Sonntag, 12. Juli 2020Der Tag

mit Volker Petersen
Volker Petersen
22:34 Uhr

Das war Sonntag, der 12. Juli 2020

So, ich denke, ich schnappe mir jetzt meinen Puma und verschwinde eine Weile im Wald! "Der Tag" endet jetzt so langsam, wir halten Sie aber auch in der Nacht auf dem Laufenden. Hier noch der Überblick über besonders viel gelesene Meldungen heute:

Ich verabschiede mich, überlege mir das mit dem Puma noch einmal und wünsche Ihnen eine gute Nacht!

22:09 Uhr

Klopp: Komme zurück nach Deutschland

Fußball-Trainer Jürgen Klopp hat in Liverpool mal wieder Geschichte geschrieben, so wie zuvor in Dortmund und Mainz. So wohl er sich beim neuen Premier-League-Meister fühlt, so sicher ist er sich aber auch, dass er wieder nach Deutschland zurückkommen wird. "Zum Leben definitiv, nach meiner Karriere", sagte er im SWR. "Sehr wahrscheinlich sogar nach Mainz." Beim dortigen FSV war "Kloppo" von 1990 bis 2008 erst Spieler, dann Trainer und stieg in die erste Bundesliga auf. Erstmal bleibt er aber in Liverpool, wo sein Vertrag noch bis 2024 läuft. "Vier Jahre Liverpool noch", sagte Klopp. Danach, nach dann neun Jahren an der Anfield Road, wolle er "mal ein Jahr lang nichts mehr machen", sagte der Fußball-Trainer. Auch schloss er nicht aus, später eine Nationalmannschaft zu übernehmen.

21:36 Uhr

Trump verteidigt sein regelmäßiges Golfspiel

In den zahlreichen Insiderberichten aus dem Weißen Haus ist regelmäßig zu lesen, dass Präsident Trump eher selten bis gar nicht die dicken Papierstapel durcharbeitet, die täglich auf seinem Schreibtisch landen. Er schaue lieber fern, hieß es schon oft in "Washington Post" oder "New York Times". Und dann ist da die Sache mit dem Golf - regelmäßig verdrückt sich der Präsident nach Florida oder New Jersey, um eine Runde zu spielen. Und dafür wird er ebenso regelmäßig kritisiert. Nun verteidigt er sich: Bei Twitter schreibt er, er kenne viele Geschäftsleute und Politiker, die "endlos" Krafttraining machten, aber niemand beklage sich darüber. Sein Training sei es, "fast nie unter der Woche, eine schnelle Runde Golf" zu spielen. Er spiele sehr schnell und arbeite auch auf dem Golfplatz. "Nicht schlecht!", lobt er sich. Sein Vorgänger Barack Obama habe mehr Golf gespielt, als er - das lässt sich nicht nachprüfen, überliefert ist aber, dass Obama die Stapel Papiere auf seinem Schreibtisch immer und auch spätabends durcharbeitete.

21:15 Uhr

Mit Puma geflüchteter Pole stellt sich

Der Afghanistan-Veteran, der in Polen mit einem Puma in einen Wald geflohen war, hat sich gestellt.

  • Wie der Fernsehsender TVN24 berichtet, gab er den Puma davor noch selbst in einem Zoo ab, wie es ein Gericht angeordnet hatte. Seine Flucht erklärte der Mann nach Polizeiangaben als unüberlegte Reaktion auf eine für ihn "emotional schwierige Situation".
  • Nach Zeugenaussagen soll der Mann der Zoodirektorin zugerufen haben, der Puma sei sein Kind, das er aufgezogen habe und niemals hergeben wolle.
  • Seit Freitag hatten Polizisten, unterstützt von einem Hubschrauber und Drohnen, in einem schlesischen Waldgebiet nach dem Ex-Soldaten und seiner Raubkatze gesucht.
21:09 Uhr
Breaking News

Stichwahl in Polen: Knappes Ergebnis deutet sich an

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Wahlplakate.

(Foto: picture alliance/dpa)

Bei der Präsidentschaftswahl in Polen liegt der nationalkonservative Amtsinhaber Andrzej Duda laut Nachwahlbefragungen knapp vorn - mit 50,4 Prozent der Stimmen. Damit deutet sich aber vor allem ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Herausforderer Rafal Trzaskowski an, der auf 49,6 Prozent kam.

Mehr dazu lesen Sie hier.
20:52 Uhr

Großbritannien baut Grenzen für Brexit aus

Ich weiß, technisch gesehen ist Großbritannien bereits aus der EU ausgetreten und es läuft derzeit lediglich die einjährige Übergangsphase, in der ein Abkommen ausgehandelt werden soll. Das ist allerdings nicht in Sicht. Nun schafft London schonmal Fakten: Die Regierung pumpt umgerechnet 788 Millionen Euro an die Grenzen um dort neue Grenzposten und IT-Systeme aufzubauen und einzurichten.

20:06 Uhr

Trump spricht seit einem Monat nicht mehr mit Experte Fauci

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Fauci und Trump bei einem Pressegespräch im Weißen Haus.

(Foto: REUTERS)

US-Präsident Trump sieht sich ja selbst als "sehr stabiles Genie", wie er einmal twitterte, insofern erscheint es fast schon logisch, dass er in der Corona-Krise keinen Expertenrat benötigt. Die "Washington Post" berichtet nun, er habe seit einem Monat nicht mehr mit dem Immunologen und Regierungsberater Anthony Fauci gesprochen. "Fauci ist ein netter Mann, aber er hat viele Fehler gemacht", sagte Trump erst am Donnerstag bei Fox News. Trump selbst hat nach eigener Ansicht offenbar richtig gemacht. Auch wenn die Fallzahlen in vielen Bundesstaaten nun hochschießen. Vielleicht mag er nicht mehr mit Fauci sprechen, der übrigens 45 Ehrendoktortitel hält, weil der sich gelegentlichen Widerspruch erlaubt. Gerade erst sagte der Wissenschaftler in einem Podcast: "Wenn man uns als Land mit anderen Ländern vergleicht, glaube ich nicht, dass wir besonders gut dastehen." Trump plane aber nicht, den 79-Jährigen, der zuvor schon fünf anderen Präsidenten diente, zu feuern, heißt es in der "Washington Post".

Alles zur Corona-Krise lesen Sie übrigens im Liveticker.

20:01 Uhr

Videos des Tages

19:37 Uhr

Ägypten geht gegen Drachensteigen vor

Während des Corona-Stillstands haben viele Menschen in Kairo eine altes Hobby neu entdeckt: Drachen steigen lassen. Kinder tun es, Erwachsene bauen sie und überbrücken so finanzielle Engpässe. Bis sich die Unfälle mehrten. So gab es Berichte über Kinder und junge Männer, die von Hausdächern fielen, sowie Drachen, die sich in Strommasten verfingen. Zudem gibt es Sorgen, dass Drachen mit Kameras ausgestattet werden und so eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen könnten. Und jetzt? Will die Regierung das Drachensteigenlassen unterbinden. Gerade wurden 16 Händler festgenommen.

19:13 Uhr

Walter Borjans: Ausnahmen bei Mehrwertsteuer-Weitergabe ok

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Walter-Borjans.

(Foto: picture alliance/dpa)

Um die Folgen der Corona-Krise abzumildern, hat die Bundesregierung die Mehrwersteuer um drei Prozentpunkte gesenkt. Das soll den Konsum in Schwung bringen - bringt aber wenig, wenn die Unternehmen diese Steuersenkung nicht an die Kunden weitergeben. F+r SPD-Chef Norbert Walter-Borjans geht das in Ausnahmefällen in Ordnung.

  • Er wolle zwar, dass Entlastungen den Kunden erreichten, sagte er im Podcast "Jung & Naiv". Allerdings finde er es "total toll", dass ihm etwa ein Car-Sharing-Dienst mit der Bitte um Verständnis geschrieben habe, dass man die Absenkung nicht weitergeben werde.
  • Wichtiger sei, das Unternehmen am Laufen zu halten. Entscheidend sei, dass es sich dabei nicht um einen "Ableger eines Großkonzerns" handele, der die derzeitige Krise schon irgendwie bewältigen würde, fügte der SPD-Chef hinzu.
  • Mit Sicherheit gebe es ähnliche Fälle in der Gastronomie oder bei Kulturbetrieben, sagte Walter-Borjans. "So was find ich total unterstützenswert." Er wisse, dass die Politik es nicht in der Hand habe, ob die Mehrwertsteuer-Senkung weitergegeben werde oder nicht.
18:45 Uhr

Pilot stirbt nach Bruchlandung mit Ultraleichtflugzeug

In der Vulkaneifel verliert der Pilot eines Ultraleichtflugzeugs die Kontrolle und stürzt ab. Die Bruchlandung in Mehren überlebt der 59 Jahre alte Mann nicht, sein ein Jahr älterer Begleiter kommt mit dem Leben davon, wird aber schwer verletzt. Das Flugzeug schoss beim Landeanflug aus noch ungeklärter Ursache über die Bahn hinaus und fing Feuer.

18:31 Uhr

Der Ferrari-Crash im Video

Für Ferrari war das Formel-1-Rennen in Österreich ein Desaster. Warum? Das sehen Sie im Video.

 

17:58 Uhr

Dutzende Randalierer beschädigen Autos und Gebäude in Berlin

Was war denn da schon wieder in Berlin-Friedrichshain los? In dem bei jungen Leuten, aber auch Punks und anderen Linken bis Linksextremen beliebten Stadtteil hat es ein wenig gekracht. Es begann damit, dass die Polizei am Donnerstag Wohnräume von einem linken Wohnprojekt in der Rigaer Straße durchsucht hatte. In der vergangenen Nacht zogen nun bis zu 50 Menschen durch die Straßen und beschädigten 19 Fahrzeuge und 13 Gebäude. Es könnte also eine Art Rache für die Durchsuchung gewesen sein. "Stuttgarter Verhältnisse!", kommentiert hier ein Kollege müde lächelnd.

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17:23 Uhr

Mann mit Pfeil und Bogen entwaffnet Polizisten und flieht in Schwarzwald

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Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz.

(Foto: dpa)

Er ist mit Pfeil und Bogen, einem Messer und einer Pistole bewaffnet und hat im Schwarzwald Polizisten bedroht und entwaffnet - wie er das hingekriegt hat, ist noch unklar. Klar ist nur, dass der 31-jährige Wohnungslose, der laut "Bild" Tarnkleidung trägt, nun auf der Flucht ist und in einem Waldstück in Oppenau verschwunden ist. Die Beamten suchen ihn seitdem und werden mittlerweile auch durch Hubschrauber unterstützt. Aber noch haben sie den Mann nicht gefunden. Der ist den Angaben schon mehrfach mit der Polizei in Konflikt geraten, unter anderem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Am Vormittag war die Polizei gerufen worden, weil sich der Flüchtige verdächtig an einer Hütte bewegt hatte. Dort fanden sie ihn mit Pfeil und Bogen vor und wurden entwaffnet.

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17:09 Uhr

Schlagzeilen zum Nachmittag

17:00 Uhr

Hanau-Hinterbliebene bekommen Millionenzahlung

Am 19. Februar ermordet ein Mann aus rassistischen Motiven in Hanau neun Menschen mit ausländischen Wurzeln - deren Angehörige bekommen nun eine Entschädigung. Insgesamt seien bislang 1,09 Millionen Euro ausgezahlt worden, melden die Zeitungen der Funke-Gruppe. Solche Härteleistungen sind für Opfer terroristischer und extremistischer Übergriffe und Anschläge vorgesehen und werden auf Antrag vom Bundesamt für Justiz (BfJ) bewilligt. Dabei unterscheidet die Behörde zwischen rechtsextremistischen, sonstigen extremistischen Fällen sowie terroristischen Straftaten.

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16:43 Uhr

Formel 1: Hamilton siegt, Debakel für Ferrari

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton gewinnt das zweite Formel-1-Rennen der Saison in Österreich.

  • Der britische Weltmeister feiert in Spielberg einen souveränen Sieg vor seinem Teamkollegen Valtteri Bottas. Der Finne hatte den Auftakt vor einer Woche für sich entschieden und verteidigte damit die WM-Führung.
  • Dritter wurde auf dem Red-Bull-Ring Max Verstappen im Red Bull. Ferrari erlebte dagegen ein Debakel: Sebastian Vettel und Charles Leclerc schieden schon früh aus. Ein vom Monegassen verschuldeter Crash zerstörte das Rennen beider Piloten.
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16:38 Uhr

Zweiter Star-Wars-Film plötzlich an Spitze der US-Kino-Charts

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Das Epos um Luke Skywalker zieht noch immer die Fans an die Leinwände.

(Foto: imago stock&people)

Dass Star-Wars-Filme eine eingebaute Kassenschlager-Garantie haben, weiß man ja. Aber dass der alte Weltraum-Schinken "Das Imperium schlägt zurück" von 1980 noch einmal der Spitze der US-Kinocharts steht, überrascht dann doch. Genau das ist nun aber passiert. Die Erklärung ist aber ganz einfach: Der Klassiker läuft in den in der Corona-Krise florierenden Autokinos rauf und runter.

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16:04 Uhr

Iran: Darum wurde ukrainisches Flugzeug abgeschossen

Es war eines der verheerendsten Flugzeugunglücke seit langem, vor allem auch deshalb, weil es so unnötig war. Am 8. Januar schoss der Iran eine ukrainische Passagiermaschine ab, 176 Menschen starben. Nun teilt das Regime mit, ein falsch ausgerichtetes Radarsystem seiner Flugabwehr sei für den Fehler verantwortlich gewesen. Dieser "menschliche Fehler" habe zu dem versehentlichen Abschuss Anfang des Jahres geführt, teilte die zivile iranische Luftfahrtbehörde (CAO) mit. Trotz des Fehlers hätte das Personal dennoch erkennen können, dass es sich um ein ziviles Flugzeug handelte. Die erste Rakete sei ohne Erlaubnis des Koordininationszentrums abgefeuert worden.

15:33 Uhr

Fallende Steine erschlagen Jugendlichen an Eisriesenwelt

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Anblick in der Eisreisenwelt.

(Foto: Eisriesenwelt.at)

Herabfallende Steine haben in Österreich einen Jugendlichen erschlagen. Der 13-Jährige hielt sich an der Eisriesenwelt in der unweit von Salzburg auf, einer Eishöhle im Tennengebirge.

  • Ein weiterer Jugendlicher wurde verletzt, die Höhle daraufhin geschlossen. Rund 250 bis 300 Besucher seien ins Tal gebracht worden, sagte eine Sprecherin der Polizei.
  • Der Steinschlag ereignete sich ersten Angaben zufolge auf dem Zustieg zwischen der Bergstation der Seilbahn und dem Höhleneingang auf 1640 Metern.

Bei der Eisriesenwelt handelt es sich um eine außergewöhnlich große, natürliche Eishöhle mit einem über 40 Kilometer langen Labyrinthsystem, die 1879 entdeckt wurde.

15:05 Uhr

Umwandlung der Hagia Sophia - Papst: Schmerzt sehr

Dass die Türkei die einstige Kirche Hagia Sophia wieder in eine Moschee verwandeln will, hat viel Kritik ausgelöst. Auch Papst Franziskus ist alles andere als glücklich darüber: "Ich denke an die Heilige Sophia, und es schmerzt mich sehr", sagte der Pontifex nach dem traditionellen Angelusgebet in Rom. Näher äußerte sich das Katholiken-Oberhaupt aber nicht dazu. Das Gebäude war ursprünglich im 6. Jahrhundert n. Chr. als Kirche gebaut worden. Nachdem die Osmanen Konstantinopel (das heutige Istanbul) 1453 erobert hatten, wurde die Kirche zur Moschee umgewidmet. 1935 wurde sie zum Museum.

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14:48 Uhr

Einsprüche gegen Steuerbescheid oft erfolgreich

Steuerzahler haben gute Chancen mit Einsprüchen gegen Steuerbescheide der Finanzämter. In knapp zwei Drittel der Fälle hatte 2019 ein Einspruch Erfolg, wie neue Zahlen des Bundesfinanzministeriums zeigen, die dem Berliner "Tagesspiegel" vorliegen.

  • Danach sind im vergangenen Jahr bundesweit 3,45 Millionen Einsprüche eingelegt worden, 3,18 Millionen Beschwerden wurden erledigt. In 2,09 Millionen Fällen sei dem Einspruch abgeholfen worden, der Widerspruch hatte somit Erfolg.
  • Mithilfe von Einsprüchen werden aber nicht nur Fehler des Finanzamts korrigiert, Steuerzahler können auch eigene Pannen ausbügeln und Belege nachträglich einreichen. Wessen Steuerschuld geschätzt worden ist, weil er trotz Abgabepflicht keine Erklärung abgeliefert hat, kann über den Einspruch seine Steuererklärung nachträglich einreichen. Die Frist für einen Einspruch beträgt einen Monat.
14:29 Uhr

Wieder Kraftstoff in russischer Arktis ausgetreten

Die russische Industrieregion Norlisk nahe dem Nordpolarmeer hat in den vergangenen Wochen schon öfter Schlagzeilen gemacht - da der Permafrostboden auftaut, brechen Tanks und Pipelines auseinander. Das könnte auch jetzt wieder passiert sein, wenn uns auch über die Ursache eines neuerlichen Unfalls noch keine Informationen vorliegen. Aus einer Rohrleitung traten 44,5 Tonnen Kraftstoff aus, wie das Unternehmen Norilsktransgas mitteilt. Das gehört zum Nickelhersteller Nornickel - aus einem Heizkraftwerk des Unternehmens waren Ende Mai 21.000 Öl ausgelaufen.

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14:09 Uhr

Schichtwechsel

Da bin ich aber froh, dass das nicht mein Chihuahua war, der heute stundenlang in einem Hasenbau verschwand. Sonst hätte ich es nie pünktlich hergeschafft! Überhaupt: Lang lebe der Dackel! Mein Name ist Volker Petersen und ich wünsche Michael Bauer einen schönen Feierabend und ihnen einen angenehmen Sonntag - zu dem das Geschreibsel hier hoffentlich beiträgt. Kontakt: volker.petersen (at) nama.de.

13:55 Uhr

Motorradfahrer rettet sich vor Zug und opfert "Schätzchen"

Riesenglück für einen Motorradfahrer in der Eifel, schlimmes Ende für sein betagtes Motorrad-Schätzchen. Der 53-jährige Fahrer bog nach Polizeiangaben bei seiner Tour am frühen Sonntagmorgen von der Straße ab, um ein schönes Landschaftsfoto machen. Als er mit seinem 32 Jahre alten Motorrad einen unbeschrankten Bahnübergang überqueren wollte, nahte aus einer Kurve heraus hupend ein Zug.

Der Mann versuchte, seine Maschine zu wenden - und würgte auf den Gleisen den Motor ab. Dabei geriet er laut Polizei in eine lebensgefährliche Situation. In höchster Not sprang der Fahrer von seiner Maschine ab, musste aber mit ansehen, wie sein betagtes Schätzchen von dem Zug mitgeschleift wurde.

13:35 Uhr

Polnischer Ex-Soldat flieht mit Puma in den Wald

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Schön und gefährlich - der Puma.

(Foto: imago images/ITAR-TASS)

Ja, das klingt seltsam, aber wer würde freiwillig auf seinen Puma verzichten?! Das dachte sich auch ein polnischer Ex-Soldat, der sich eine solche Großkatze als Haustier gehalten hatte - er trat samt Puma die Flucht an, als es darum ging, das Tier an einen Zoo zu übergeben. Rund 200 Sicherheitskräfte waren im Einsatz, um nach dem Ex-Soldaten zu suchen.

Die Haltung von Raubtieren ist in Polen verboten. Ein Gericht hatte den Ex-Soldaten deshalb aufgefordert, den etwa sechsjährigen Puma namens Nubia einem Zoo zu überlassen. Dieser Aufforderung kam der Mann nach Angaben der Polizei jedoch nicht nach. Nach Angaben der Zeitung "Gazeta Wyborcza" hatte der Afghanistan-Veteran das Tier vor sechs Jahren im benachbarten Tschechien gekauft und es von da an zu Hause aufgezogen.

13:14 Uhr

Polizei sucht bewaffneten Mann im Schwarzwald

Mit einem starken Aufgebot sucht die Polizei in und um Oppenau im Schwarzwald nach einem mit Tarnmuster bekleideten, bewaffneten Mann. Es seien mehrere Streifenbesatzungen und auch ein Hubschrauber im Einsatz, teilte die Polizei in Offenburg mit. Sie rief die Menschen in der betroffenen Gegend dazu auf, nach Hause zu gehen. Es sei nicht geklärt, welche Gefahr von dem Mann ausgeht, hieß es.

13:02 Uhr

Chihuahua-Hündin sorgt für Feuerwehr-Großeinsatz in Frankfurt

Eine Chihuahua-Hündin hat in Frankfurt am Main stundenlang in einem unterirdischen Kaninchen- oder Fuchsbau festgesteckt. Um das Tier zu retten, waren 15 Feuerwehrleute im Einsatz. Der Hundebesitzer hatte diese demnach alarmiert, weil das Tier bereits seit dem Vormittag in dem Bau in einer Grünanlage in der Innenstadt verschwunden war.

Die Einsatzkräfte ermittelten zunächst mithilfe einer Endoskopkamera den ungefähren Aufenthaltsort der kleinen "Rosa" in dem weit verzweigten Bau. Die Feuerwehrleute begannen danach, mit Schaufeln im Abstand von 50 Zentimetern zu graben. Schließlich entdeckten sie die Hündin in knapp einem Meter Tiefe. Es gelang den Einsatzkräften daraufhin, "Rosa" mit einem Haken aus dem Loch zu ziehen. Sie ist trotz der Strapazen wohlauf.

12:23 Uhr

Mueller: Stone bleibt ein verurteilter Verbrecher

Der frühere FBI-Sonderermittler Robert Mueller hat seine Untersuchungen in der Russland-Affäre und die strafrechtliche Verfolgung des nun von der Haft verschonten Trump-Vertrauten Roger Stone verteidigt. Er fühle sich gezwungen, auf Behauptungen zu reagieren, dass die Ermittlungen unrechtmäßig und Stone ein Opfer seines Büros gewesen sei, schrieb Mueller in einem Gastbeitrag der "Washington Post". US-Präsident Donald Trump hatte seinem verurteilten Vertrauten Stone wenige Tage vor dessen Haftantrittstermin die Gefängnisstrafe erlassen. "Stone wurde strafrechtlich verfolgt und verurteilt, weil er Bundesverbrechen begangen hatte. Er bleibt ein verurteilter Verbrecher, und das zu Recht", schrieb Mueller.

Mueller hatte Vorwürfe zu illegalen Beziehungen zwischen dem Trump-Wahlkampfteam - mit dem auch Stone zusammenarbeitete - und Vertretern Russlands untersucht. In der im Frühjahr vergangenen Jahres abgeschlossenen Untersuchung fand Mueller keine Belege dafür, dass es vor der Wahl 2016 Geheimabsprachen zwischen dem Trump-Wahlkampfteam und Vertretern Russlands gegeben habe.

11:45 Uhr

Regierungsbeauftragter missfiel kirchliche Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, hat sich nach einem "Spiegel"-Bericht aus Unzufriedenheit mit dem Tempo der Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in der Evangelischen Kirche (EKD) mit dem Abbruch der offiziellen Gespräche mit der EKD gedroht.

  • Wie das Nachrichtenmagazin berichtet, lenkte der von der zuständigen Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs geleitete EKD-Beauftragtenrat zum Schutz vor sexualisierter Gewalt daraufhin ein und sagte zu, bis Ende September einen Entwurf für eine gemeinsame Vereinbarung zu präsentieren.
  • Die EKD hatte Ende 2018 auf einer Synode angekündigt, verbindliche Standards für die unabhängige Aufarbeitung sexualisierter Gewalt zu schaffen. Es geht unter anderem um die Einrichtung unabhängiger Aufarbeitungskommissionen in den 20 Landeskirchen.
  • Die Gremien sollen überwiegend mit externen Experten und Betroffenen besetzt sein. Ende Juni hatte Fehrs mitgeteilt, dass die EKD bislang rund 785 Opfer von Missbrauch unter dem Dach von Kirche und Diakonie ermittelt habe.
11:16 Uhr

Polizei verhindert Konzert von "Combat 18"-Mitgliedern

Die Polizei hat ein Konzert von Rechtsextremisten im saarländischen Neunkirchen verhindert. Rund 50 Menschen hätten in einem Lokal feiern wollen, teilte die Polizei mit. Darunter seien auch ehemalige Mitglieder der verbotenen Organisation "Combat 18" gewesen. Wegen Verstoßes gegen die geltenden Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sei die Veranstaltung untersagt worden. Der Hinweis auf das extremistische Konzert sei aus einem anderen Bundesland gekommen.

10:45 Uhr

US-Kleinstadt druckt in Corona-Krise ihr eigenes Geld

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25 Tenino-Dollars

(Foto: AP)

Die US-Kleinstadt Tenino hat eine kreative Lösung für die Umsatzeinbrüche ihrer Geschäftsleute in der Corona-Krise gefunden - und ihr eigenes Geld gedruckt. Bürgermeister Wayne Fournier sagte, das Geld werde an Bedürftige in der Stadt ausgegeben. Jeder der 1800 Bürger habe Anspruch auf Hilfen im Wert von bis zu 300 "Tenino-Dollar" (266 Euro) im Monat. Die ungewöhnliche Idee geht auf ein Modellprojekt aus dem vergangenen Jahrhundert zurück.

"Wir haben Anrufe von vielen Geschäften bekommen, die nicht wussten, ob sie durchhalten können", sagte Fournier. Daraufhin habe die Stadt kurzerhand beschlossen, eigenes Geld an Bedürftige zu verteilen - gedruckt auf dünnen Holzbrettchen.

10:17 Uhr

36-Jähriger in Fulda durch Schuss verletzt

Ein 36 Jahre alter Mann ist in Fulda in der Nacht zu Sonntag durch einen Schuss verletzt worden. Die Hintergründe sind noch völlig unklar, wie die Polizei mitteilte. Anwohner hatten demnach gegen Mitternacht auf dem Fuldaer Aschenberg mehrere Schüsse gehört. Polizisten hätten daraufhin den Mann mit einer Schussverletzung an der Hand aufgefunden, sagte ein Sprecher. Er sei in ein Krankenhaus gebracht worden, es bestehe keine Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen auf.

09:53 Uhr

Polizei sucht im Fall Maddie Brunnen an Algarve ab

Berichten zufolge haben die portugiesischen Behörden im Rahmen ihrer Untersuchung des Verschwindens von Madeleine McCann Brunnen in der Region um das Resort Praia da Luz abgesucht. Das berichtet "The Mirror". Polizei und Taucher hätten acht Stunden lang drei stillgelegte Brunnen in Vila do Bispo untersuchtet.

  • Dabei sei allerdings keine Spur des britischen Mädchens entdeckt worden, hieß es.
  • In Braunschweig ermittelt die zuständige Staatsanwaltschaft seit einigen Wochen gegen einen 43 Jahre alten Deutschen wegen Mordverdachts. Der Mann, der wegen einer anderen Sache inhaftiert ist, steht im Verdacht, die damals Dreijährige am 3. Mai 2007 aus einer Ferienanlage des Algarve-Badeortes Praia da Luz entführt zu haben.
  • Die Ermittler in Deutschland sind überzeugt, dass das Kind tot ist.
09:26 Uhr

Online-Händler geben Mehrwertsteuersenkung kaum weiter

Online-Händler geben die Anfang Juli eingeführte Mehrwertsteuersenkung offenbar kaum an ihre Kunden weiter. Laut einer Auswertung des Vergleichsportals Idealo für die "Welt" senkten die 100 umsatzstärksten Online-Shops die Preise im Juli im Durchschnitt nur um 0,77 Prozent.

  • Es verringerten sich zwar bei 78 Shops die Preise im Vergleich zum Juni, aber nur bei acht davon durchschnittlich um mehr als zwei Prozent. Wäre die Senkung des regulären Steuersatzes von 19 Prozent auf 16 Prozent komplett weitergegeben worden, hätte das Minus dem Bericht zufolge bei 2,52 Prozent liegen müssen.
  • Bei reinen Lebensmittel- und Buchversendern, für die der reduzierte Satz momentan nun bei fünf statt sieben Prozent liegt, müsste der Nachlass demnach 1,87 Prozent betragen.
  • Die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für ein halbes Jahr ist Teil des Konjunkturpakets der Bundesregierung zur Abfederung der wirtschaftlichen Corona-Folgen. Der Mehrwertsteuersteuersatz beträgt bis Ende des Jahres statt 19 nur noch 16 Prozent. Der ermäßigte Steuersatz sank von sieben auf fünf Prozent.
09:00 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

08:56 Uhr

Stuttgarter Polizei ermittelt Stammbäume bei Krawallnacht-Verdächtigen

Nach der Krawallnacht in Stuttgart vom 21. Juni hat die Polizei ein eher ungewöhnliches Ermittlungsverfahren durchgeführt. Die Stammbäume der Tatverdächtigen werden ausgewertet, wie Polizeipräsident Frank Lutz erklärte. Auch bei Tatverdächtigen mit deutschem Pass werde mithilfe der Landratsämter deutschlandweit Stammbaumrecherche betrieben.

Wohin das führen soll, weiß bislang niemand. Kritik hagelte es prompt. "Die Äußerungen von Polizeipräsident Lutz offenbaren ein Weltbild, das mit den gelebten Werten in Stuttgart in offenem Konflikt steht", sagt Linken-Stadtrat Christoph Ozasek der "Stuttgarter Zeitung" und sprach von der illegalen Praxis des Racial Profiling. Der Landesdatenschutz hält das Vorgehen zumindest für überprüfungswürdig.

08:21 Uhr

Ford-Mitarbeiter fordern Stopp der Streifenwagen-Produktion

In einem offenen Brief an Ford-Vorstandsvorsitzenden Jim Hackett und Bill Ford fordern die Mitarbeiter des Autobauers die Unternehmensführung auf, keine Streifenwagen mehr für die US-Polizei zu produzieren, um ein Zeichen gegen Polizeigewalt zu setzen. "Im Laufe unserer Geschichte wurden die Fahrzeuge, die Ford-Mitarbeiter entwerfen und bauen, als Zubehör für die Brutalität und Unterdrückung der Polizei verwendet. Als unbestreitbarer Teil dieser Geschichte und dieses Systems sind wir längst überfällig, in Bezug auf unsere Rolle im Rassismus anders zu denken und zu handeln", heißt es in dem Brief.

Bei der Festnahme des Afroamerikaners George Floyd ist auf den Bildern auch ein Polizeiwagen Ford Interceptor zu sehen. Ford stellt 62 Prozent der Modelle des Fuhrparks der US-Polizei. Hackett antwortete - ebenfalls in einem Brief -, dass er "systemische Unterdrückung und den Rassismus" verurteile, Ford aber nicht aus dem Marktsegment der Polizeiwagen aussteigen werde. Stattdessen könne Ford künftig Daten sammeln, um "die Polizei sicherer und rechenschaftspflichtiger" zu machen.

07:40 Uhr

Ausgerissenes Pferd kollidiert mit Auto

Ein ausgerissenes Pferd ist bei Langenberg mit einem Auto zusammengestoßen und in einen Straßengraben geschleudert worden. Zunächst hatte ein 49 Jahre alter Autofahrer das Tier auf der Fahrbahn zu spät bemerkt und mit seinem Wagen touchiert, wie die Polizei mitteilte. Das Pferd schreckte durch die Berührung am Samstagabend auf, floh auf der Straße und wurde dann von dem nachfolgenden Auto einer 30 Jahre alten Frau erfasst. Das Tier verendete im Straßengraben. Zwei weitere Pferde, die ebenfalls von der Koppel ausgerissen waren, wurden von Polizisten eingefangen.

07:10 Uhr

Sahara-Staubwolke "Godzilla" zieht über den Atlantik

Daten von Erdbeobachtungssatelliten zeigen die ungewöhnliche Ausdehnung einer Wolke aus Saharastaub bei ihrer Reise über den Atlantik. Die gigantische Staubwolke, die auch den Namen "Godzilla" trägt, erreichte Ende Juni die Karibik und die USA. In diesem Jahr sei die Staubkonzentration ungewöhnlich dicht gewesen und die Wolke habe eine Strecke von etwa 8000 Kilometern zurückgelegt, so die Weltraumorganisation Esa.

Der Staubsturm bildet sich jedes Jahr typischerweise zwischen dem späten Frühjahr und dem frühen Herbst und erreicht Ende Juni bis Mitte August seinen Höhepunkt. Große Mengen von Staubpartikeln aus der afrikanischen Wüste werden dann durch starke Winde in Bodennähe sowie durch Gewitterstürme in die trockene Luft hochgewirbelt. Der Staub kann dann tage- oder wochenlang schweben. Winde fegen ihn über den Atlantik.

06:50 Uhr

Kritik an Tönnies' Kostenerstattung - "Will dreist abkassieren"

Der Schlachtbetrieb Tönnies und weitere Subunternehmer haben beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe Anträge auf Erstattung von Lohnkosten durch das Land Nordrhein-Westfalen gestellt. Hintergrund sind die Quarantäne-Maßnahmen, die nach dem massiven Corona-Ausbruch unter Tönnies-Arbeitern am Stammsitz in Rheda-Wiedenbrück verhängt wurden. Das Infektionsschutzgesetz sieht nach Angaben der Behörden eine Erstattung vor, wenn Gesundheitsämter einen Betrieb schließen und Quarantäne anordnen. Problem dabei: Der Corona-Ausbruch lässt sich wohl auf die laschen Hygienemaßnahmen im Tönnies-Betrieb zurückführen.

Entsprechend hagelt es Kritik. "Ich würde mir anstelle von Herrn Tönnies und seinen Geschäftspartnern sehr genau überlegen, was man den Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen eigentlich noch alles zumuten will", sagte NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann. Grünen-Politiker Anton Hofreiter sagte, es sei "dreist, wie Tönnies jetzt abkassieren will".

06:27 Uhr

Zwei vermisste Schwestern in Kanada tot aufgefunden

Nach einer mehrtägigen Suche hat die Polizei im Osten Kanadas die Leichen zweier Schwestern entdeckt. Der Regierungschef der Provinz Quebec, François Legault, nannte den Tod der Mädchen im Alter von sechs und elf Jahren am Samstag eine "nationale Tragödie".

Der Fall hielt die Region seit Tagen in Atem. Die Polizei hatte am Mittwoch eine Fahndung südlich der Provinzhauptstadt Quebec eingeleitet, an der sich auch zahlreiche freiwillige Helfer beteiligten. Die Ermittler gehen davon aus, dass die beiden Mädchen von ihrem Vater verschleppt wurden, der getrennt von der Mutter der Kinder lebt. Am Mittwochabend fanden sie zunächst das Auto des Mannes, das sich bei einem Unfall mehrmals überschlagen hatte. Von den Insassen fehlte aber jede Spur. Am Samstag entdeckte die Polizei dann die Leichen der beiden Mädchen. Die Suche nach ihrem Vater dauert an.

06:08 Uhr

Deutsche Bahn in Krise pünktlicher denn je


Die Corona-Krise bereitet der Deutschen Bahn viele Probleme. Doch die nach wie vor geringe Auslastung der Züge hat auch etwas Positives: So pünktlich wie derzeit kamen die Kunden lange nicht mehr ans Ziel.

  • Im ersten Halbjahr dieses Jahres waren im Schnitt 83,5 Prozent der Fernzüge der Deutschen Bahn pünktlich, wie der bundeseigene Konzern am Sonntag mitteilte. "Zur deutlich gestiegenen Pünktlichkeit hat natürlich auch die geringe Anzahl der Züge während der Corona-Krise beigetragen", hieß es.
  • Demnach erholt sich die Auslastung im Fernverkehr nur langsam und liegt derzeit im Schnitt bei rund 30 Prozent. Zwischenzeitlich waren die Fahrgastzahlen um bis zu 90 Prozent eingebrochen.
  • Doch auch deutliche Fortschritte beim Baustellenmanagement, eine schnellere Instandsetzung von Zügen sowie generell weniger Störungen an der Infrastruktur hätten zu der Verbesserung beigetragen. "Größere Hallen, erweiterte Werkstätten sowie neue Behandlungs- und Abstellgleise sorgen dafür, dass die Züge schneller und besser instandgehalten und somit rascher zurück in den Betrieb geführt werden können."
05:50 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht