Freitag, 18. September 2020Der Tag

mit Uladzimir Zhyhachou
Uladzimir Zhyhachou
22:35 Uhr

Das war Freitag, der 18. September 2020

Die Bundesliga geht wieder los, und wie! Gleich zum Auftakt der Saison vernichtet der FC Bayern den FC Schalke mit 8:0! An diesem Abend dürfte dem Bayern-Stürmer Robert Lewandowski selbst die Millionenklage gegen ihn egal sein. Mehr dazu lesen Sie hier.

Was war heute sonst alles wichtig:

Ich verabschiede mich in den Feierabend und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

21:57 Uhr

Seebeben erschüttert Kreta

Ein Seebeben hat die Mittelmeerinsel Kreta erschüttert. Wie der Geologieprofessor der Universität Athen, Efthymios Lekkas, im Staatsrundfunk ERT sagte, hatte es nach ersten Messungen eine Stärke von 5,4. Das Zentrum des Bebens lag demnach vor der Südseite der Insel in einer Tiefe von etwa 50 Kilometer unter dem Meeresboden. Bisher gab es keine Meldungen zu Schäden oder Opfern. Örtlichen Medien zufolge war das Beben in allen Regionen dieser größten griechischen Insel zu spüren.

21:30 Uhr

Sechs weitere Schweinepest-Fälle in Brandenburg bestätigt

Nach dem Auftauchen der Afrikanischen Schweinepest in Brandenburg werden mehr Fälle entdeckt. Die für Menschen ungefährliche Tierseuche wurde bei sechs weiteren Wildschweinen nachgewiesen, wie das Bundesagrarministerium mitteilte. Damit gibt es nun insgesamt 13 Fälle, die vom nationalen Referenzlabor im bundeseigenen Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt wurden. Die Fundorte der neuen Fälle liegen innerhalb des gefährdeten Gebiets in der näheren Umgebung der Ortschaft Neuzelle im Landkreis Oder-Spree. Hausschweinbestände seien nach wie vor nicht betroffen.

20:55 Uhr

Verfolgungsjagd in Mönchengladbach endet mit Mordversuch

Nach einer Verfolgungsjagd durch Mönchengladbach soll einer der Autofahrer versucht haben, einen Widersacher zu überfahren und so zu töten. Zwischenzeitlich hatte die Polizei wegen des Rennens sogar Großalarm ausgelöst, weil sie eine Amokfahrt mitten in der Stadt nicht ausschließen konnte. Bei der Verfolgungsfahrt wurde auch ein unbeteiligter Radfahrer verletzt, sechs geparkte Autos wurden beschädigt.

Zwei Fahrzeuge hätten sich am späten Donnerstagabend verfolgt und dabei immer wieder gerammt, teilte die Polizei heute mit. Eines der beiden Autos blieb schließlich stehen und zwei Insassen seien ausgestiegen. In diesem Moment sei der Fahrer des anderen Autos auf den aussteigenden 27-Jährigen zugefahren, habe ihn erfasst.

Die Polizei fand ihn wenig später schwer verletzt - von allen anderen Beteiligten fehlte jede Spur. Die genauen Hintergründe seien noch unklar. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen versuchten Mordes.

20:19 Uhr

Passagierjet entgeht nur knapp Kollision mit Drohne

Am Flughafen Nürnberg ist eine Drohne einem mit 149 Menschen besetzten Passagierflugzeug gefährlich nahe gekommen. Die Piloten der aus Heraklion kommenden Boeing 737 bemerkten die Drohne am Montagabend im Landeanflug in etwa 700 Metern Höhe, wie die Polizei heute mitteilte. Das vom Boden gesteuerte Fluggerät sei von dem Flugzeug mit nur 50 Metern Abstand unterflogen worden.

Die Polizei leitete Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr ein. Eine sofort eingeleitete Suche nach dem Betreiber sei erfolglos geblieben.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen und mit der Drohne gemachten Filmaufnahmen. Vor allem sei hier die sogenannte Planespottingszene von Interesse, deren Anhänger an Flughäfen Starts und Landungen beobachten oder filmen.

20:00 Uhr

Die Videos des Tages

19:37 Uhr

Queen greift durch: Weinstein ist kein Ritter mehr

Queen Elizabeth II. möchte Harvey Weinstein nicht länger als Träger der Ritterwürde wissen. Wie im offiziellen Staatsanzeiger des Vereinigten Königreichs, "The Gazette", vermeldet wird, habe die britische Monarchin veranlasst, den in Ungnade gefallenen Hollywood-Produzenten aus dem Ritterstand zu entlassen.

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Queen Elizabeth II. erklärt Harvey Weinsteins CBE-Ehrung für nichtig.

(Foto: imago images/ZUMA Wire)

"Die Königin hat angeordnet, dass die Ernennung von Harvey Weinstein zum Ehrenkommandeur der zivilen Abteilung des Most Excellent Order of the British Empire vom 29. Januar 2004 annulliert und für nichtig erklärt wird", heißt es darin. Sein Name werde "aus dem Register des genannten Ordens gestrichen".

Weinstein hatte die Ehrenauszeichnung des CBE, die dritte der fünf Stufen des britischen Ritterordens, 2004 für seine Verdienste um die britische Filmindustrie verliehen bekommen. Der Produzent zeichnete unter anderem für die amerikanisch-britische Koproduktion "Shakespeare in Love" aus dem Jahr 1998 verantwortlich, die sieben Oscars gewann.

19:06 Uhr

Rechte Chats: Zwei Polizisten in MV suspendiert

Im Skandal um rechte Chats von Polizisten in Mecklenburg-Vorpommern hat es Durchsuchungen bei zwei Beamten gegeben. Sie seien vom Dienst suspendiert worden, sagte Landesinnenminister Lorenz Caffier in Schwerin. Gegen zwei weitere Polizisten seien Disziplinarverfahren eingeleitet worden, bei ihnen habe es aber keine Durchsuchungen gegeben.

  • Insgesamt stünden nun 17 Beamte und ein Tarifangestellter der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern im Verdacht, rechtsextremes Gedankengut in Internet-Chats ausgetauscht zu haben.
  • Ausgangspunkt waren Ermittlungen des Generalbundesanwalts gegen die mutmaßlich rechtsextreme Prepper-Gruppe "Nordkreuz", die laut Caffier noch laufen. In dem Zusammenhang war bei einem Ex-Elite-Polizisten aus der Nähe von Schwerin umfangreiches Datenmaterial sichergestellt worden.
  • Eine Verbindung zu den in Nordrhein-Westfalen aufgedeckten rechtsextremen WhatsApp-Chats sieht Caffier nach jetzigem Erkenntnisstand nicht.
Mehr dazu lesen Sie hier.
18:35 Uhr

Amal Clooney gibt aus Protest gegen Brexit-Plan ihr Amt ab

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Amal Clooney protestiert gegen das Vorhaben der britischen Regierung, gegen internationales Recht zu verstoßen.

(Foto: picture alliance / Bernd Weißbro)

Staranwältin Amal Clooney ist von ihrem Amt als Sonderbeauftragte Großbritanniens für Pressefreiheit zurückgetreten. Sie reagiere damit auf den "beklagenswerten" Plan der britischen Regierung, im Streit um den Brexit gegen internationales Recht zu verstoßen. Sie habe keine andere Wahl gehabt, teilte die Ehefrau von Hollywood-Schauspieler George Clooney mit. Die Regierung habe ihr nicht zusichern wollen, von diesem Standpunkt abzuweichen, heißt es in einem Brief der britisch-libanesischen Menschenrechtsanwältin an Außenminister Dominic Raab.

Hintergrund sind Pläne der Regierung für ein Binnenmarktgesetz, das den 2019 mit der EU ausgehandelten Brexit-Vertrag zum Teil aushebeln würde. Die Regierung hatte eingeräumt, dass die Pläne in Teilen internationales Recht verletzen würden. Brüssel spricht von Rechtsbruch und fordert eine Rücknahme der umstrittenen Klauseln bis Ende September. London treibt die Verabschiedung dennoch voran.

17:56 Uhr

ICE rast in Schafherde in NRW

Ein ICE auf dem Weg nach Arnheim ist auf freier Strecke in der Nähe von Wesel in Nordrhein-Westfalen in eine Schafherde gefahren. Das bestätigte ein Bahnsprecher.

  • Menschen wurden bei dem Unfall nicht verletzt.
  • Die Schafe seien aus bislang unbekannten Gründen auf den Gleisen herumgelaufen, teilte ein Bahnsprecher mit. Der Zugführer habe trotz einer Notbremsung mehrere Tiere überfahren. Zwei Schafe starben und mehrere wurden verletzt.
  • Die Fahrgäste wurden nach dem Unfall laut Bahn mit anderen Zügen an ihr Ziel gebracht. Der ICE sei nach rund zwei Stunden aus eigener Kraft nach Köln zurückgefahren, wo er gründlich auf mögliche Schäden untersucht werde, sagte der Sprecher.
17:20 Uhr

Produktion von Kinderpornos: Netflix-Star Jerry Harris festgenommen

Der Netflix-Star Jerry Harris, bekannt aus der Doku-Serie "Cheer" (deutscher Titel: "Cheerleading"), ist wegen des Vorwurfs der Produktion von Kinderpornografie festgenommen worden. Das berichtet unter anderem die "New York Times". Demnach ist der 21-Jährige im Bundesstaat Illinois in Gewahrsam der Behörden.

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Soll bei mehreren Minderjährigen pornografische Aufnahmen angefragt haben: Jerry Harris.

(Foto: AP)

  • Bereits seit Mai 2019 ermittelt die Bundesbehörde FBI gegen ihn. Harris soll bereits gestanden haben, Minderjährige für sexuelle Handlungen anzuwerben. Auch zu Beginn der Ermittlungen sei er bereits einmal vorläufig festgenommen worden.
  • Den Stein ins Rollen brachten ursprünglich 14-jährige Zwillingsbrüder, die das FBI kontaktiert hätten, nachdem Harris sie mehrfach aufgefordert haben soll, ihm anrüchige Videos und Bilder via Snapchat zu schicken.
  • In einem anschließenden Verhör soll Harris zugegeben haben, bei mindestens 10 bis 15 weiteren Minderjährigen pornografische Aufnahmen angefragt zu haben. Außerdem soll er gestanden haben, 2019 mit einem 15-jährigen Jungen Sex gehabt zu haben.
17:00 Uhr

Schlagzeilen zum Feierabend

16:45 Uhr

Tanklaster-Brand: Brücke wird abgerissen, A40 wochenlang gesperrt

Nach dem Brand eines Tanklastwagens bleibt die wichtige Autobahn 40 in Mülheim wohl noch mindestens zwei Wochen lang gesperrt. Mindestens eine der beschädigten Eisenbahnbrücken über der Autobahn müsse abgerissen werden, sagte ein Bahnsprecher. Züge zwischen Duisburg und Essen würden bis auf weiteres durch Busse ersetzt.

Am Donnerstagabend war ein Tanklastzug mit 35.000 Litern Kraftstoff auf der A40 unter einer Eisenbahnbrücke ausgebrannt. Erst nach mehr als einer Stunde war das Feuer gelöscht.

16:22 Uhr

Bis zu fünf Jahre Haft: Oppositionsanwalt Snak tritt in Belarus in Hungerstreik

In Belarus ist der inhaftierte Oppositionsanwalt Maxim Snak aus Protest gegen seine Anklage in Hungerstreik getreten. Das teilte ein Sprecher der Demokratiebewegung in Minsk mit. Dem 39-Jährigen wird eine Gefährdung der nationalen Sicherheit vorgeworfen.

Snak war am 9. September festgenommen worden. Er protestiert mit dem Hungerstreik gegen Behördenwillkür unter dem umstrittenen Staatschef Alexander Lukaschenko. Es handele sich um eine inszenierte Anschuldigung, um die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken, sagte Snaks Anwalt Dmitri Lajewski zu der Anklage. Im Fall einer Verurteilung drohen Snak bis zu fünf Jahre Gefängnis.

Der Jurist Snak gehört zum Präsidium des Koordinierungsrats der belarussischen Zivilgesellschaft für einen friedlichen Machtwechsel. Lukaschenkos Machtapparat geht seit Wochen mit Festnahmen und Razzien gegen das Gremium vor. Die meisten Präsidiumsmitglieder sind entweder in Haft, darunter auch die Oppositionsführerin Maria Kolesnikowa, oder im Ausland.

15:54 Uhr

Bremen verbietet Reichsflaggen in der Öffentlichkeit

Das Bundesland Bremen verbietet Reichs- und Reichskriegsflaggen in der Öffentlichkeit. Ein entsprechender Erlass tritt am Montag in Kraft, wie die Innenbehörde der Hansestadt mitteilte. Demnach wird das Polizeigesetz um eine Bestimmung ergänzt, die das öffentliche Zeigen und Verwenden der Flaggen verbietet.

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15:39 Uhr

Bund plant für 2021 Neuverschuldung von 96,2 Milliarden Euro

Der Bund plant für 2021 eine Neuverschuldung von 96,2 Milliarden Euro. Das wurde in Berlin aus dem Bundesfinanzministerium bekannt. Ab 2022 will die Regierung zwar wieder die Schuldenbremse im Grundgesetz einhalten, doch sollen auch in den Jahren bis 2024 neue Kredite im Gesamtvolumen von 22,4 Milliarden Euro aufgenommen werden.

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15:25 Uhr

Schlaue Rentnerin rettet sich mit Zeitung vor Bärenangriff

Im Osten Russlands ist eine 84 Jahre alte Frau beim Beerensammeln von einem Bären überrascht worden. Sie habe dem Tier direkt gegenübergestanden, sei aber nicht weggelaufen, meldete die russische Staatsagentur Ria Nowosti. Stattdessen habe die Frau aus einem Dorf in Jakutien eine Zeitung angezündet und den Bären angebrüllt. "Mit dieser effektiven Methode rettete sie ihr Leben", schrieben Medien aus der Region unweit der Großstadt Jakutsk. Die 84-Jährige sei früher selbst Jägerin gewesen.

Experten raten, im Falle einer Begegnung mit einem Bären in freier Natur, möglichst viel Krach zu machen, weil die Tiere das nicht mögen - oder sich tot zu stellen.

15:00 Uhr

Röttgen kritisiert EU-Partner scharf

Der CDU-Politiker Norbert Röttgen hat scharfe Kritik an den EU-Partnern und vor allem Luxemburg in der Debatte um die Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland geübt.

  • Es sei zwar ein guter Kompromiss, dass die Bundesregierung nun rund 1500 Flüchtlinge von griechischen Inseln aufnehme, sagte der Kandidat für den CDU-Vorsitz im Interview mit Reuters-TV: "Aber meine wirkliche Enttäuschung ist, dass wir für diese Aktion noch kein zweites EU-Land gefunden haben", sagte Röttgen. "Der luxemburgische Außenminister ist gut daran, Deutschland zu bewerten. Aber dass er sein Land auch in der Verpflichtung sieht, sich zu beteiligen, davon ist nicht die Rede."
  • Diese fehlende Solidarität sage viel über die Handlungsunfähigkeit der EU aus - "sehr besorgniserregend und sehr bedauerlich", fügte der CDU-Politiker hinzu. Es gebe eine moralische Pflicht zu helfen, wenn Menschen in Not seien. "Es gibt das Gebot der Humanität, für das man sich nicht entschuldigen muss."
  • Zudem müsse man in der EU Probleme wie das von Griechenland gemeinsam lösen. Da auf absehbare Zeit keine gemeinsame EU-Politik möglich sei, müssten die Aufnahme-Willigen vorangehen.
14:40 Uhr

USA verbieten Tiktok und Wechat ab Sonntag

Die US-Regierung hat ein Verbot von Downloads der chinesischen Videoplattform Tiktok ab Sonntag angekündigt. Das Handelsministerium in Washington begründete die Entscheidung, die auch den chinesischen Kommunikationsdienst Wechat betrifft, mit Gefahren für die "nationale Sicherheit" der Vereinigten Staaten. US-Präsident Donald Trump hatte vom Eigentümer Bytedance einen Verkauf des US-Zweigs der Videoplattform bis Sonntag verlangt, um ein Verbot zu verhindern.

14:15 Uhr

Schichtwechsel

Juliane Kipper verabschiedet sich in den wohlverdienten Feierabend, ich übernehme den "Tag" und versorge Sie bis zum späten Abend mit den neuesten und aktuellsten Nachrichten aus der ganzen Welt. Mein Name ist Uladzimir Zhyhachou, ich wünsche Ihnen einen schönen Freitagnachmittag!

14:01 Uhr

Werbung fürs Rauchen wird strikter unterbunden

Gesundheitsexperten mahnen seit Jahren, Tabakreklame endlich strikter einzudämmen. In einem zweiten Anlauf sind jetzt zusätzliche Verbote besiegelt, die schrittweise greifen sollen. Vor allem Jugendliche sollen dadurch vor Gesundheitsgefahren geschützt werden. Ab 2022 kommt ein Reklameverbot auf Plakatwänden - zuerst für herkömmliche Tabakprodukte. Ab 2023 soll es dann auch für Tabakerhitzer greifen, ab 2024 für E-Zigaretten. Dafür machte der Bundesrat den Weg frei. Schon ab 1. Januar 2021 ist Kinowerbung fürs Rauchen tabu, wenn ein Film für unter 18-Jährige freigegeben ist. Schluss sein soll dann auch mit dem Verteilen von Gratis-Proben außerhalb von Fachgeschäften etwa bei Musikfestivals und von Tabakprodukten als Gewinne bei Preisausschreiben.

13:31 Uhr

6000 Migranten kehren in neue Lager von Lesbos zurück

Knapp die Hälfte der rund 13.000 Bewohner des abgebrannten Flüchtlingslagers Moria auf der griechischen Insel Lesbos sind inzwischen in dem eilig errichteten Übergangslager untergebracht worden. 6000 Menschen hätten das Lager mittlerweile betreten, sagte ein Sprecher des griechischen Migrationsministeriums. Demnach wurden 157 von ihnen positiv auf das neuartige Coronavirus getestet. Nach den Bränden im Lager Moria in der vergangenen Woche schliefen tausende Flüchtlinge auf Lesbos am Straßenrand und auf Supermarktplätzen unter notdürftig errichteten Schutzdächern aus Zweigen oder in Campingzelten.

Die griechischen Behörden begannen am Samstag mit UN-Unterstützung mit der Errichtung eines neuen Lagers. Dort sollen nach Behördenangaben auch die Asylverfahren für die Migranten wieder aufgenommen werden. Viele Flüchtlinge weigerten sich aber, in das Camp zu gehen, weil sie fürchten, dort erneut monatelang festzusitzen. Polizisten waren ab Donnerstagmorgen von Schlafplatz zu Schlafplatz gegangen, um die campierenden, obdachlosen Menschen zu wecken und sie in das Notcamp zu bringen.

13:05 Uhr

Wer heimlich unter den Rock fotografiert, macht sich künftig strafbar

Das sogenannte Upskirting wird künftig mit einem eigenen Straftatbestand geahndet. Mit dem heute vom Bundesrat gebilligten Gesetz macht sich künftig strafbar, wer anderen heimlich - zum Beispiel mit einer Handykamera - unter den Rock, Kleid oder in den Ausschnitt fotografiert oder filmt. Es droht nunmehr eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe. Dies gilt auch für den Gebrauch oder die Verbreitung solcher Aufnahmen. Strafbar ist es nach der Neuregelung künftig auch, verstorbene Opfer von Unfällen oder Katastrophen zu fotografieren und zu filmen und diese Aufnahmen zu verbreiten oder Dritten zur Verfügung zu stellen.

11:52 Uhr

200 Polizisten überwachen Beerdigung im Clan-Milieu

Die Beerdigung einer Mutter aus dem bekannten Abou-Chaker-Clan in Berlin wird von der Polizei mit 200 Beamten begleitet. Dabei gehe es um die Einhaltung der Corona-Regeln vor und auf dem Friedhofsgelände in Schönberg und um die Regelung des Verkehrs in der Umgebung, sagte eine Polizeisprecherin. Erwartet wurden einige Hundert Trauergäste aus Berlin und anderen deutschen Städten. Am Vormittag sei zunächst alles organisiert und störungsfrei verlaufen, sagte die Sprecherin. Gegen 13.00 Uhr sollte die Beerdigungsfeier beendet sein.

Die Besucher mussten ihre Personalien am Eingang in eine Liste eintragen, wie es derzeit auch bei anderen privaten Veranstaltungen vorgeschrieben ist. Die Polizei sorge dafür, dass es keine Staus aus wartenden Menschen gebe und lasse die Besucher in Gruppen ein, so die Sprecherin. Ansonsten müssten die Menschen Abstände einhalten oder eine Atemmaske tragen. Der Friedhof halte dafür auch Masken bereit. Vier Söhne der gestorbenen Frau, der 44-jährige Clanchef Arafat Abou-Chaker und drei seiner Brüder, stehen derzeit vor dem Berliner Landgericht. Sie sind angeklagt, weil sie den Rapper Bushido bedroht, beschimpft, eingesperrt und angegriffen haben sollen.

10:58 Uhr

Polizei stoppt schlafenden Tesla-Fahrer auf Autobahn

Auf einer Autobahn in Kanada hat die Polizei einen 20 Jahre alten Fahrer gestoppt, der sich bei hohem Tempo in einem Tesla zum Schlafen gelegt haben soll. Das Elektroauto sei bei mehr als 140 Kilometern pro Stunde anscheinend im Fahrassistenzprogramm unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit. Sowohl der Sitz des Fahrers als auch der des Beifahrers seien komplett zurückgelehnt gewesen und beide Insassen schienen zu schlafen.

Als die Streife das Blaulicht eingeschaltet habe, habe das Auto automatisch auf 150 km/h beschleunigt. Erlaubt waren an der Stelle 110 Kilometer pro Stunde. Er habe so etwas in seinem Leben noch nicht gesehen, schilderte der Beamte Darrin Turnbull den Vorfall im staatlichen Sender CBC. "Ich bin seit 23 Jahren bei der Polizei, den Großteil davon bei der Verkehrspolizei, aber ich bin sprachlos. Niemand schaute aus der Frontscheibe, um zu sehen, wohin das Auto fuhr."

Nachdem das Auto schließlich angehalten werden konnte, zeigte die Polizei den 20-Jährigen wegen zu schnellen Fahrens an und entzog ihm wegen Ermüdung für 24 Stunden den Führerschein. Nach einer Untersuchung wurde er später noch wegen gefährlichen Fahrens angeklagt.

10:15 Uhr

79-Jähriger rettet sich und seinen Dackel von brennender Jacht

Ein 79-jähriger Segler hat sich und seinen Dackel mit einem kleinen Beiboot selbst von einer brennenden Segeljacht in der Flensburger Förde gerettet. Wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen mitteilte, war das Boot des Manns auf der dänischen Seite des Gewässers an der Grenze in Flammen aufgegangen.

Helfer der DGzRS brachten ihn und seinen Hund zurück auf die deutsche Seite. Zudem unterstützten sie die Kollegen der dänischen Feuerwehr bei der Brandbekämpfung auf dem elf Meter langen Segelboot. Dieses brannte bei dem Vorfall vom Donnerstag demnach aber vollkommen aus. Der Besitzer wurde vorsichtshalber von einem Notarzt untersucht. Er und sein Hund blieben allerdings unverletzt.

09:40 Uhr

A40 bleibt nach Tanklaster-Brand gesperrt

Nach einem Tanklaster-Brand bleibt die Autobahn 40 zwischen dem Kreuz Kaiserberg und Mülheim-Dümpten für Aufräum- und Bauarbeiten gesperrt. Sowohl der Straßenbelag als auch eine Eisenbahnbrücke sind stark beschädigt. "Wir müssen erst die Standfestigkeit der Brücke prüfen, bevor wir mit Arbeiten beginnen können", sagte eine Sprecherin von Straßen.NRW am Morgen. Ein Brückenfachmann des Landesbetriebs sowie eine Mitarbeiterin der Bahn seien schon in der Nacht vor Ort gewesen. Die Untersuchungen der Brücke seien aber noch nicht abgeschlossen.

Der Tanklastzug mit 35.000 Litern Kraftstoff war am Donnerstagnachmittag auf der A40 unter einer Eisenbahnbrücke ausgebrannt. Erst nach mehr als einer Stunde war das Feuer gelöscht. Nach Angaben der Polizei wird der Streckenabschnitt voraussichtlich mehrere Tage gesperrt bleiben. Der Bahnverkehr war zunächst nicht betroffen, wie eine Bahnsprecherin mitteilte. Der Streckenabschnitt wird bis einschließlich Sonntag wegen Bauarbeiten ohnehin nicht befahren.

09:08 Uhr

16-Jähriger nimmt Polizisten in Schwitzkasten

Bei einer Polizeikontrolle in Bad Kreuznach soll ein 16-Jähriger in der Nacht zum Freitag einen Beamten in den Schwitzkasten genommen und ihn leicht verletzt haben. Wie die Polizei mitteilte, habe der Jugendliche zunächst in die Richtung einer Polizeibeamtin geschlagen, bevor er deren Kollegen angriff. Der Beamte habe sich nur mit Mühe aus der Umklammerung befreien können. Bei dem 16-Jährigen seien geringe Mengen Betäubungsmittel gefunden worden. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Die Polizistin sei unverletzt geblieben.

09:01 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

08:47 Uhr

Charlize Theron hat seit fünf Jahren niemanden gedatet

Fünf Jahre ohne Date: Kurz nach Schauspielerin Drew Barrymore hat sich auch Oscarpreisträgerin Charlize Theron ("Monster", "Mad Max") in Barrymores Fernsehshow zu ihrem Liebesleben geäußert. Sie habe seit mehr als fünf Jahren niemanden mehr gedatet, verriet die 45-Jährige in der Sendung. Sie sei offen, wenn Freunde ihr sagten, sie solle auf ein Date gehen. Allerdings sei sie glücklich mit ihren beiden Adoptivkindern August und Jackson und sehne sich nicht nach viel mehr. "Ich fühle mich nicht einsam", sagte Theron. Die Schauspielerin hatte sich im Sommer 2015 von ihrem Schauspielerkollegen Sean Penn getrennt.

Einen Tag zuvor hatte Drew Barrymore gesagt, dass sie seit fünf Jahren der Männerwelt abgeschworen habe. "Ich habe einfach nicht die Kapazität dafür", sagte die 45-Jährige ihrem Gast Jane Fonda. Es sei nicht so, dass sie nicht wolle. Es fehle einfach die Zeit: "Ich bekomme es einfach nicht unter."

08:18 Uhr

Kurioser Flug nach Nirgendwo in zehn Minuten ausverkauft

Ein von der australischen Airline Qantas angekündigter kurioser Langstrecken-Rundflug nach Nirgendwo war innerhalb von nur zehn Minuten ausverkauft. Eine Boeing 787-9 Dreamliner soll am 10. Oktober in Sydney starten und dann relativ niedrig über die bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Landes fliegen, um ohne Zwischenlandung sieben Stunden später wieder in Sydney zu landen. "Das ist wahrscheinlich der am schnellsten ausverkaufte Flug in der Geschichte von Qantas", sagte ein Unternehmenssprecher.

Die wegen der Corona-Pandemie in finanzielle Not geratene Gesellschaft will mit der originellen Idee Gäste zurückgewinnen und ihnen zumindest aus der Luft ein Überwinden der derzeit geschlossenen Grenzen innerhalb des Landes ermöglichen. Unter anderem können die Passagiere durch die großen Fenster des Dreamliners das Great Barrier Reef, Uluru und den Hafen von Sydney sehen.

07:49 Uhr

Erste Flugzeuge müssen wegen Medicane umgeleitet werden

Wegen eines Sturms sind in Griechenland erste Flüge umgeleitet worden. Zwei Maschinen der Fluggesellschaft Ryanair konnten am Morgen nicht wie geplant auf der Insel Kefalonia im Ionischen Meer landen und wurden nach Athen umgeleitet.

Ein mediterraner Hurrikan - kurz Medicane - tobte nach Angaben der griechischen Zivilschutzbehörde mit Windgeschwindigkeiten von bis zu über 100 Kilometern pro Stunde über dem Ionischen Meer. Laut der Nachrichtenagentur ANA wurde vor der Insel Ithaki ein Segelboot von den Wellen mitgerissen, die beiden Insassen konnten sich ans Ufer retten. Die Zivilschutzbehörde warnte vor jeglichen nicht notwendigen Reisen während des Sturms.

07:26 Uhr

Trump wirbt für "pro-amerikanischen" Lehrplan

US-Präsident Donald Trump hat für "patriotische" Unterrichtsinhalte an den Schulen seines Landes geworben. Der Jugend solle beigebracht werden, "Amerika mit ihrem ganzen Herzen, ihrer ganzen Seele zu lieben", sagte Trump bei einer Veranstaltung des Weißen Hauses zur US-Geschichte. Es sei Zeit für einen "pro-amerikanischen Lehrplan, der die Wahrheit zelebriert".

Trump übte zugleich harte Kritik an Programmen, welche die Sensibilität für rassistische Verhaltensweisen und Einstellungen fördern sollen. Dabei handle es sich um "giftige Propaganda". Dieses "ideologische Gift" werde den Zusammenhalt der Gesellschaft auflösen und "unser Land zerstören", wenn es nicht entfernt werde. Den "patriotischen" Unterricht bezeichnete der Präsident hingegen als "einzigen Pfad zu unserer nationalen Einheit mittels unserer gemeinsamen Identität als Amerikaner".

07:13 Uhr

Heute verbreitet sonnig, im Süden anfangs Hochnebel

Hoch Manfred über der Nordsee beschert uns heute schönes Spätsommerwetter, das auch in weiten Teilen des Landes übers Wochenende anhält. Dabei wird es im Nordosten eher kühl, im Südwesten dagegen spätsommerlich warm. Ansonsten heute verbreitet strahlend sonnig, nur südlich der Donau etwa bis Mittag noch einige Hochnebelfelder. Im Norden und Osten nur 17 bis 21 Grad, im Süden und Westen 23 bis 28 Grad.

Dort wo sich sonst Touristen sonnen, gibt es ein seltenes Phänomen: Ein mediterraner Hurrikan tobt auf der Westseite Griechenlands. In Deutschland wird er Udine genannt, in Griechenland haben ihn die Meteorologen Ianos getauft. Er ist zwar recht klein, aber sehr intensiv und könnte kurzzeitig Hurrikanstufe 2 erreichen. Er erfasst mit Orkanböen und sintflutartigem Regen in den Morgenstunden Westgriechenland (vor allem die Inseln Zakynthos und Kefalonia). "Gehen Sie nicht auf die Straßen. Sichern Sie alles, was herumfliegen kann. Gehen Sie auf die höheren Stockwerke, wenn es Fluten gibt", sagte der Chef des Zivilschutzes, Nikos Chardalias, nach einer Krisensitzung in Athen im Staatsfernsehen. Segler wurden vom Wetteramt dazu aufgerufen, so bald wie möglich den nächsten Hafen aufzusuchen. Die Schulen in acht Regionen, über die der Medicane hinwegfegen soll, sollen heute geschlossen bleiben, ordnete der Zivildienst an.

06:53 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

nur 26 Tage nach dem Champions-League-Gewinn eröffnet der FC Bayern München mit einem Heimspiel gegen den FC Schalke 04 heute Abend die 58. Saison der Fußball-Bundesliga. Der traditionelle Auftakt mit dem deutschen Meister sollte eigentlich vor 7500 Zuschauern ausgetragen werden. Aber steigende Corona-Infektionszahlen in der bayerischen Landeshauptstadt verhindern das Ende der Geisterspiele in der Allianz Arena. Diese sollte zumindest wieder zu zehn Prozent gefüllt werden. Und bis dahin? Diese Themen werden heute außerdem wichtig:

  • Nach jahrelangen Diskussionen soll der Bundesrat heute den Weg für weitere Werbebeschränkungen fürs Rauchen frei machen. Die vom Bundestag beschlossenen Pläne sehen ein schrittweises Verbot der Plakatwerbung ab 2022 vor. Ins Visier kommen auch Elektro-Zigaretten.
  • Im Bundestag wird zum ersten Mal über die von der Großen Koalition geplante Wahlrechtsreform zur Verkleinerung des Parlaments beraten. Die Spitzen von Union und SPD hatten sich Ende August nach jahrelangem Streit auf einen Kompromiss geeinigt.
  • Die Menschen in Israel müssen sich ab heute erneut mit starken Einschränkungen in der Corona-Krise arrangieren. Ein von der Regierung verhängter Lockdown startet am frühen Nachmittag und soll mindestens drei Wochen andauern.
  • Ein 33-Jähriger aus Bergisch Gladbach steht unter anderem wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vor dem Kölner Landgericht. Laut Anklageschrift soll der Dachdecker fünf sexuelle Missbrauchshandlungen an zwei Kindern begangen haben. Die Kinder sollen zum Tatzeitpunkt sechs und zwei gewesen sein. Bei dem Verfahren handelt es sich um den zweiten Fall aus dem Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach.
  • Vier Festkomitees und der Bund Deutscher Karneval treffen sich mit Vertretern der NRW-Landesregierung zu einem Karnevals-Gipfel. Bei dem Treffen in der Düsseldorfer Staatskanzlei soll über ein 30-seitiges Konzept gesprochen werden, das die Karnevalisten dem Gesundheitsministerium vorgelegt hatten.
  • Erstmals in seiner Geschichte tagt der Fußball-Weltverband Fifa per Videokonferenz. Der 70. FIFA-Kongress hätte eigentlich in Addis Abeba tagen sollen, das aber verhinderte die Corona-Pandemie. Um die dürfte es in der Schalte der 211 FIFA-Mitglieder vor allem gehen.

Mein Name ist Juliane Kipper und ich begleite Sie bis in den frühen Nachmittag durch den Tag. Sie haben Fragen oder Anregungen? Sie erreichen mich unter: juliane.kipper@nama.de.

06:34 Uhr

Polizei stoppt Sattelschlepper in auffälligem Stars-and-Stripes-Look

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Der Polizei war das Gefährt dann doch ein bisschen zu hell.

(Foto: picture alliance/dpa)

Stars-and-Stripes-Look und viel zu viel Licht: Die Polizei hat am Donnerstag auf der Autobahn 6 bei Waldmohr einen Sattelschlepper mit einem sehr auffälligen Look gestoppt. "Das Fahrzeug war nicht nur mit zusätzlichen Lichtquellen übersät, sondern auch noch komplett mit einer amerikanischen Flagge überlackiert", heißt es in der Polizeimitteilung mit der Überschrift "A6 mit Route 66 verwechselt?". Und: "Bei allem Verständnis für die Liebe zum mobilen Untersatz und der Arbeit, die in den Truck geflossen sind, musste der Zustand geahndet werden."

Der Fahrer - passend gekleidet mit Hut und Cowboystiefeln - habe erwidert, sein Lkw sei ja sehr gut erkennbar. Aber genau dies sei das Problem, so die Polizei: Der Sattelschlepper habe das Potenzial, andere Verkehrsteilnehmer abzulenken und zu irritieren. Zudem hätten viele der Leuchten - allein mehr als 110 zusätzliche Lichter waren es an der Zugmaschine - Gefährdungspotential, weil bei ihnen die Spannung nicht geprüft wurde.

06:06 Uhr

Vor US-Wahl: Twitter empfiehlt Nutzern sicherere Passwörter

Twitter drängt aus Angst vor Cyberattacken vor der US-Präsidentenwahl zahlreiche amerikanische Politiker und Journalisten dazu, ihre Accounts mit besseren Passwörtern zu schützen. Betroffen seien unter anderem Regierungsmitarbeiter und Kongressabgeordnete sowie Gouverneure von Bundesstaaten und führende Medien, teilte Twitter mit.

Wenn sie sich nächstes Mal bei Twitter einloggen, werde geprüft, ob ihr Passwort komplex genug ist, um als sicher zu gelten. Sollte dies nicht der Fall sein, würden sie aufgefordert, es zu ändern. Außerdem werde Twitter ihnen nachdrücklich den Einsatz der sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung empfehlen, bei der zur Anmeldung auf einem neuen Gerät ein zusätzlicher Code notwendig ist. Twitter war erst im Juli Ziel einer Cyberattacke geworden, bei der Accounts von Prominenten gekapert wurden, um einen Bitcoin-Betrug zu bewerben. Mit der Qualität der Passwörter hatte das allerdings nichts zu tun.

05:52 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht