Sonntag, 11. Oktober 2020Der Tag

mit Janis Peitsch
Janis Peitsch
22:31 Uhr

Das war Sonntag, der 11. Oktober 2020

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(Foto: imago images/Seeliger)

Liebe Leserinnen und Leser,

der Tag und die Woche neigen sich dem Ende entgegen. Hier in der Redaktion gehen so langsam die Lichter aus. Wenn Sie noch einmal lesen möchten, was heute so los war - hier die Themen des Tages:

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Nacht. Machen Sie's gut - und bleiben Sie gesund.

22:05 Uhr

Video von Polizeieinsatz sorgt für Kritik im Netz

Nach einem Polizeieinsatz bei einem Wohnungsbrand in Krefeld ist das Verhalten einer beteiligten Polizistin in die Kritik geraten.

Im Internet tauchte am Wochenende ein aufgenommenes Handyvideo auf. Dieses zeigt, wie ein Mann von vier Polizisten vor dem Wohnhaus festgehalten wird und sich gegen die Beamten wehrt. Er hält einen Gegenstand aus Metall, den ihm eine Polizistin abnimmt. Eine weitere Polizistin schlägt den Mann mehrfach gegen den Kopf, schließlich wird er von den Beamten am Boden fixiert. Viele Twitter-Nutzer sprachen daraufhin von "Polizeigewalt".

Die Polizei geht in dem Fall von einer versuchten Brandstiftung aus. Man habe den 47-Jährigen sowie eine 28 Jahre alte Frau aus der verrauchten Wohnung retten wollen, der Mann habe sich jedoch gewehrt. "Angesichts seines Widerstands musste unmittelbarer Zwang angewendet werden, um ihn in Sicherheit zu bringen", hieß es.

Das Verhalten der Beamten und Beamtinnensoll nun aber trotzdem noch einmal überprüft werden, sagte eine Sprecherin der Krefelder Polizei.

21:20 Uhr

Trumps Corona-Tweet verschwindet hinter Warnhinweis

Donald Trump und Twitter werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Der Kurznachrichtendienst hat erneut einen Tweet des US-Präsidenten mit einem Warnhinweis versehen.

Der Tweet habe gegen Regeln zur "Verbreitung irreführender und womöglich gesundheitsschädlicher Informationen" beim Thema Covid-19 verstoßen, hieß es. Der Tweet war deswegen erst nach einem Klick auf einen Warnhinweis zugänglich und konnte nicht ohne einen eigenen Kommentar der Nutzer weiterverbreitet werden.

Trump hatte zuvor bei Twitter geschrieben, die Ärzte des Weißen Hauses hätten ihm nach seiner Covid-19-Erkrankung nun attestiert, "komplett" gesund zu sein. In Bezug auf das Virus schrieb er: "Das bedeutet, ich kann es nicht bekommen (immun) und kann es nicht weitergeben."

20:17 Uhr

Streit eskaliert: Kontrahenten gehen mit Hammer und Macheten aufeinander los

Mit zwei Macheten und einem Hammer haben drei Männer in Bremen ihren nächtlichen Streit ausgetragen. Einer von ihnen wurde dabei schwer verletzt und musste notoperiert werden.

Zwei 19-Jährige hatten sich am frühen Morgen durch einen 27-Jährigen und seine Freundin, die lautstark an ihrer Wohnung vorbeiliefen, gestört gefühlt, teilte die Polizei mit. Zuerst stritten sie sich durch ein offenes Fenster. Anschließend bewaffneten sich die beiden 19-Jährigen mit Macheten und gingen vor die Tür.

Daraufhin zog der 27-Jährige einen spitzen Notfallhammer, der zum Einschlagen von Scheiben gedacht ist, und schlug auf die Beiden ein. Dabei verletzte er einen der Männer so schwer, dass er eine Schädelfraktur erlitt. Der andere wurde leicht am Kopf verletzt.

Der 27-Jährige konnte wenig später gefasst werden und wurde vorläufig festgenommen. Alle Beteiligten waren alkoholisiert.

19:02 Uhr

Fans in Sorge: Tochter von Michael Wendler meldet sich zu Wort

Seit Schlagersänger Michael Wendler völlig überraschend seinen Austritt aus der "Deutschland sucht den Superstar"-Jury mitgeteilt und auch noch wirre Corona-Verschwörungstheorien verbreitet hat, ist nicht nur das Wohlbefinden des Schlagersängers eine Sorge der Fans. Auch stellt sich die Frage, wie es seiner 18 Jahre alten Tochter Adeline Norberg nach dem "DSDS"-Beben und der damit verbundenen Kontroverse um den Wendler geht.

Besagte Frage hat die Schülerin nun per Instagram-Story beantwortet. Dort teilt sie mit: "Hey Leute, mir geht es wirklich bestens! Macht euch keine Sorgen! Bitte hört auf mit dem Spam! Ok? Danke!" Die 18-Jährige lebt ebenfalls wie ihr Vater im US-Bundesstaat Florida.

17:55 Uhr

Bauern stellen Vogelscheuchen gegen Corona auf

Bunte Strohpuppen im Kampf gegen das Coronavirus: In Kambodscha haben Bauern Vogelscheuchen zum Schutz vor der Pandemie vor den Häusern aufgestellt. Die als "Ting Mong" bekannten Puppen sind in kambodschanischen Dörfern häufig zu sehen, wenn Krankheiten wie das Dengue-Fieber auf dem Vormarsch sind. Mit einem Stock bewaffnet oder einer finsteren Mine im Gesicht sollen sie ihre Besitzer schützen.

Im mehrheitlich buddhistische Kambodscha glauben viele Menschen, dass Geister an Orte, Tiere und Dinge gebunden sind. Die Vogelscheuchen sollen dabei helfen, böse Geister abzuwehren.

17:04 Uhr

An Maskenpflicht erinnert - Supermarkt-Kunde dreht durch und greift zu Axt

Weil er in einem Supermarkt an die Maskenpflicht erinnert wurde, ist ein Mann im sächsischen Zwickau völlig ausgerastet. Mit einer Axt schlug der Mann um sich und beschädigte eine Schutzverglasung im Kassenbereich, teilte die Polizei mit.

Der 38-Jährige hatte den Angaben zufolge den Supermarkt zunächst ohne Mund-Nasen-Schutz betreten. Als ihn das Personal auf die Maskenpflicht hinwies, sei er zu seinem Auto gelaufen. Dort habe er sich einen mittelalterlichen Helm aufgesetzt und die Axt gegriffen.

Ein Alkoholtest ergab bei dem Mann 1,6 Promille. Er musste seinen Führerschein abgegeben. Die Polizei prüft nun, ob ein Verstoß gegen das Waffengesetz vorliegt.

17:00 Uhr

Schlagzeilen am Nachmittag

16:04 Uhr

Pkw auf Autobahn abgestellt - Unfall auf der A7

Das hätte wirklich schlimm enden können: Mitten auf der A7 bei Hannover haben Diebe in der Nacht einen unbeleuchteten Wagen abgestellt. Ein weiteres Auto prallte in den Pkw, beide Insassen wurden leicht verletzt. "Es war großes Glück, dass in der Situation nicht noch viel mehr passiert ist", sagte ein Polizeisprecher. Die Diebe konnten unerkannt flüchten.

Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass die Tochter des Halters des gestohlenen Autos am Abend zuvor eine Party gefeiert hatte. Dort seien auch drei Männer gewesen, die aufgrund ihres Verhaltens hinausgeworfen wurden. Sie werden verdächtigt, das Auto gestohlen und auf der Autobahn abgestellt zu haben.

15:00 Uhr

Frau nimmt Maske ab und niest Mann ins Gesicht

Corona-Eskalation in Baden-Württemberg: An einer Supermarktkasse in der Gemeinde Oberteuringen hat eine Kundin ihre Maske abgenommen und einem Mann ins Gesicht geniest. Auslöser für die Tat soll der fehlende Abstand des etwa 60-Jährigen gewesen sein, der nur wenige Zentimeter hinter der Frau in der Kassenschlange stand, wie die Polizei erklärte.

Nach dem Vorfall am Samstag setzte die etwa 30 Jahre alte Frau ihre Maske wieder auf. Anhand von Bildern einer Videokamera sucht die Polizei nun nach den beiden Beteiligten. Denn sollte sich herausstellen, dass die Frau mit dem Coronavirus infiziert war, muss sie mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen.

14:34 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

meine geschätzte Kollegin Juliane Kipper darf nun ihren Feierabend genießen. Ich übernehme das Ruder in der Redaktion und versorge Sie bis zum Abend mit spannenden Nachrichten aus aller Welt.

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik - gerne eine Mail an janis.peitsch[at]nama.de.

Los geht's!

14:06 Uhr

BASF hat Ursache für Imidazol-Austritt gefunden

Nach dem Austritt eines wassergefährdenden Stoffes in den Rhein hat das Chemieunternehmen BASF die Ursache gefunden. "Experten haben die Quelle der Emissionen identifiziert und gestoppt", sagte ein Firmensprecher Ludwigshafen. Zu dem Austritt sei es durch ein Zusammenspiel von mehreren Teilanlagen und Abwasserströmen gekommen. Am Freitag waren 300 Kilogramm des Stoffes Imidazol in den Rhein geflossen. Imidazol ist in der Wassergefährdungsklasse 2, das bedeutet deutlich wassergefährdend, eingestuft.

Im Auslauf der Kläranlage der BASF waren die erhöhten Konzentrationen gemessen worden. Daraufhin wurde die Anlage zur Herstellung des Ausgangsstoffes bei der Herstellung von Pharma- und Kosmetikprodukten abgestellt. Aufgrund der ausgetretenen Menge und der Verdünnung im Rhein ist laut BASF nicht von einer Gefährdung von Wasserorganismen auszugehen.

13:47 Uhr

Ladendieb verliert Ausweis und wird gefasst

Ein dreister Ladendieb hat in Neumünster seinen Ausweis verloren und konnte so gestellt werden. Der 30-Jährige hatte am Samstagmittag zwei Designerhosen mit in eine Umkleidekabine genommen, wie die Polizei mitteilte. Plötzlich habe es verbrannt gerochen, und der Mann sei schnell verschwunden.

Mitarbeiter entdeckten in der Umkleidekabine nur noch eine Hose mit angesengter Diebstahlssicherung. Der dreiste Dieb musste jedoch wenig später zurückkommen - er hatte bei der Aktion seinen Ausweis verloren. Als ihn ein Sicherheitsmann ansprach, reagierte der 30-Jährige aggressiv und verletzte ihn an der Hand. Beamte nahmen den Dieb wenig später fest. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Ladendiebstahls und Körperverletzung.

13:14 Uhr

Schüsse auf Wettbüro in Köln

Rund ein Dutzend Schüsse hat ein Unbekannter auf ein Wettbüro in Köln abgefeuert. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein Anwohner des Stadtteils Vingst in der Nacht zu Samstag gegen 3 Uhr schussähnliche Geräusche gemeldet.

Die Polizei rückte aus und fand die von zahlreichen Projektilen durchschlagene Schaufensterscheibe. Zum Tatzeitpunkt habe sich niemand in den Räumen des Wettbüros aufgehalten. Die Polizei hofft durch Zeugenaussagen mehr über die Hintergründe des Vorfalls herauszubekommen.

12:22 Uhr

Unbekannte schmieren rotes Hakenkreuz auf Straße im Erzgebirge

Im Erzgebirge haben unbekannte Täter ein großes Hakenkreuz auf eine Straße geschmiert. Das verbotene Zeichen in roter Farbe sei am Samstag in Eibenstock entdeckt worden, teilte die Polizei mit. Es habe eine Größe von etwa fünf Quadratmetern gehabt. Die Polizei nahm Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen auf.

10:43 Uhr

17-Jähriger von Zug erfasst und tödlich verletzt

Ein 17-Jähriger ist in Ganderkesee im Landkreis Oldenburg von einem Zug überfahren und tödlich verletzt worden. Der Jugendliche hatte am späten Samstagabend mit seinem Fahrrad einen Bahnübergang überquert, wie die Polizei Wildeshausen mitteilte. Dabei wurde er von einem Zug erfasst. Er starb noch an der Unfallstelle. Die Polizei geht von einem Unfall aus, nähere Details müssten noch ermittelt werden.

09:59 Uhr

Bahn bringt mehr Züge auf die Schienen

Fahrgäste haben von Mitte Dezember an mehr Auswahl auf wichtigen Bahnstrecken. Mit dem Fahrplanwechsel wächst das tägliche Sitzplatzangebot im Fernverkehr der Deutschen Bahn um 13.000 auf 213.000 Plätze, wie das Unternehmen ankündigte. "Zum 13. Dezember bringen wir mehr Angebot, Komfort und mehr Sitzplätze in neuen Zügen auf die Schiene als je zuvor", hieß es von Fernverkehrschef Michael Peterson.

So sollen tagsüber zwischen Hamburg und Berlin Fernzüge im Halbstundentakt fahren. Allein dort steigt das tägliche Sitzplatzangebot damit um 6000 Plätze auf 36 000. Wachsen soll auch das direkte ICE-Angebot zwischen Bonn und Berlin. Außerdem soll der EuroCity-Express zwischen München und Zürich Reisende vom Flugzeug auf die Schiene locken.

09:06 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

08:31 Uhr

Taliban hoffen, dass Trump Wahl gewinnt

Wahlkampfunterstützung von unerwarteter Seite: US-Präsident Donald Trump hat in seinen Bemühungen um eine zweite Amtszeit im Weißen Haus die Rückendeckung von den islamistischen Taliban in Afghanistan. "Wir hoffen, dass er die Wahl gewinnt und die US-Militärpräsenz in Afghanistan abwickelt", sagte Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid in einem Telefoninterview des Senders CBS. Der Abzug der US-Truppen aus Afghanistan ist eines der Versprechen Trumps in seinem Wahlkampf.

Der Sprecher von Trumps Wahlkampfteam, Tim Murtaugh, wies die Unterstützung der Taliban zurück. "Die Taliban sollten eigentlich wissen, dass der Präsident immer die Interessen der USA mit allen notwendigen Mitteln schützen wird", reagierte Murtaugh bei CBS.

07:53 Uhr

Zug stößt in Thailand mit Bus zusammen - 17 Menschen sterben

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Laut einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 2018 hat Thailand die zweithöchste Verkehrstotenrate der Welt.

AP

In Thailand sind bei einem Zusammenstoß zwischen einem Bus und einem Zug mindestens 17 Menschen getötet worden. Fast 30 Menschen wurden bei dem Unfall verletzt, wie die Behörden mitteilten. Die Kollision ereignete sich demnach am Morgen rund 50 Kilometer östlich der Hauptstadt Bangkok, als die Businsassen auf dem Weg zu einem Tempel in der Provinz Chachoengsao waren, um eine Zeremonie zum Ende der buddhistischen Fastenzeit abzuhalten.

Bilder vom Unglücksort zeigten den auf der Seite liegenden Bus, dessen Dach beim Unglück abgerissen wurde. Es wird erwartet, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen wird.

06:53 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

das Tagesprogramm verspricht heute vor allem: Wahlen und Sport. Aber sehen Sie selbst. Diese Themen werden heute wichtig:

  • Litauen wählt ein neues Parlament. In dem baltischen EU- und Nato-Land entscheiden knapp 2,5 Millionen Wahlberechtigte über die 141 Sitze in der Volksvertretung Seimas in Vilnius. Eine Besonderheit der Wahl ist, dass 70 Mandate nach dem Verhältniswahlrecht und die übrigen 71 erst zwei Wochen später als Direktmandate in einer Stichwahl vergeben werden.
  • Die international nicht anerkannte Türkische Republik Nordzypern wählt einen neuen Präsidenten. Rund 199.000 Bewohner des Nordteils der geteilten Mittelmeerinsel sind nach Angaben des Staatssenders BRT dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben
  • In Österreich sind die Bürger in Wien aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Mehr als 1,1 Millionen Wahlberechtigte können über die Zusammensetzung des Landesparlaments abstimmen. Der sozialdemokratischen SPÖ werden in ihrer Hochburg beste Chancen auf ein spürbares Stimmenplus vorhergesagt
  • Bei den French Open der Tennisprofis in Paris stehen sich im Endspiel der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic und der Titelverteidiger Rafael Nadal gegenüber. Nadal strebt in seinem 13. Roland-Garros-Finale seinen 13. Titel an. Mit einem 20. Titel bei einem Grand-Slam-Turnier würde er mit Rekordhalter Roger Federer gleichziehen.
  • Die deutschen Formel-1-Fans blicken auf den Nürburgring. Erstmals nach sieben Jahren macht die Motorsport-Königsklasse wieder auf dem Traditionskurs in der Eifel Station. Unerwartet startet neben Ferrari-Pilot Sebastian Vettel mit Nico Hülkenberg vom Racing-Point-Team ein zweiter Deutscher.

Mein Name ist Juliane Kipper und ich versorge Sie heute wieder bis in den frühen Nachmittag mit Nachrichten. Sie haben Fragen oder Anregungen? Sie erreichen mich unter: juliane.kipper@nama.de

06:39 Uhr

Unbeteiligter stirbt bei illegalen Autorennen auf A66

Bei einem laut Polizei illegalen Rennen mit drei Fahrzeugen auf der Autobahn 66 ist ein unbeteiligter Mensch ums Leben gekommen. Einer der drei Wagen sei bei Hofheim am Taunus in Hessen gegen die Mittelplanke geprallt und daraufhin mit einem nicht am Rennen beteiligten Auto zusammengestoßen, teilte ein Sprecher der Polizei am Samstagabend mit. Beide Autos seien ausgebrannt. Die Person in dem unbeteiligten Auto sei gestorben, aber noch nicht identifiziert worden.

Der mit seinem Auto gegen die Leitplanke geprallte 29 Jahre alte Fahrer sei in eine Klinik gekommen. Im Zuge des Unfalls seien noch drei weitere unbeteiligte Wagen beschädigt worden. Ein 55 und ein 58 Jahre alter Fahrer kamen nach Auskunft des Sprechers in eine Klinik. Ein 18-jähriger Fahrer sei nicht in ärztlicher Behandlung. Der zweite der drei Fahrer des illegalen Rennens habe sich inzwischen der Polizei gestellt. Nach dem dritten werde gefahndet.

Mehr dazu lesen Sie hier.
06:16 Uhr

Mars gerade besonders gut sichtbar

Haben Sie heute Nacht mal in den Himmel geschaut? Momentan stehen nämlich die Chancen besonders gut, den Mars zu beobachten. Am Mittwoch wird die Erde genau zwischen der Sonne und dem Roten Planeten stehen, wie das Fachmagazin "Sky & Telescope" berichtet. "Infolgedessen geht der Mars auf, wenn die Sonne untergeht, und geht unter, wenn die Sonne aufgeht." In dieser Konstellation wirke der Planet am hellsten und größer als sonst.

Wegen der nicht ganz kreisrunden Umlaufbahnen seien sich Erde und Mars allerdings genaugenommen am 6. Oktober mit "nur" 62 Millionen Kilometern am nächsten gewesen. Das entspricht noch immer mehr als 160 Mal der Distanz von der Erde zum Mond. Näher wird uns der Mars bis 2035 nicht sein.

Mehr dazu lesen Sie hier.
05:52 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht

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