Donnerstag, 03. August 2017Der Tag bei n-tv

Heute mit Juliane Kipper und Volker Petersen
22:37 Uhr

Das war Donnerstag, der 3. August 2017

d90e3820013abe09c0cdadaa5586b6d4.jpg

Da muss man wohl die Tatzen drücken für die Geburt.

(Foto: REUTERS)

In Frankreich bahnt sich eine Sensation an: In einem Zoo von Beauval in der Loire-Region soll morgen oder übermorgen die Panda-Dame Huan Huan Nachwuchs bekommen. Das wäre das erste Mal im ganzen Land und daher eine veritable Sensation. Bei Huan Huan und ihrem Gemahl Yuan Zi sind wie ihre Berliner Artgenossen Meng Meng und Jiao Qing eigentlich Chinesen. Der Zoo holte sie 2012 nach Frankreich. Diese Themen fanden Sie heute spannend:

Ich wünsche eine gute Nacht allerseits und verabschiede mich.

22:23 Uhr

32-jährige Deutsche stürzt in Alpen ab und stirbt

RTSBN40.jpg

Der Piz Bernina ist 4049 Meter hoch.

(Foto: REUTERS)

Eine Deutsche wollte mit einer Gruppe den einzigen Viertausender der Ostalpen bezwingen - doch die Tour endet tragisch. Die 32-Jährige verunglückt tödlich am Piz Bernina im Schweizer Kanton Graubünden. Sie stürzte gestern rund 600 Meter in die Tiefe, wie die Polizei mitteilt. Die Deutsche war demnach am Morgen mit einer Wandergruppe auf dem Weg über den Biancograt zum Piz Bernina unterwegs, als sie ausgerutscht sei. Augenzeugen alarmierten die Rettungskräfte, ein Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod der Verunglückten feststellen. Ihr Leichnam musste per Seilwinde aus der Bergwand geborgen werden.

22:02 Uhr

Staatsanwälte wollen Maduro noch stoppen

895a2b491a06f40a07eb35737d5025d7.jpg

Maduro sieht sich von Feinden umringt.

(Foto: AP)

Venezuela könnte so gut dastehen - doch im Land mit den größten Ölreserven der Welt herrscht Chaos. Präsident Maduro ist gerade dabei, die Republik in eine Diktatur umzuwandeln, das sagen zumindest seine Kritiker. Als Vehikel dient ihm dabei eine verfassungsgebende Versammlung, die am Wochenende gewählt wurde. Angeblich mit 41 Prozent Wahlbeteiligung gewannen seine Anhänger alle 545 Sitze. Da kann man schonmal misstrauisch werden, was die Staatsanwaltschaft auch wurde. Sie ermittelte und beantragt nun, die Wahl zu annulieren - wegen des Verdachts der Wahlmanipulation.

21:40 Uhr

Außenminister der USA und Russlands wollen reden

Tillerson in Moskau

Lawrow und Tillerson kennen sich noch aus der Zeit als der Amerikaner noch Chef von Exxon Mobil war.

(Foto: Ivan Sekretarev/AP/dpa)

Sollen jetzt die Außenminister das angeknackste Verhältnis kitten? Die Chefdiplomaten Russlands und der USA wollen jedenfalls mal wieder persönlich über die Beziehungen ihrer beiden Länder sprechen. Rex Tillerson und Sergej Lawrow haben telefonisch vereinbart, sich am Wochenende in Manila zu treffen. Dann sind beide beim Asean-Regionalforum zu Gast.

21:30 Uhr

So macht Trump Urlaub

6e323abb98f1873368c89175656cb412.jpg

Tschühüs!

(Foto: dpa)

Das war es jetzt erstmal mit Washington für Präsident Trump. Tritt er zurück? Mitnichten - aber immerhin steht sein Urlaub an. Den wird er laut Medienberichten gar nicht so weit weg von zuhause verbringen. Demnach verbringt er 17 Tage auf seinem Landsitz in Bedminster im Staat New Jersey. Wie dort wohl der Handyempfang ist? Wir werden es anhand der Twitterei erleben. Sein Auszug hat auch praktische Gründe: Im Weißen Haus müsse die 27 Jahre alte Klima- und Heizungsanlage ausgetauscht werden, berichtet ABC. Dafür müsse der gesamte West Wing geräumt werden.

Mehr dazu hier.

21:00 Uhr

26 italienische Städte rufen Hitzenotstand aus

2e6d187a1061cb84359866b51b0dfaea.jpg

Italienschwitzt.

(Foto: AP)

Dem Wetter in Italien und Deutschland täte es gut, wenn das eine etwas mehr vom anderen hätte - so warten wir auf den Sommer, während das Sehnsuchts- und Inspirationsland unter einer gewaltigen Hitzewelle ächzt. 26 Städte haben bereits den Hitzenotstand erklärt, oftmals zeigt das Thermometer mehr als 40 Grad an. In manchen Regionen brennen Wälder und Büsche - in der zentralen Region Abruzzen starb eine 79-jährige Frau in den Flammen. Statt golden zu leuchten, gleicht die Toskana bei der Stadt Grosseto einem verbrannten Toast. Dann doch lieber unser Regenwetter? Nein. Wie gesagt: Ein bisschen wärmer, aber nicht zu warm, wäre schön. Kann doch nicht so schwer sein.

20:49 Uhr

Macron unbeliebter als Hollande

RTX3BW9K.jpg

Da muss Monsieur Macron jetzt durch.

(Foto: REUTERS)

Das ging ja schnell abwärts: Frankreichs Präsident Macron hat bei seinen Landsleuten kräftig an Zuspruch eingebüßt - mittlerweile ist er unbeliebter als es seine Vorgänger Hollande und Sarkozy zu diesem Zeitpunkt waren. Laut einer Meinungsumfrage von Yougov sind nur noch 36 Prozent mit seiner Amtsführung zufrieden - sieben Punkte weniger als vor einem Monat. Als Gründe gelten unter anderem angekündigte Sparmaßnahmen in Milliardenhöhe, die geplante Erhöhung einer Sozialsteuer, der Aufschub bei einer Entlastung von der Wohnungssteuer und eine geplante Wohngeldkürzung.

Mehr dazu hier.

20:23 Uhr

Vater läuft 666 Kilometer nach Wacken, um Sohn zu sehen

99a48d6b349168ae41cdae449a5b42ce.jpg

50 Kilometer am Tag hätten er und seine Freunde zurückgelegt, erzählte Jimmy Müller - und dabei viel Bier getrunken.

(Foto: dpa)

Ein Vater von der Schwäbischen Alb Hunderte Kilometer weit zu Fuß nach Norddeutschland gelaufen, um dort seinen Sohn zu sehen. Der spielt mit seiner Band Kissin' Dynamite auf dem Wacken-Festival, dem größten Metal-Event der Welt. Jimmy Müller, so der Name des Wanderers, sagte: "Ich hatte meinem Sohn versprochen, zu Fuß nach Wacken zu laufen, sollte er irgendwann hier spielen. Letztes Jahr hat er mich angerufen und gesagt, ich könnte meinen Urlaub buchen." Überrascht habe ihn unterwegs vor allem die Gastfreundschaft. "Überall hat man uns hinein gebeten, unsere Geschichte hören wollen. Sogar auf Geburtstagsfeiern wurden wir eingeladen." Die Metal-Fans dürften affirmativ headbangen, wenn sie die Distanz erfahren, die Müller zurücklegte - es sollen genau 666 Kilometer gewesen sein.

20:03 Uhr

WannaCry-Retter in USA festgenommen

In Großbritannien wurde Marcus Hutchins wie ein Held gefeiert - denn dem Hacker gelang es im Mai, dass erpresserische WannaCry-Virus unschädlich zu machen. Nun wurde der 23-Jährige in Las Vegas festgenommen. Was die US-Behörden dem Mann vorwerfen, ist noch unbekannt wie das Portal "Motherboard" berichtet.

19:37 Uhr

Waffenruhe in Syrien soll 150.000 Menschen schützen

Rund 150.000 Syrer dürfen auf ein wenig Frieden hoffen - in der Provinz Homs ist heute ein Waffenstillstand in Kraft getreten. Regierungstruppen und Rebellen vereinbarten diese für 84 Dörfer nördlich von Homs. Gemäß einer Vereinbarung, die Ende Juli in Kairo zwischen russischen Militärs und syrischen Rebellen ausgehandelt worden war, sollen "moderate Oppositionsgruppen und Regierungstruppen vollständig die Waffen niederlegen", teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Der IS und der frühere Al-Kaida-Ableger Fateh-al-Scham-Front sind von der Vereinbarung ausgenommen.

19:10 Uhr

Massencrash bei München

Auf der Autobahn 8 hat es zwischen München und Stuttgart gekracht. Bei der Massenkarambolage im Landkreis Aichach-Friedberg waren knapp 30 Fahrzeuge beteiligt. Wie viele Verletzte es gibt, wissen wir noch nicht. Die Autobahn ist in Richtung München gesperrt.

18:46 Uhr

Mann läuft über Gleis und zwingt ICE zur Vollbremsung

Das ist nochmal gut gegangen: In Fulda ist ein Mann über Bahngleise gelaufen, obwohl gerade ein ICE heranrauschte. Dem Zugführer gelang es, den Zug zum Stehen zu bringen - dank einer Vollbremsung. Der Lokführer rief nach der Bremsung die Polizei und sagte den Beamten, der Mann habe ihm den ausgestreckten Mittelfinger gezeigt. Die Polizisten fanden den 69-Jährigen nahe der Bahnstrecke und leiteten ein Strafverfahren gegen ihn ein. Warum der Mann die gefährliche Abkürzung genommen hatte, wollte er nicht sagen.

17:57 Uhr

Nordkorea-Rakete verfehlte Flugzeug um Minuten

Als Nordkorea seine Interkontinentalrakete testete, herrschte erstmal Aufregung - denn nun scheint es möglich, dass das Kim-Regime auch den amerikanischen Kontinent erreichen könnte. Doch auch ganz andere Fragen stellen sich. Zur Flugsicherheit zum Beispiel.

  • Denn wie US-Medien berichten, ging die Rakete nicht weit vom Kurs eines Air-France-Flugs herunter und verfehlte diesen nur um Minuten. Air France teilte laut CBS News mit, die Rakete habe keine Gefahr dargestellt. Der Flug mit der Nummer 293 war in Tokio mit dem Ziel Paris gestartet.
  • Die Rakete fiel ins japanische Meer - ungefähr dort, wo zehn Minuten zuvor noch das Flugzeug entlang geflogen war.
  • Air France verwies darauf, dass die Testzonen Nordkoreas nicht mit den Flugrouten kollidierten. Von CBS News befragte Experten sprachen dagegen davon, dass unangekündigte Raketentests eine Gefahr für die zivile Luftfahrt sein könnten.

Es ist höchst unwahrscheinlich, dass die Rakete das Flugzeug getroffen hätte, denn die Absturzstelle lag laut Air France 100 Kilometer vom Kurs der Maschine entfernt.

17:25 Uhr

Lkw bleibt unter Eisenbahnbrücke hängen

aed70019710f890d1a7ad1be07220e8c.jpg

3,70 Meter steht an der Brücke.

(Foto: dpa)

3,70 Meter hoch dürfen Fahrzeuge sein, die die S-Bahnbrücke an der Zepernicker Chaussee im brandenburgischen Bernau unterqueren wollen. Ob das ein Lkw-Fahrer nicht sah oder gar für Fake News hielt, wissen wir nicht - er versuchte es dennoch. Und blieb hängen, wie Bilder zeigen. Er selbst wurde dabei verletzt.

16:51 Uhr

Größter Fischmarkt der Welt steht in Flammen

340bd8abb8cf79200e631412243de8f6.jpg

Die Tokioter Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot vor Ort.

(Foto: dpa)

 Tokio erlebt heute einen Großeinsatz der Feuerwehr - der Fischmarkt der Stadt, der größte der Welt, steht in Flammen.

  • Dutzende Feuerwehrleute kämpften am Donnerstag gegen die Flammen im Tsukiji-Markt, in dem zahlreiche Geschäfte und Restaurants ansässig sind.
  • Dichter Rauch stand über den alten Holzgebäuden. Medienberichten zufolge wurde offenbar niemand verletzt.
  • Das Feuer war gegen 17 Uhr (Ortszeit) ausgebrochen und breitete sich auf rund 200 Quadratmetern aus, wie der Fernsehsender NHK berichtete. Die Feuerwehr war mit mehr als 40 Fahrzeugen im Einsatz.
16:27 Uhr

Junge Männer schlagen Obdachlosen in Berlin zusammen

Fahndungsfotos.jpg

Um diese vier jungen Männer geht es.

(Foto: Polizei Berlin)

Ah, ein wehrloser Mann ohne Geld und Heimstatt! Was macht man da? Drei junge Männer entschieden sich dazu, den 32-jährigen Obdachlosen in einem Berliner U-Bahnhof zu verprügeln. Jetzt sucht die Polizei nach vier Männern, von denen drei in Kreuzberg zuschlugen - das zeigen Bilder der Überwachungskameras. Mit deren Hilfe hofft die Polizei nun die Schläger zu finden.

  • Nach Polizeiangaben hatte einer der Gesuchten den auf einer Bank sitzenden, betrunkenen 32-Jährigen durch aufdringliches Verhalten zu einer Reaktion provoziert.
  • Als der wohnungslose Mann schließlich etwas gesagt habe, habe der junge Mann seinem Opfer mit Anlauf in das Gesicht getreten und geschlagen. Zwei weitere Männer aus der Gruppe sollen ebenfalls hemmungslos zugetreten und den Mann geschlagen haben.
  • Eine Zeugin brachte die Männer schließlich von ihrem Opfer ab, woraufhin diese den Bahnhof verließen. Dem Vierten aus der Gruppe wirft die Polizei vor, seine Begleiter nicht aufgehalten zu haben.
16:11 Uhr

Verbraucherzentrale warnt vor falschen GEZ-Mails

Falls Sie eine E-Mail von der GEZ in ihrem Posteingang finden - bitte gleich löschen. Wie die Verbraucherzentrale Bayern nun warnt, dürfte es sich dabei um gefährliche Mails mit Schadsoftware handeln. Denn: Die Gebühreneinzugszentrale kommuniziert immer nur per Brief. Das hat Datenschutzgründe. "Egal wie plausibel die Begründung dafür auch klingt, am besten ist es, solche E-Mails sofort zu löschen", sagt Tatjana Halm von der Verbraucherzentrale.

15:39 Uhr

Mitschriften von Trump-Gesprächen enthüllt

89785669.jpg

Die Mitschriften stammen aus den Kennenlern-Anrufen zu Beginn von Trumps Amtszeit.

(Foto: picture alliance / Andrew Harnik)

Wenige Tage nach seinem Amtsantritt telefonierte US-Präsident Trump mit Regierungschefs in aller Welt - die "Washington Post" enthüllt nun die Mitschriften der Gespräche mit Enrique Peña Nieto, dem Präsidenten Mexikos, und Malcolm Turnbull, dem Premierminister Australiens.

  • Mit dem Mexikaner sprach Trump demnach insbesondere über die von ihm versprochene Mauer an der gemeinsamen Grenze. Peña Nieto weigerte sich demnach zuzusagen, dass sein Land den Wall bezahlen würde. "Das können Sie nicht der Presse sagen", habe Trump geantwortet. Andernfalls, so drohte er, werde er ihn nicht treffen wollen.
  • Mit Turnbull stritt sich Trump unter anderem über die Aufnahme von Flüchtlingen. Trump sagte, man habe Anschläge in San Bernardino gehabt, auf das World Trade Center und beim Boston Marathon - dabei irrte er insofern, als die Attentäter allesamt nicht als Flüchtlinge ins Land gekommen waren. 
15:17 Uhr

Spaziergänger findet Körperteil an Hamburger Elbstrand

So könnte klassischerweise ein "Tatort" anfangen - diesmal ist es aber die Realität: In Hamburg findet ein Mann beim morgendlichen Spazierengehen ein Körperteil. Im Stadtteil Rissen fällt es ihm am Elbstrand auf.

  • Polizisten fanden bei der folgenden Untersuchung des Fundorts ein weiteres Leichenteil. "Es wird von einem Tötungsdelikt ausgegangen", erklärte die Polizei. Die Mordkommission sei vor Ort, die Ermittlungen liefen.
  • Geschlecht oder Identität des oder der Toten seien bislang  unklar, sagte eine Polizeisprecherin.
14:52 Uhr

München behält sich Fahrverbote vor

61525219.jpg

Dieter Reiter ist Oberbürgermeister von München - Fahrverbote für ältere Diesel sind für ihn kein Tabu.

(Foto: picture alliance / dpa)

Der Dieselgipfel löst ein gemischtes Echo aus - Fahrverbote für Diesel sind jedenfalls nicht vom Tisch. Das machen nun die Oberbürgermeister von München und Stuttgart deutlich.

  • Die Schritte zur Reduzierung der Schadstoffbelastung finde er zwar richtig. sagte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter. "Ich fürchte aber, dass die versprochenen Software-Updates für neuere Fahrzeuge und die finanzielle Unterstützung für die Besitzer älterer Autos nicht ausreichen werden, um die Gesundheit der Menschen in den Städten zu schützen", sagte der SPD-Politiker.
  • Auch Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn von den Grünen äußerte sich so:  "Das kann nur ein erster Schritt sein, da muss schon noch mehr kommen." Stuttgart steht nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts unter Druck, ab 2018 umfassende Diesel-Fahrverbote zu verhängen für eine sauberere Luft.

Mehr dazu hier.

14:29 Uhr

Trump beschuldigt Kongress für Ärger mit Russland

*Datenschutz

Der US-Präsident ist frustriert über die neuen Sanktionen gegen Russland. Trump musste diese mittragen, da er sich sonst noch verdächtiger gemacht hätte, in irgendeiner Form mit Russland unter einer Decke zu stecken. Was auch immer da passiert sein könnte. Nun wettert er per Twitter über den Kongress, der die Strafmaßnahmen auf den Weg gebracht hatte. "Unsere Beziehungen zu Russland sind auf einem Allzeit- und sehr gefährlichen Tiefpunkt. Bedankt euch beim Kongress, den gleichen Leuten, die uns nicht einmal Gesundheitsversorgung geben können!", schreibt er. Trump hatte die Sanktionen nur unter Protest mitgetragen.

Mehr dazu hier.

14:23 Uhr

Schichtwechsel

Falls Sie mal das Problem haben, auf Ihrem Weg zur Arbeit von Verkehrsrowdys drangsaliert zu werden, habe ich nun eine gangbare Lösung gefunden. Zauberworte heißen Alternativroute und Schleichweg. Der, der hier lange auf dem Schlauch stand, dem dann aber über seine lange Leitung doch noch ein Licht aufging und dieses pfennigweise mit einem Groschen bezahlen wird, heißt Volker Petersen und wünscht einen guten Tag. Kontakt: volker.petersen (at) nama.de oder bei Twitter.

13:56 Uhr

Facebook sagt "Fake News" mit Algorithmen den Kampf an

Im Kampf gegen "Fake News" setzt Facebook in Zukunft auf Algorithmen. Sie sollen bei der Entscheidung helfen, welche Artikel den als Faktenprüfer gewonnenen Medienpartnern vorgelegt werden.

  • Neben Beiträgen, deren Wahrheitsgehalt angezweifelt wird, soll mit dem Hinweis "Mehr zum Thema" deren journalistische Gegendarstellung angezeigt werden. In Deutschland arbeitet Facebook dafür mit dem gemeinnützigen Recherchebüro Correctiv zusammen.
  • Der Test mit der prominenten Anzeige der Faktenprüfer-Beiträge wurde neben Deutschland auch in den USA, Frankreich und den Niederlanden gestartet.
  • Facebook wolle selbst nicht entscheiden, ob ein Nachrichtenbeitrag korrekt oder falsch sei, bekräftigte Facebook-Managerin Tessa Lyons.
  • Die selbstlernende Software stütze sich derzeit bei der Auswahl möglicherweise zweifelhafter Inhalte auf Hinweise und Kommentare der Nutzer. Mit der Zeit wolle man damit das Erkennen gefälschter Nachrichten immer weiter verbessern.
13:21 Uhr

Familie nimmt Abschied von verunglückten Mali-Soldaten

Die Familien der zwei bei einem Helikopterabsturz in Mali umgekommenen Bundeswehr-Soldaten haben unter Ausschluss der Öffentlichkeit Abschied genommen. Im Anschluss begann im Kaiserlichen Dom St. Peter die öffentliche Trauerfeier.

Dabei sollte auch Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen sprechen. Mehrere Hundert Trauergäste im Dom verfolgten die Zeremonie. Vor dem Gebäude wurde der Trauerakt auf eine Leinwand übertragen. Es herrschten hohe Sicherheitsvorkehrungen. Der Dom war abgeriegelt.

12:41 Uhr

Feuerwehrmann muss Tochter aus Autowrack bergen

93160676.jpg

Für seine Tochter kommt jede Hilfe zu spät.

(Foto: picture alliance / Fricke/dpa)

Bei Bergungsarbeiten nach einem schweren Verkehrsunfall in Bayern entdeckt ein Feuerwehrmann seine eigene Tochter mit tödlichen Verletzungen auf dem Fahrersitz. Die Feuerwehrführung des Landkreises Bayreuth bestätigte entsprechende Medienberichte. 

Die 18-Jährige war laut Polizei nahe Fichtelberg in einer Kurve von der Straße abgekommen. Mit ihr starb eine 28 Jahre alte Beifahrerin bei dem Unglück. Der Vater der 18-Jährigen eilte mit seinen Kollegen sofort zum Unfallort und machte die schreckliche Entdeckung. Für seine Tochter kam jede Hilfe zu spät. Eine 16-Jährige auf der Rückbank überlebte schwer verletzt. 

12:14 Uhr

Wacken-Besucher beschwert sich über zu laute Musik

Auf dem Heavy-Metal-Festival Wacken wird es naturgemäß laut. Sehr laut. Bei den Konzerten werden Lautstärken bis zu 120 Dezibel erreicht.

  • Ein Besucher scheint darauf nicht vorbereitet gewesen zu sein - und beschwert sich in der Nacht zu Donnerstag über zu laute Musik auf einem der Campingplätze, teilt die Polizei mit.
  • Die Beamten empfahlen ihm Ohrstöpsel, um den Rest des Festivals zu überstehen und Stress mit den Camp-Nachbarn aus dem Weg zu gehen.
11:45 Uhr

Frankreich verbietet Job-Mauscheleien im Parlament

Die Beschäftigung naher Verwandter als parlamentarische Mitarbeiter ist in Frankreich künftig verboten, Abgeordnete müssen Ausgaben mit Belegen abrechnen. Einen Tag nach dem Senat stimmte auch die Nationalversammlung für den ersten Teil des Gesetzespakets gegen Interessenkonflikte, das ein wichtiges Wahlversprechen von Präsident Emmanuel Macron war. 386 Abgeordnete stimmten mit Ja, 3 mit Nein und 48 enthielten sich.

Die Praxis, Angehörige als parlamentarische Mitarbeiter zu beschäftigen, war mit der Affäre um den konservativen Präsidentschaftskandidaten François Fillon in den Fokus geraten. Dieser hatte seine Frau auf Parlamentskosten angestellt; die Justiz ermittelt, ob es sich um eine Scheinbeschäftigung handelte. Die Regierung will mit den neuen Regeln Vertrauen in die Politik wiederherstellen.

11:16 Uhr

Verbraucherschutz warnt vor niedersächsischen Eiern

Verbraucherschützer warnen Familien mit Kindern davor, Eier aus Niedersachsen zu essen. "Wir empfehlen Familien mit Kindern, vorsorglich auf niedersächsische Eier zu verzichten, zumindest vorerst", sagte Regina Aschmann von der Verbraucherzentrale Bremen. Die Eier sind auf dem Stempelaufdruck an der Ziffer 03 zu erkennen, die direkt nach dem DE-Kennzeichen folgt.

In Eiern aus den Niederlanden war das giftige Insektizid Fipronil entdeckt worden. Auch in mindestens fünf deutschen Betrieben wurde es benutzt, wie das niedersächsische Landwirtschaftsministerium mitteilte. Die Verbraucherschützerin Aschmann fordert die betroffenen Länderbehörden dazu auf, auch Stichproben bei Betrieben zu nehmen, die etwa Suppenhühner oder Hähnchen liefern. Auch Putenmastbetriebe sollten überprüft werden.

10:56 Uhr

Flüchtlingszuzug schlägt sich bei Kinderarmut nieder

Die Kinderarmut in Deutschland nimmt einer Studie zufolge wegen der Zuwanderung erneut spürbar zu. 2,7 Millionen der unter 18-Jährigen lebten 2016 unterhalb der Armutsgrenze, geht aus einer veröffentlichten Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor.

  • Ihr Anteil erhöhte sich damit von 19,7 auf 20,3 Prozent. "Grund für den Anstieg ist, dass sich die große Zahl der in letzter Zeit nach Deutschland geflüchteten Kinder und Jugendlichen jetzt in der Sozialstatistik niederschlägt", so die Wissenschaftler.
  • Im Unterschied dazu sei die Armutsquote von Kindern, die keine ausländischen Wurzeln haben oder als Kinder von Migranten hier geboren wurden, leicht gesunken.
  • Eingewanderten Eltern müsse ermöglicht werden, Arbeit zu Löhnen zu finden, mit denen sie ihre Familien selbst über die Runden bringen können. Aber auch hier Geborene bräuchten besseren Schutz. "Schließlich hat sich trotz Rekordbeschäftigung das Armutsrisiko der einheimischen Kinder nur wenig verringert", sagte WSI-Sozialforscher Eric Seils.
10:26 Uhr

Mehrheit der Deutschen will Berlin als alleinigen Regierungssitz

Fast drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung wünscht sich einer Umfrage zufolge eine Mehrheit der Deutschen das Ende der Aufteilung der Regierungsarbeit zwischen Bonn und Berlin.

  • Laut einer repräsentativen Erhebung der Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland sprachen sich 57 Prozent dafür aus, dass alle Ministerien und Behörden künftig in Berlin ihren Sitz haben sollten.
  • Dagegen sagte 23 Prozent, die räumliche Trennung zwischen Berlin und Bonn sollte beibehalten werden. Keine Präferenz in der Frage hatten 20 Prozent.

Die Aufteilung der Regierungsarbeit ist seit der Verabschiedung des Bonn-Berlin-Gesetzes in den 90er-Jahren immer wieder Gegenstand politischer Debatten. Noch immer haben viele Ministerien ihren Sitz in Bonn, tausende Beamte und Politiker pendeln wöchentlich zwischen den beiden Städten.

09:55 Uhr

Adidas profitiert von Mode- und Retro-Trend

Adidas
Adidas 198,15

Der Sportartikelhersteller Adidas kann weiter auf die Zugkraft seiner Hausmarke bauen. Neben Running kurbelten insbesondere modische Kategorien wie Adidas Originals und Neo das Wachstum im zweiten Quartal an, wie der Konzern mitteilte. Auch der Fitness-Tochter Reebok verhalf die Retro-Welle weiter nach oben.

Adidas hatte bereits vergangene Woche vorläufige Zahlen vorgelegt, die die Erwartungen der Analysten übertroffen hatten. Wie der Konzern nun bestätigte, stieg der Umsatz zwischen April und Juni um ein Fünftel auf 5 Milliarden Euro. Die stärksten Zuwächse erzielte der Konzern in Nordamerika.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

09:20 Uhr

Sechs Verletzte bei Brand in Shisha-Bar

Bei einem Brand in einer Gießener Shisha-Bar verletzen sich sechs Menschen, einer von ihnen schwer. Zeugen hätten in der Nacht zum Donnerstag Geräusche einer Explosion gehört, teilte die Polizei mit. Das Feuer sei in der Shisha-Bar in einem Wohn- und Geschäftsgebäude ausgebrochen und habe auch ein angrenzendes Wohnhaus stark beschädigt. Zwei anliegende Straßen mussten für den Feuerwehreinsatz gesperrt werden.

08:47 Uhr

Australierin muss wegen Leihmutter-Geschäften in Haft

Kambodscha verurteilt eine Australierin wegen illegaler Geschäfte bei der Vermittlung von Leihmüttern zu eineinhalb Jahren Haft. Die Frau wurde von einem Gericht in der Hauptstadt Phnom Penh für schuldig befunden, Papiere gefälscht zu haben. Zudem muss sie eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 825 Euro zahlen. Zusammen mit ihr wurden auch zwei Frauen aus Kambodscha zu jeweils 18 Monaten Haft verurteilt.

  • Das südostasiatische Land gehörte über Jahre hinweg zu einem der wichtigsten Ziele von westlichen Paaren, die keine eigenen Kinder bekommen können.
  • Mit der Vermittlung von Leihmüttern, die gegen Geld eine befruchtete Eizelle austrugen oder über eine Samenspende schwanger wurden, machten verschiedene Organisationen gute Geschäfte.
  • Nach der Geburt gaben sie das Kind dann zur Adoption frei. Zwischenzeitlich hatte Kambodscha das kommerzielle Geschäft mit Leihmüttern untersagt.
08:18 Uhr

Trump: Das Weiße Haus ist "eines der schönsten Gebäude"

*Datenschutz

US-Präsident Donald Trump scheint seine Meinung über das Weiße Haus geändert zu haben. In einem Tweet bezeichnet er den präsidialen Wohnsitz als "eines der schönsten Gebäude", das er jemals gesehen habe. Hintergrund dürfte eine Aussage des Präsidenten sein, auf die sich das "Golf Magazin" bezieht.

Demnach soll Trump Mitgliedern seines New Jersey Golf Clubs gesagt haben, dass das Weiße Haus "eine echte Müllhalde" sei. In seinem Tweet wirft der dem Golf Magazin vor, "Fake News" zu verbreiten. Vor drei Jahren hat er das Magazin hingegen noch in hohen Tönen gelobt, wie die Wired-Journalistin Ashley Feinberg feststellt.

Trump verbrachte in den ersten sechs Monaten seiner Amtszeit viele Wochenenden in seinem Luxusdomizil in Mar-a-Lago. In dem exklusiven Klub mit Privatstrand, Pool und Spa, mit Tennisplätzen und Golfanlagen sowie zwei Ballsälen empfing er unter anderem den chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping und den japanischen Regierungschef Shinzo Abe.

07:50 Uhr

"Miami Vice" soll neu aufgelegt werden

8824146.jpg

James "Sonny" Crockett (Don Johnson) und Ricardo "Rico" Tubbs (Philip Michael Thomas): Der Kleidungsstil von "Miami Vice" prägte eine ganze Generation.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Mit lockeren Sprüchen und fragwürdigen Klamotten gingen Don Johnson und Philip Michael Thomas in der 80er-Jahre-Serie "Miami Vice" auf Gangsterjagd. Für Fans der Kult-Serie gibt es nun gute Nachrichten: Der US-Sender NBC will die Krimiserie um die Polizisten James "Sonny" Crockett und Ricardo Tubbs neu auflegen, wie die US-Branchenblätter "Variety" und "Hollywood Reporter" berichten. Schauspieler Vin Diesel und "Fast and the Furious"-Autor Chris Morgan sind mit ihren Produktionsfirmen an Bord. Über die Besetzung der Hauptrollen ist bis jetzt noch nichts bekannt. Haben Sie schon Wunschkandidaten im Kopf?

07:32 Uhr

Bericht: Sechs potenzielle Attentäter aus Europa auf Interpol-Liste

Auf einer Interpol-Liste mit insgesamt 173 potenziellen Selbstmordattentätern der IS-Miliz befinden sich einem Zeitungsbericht zufolge auch sechs Extremisten aus Europa. Einer der Gesuchten komme aus Nordrhein-Westfalen, berichtete die "Welt".

  • Interpol habe die Liste im Mai an die europäischen Polizeibehörden übermittelt. Bei dem deutschen Dschihadisten handelt es sich dem Bericht zufolge um einen 27-Jährigen aus Solingen.
  • Er sei im Herbst 2012 zunächst nach Ägypten, dann in die Türkei und anschließend nach Syrien ausgereist. Mitte Juli habe die IS-Miliz über soziale Netzwerke seinen Tod im syrischen Rakka verkündet.
  • Allerdings seien dabei keine Todesumstände genannt worden, was als sehr ungewöhnlich gelte.

Der Großteil der potenziellen Attentäter kommt dem Bericht zufolge aus dem Irak sowie aus Nordafrika, den arabischen Golfstaaten, Tadschikistan und Bangladesch. Die übrigen europäischen Verdächtigen kämen aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Bosnien.

Mehr zum Thema finden Sie hier.

07:10 Uhr

Trump irritiert seine Berater bezüglich Afghanistan

Das weitere Vorgehen der USA in Afghanistan ist umstritten. Die neue US-Strategie für die Region von Verteidigungsminister James Mattis sieht unter anderem auch eine Aufstockung des Kontingents von 84000 Soldaten um weitere 4000 vor. Doch Trump hat sich bereits im Wahlkampf kritisch zu lang andauernden Militäreinsätzen außerhalb der USA geäußert. Auch international vertritt er vehement eine "America first"-Strategie.

Bei einem Treffen im Situation Room hat er jetzt seine Top-Berater mit Vorstellungen zum weiteren Vorgehen der USA in Afghanistan irritiert. Bei einem Treffen im Weißen Haus habe Trump am 19. Juli zunächst nähere Informationen zum "End-Zustand" in dem Land gefordert. Das Treffen sei stürmisch geworden, als Trump Mattis und Generalstabschef Joseph Dunford nahegelegt habe, sie sollten die Entlassung des US-Oberkommandierenden in Afghanistan, General John Nicholson, erwägen, weil dieser den Krieg nicht gewinnne.

"Wir gewinnen nicht", sagte Trump nach Angaben mehrerer Offizieller, die auf Anonymität bestanden. Einige der Berater hätten das Treffen "fassungslos" verlassen, weil Trump sich vehement darüber beschwert habe, dass die Armee es zulasse, dass die USA einen Krieg verlören. Bei dem Treffen soll der Präsident auch angeregt haben, dass die USA von der afghanischen Regierung einen Teil der Einnahmen aus der lokalen Ausbeutung der Bodenschätze verlangen sollten.

Mehr zum Thema finden Sie hier.

06:38 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

ich wünsche Ihnen einen schönen "kleinen Freitag". Mit großen Schritten nähern wir uns dem Wochenende. Doch bis dahin schauen wir erstmal, was heute wichtig wird:

  • Heute findet die Trauerfeier für die in Mali mit einem Kampfhubschrauber abgestürzten Soldaten mit Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen und dem Generalinspekteur der Bundeswehr statt.
  • In Venezuela geht der Kampf um das Parlament weiter. Es könnte sein, dass die umstrittene verfassungsgebende Versammlung im Parlamentsgebäude beginnt. Präsident Nicolás Maduro plant eine Verfassungsreform, die das Land nach Ansicht seiner Kritiker in eine Diktatur stürzen könnte.
  • Außerdem beobachten wir die Entwicklung im Fall der mit dem Insektizid Fipronil belasteten Eier.
  • In Schleswig-Holstein beginnt das Metal-Festival "Wacken Open Air".

Mein Name ist Juliane Kipper und ich darf Sie heute durch die erste Tageshälfte begleiten. Bei Fragen, Anregungen, Lob oder Kritik können Sie mir gerne eine E-Mail schreiben: juliane.kipper@nachrichtenmanufaktur.de.

06:15 Uhr

Das Wetter mit Björn Alexander

Der n-tv Wetterexperte Björn Alexander

Heute ist es im Norden wechselhaft und windig. Denn dort ziehen von West nach Ost Schauer und Gewitter durch. Vom Süden bis in die Oberlausitz scheint längere Zeit die Sonne. Es bilden sich aber auch einzelne, teils kräftige Gewitter, punktuell mit Hagel und Starkregen. Die Temperaturen: im Nordwesten und Norden maximal 21 bis 24 Grad, also nur mäßig warm. In weiten Landesteilen geht es aber hochsommerlich warm bis heiß weiter. Bis 32 Grad in der Lausitz, bis 33 Grad im Breisgau und an der Salzach. Abseits von Gewittern weht mäßiger, nach Nordwesten hin frischer Wind aus Südwest bis West. An der Nordsee gibt es stürmische Böen, bei kräftigen Schauern Böen bis Stärke 9. Kommen Sie gut in den Tag. Ihr Björn Alexander