Zivilluftfahrtbehörde habe Ermittlungen eingeleitet, schrieb die indische Nachrichtenagentur ANI.

17:58 Uhr

Raser-Pärchen liefert sich illegales Autorennen

Die gleichen Interessen sollen für eine Beziehung ja förderlich sein. Doch ein Ehepaar aus Baden-Württemberg sollte sein gemeinsames Hobby wohl nochmal überdenken oder wenigstens auf eine Rennstrecke verlegen: Mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde hat sich das Paar nach Polizeiangaben gestern ein verbotenes Autorennen geliefert. Der 23-jährige Raser und seine ein Jahr ältere Ehefrau waren in Ulm einer Zivilstreife aufgefallen, da sie wild die Spuren kreuzten und sich gegenseitig überholten, wie die Polizei mitteilte. Mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde donnerten die beiden durch eine Ortschaft, auf einer Bundesstraße beschleunigten sie ihre Autos dann auf Tempo 160 bis 200. Erlaubt sei auf der Strecke aber höchstens Tempo 60 bis 80.

Das Ehepaar hat den Beamten zufolge auch andere Verkehrsteilnehmer bei waghalsigen Überholmanövern gefährdet. Um einen Unfall zu verhindern, musste ein entgegenkommender Autofahrer eine Vollbremsung machen. Andere Wagen hätten nach rechts ausweichen müssen. Bei der Kontrolle hätten die Raser wenig Einsicht gezeigt. Die Beamten beschlagnahmten die Führerscheine und nahmen Ermittlungen gegen das Raser-Pärchen auf.

17:22 Uhr

Dieser Youtube-Hit soll bald verschwinden

Noch ein Stück Internetgeschichte wechselt per Versteigerung den Besitzer: Es handelt sich um das Video "Charlie Bit My Finger", das mehr als 880 Millionen Mal auf Youtube angesehen wurde. Auf ganz so viele Euros wie Klicks hat es der legendäre Clip jedoch nicht gebracht: Der 14 Jahre alte Youtube-Hit ist heute für umgerechnet 625.00 Euro (760.000 US-Dollar) versteigert worden. Das 55 Sekunden lange Video, in dem das britisches Baby Charlie Davies-Carr seinem Bruder Harry in den Finger beißt, wurde als Non-Fungible Token (NFT) verkauft. Das ist eine Art digitales Echtheits-Zertifikat.

Etwas traurig: Das Video verschwindet bald von der Online-Plattform. Die Familie Davies-Carr hat angekündigt, es zu löschen. Der Clip war 2007 veröffentlicht worden und zwischenzeitlich das meistgesehene Video auf der Plattform. Glücklicherweise existieren zahlreiche Kopien im Netz, sodass das Video auch zukünftig weiter Menschen erfreuen dürfte. Hier können Sie sich das Original noch ansehen:

17:09 Uhr

Formel 1: Ehemaliger FIA-Präsident Max Mosley ist tot

242837886.jpg

Der Brite Max Mosley war von 1993 bis 2009 FIA-Präsident.

(Foto: picture alliance / empics)

Die Formel 1 trauert um Max Mosley. Der langjährige Automobil-Weltverbandschef und einer der Väter der modernen Formel 1 ist britischen Medienberichten zufolge tot. Der Brite sei im Alter von 81 Jahren gestorben, wie mehrere Medien unter Berufung auf Mosleys Weggefährten Bernie Ecclestone übereinstimmend meldeten.

Mehr dazu lesen Sie hier.
16:40 Uhr

In diesem Land warten Sie bis zu drei Jahre auf einen Zahnarzttermin

Klagen über lange Wartezeiten auf Arzttermine sind uns in Deutschland nicht unbekannt. Doch in einem Land müssen Kassenpatienten bis zu drei Jahre auf einen Termin warten. Jetzt mögen Sie vielleicht denken, dass das in einem Land außerhalb Europas mit schlechter gesundheitlicher Versorgung der Fall ist, aber weit gefehlt: In England müssen Kassenpatienten so lange auf einen Termin beim Zahnarzt warten.

  • Das geht aus einem Bericht der unabhängigen Organisation Healthwatch hervor. Er stützt sich auf 1375 Fragebögen zur Zufriedenheit von Patienten aus den ersten drei Monaten dieses Jahres.
  • Demnach gaben 80 Prozent der Patienten an, es sei schwer, zeitnah einen Zahnarzttermin zu bekommen. Viele Menschen klagten auch, bereits vereinbarte Termine seien abgesagt worden - teils zwischen mehreren Behandlungsschritten, wie zum Beispiel bei einer Zahnwurzelbehandlung.
  • An zu wenigen Ärzten scheint es nicht zu liegen, sondern schlichtweg am Geld: Wer privat für seine Zahnbehandlung zahle, könne innerhalb einer Woche behandelt werden, so der Bericht. Das kann sich allerdings bei Weitem nicht jeder leisten.
16:03 Uhr

Bei Youtube getroffen - australisch-britisches Paar erwartet Baby

Eine einzige Begegnung kann dafür sorgen, dass dein Leben eine ganz andere Wendung nimmt - und das geht auch digital: Anitha Kannan aus Australien und der Brite Ian Chalmers sind sich bei Youtube begegnet und teilen jetzt wahrscheinlich eine der schönsten Liebesgeschichten des Internets. Nachdem die Bloggerin auf der Plattform einen Beitrag über ihre soziale Angst hochgeladen hatte, reagierte Chalmers mit einem eigenen Video - die junge Frau kommentierte erfreut, sie schrieben sich Mails, telefonierten oft und schließlich flog Kannan mitten in der Pandemie nach Großbritannien. Inzwischen sind die beiden ein Paar, wohnen zusammen und erwarten ein Baby, wie die BBC berichtete.

"Die Chancen waren eins zu einer Million, dass ihr Video mir angezeigt wird", sagte Chalmers dem Sender. Er leide selbst nicht unter sozialer Angst und er habe sich nicht vorstellen können, dass es jemandem deshalb so schlecht gehen könne. "Ich wollte sie nur etwas aufmuntern, sie zum Lachen bringen." Das hat definitiv geklappt und hoffentlich lachen sie noch viel zusammen.

15:39 Uhr

Nach Sicherheitshinweis - Lufthansa-Maschine in Belarus aufgehalten

Der Lufthansa-Flug LH 1487 sollte eigentlich seit etwa einer Stunde auf dem Weg von Minsk nach Frankfurt sein. Doch wegen eines Warnhinweises für den Flug ist das Boarding in Belarus abgebrochen worden. Dies bestätigte die Lufthansa. Vor dem Abflug sollen demnach alle Passagiere einem erneuten Sicherheitscheck unterzogen werden, zudem werde das Flugzeug erneut durchsucht. Dazu werde auch die gesamte Fracht und alle Koffer ausgeladen. Betroffen seien 51 Passagiere inklusive fünf Crewmitglieder.

Das wäre so weit auch nichts Ungewöhnliches, dass Sicherheit an Flughäfen Vorrang hat, wenn Belarus nicht gestern einen Ryanair-Flieger auf dem Weg von Athen nach Vilnius unter dem Vorwand einer Bombendrohung zur Zwischenlandung in Minsk gezwungen hätte. Dort wurden der in Polen lebende Oppositionelle Roman Protassewitsch und seine aus Russland stammende Freundin festgenommen. Seitdem ist ihr Verbleib unklar.

Mehr dazu lesen Sie hier.
14:49 Uhr

ESC-Gewinner: Drogenvorwürfe "wirklich verletzend"

25a64bdb8b7328adfcc16e4b2f19dba2.jpg

Damiano David von der italienischen Band "Maneskin".

(Foto: imago images/ITAR-TASS)

Die Glamrocker von Maneskin waren am Samstag überglücklich über ihren ersten Platz mit dem Song "Zitti e buoni" beim Eurovision Song Contest in Rotterdam. Doch die Freude währte nur kurz: Direkt im Anschluss musste sich die Band vorwerfen lassen, ihr Sänger Damiano David hätte während der Show Kokain konsumiert. Ein Ausschnitt vom Wettbewerb zeigt den Frontmann, wie er sich über die Tischplatte beugt, aber was er da genau macht, ist nicht zu erkennen.

Im britischen Frühstücksfernsehen sprach die Gruppe darüber, wie sehr diese Anschuldigungen schmerzen. Die Vorwürfe seien "wirklich verletzend", erzählt David. Es seien "ungeheuerliche" Anschuldigungen. Die Mitglieder der Band seien einfach nur "junge Leute mit riesiger Leidenschaft für die Musik". Bassistin Victoria De Angelis erklärte ebenfalls, dass die Behauptungen die Band traurig stimmten, da die Gruppe eine "positive Botschaft" vermitteln wolle.

14:31 Uhr

Schichtwechsel

Einen schönen Pfingst-Montag, liebe Leserinnen und Leser!

Das lange Wochenende neigt sich leider so langsam dem Ende zu, aber "Der Tag" ist noch längst nicht vorbei. Meine Kollegin Judith Görs verabschiedet sich in den wohlverdienten Feierabend und ich, Johanna Ohlau, begleite Sie ab sofort weiter durch den Nachrichten-Tag.

13:54 Uhr

Diebe stehlen Rosenkranz von Maria Stuart aus Schloss

Diebe haben aus einem Schloss in Südengland historische Schätze im Wert von mehr als einer Million Pfund, umgerechnet 1,16 Millionen Euro, gestohlen. Darunter ist laut BBC auch ein "unersetzlicher" Rosenkranz, den die schottische Königin Maria Stuart zu ihrer Exekution 1587 mitgenommen hatte. Ein Sprecher des Schlosses Arundel, rund 80 Kilometer südlich von London, sagte, es handele sich um ein Andenken von "unbezahlbarer historischer Bedeutung".

Gestohlen wurden außerdem mehrere Krönungspokale sowie Gold- und Silberstücke. Die wertvollen Artefakte waren in einer Vitrine aufbewahrt worden, die entlang des Besucherwegs durch das Schloss steht. Das Gebäude ist erst seit Dienstag wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Polizei rief Touristen auf, sich zu melden, falls ihnen während ihres Besuchs verdächtige Personen aufgefallen sind.

13:36 Uhr

Angreifer sticht in Jerusalem auf zwei Männer ein

Bei einer Messerattacke in Jerusalem sind nach Angaben von Rettungskräften zwei Männer verletzt worden. Wie eine Sprecherin des Hadassah-Krankenhauses mitteilte, wurden die Männer im Alter von 21 und 23 Jahren mittelschwer verletzt. Die beiden hätten Stichwunden im Oberkörper erlitten. Sie seien aber bei Bewusstsein. Der Armee zufolge ist einer der Verletzten ein Soldat.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Zwischenfall an einer Stadtbahn-Haltestelle nahe dem nationalen Hauptquartier der Polizei. Ein Angreifer habe dort ein Messer gezogen. Polizisten hätten daraufhin das Feuer eröffnet. Der Nachrichtenagentur AFP zufolge ist der Mann tot. Das habe die israelische Polizei mitgeteilt.

13:19 Uhr

Bieber trennt sich von heiß diskutierten Dreadlocks

Liebe Leser, nach einer nicht ganz ironiefreien Diskussion in der Redaktion habe ich mich dazu entschieden, auch folgende News mit Ihnen zu teilen: Justin Bieber hat die Haare wieder schön. Nach einer Phase, in der der Sänger mit ästhetisch fragwürdigen Dreadlocks unterwegs war, trägt er die Haare inzwischen wieder millimeterkurz rasiert. Offenbar war diese Wendung von Fans weltweit herbeigesehnt worden. Innerhalb von 11 Stunden gab es für die neue Frisur 5,2 Millionen Likes.

Der Hintergrund für die Trennung von den Zwirbelzöpfen könnte aber auch recht politisch sein: Dem 27-Jährigen wurde nämlich "Cultural Appropriation" - kulturelle Aneignung - vorgeworfen, weil er sich als Weißer einem der Symbole für afroamerikanische Subkultur bedient. Das Instagram-Foto, das ihn beim Essen mit Ehefrau Hailey Bieber zeigt, kommentierte Bieber lediglich mit "Happy Sunday".

12:48 Uhr

Hamburgs CDU-Chef will Gendern in Behörden verbieten

In den Reihen der CDU tituliert man die Grünen im Wahlkampf wieder gern als Verbotspartei. Geht es um die eigene Ideologie, ist zumindest Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß scheinbar weniger verbotskritisch. Er macht sich jetzt nämlich für ein Verbot der Gendersprache bei staatlichen Stellen stark. "Zu Hause am Abendbrottisch sollte jeder, der das möchte, nach Herzenslust gendern können", sagte er dem "Spiegel". "Aber von Beamten, Lehrkräften und Dozenten erwarte ich, dass sie im Dienst gültige Regeln und Normen nicht einfach willkürlich verändern."

Ploß betonte, er setze sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein und für eine Sprache, die zusammenführe. "Daher wehre ich mich dagegen, dass von Behörden, Ministerien, Schulen und Universitäten, also staatlichen Einrichtungen, eine grammatisch falsche, künstliche und ideologisch motivierte Gendersprache verwendet wird, die ständig das Trennende betont." Es sei für staatliche Stellen ein Gesetz nötig, wie es auch in Frankreich diskutiert werde.

12:22 Uhr

Fall Protassewitsch - Russland wirft Westen "Heuchelei" vor

Russland wirft dem Westen wegen der scharfen Kritik auf die erzwungene Landung eines Ryanair-Fluges in Minsk Heuchelei vor. Eine Sprecherin des russsichen Außenministeriums kritisierte, dass der Vorfall im Westen als schockierend gewertet werde. Dies sei wiederum für Russland "schockierend", da mit zweierlei Maß gemessen werde: Sie erinnere daran, dass eine Maschine des einstigen bolivianischen Präsidenten auf Geheiß der USA in Österreich habe landen müssen.

Damit spielte sie auf einen Vorfall im Jahr 2013 an: Der bolivianische Präsident Evo Morales sah sich damals gezwungen, bei seinem Heimflug von Moskau einen unfreiwilligen Zwischenstopp in Wien einzulegen. Hintergrund waren Gerüchte, wonach sich der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden in dem Flugzeug befunden haben soll. Die Kreml-Sprecherin sagte, falls dies den Westen nicht schockiert habe, dürfe er nun auch nicht von einem Schock reden.

Mehr dazu lesen Sie hier.
12:00 Uhr

Schlagzeilen am Mittag

11:47 Uhr

"Sehr viel Hass" - Herrens Foodtruck kommt doch nicht zurück

Kurz nach dem Tod von Willi Herren war dessen zuvor eröffneter Foodtruck, die "Rievkoochebud", komplett abgebrannt. Desiree Hansen-Schmitz und Jörg Hansen, die ehemaligen Geschäftspartner Herrens, kündigten daraufhin an, das Reibekuchen-Projekt nicht aufgeben zu wollen. Daraus wird nun aber doch nichts, wie sie auf Instagram bestätigt haben.

Zwar habe es zahlreiche Meetings und Gespräche gegeben und der Traum einer Wiedereröffnung sei "zum Greifen nahe" gewesen, allerdings werde die "Rievkoochebud 2.0" wegen zahlreicher Anfeindungen doch nicht mehr aufmachen. Neben "vielen Angeboten und Unterstützung" gebe es auch "sehr viel Hass". Dies habe stark die Entscheidung beeinflusst, das Projekt zu beenden.

d6cad3ed3c24abf2739c29ee69d08ce8.jpg

Der Foodtruck war komplett ausgebrannt.

(Foto: dpa)

11:21 Uhr

Erste Airlines wollen Luftraum über Belarus umfliegen

Nach der Festnahme des Regimekritikers Roman Protassewitsch wollen mehrere Fluglinien den belarussischen Luftraum künftig umfliegen. Neben der ungarischen Linie Wizz Air hat dies auch die lettische Fluggesellschaft Air Baltic angekündigt. Damit kommen sie einem eventuellen Luftraum-Verbot zuvor, das aktuell in der Europäischen Union diskutiert wird. Demnach könnten alle Überflüge von EU-Airlines über Belarus ausgesetzt werden.

Zusätzlich ist ein Landeverbot für die belarussische Fluggesellschaft Belavia an allen EU-Flughäfen im Gespräch. Am Abend wollen die EU-Staats- und Regierungschefs auf einem ohnehin geplanten EU-Sondergipfel in Brüssel über mögliche Sanktionen infolge der erzwungenen Flugzeuglandung beraten.

16833c631ed9516984a4509136744f32.jpg

Die Route des Fluges, auf dem sich der belarussische Blogger befand.

(Foto: via REUTERS)

Mehr dazu lesen Sie hier.
10:55 Uhr

Sechsjährige kassiert Anzeige wegen Fahrens ohne Führerschein

Liebe Eltern, falls Sie Ihrem Kind ein motorisiertes Mini-Quad schenken wollen, wird Sie diese Geschichte vielleicht interessieren: In Weimar hat eine Sechsjährige eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis kassiert, weil sie mit einem Pocketquad deutlich schneller als erlaubt unterwegs war. Die Kleine fuhr mit deutlich mehr als sechs Kilometern pro Stunde durch den Stadtteil Süßenborn.

Ihr Vater hatte ihr laut Polizei die Fahrt gestattet. Auch er habe als Fahrzeughalter eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz erhalten - das Mini-Quad war nämlich nicht zugelassen. Die Anzeige gegen die Tochter dürfte indes ohne Konsequenzen bleiben.

10:30 Uhr

Spur von entführtem Blogger verliert sich in Minsk

Der belarussische Oppositionsaktivist und Blogger Roman Protassewitsch, ist weiter verschwunden. Mehrere Passagiere des Ryanair-Flugs, der gestern auf dem Flug nach Litauen in Belarus zwischenlanden musste, bestätigten Medien nach ihrer Landung die Festnahme des 26-Jährigen. Protassewitsch, der in seiner Heimat unter anderem wegen Anstiftung zu Protesten gegen Machthaber Alexander Lukaschenko zur Fahndung ausgeschrieben war, kam auf dem Flughafen in Minsk in Haft.

Seither gibt es keine offiziellen Angaben zu seinem Verbleib. Protassewitsch Vater Dmitri zeigte sich in einem Interview mit dem belarussischen Radiosender Radio Swoboda überzeugt, dass es sich um eine sorgfältig geplante Operation "wahrscheinlich nicht nur von den Geheimdiensten von Belarus" gehandelt hat. Wahrscheinlich spielte er damit auf Russland an, das ein enger Verbündeter des Lukaschenko-Regimes ist. Die EU will heute über weitere Sanktionen gegen Lukaschenko beraten.

4fbbc36f5f7d3bde90553187efa4d403.jpg

Oppositionsaktivist und Blogger Roman Protassewitsch ist verschwunden.

(Foto: AP)

Mehr dazu lesen Sie hier.
10:03 Uhr

"Black Lives Matter"-Anführerin mit Kopfschuss in Klinik

221674478.jpg

Sasha Johnson ist Mutter von zwei Kindern.

(Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com)

Eine Anführerin der "Black Lives Matter"-Bewegung in Großbritannien liegt mit einer lebensgefährlichen Schussverletzung im Krankenhaus. Der 27-jährigen Sasha Johnson sei in den Kopf geschossen worden, teilte ihre Partei Take the Initiative mit. "Die Attacke ereignete sich in den frühen Morgenstunden nach zahlreichen Morddrohungen wegen ihres Aktivismus." Die Londoner Polizei betonte hingegen in der Nacht, es gebe bisher weder Hinweise auf einen gezielten Angriff noch auf Drohungen.

Die Mutter von drei Kindern hatte im vergangenen Sommer Proteste gegen systemischen Rassismus in Großbritannien mitorganisiert. Die Polizei teilte mit, in der Nähe des Tatorts in Südlondon habe eine Party stattgefunden. Sie rief Augenzeugen des Vorfalls von Sonntagfrüh auf, sich zu melden.

Mehr dazu lesen Sie hier.
09:40 Uhr

Kryptowährungs-Schürfer kehren China den Rücken

Das massive Vorgehen gegen die Kryptowährungsindustrie zeigt Wirkung: Mehrere Firmen der Branche haben angekündigt, ihr Geschäft in China einzustellen. Es sind Unternehmen, die mit dem energieaufwändigen Schürfen von Kryptowährungen - auch "Mining" genannt - ihr Geld verdienen. Sie stellen Rechner-Kapazitäten für die Verschlüsselung von Transaktionen zur Verfügung und werden dafür in der jeweiligen Währung entlohnt. Sie reagieren damit auf staatliche Einschränkungen.

Die Firma Huobi Mall, die zu der Kryptowährungsbörse Huobi gehört, gab bekannt, ihr Krypto-Mining-Angebot für chinesische Kunden auszusetzen und sich auf das Geschäft in anderen Ländern zu konzentrieren. Ähnliches planen auch die Schürf-Dienstleister Hashcow und BTC.TOP. Schätzungen zufolge entfallen bis zu 70 Prozent der weltweiten Versorgung mit Kryptowährungen auf Schürfer in China.

09:19 Uhr

Randalierer demolieren 56 parkende Autos in Göppingen

Das ist längst kein Dummer-Jungen-Streich mehr: Mindestens 56 parkende Fahrzeuge haben Randalierer in der vergangenen Nacht im baden-württembergischen Göppingen beschädigt. An einigen Autos traten sie die Außenspiegel ab, andere bemalten sie mit einem weißen Stift, wie die Polizei mitteilte.

Auch Scheibenwischer seien abgerissen sowie Kennzeichen geklaut worden. Die Tatorte erstrecken sich demnach über den gesamten Ortsteil Manzen. Die Ermittler schätzen den Schaden auf ungefähr 100.000 Euro. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Wer etwas gesehen hat, kann sich unter der Nummer 07161-632360 melden.

09:00 Uhr
08:37 Uhr

"Riesenfehler" - Lauterbach meldete Nebeneinkünfte zu spät

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat in einem Tweet eingeräumt, insgesamt 18.000 Euro an Nebeneinkünften zu spät gemeldet zu haben. Es handele sich um einen "Riesenfehler, für den ich geradestehe", schrieb der Politiker. Das Versäumnis sei seinen Mitarbeitern aufgefallen, nachdem sie der Bundestagsverwaltung einen Vorschuss für ein Buchhonorar vom Dezember 2020 mit zwei Monaten Verspätung nachgemeldet hatten.

Auch alle Nebeneinnahmen aus den Jahren 2018 und '19, insgesamt 17.850 Euro für vier Vorverträge, seien nicht gemeldet worden. Er wolle die Summe nun für das Kinderhilfswerk Unicef in Indien spenden, kündigte Lauterbach an. Einen ersten Betrag in Höhe von 3000 Euro habe er bereits überwiesen, der Rest folge noch in der laufenden Woche.

Mehr dazu lesen Sie hier.
08:05 Uhr

Jüngstes Opfer des Seilbahnunglücks war erst zwei Jahre

Das israelische Außenministerium hat den Tod von fünf Staatsbürgern bestätigt, die bei dem Seilbahnunglück in Italien ums Leben gekommen sind. Sie alle gehörten zu einer Familie - darunter ein Ehepaar und ihr zweijähriger Sohn, die in Italien lebten und arbeiteten. Ein fünfjähriger Sohn des Paares wurde schwer verletzt und liegt in einem Krankenhaus. Auch die Großeltern starben bei dem Unglück.

Beim Ort Stresa westlich des Lago Maggiore war gestern die Gondel einer Seilbahn aus zunächst ungeklärter Ursache in die Tiefe gestürzt. Dabei kamen insgesamt 14 Menschen ums Leben. Unter den Opfern sind entgegen erster Meldungen keine Deutschen.

Mehr dazu lesen Sie hier.
07:43 Uhr

Pink-Tochter Willow begeistert mit Akrobatik-Einlage

Der kanadische R&B-Popstar The Weeknd hat bei der Verleihung der Billboard Music Awards in der Nacht zehn Trophäen abgeräumt. Der 31-jährige Sänger holte unter anderem die Auszeichnungen als "Top Artist", als bester Sänger und für das beste R&B-Album. Rapper Pop Smoke erhielt bei der Live-Show in Los Angeles fünf Preise - darunter als bester Rap-Künstler und als "Top New Artist".

Mehrere Trophäen gingen auch an die südkoreanische Popgruppe BTS, Sänger Bad Bunny aus Puerto Rico, Rocker Machine Gun Kelly, Lady Gaga und Taylor Swift. US-Sängerin Pink nahm den Ehrenpreis "Icon Award" für besondere Verdienste in der Musikwelt entgegen. Die 41-Jährige brachte Töchterchen Willow für eine musikalische Akrobatik-Einlage zu dem Song "Cover Me in Sunshine" auf die Bühne.

07:24 Uhr

Entschädigung bei Zugverspätung künftig online möglich

Wer nach einer Zugverspätung bei der Deutschen Bahn einen Teil des Fahrpreises erstattet haben will, muss künftig nicht mehr zum Briefkasten oder zum Reisezentrum laufen. Ab dem 1. Juni bietet der Konzern neben dem analogen Erstattungsantrag die Möglichkeit, das Geld online über die Bahn-App einzufordern. "Die Erstattung über das Smartphone ist künftig kinderleicht und mit wenigen Klicks in fünf Minuten erledigt", teilte Bahnchef Richard Lutz mit.

Und weiter: "Unsere Kunden müssen keine Zugnummern mehr heraussuchen oder Fahrkarten einreichen. Damit machen wir die Entschädigung deutlich einfacher." Bisher war die Prozedur wesentlich umständlicher: Reisende mussten nach einer Verspätung ihres Zuges das sogenannte Fahrgastrechte-Formular ausdrucken, ausfüllen und per Post an den Konzern schicken.

07:01 Uhr

Hier wird's am Pfingstmontag richtig sommerlich

Zu Beginn der letzten Maiwoche bleibt das Wetter wechselhaft: Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ziehen im Laufe des Pfingstmontags vor allem in der Nordwesthälfte und im Süden dicke Wolken auf; die Menschen müssen sich dort auf Schauer oder schauerartigen Regen einstellen. Gebietsweise können auch Gewitter niedergehen.

Im Osten und Nordosten sieht es schon besser aus. Dort bleibt es heiter, im Tagesverlauf können auch dort Wolken aufziehen. Meist bleibt es aber trocken. Die Höchstwerte liegen in der Republik zwischen 14 und sommerlichen 24 Grad im Osten. Es muss mit Niederschlägen gerechnet werden. Und in höheren Lagen wehen teilweise auch stürmische Böen.

06:42 Uhr

USA sanktionieren Parteien im Tigray-Konflikt

Die USA haben Visa-Beschränkungen für Beteiligte im Konflikt um die äthiopische Region Tigray angekündigt. Die Strafmaßnahmen zielen gegen "gegenwärtige oder ehemalige äthiopische oder eritreische Regierungsbeamte, Mitglieder der Sicherheitskräfte oder andere Menschen", erklärte US-Außenminister Antony Blinken. Auch Mitglieder der in Tigray regierenden abtrünnigen Volksbefreiungsfront TPLF seien davon betroffen.

Äthiopische Regierungstruppen hatten im November eine Offensive gegen die Volksbefreiungsfront TPLF begonnen. Seither sind die geschätzt sechs Millionen Einwohner der Region großteils vom Rest der Welt abgeschnitten. Im Zuge des Konfliktes waren auch Soldaten aus dem Nachbarland Eritrea einmarschiert, denen Massaker an der Zivilbevölkerung und sexuelle Gewalt gegen Frauen vorgeworfen werden.

06:18 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leser, einen guten Morgen wünsche ich Ihnen. Der letzte Tag des langen Pfingstwochenendes bricht an. Womöglich haben Sie es ja schon wie viele andere in einem Café, im Freiluftkino oder im Schwimmbad genossen. Vielerorts in Deutschland war das dank der weiter sinkenden Infektionszahlen nämlich wieder möglich. Wenn nicht, haben Sie jetzt noch einen Tag Zeit für ein bisschen Normalität - wie einst vor der Pandemie. Hier sind die Themen des Tages:

  • In Brüssel startet heute Abend der Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs. Themen sind unter anderem die Beziehungen zu Russland und die Migration übers Mittelmeer.
  • In Russland prüft die EU-Arzneimittelbehörde die Produktionsstätte des russischen Impfstoffs Sputnik V.
  • Nach dem tödlichen Seilbahnunglück in Italien untersuchen die Behörden die Ursache für den Absturz.
  • Mehr als 30 Jahre nach dem tödlichen Angriff auf zwei deutsche Studierende auf einer Ostsee-Fähre beginnt in Finnland der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter.

In der ersten Tageshälfte begleite ich Sie durch die Nachrichtenwelt. Mein Name ist Judith Görs. Wenn Sie mir schreiben möchten, tun Sie das gern via Twitter oder per Mail an judith.goers[at]nama.de. Kommen Sie gut in den Tag!

06:00 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht

ntv.de Dienste
Software
Newsletter
Ich möchte gerne Nachrichten und redaktionelle Artikel von der n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH per E-Mail erhalten.