Donnerstag, 20. Oktober 2016Der Tag

Heute mit Heidi Ulrich und Volker Petersen
22:36 Uhr

Das war Donnerstag, der 20. Oktober

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Frankfurter Skyline am Abend.

(Foto: dpa)

Gut, dass ich gerade keinen Flug mit Eurowings plane, das wäre dann doch unangenehm geworden. Aber wozu auch in die Ferne schweifen! Das war heute wichtig:

Ich verabschiede mich und freue mich auf die Kritik der "Wetten, dass...?"-Folge von Jan Böhmermann. Gute Nacht!

22:14 Uhr

US-Soldat stirbt bei Sprengstoffanschlag im Nordirak

Ein US-Soldat ist im Nordirak einem Sprengstoffanschlag zum Opfer gefallen. Das teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Das Pentagon machte aber keine näheren Angaben zu dem Tod des Soldaten. Es gab zunächst auch keine Stellungnahme zu der Frage, ob der Vorfall in Verbindung mit der irakischen Offensive auf die IS-Hochburg Mossul gestanden hat.

21:56 Uhr

Zug kracht bei Leipzig in Häuschen

Ein Güterzug rangiert am Abend auf dem Leizpiger Bahnhof Engelsdorf, plötzlich rummst es ganz gewaltig. Der Zug kracht in ein Güterhäuschen, wie die "Leipziger Volkszeitung" berichtet. Dabei wurde ein Mensch schwer verletzt - zur Identität der Person gibt es noch keine Angaben.

21:27 Uhr

Bayerns Polizei vermutet "Reichsbürger" in eigenen Reihen

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Joachim Herrmann.

(Foto: dpa)

Und noch einmal zum Thema "Reichsbürger" - die könnten auch bei der bayerischen Polizei beschäftigt sein.

  • Wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann im BR sagte, laufen gegen vier Polizisten Disziplinarverfahren wegen Verbindungen zu den sogenannten "Reichsbürgern". Ein Beamter sei bereits im Frühjahr vom Dienst suspendiert worden.
  • Bei den drei weiteren Polizisten seien die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen. Sollten sich Zweifel an der Verfassungstreue der verdächtigten Beamten ergeben, müssten diese die Polizei verlassen, sagte Herrmann.
21:01 Uhr

Weitere Frau wirft Trump sexuelle Belästigung vor

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Karena Virginia.

(Foto: AP)

Die Vorwürfe gegen Donald Trump werden nicht weniger. Wieder hat sich nun eine Frau zu Wort gemeldet, die dem Präsidentschaftskandidaten der US-Republikaner sexuelle Belästigung vorwirft. Trump habe sie 1998 beim Tennisturnier US Open in New York ohne ihr Einverständnis an der Brust berührt, sagte die Yoga-Lehrerin Karena Virginia bei einer Pressekonferenz in einem New Yorker Hotel. Das Erlebnis habe sie schockiert und bis heute nicht losgelassen.

20:44 Uhr

Reichsbürger-Paar greift Polizisten in Salzwedel an

Wo kommen plötzlich all diese "Reichsbürger" her? Kann ich leider nicht beantworten. Aber jetzt hat es schon wieder einen Angriff gegeben. Diesmal allerdings nur mit Fäusten: In einem Bürgeramt in Salzwedel (Sachsen-Anhalt) haben ein Mann und seine Ehefrau auf Polizisten eingeschlagen. Der 43-Jährige wollte heute Mittag das Amt nicht verlassen, woraufhin die Mitarbeiter schließlich die Sicherheitskräfte riefen. Das beruhigte den Mann aber auch nicht - im Gegenteil. Er beschimpfte die Polizisten als Nazis und begann, auf sie einzuschlagen. Als sie sich wehrten, warf sich auch die 34-jährige Ehefrau ins Getümmel. Die Polizisten behielten aber die Oberhand.

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20:11 Uhr

Super-Star tritt überraschend bei Buchmesse auf

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Springsteen sprach auch über seine Depressionen.

(Foto: dpa)

Vorab: Nein, es war nicht Bob Dylan. Aber auch dieser Sänger ist kürzlich unter die Literaten gegangen, kürzlich erschien seine hochgelobte Autobiographie. Die Rede ist von Bruce Springsteen, den Dylan im Übrigen einst den "letzten wahren Performer" nannte. Der Rocker ist heute Abend überraschend auf der Frankfurter Buchmesse aufgetreten. Und übte sich in Selbstironie:  "Ich mache seit 30 Jahren Psychoanalyse, mein erster Arzt ist schon gestorben", sagte Springsteen lachend. "Die Depressionen habe ich in meinem italienischen Blut weitergegeben bekommen." Falls Sie ein Fan sind und sich ärgern, dass Sie davon nicht vorher etwas mitbekommen haben -  die Lesung fand unter strengster Geheimhaltung in einem Frankfurter Fünf-Sterne-Hotel statt.

19:51 Uhr

Türkei: Haben 200 kurdische Kämpfer getötet

Seit Ende August greift die Türkei auch Ziele im Norden Syriens an - es geht nicht nur gegen den IS, sondern auch gegen die Kurden. Für die Regierung in Ankara sind sie allesamt Terroristen. Für die Kurden gilt dies wegen ihrer Verbindungen zur PKK, die in der Türkei immer wieder blutige Anschläge auf Polizisten verübt. Nun meldet die Luftwaffe, dass 200 kurdische Kämpfer im Norden Syriens getötet wurden. Die kämpfen unter dem Banner der YPG gegen den IS. Die Kuden verurteilten den Angriff. Ziel Ankaras ist es, ein zusammenhängendes Autonomiegebiet der Kurden in der Grenzregion zu verhindern.

19:27 Uhr

Trump: Erkenne Wahlergebnis an, wenn ich gewinne

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Trump bei seinem Auftritt in Ohio.

(Foto: REUTERS)

In den USA hätte Donald Trump keine schlechten Noten für seinen Auftritt beim TV-Duell mit Hillary Clinton bekommen, wenn er sich nicht einen Tabubruch geleistet hätte. Er wollte sich vorbehalten das Wahlergebnis möglicherweise nicht anzuerkennen - was in der ältesten bestehenden Demokratie der Welt dann doch Entrüstung auslöste. Nun hat er das bei einer Wahlkampfveranstaltung in Delaware (Ohio) untermauert. "Ich werde das Ergebnis dieser großen und historischen Wahl vollkommen anerkennen - wenn ich gewinne", sagte er, und: "Ich werde ein deutliches Wahlergebnis akzeptieren. Ich würde mir aber das Recht vorbehalten, im Falle eines fragwürdigen Resultats dieses anzufechten oder juristisch dagegen vorzugehen."

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18:59 Uhr

Dylan wirbt jetzt mit Nobelpreis

Weiß Bob Dylan überhaupt, dass er den Literaturnobelpreis gewonnen hat? Offiziell hat er immer noch nichts dazu gesagt, doch wie die britische Zeitung "Guardian" entdeckt hat, gibt es auf seiner Webseite ein vielsagendes Update. Dort wird nun für einen neues Buch mit seinen Songtexten mit der höchsten Auszeichnung geworben. "WINNER OF THE NOBEL PRIZE IN LITERATURE" heißt es dort. Nun denn. Dann wird der Meister wohl zumindest wissen, dass er der Gewinner ist. Sofern er sich für seine eigene Webseite überhaupt interessiert.

18:34 Uhr

Britischer Milliardär soll Ritterwürde verlieren

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Als Milliardär kann sich der Brite Philip Green fast, aber eben nicht alles kaufen. So dürfte es ihn schmerzen, wenn er seine Ritterwürde verlieren sollte. Dafür hat sich nun das britische Unterhaus einstimmig ausgesprochen. Man ist ungehalten über seine Rolle bei der Pleite der traditionsreichen Kaufhauskette BHS, die vor wenigen Monaten endgültig pleite ging.

  • 11.000 Mitarbeiter verloren dabei ihren Job. Green hatte die Kette im Jahr 2000 übernommen, es aber nicht geschafft, sie wieder in die Erfolgsspur zu bringen. Konkurrenten darunter Amazon gruben ihr das Wasser ab, schließlich gab er die Kette für ein Pfund an einen anderen Geschäftsmann ohne Einzelhandelserfahrung ab. Das endgültige Aus folgte im vergangenen Juni.
  • Die Ritterwürde war in der Vergangenheit bereits mehreren Prominenten entzogen worden. Unter anderem muss der Präsident von Simbabwe, Robert Mugabe, seit 2008 darauf verzichten. Der einstige TV-Star Jimmy Savile, dem nach seinem Tod Kindesmissbrauch nachgewiesen wurde, verlor die Auszeichnung posthum.

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18:22 Uhr

VW-Ingenieure sollen mehr arbeiten

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Diess (l.) und Osterloh.

(Foto: dpa)

Beim Volkswagen-Konzern tut sich was - der Konzern will insbesondere die Kernmarke VW einer Sparkur unterziehen. Die Gewinne sollen steigen. Bei der Rede von VW-Markenchef Herbert Diess im Wolfsburger Stammwerk brachte dieser eine weitere bittere Pille ins Spiel.

  • Die Mitarbeiter der Technischen Entwicklung sollen 40 statt wie bisher 35 Stunden pro Woche arbeiten. Aus dem Umfeld von Diess verlautete am Nachmittag, dass die zusätzlichen fünf Wochenstunden auf jeden Fall bezahlt werden würden. Es gehe bei diesem Vorstoß um eine "vereinfachte Vereinbarung zu Mehrarbeit".  Tausende Mitarbeiter wären davon betroffen.
  • Ob der Betriebsrat da mitspielt, ist noch fraglich. Dessen Chef Bernd Osterloh betonte am Abend: "Wir haben heute schon die Möglichkeit, über Mehrarbeit oder den Arbeitszeitfixpunkt flexibel zu reagieren. Ich verstehe die Diskussion gar nicht."
17:56 Uhr

Schläger prügeln Wildpinkler zu Tode

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(Foto: imago stock&people)

Beim Wildpinkeln kommt es aufs Wie an - direkt an den Gartenzwerg ist etwas anderes als in einem Waldstück hinter einem Baum. Schläge hat keiner verdient, schon gar nicht wie nun in Freiburg. Dort haben Schläger einen Wildpinkler zu Tode geprügelt.

  • Nun sucht die Polizei vier Männer, die für den tödlichen Angriff auf den 51-Jährigen verantwortlich sein sollen. Sie waren mit ihrem Opfer in Streit geraten, weil der Mann in der Nähe einer Kirche uriniert hatte.
  • Beleidigungen mündeten in eine Schlägerei, das Opfer ging aber zunächst nach Hause und starb dort wenig später. Eine Obduktion zeigte, dass die Prügelei die Todesursache war.

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17:28 Uhr

Russischer Flugzeugträger erreicht Nordsee

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An Bord der britischen "HMS Richmond" wird der russische Flugzeugträger "Admiral Kusnetsow" beobachtet.

(Foto: AP)

Nur zu Besuch ist ein russischer Flottenverband, der sich gerade in der Nordsee aufhält. Der Flugzeugträger "Admiral Kusnetsow" sowie sieben weitere Schiffe seien von zwei britischen Marineschiffen beobachtet worden, sagte ein Sprecher der britischen Marine.

  • Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hatte die Entsendung des Flugzeugträgers vor Wochen angekündigt. Unter den sieben Begleitschiffen der "Admiral Kusnetsow" war nach britischen Angaben der nuklear angetriebene Schlachtkreuzer "Pjotr Weliki" und der Zerstörer "Vize-Admiral Kulakow".
  • Normalerweise reichten ein Zerstörer und eine Fregatte zum Schutz eines Flugzeugträgers, sagte der Marinesprecher. "Wenn du aber ein bisschen deine Muskeln zeigen willst, machst du es so, wie sie es gerade tun."

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17:04 Uhr

Aktionshaus findet Schatz in Buddhisten-Statue

*Datenschutz

Es ist für Leute wie den australischen Auktionator Ray Tregaskis Routine antike Kunstwerke zu untersuchen - doch was er in der Büste eines berühmten Buddhisten fand, ist auch für ihn ein Novum. Wie CNN online berichtet, entdeckte er eine rund 700 Jahre alte Banknote in der ebenso alten hölzernen Statue. Sie ist ein Abbild von Luohan, einem Buddhisten, der das Nirwana erreicht haben soll. Beide stammen aus der Ming-Dynastie. "Wir waren überrascht, erstaunt und als wir den Text übersetzt hatten, sehr aufgeregt!", sagte Tregaskis. Er hält es für wahrscheinlich, dass der Besitzer der Statue den Geldschein in eine Öffnung im Kopf legte, um Reparaturen an dieser zu bezahlen. Es handelt sich um eine der frühesten Banknoten in China, wo Papiergeld erfunden wurde.

16:35 Uhr

Brandstifter muss mehr als fünf Jahre in Haft

"Es war nicht nur eine Tragödie, sondern auch eine Straftat", sagt der Vorsitzende Richter in der Urteilsbegründung. Was ist geschehen? Ein alkoholabhängiger Mann hat vor einem halben Jahr den Teppich seines Hotelzimmers angezündet. Das Feuer breitete sich immer weiter zu einem großen Brand aus. Dabei kam ein 32-jähriger Mann aus Bhutan ums Leben. Die Strafe? Fünfeinhalb Jahre Haft.

16:07 Uhr

Prozess gegen "König von Deutschland" wird zum Spektakel

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Schien die Aufmerksamkeit zu genießen: Peter Fitzek.

(Foto: dpa)

Vor vier Jahren hat einmal ein gelernter Koch einen Fantasiestaat auf einem Krankenhausgelände ausgerufen und sich zum König von Deutschland erklärt. Peter Fitzek heißt der Mann, den sein Heimat-Bundesland Sachsen-Anhalt den "Reichsbürgern" zurechnet, was der aber bestreitet. Nun steht er wieder einmal vor Gericht. Er soll 1,3 Millionen Euro veruntreut haben, die Geldanleger ihm überlassen hatten. Das Interesse der Journalisten ist so groß, dass der heutige Prozessauftakt einem Spektakel gleicht. Der 51-jährige Angeklagte sitzt mit Fußfessel auf der Anklagebank des Landgerichts Halle.

15:36 Uhr

Polizist bekommt Bewährungsstrafe für "Heil Hitler"

In Österreich gibt es ebenso Ewiggestrige wie in Deutschland - das zeigt sich am Falle eines gerade einmal 29-jährigen Polizisten, der einen Autofahrer bei einer Verkehrskontrolle mit "Heil Hitler" begrüßte.

  • Dafür wurde der Mann nun vor Gericht verurteilt. Er habe gegen das Verbot der nationalsozialistischen Wiederbetätigung verstoßen, meinte ein Geschworenensenat des Landgerichts Eisenstadt.
  • Er erhielt eine neunmonatige Bewährungsstrafe. Ein Kollege, der bei der Kontrolle des aus Ungarn kommenden Reisenden dabei war, hatte den Polizisten einige Tage danach angezeigt.
  • Der 29-Jährige, der auch nach Überzeugung der Anklage keine Verbindung zur Neonazi-Szene hat, hatte den Gruß bestritten.
15:08 Uhr

Muslime streiten um Hot Dog in Malaysia

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Mmmmmhhh!

(Foto: imago/Westend61)

Darf eine Wurst im Teig im muslimischen Malaysia Hot Dog heißen? Hunde gelten im Islam als unrein, Nahrungsmittel sollten einen solchen Namen nicht tragen - so wurde zumindest der Chef der islamischen Entwicklungsbehörde zitiert und er hat damit einen Sturm der Entrüstung ausgelöst, wie das Nachrichtenportal "Star Online" berichtete. Verteidigungsminister Hishammuddin Hussein mischte sich heute in die Debatte: "Ich esse für mein Leben gern Hot Dogs. Das ist nie ein Problem gewesen", zitierte ihn das Portal. Auslöser des Ganzen war eine Managerin der amerikanischen Schnellrestaurantkette "Auntie Anne's". Sie postete auf Facebook, ihre Firma habe den Halal-Stempel nicht bekommen. Das ist ein Gütesiegel, das belegt, dass das angebotene Essen nach islamischen Regeln zum Verzehr geeignet ist. Nach ihren Angaben war einer der Gründe, dass "Pretzel Dog" auf der Karte von "Auntie Anne's" steht, eine in Teig gebackene Wurst.

15:04 Uhr

UN: Russland verlängert Feuerpause

Russland will die Feuerpause in der syrischen Stadt Aleppo bis Samstag einhalten. Dies teilte das UN-Büro für humanitäre Hilfe (Ocha) in Genf mit. Zuvor hatte bereits die syrische Armee angekündigt, die Waffenruhe von jeweils elf Stunden pro Tag bis Samstag zu verlängern.

14:48 Uhr

Mann beißt Polizisten und verliert Zahn

Es bietet sich jetzt an, irgendetwas mit "Da hat sich aber jemand die Zähne ausgebissen" zu schreiben, aber das wäre ja nicht ganz korrekt, da es in folgender Meldung bloß um einen und nicht mehrere Zähne geht: In Kornwestheim (Baden-Württemberg) hat ein junger Mann einen Polizisten gebissen und dabei einen Schneidezahn verloren. Der Beamte wollte den 26-Jährigen kontrollieren, wie die Polizei mitteilte. Mit Bissen in den Arm und den Rücken habe sich der Verdächtige am Montag gewehrt.  Im Rucksack des 26-Jährigen fanden sich verdächtige Substanzen, vermutlich Drogen. Der angegriffene Polizist blieb unverletzt. Achtung, noch eine passende Floskel: Der Beamte hatte wohl ein ziemlich dickes Fell. Har Har Har!

14:39 Uhr

Haftbefehl wegen Mordes gegen "Reichsbürger"

Der "Reichsbürger", der auf einen Polizisten erschossen hat, muss sich nun wegen Mordes verantworten. Wie eine Sprecherin der Nürnberger Staatsanwaltschaft sagte, werden dem Mann zudem versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Der 49-Jährige äußerte sich bislang weder bei der Polizei noch vor dem Ermittlungsrichter zu den Vorwürfen. Er kommt nun in Untersuchungshaft in das Nürnberger Gefängnis.

14:17 Uhr

Schichtwechsel

Okay, Petrus, bis hierhin war es ganz witzig, graues Wetter, super Scherz, einfach keine Sonne mehr, ja, haben wir gelacht, aber hey, da war doch immer die Rede vom goldenen Herbst, was ist denn damit, ließe sich da was machen? Fragt Volker Petersen, der gerade mit Heidi Ulrich abgeklatscht hat und nun auf gute Nachrichten hofft. Kontakt: volker.petersen (at) nama.de oder über Twitter.

14:04 Uhr

Vergewaltiger bekommen Bewährungstrafe

Nach der Gruppenvergewaltigung einer 14-Jährigen sind fast alle Täter zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Mädchen war im Februar von vier Tätern in Hamburg missbraucht worden. Ein 21-Jähriger bekam vier Jahre Gefängnis, drei Mittäter wurden vom Landgericht Hamburg zu Jugendstrafen auf Bewährung verurteilt – sie sind zwischen 14 und 17 Jahren alt. Eine 15-Jährige bekam ein Jahr auf Bewährung, weil sie das Verbrechen mit ihrem Handy gefilmt hatte.

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14:08 Uhr

Leitzins bleibt bei Null

Die Europäische Zentralbank lässt den Leitzins dort, wo er ist: Er bleibt bei 0 Prozent.

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13:45 Uhr

Pastor darf Rundfunkbeitrag nicht verweigern

Gegen den Rundfunkbeitrag ist kaum ein Kraut gewachsen. Auch aus religiösen Gründen kann man sich nicht davon befreien lassen. Versucht hatte das ein Pastor aus der Pfalz. Das Verwaltungsgericht Neustadt hat seine Klage nun aber abgewiesen. Er hatte argumentiert, ein Großteil des öffentlich-rechtlichen Programms zeige einen aus biblisch-christlicher Sicht nicht akzeptablen, gottlosen, unmoralischen und zerstörerischen Lebensstil. Es könne ihm nicht zugemutet werden, dies mitzufinanzieren. Die Richter sahen das anders. Sie sagten, mit dem Rundfunkbeitrag sei kein weltanschauliches Bekenntnis verbunden.

13:33 Uhr

Duterte bricht offen mit USA

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Rodrigo Duterte erklärte die "Trennung" vom langjährigen Partner USA.

(Foto: REUTERS)

Erst hatte er US-Präsident Obama als "Hurensohn" beschimpft, jetzt erklärt der philippinische Präsident Duterte den Bruch mit den USA: "Ich werde nicht mehr nach Amerika reisen. Wir werden dort nur beleidigt", sagte er bei einem Besuch in China. Deshalb sei es Zeit für einen Abschied. Duterte hatte gestern schon gesagt, dass sich die Philippinen von den USA ab- und China zuwenden würden.

13:14 Uhr

Kinderarmut im Westen steigt

Etwa zwei Millionen Kinder in Deutschland leben in Armut. Dabei hat die Kinderarmut im Westen zugenommen, während sie im Osten gesunken ist. Das gehe aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor, meldet der Evangelische Pressedienst. So stieg im Westen die Zahl der Unter-18-Jährigen in Familien, die Hartz IV beziehen, auf 1,448 Millionen.

Überdurchschnittlich viele Kinder, deren Eltern auf Grundsicherung angewiesen sind, gibt es demnach in Nordrhein-Westfalen - hier lebt jedes fünfte Kleinkind in einer Hartz-IV-Familie. Herausgekommen ist außerdem, dass immer mehr ausländische Kinder betroffen sind. Die Zahl ausländischer Kinder mit Hilfe vom Staat stieg den Angaben zufolge deutschlandweit seit Sommer 2015 um 67.000 (19,5 Prozent) auf 413.000 im Juni dieses Jahres. Zugleich sank die Zahl der betroffenen deutschen Kinder um rund 40.000 (3,2 Prozent) auf 1,54 Millionen.

12:45 Uhr

"Grusel-Clowns" verletzen Gehörlosen

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Attacken von gruselige Clowns wie diesem hier gibt es in den USA schon seit einiger Zeit.

Schon wieder eine Attacke von "Grusel-Clowns": In Gelsenkirchen haben zwei als Clowns Verkleidete einen 33-Jährigen mit einem Messer angegriffen. Er wurde leicht an der Hand verletzt. Das Opfer ist gehörlos und konnte erst mit Hilfe eines Bekannten die Polizei rufen. Die Täter waren inzwischen mit einem Motorroller geflüchtet.

Erst am Montag hatte es ebenfalls in Gelsenkirchen eine ähnliche Attacke gegeben: Eine 14-Jährige verletzte sich beim Weglaufen vor einem "Clown", der einen Baseballschläger hatte. In der Nacht zum Samstag fuchtelte ein Maskierter in Wesel mit einer Pistole und einem Messer herum und erschreckte zwei junge Männer.

12:23 Uhr

Flugbegleiter bei Eurowings wollen streiken

Die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo hat bei Eurowings Streiks angekündigt. Da die Eurowings-Spitze sich nicht auf eine Schlichtung einlassen wolle, bleibe der Gewerkschaft keine Wahl, als mit Arbeitskampfmaßnahmen ihre Forderungen durchzusetzen, hieß es. Ufo will am Nachmittag mehr dazu sagen.

11:35 Uhr

Pannenhandy Note 7 wird Halloween-Schreck

Ein Smartphone, das explodieren kann, ist eine gruselige Sache. Deshalb ist das Galaxy Note 7 von Samsung auch bestens als Halloween-Kostüm geeignet, hat sich Chris Kiley gedacht. In einem Video führt er seine Verkleidung vor, es wurde bei Facebook inzwischen millionenfach angeklickt.

*Datenschutz

 

11:10 Uhr

Hat der NSU mit Hilals Verschwinden zu tun?

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Hilal war zehn Jahre alt, als sie 1999 verschwand.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Die Polizei in Hamburg überprüft, ob es in einem Vermisstenfall eine Verbindung zum NSU gibt. DNA-Spuren werden abgeglichen", sagte ein Polizeisprecher. Es geht um die Hamburger Schülerin Hilal, die vor mehr als 17 Jahren verwunden war. Das türkische Mädchen war damals zehn Jahre alt. Es gebe aber noch keine konkreten Hinweis, dass eine Verbindung bestehen könnte, so die Polizei.

Auch im Fall Peggy wird eine mögliche Verbindung zum NSU geprüft. Am Fundort der Leiche in Thüringen waren DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt entdeckt worden. Deshalb sollen nun auch andere ungeklärte Fälle von verschwundenen Kindern überprüft werden.

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10:38 Uhr

40 Tonnen illegales Feuerwerk in Bunkern gefunden

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So sieht der Fund im nordrhein-westfälischen Kleve aus.

(Foto: Openbaar Ministerie)

In Kleve an der deutsch-niederländischen Grenze hat die Polizei rund 40 Tonnen illegale Feuerwerkskörper beschlagnahmt.  Sie wurden in drei ehemaligen militärischen Bunkern gefunden. Auf der niederländischen Seite wurden drei Verdächtige festgenommen. Sie sollen von den Niederlanden mit dem Auto ihrer Käufer zu den Bunkern nach Kleve gefahren sein und dort die Böller eingeladen haben, erklärte die niederländische Staatsanwaltschaft. Womöglich haben die Verdächtigen noch mehr illegale Geschäfte gemacht: In den Bunkern wurden auch Zigaretten gefunden.

10:11 Uhr

Bundeswehr-Panzer stürzt 50 Meter tief

Ein Bundeswehr-Panzer ist bei einer Übung über eine Böschung gefahren und 50 Meter tief abgestürzt. Das Ganze ist auf einem Truppenübungsplatz in Österreich passiert. Von der Polizei hieß es, ein 31-Jähriger Insasse sei schwer verletzt worden, der 24-jährige Fahrer leicht verletzt. Der Kleinpanzer war in der vergangenen Nacht bei einer Übung in der Wattener Lizum in Tirol offenbar wegen dichten Nebels vom Weg abgekommen und hatte sich dann mehrfach überschlagen. Erst nach dem Einsatz eines Bergekrans konnten die beiden Insassen aus dem Panzer geholt werden.

09:46 Uhr

Feuerpause in Aleppo ist brüchig

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Die Altstadt von Aleppo.

(Foto: REUTERS)

Im syrischen Aleppo hat heute Morgen eine einseitige Feuerpause begonnen, die das Regime und Russland ausgerufen hatten. Doch schon nach kurzer Zeit fielen wieder Schüsse. Ein Sprecher der Rebellengruppe Nur al-Din al-Senki sagte, Scharfschützen des Regimes hätten den Stadtteil Bustan al-Kasr und andere Gebiete beschossen. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana meldete hingegen, "Terrororganisationen" seien diejenigen, die angegriffen hätten. Staatlichen Medien zufolge hat die Armee inzwischen zwei Korridore eingerichtet, die aus Aleppo herausführen. Zivilisten und Rebellen sollen die Stadt so verlassen können. Die Rebellen bereiten aber nach eigenen Angaben aber eine Offensive vor.

09:29 Uhr

Angstbürger machen De Maizière Sorgen

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Eine geringe Arbeitslosigkeit, steigende Kaufkraft und Frieden - Deutschland werde in Europa beneidet, sagte Thomas de Maizière.

(Foto: dpa)

Dafür, dass es Deutschland so gut geht, sei der Angstpegel bei vielen Bürger hoch, findet Innenminister De Maizière. Und genau das bereite ihm Sorgen, sagte er der "Berliner Zeitung". "Ich möchte, dass wir wieder mehr Zuversicht fassen. Die beste Nachricht der letzten Tage ist daher für mich, dass es wieder mehr Kinder in Deutschland gibt. Eltern bekommen Kinder, wenn sie Zuversicht haben." Viele Menschen machten sich Sorgen, dass es uns in Zukunft nicht mehr so gut gehen könnte. Angst sei aber immer ein ganz schlechter Ratgeber, so der Innenminister. "Nur wenn wir uns - zumindest in Maßen - verändern, besteht die Chance, dass es so gut bleibt, wie es ist."

08:51 Uhr

Es schneit schon

Es ist seit Tagen nasskalt und jetzt schneit es auch noch. Das will zwar keiner hören, aber man muss sich langsam damit anfreunden, dass der Winter kommt! So ist auf dem Brocken im Harz letzte Nacht auch der erste Schnee gefallen. Die Kuppe sehe aus, als sei sie "mit einem weißen Schleier überzogen", sagte Rene Sossna von der Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes. Der Schnee liege aber allenfalls einen Zentimeter hoch. Der Brocken ist 1141 Meter hoch. Dass es dort Mitte Oktober schneit, sei nicht ungewöhnlich, so Sossna.

08:27 Uhr

US-Botschafter: Trump steht völlig alleine da

Donald Trump will sich noch überlegen, ob er das Ergebnis der Präsidentschaftswahl anerkennen wird. Mit dieser Aussage habe Trump sich selbst isoliert, findet der US-Botschafter in Deutschland. "Er steht da völlig alleine", sagte John B. Emerson in der ARD. Eine solche Aussage habe es noch nie gegeben.

08:17 Uhr

Türkei tötet bis zu 200 kurdische Kämpfer in Syrien

In Nordsyrien hat die türkische Armee nach eigenen Angaben zwischen 160 und 200 kurdische Kämpfer getötet. Kampfjets hätten gestern Abend 18 Ziele der YPG-Miliz attackiert, hieß es. Die kurdischen Behörden und die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigten die Luftangriffe nördlich von Aleppo. Die YPG ist einer der wichtigsten Verbündeten der USA im Kampf gegen den IS. Die türkische Regierung fürchtet aber, dass die Erfolge der YGP in Syrien auch die PKK in der Türkei stärken könnte.

08:07 Uhr

Polizist stirbt nach Schüssen von "Reichsbürger"

Ein Polizist ist seinen Verletzungen erlegen, nachdem er von einem "Reichsbürger" angegriffen worden war. "Er ist jetzt tatsächlich verstorben", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfrankens.

Mehr dazu hier.

08:05 Uhr

Polizist soll Al-Bakr nicht erkannt haben

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Al-Bakr soll einen Anschlag auf einen Berliner Flughafen geplant haben.

(Foto: dpa)

Der mutmaßliche Terrorist Jaber Al-Bakr ist der Polizei angeblich sogar zwei Mal entkommen. Zwei Polizisten hätten Al-Bakr in einer Plattenbausiedlung in Chemnitz gesehen, schreibt der "Spiegel" unter Berufung auf Sicherheitskreise. Die Polizisten sollen sich nicht einig gewesen sein, ob der Mann der Gesuchte ist. So sei Al-Bakr das erste Mal entwischt. Kurz danach sollte er dann festgenommen werden. Allerdings wurde befürchtet, dass er einen Sprengstoffgürtel tragen könnte. Dem Bericht zufolge haben Polizisten einen Warnschuss abgegeben und Al-Bakr zugerufen, er solle sich auf den Boden legen. Der rannte aber davon. Al-Bakr wurde kurze Zeit später in Leipzig gefasst, er nahm sich im Gefängnis das Leben.

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07:44 Uhr

Job-Programm für Flüchtlinge läuft schleppend an

100.000 Ein-Euro-Jobs für Flüchtlinge will Arbeitsministerin Nahles schaffen. Das ist im Moment noch ganz weit von der Realität entfernt: Bis Anfang September seien erst 739 Teilnehmerplätze beantragt worden, schreibt die "Süddeutsche Zeitung" und beruft sich auf einen Bericht des Arbeitsministeriums. Das Programm hatte im August begonnen. Es soll Asylbewerbern helfen, den deutschen Arbeitsmarkt kennenzulernen. Laut der Zeitung hat aber noch kein einziger Ein-Euro-Job begonnen. Für das Arbeitsministerium und  die Agentur für Arbeit ist das alles kein Grund zur Sorge. Mit einer gewissen Anlaufzeit müsse man rechnen, hieß es.

07:12 Uhr

Nordkorea misslingt wohl erneut Raketenstart

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Das Bild soll eine nordkoreanische Mittelstreckenrakete vom Typ Musudan zeigen.

(Foto: dpa)

Schon wieder soll ein nordkoreanischer Raketentest schiefgegangen sein. Nordkorea habe gestern eine Mittelstreckenrakete abgefeuert, hieß es von den USA und Südkorea. Sie sei kurz nach dem Start abgestürzt. Nach südkoreanischen Angaben war dem Norden erst am Wochenende der Test einer ballistischen Rakete misslungen.

06:51 Uhr

Umfragen: Clinton gewinnt auch drittes TV-Duell

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3:0 für Clinton.

(Foto: REUTERS)

In ersten Blitz-Umfragen hat Hillary Clinton auch das dritte und letzte TV-Duell gewonnen. In einer Umfrage im Auftrag von CNN sahen 52 Prozent Clinton vor. Nur 39 Prozent fanden, dass Donald Trump mehr überzeugt hat. Auch aus einer Befragung von YouGov ging Clinton mit 49 Prozent als Siegerin hervor. Trump kam auf 39 Prozent.

06:36 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leser,

noch immer haben wir nichts von der Marssonde gehört. Aber vielleicht kommt ja noch eine Nachricht. Was ist da wohl passiert? Wenn wir Pech haben, werden wir es nie erfahren. Vielleicht sorgt die Sonde ja auch noch in ferner Zukunft für Verwirrung und wird zum Stonehenge vom Mars. Dann graben die Marsmenschen sie aus und fragen sich, was ist das für ein Ding und wo ist es hergekommen? Zurück zur Erde: Diese Themen werden heute wichtig:

  • Im syrischen Aleppo soll ab 7 Uhr unserer Zeit eine elfstündige Waffenruhe gelten.
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    Die Lage in Aleppo ist für die Bevölkerung eine Katastrophe.

    (Foto: REUTERS)

  • Auch beim Herbstgipfel der EU-Staats- und Regierungschefs geht es um Aleppo. Die Teilnehmer wollen die russischen Luftangriffe verurteilen. Außerdem geht es um Flüchtlinge und die britische Premierministerin spricht über die Brexit-Pläne.  
  • Der Bundesgerichtshof prüft, ob Eltern wegen eines fehlenden Krippenplatzes für ihre Kinder Anspruch auf Schadenersatz haben.
  • Der Rat der Europäischen Zentralbank entscheidet über die Leitzinsen in der Eurozone.
  • Bundesverkehrsminister Dobrindt stellt sich in Brüssel den Fragen des EU-Untersuchungsausschusses zum VW-Abgasskandal.
  • Geschah die Messerattacke auf einen Polizisten in Hannover im Auftrag des IS? Eine 16-Jährige muss sich ab heute wegen versuchten Mordes vor Gericht verantworten. 

Ich bin Heidi Ulrich, schönen guten Morgen!

06:15 Uhr

Das Wetter mit Björn Alexander

n-tv Meteorologe Björn Alexander

n-tv Meteorologe Björn Alexander

Tief "Danielle" ist da und wird sich auch in den nächsten Tagen über uns halten. Erst am Sonntag zieht es nordostwärts ab und dahinter wird es ruhiger. Heute aber bleibt es vielfach grau und immer wieder nass. Dabei bewegt sich die Schneefallgrenze entlang der Mitte bei etwa 900 Metern. Nur im Norden und ganz im Süden sind auch ein paar Auflockerungen mit dabei. Die Temperaturen: in der Früh verbreitet einstellig kalt bei meist 3 bis 9 Grad. Tagsüber werden es dann im Flachland auch nicht mehr als 10 bis 13 Grad. Im Bergland 4 bis 8 Grad. Morgen und am Samstag bleibt es weiter herbstlich ungemütlich. Sonntag von Südwesten dann trockener und zumindest abseits beziehungsweise nach Nebel freundlicher.