Donnerstag, 23. Juli 2015Der Tag

Heute mit Volker Petersen und Fabian Maysenhölder
22:45 Uhr

Das war Donnerstag, der 23. Juli 2015

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(Foto: picture alliance / dpa)

Liebe Leser, ein weiterer Tag ist ins Land gezogen. Dunkel ist's geworden - und zumindest in der Hauptstadt deutlich kühler als noch gestern. Ich verabschiede mich an dieser Stelle mit den Meldungen, die Sie heute besonders gerne gelesen haben:

Damit wünsche ich Ihnen eine gute Nacht - bis morgen!

22:17 Uhr

Zu diesen Zeiten sehen Sie die ISS am Himmel

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Die ISS umrundet alle 90 Minuten die Erde.

(Foto: picture alliance / dpa)

Schauen Sie nachts auch gerne in den Himmel? Wenn Sie mal die Internationale Raumstation ISS über den Himmel sausen sehen wollen, bietet die Nasa auf ihren Webseiten Informationen dazu, wann der Außenposten der Menschheit wo zu sehen ist - und wie lange. Hier finden Sie die Übersicht für Deutschland.

  • Zur Zeit müsste man sich in Deutschland mitten in der Nacht aus dem Bett quälen - die ISS ist nur deutlich nach Mitternacht und sehr früh am Morgen zu sehen. Ab August werden die Zeiten freundlicher.
  • Die Raumstation umkreist die Erde in einer Höhe von 350 Kilometern mit etwa 28.000 km/h.
  • Die ISS braucht somit rund 90 Minuten, um die Erde einmal zu umrunden.

Eine Lesehilfe für die Nasa-Tabelle: Je höher die Gradangabe bei der "maximalen Höhe" ist, desto besser und länger ist die Raumstation zu sehen. 90 Grad ist dabei das Maximum - dann fliegt die ISS quasi direkt über ihren Kopf hinweg.

21:52 Uhr

Frau auf Berggipfel von Blitz getroffen

Eine 43-jährige Frau aus Tschechien ist auf dem Gipfel eines Berges in der Slowakei vom Blitz getroffen worden - sie überlebte das Unglück nicht.

  • Wie der Bergrettungsdienst mitteilte, stieg die Frau gemeinsam mit ihrem Ehemann auf den Berg Velky Rozsutek im Gebirge Kleine Fatra. Dabei gerieten sie in ein Sommergewitter.
  • Der Blitz habe sie direkt auf dem Gipfel getroffen. Ihr Ehemann konnte telefonisch die Bergrettung alarmieren. Während die Frau noch am Ort starb, brachten die Bergretter den unverletzten, aber schockierten Mann ins Tal.
21:25 Uhr

Wird Trump parteiloser Präsidentschaftskandidat?

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Immobilienmagnat Donald Trump kann wohl getrost als der Paradiesvogel unter den möglichen US-Präsidentschaftskandidaten zählen.

(Foto: REUTERS)

Donald Trump findet es nicht gut, dass er von führenden US-Republikanern heftig kritisiert wird. Er fühlt sich ungeliebt. Deshalb sagte der Milliardär nun, dass er auch eine Teilnahme als parteiloser Kandidat an der US-Präsidentschaftswahl nicht ausschließe.

  • Die Parteiführung der Republikaner verhalte sich "nicht sehr unterstützend", klagte Trump in einem Interview mit der Zeitung "The Hill".
  • Wenn ihn die Republikaner nicht "fair" behandeln würden, sei eine Kandidatur auf eigene Faust "absolut" eine Option.
  • Im Interview mit "The Hill" sagte Trump, die republikanische Partei habe ihn immer gut behandelt, solange er Wahlkampfspenden lieferte. Nun habe sich die Partei "sehr töricht" verhalten.

Trump sorgt seit der Verkündung seiner Bewerbung Mitte Juni für Wirbel im Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur. Mein Kollege Hubertus Volmer sieht in ihm ein echtes Problem für die Republikaner.

20:49 Uhr

40 Menschen sterben im Mittelmeer

Die Tragödien im Mittelmeer nehmen kein Ende: Vor der libyschen Küste sind wieder rund 40 Menschen ums Leben gekommen.

  • Das Schlauchboot der Migranten sei am Mittwoch untergegangen, sagte ein Sprecher des Hochkommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR).
  • Die Überlebenden sind im sizilianischen Augusta eingetroffen. Ihren Angaben zufolge wurden nach dem Kentern des Boots zwischen 35 und 40 Menschen vermisst.
20:35 Uhr

Wetterradar erfasst riesigen Insektenschwarm

Da staunte man in der Wetterstation nicht schlecht, als der Radar eine riesige Regenwolke über einem Gebiet im Norden Texas zeigte. Das Problem: Es gab dort zu dieser Zeit keine solchen Wolken. Der Radar schlug vielmehr auf einen riesigen Insektenschwarm an. Millionen und Abermillionen Heuschrecken und Käfer flogen bis zu einer Höhe von mehr als 750 Metern - auf einem Gebiet von rund 50 Meilen. So sah das Ganze aus:

Ein interessanter Effekt: Weil die Tiere auf einem so weit verstreuten Gebiet auf unterschiedlichen Höhen unterwegs waren, hätten Beobachter vor Ort sie zwar gesehen, aber nicht als einen einzigen riesigen Schwarm wahrgenommen. Das sagte ein örtlicher Naturparkmanager.

20:18 Uhr

Iran richtet immer mehr Menschen hin

Amnesty International schlägt Alarm: Im Iran sind in diesem Jahr bereits fast 700 Menschen hingerichtet worden - eine beisspiellos hohe Zahl.

  • Den Angaben zufolge wurden zwischen dem 1. Januar und dem 15. Juli landesweit 693 Menschen hingerichtet.
  • Wenn dies so weitergehe, werde der Iran bald die bereits extrem hohe Zahl der Hinrichtungen im vergangenen Jahr übertreffen, warnt Amnesty. Selbst während des islamischen Fastenmonats Ramadan seien vier Menschen exekutiert worden.
  • Die Organisation beklagt, dass die Todesurteile von Gerichten gefällt werden, die weder unabhängig noch unparteiisch seien.

Die meisten Verurteilten wurden wegen Drogendelikten hingerichtet, doch werden dem Bericht zufolge auch politische Häftlinge wegen Drogenverbrechen verurteilt.

Hier finden Sie mehr zum Thema.

19:49 Uhr

Kein illegales Rennen - verunglückte Frau war betrunken

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Die Polizei hatte den Zeugen zunächst geglaubt - doch dann kamen Zweifel auf.

(Foto: dpa)

Am vergangenen Wochenende hat eine Meldung die Runde gemacht: Eine unbeteiligte Frau soll bei einem illegalen Autorennen in Bremen ums Leben gekommen sein. Nun korrigiert sich die Polizei. Die 52-Jährige war offenbar betrunken, ein Rennen habe es nicht gegeben.

  • Videoaufnahmen belegen, dass es zur Unfallzeit kein Überholmanöver mit überhöhter Geschwindigkeit gegeben habe.
  • Die Frau hatte mehr als 1,5 Promille im Blut, als sie die Kontrolle über ihren Wagen verlor und gegen einen Baum und einen Betonpfeiler prallte.
  • Nach dem Unfall hatte sich die Polizei auf Zeugenaussagen verlassen, die an dem Unfallhergang keine Zweifel ließen. Diese hatten berichtet, dass der Frau zwei Autos entgegengekommen seien, die sich überholen wollten.
19:26 Uhr

Hakenkreuz-Affäre: Kroatiens Mannschaft wird bestraft

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(Foto: picture alliance / dpa)

Kroatiens Fußball-Nationalmannschaft ist von der Uefa wegen der Hakenkreuz-Affäre in der EM-Qualifikation mit einem Punktabzug bestraft worden - aber nicht nur das.

  • Das Team von Trainer Niko Kovac muss zudem zwei Geisterspiele absolvieren und 100.000 Euro Strafe bezahlen.
  • Trotz des Punktabzuges bleiben die Kroaten in Gruppe H Spitzenreiter vor Italien.

Im Juni war während der Begegnung zwischen Italien und Kroatien in Split ein auf den Rasen gesprühtes Hakenkreuz-Symbol sichtbar geworden - das sorgte international für einen Eklat.

19:00 Uhr

Lukaschenko bringt Depardieu das Mähen bei

Gérard Depardieu kann jetzt Rasen mähen. Ganz alleine, mit einer Sense. Gelernt hat der Wahl-Russe das bei einem Besuch in Weißrussland von Diktator Alexander Lukaschenko. "Man muss eine halbe Drehung machen", erklärte Lukaschenko ihm die typische Sense-Bewegung. Depardieu mähte nach der kompetenten Einweisung gemeinsam mit dem Präsidenten in rhythmischer Drehbewegung eine Wiese auf einem Landsitz des Staatschefs bei Minsk.

Aber was erzähle ich - das tolle ist, dass es ein Video davon gibt. Et voilà:

Am Ende füttert Depardieu auch noch ein Pferd und fährt Traktor.

18:34 Uhr

Nasa findet heißen Kandidaten für "Erde 2.0"

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Eine Illustration von Kepler-452b.

(Foto: Nasa)

Die Nasa hat einen sensationellen Fund gemacht. Das Kepler-Teleskop hat den ersten Planeten gefunden, der ungefähr die Größe der Erde hat und in der bewohnbaren Zone um einen sonnenähnlichen Stern kreist. Zudem hat Kepler elf weitere mögliche kleine Planeten entdeckt, die in der sogenannten habitablen Zone um ihren Heimatstern wandern könnten.

  • "Kepler hat einen Stern und einen Planeten entdeckt, die unserer Sonne und Erde sehr nahe kommen", sagte John Grunsfeld von der Nasa. Das System sei rund 1400 Lichtjahre von uns entfernt.
  • Kepler-452b ist 60 Prozent größer als die Erde und braucht für eine Runde um seinen Heimatstern 385 Tage. Der Heimatstern Kepler-452 ist mit sechs Milliarden Jahren rund 1,5 Milliarden Jahre älter als unsere Sonne.
  • "Wir können uns Kepler-452b als einen älteren, größeren Cousin der Erde vorstellen. Es ist faszinierend, dass dieser Planet sechs Milliarden Jahre in der habitablen Zone seines Sterns verbracht hat. Es gibt eine beträchtliche Chance, dass dort Leben entstanden ist - wenn alle entsprechenden Zutaten und Bedingungen dort tatsächlich existieren", erklärt Jon Jenkins, Datenanalyst des Kepler-Teleskops.

Hier gibt es mehr dazu.

18:21 Uhr

Schiff kentert auf dem Nil - 16 Tote

Bei einem Schiffsunglück auf dem Nil nahe Kairo sind nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums mindestens 16 Menschen gestorben.

  • Nach dem Zusammenstoß eines Frachtkahns mit einem Ausflugsboot am Mittwochabend seien vier Menschen gerettet worden, sagte ein Sprecher des Ministeriums.
  • Berichten zufolge war das mit 35 Passagieren voll besetzte Boot nach dem Zusammenstoß einige Kilometer nördlich der ägyptischen Hauptstadt gekentert.

Die Suche nach Vermissten geht weiter.

17:57 Uhr

Joint am Strand - ein Jahr Haft

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(Foto: picture alliance / dpa)

Indonesien ist dafür bekannt, rigoros gegen Drogen vorzugehen. Das wird erneut deutlich: Auf der Urlaubsinsel Bali hat ein Australier eine einjährige Haftstrafe wegen Drogenkonsums angetreten. Das Gericht blieb bei der Verurteilung sogar noch klar unter der von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafe von vier Jahren.

  • Der 25-Jährige war im Januar am beliebten Strand Batu Bolong zusammen mit einem indonesischen Fahrer beim Rauchen einer Marihuana-Zigarette und mit 0,86 Gramm der Droge erwischt und festgenommen worden.
  • Der für ein Hotel arbeitende Fahrer muss ebenfalls ein Jahr hinter Gitter.

Erst im April waren in Indonesien acht wegen Drogenhandels zum Tod Verurteilte hingerichtet worden.

17:39 Uhr

Sohn und Vater vergessen Frau an Tankstelle in Soest

Ich sag' es Ihnen ganz ehrlich - bei der folgenden Geschichte fallen mir unzählige dämliche Kommentare ein. Ich erspare Sie ihnen allesamt. Denn ich bin mir sicher: Ihnen auch.

  • Zwei Männer haben eine Frau an einer Tankstelle in Soest in Nordrhein-Westfalen vergessen.
  • Die 75-Jährige aus Kassel war mit ihrem Sohn und ihrem Ehemann in die Stadt gefahren, um dort ein Auto zu kaufen. Vor der Rückfahrt tankten die Männer die beiden Wagen voll, bezahlten und fuhren davon.
  • Offenbar waren beide der Meinung, dass die 75-Jährige im jeweils anderen Wagen sitzt. Die Frau hatte die Pause genutzt, um zur Toilette zu gehen. Als sie zurück kam, sah sie nur noch die Rücklichter der beiden Autos.

Die Kassiererin rief schließlich die Polizei, die die Frau zum Bahnhof brachte. Sie fuhr mit dem Zug zurück nach Kassel.

17:18 Uhr

Türkei und IS kämpfen im Grenzgebiet

Die Lage an der türkisch-syrischen Grenze eskaliert: Türkische Soldaten und Kämpfer der Extremistenmiliz Islamischer Staat lieferten sich nach Angaben eines Regierungsvertreters heftige Schusswechsel. Dabei seien bereits ein Soldat getötet und einer verletzt worden.

Offenbar fährt die Türkei nun schwerere Geschütze auf: Der TV-Sender CNN berichtet, Ankara habe auf IS-Angriffe mit Panzerbeschuss reagiert. Türkische Offizielle sagten dem Sender, Kampfjets sollen an der Grenze zur Überwachung eingesetzt werden.

Hier finden Sie eine ausführliche Meldung.

17:02 Uhr

Schlagzeilen zum Feierabend

 

16:44 Uhr

Nazigegner tauschen Werbeplakate in Freital aus

Das ist doch mal eine kreative Aktion: Adbusting in Freital, der Stadt, die durch hasserfüllte Proteste gegen ein Ausländerheim in die Schlagzeilen geriet. "Nazis essen heimlich Falafel", "Wer kein Selbstbewusstsein hat, braucht ein Nationalbewusstsein" - solche Sprüche finden sich auf 21 Plakaten in der Stadt verteilt. Sehen Sie selbst:

16:26 Uhr

Nasa kündigt Kepler-Enthüllungen an

Das Kepler-Weltraumteleskop ist auf der Suche nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems - sogenannten Exoplaneten - erneut fündig geworden. Überraschend hat die Weltraumorganisation gestern eine Pressekonferenz für heute, 18 Uhr deutscher Zeit anberaumt. Dann soll vorgestellt werden, was das Teleskop Neues entdeckt hat. Spekulationen sind da natürlich nicht fern - gab es einen Sensationsfund? Wir werden sehen. An dieser Stelle halte ich Sie auf dem Laufenden.

Hier finden Sie die - tatsächlich sensationelle - Auflösung.

16:09 Uhr

Deutsche glauben an Liebe auf den ersten Blick

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(Foto: picture alliance / dpa)

Plötzlich Schmetterlinge im Bauch und wildes Herzklopfen: Glauben Sie an Liebe auf den ersten Blick? Wenn ja, dann ticken Sie wie die Mehrheit der Deutschen - denn hierzulande würden die meisten diese Frage mit "Ja" beantworten.

  • 62 Prozent gehen von dieser Möglichkeit aus, wie die Meinungsforscher von YouGov bei einer repräsentativen Befragung herausfanden.
  • 26 Prozent sagten demnach, sie glaubten nicht daran. 12 Prozent antworteten "Weiß nicht".
  • Bei Frauen und Männern sind die Prozent-Ergebnisse übrigens der Studie zufolge identisch.
    Betrachtet man Altersgruppen, lassen sich aber Unterschiede erkennen: So scheinen Ältere romantischer oder schicksalsgläubiger zu sein. Bei Menschen über 45 glauben zwei Drittel (66 Prozent) an die Liebe auf den ersten Blick, bei den 18- bis 24-Jährigen sind es 58 Prozent, bei den 25- bis 34-Jährigen 55 Prozent.
15:48 Uhr

Erneut türkischer Polizist ermordet

Erst gestern sind die Leichen zweier Polizisten in der Stadt Ceylanpinar an der Grenze zu Syrien gefunden worden - zu der Tat bekannte sich der bewaffnete Arm der PKK. Nun wurde erneut ein Polizist ermordet.

  • Maskierte Bewaffnete haben den Mann in der südosttürkischen Stadt Diyarbakir erschossen.
  • Ein zweiter Beamter wurde schwer verletzt worden. Aus Polizeikreisen verlautete, die beiden Beamten seien zu einem Unfall im Stadtteil Sehitlik gerufen worden, einer Hochburg der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK).
  • Mehrere bewaffnete Männer hätten sodann das Feuer auf die Polizisten eröffnet und seien anschließend geflohen.
15:29 Uhr

Medien: Axel Springer greift nach "Financial Times"

Der Axel Springer Verlag will die renommierte britische Wirtschaftszeitung "Financial Times" kaufen. Ein Abschluss könne in den kommenden Stunden zustande kommen. Das berichtete das Blatt selbst. Medienberichten zufolge steht Springer kurz vor der Übernahme.

  • Der britische Verlag Pearson hatte zuvor Verhandlungen über einen möglichen Verkauf des Traditionsblatts bestätigt, nannte aber keinen Verhandlungspartner.
  • Die Wirtschaftszeitung, nicht nur in Großbritannien eine Institution, verkauft nach eigenen Angaben täglich 720.000 Exemplare - auf Papier und online.

Update 16:29 Uhr: Nun ist der Deal gelaufen - allerdings nicht für Axel Springer. Die japanische Nikkei-Mediengruppe hat im Bieterkampf den Zuschlag erhalten - für 844 Millionen britische Pfund (1,2 Mrd Euro). Bereits kurz vor der Übernahme hatte Axel Springer erklärt, die "Financial Times" nicht kaufen zu wollen.

15:07 Uhr

Gänge verwechselt - 600 PS starkes Auto versenkt

Hoppla. In Lübeck hat ein Mann versehentlich die 600-PS-Nobelkarosse eines Freundes im Wasser versenkt.

  • Den rund 100.000 Euro teuren Audi hatte der 25 Jahre alte Besitzer zwei Meter von der Kaikante entfernt geparkt.
  • Als sein Freund am späten Mittwochabend zu einer Probefahrt starten wollte, legte der versehentlich statt dem Rückwärts- den Vorwärtsgang ein und landete im Wasser.
  • Der 28-jährige Fahrer wurde nicht verletzt und konnte sich durch das geöffnete Schiebedach retten. Das Auto wurde von der Feuerwehr und einem Abschleppunternehmen geborgen.
14:42 Uhr

Weltbild-Käufer ist insolvent

Das ging schnell: Nur rund ein halbes Jahr nach der Übernahme von 67 Filialen des Medienhändlers Weltbild ist der Käufer nun pleite. Ein Sprecher des Landgerichts Münster bestätigte Berichte, wonach am Vortag das Insolvenzverfahren für die Buchhandelskette Lesensart aus Ahaus eröffnet wurde.

  • Das Amtsgericht Münster hat den Betriebswirt Ulrich Zerrath aus Recklinghausen zum Insolvenzverwalter bestellt.
  • Die Augsburger Weltbild-Zentrale hatte zum Jahresanfang bekannt gegeben, dass sich das Unternehmen von fast jeder zweiten Buchfiliale trennen will, weil diese Läden nicht die Erwartungen an die Geschäftsentwicklung erfüllt hätten.
14:17 Uhr

Explosionen bei Munitionsentsorgung in Angermünde

Mehrere Menschen sind bei zwei Explosionen in einer Fabrik für Munitionsentsorgung in Pinnow nahe Angermünde in der Uckermark verletzt worden.

  • Bei der ersten Explosion wurde ein Mitarbeiter schwer verletzt, bei der zweiten erlitten zwei Feuerwehrleute und ein weiterer Mitarbeiter Blessuren.
  • Warum es zu den Explosionen kam, ist noch unklar. Auch was explodierte, wurde noch nicht mitgeteilt.
  • Die Detonationen sollen sich auf einer Freifläche ereignet haben, daher war kein Gebäude betroffen.
  • In der Firma werden Waffen aus der DDR- und Sowjetarmee entsorgt und recycelt.
13:48 Uhr

Explosion zerstört Teile deutscher Botschaft in La Paz

Die deutsche Botschaft in Bolivien ist teilweise abgebrannt.

  • Während Unruhen im Regierungssitz La Paz ist in der Nähe des Gebäudes Dynamit explodiert, das Gebäude geriet in Brand.
  • Teile der deutschen Auslandsvertretung seien zerstört worden, sagte Boliviens Vizepräsident Alvaro García.
  • Verletzt wurde offenbar niemand.
  • Nebenan wollten Bürger über Investitionen im Bergbau verhandeln, dabei kam es zu Protesten und schließlich zur Explosion.
13:40 Uhr

Verdächtige nach Polizistenmorden festgenommen

Die verbotene Arbeiterpartei PKK hat sich zu den Polizistenmorden an der türkisch-syrischen Grenze bekannt. Jetzt reagiert die Staatsmacht.

  • Drei Tatverdächtige wurden festgenommen. Ob diese aus den Reihen der PKK kommen, ist unklar.
  • Die PKK begründete die Tat damit, dass die getöteten Beamten mit dem IS kooperiert hätten. Es habe sich um eine Strafaktion gehandelt.
13:26 Uhr

Hollandes Hilfspaket beruhigt die Bauern nicht

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Reifenblockade bei Lyon.

(Foto: dpa)

Die Bauern in Frankreich sind verärgert. Die Preise für Fleisch und Milch seien mittlerweile so niedrig, dass sich die Herstellung kaum noch lohne, klagen sie. Dass Präsident Hollande mit Millionenhilfen reagierte, reicht ihnen nicht. Sie weiten ihre Proteste aus.

  • Sie blockieren mit ihren Traktoren zahlreiche Straßen im ganzen Land, darunter drei Zufahrten zum Großraum Lyon. Im Rhonetal blockeren 400 Traktoren Autobahnen.
  • Sie werfen den großen Lebensmittelketten Dumping vor. Bei Carrefour kostet ein Liter Milch beispielsweise 82 Cent. Zum Vergleich: Bei deutschen Discountern kostet Milch knapp 30 Cent weniger - hierzulande haben viele kleinere Höfe die Milchproduktion daher längst aufgegeben.
  • Die Hilfen des Staates reichen den Bauern nicht. Für die kommenden zwei oder drei Tage kündigten sie neue Protestaktionen an.
12:58 Uhr

Iran will Europa große Mengen Gas liefern

Die Sanktionen Europas sind vorbei, der Iran atmet wirtschaftlich auf und streckt die Fühler auf den alten Kontinent aus.

  • Das Land will große Mengen Erdgas liefern. "Wir wollen ein großer Lieferant für den internationalen Markt werden", sagte der iranische  Vize-Ölminister Zamaninia.
  • Der Iran hat die weltweit größten Gasvorkommen.

Mehr dazu hier.

12:33 Uhr

Ergo hat sich mindestens 350.000 Mal verrechnet

Beim Versicherer Ergo ist so einiges schiefgelaufen.

  • Der Konzern hat sich in mindestens 350.000 Fällen bei Erträgen und Gutschriften für Lebensversicherungen verrechnet.
  • Wie viele weitere Kunden betroffen sind, ist noch unklar. Insgesamt haben sieben Millionen Kunden eine Lebensversicherung bei dem Versicherer.

Hier dazu mehr.

12:16 Uhr

Troika wird Quartett und kommt nach Athen

Griechenland bekommt 86 Milliarden Euro von der Troika - oder? Ganz so einfach ist es nicht. Noch hat Griechenland nichts von dem Geld gesehen. Wann und wie die Mittel fließen, darüber muss jetzt erstmal wieder verhandelt werden. Laut einem griechischen Nachrichtenportal kommen Vertreter der Troika dafür am Freitag nach Athen. Sie bringen noch den Kollegen vom Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) mit, sodass aus der Troika ein Quartett wird. Erst wenn diese Verhandlungen erfolgreich sind und dann noch der Bundestag und die anderen Länderparlamente zustimmen, bekommt Griechenland Geld.

12:00 Uhr

Schlagzeilen zur Mittagspause

 

11:47 Uhr

Bosbach tritt als Vorsitzender des Innenausschusses zurück

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(Foto: imago/CommonLens)

Wolfgang Bosbach hat gerade erklärt, dass er den Vorsitz des Innenausschusses des Deutschen Bundestages niederlegt. Er bleibe aber im Bundestag.

Mehr dazu hier.

11:29 Uhr

Podolski-Debüt: Ohrfeige, Elfmeter, Tor

Na, das war mal ein Einstand: Lukas Podolski hat bei seinem ersten Spiel für Galatasaray für die berühmt-berüchtigte Furore gesorgt.

  • Beim 2:1-Testspiel-Sieg gegen Celta Vigo aus Spanien schoss er nicht nur ein Tor, er holte auch einen Elfmeter heraus und verpasste einem Gegner eine Ohrfeige. Der Schiedsrichter verhinderte Schlimmeres.
  • Die türkische Zeitung "Milliyet" kommentierten die Ohrfeige sachlich, die restliche Leistung euphorisch: "Show von Podolski", "deutscher Panzer" (nett gemeint), "eine neue Ära" waren Stichworte der Berichterstattung.

Später mehr dazu.

11:12 Uhr

Passat schlägt Ferrari

Dieses Video zeigt das Fahrduell eines Ferraris und eines alten VW Passats. Ich kann Ihnen leider nicht die Hintergründe erklären, daher betrachten Sie es einfach als Kunstwerk und Traumvorstellung.

Ich kann Ihnen aber sagen, dass der neue Passat vermutlich nicht schneller als ein Ferrari, dafür aber als Plug-In-Hybrid zu haben ist.

10:52 Uhr

Schnellzug rammt Lastwagen - drei Tote

Vergangene Nacht ist in der tschechischen Stadt Studenka ein Lastwagen ausgerechnet auf einem Bahnübergang liegen geblieben. Dann rauschte ein Hochgeschwindigkeitszug heran, es kam zum Zusammenstoß.

  • Drei Menschen starben, drei weitere befinden sich in einem ernsten Zustand.
  • Der Fahrer des Lastwagen hat vermutlich die Warnsignale an der Schrankenanlage missachtet.
10:29 Uhr

Mers lähmt Südkoreas Wirtschaft

Die Atemwegserkrankung Mers wird für Südkorea ein immer größeres Problem. Die Todesopfer sind das eine - mittlerweile sind 36 Menschen gestorben - die Wirtschaft ist das andere.

  • Die Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal nur um 0,3 Prozent, erwartet waren 0,8 Prozent.
  • Das hat laut Experten tatsächlich mit Mers zu tun. Tausende Menschen sind in Quarantäne, aus Angst bleiben viele Menschen zu Hause.
  • Weitere Gründe für die wirtschaftliche Flaute sind eine Dürre und schwache Exporte.
Mers (Middle East Respiratory Syndrome)

Beim Mers-Virus handelt sich um einen seit 2012 bekannten neuen Stamm aus der Gruppe der Coronaviren. Zu denen zählen auch viele Erkältungsviren und der Sars-Erreger. Allerdings ist Mers nicht so leicht zwischen Menschen übertragbar wie etwa die Atemwegserkrankung Sars, an der in Asien 2003 hunderte Menschen starben.

Die Erkrankung geht häufig mit grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber, Husten und Kurzatmigkeit einher. Bei schweren Verläufen kann sich eine Lungenentzündung entwickeln, auch kann es zu Nierenversagen kommen.

 

10:12 Uhr

IS bekennt sich zu Anschlag mit 20 Toten

Gestern sind in Bagdad 20 Menschen bei einem Bombenanschlag getötet worden. Nun ist klar, wer dahintersteckte.

  • Der IS hat sich zu dem Gemetzel bekannt.
  • In einer Erklärung hieß es, Ziel des Anschlags sei ein Kontrollpunkt der Sicherheitskräfte in dem schiitischen Bezirk al-Schurta al-Rabaa gewesen.
09:48 Uhr

Pferd tötet Tierquälerin

Eine ehemalige Dressurreiterin ist von einem Pferd getötet worden.

  • Wie das Reitermagazin "St. Georg" berichtet, wurde sie offenbar von einem Pferd getreten, mit dem sie arbeitete. Die Frau habe schwere Kopfverletzungen aufgewiesen.
  • Bei der Frau handelt es sich um eine ehemalige Dressurreiterin, die 2008 wegen Tierquälerei verurteilt wurde. Sie hatte die Pferde mit Gerte und Sporen traktiert und geschlagen.
09:31 Uhr

Google Glass nur noch für Unternehmen

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(Foto: picture alliance / dpa)

Die Google-Brille "Glass" war ein ziemlicher Flop. Geringe Batterielaufzeit und Datenschutzbedenken waren drängende Probleme. Nun ändert der Konzern seine Strategie.

  • Die nächste Ausgabe der Brille soll es nur noch für Unternehmen geben, berichtet das Blog "9to5 Google". Sie soll "Enterprise Edition" heißen.
  • Robuster soll sie sein und sich wie eine herkömmliche Brille zusammenklappen lassen.
09:14 Uhr

Weniger Paare lassen sich scheiden

Die Ehe, was ist sie noch wert? 166.200 Ehen sind im vergangenen Jahr geschieden worden, twittert das Statistische Bundesamt. Gute Nachricht: Das waren 2,1 Prozent weniger als 2013.

08:59 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

 

08:39 Uhr

Kraftfahrtbundesamt: Die Maut kommt

Tja, was denn nun? Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages glaubt nicht an die Maut, das Kraftfahrtbundesamt (KBA) dagegen geht fest davon aus, dass sie kommt.

  • Dessen Präsident Ekhard Zinke sagte, er habe "keinerlei Zweifel" an der Einführung der Maut.
  • Sein Amt wird daher vergrößert, 23 neue Stellen seien bereits bewilligt worden, irgendwann sollen es mal 84 werden.
  • Die Bundesregierung hat dem KBA aufgetragen, ein Mautregister zu erstellen. Außerdem soll es einen etwaigen externen Betreiber der Maut beaufsichtigen.
08:17 Uhr

Kanadier vom Blitz getroffen, dann im Lotto gewonnen

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Würden Sie sich vom Blitz treffen lassen, wenn Sie danach auf jeden Fall im Lotto gewinnen?

Peter McCathie ist Kanadier und hat zweimal riesiges Glück gehabt in seinem Leben. Er wurde vom Blitz getroffen und hat im Lotto gewonnen. Laut ABC News liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1 zu 2,6 Billionen, dass eine Person beides erlebt.

  • McCathie wurde als 14-Jähriger von einem Blitz getroffen und überlebte.
  • Nun gewann er eine Million kanadische Dollar, gut 700.000 Euro, die er sich mit einer Kollegin teilt.

Mehr dazu lesen Sie hier. Meine Kollegin Heidi Ullrich hat gerade eine hypothetische, aber spannende Frage gestellt: Würden Sie sich vom Blitz treffen lassen, wenn Sie danach auf jeden Fall im Lotto gewinnen? Stimmen Sie ab.

07:48 Uhr

Bundestags-Experten: Pkw-Maut hat kaum Chancen

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dpa

Kommt die Pkw-Maut oder nicht? Sie liegt ja sowieso auf Eis, aber dort dürfte sie auch bleiben. Davon gehen zumindest die Juristen der Bundestagsverwaltung aus.

  • Die beiden Maut-Gesetze seien zusammengenommen eine "mittelbare Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit" von Autofahrern aus dem EU-Ausland, schreibt der Wissenschaftliche Dienst in einem aktuellen Gutachten, aus dem der "Kölner Stadt-Anzeiger" zitiert. 
  • Eine solche Diskriminierung ist aber unvereinbar mit EU-Prinzipien.
  • Verkehrsminister Dobrindt hat die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben. Er will es auf einen Prozess vor dem Europäischen Gerichtshof ankommen lassen.
07:33 Uhr

Schwere Unwetter - mehrere Verletzte in Sachsen

Starkregen hat gestern zu einem schweren Unfall auf der A4 bei Leipzig geführt.

  • Der Lastwagen eines 22-jährigen Fahrers kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Leitplanke. Er und sein 44-jähriger Beifahrer wurden schwer verletzt.
  • In Weißenborn fiel ein Baum auf ein Fahrzeug, der Fahrer wurde ebenfalls verletzt.
  • In Leipzig, Mittelsachsen und im Erzgebirge liefen zudem viele Keller voll, Straßen waren überflutet.

Auch in Bayern gab es schwere Gewitter. Dort wurden 16 Soldaten durch einen Blitz verletzt.

07:16 Uhr

Jan Ullrich: Mir geht es nicht gut

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(Foto: dpa)

Muss Jan Ullrich ins Gefängnis? Tatsächlich droht ihm nach seiner Alkoholfahrt eine Haftstrafe. Nun hat er sich gegenüber der "Bild"-Zeitung geäußert.

  • "Den ersten Schock über die Entscheidung des Gerichts habe ich zwar überwunden, aber natürlich geht es mir heute nicht gut", sagte der 41-Jährige.
  • "Ich hätte das Verfahren gerne beendet gehabt, das weitere Verfahren wird wieder viel Kraft kosten, aber wie immer stehe ich wieder auf und kämpfe weiter."

Das Schweizer Bezirksgericht hatte angeordnet, den Fall neu aufzurollen.

06:52 Uhr

Bosbach erwägt Rückzug aus Bundestag

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Bosbach.

(Foto: picture alliance / dpa)

Wolfgang Bosbach ist gefühlt öfter im Fernsehen als Angela Merkel, doch damit könnte es bald vorbei sein. Der CDU-Politiker erwägt, sich aus dem Bundestag zurückzuziehen.

  • Darüber will er heute erstmal mit seinem Kreisverband Bergisch-Gladbach reden. 
  • Der 63-Jährige hatte mehrfach angekündigt, bei weiteren Abstimmungen über Hilfspakete für Griechenland Konsequenzen ziehen zu wollen.
  • Bosbach gehörte zu den 65 Unions-Abgeordneten, die am vergangenen Freitag ihre Stimme verweigert hatten.

Mehr dazu hier.

Update 12:01 Uhr: Mittlerweile ist klar, dass Bosbach im Bundestag bleibt, aber den Vorsitz des Innenausschusses niederlegt.

06:37 Uhr

Dorf kämpft um seinen Paketboten

Helmut Becker ist 56 Jahre alt, Paketbote im hessischen Büttelborn und als solcher wahnsinnig beliebt bei den Büttelbornen. Sie geben ihm sogar ihre Wohnungsschlüssel, wenn sie nicht daheim sind, damit er ihnen doch ihre Pakete zustellen kann. Doch Ungemach droht: Die Deutsche Post will ihn ins benachbarte Mörfelden-Walldorf versetzen. Dagegen wollen sich die Büttelborner wehren. Heute Nachmittag protestieren sie am Bürgerhaus in Büttelborn-Worfelden.

Die Post will aber nicht von ihrer Entscheidung abweichen. Wegen des wachsenden Online-Handels sollen die Zustellbezirke neu zugeschnitten werden. "Helmut Becker ist ein Härtefall, keine Frage", sagte Post-Sprecher Stefan Heß in Frankfurt. "Aber wir können einem Boten eine Route nicht lebenslang zusichern.

Die ganze Geschichte lesen Sie hier.

06:23 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen! Ich bin Volker Petersen und begleite Sie heute durch den Tag. Es ist vollbracht, die Griechen haben dem Reformpaket zugestimmt. Hier nun ein Paket mit Themen, die heute sonst noch wichtig werden.

  • US-Außenminister Kerry verteidigt den Iran-Atom-Deal vor dem Senat.
  • Daimler hat im vergangenen Quartal mächtig gegenüber BMW und Audi aufgeholt - heute kommen die neuen Zahlen.
  • Die Angehörigen der Todesopfer der Loveparade 2010 geben eine Pressekonferenz. Morgen ist die Katastrophe fünf Jahre her.
  • Bei der Tour de France geht es 186,5 Kilometer durch die Alpen von Gap nach Saint-Jean-de-Maurienne.

Haben Sie sich vor einem Jahr eigentlich einen Eimer kalten Wassers über den Kopf geschüttet? Hätten Sie Lust, das nochmal zu tun? Die ALS Association will die Aktion wiederholen und wieder Spenden einsammeln. Da muss ich ganz ehrlich sagen: Klappt doch sowieso nicht. Es war doch gerade der Reiz, dass die Leute es aus Spaß gemacht haben. Wenn es doch eine Neuauflage der Icebucket Challenge gibt, mache ich auch mit. Versprochen. 

06:03 Uhr

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