Dienstag, 26. Juli 2016Der Tag

Heute mit Kai Stoppel und Volker Petersen
22:38 Uhr

Das war Dienstag, der 26. Juli 2016

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(Foto: dpa)

Zurzeit scheint kein Tag ohne Anschlag in Europa zu vergehen, heute hat es - schon wieder - Frankreich getroffen. Präsident Hollande kann einem ja schon fast leid tun. Aber die Opfer natürlich noch mehr. Alles, was wir zum Anschlag in Frankreich wissen, erfahren Sie hier. Ansonsten fand ich heute noch interessant, dass Gonzalo Higuaín für 90 Millionen Euro zu Juventus Turin wechselt. Sie interessierten sich für diese Themen oder Artikel:

Empfehlen möchte ich Ihnen noch unseren Hintergrund-Artikel "Was der IS Haltlosen zu bieten hat".  Ich wünsche Ihnen eine ruhige und erholsame Nacht und hoffe, dass morgen dann mal niemand eine Bombe zündet oder jemanden erschießt. Zumindest nicht mit terroristischem Hintergrund. Sonst passiert das ja sowieso andauernd an vielen Orten auf der Welt. Gute Nacht!

22:14 Uhr

80-Jährige tanzen Taylor-Swift-Song nach

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Den Taylor-Swift-Song "Shake it off" - kennen Sie den? Das Video haben nun um die 80-jährige Damen nachgespielt. Laut Informationen auf Youtube handelt es sich um Bewohner, Personal und Enkel des Seniorenheims "Julia Wallace Retirement Village", das sich in Neuseeland befindet. Das Original finden Sie hier.

21:52 Uhr

Gülen: USA dürfen mich nicht an Türkei ausliefern

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Gülen.

(Foto: AP)

Sein Name ist zurzeit einer der meistgenannten in der Türkei: Fethullah Gülen. Präsident Erdogan macht den Prediger für den versuchten Militärputsch verantwortlich, was dieser vehement bestreitet. Gülen lebt im Exil in den USA, was die Beziehungen beider Länder belastet. Nun meldet er sich zu Wort. "Der türkische Präsident erpresst die Vereinigten Staaten", schrieb Fethullah Gülen in einem Meinungsbeitrag für die "New York Times". "Sein Ziel: Meine Auslieferung sicherzustellen trotz des Fehlens glaubwürdiger Beweise und praktisch keiner Aussicht auf einen fairen Prozess." Gülen schrieb weiter: "Die Versuchung, Herrn Erdogan zu geben, was immer er will, ist verständlich. Doch die Vereinigten Staaten müssen ihr widerstehen."

21:31 Uhr

Orbán wettert gegen Einwanderer

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Orbán.

(Foto: REUTERS)

Ungarn sind gut, Einwanderer sind schlecht - das scheint die Weltsicht des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zu sein. Der hat Immigration nun als "Gift" und sämtliche Flüchtlinge als Sicherheitsrisiko bezeichnet. "Ungarn braucht keinen einzigen Migranten, damit die Wirtschaft funktioniert", sagte Orbán bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem österreichischen Bundeskanzler Christian Kern von der SPÖ. "Deswegen braucht es keine gemeinsame europäische Einwanderungspolitik. Wer immer Migranten braucht, kann sie nehmen, doch zwingt sie uns nicht auf, wir brauchen sie nicht".

21:12 Uhr

Federer muss letzten großen Traum begraben

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Leicht ist Federer die Entscheidung nicht gefallen.

(Foto: dpa)

Roger Federer ist der beste Tennisspieler der vergangenen Jahre, hat alle Grand-Slam-Turniere gewonnen - nur eine Trophäe fehlt ihm noch in der Vitrinie. Olympisches Gold hat der Schweizer Tennis-Champion noch nie errungen. Und dabei dürfte es bleiben. Der 34-Jährige hat seine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im kommenden August abgesagt. "Unter Berücksichtigung aller Optionen und nach Gesprächen mit  den Ärzten und meinem Team habe ich mich zu dem schweren Entschluss  durchgerungen, die Saison zu beenden und meinem Knie die Auszeit zu  geben, die es benötigt", schrieb Federer auf seiner Facebook-Seite. 2017 will er aber auf die Tour zurückkehren.

 

20:53 Uhr

Vier Tote bei Unfall am Gotthard-Tunnel

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(Foto: dpa)

Solche Unfälle sind eine Mahnung, es auf der Autobahn ruhig angehen zu lassen - am St.-Gotthard-Tunnel in der Schweiz sind vier Menschen bei einem Unfall getötet worden. Ihr Auto hatte ein deutsches Kennzeichen.

  • Auf der Autobahn im Kanton Tessin wurde das Fahrzeug zwischen zwei Lastwagen eingequetscht, berichtete die Polizei.
  • Informationen der Schweizer Nachrichtenagentur sda zufolge dürfte es sich bei den Opfern um eine deutsche Familie mit zwei Kindern handeln.

Mehr dazu hier.

20:42 Uhr

Kaiserslauterner Kuh flieht seit drei Wochen vor Polizei

Möchte man die Kuh nun anfeuern oder doch eher den Gesetzeshütern die Daumen drücken? Spannend ist das Rennen zwischen einer Kuh, die vor drei Wochen aus einem Schlachthof in Kaiserslautern abgehauen ist, und der Polizei allemal. Autofahrer erblickten das Tier gestern Abend mitten auf der Kaiserstraße, die Polizei kam, fand das Tier auch, doch die Kuh galoppierte mitsamt seiner freiheitlichen Gesinnung in einen Wald. Dort konnten die Polizisten sie dann wieder nicht aufspüren. Wem drücken Sie die Daumen? Stimmen Sie ab!

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Polizei oder entlaufener Kuh - wem drücken Sie die Daumen?

 

20:08 Uhr

USA setzen künftig auf bulgarische Munition gegen IS

Dass die größte Militärmaschinerie auf Equippment aus Bulgarien setzt, überrascht dann doch - aber warum nicht, wenn die Qualität stimmt? Davon scheint das US-Militär zumindest überzeugt zu sein, solange es um Kugeln und Geschosse geht. "Die USA setzen auf die qualitätsvolle Munition, die Bulgarien herstellt", sagte der Projektleiter beim US-Programm für Ausstattung und Munition, Moises Gutierrez, laut einer Mitteilung des Wirtschaftsministeriums in Sofia. Diese Munition sei außerordentlich wichtig für die Einsätze in Afghanistan und im Irak sowie im Kampf gegen den IS.

19:39 Uhr

Fluglotsen müssen wilden Streik teuer bezahlen

Das wird schmerzhaft für die Fluglotsen - zumindest für ihre Gewerkschaft GdF. Die muss nun Schadenersatz für einen Streik vor vier Jahren leisten. Denn das Bundesarbeitsgericht hat nun geurteilt, dass dieser nicht rechtens war. Wie viel, das soll eine untere Instanz klären. Allein der Frankfurter Flughafen verlangt fünf Millionen Euro. GdF-Chef Matthias Maas gibt sich zweckoptimistisch: "Um die Existenz der GdF mache ich mir keine Sorgen, da die endgültige Summe weit unter der Fraport-Forderung liegen wird", sagte er.

Mehr dazu hier.

19:34 Uhr

Weltjugendtag beginnt in Krakau - Papst plant Auschwitz-Besuch

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Eröffnungsgottesdienst in Krakau.

(Foto: dpa)

1,5 Millionen Menschen werden erwartet, davon 15.500 aus Deutschland - in Krakau hat der Weltjugendtag begonnen. Morgen kommt dann auch Papst Franziskus. Er plant auch einen Besuch des ehemaligen Vernichtungslagers Auschwitz.

19:18 Uhr

Ex-RAF-Terroristen könnten in Niederlanden sein

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Burkhard Garweg (von links), Ernst-Volker Wilhelm Staub und Daniela Klette sollen zur sogenannten dritten Generation der RAF gehört haben.

(Foto: dpa)

Die drei mutmaßlichen RAF-Mitglieder Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette sollen in den vergangenen fünf Jahren Supermärkte und Geldtransporter in Norddeutschland ausgeraubt haben - damit machten sie reichlich Schlagzeilen. Nun heftet sich auch die niederländische Polizei an ihre Fersen. Es gebe mehrere Indizien dafür, dass sich das Trio in den Niederlanden aufhalte, teilen die Beamten mit. Zum einen seien die Überfälle in Grenznähe erfolgt, zum anderen sei ein verdächtiges Handy in den Niederlanden ausgeschaltet worden. Eine Belohnung gibt es auch: 80.000 Euro für hilfreiche Hinweise.

Mehr dazu hier.

19:04 Uhr

US-Gericht genehmigt VW-Vergleich

Volkswagen ist bei der Bewältigung des Diesel-Skandals in den USA wieder einen Schritt weiter. Ein Richter genehmigte den bereits ausgehandelten Vergleich mit den US-Klägern. Der sieht vor, dass VW insgesamt 13,4 Milliarden Euro zahlt. Der zuständige Richter gab seine vorläufige Zustimmung zu dem geplanten Kompromiss. Es handele sich um eine faire und angemessene Lösung, befand Charles Breyer bei einer Anhörung in San Francisco.

18:33 Uhr

Todesdrohungen im Netz - Staatsschutz nimmt Mann fest

Die Anschläge der vergangenen Tage verunsichern viele Menschen - das ist nur zu verständlich. Aber der Polizei gelingen immer wieder auch Ermittlungserfolge, die zeigen, das die Beamten frühzeitig aktiv werden und vielen Hinweisen nachgehen.

  • Ein 46-Jähriger soll in Facebook-Chats unter anderem damit gedroht haben, mit einer Armbrust eine Frau zu erschießen. Bei seiner Festnahme gestern in Baden-Württemberg stand der Lastwagenfahrer unter Drogen, wie die Staatsanwaltschaft Wetzlar und die Polizei in Dillenburg am Dienstag gemeinsam mitteilten.
  • Chat-Teilnehmer hatten die Behörden auf die Spur des Mannes gebracht. Der 46-Jährige räumte in seiner Vernehmung ein, die Kommentare verfasst zu haben, fühlte sich nach Behördenangaben aber missverstanden. Ihn erwartet nun ein Verfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens.
18:13 Uhr

Kornkreis bei München entdeckt

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Schönes Muster - sind Außerirdische dafür verantwortlich? Ähm, nein.

(Foto: dpa)

Ach schön, so eine Meldung ist so erfrischend wie ein Sprung in den Badesee, vor allem im Vergleich zu Geiselnahmen, Amokläufen und Terror-Akten: In Mammendorf bei München wurde ein Kornkreis entdeckt. Nun dürfen sich alle freuen, die glauben, das Außerirdische dahinter stecken, alle anderen mögen den Künstlern, die das schöne Muster vermutlich nächtens ins Getreidefeld gedrückt haben, zu ihrem schönen Werk gratulieren. Es sei denn, man möchte sich mit dem Bauern solidarisieren und sich über das plattgedrückte Stroh ärgern.

17:59 Uhr

Profi-Entjungferer in Malawi festgenommen

In Malawi glauben viele Menschen, dass junge Mädchen nach der ersten Menstruation entjungfert werden sollten. Das soll Unglück fernhalten - nur wie bewerkstelligt man das? Diese Aufgabe übernehmen offenbar mitunter professionelle "Entjungferer". Ein solcher ist nun festgenommen worden. Er gab an, mit 100 Mädchen geschlafen zu haben. Leider war er HIV-positiv.

Mehr dazu hier.

17:48 Uhr

Chinesen nehmen Osram Lampengeschäft ab

Osram-Glühbirnen haben hierzulande einen Stellenwert wie Nivea-Creme oder Maggi-Würze - irgendwie immer dagewesen, irgendwie gehören sie dazu. Wobei es natürlich auch tolle andere Cremes, Würzmischungen und Leuchtmittel gibt! Wie auch immer, Osram hat das Lampengeschäft nun nach China verkauft.

  • Ein Konsortium, bestehend aus dem LED-Hersteller MLS, dem strategischen Investor IDG Capital Partners und dem Finanzinvestor Yiwu State-Owned Assets Operation Center, übernehme die Tochter namens Ledvance für mehr als 400 Millionen Euro, teilt Osram mit.

  • Damit trennt sich Osram nicht nur von seinem größten Geschäftsfeld mit zuletzt rund zwei Milliarden Euro Umsatz und 12.500 Mitarbeitern, sondern auch vom Geschäft mit Endkunden. Der Hersteller will sich auf die Produktion von LED-Chips fokussieren.

16:55 Uhr

Ausgesetztes Baby in Plastiktüte gefunden

In Goslar ist ein Baby in einer Plastiktüte ausgesetzt worden. Der Säugling sei heute Morgen am Busbahnhof entdeckt worden, berichtet die Polizei. Zum Gesundheitszustand hieß es, das Kind lebe und werde medizinisch versorgt. "Das Jugendamt ist informiert und hat die notwendigen Schritte zur Unterbringung des Säuglings umgehend eingeleitet", so die Polizei.

15:58 Uhr

Drohbrief gegen Muslime und Juden an Staatskanzlei geschickt

Solche Post möchte man mit Gummihandschuhen anfassen. Oder sie gar nicht erst lesen. Der Chef der Thüringer Staatskanzlei, Benjamin Hoff, hat sich so darüber geärgert, dass er den Brief getwittert hat. Worum es geht? Um einen Brief voller Nazi-Parolen gegen Muslime und Juden - darin ist die Rede davon, jene wie im Dritten Reich zu ermorden. Die Staatskanzlei stellte Strafanzeige.

15:37 Uhr

Drohne kracht auf Auto - Ermittlungen wegen Unfallflucht

Möglicherweise muss man sich an solche Unfälle gewöhnen: Bei Alsdorf in Rheinland-Pfalz ist eine Drohne auf ein Auto gekracht. Eine 44 Jahre alte Autofahrerin war auf einer Bundesstraße unterwegs, als ihr die Drohne in etwa vier Metern Höhe entgegenflog. Plötzlich verlor das Fluggerät an Höhe, stürzte nach Angaben der Polizei auf die Motorhaube und prallte ab. Die Fahrerin hielt an und entdeckte mehrere Kratzer am Auto. Die Polizei fand nach dem Vorfall am Samstagabend weder die Drohne noch den Besitzer. Die Beamten ermitteln wegen Unfallflucht.

15:19 Uhr

Live-Ausgabe von "Marhaba" um 15:30 Uhr

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Wenn Sie die Sendung mit Constantin Schreiber verfolgen möchten, klicken Sie einfach auf das Foto! Die Sendung wird live bei Facebook übertragen. (Für alle, denen ein Fragezeichen über dem Kopf aufgeht: Die Sendung ist mit ein paar Minuten Verspätung gestartet.)

15:01 Uhr

Mann hängt 16 Stunden im Altkleidercontainer fest

Zugegeben, ich bin auch einer von den Leuten, die manchmal positivst überrascht über das sind, was Leute wegwerfen. Kassettendecks. Couchtische. Fahrräder - Kleidung eher weniger. Daher bin ich doch froh, dass ich nicht 16 Stunden in einem Altkleidercontainer festgehangen habe. Das ist einem 44 Jahre alten Mann in Gorknitz bei Dresden passiert, der in dem Behälter nach Kleidung suchen wollte. Dabei rutschte er in die Öffnung und saß dann in der Falle - erst nach besagten 16 Stunden wurde er gefunden. Die Polizei ermittelt wegen versuchten "Diebstahls geringwertiger Sachen".

14:44 Uhr

Seehofer verspricht besseren Schutz der Bürger

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Seehofer bei seiner Ankunft am Tegernsee.

(Foto: REUTERS)

Auf viele Leute soll diese Ankündigung beruhigend wirken: Bayerns Ministerpräsident Seehofer verspricht nach dem Anschlag von Ansbach entschlossenes Handeln der Staatsregierung. "Wir werden alles Menschenmögliche tun, um den Bürgerschutz zu verbessern", sagte Seehofer bei der Klausur des bayerischen Kabinetts in Gmund am Tegernsee. "Besonnenheit ist wichtig, aber den Schutz durch den Staat ersetzt sie nicht."

Mehr dazu hier.

14:30 Uhr

Rauchende Zellengenossen - Häftling erhält Schmerzensgeld

Wenn ein Staat die Gefahren des Rauchens ernst nehmen will, muss er auch konsequent sein: Für die tagelange Zwangsgemeinschaft mit zwei Kettenrauchern in einer Haftzelle in Stralsund ist einem ehemaligen Untersuchungsgefangenen ein Schmerzensgeld zugesprochen worden. Das Landgerichtes Schwerin und bestätigte einen entsprechenden Medienbericht. Der 56-jährige Kläger erhält für jeden der fünf Tage im Qualm 100 Euro Entschädigung - plus Zinsen. Der Mann will aber mehr und hat das Urteil angefochten.

Auch interessant: Der gelernte Schlosser verbüßt den Angaben zufolge wegen versuchten Mordes derzeit eine sechseinhalbjährige Haftstrafe.

14:09 Uhr

Zahnärztin weist ungeduschte Patienten ab

Körpergeruch-Story die Zweite. Genauso wenig wie der Fahrgast im ICE (siehe Beitrag von 11:46 Uhr) will sich eine kroatische Zahnärztin mit unangenehmen Körpergerüchen ihrer Mitmenschen auseinandersetzen müssen: Maja Susnjara schickt schmutzige Patienten unbehandelt wieder nach Hause. "Patienten werden gebeten, zum Termin sauber, gebadet, mit angenehmem (Körper-)Geruch und mit gesäuberten Zähnen zu erscheinen", steht auf einem Aushang im Wartezimmer, wie Medien aus der Stadt Osijek berichteten. Offenbar hat die Maßnahme Erfolg: "Es scheint mir, dass die Patienten jetzt viel ordentlicher kommen als sonst", sagte die Ärztin.

13:44 Uhr

Zahl der Schönheits-OPs steigt weltweit

Zwar zeichnen sich beim Thema Aussehen bereits Trends zu mehr Natürlichkeit ab - wie etwa Plus-Size-Models belegen. Dennoch scheinen Menschen weltweit lieber auf ein Äußeres zu setzen, das anders ist als ihr angeborenes:

  • Schönheitschirurgen weltweit haben 2015 deutlich öfter Hand angelegt als ein Jahr zuvor.
  • Es seien über eine Million mehr Behandlungen gemeldet worden, teilte der Internationale Verband plastischer Chirurgen mit.
  • Die Zahl der Eingriffe stieg demnach von 20,2 auf 21,7 Millionen.

Die meisten Menschen lassen sich in den USA und in Brasilien verschönern. Auf Platz sechs liegt Deutschland.

13:35 Uhr

Schießerei in Berliner Klinikum – Arzt verletzt

Im Berliner Benjamin-Franklin-Krankenhaus soll es laut "Bild" und "Berliner Morgenpost" zu einer Schießerei gekommen sein. Ein Arzt wurde dabei angeschossen. Der Täter habe sich schließlich selbst erschossen. Polizeibeamte seien bereits am Ort des Geschehens.

Update: Am frühen Nachmittag ist der Arzt gestorben.

Mehr dazu lesen Sie hier.

13:02 Uhr

Archäologen entdecken Kanalsystem aus Maya-Zeit

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Blick auf das entdeckte Kanalsystem.

(Foto: National Institute of Anthropology and History (INAH)/dpa)

Die Maya sollen ja große Freunde des Ballsports gewesen sein. Auch ansonsten hat diese mittelamerikanische Indianer-Hochkultur eine Menge hervorgebracht:

  • Archäologen in Mexiko haben ein antikes Kanalsystem aus der Maya-Zeit entdeckt.
  • Und zwar unter dem Tempel der Inschriften in der Ruinenstadt Palenque.
  • Diese Entdeckung zeigt eine komplexe Wassertechnik", sagte Projektleiter Arnaldo González Cruz.
  • Es handle sich um neun unterirdische Kanäle von 17 Metern Länge, durch die Wasser fließt.

Das Kanalsystem wurde mit Hilfe verschiedener Georadar-Studien entdeckt.

Hier lesen Sie mehr dazu.

12:37 Uhr

Verwechselte Babys kommen zu echten Eltern

Bin mir noch nicht sicher, ob das nun eine glücklich oder eine traurige Geschichte ist. Wahrscheinlich beides:

  • Zwei bei der Geburt verwechselte Mädchen in Vietnam sind nach drei Jahren zu ihren richtigen Eltern zurückgekehrt.
  • Die Verwechslung war zufällig ans Licht gekommen, heißt es in einem entsprechenden Zeitungsbericht.
  • Einer der Großväter sah auf der Straße im Mai ein Mädchen, dass seiner Tochter und deren Mann sehr ähnlich sah.

Als der Mann erfuhr, dass das Mädchen am gleichen Tag im gleichen Krankenhaus zur Welt gekommen war wie seine vermeintlichen Enkelin, entschlossen sich die vier Eltern zu einem DNA-Test. Das Ergebnis bestätigte seinen Verdacht.

12:09 Uhr

Hartz-IV-Empfänger bekommen seltener Geld gestrichen

Hartz-IV-Empänger erhalten nicht viel Geld zum Leben - besonders hart muss es daher sein, wenn ihnen aufgrund von Sanktionen das Wenige auch noch gekürz wird. Zum Glück ist das seltener der Fall:

  • Die Zahl der gegen Hartz-IV-Bezieher verhängten Sanktionen ist nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung zurückgegangen.
  • Nach Daten der Bundesagentur für Arbeit haben die Jobcenter im ersten Quartal 2016 in 227.242 Fällen Sanktionen angeordnet.
  • Das seien 31.691 oder 12,2 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Im Schnitt wurde das Arbeitslosengeld II im März um 108,89 Euro im Monat gekürzt - etwas mehr als im Vorjahreszeitraum.

11:46 Uhr

Stinkefüße im ICE führen zu Streit

Die Nerven liegen derzeit blank: Im Streit um übelriechende Füße hat ein Mann seinem Mitreisenden im ICE eine Ohrfeige verpasst, wie die Bundespolizei mitteilte. Die aus Berlin stammenden Reisenden im Alter von 54 und 32 Jahren hatten sich auf einer Viererbank schräg gegenüber gesetzt. Der 54-Jährige habe die Schuhe ausgezogen und seine Füße auf den freien Sitz neben dem 32-Jährigen gelegt, hieß es. Es folgte eine verbale Auseinandersetzung, die "mit einer saftigen Backpfeife für den Stinkefuß endete", sagte der Polizeisprecher. Der Streit war so heftig, dass die Kontrahenten den Zug verlassen und mit zur Wache kommen mussten.

11:12 Uhr

Deutscher Konzern liefert Munition für 400 Millionen Euro

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Frieden schaffen ohne Waffen - das ist nicht Motto des deutschen Konzerns Rheinmetall. Im Gegenteil: Der Rüstungskonzern hat im zweiten Quartal einen Großauftrag für Munition erhalten. Der Vertrag mit einem Gesamtvolumen von über 400 Millionen Euro hat eine Laufzeit über sieben Jahre, wie der im MDax notierte Konzern mitteilte. Auch an der Börse pfeift man auf "Love, Peace and Harmony": Die Aktie von Rheinmetall steigt um mehr als drei Prozent.

10:54 Uhr

Bewaffnete nehmen Geiseln in französischer Kirche

Zwei bewaffnete Männer sollen in einer Kirche in der Ortschaft Saint-Etienne-du-Rouvray in der Normandie nahe der Stadt Rouen mehrere Geiseln genommen haben. Laut der Nachrichtenagentur Reuters sollen sich vier bis sechs Personen in der Gewalt der Geiselnehmer befinden. Darunter sollen sich ein Pfarrer, zwei Ordensschwestern und zwei Gläubige befinden, wie die Zeitung "Le Figaro" unter Berufung auf Polizeikreise berichtet, wo von fünf Geiseln die Rede ist.

Update: Wie der Sender "Sky News" auf Twitter schreibt, wurden die beiden Angreifer erschossen. Die Geiselnahme ist damit beendet. Auch mindestens eine Geisel soll laut der Agentur "AFP" ums Leben gekommen sein.

Mehr dazu lesen Sie hier.

10:24 Uhr

Krebskranke Shannen Doherty mit rasiertem Kopf

Ich muss gestehen: Von ihr hatte ich als junger Mensch ein Bravo-Poster im Zimmer hängen. Folgende Nachricht betrübt mich daher besonders:

  • Die an Brustkrebs erkrankte US-Schauspielerin Shannen Doherty hat sich auf Instagram erstmals mit kahl rasiertem Kopf gezeigt.
  • Auf dem Bild posiert die 45-Jährige mit ihrer Mutter, einer Freundin und einem Freund.
  • "Danke an diese drei, die mir geholfen haben, einen unglaublich harten Tag durchzustehen", schrieb der frühere "Beverly Hills, 90210"-Star dazu.
  • Dazu nutzte sie den Hashtag "cancersucks" (deutsch: "Krebs ist beschissen").
*Datenschutz

10:20 Uhr

Lebenslange Haft für Kindermörder Silvio S.

Im Prozess um die Entführung und den Tod der Jungen Mohamed und Elias hat das Landgericht Potsdam den Angeklagten Silvio S. wegen zweifachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Zudem stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest.

Mehr dazu lesen Sie hier.

09:55 Uhr

Zwei weitere Festnahmen nach Anschlag von Nizza

Die Ermittlungen nach dem Anschlag von Nizza bringen Ergebnisse:

  • Französische Ermittler haben nach dem Anschlag zwei weitere Männer festgenommen, bestätigten Insider.
  • Es gehe um die Frage einer möglichen "logistischen Unterstützung" des tunesischen Attentäters.

Mohamed Lahouaiej Bouhlel hatte am 14. Juli auf der Strandpromenade von Nizza mit einem Lastwagen 84 Menschen getötet, bevor die Polizei ihn erschoss.

09:40 Uhr

Amokläufer in Japan forderte Euthanasie Behinderter

Was geht in solche Menschen vor?

  • Der Amokläufer in Japan soll von der Politik eine Einführung der Euthanasie von Behinderten gefordert haben.
  • Der 26-Jährige hatte in einem Behindertenheim 19 Menschen erstochen.
  • In einem Brief an öffentliche Stellen hatte er laut einem TV-Sender Gesetzesänderungen gefordert, um die Tötung schwer Behinderter zu ermöglichen.

Ohne Worte.

09:09 Uhr

Explosionen vor dem Flughafen von Mogadischu

Erneut eine Attacke islamistischer Gruppen? Vor dem Flughafen der somalischen Hauptstadt Mogadischu hat es zwei schwere Explosionen gegeben. Das teilte die Polizei mit. Gegen 8.30 Uhr waren von dort nach Augenzeugenberichten außerdem noch Schüsse zu hören. In der Nähe des Flughafens befinden sich mehrere Gebäude der Vereinten Nationen und Kasernen der Truppen der Afrikanischen Union. Laut dem Sender Al-Dschasira soll sich die islamistische Schabaab-Miliz bereits zu einem Anschlag bekannt haben.

Update: Eine Autobombe sei an der Flughafen-Zufahrt explodiert, sagte ein Mitarbeiter der Truppen der Afrikanischen Union (AU). Demnach soll es sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt haben.

Mehr dazu lesen Sie hier.

*Datenschutz

08:49 Uhr

Getötete US-Sängerin Grimmie in Musikvideos zu sehen

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Foto der getöteten Christina Grimmie bei einer Trauerbekundung von Fans.

(Foto: AP)

Die getötete US-Sängerin Christina Grimmie wird rund zwei Monate nach ihrem Tod in mehreren Musikvideos zu sehen sein. Ihr Manager kündigte an, die vier Clips ab August jeweils mit einer Woche Abstand im Internet zu veröffentlichen. Die Musikerin hatte die Videos demnach im Februar gedreht, bevor sie zu ihrer Tour aufbrach. Nach einem Konzert in Orlando wurde die 22-Jährige Anfang Juni von einem offenbar geistig verwirrten Fan erschossen.

08:37 Uhr

Nach Dhaka-Massaker - Polizei tötet neun Islamisten

Gewalt und Gegengewalt: In Bangladeschs Hauptstadt Dhaka sind bei einem mehrstündigen Polizeieinsatz neun mutmaßliche Islamisten getötet worden. Die Polizei teilte mit, die Getöteten gehörten zu der verbotenen heimischen Gruppe Jamayetul Mujahideen Bangladesh (JMB). Diese Gruppe wurde von den Behörden für den Anschlag vom 1. Juli verantwortlich gemacht, bei dem in der "Holey Artisan Bakery" in Dhaka 20 Geiseln getötet wurden, darunter neun Italiener und sieben Japaner.

08:23 Uhr

Michael Jordan "kann nicht länger schweigen"

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Michael Jordan. Basketball-Gott.

(Foto: dpa)

Der frühere Basketball-Superstar Michael Jordan will zur Versöhnung zwischen Afroamerikanern und der Polizei in den USA beitragen:

  • "Ich kann nicht länger schweigen", schrieb er in einem Beitrag, den das Sport- und Kultur-Portal "The Undefeated" veröffentlichte.
  • Er sei "zutiefst beunruhigt über die Tode von Afroamerikanern durch Gesetzeshüter".
  • Genau so sei er "wütend über das feige und hasserfüllte, gezielte Töten von Polizeibeamten", schrieb Jordan.

Jordan will demnach zwei Millionen Dollar spenden. Je eine Million gehe an ein neues Institut des Verbands der Polizeichefs IACP für die Beziehungen zwischen Polizei und Gemeinden sowie einen Rechtsbeihilfe-Fond der Bürgerrechtsorganisation NAACP.

08:07 Uhr

Insassen in australischem Jugend-Knast schwer misshandelt

In einer Jugendstrafanstalt in Australien sind Teenager schwer misshandelt worden. Wachen attackierten Jungen im Alter von 14 bis 17 Jahren in einer Zelle mit Tränengas, andere Jugendliche wurden mit Kapuzen über dem Kopf an Stühle gefesselt oder geschlagen, wie ein Fernsehsender dokumentiert hat. Wieder andere wurden mehr als zwei Wochen fast rund um die Uhr in eine Einzelzelle ohne fließendes Wasser und Tageslicht gesperrt. Regierungschef Malcolm Turnbull war empört und ordnete eine sofortige Untersuchung an.

07:55 Uhr

Experte: Medienberichte führen zu neuen Gewalttaten

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Kamerateams am Tatort in Ansbach.

(Foto: dpa)

Es scheint ein Teufelskreis zu sein: Die mediale Berichterstattung über die Gewalttaten von Nizza, Würzburg und München hat aus Expertensicht womöglich zum Anschlag im fränkischen Ansbach beigetragen. Es sei denkbar, dass die intensive Berichterstattung über die Gewalttaten der vergangenen Wochen ein "Auslösemoment" für den Täter war, sagte der Kriminologe und ehemalige niedersächsische Justizminister Christian Pfeiffer.

07:37 Uhr

New Yorks Polizisten erhalten schusssichere Helme

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In voller Kampfmontur: So sollen Polizisten in New York künftig auf Streife gehen.

(Foto: imago/Levine-Roberts)

Nach tödlichen Schüssen auf Polizeibeamte mit mehreren Toten in den USA rüsten die Behörden auf, um ihre Einsatzkräfte zu schützen:

  • Polizisten in New York sollen künftig auf allen Patrouillengängen schusssichere Helme tragen.
  • Bis Januar 2017 solle jeder Streifenpolizist einen solchen Helm tragen.
  • Insgesamt sollen 20.000 Helme und 6000 Schutzwesten angeschafft werden, gab die Behörde bekannt.

"Nach Dallas, Baton Rouge und Kansas City müssen wir kluge Investitionen tätigen, um unsere Beamten zu schützen", sagte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio.

07:25 Uhr

Tragischer Krankenhaus-Irrtum tötet Neugeborenes

Schrecklicher Irrtum in einem australischen Krankenhaus: Ein Neugeborenes ist in Sydney gestorben, nachdem ihm Lachgas statt Sauerstoff zugeführt worden war. Ein weiterer Säugling ringe mit dem Tod, nachdem er ebenfalls fälschlicherweise mit Lachgas behandelt wurde. Warum aus dem Gasventil nicht Sauerstoff strömte, sondern das für Säuglinge schädliche Distickstoffmonoxid, war zunächst noch unklar.

07:13 Uhr

Schwiegermutter von Bernie Ecclestone entführt

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Bernie Ecclestone und seine Frau Fabiana Flosi.

(Foto: imago/SKATA)

Familiendrama um Bernie Ecclestone: Wie Brasiliens Hauptnachrichtensendung Jornal Nacional berichtete, ist die Schwiegermutter des Formel-1-Promoters in São Paulo entführt worden. Die 67 Jahre alte Aparecida Flosi soll bereits am Freitag in die Hände der Kidnapper gefallen sein, die seitdem Kontakt mit der Familie halten. Sie ist die Mutter der 42 Jahre jüngeren Frau des 85-jährigen Ecclestone, der Brasilianerin Fabiana Flosi.

Mehr dazu lesen Sie hier.

07:02 Uhr

Europol warnt vor hunderten potenziellen Terroristen

In schöner Regelmäßigkeit warnen die Sicherheitsbehörden vor Terror-Attacken, kurz nachdem gerade welche stattgefunden haben. So auch diesmal:

  • Die europäische Polizeibehörde Europol vermutet hunderte potenzielle Terror-Täter in Europa.
  • Die Zahl der Europäer, die zum Dschihad-Kampf nach Syrien oder in den Irak ausgereist sind, liege bei etwa 5000.
  • Von diesen seien 1500 bis 1800 in die EU zurückgekehrt.
  • Das sagte die Behörde gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Mehr dazu lesen Sie hier.

06:51 Uhr

Feuerwehr rettet Jugendlichen aus Basketballkorb

Die Frage ist vor allem: Warum ist dort hochgeklettert? Die Feuerwehr hat in Bremen einen Jugendlichen befreien müssen, der auf einen Basketballkorb geklettert war und dort festhing. Der 17-Jährige steckte mit dem Fuß im Kettennetz des Korbs an einem öffentlichem Spielfeld fest, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte. Die Einsatzkräfte konnten den Jugendlichen befreien. Er blieb unverletzt.

06:39 Uhr

Zuwanderung ist größte Sorge der Deutschen

Was treibt die Deutschen am meisten um? Derzeit sind das die Zuwanderung und Integration Hunderttausender Flüchtlinge und Migranten, wie eine repräsentative Umfrage des GfK Vereins in Nürnberg zeigt:

  • 83 Prozent aller Deutschen bereiten Zuwanderung und Integration Kopfzerbrechen.
  • Das sind so vielen wie in keinem anderen der 23 Teilnehmer-Länder der Studie.
  • Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Wert mehr als verdoppelt; damals lag er bei 35 Prozent.

Mehr dazu lesen Sie hier.

06:25 Uhr

Das wird heute wichtig

Der heiße Sommer geht weiter, in jeder Hinsicht. Erneut schockt eine Bluttat die Welt, diesmal in Japan. Was heute außerdem wichtig wird:

  • Die bayerische Landesregierung trifft sich zur Klausur am Tegernsee. Thema wird nach den jüngsten Anschlägen vor allem die Sicherheitspolitik sein.
  • Nach dem Dieselskandal entscheidet ein Gericht in San Francisco über die Rechtmäßigkeit eines Milliarden-Vergleichs zwischen VW und Klägern.
  • Der frühere US-Präsident und Hillary-Gatte Bill Clinton ist einer der Hauptredner auf dem Nominierungsparteitag der US-Demokraten.
  • Die USA und Russland wollen in Genf die Syrien-Gespräche wieder in Gang bringen.
  • Im Prozess gegen den mutmaßlichen Kindermörder Silvio S. soll in Potsdam das Urteil fallen.

Eine weitere Nachricht möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: Udo Lindenberg wird heute zum Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Gronau ernannt. Da wäre ich gerne dabei - "Eierlikör?" In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Start in den Tag. Mein Name ist Kai Stoppel.

06:15 Uhr

Das Wetter mit Björn Alexander

Der n-tv Wetterexperte Björn Alexander

Heute setzt sich im Westen und Norden endlich mal etwas frischere Luft durch und bei Tageshöchstwerten von 20 bis 25 Grad ist Durchatmen angesagt. Zumal dort auch die Schauer- und Gewitterneigung gering und das Wetter insgesamt recht freundlich ist. Im Süden und Osten hält sich bei 22 bis 28 Grad hingegen die schwülwarme Luft, in der sich mal wieder Regengüsse sowie Blitz und Donner entwickeln können. Lokal besteht leider auch nach wie vor Unwettergefahr - besonders durch Starkregen. Aber auch Hagel und Sturmböen sind nicht auszuschließen.