Dienstag, 18. April 2017: Der Tag bei n-tv

Heute mit Kira Pieper und Volker Petersen

22:35 Uhr

Das war Dienstag, der 18. April 2017

Hin- und Rückspiel zusammengerechnet, erzielte Cristiano Ronaldo gegen den FC Bayern stattliche fünf Tore.
Hin- und Rückspiel zusammengerechnet, erzielte Cristiano Ronaldo gegen den FC Bayern stattliche fünf Tore.(Foto: imago/VI Images)

Ich hoffe, Sie sind gut aus dem langen Osterwochenende im guten alten Alltag angekommen - immerhin dürfen wir uns nun auf eine weitere große Wahl freuen. Das war heute belangreich:

Der FC Bayern München hat sich den Start in die verkürzte Arbeitswoche sicherlich anders vorgestellt. Nach spannenden 90 Minuten kämpften sich die Münchner im Viertelfinal-Rückspiel bei Real Madrid zu zehnt in die Verlängerung, nur um dort noch drei Treffer zu kassieren. Damit ist es am BVB, die deutsche Fahne in der Champions League hochzuhalten. Er trifft am Mittwoch im Rückspiel auswärts auf den AS Monaco.

Bilderserie

 

22:15 Uhr

Facebook will virtuelle Objekte in reale Welt bringen

Facebook-Chef Zuckerberg stellte seine großen Pläne auf der F8 in San José (Kalifornien) vor.
Facebook-Chef Zuckerberg stellte seine großen Pläne auf der F8 in San José (Kalifornien) vor.(Foto: AP)

Facebook schmiedet große Pläne in Sachen virtuelle Realität. Das soziale Netzwerk will eine neue Plattform rund um die sogenannte erweiterte Realität aufbauen, bei der virtuelle Objekte in die reale Umgebung integriert werden - was an das Spiel "Pokemon Go" erinnert.

  • Das Smartphone mit Kamera und Bildschirm werde dafür das entscheidende Geräte sein, sagte Gründer und Chef Mark Zuckerberg am Dienstag zur Eröffnung der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8.
  • Dabei gehe es zum Beispiel um Spiele - aber auch etwa um Kunstwerke, die für Betrachter auf einem Smartphone-Bildschirm auf weißen Wänden in der Stadt auftauchen könnten. Oder Nachrichten, die nur für bestimmte Leute auf dem Display sichtbar werden könnten. "Wir fangen heute an, diese neue Plattform zu bauen."
21:56 Uhr

Störung in Akw-Fessenheim

Das Akw Fessenheim liegt direkt an der deutschen Grenze auf französischer Seite.
Das Akw Fessenheim liegt direkt an der deutschen Grenze auf französischer Seite.(Foto: dpa)

Das umstrittene Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass macht wieder Probleme. Wegen eines Störfalls wurde der Reaktor 1 angehalten.

  • Grund sei eine Störung im nicht-nuklearen Teil der Anlage, teilte der Betreiber am Dienstagabend mit. Der Stopp wirke sich nicht auf Sicherheit und Umwelt aus und solle nicht lange dauern.
  • Es könnten sich über dem Kraftwerk Dampfwolken bilden, die nicht radioaktiv seien.
  • Die französische Regierung hatte erst vor eineinhalb Wochen die Schließung von Fessenheim offiziell besiegelt. Umwelt- und Energieministerin Ségolène Royal hatte die Abschaltung für Ende 2018 angekündigt.
21:31 Uhr
21:22 Uhr

Pastastreit - Italiener schlägt Freundin halbtot

Wenn es um etwas geht, das einem sehr wichtig ist, kann man sich schonmal streiten. Wenn man jemanden deswegen halbtot prügelt, hat man definitiv ein Aggressionsproblem - Pasta hin oder her. Denn darum ging es in einem Streit eines Italieners mit seiner Freundin, in dessen Folge er sie mit einem Nudelholz schwer verletzte.

  • Auslöser des Streits in Castelverde bei Rom soll gewesen sein, wieviele Eier in den Teig für Fettuccine gehören, zitierten die Nachrichtenagenturen ANSA und Adnkronos die Polizei. 
  • Der 50 Jahre alte Beschuldigte soll seine aus Rumänien stammende Freundin erst gewürgt und dann mehrfach mit dem Nudelholz auf den Kopf geschlagen haben.
  • Das 44 Jahre alte Opfer wurde in dem Bad der gemeinsamen Wohnung in einer Blutlache gefunden. Ihr Zustand sei ernst, aber nicht lebensbedrohlich. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes.
21:08 Uhr

IS-Flagge bei Tatverdächtigem in Marseille gefunden

Dieses Bild an einer Mauer in Mossul zeigt eine IS-Flagge.
Dieses Bild an einer Mauer in Mossul zeigt eine IS-Flagge.(Foto: dpa)

Es gibt weitere Hinweise darauf, dass der womöglich in letzter Minute verhinderte Anschlag in Frankreich einen islamistischen Hintergrund hat.

  • In der Wohnung eines der Verdächtigen fanden Polizisten eine Flagge des IS und dschihadistisches Propaganda-Material, sagte ein Pariser Staatsanwalt.
  • Bei dem zweiten Verdächtigen werde vermutet, dass er Verbindungen zu einer Dchihadisten-Zelle in Belgien habe. Bei Durchsuchungen seien zudem drei Kilogramm TATP-Sprengstoff, zwei Pistolen und ein Maschinengewehr entdeckt worden.
20:50 Uhr

Blitzeis in Bayern, Karambolage mit zwölf Fahrzeugen

Ja ja, der April, der macht, was er usw. In Bayern müssen sich die Autofahrer gerade teilweise vor Blitzeis in Acht nehmen. In Verbindung mit starkem Schneefall führte dies auf der A92 bei Landshut zu einer Karambolage mit zwölf Fahrzeugen.

  • Am Nachmittag war eine Schneefront über den Raum Landshut gezogen, auf der Autobahn bildete sich Eisglätte.
  • Zunächst ereignete sich nur ein kleinerer Unfall mit drei Fahrzeugen, die die rechte Fahrspur blockierten. Doch dann fuhr der Fahrer eines Kleintransporters auf ein Auto auf, wodurch nun auch die linke Fahrspur blockiert war.
  • Die deshalb abbremsenden Autos vor ihm bemerkte ein 27-Jähriger zu spät, touchierte auf einer Länge von 200 Metern drei Fahrzeuge und kollidierte anschließend mit den auf der Fahrbahn stehenden Unfallfahrzeugen.
  • Er und seine Beifahrerin wurden schwer verletzt, insgesamt gab es sieben Verletzte.
20:25 Uhr

US-Flugzeugträger war gar nicht auf Korea-Kurs

Die "USS Vinson" wird kommende Woche vor der koreanischen Küste erwartet.
Die "USS Vinson" wird kommende Woche vor der koreanischen Küste erwartet.(Foto: dpa)

Als sich die Spannungen zwischen Nordkorea und den USA in der vergangenen Woche verschärften, griffen die Amerikaner zu einer üblichen Drohgebärde: Sie schickten einen Flugzeugträgerverband auf Korea-Kurs. Doch wie die "New York Times" nun berichtet, bewegte sich die "USS Vinson" gar nicht dorthin. Stattdessen habe sie ihre Fahrt nach Süden zu einer Übung mit der australischen Marine fortgesetzt. Aus Kreisen im Weißen Haus erfuhr die Zeitung, eine Reihe von Missverständnissen sei für die falschen Angaben von Trump-Sprecher Spicer verantwortlich. Korrigiert wurden diese aber auch nicht. Mittlerweile sei der Träger aber auf Korea-Kurs und werde dort in der kommenden Woche erwartet.

20:11 Uhr

Polizei erwischt Polen mit Raubtier-Faible

Manchen Menschen reichen Wellensittiche und Zwergkaninchen einfach nicht aus - in Polen muss sich nun ein Mann dafür verantworten, etwas größere und gefährlichere Haustiere zu halten. Er hielt sich zwei junge Löwen und drei Krokodile. Das ist auch in Polen illegal. Die Tiere wurden dem Zoo in Posen (Poznan) übergeben. Gegen den Mann und zwei weitere Verdächtige ermittelt nun die Staatsanwaltschaft.

20:08 Uhr
19:57 Uhr

Franzose brütet Küken aus

Der Künstler bei der Arbeit.
Der Künstler bei der Arbeit.(Foto: dpa)

Was Hühner können, können auch Franzosen - einer zumindest: Ein Aktionskünstler hat nun in Paris ein Küken ausgebrütet. Drei Wochen lang saß Abraham Poincheval auf zehn Eiern, um als "menschliche Henne" bei 37 Grad Hühnereier auszubrüten. Nun musste er seinen Platz im Museum Palais de Tokyo verlassen, um ein Küken schlüpfen zu lassen. Wir gratulieren.

19:36 Uhr

May will TV-Debatten boykottieren

Theresa May sagt TV-Debatten ab.
Theresa May sagt TV-Debatten ab.(Foto: dpa)

TV-Debatten? Auf die hat die britische Premierministerin keine Lust. Wie es aus Regierungskreisen verlautet, will Theresa May sich vor den angekündigten Neuwahlen nicht im Fernsehen mit ihren politischen Gegnern argumentativ duellieren.

  • Kritik für das Vorgehen gab es via Twitter unter anderem von der Opposition. Der Chef der oppositionellen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, schrieb: Wenn es bei der Neuwahl um Führung gehe, wie May angekündigt habe, dann solle sie einer TV-Debatte nicht ausweichen.
  • Auch die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon meldete sich via Twitter zu Wort: "Wenn die Premierministerin nicht den Mut hat, ihre Pläne mit den anderen (Partei-)Vorsitzenden im Fernsehen zu diskutieren, dann sollten die Sender ihren Stuhl leer lassen und ohne sie weitermachen."
19:17 Uhr

Flüchtiger Bräutigam löst Polizeieinsatz aus

(Foto: picture alliance / Andreas Lande)

Im Badischen Rheinfelden sollte eigentlich eine Hochzeit stattfinden, es fehlte nur der Bräutigam.

  • Seine Schwester rief schließlich am vergangenen Donnerstag bei der Polizei an und meldete ihn als vermisst.
  • Die Beamten machten sich auf die Suche und trafen den Mann zuhause an. Der tauchte jedoch flugs wieder unter, teilte der Polizei dann aber mit, wo er war, damit sie sich nicht mehr um ihn kümmern musste.
  • Ob er sich doch noch trauen ließ, ist unbekannt.
18:56 Uhr

Gysi hängt Aktfotos in Wahlkreisbüro

Gysi beim Einsatz für die Freiheit der Kunst.
Gysi beim Einsatz für die Freiheit der Kunst.(Foto: dpa)

Fotos nackter Frauen haben im Osten Berlins reichlich Wirbel verursacht - das vorläufige Ende der Posse hat nun Gregor Gysi besiegelt. Er stellt ab heute die Bilder aus, die zuvor im Rathaus von Berlin-Köpenick ausgestellt, dann aber wieder abgehängt worden waren.

  • Die Bezirksregierung hatte die Nacktaufnahmen von anderen Bildern trennen wollen, um Besucher des Rathauses, darunter auch muslimischen Glaubens, nicht zu belästigen. 
  • Das Argument sei inakzeptabel, sagte Gysi bei der Eröffnung: "Erstens ist der Besuch einer Ausstellung freiwillig und zweitens hat man in einem anderen Land die dort herrschende Kunst und Kultur zu respektieren und darf und soll sie um eigene kulturelle Vorstellungen erweitern, bereichern, aber niemals einschränken."
  • Er habe jedoch keine dieser Beschwerden selbst gesehen, betonte Gysi.
18:43 Uhr

Tesla jetzt auch E-Auto-Marktführer in Deutschland

Bilderserie

In den USA ist Tesla bereits ein großer Name und auch hierzulande geht das Unternehmen nun in Führung. Kein anderer Hersteller hat in Deutschland im März mehr Elektroautos verkauft.

  • Von den 2.642 reinen Elektroautos lieferten die Kalifornier 670 Stück, wie aus einer Auswertung des CAR-Center Automotive Research an der Universität Duisburg-Essen hervorgeht.
  • "Ein Start-up aus USA lässt die großen deutschen Autokonzerne bei der Zukunftstechnologie Elektroauto ausgerechnet auf heimischen Terrain alt aussehen", kommentierte CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer die Entwicklung.

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18:23 Uhr

Drei Tote bei Unglück an Bahnübergang

An einem Bahnübergang mit einer Halbschranke in Thüringen kommt es zu einem schweren Unfall. Drei Menschen sterben, als ein Güterzug auf ein Auto kracht. Der Unfall sei bei Lohma nahe Gera passiert, teilt die Bundespolizei mit.

18:04 Uhr

"Facebook-Mörder" laut US-Polizei tot

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Der Mann, der als "Facebook-Mörder" Schlagzeilen machte, ist tot. Er habe sich im Bezirk Erie in Pennsylvania nach einer kurzen Verfolgungsjagd selbst getötet, teilt die Polizei mit. Er soll am Sonntag einen 74 Jahre alten Rentner getötet und ein Video der Tat bei Facebook veröffentlicht haben.

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17:33 Uhr

"Wetten, dass...?"-Schwindler ist tot

Datenschutz

Der Mann, der als "Wetten, dass...?"-Schwindler in die TV-Geschichte einging, ist tot. Bernd Fritz sei im Alter von 71 Jahren gestorben, teilt das Satiremagazin "Titanic" mit. Vor fast 30 Jahren, im September 1988 behauptete er in der Samstagabendshow, Buntstifte am Geschmack erkennen zu können. Damit legte der als "Thomas Rautenberg" auftretende Kandidat Thomas Gottschalk und das Team der ZDF-Show herein - denn tatsächlich konnte er unter seiner bunten Brille hervorlugen und die Buntstifte ganz klassisch an ihrem Äußeren erkennen. Dann stellte sich auch noch heraus, dass er Redakteur der Satire-Zeitschrift "Titanic" war, die den Coup anschließend genüsslich aufbereitete.

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17:21 Uhr

Acht Mumien in Luxor entdeckt

Die Mumien sind irgendwo hinter dem Eingang, zu Gesicht bekamen die Journalisten diese kleinen Tonfiguren.
Die Mumien sind irgendwo hinter dem Eingang, zu Gesicht bekamen die Journalisten diese kleinen Tonfiguren.(Foto: REUTERS)

Archäologen freuen sich über einen neuen Fund in Ägypten. In Luxor wurden acht Mumien, farbenprächtige Holzsarkophage und rund eintausend Tonfigürchen als Grabbeigabe gefunden. Forscher entdeckten die Grabkammer in der Nekropole Dra Abul el-Naga in der Nähe des Tals der Könige. Möglicherweise kommen noch weitere Schätze zum Vorschein - die Ausgrabungen gehen weiter, hieß es vom Ministerium für Altertümer. Der Minister sprach von einer wichtigen Entdeckung. Es sei für alle eine Überraschung gewesen, wieviele Schätze sich in der Grabkammer verborgen hätten, sagte er vor Journalisten an der Ausgrabungsstätte.

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17:08 Uhr
16:37 Uhr

Bus stürzt in 24 Meter tiefe Schlucht

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Im Norden der Philippinen fährt ein Bus mit 60 Menschen an Bord über eine kurvige Piste durchs Gebirge. Dann passiert es: In der Provinz Nueva Ecija kommt er von der Straße ab und stürzt in den Abgrund. Bei dem Sturz in 24 Meter Tiefe sterben 26 Menschen, 21 werden teils schwer verletzt, wie die Behörden später mitteilen. Das Dach des Busses wurde bei dem Sturz weggerissen, die meisten Insassen wurden dabei hinausgeschleudert. Was genau zu dem Unglück führte, ist noch unklar - klar ist aber, dass der Bus überbelegt war. Eigentlich waren nur 45 Passagiere zugelassen.

16:17 Uhr

Rajoy muss vor Gericht aussagen

Ministerpräsident Mariano Rajoy soll in einem der größten Korruptionsskandale der jüngeren spanischen Geschichte als Zeuge aussagen.
Ministerpräsident Mariano Rajoy soll in einem der größten Korruptionsskandale der jüngeren spanischen Geschichte als Zeuge aussagen.(Foto: dpa)

Der "Fall Gürtel" ist ein riesiger Korruptionsschlamassel, mit dem sich die Spanier seit Jahren herumschlagen müssen. Grob gesagt geht es darum, dass hochrangige Politiker massiv Geld aus öffentlichen Aufträgen in die eigene Tasche gelenkt haben. Nun holt der Skandal sogar den Ministerpräsidenten ein. Mariano Rajoy soll in dem Fall vor Gericht aussagen, wie spanische Medien berichten. Der Vorsitzende der konservativen Volkspartei (Partido Popular, PP) werde im Oktober als Zeuge geladen. Und warum wird der Fall "Gürtel" genannt? Weil der Unternehmer Francisco Correa der Hauptankgelagte ist. "Correa" heißt auf Deutsch "Gürtel" - aus irgendeinem Grund hatte die Polizei ihre verdeckten Ermittlungen in dem Fall "Operación Gürtel" genannt, was sich schließlich auch in Spanien durchsetzte.

15:59 Uhr

Geständnis nach Anschlag von St. Petersburg

Der Anschlag in der Metro von St. Petersburg scheint aufgeklärt. Der Mann, der gestern festgenommen wurde, hat gestanden, Drahtzieher der Tat zu sein. Der 27-Jährige soll den Bombenleger ausgebildet haben. Bei dem Anschlag am 3. April in der Millionen-Metropole St. Petersburg waren 15 Menschen ums Leben gekommen.

Mehr dazu hier.

15:35 Uhr

Unbekannter verteilt Geldscheine in Konstanz

Geld an Tierheim vererbt
Geld an Tierheim vererbt(Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa)

In Konstanz müsste man leben! Wegen des schönen Bodensees? Ja auch, aber vor allem wegen eines mysteriösen Menschen, der über Ostern die Konstanzer beglückt hat, indem er oder sie heimlich Geldscheine verteilte.

  • Demnach fanden Einwohner die Banknoten hinter den Scheibenwischern von Autos und in Briefkästen.
  • Die Geldscheine seien echt und teilweise beschrieben gewesen, erklärten die Beamten.
  • Den Gesamtwert bezifferten sie auf mehrere hundert Euro. Die Polizei bat nun Zeugen, sich zu melden.
15:20 Uhr

14 Tiere brechen aus Kölner Streichelzoo aus

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Ob sie wohl keine Lust hatten, immer nur Futter und Liebe zu bekommen? In Köln sind jedenfalls 14 Tiere aus einem Streichelzoo ausgebüxt. Neun Schafe, zwei Esel, ein Lama, ein Pony und ein Zwergbulle wollten mehr von der Stadt sehen und waren heute Vormittag im Bezirk Nippes anzutreffen. Ein Loch im Zaun ihres Geheges im Stadtteil Mauenheim bot ihnen die Chance auf dieses kleine Abenteuer. Und in der Stadt gab es viel zu entdecken: Das Lama wurde in einem Park gesichtet, Pony und Esel schauten sich in einem Hinterhof um. Das war natürlich alles nicht gestattet, erlaubt und genehmigt, weswegen die Polizei kam. Den Beamten und einer 15-köpfigen Suchmannschaft des Streichelzoos gelang es, die Tiere wieder einzufangen. Jetzt sind sie wieder im Zoo und sicher noch ganz aufgeregt. 

14:45 Uhr

WDR: "Tatort"-Entscheidung war richtig

Jörg Hartmann als Kommissar Faber.
Jörg Hartmann als Kommissar Faber.(Foto: WDR/Frank Dicks)

Haben Sie gestern den "Tatort" geguckt? Vielleicht haben Sie ja davon gehört, dass die Folge "Sturm" eigentlich an Neujahr laufen sollte. Doch wegen des Terroranschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz wurde er auf Ostermontag verschoben. Dann gab es kurz vor Ausstrahlung des Dortmund-"Tatorts" in ebenjener Stadt einen Anschlag auf den Mannschaftsbus der heimischen Borussia. Hätte man noch einmal verschieben sollen? Der WDR bekräftigt nun noch einmal seine Entscheidung, das nicht zu tun. "Der 'Tatort' kann aufgrund seiner zeitaktuellen inhaltlichen Ausrichtung der Realität nicht ständig ausweichen", hatte WDR-Fernsehspielchef Gebhard Henke argumentiert. An dieser Einschätzung habe sich nach der Ausstrahlung nichts geändert, sagte WDR-Sprecherin Barbara Feiereis heute. Bisher seien beim Sender auch keine Beschwerden deswegen eingegangen.

Es hat sich gelohnt, finde ich. Selbst unser strenger Rezensent war sehr angetan.

14:32 Uhr
14:32 Uhr
14:15 Uhr

Bank of America steigert Gewinn rasant

Chart

Die Bank of America hat im ersten Quartal vom regen Handel an den Finanzmärkten und steigenden Zinsen in den USA profitiert. Der Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 40 Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar (4,6 Milliarden Euro). Die Erträge wuchsen um sieben Prozent auf 22,2 Milliarden Dollar. Die Quartalszahlen übertreffen damit die Erwartungen der Analysten.

13:51 Uhr

Polizeihubschrauber in der Türkei abgestürzt

Datenschutz

Ein Helikopter der türkischen Polizei mit zwölf Menschen an Bord ist im Osten des Landes abgestürzt. Der Hubschrauber sei aus unbekannten Gründen in der Provinz Tunceli zu Boden gegangen, meldeten die Sender CNN-Türk und NTV. An Bord waren mehrere Polizisten, ein Richter und ein Unteroffizier. Rettungskräfte sind auf dem Weg zur Unglücksstelle.

13:26 Uhr

Rapperin wegen Zuhälterei und Körperverletzung angeklagt

Wegen des Verdachts auf Zuhälterei, Menschenhandel, Körperverletzung und Steuerhinterziehung hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt eine Rapperin angeklagt. Ja, Sie lesen richtig: Eine Rapperin, nicht einen Rapper. Der 32-Jährigen wird vorgeworfen, von November 2015 bis September 2016 mehrere junge Frauen im gesamten Bundesgebiet zur Prostitution gezwungen zu haben. Außerdem soll sie ihre Opfer bewusst emotional und finanziell abhängig sowie "durch psychischen Druck und wiederholte körperliche Misshandlungen gefügig" gemacht haben. Die Frau sitzt nun in Untersuchungshaft.

12:49 Uhr

Frauke Petry will ARD und ZDF in jetziger Form abschaffen

Frauke Petry.
Frauke Petry.(Foto: dpa)

"Lügenpresse". Ein beliebtes Wort, das seinen Siegeszug dank der AfD angetreten hat. Da passt es auch ins Bild, dass ausgerechnet die Alternative für Deutschland die Sender ARD und ZDF abschaffen will. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk müsse nüchtern, klar und ausgewogen sein, sagte AfD-Chefin Frauke Petry jetzt. Ihrer Meinung nach sei dies "nicht mehr gegeben". Die AfD will den öffentlich-rechtlichen Rundfunk deswegen reformieren. Auch die obligatorische Rundfunkgebühr von monatlich 17,50 Euro soll es künftig nicht mehr geben. Es soll sich vielmehr um einen freiwilligen Beitrag handeln. Die AfD beklagt seit Langem, dass über sie im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ebenso wie in privaten Medien unfair berichtet werde. Deswegen hat die Partei die Presse auch von mehreren Parteitagen ausgeschlossen.

12:10 Uhr

Verliebter Teenager attackiert Straßenbahn

Eine Berliner Tram.
Eine Berliner Tram.(Foto: picture alliance / dpa)

Ein offenbar schwer verliebter junger Mann hat sich mit einem Wutanfall gleich mehrere Anzeigen eingefangen. Der 17-Jährige bedrohte in Berlin einen Straßenbahnfahrer mit einem Teleskopschlagstock. Der Tramfahrer hatte den jungen Mann zuvor mehrfach aufgefordert, die Tür freizugeben. Dies tat der Teenager aber nicht, weil er sich nicht von seiner gleichaltrigen Liebsten verabschieden wollte. Später beschimpfte er dann noch die zur Hilfe gerufenen Polizeibeamten.

12:09 Uhr
12:01 Uhr
11:38 Uhr

Credit Suisse kürzt Boni nachträglich

Tidjane Thiam, Chef der Credit Suisse.
Tidjane Thiam, Chef der Credit Suisse.(Foto: REUTERS)

Nach heftigem Widerstand von Aktionären rudert die Schweizer Großbank Credit Suisse bei der geplanten Millionenausschüttung für die Chefetage zurück. Sie kürzte die schon beantragten Boni nachträglich um rund 40 Prozent. Statt rund 78 Millionen Franken (rund 73 Millionen Euro) zahlt die Bank demnach nur noch 48 Millionen Franken für leistungsbezogene Vergütung aus. Die Sensibilität in Entschädigungsfragen sei in diesem Jahr besonders hoch, sagte der Präsident des Verwaltungsrates, Urs Rohner.

Bank-Chef Tidjane Thiam hatte Aktionäre verärgert, als im März herauskam, dass er trotz der tiefroten Zahlen seines Geldhauses fast 12 Millionen Franken bekommen sollte. Nun sinkt auch sein Bonus. Doch am Hungertuch muss er wohl trotzdem nicht nagen. Ihm werden dennoch 10,24 Millionen Franken bezahlt.

Mehr dazu hier.

11:20 Uhr

Explosion beschädigt Haus in Görlitz

Eine Explosion hat ein Mehrfamilienhaus in der Innenstadt von Görlitz beschädigt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Ein Polizeisprecher sagte: "Wir wissen derzeit nicht, was detoniert ist." Die Druckwelle beschädigte in der Nacht eine Hauseingangstür samt Klingel- und Briefkastenanlage sowie ein parkendes Auto. In Nachbarhäusern gingen einige Fenster zu Bruch. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.

11:16 Uhr

Opposition will Annullierung von Referendum beantragen

Die türkische Oppositionspartei CHP will nun offiziell die Annullierung des Referendums beantragen. Die Republikanische Volkspartei (CHP) kündigte in einer Erklärung an, um 14.30 Uhr bei der Hohen Wahlkommission einen Antrag auf Annullierung des Volksentscheids über die Stärkung der Macht von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu stellen. Das Regierungslager hatte die Abstimmung knapp gewonnen, die nach Meinung der Opposition aber "manipuliert" wurde.

Mehr dazu lesen Sie hier.

10:59 Uhr

Kinderarmut in Deutschland steigt

Die Kinderarmut in Deutschland ist zuletzt überwiegend durch die starke Zuwanderung minderjähriger Flüchtlinge, die zumeist unter der Armutsgrenze leben müssen, angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Die Kinderarmutsquote stieg demnach insgesamt zwischen 2014 und 2015 um 0,7 Punkte auf 19,7 Prozent. Damit lebten laut der Untersuchung mehr als zweieinhalb Millionen Kinder in Haushalten, die als arm oder armutsgefährdet gelten. Zu dieser Gruppe werden Haushalte gezählt, deren Einkommen sich auf weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens beläuft. Für eine Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren lag die Armutsschwelle im Jahr 2015 bei einem verfügbaren Nettoeinkommen von weniger als 1978 Euro im Monat.

10:27 Uhr

Bangkok will alle Straßenküchen schließen

Ein Straßenhändler schiebt seine mobile Küche durch die Straßen Bangkoks.
Ein Straßenhändler schiebt seine mobile Küche durch die Straßen Bangkoks.(Foto: dpa)

In Thailands Hauptstadt Bangkok sollen bis zum Jahresende alle Straßenküchen verboten werden. Die Stadtverwaltung begründete die Entscheidung damit, dass auf den Gehwegen Platz für Fußgänger gemacht werden soll. Die offenen Küchen, in denen von früh morgens bis spät in die Nacht gekocht, gegart und gegrillt wird, prägen das Straßenbild der 8,5-Millionen-Einwohner-Stadt seit Jahrzehnten. Die städtische Behörde Bangkok Metropolitan Administration (BMA) geht schon seit längerer Zeit gegen die häufig illegalen Stände vor. In den 50 Stadtbezirken sollen künftig Sicherheit und Sauberkeit oberste Priorität haben.

10:10 Uhr

Im Süden ist der Winter zurück

Nein, diese Foto stammen nicht aus dem Archiv, sondern von heute. Unser Wetterexperte hatte es ja bereits angekündigt. Nun gibt es an dieser Stelle noch einmal ein paar winterliche Impressionen vom Wetterumschwung im Süden Deutschlands. Unten sehen Sie eine Fotoauswahl aus München.

Eine ausführliche Wettermeldung lesen Sie hier.

(Foto: dpa)
(Foto: dpa)
(Foto: dpa)
(Foto: dpa)
(Foto: dpa)
09:43 Uhr

Trump vergisst wichtiges Detail bei Nationalhymne

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Wenn die Nationalhymne gesungen wird, führen US-Amerikaner für gewöhnlich die rechte Hand an die linke Brust. Dumm nur, wenn ausgerechnet der US-Präsident Donald Trump dies vergisst. Nur gut, dass Trump eine aufmerksame Ehefrau hat, die ihn dezent zu erinnern weiß.

09:07 Uhr

United Airlines wirft Hochzeitspaar raus

Auch heute gibt's wieder Neues von United.
Auch heute gibt's wieder Neues von United.(Foto: AP)

In den vergangenen Tagen hatte United Airlines immer wieder Schlagzeilen gemacht. Nun gibt es einen weiteren Vorfall rund um die Fluggesellschaft. Der US-Sender CNBC meldet: In Houston, Texas, musste ein Paar, das gerade auf dem Weg zur Trauung war, die United-Airlines-Maschine verlassen. Der Grund: Angeblich hatte es sich auf die falschen Plätze gesetzt. Die beiden Passagiere erzählten dem Sender: Sie hätten sich in der Economy-Plus-Klasse hingesetzt, weil ihre eigentlich vorgesehenen Sitze von einem schlafenden Passagier belegt waren. Auf ihr Angebot, den Aufpreis für die komfortablere Reihe zu bezahlen, seien die United-Mitarbeiter nicht eingegangen. United stellt die Begebenheit etwas anders dar. Demnach soll sich das Paar geweigert haben, den Aufpreis zu bezahlen, zudem haben sie sich nicht auf die zugewiesenen Plätze setzen wollen. Also habe die Fluggesellschaft den Passagieren ein Hotelzimmer zu günstigeren Konditionen angeboten und auf den Flug für den nächsten Morgen umgebucht. Wer wohl dieses Mal recht hat?

Mehr zu United Airlines lesen Sie hier.

09:00 Uhr
08:43 Uhr
08:25 Uhr

Meghan Markle kommt doch zu Pippas Hochzeit

Meghan Markle.
Meghan Markle.(Foto: picture alliance / dpa)

Jetzt also doch: Meghan Markle wird wohl zu Pippa Middletons Hochzeit im Mai erscheinen. Darüber berichtet das Magazin "People". Offenbar wurde für die Freundin von Prinz Harry nun doch ein Kompromiss gefunden. Die Schauspielerin wird allerdings nicht bei der offiziellen Zeremonie in der St. Mark's Church in Englefield dabei sein. Dafür soll Markle am Abend an Harrys Seite feiern, wenn die Party nach der Trauung stattfindet. Der Quelle zufolge verbiete es das Protokoll, dass unverheiratete und nicht verlobte Paare zur Hochzeit kommen. Die anschließende Feier ist aber offenbar weniger förmlich.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Bilderserie
08:03 Uhr

Netz für Ladepunkte für E-Autos wird ausgebaut

Für E-Autos gibt es immer mehr Lademöglichkeiten.
Für E-Autos gibt es immer mehr Lademöglichkeiten.(Foto: picture alliance / Lino Mirgeler)

Gute Nachrichten für Menschen, die ein Auto für die Steckdose haben: Nach jahrelangem Stocken wird das Netz von Stromladesäulen für Elektroautos weiter ausgebaut. Allein seit Mitte März 2016 wurden der Bundesnetzagentur 1900 neue öffentliche Ladepunkte gemeldet. Der Schwerpunkt liegt in den Ballungszentren (Berlin, Ruhrgebiet und Rheinland, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart und München), aber auch auf dem Land bieten immer mehr regionale Anbieter öffentliche Ladepunkte an.

07:44 Uhr

El Chapo beschwert sich über Knast-TV

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Der einst international gesuchte Drogenboss El Chapo hat es nicht leicht im Gefängnis. Laut dem US-Magazin "tmz" hat er sich mal wieder über die Haftbedingungen beschwert. Dieses Mal geht es um das Fernsehprogramm im Freizeitraum. Dort würden ständig Dokumentationen über Nashörner laufen, moniert der Ex-Drogenboss. Außerdem sei der Heimtrainer, auf dem er gern trainiere, so aufgestellt, dass er mit dem Rücken zum Fernseher sitze. So müsse sich El Chapo stets entscheiden, ob er seine tägliche Stunde in dem Freizeitraum stehend vor dem Fernseher verbringt oder trainierend mit dem Rücken zu der Tier-Dokumentation. Eine wirklich schwere Entscheidung.

07:23 Uhr

Trump will es Hochqualifizierten schwerer machen

Donald Trump unterschreibt heute mal wieder ein Dekret.
Donald Trump unterschreibt heute mal wieder ein Dekret.(Foto: picture alliance / Andrew Harnik)

US-Präsident Donald Trump plant höhere Hürden für die Ausstellung von Arbeits-Visa für hochqualifizierte Berufstätige. Dazu möchte er heute ein Dekret unterzeichnen, das die Vergabepraxis für die stark nachgefragten Einreisevisa der Klasse H-1B auf den Prüfstand stellt. Die H-1B-Visa sind bislang ein wichtiges Instrument zur Talent-Rekrutierung etwa für High-Tech-Unternehmen im Silicon Valley. Diese Visa richten sich an hoch qualifizierte Wissenschaftler, Ingenieure und Programmierer aus dem Ausland. In den vergangenen Jahren hatten insbesondere gut ausgebildete Inder davon profitiert. Bislang werden jedes Jahr rund 85.000 H-1B-Visa vergeben.

Mehr dazu lesen Sie hier.

07:04 Uhr

Millionen Erwerbstätige zahlen Spitzensteuersatz

Den Deutschen geht es nicht nur schlecht: Mehr als vier Millionen Arbeitnehmer zahlen auf ihr Einkommen den Spitzensteuersatz. Der Satz von 42 Prozent greift bei insgesamt 4,2 Millionen Beschäftigten. Das ist jeder elfte Erwerbstätige. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor, aus der das "Handelsblatt" zitiert.

06:52 Uhr

Ermittlungsakte zu Prince' Tod teilweise veröffentlicht

Ein Jahr nach dem Tod von Pop-Legende Prince haben die Behörden einige Ergebnisse ihrer Ermittlungen veröffentlicht. Aus den Unterlagen geht hervor, dass Price größere Mengen starker verschreibungspflichtiger Schmerzmittel bei sich zu Hause gelagert hatte. Die Rezepte dafür waren nicht auf Prince selbst ausgestellt, sondern auf einen Freund. Prince war am 21. April vergangenen Jahres an einer versehentlichen Überdosis des stark wirksamen Schmerzmittels Fentanyl gestorben.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Bilderserie
06:37 Uhr

Das wird heute wichtig

Erdogan dürfte auf diesem Bild zufrieden in die Menschenmenge blicken.
Erdogan dürfte auf diesem Bild zufrieden in die Menschenmenge blicken.(Foto: AP)

Nach Ostern steht noch nicht so viel auf der Agenda. Wichtig werden dürften jedoch diese Themen:

  • Auch heute blicken wir weiterhin auf die Entwicklungen in der Türkei nach dem Verfassungsreferendum.
  • In San José (Kalifornien) beginnt heute die Facebook-Entwicklerkonferenz F8. Bei der jährlichen Veranstaltung stellt Facebook traditionell neue Produkte und Dienste vor.
  • Und in Darmstadt - im Kontrollzentrum der Europäischen Weltraumorganisation ESA -  beginnt heute der weltgrößte Kongress über die wachsenden Gefahren durch Weltraumschrott.

Ich hoffe, Sie hatten angenehme Ostertage und können nun entspannt in eine kurze Woche starten. Mein Name ist Kira Pieper, für Anregungen, Fragen oder Kritik erreichen Sie mich unter der E-Mail-Adresse kira.pieper (at) nama.de. Einen wunderschönen guten Morgen!

06:18 Uhr

Heute schneit's und es wird glatt

n-tv Meteorologe Björn Alexander
n-tv Meteorologe Björn Alexander
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Guten Morgen zu einem kalten Start in den Tag, der bei Werten um den Gefrierpunkt streckenweise auch Glätte durch gefrierende Nässe oder Reif mitbringen kann. Zudem müssen Sie vor allem im Bergland mit Schneeglätte rechnen. Und auch tagsüber gibt es immer wieder Schauer, die im Flachland zum Teil in Schnee, Schneeregen und Graupel übergehen. Selbst einzelne Gewitter mit Sturmböen sind möglich. fällt Oberhalb von etwa 300 bis 600 Metern fällt Schnee. Freundlicher geht es mit 7 bis 10 Sonnenstunden im Norden und im Südwesten durch den Tag. Die Temperaturen bleiben aber überall kühl bei Tageshöchstwerten von meistens 2 bis 9 Grad. Am Rhein sind 10 oder 11 Grad möglich. Damit liegen wir temperaturtechnisch rund 5 bis 10 Grad unterhalb der Durchschnittswerte für Mitte April. Und auch die kommenden Tage bleiben vorerst einmal kalt. Wenn Sie einen Überblick über die ganze Woche haben möchten, klicken Sie auf den Link.

06:01 Uhr