Donnerstag, 23. April 2020Der Tag

mit Uladzimir Zhyhachou
Uladzimir Zhyhachou
22:35 Uhr

Das war Donnerstag, der 23. April 2020

Wie schön ist es, wenn man sich mit einer guten Nachricht in den Feierabend verabschieden kann. Die Zahl der akut mit dem Coronavirus Infizierten geht weiter zurück. Mittlerweile gibt es doppelt so viele Genesene wie Kranke. Mehr dazu lesen Sie hier.

Was war heute sonst wichtig:

Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend! Bis morgen!

22:07 Uhr

Friseurin baut heimlich Container zum Salon um

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Die Friseurin empfing ihre Kunden in einem Baucontainer. (Symbolbild)

(Foto: imago/blickwinkel)

Eine Friseurin hat in Niedersachsen trotz Verbots wegen der Corona-Krise Kunden in einem Baucontainer bedient.

Nach einem Zeugenhinweis stießen Polizeibeamte auf zwei mutmaßliche Kunden in dem Container, der komplett mit Waschbecken, Toilette, Spiegel, Trockenhaube, Kundenkartei und weiterem Salonzubehör ausgestattet war, wie die Polizei Cuxhaven mitteilte.

Die Friseurin muss nun mit einem hohen Bußgeld rechnen, weil sie gegen die niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus verstieß. Gegen die mutmaßliche Kundschaft wurden ebenfalls Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

21:17 Uhr

Joggerin entdeckt Leiche einer jungen Frau

Eine Joggerin hat heute Morgen in Bernau bei Berlin einen schrecklichen Fund gemacht. An einem Ufer des Flusses Panke entdeckte sie eine leblose junge Frau.

Wie sie zu Tode kam und um wen es sich handelt, ist noch unklar. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 03338-3610 um Hinweise aus der Bevölkerung. "Wo wird gegenwärtig eine Frau von schlanker Statur, im Alter von 20 bis 30 Jahren und einer Größe von ca. 165 cm vermisst? Die Aufgefundene hat grüne Augen und ist wahrscheinlich Brillenträgerin gewesen", heißt es in einer Polizeimitteilung.

20:35 Uhr

Freispruch nach Mord an Schülerin vor 40 Jahren

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Das Mädchen wurde im Dezember 1979 im Schlosspark Aschaffenburg ermordet.

(Foto: picture alliance/dpa)

Mehr als 40 Jahre nach dem gewaltsamen Tod einer 15-Jährigen in Aschaffenburg ist der Angeklagte im Mordprozess freigesprochen worden.

Nachdem das Hauptindiz - eine Bissspur an der Leiche des Mädchens - dem Angeklagten nicht mehr eindeutig zugeordnet werden konnte, war die Mordanklage in sich zusammengefallen. Die Staatsanwaltschaft hatte wie die Verteidigung auf Freispruch plädiert: "Im Zweifel für den Angeklagten."

Der Mordprozess war vor der Jugendkammer des Landgerichts Aschaffenburg in nichtöffentlicher Sitzung geführt worden. Der Angeklagte war zur Tatzeit im Dezember 1979 erst 17 Jahre alt. Er war schon vor Wochen aus der Untersuchungshaft entlassen worden. In der Hauptverhandlung war klar geworden, dass ein Gutachten, das ihm die Täterschaft zugewiesen hatte, eklatante Fehler aufwies.

20:18 Uhr
Breaking News

Doppelt so viele Genesene wie akut Infizierte

Während Deutschland darüber diskutiert, ob die Beschränkungen in der Coronavirus-Krise nun zu früh oder zu spät gekommen sind, geht die Zahl der akut mit Sars-CoV-2 Infizierten weiter zurück. Neuen ntv-Berechnungen zufolge wurde der Covid-19-Erreger aktuell bei 47.463 Personen nachgewiesen, 97.280 haben die Krankheit überstanden. Damit ist die Zahl der Genesenen nun doppelt so hoch wie die der akut Infizierten. 2504 Neuinfektionen wurden gemeldet (+1,7 Prozent). Die Zahl der Toten stieg recht deutlich um 251 auf nun 5269.

Mehr dazu lesen Sie hier.
20:00 Uhr

Die Videos des Tages

19:47 Uhr

Tote nach Tornados und Stürmen in den USA

Im Süden der USA sind nach schweren Stürmen mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen.

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Zwei Menschen kamen bei einem Tornado in Oklahoma ums Leben. Mindestens fünf weitere starben in Texas und Louisiana.

(Foto: AP)

  • Im Bundesstaat Texas kamen im östlichen Bezirk Polk nach einem Tornado am Mittwoch mindestens 3 Menschen ums Leben, 20 weitere wurden verletzt. Der zerstörerische Sturm richtete auch schwere Sachschäden an. An zahlreichen Orten fiel Medienberichten zufolge auch der Strom aus.
  • Im Nachbarstaat Louisiana kamen infolge von Stürmen mindestens zwei Menschen ums Leben.
  • In Madill im Süden von Oklahoma wiederum erfasste ein Tornado eine Gruppe von Arbeitern nach Dienstschluss auf dem Weg zu ihren Autos, wie örtliche Medien berichteten. Dabei kamen zwei Menschen ums Leben.

 

19:34 Uhr
Breaking News

EU-Gipfel beschließt 500-Milliarden-Hilfspaket

Der EU-Gipfel billigt das Paket mit Kredithilfen von bis zu 540 Milliarden Euro für Kurzarbeiter, Unternehmen und verschuldete Staaten. Dies berichtet die dpa unter Berufung auf Teilnehmer. Die Hilfen sollen zum 1. Juni zur Verfügung stehen.

Mehr dazu lesen Sie hier.
19:18 Uhr

Die Rolling Stones bringen ersten Song seit acht Jahren heraus

Die britischen Rock-Legenden melden sich zurück: Mit ihrem überraschend veröffentlichten Song "Living In A Ghost Town" bestätigen die Rolling Stones den topfitten Eindruck, den sie schon am vorigen Wochenende beim globalen Benefizkonzert "One World - Together At Home" gemacht hatten.

  • Das Lied sei die erste neue Stones-Single seit acht Jahren und die erste Eigenkomposition nach "Doom And Gloom" vom Best-Of-Album "GRRR!" (2012), teilte das Label Universal am Abend in Berlin mit.
  • Um 20.00 Uhr deutscher Zeit erscheint zudem ein Video zu "Living In A Ghost Town".
  • Geschrieben wurde das Stück mit dem zur Corona-Krise passenden Titel von Sänger Mick Jagger und Gitarrist Keith Richards. Teile des Songs seien "bereits vor dem weltweiten Lockdown in London und Los Angeles aufgenommen worden", erklärte die Plattenfirma. "In der Quarantäne entschied sich die Band, "Living In A Ghost Town" zu finalisieren und nun schließlich zu veröffentlichen."
18:55 Uhr

Größtes Containerschiff der Welt getauft

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Das ist das größte Containerschiff der Welt.

(Foto: HMM)

Die südkoreanische Reederei HMM stellt eigenen Angaben zufolge das größte Containerschiff der Welt in Dienst. Das etwa 400 Meter lange Schiff wurde mit einer Ladekapazität von fast 24.000 Standardcontainern auf der Okpo-Werft des Schiffbauers Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering auf der südlichen Insel Goeoje auf den Namen "HMM Algeciras" getauft. An der Zeremonie nahm unter anderen Staatspräsident Moon Jae In teil.

Die "HMM Algeciras" soll unter der Flagge Panamas auf einer der Asien-Nordeuropa-Handelsrouten des Reederei-Konsortiums THE Alliance eingesetzt werden.

18:09 Uhr

Elizabeth Warrens Bruder an Coronavirus gestorben

Der älteste Bruder von US-Senatorin Elizabeth Warren, Don Reed, ist infolge einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die Zeitung "Boston Globe" berichtete, er sei 86 Jahre alt geworden.

Warren dankte auf Twitter dem medizinischen Personal, das sich um ihren Bruder gekümmert hatte. "Aber es ist schwer zu wissen, dass es keine Familie gab, die ihm die Hand hielt oder ihm noch einmal "Ich liebe dich" sagte - und keine Beerdigung für diejenigen von uns, die ihn liebten."

Warren hatte sich um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten beworben, sich im März nach erfolglosen Vorwahlen jedoch aus dem Verfahren zurückgezogen.

17:43 Uhr

Supermarkt-Diebe bedrohen Mitarbeiter mit Corona-Spritze

In Krefeld haben Supermarkt-Diebe gleich zwei Mal an einem Tag Mitarbeiter mit einer Spritze und einer angeblichen Corona-Infektion bedroht haben.

  • Am Mittwoch wollten der 37-Jährige und die 41-Jährige offenbar Kleidung und Lebensmittel in einem Supermarkt klauen. Als sie dabei erwischt wurden, zog der Mann eine Spritze aus seiner Tasche und bedrohte einen Mitarbeiter. Er gab auch an, mit Corona infiziert zu sein und flüchtete mit seiner Partnerin und der Ware.
  • Bereits wenige Stunden zuvor war das Duo mit der gleichen Vorgehensweise in einem anderen Supermarkt aufgefallen. Dabei wurde eine Angestellte des Supermarkts leicht verletzt.
  • Anhand von Videoaufzeichnungen konnten die Tatverdächtigen identifiziert werden. Die Polizei fahndet nach den beiden.
17:09 Uhr

Unbekannte spannen Seil in Halshöhe über Radweg - Mann verletzt

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Schwedter Steg in Prenzlauer Berg. Hier spannten unbekannte ein Seil über den Fahrradweg.

(Foto: imago/Seeliger)

Oh Mann, im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg sind offenbar sadistische Fahrradgegner unterwegs.

Auf einer Fahrradbrücke unweit des berühmten Mauerparks haben Unbekannte ein Seil in Halshöhe quer über die Fahrbahn gespannt. Ein Radfahrer wurde dadurch verletzt. Als der 48-Jährige vor ihm das in rund 1,40 Meter Höhe gespannte Seil bemerkte, bremste er zwar noch, stürzte aber trotzdem. Dabei verletzte er sich leicht an Armen und Beinen. Eine ärztliche Behandlung lehnte er ab.

Die Polizei beschlagnahmte das Seil und leitete ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ein.

17:00 Uhr

Schlagzeilen zum Feierabend

16:23 Uhr

Schwanger oder satt? Heidi Klum postet Bauch-Foto

Auch Supermodels schlagen manchmal über die Stränge: So präsentierte jetzt Heidi Klum auf ihrem offiziellen Instagram-Profil ihren entblößten und offensichtlich prall gefüllten Bauch inklusive ungeschminktem Duckface und schrieb dazu: "Abendessen war lecker." Neben ihr zeigen auch die Tokio-Hotel-Zwillinge Tom und Bill Kaulitz ihre kugelrunden Bäuche.

Im Mai 2018 machte Klum ihre Beziehung mit dem Musiker Tom Kaulitz öffentlich. Die beiden gaben sich Anfang August 2019 das Jawort. Seit der Bestätigung ihrer Liebe halten sich hartnäckig Schwangerschaftsgerüchte, die mit diesem Foto womöglich erneut Futter bekommen.

*Datenschutz

15:46 Uhr

Iran droht Trump mit "konsequenter" Reaktion

Der Chef der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hat die Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Patrouillenboote der IRGC im Persischen Golf harsch verurteilt und die USA zugleich vor einer "konsequenten" Reaktion gewarnt.

"Die USA sollten wissen, dass wir unsere nationale Sicherheit und die unserer Seegrenzen sehr ernst nehmen", sagte General Hussein Salami. Der Iran werde jegliche Feindseligkeit und Aggression am Persischen Golf seitens der USA "schnell, konsequent und effektiv" erwidern, sagte der General nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Isna.

Trump hatte gestern gesagt, das US-Militär werde im Fall gezielter Störungen durch iranische Patrouillenboote die Schiffe versenken.

15:18 Uhr

Ab Januar gibt’s mehr Wohngeld - Ausgleich für CO2-Preis

Weil Klimaschutz-Maßnahmen das Heizen teurer machen, sollen Empfänger von Wohngeld ab dem kommenden Jahr mehr Geld bekommen.

Um durchschnittlich rund 15 Euro pro Monat und Haushalt soll das Wohngeld steigen, wenn der neue CO2-Preis ab 2021 Heizöl und Erdgas verteuert. Das sieht ein Gesetz vor, das der Bundestag heute beschloss. Der Bundesrat muss noch zustimmen.

665.000 Haushalte dürften dann nach Einschätzung der Bundesregierung von der neuen "CO2-Komponente" im Wohngeld profitieren. Das Wohngeld ist eine Sozialleistung, die Bürgern mit geringem Einkommen beim Stemmen der Mietkosten oder der Ausgaben fürs Wohnen in den eigenen vier Wänden helfen soll.

14:58 Uhr

Explosion auf Schiff in Dänemark

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Wie es zur Explosion kam, ist noch unklar.

(Foto: imago images/Ritzau Scanpix)

Bei einer Explosion auf einem in einer dänischen Werft liegenden Schiff sind drei Menschen schwer verletzt wurden.

Sie wurden von dem Schiff gerettet und vom Unglücksort in der Hafenstadt Grenaa per Rettungshubschrauber ins staatliche Krankenhaus in Kopenhagen geflogen. Zwei weitere Personen wurden wegen möglicher Rauchvergiftungen untersucht.

Zu der mutmaßlichen Gasexplosion war es nach Polizeiangaben am frühen Vormittag bei Arbeiten auf dem Schiff gekommen. Der daraufhin entstandene Brand wurde gelöscht, die Untersuchungen zur Unglücksursache eingeleitet.

14:35 Uhr
Breaking News

Fast 27 Millionen US-Arbeitslose in fünf Wochen

4,427 Millionen Menschen stellen in den USA in der abgelaufenen Woche einen Erstantrag auf Arbeitlosenhilfe. Analysten hatten mit 4,3 Millionen gerechnet. Damit verloren in den vergangenen fünf Wochen fast 27 Millionen US-Bürger ihren Job.

Mehr dazu lesen Sie hier.
14:26 Uhr

Schichtwechsel

Meine Kollegin Heidi Ulrich verabschiedet sich in Richtung Balkonien, ich übernehme Ihren Platz in der Redaktion. Mein Name ist Uladzimir Zhyhachou, ich begleite Sie bis zum späten Abend durch den "Tag".

14:17 Uhr

Pierce Brosnan rettete Halle Berry im echten Leben das Leben

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"James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag" mit Brosnan und Berry in den Hauptrollen lief 2002 in den Kinos.

(Foto: imago stock&people)

Bei den Dreharbeiten zum James-Bond-Film "Stirb an einem anderen Tag" wäre Halle Berry fast an einer Feige erstickt. Ihr Schauspiel-Kollege Pierce Brosnan sei ihr zu Hilfe gekommen, erzählte sie in der "Tonight Show" von Jimmy Fallon. "Ich habe versucht, wahnsinnig sexy zu sein und sollte ihn für eine Szene mit einer Feige verführen. Am Ende habe ich mich daran verschluckt und er musste sogar das Heimlich-Manöver mit mir machen."

Für diese lebensrettende Aktion sei sie ihm auf ewig dankbar. "Das war alles andere als sexy", lacht Berry die Ernsthaftigkeit der Geschichte jetzt weg. "James Bond kennt den Heimlich-Handgriff! Er war da für mich, er wird für immer einer der wichtigsten Menschen auf der ganzen Welt für mich sein", sagte Berry 18 Jahre nach dem Vorfall über Brosnan.

13:40 Uhr

USA planen wohl Millionenpaket für Grönland

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Grönland ist weitgehend selbstständig, gehört aber offiziell zu Dänemark.

(Foto: picture alliance / Wolfgang Heum)

Die USA wollen Grönland anscheinend mit einem millionenschweren Hilfspaket unterstützen. Es gehe um umgerechnet etwa 11 Millionen Euro, berichten der grönländische Rundfunk KNR und die dänische Zeitung "Berlingske".

  • Investiert werden solle das Geld in den Tourismus, den Rohstoffsektor sowie in die Bildung - etwa den Englisch-Unterricht. Die US-Botschaft in Kopenhagen wollte sich nicht zu den Berichten äußern.
  • Am Montag hatte die US-Botschafterin in Dänemark, Carla Sands, jedoch erklärt, dass viele Länder die Arktis in ihren Fokus genommen hätten. Sie äußerte die Besorgnis über die militärischen Aktivitäten Russlands und Pläne Chinas in der arktischen Region.
  • Zugleich schrieb sie, die US-Regierung arbeite an einem "substanziellen Paket mit ökonomischer Unterstützung" der USA für Grönland.
  • US-Präsident Trump hatte letzten Sommer mit der Aussage für Empörung gesorgt, er würde Grönland gerne kaufen.

13:15 Uhr

Werftarbeiter wird tot in Schiffstank gefunden

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Die Peenewerft gehört zur Bremer Lürssen-Gruppe und baut unter anderem Schiffe für die Bundesmarine.

(Foto: imago images/BildFunkMV)

Auf der Peenewerft in Wolgast in Mecklenburg-Vorpommern ist in der Nacht ein Arbeiter ums Leben gekommen. Die Polizei vermutet einen Unfall. Kollegen fanden den 43-Jährigen tot im leeren Tank eines Schiffsneubaus. Sie hatten ihn nach dem Schichtende vermisst und seinen Arbeitsbereich abgesucht. Feuerwehrleute bargen den Mann aus dem Tank. Eine Obduktion soll klären, wie er zu Tode kam. Es sei nicht auszuschließen, dass er erstickt sei, hieß es von der Polizei. Hinweise auf ein Fremdverschulden hat sie nicht.

12:58 Uhr

Hamsterkäufe scheinen nachzulassen

Im Großen und Ganzen scheinen die Hamsterkäufe weiter nachzulassen. Laut dem Statistischen Bundesamt gingen letzte Woche die Verkaufszahlen ausgewählter Hygieneartikel und Lebensmittel deutlich zurück im Vergleich zur Vorwoche. So lag der Absatz von Toilettenpapier fast zwei Drittel unter dem Durchschnittswert der Monate August 2019 bis Januar 2020. Auch bei anderen Produkten wurde deutlich weniger verkauft - etwa bei Teigwaren und Reis. Dem Amt zufolge könnten die rückläufigen Verkaufszahlen aber auch damit zu tun haben, dass das Angebot in bestimmten Warensegmenten kurzzeitig fehlt. Die Nachfrage nach Desinfektionsmitteln und Seife ist jedoch weiterhin hoch.

 

12:43 Uhr

Sieben Festnahmen nach Serie von Geldautomatenaufbrüchen

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Razzia in Dortmund heute Morgen.

(Foto: imago images/Oliver Schaper)

Die Bande soll mindestens 32 Geldautomaten aufgebrochen haben: Sieben Verdächtige sind heute bei Razzien festgenommen worden. Fünf von ihnen sollen noch kurz vor dem Zugriff der Polizei einen Geldautomaten in Iserlohn aufgebrochen haben. Kurz danach wurden sie in einer Dortmunder Wohnung gefasst. Vorher soll die Bande in verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und in Baden-Württemberg zugeschlagen haben. Sie soll fast eine halbe Million Euro erbeutet haben. Die Beamten durchsuchten nun zehn Objekte in Dortmund, Leverkusen, Wenden sowie im hessischen Weiterstadt.

12:09 Uhr

Naomi Campbell isst nur einmal am Tag

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Naomi Campbell.

(Foto: imago images/Manfred Segerer)

Während ich das Mittagessen gerade kaum noch erwarten kann, macht mich das Lesen dieser Meldung noch hungriger. Naomi Campbell hat der britischen Zeitung "The Sun" erzählt, dass sie in der Regel nur einmal am Tag feste Nahrung zu sich nehme. Das mache sie schon seit Jahrzehnten so, sagte das 49-jährige Modell. "Ich esse zu Mittag. Das Mittagessen ist mein Abendessen, weil ich wirklich nur einmal am Tag etwas zu mir nehme." Süßigkeiten gibt es bei ihr nur einmal pro Woche: "An Sonntagen gönne ich mir etwas, da mache ich Nachspeisen, meine Kuchen und Puddings." Campbell hatte in früheren Interviews schon mal erzählt, dass sie vor Modenschauen tagelang nur Obst- und Gemüsesäfte trinke.

12:10 Uhr

Schlagzeilen am Mittag

11:46 Uhr

26 Koalabären kehren nach Buschbränden geheilt zurück

Wir bleiben noch kurz beim Thema Buschbrände. In Australien sind 26 Koalas wieder in die Wildnis zurückgebracht worden, die bei den Feuern schwer verletzt worden waren, sich aber wieder erholt haben.

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Die vierjährige Anwen hatte sich schwer die Arme verbrannt und wurde im Koala-Krankenhaus in Port Macquarie behandelt.

(Foto: dpa)

Wie sich die Koala-Dame Anwen in sechs Monaten erholt habe, sei erstaunlich, hieß es vom Koala-Krankenhaus in Port Macquari. Sie sei nun aktiv und frech unterwegs.

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Jetzt kann Anwen wieder klettern und lebt in Freiheit.

(Foto: dpa)

 

"Es ist für uns ein herzerwärmender Tag. So viele Tiere wieder in ihren früheren Lebensraum, einige sogar an ihrem eigenen Baum auszusetzen, macht uns sehr glücklich", sagte Klinikchefin Sue Ashton. Wegen des Regens hätten sich ihre Gebiete deutlich früher als erwartet erholt.

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Ein anderer Koalabär in einer Tierklinik in Melbourne.

(Foto: imago images/Xinhua)

Für die Koalabären waren die Brände besonders verheerend, da die Tiere nicht vor Feuer fliehen, sondern in ihren Bäumen sitzen bleiben. Im Bundesstaat New South Wales soll die Population nach Angaben der Umweltorganisation WWF schätzungsweise um 80 bis 85 Prozent zurückgegangen sein.

11:14 Uhr

Riesige Rauchwolke zieht mehrmals um die Welt

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Diese Satellitenaufnahme ist noch aus dem Dezember, als die Buschbrände noch in Australien wüteten.

(Foto: dpa)

Die Feuer sind erloschen, aber der Rauch der Buschbrände in Australien zieht auch nach mehr als 100 Tagen noch immer um die Welt. Eine riesige Wolke sei bereits ein paar Mal um die Erde gezogen, berichten neuseeländische Forscher. Die Reste seien gerade über Südamerika.

  • "Die Feuer waren so kraftvoll, dass sie Rauch und Kohlenstoffpartikel ausgestoßen haben, die bis etwa 35 Kilometer hoch über die Erde in die Stratosphäre gelangt sind", erklärte Richard Querel vom neuseeländischen Nationalinstitut für Wasser- und Atmosphärenforschung.
  • Bei den verheerenden Buschbränden in Australien zwischen September und März waren 12,5 Millionen Hektar Land zerstört worden, das entspricht etwa einem Drittel der Fläche von Deutschland und etwa 1,6 Prozent der Fläche von Australien.
  • Die Wissenschaftler verfolgen eine riesige Rauchwolke, die sich im Dezember gebildet hat. Laut Querel ist der Hauptteil fünf Kilometer hoch und Hunderte Kilometer breit.
10:40 Uhr

Giftige Schlange nach Zauberer aus "Harry Potter" benannt

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Und so sieht die Schlange aus.

(Foto: picture alliance/dpa)

In Indien haben Forscher eine neue Schlangenart entdeckt und ihr den Namen Trimeresurus salazar gegeben – in Anlehnung an den Zauberer Salazar Slytherin aus "Harry Potter". In den Romanen von J.K. Rowling hatte er die Gabe, mit Schlangen zu sprechen. Außerdem sei auch das Wappentier von Slytherins Haus eine Schlange, erklärten die Forscher im Fachblatt "Zoosystematics and Evolution" ihre Namenswahl.

Das gelblich-grüne Reptil war im nordostindischen Bundesstaat Arunachal Pradesh entdeckt worden. Die Männchen haben einen orangenen bis roten Streifen am Kopf. Trimeresurus-Schlangen sind den Forschern zufolge giftig und kommen in Teilen Asiens vor. Es gebe noch mindestens 48 andere Arten.

Übrigens haben Wissenschaftler schon so einige Tiere nach Wesen oder Dingen aus den "Harry Potter"-Büchern benannt. Zum Beispiel die Mini-Krabbe "Harryplax severus", die um die Pazifikinsel Guam lebt, und eine Wespe in Neuseeland, die nach der Figur Lusius Malfoy benannt wurde.

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Entdeckt wurde sie im Norden Indiens.

(Foto: picture alliance/dpa)

10:19 Uhr

Neuer Film über Whitney Houston kommt

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Whitney Houston wurde nur 48 Jahre alt.

(Foto: REUTERS)

Das Leben der 2012 gestorbenen Musiklegende Whitney Houston soll erneut verfilmt werden. Produziert wird die Biografie nach Berichten von US-Medien von dem Musikproduzenten Clive Davis, der Houston einst entdeckte. Im Gespräch für die Regie ist demnach die Kanadierin Stella Meghie ("The Photograph"), das Drehbuch soll von Anthony McCarten ("Bohemian Rhapsody") kommen. Der Arbeitstitel des Films lautet - wie ein Hit von Whitney Houston - "I Wanna Dance with Somebody". Die Biografie soll die gesamte Karriere der Sängerin beleuchten. Zweimal wurde ihr Leben bereits verfilmt.

09:47 Uhr

Weltweit erster Prozess wegen Folter in Syrien startet in Koblenz

Ab heute stehen zwei mutmaßliche syrische Kriegsverbrecher vor Gericht in Koblenz. Es sei das "weltweit erste Strafverfahren gegen Mitglieder des Assad-Regimes wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit", erklärte die Bundesanwaltschaft. Angeklagt sind zwei ehemalige mutmaßliche syrische Geheimdienstmitarbeiter.

  • Dem Hauptangeklagten wird unter anderem 58-facher Mord vorgeworfen. Er soll die Misshandlung von mindestens 4000 Menschen in dem berüchtigten Al-Khatib-Gefängnis in Damaskus organisiert haben. Mindestens 58 Menschen sollen durch die Folter gestorben sein.
  • Der zweite Angeklagte soll Dutzende Demonstranten in das Foltergefängnis gebracht haben, er muss sich wegen Beihilfe verantworten.
  • Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen können in Deutschland verfolgt werden, auch wenn diese im Ausland und an Ausländern verübt wurden.
  • "Manche von ihnen tragen noch heute die Spuren der Folter an ihrem Körper", sagte der Anwalt Patrick Kroker. Er vertritt im Koblenzer Prozess mehrere mutmaßliche Folteropfer als Nebenkläger.
  • Seine Mandanten wollten ihre Erlebnisse im Prozess detailliert bezeugen. Das Verfahren biete ihnen eine Möglichkeit, "die Wahrheit über das geheime Foltersystem in Syrien herauszufinden und öffentlich zu machen".
09:30 Uhr

Merkel warnt davor, Corona-Erfolge zu verspielen, Kritik an Ländern

Kanzlerin Merkel hat davor gewarnt, die bisherigen Erfolge im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu verspielen. "Niemand hört das gerne: Wir leben nicht in der Endphase dieser Pandemie, sondern am Anfang", betonte sie. Einschränkungen im Alltag wie etwa der eingeschränkte Kontakt zu anderen Menschen blieben wichtig. Gerade am Anfang seien größtmögliche Ausdauer und Disziplin wichtig. "Das ist eine Langstrecke, bei der uns nicht zu früh Luft und Kraft ausgehen dürfen", sagte sie. Bisher halte das Gesundheitssystem der Bewährungsprobe stand, man bewege sich aber auf dünnem Eis.

Merkel nannte die Pandemie eine "Zumutung" für die Demokratie. Ihr sei bewusst, wie schwer die Einschränkungen alle individuell, aber auch als Gesellschaft belasteten. "Es ist grausam", sagte sie über die Situation von Menschen, die in Pflegeheimen leben und niemanden außer dem Pflegepersonal treffen dürfen.

Außerdem kritisierte sie das Vorgehen einzelner Bundesländer bei der Lockerung von Beschränkungen. Die Umsetzung der Beschlüsse von Bund und Ländern aus der vergangenen Woche wirke auf sie "in Teilen sehr forsch, um nicht zu sagen zu forsch".

Mehr dazu lesen Sie hier.
09:15 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

08:42 Uhr

Millionen Versuchstiere werden nicht gebraucht und getötet

Mehrere Millionen Versuchstiere werden laut einem Bericht in deutschen Forschungseinrichtungen gezüchtet und ohne wissenschaftliche Verwendung getötet. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" und beruft sich auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium geht demnach für das Jahr 2017 von etwa 3,9 Millionen Tieren aus. "In erster Linie handelte es sich hier um Mäuse (85 Prozent) und Zebrafische (14 Prozent)", hieß es aus dem Ministerium. Ein Grund für die Tötung könne sein, dass die Tiere im Zuge der Zucht nicht die Eigenschaften hätten, die für den jeweiligen Versuch benötigt werden, hieß es weiter.

08:20 Uhr

Kate und William zeigen neue Bilder von Prinz Louis

Für die royal Interessierten unter Ihnen: Prinz Louis feiert heute seinen zweiten Geburtstag. Herzogin Kate und Prinz William veröffentlichen deshalb neue Bilder von ihrem jüngsten Sohn. Sie zeigen, wie er einen Handabdruck in Regenbogenfarben macht. Kinder-Bilder dieser Art sollen in der Corona-Krise Mut machen.

07:56 Uhr

Wärmster Tag der Woche - bis zu 26 Grad

ntv-Meteorologe Björn Alexander

ntv-Meteorologe Björn Alexander

Unser Wetter setzt derzeit nur auf eine Strategie: Copy und Paste. Denn heute erwartet uns im Prinzip eine Kopie des gestrigen Tages. Wir erleben verbreitet 13 bis 14 Sonnenstunden und Wolkenbeobachter haben allenfalls in zwei Regionen was zu vermelden. Einerseits ziehen nachmittags im Norden harmlose hohe Schleierwolken auf. Andererseits bilden sich später Richtung Alpen ein paar lockere Quellwolken.

Sonst bleibt es einfach nur schön bei Höchstwerten zwischen 18 Grad im Erzgebirge und 26 Grad am Rhein. Und somit erwartet uns in der Fläche gesehen der wärmste Tag der Wetterwoche. Zumal auch der teils stürmische Ostwind der letzten Tage schwächer wird. Spürbar frischer geht es lediglich direkt an der Küste im Seewind durch den Tag. Hier sind maximal um die 14 oder 16 Grad drin.

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Weil es diesen Monat so wenig geregnet hat, führt der Rhein schon jetzt Niedrigwasser.

(Foto: dpa)

Die weiteren Aussichten: Bei Tageshöchstwerten von 12 bis um die 25 Grad dominiert die Sonne, auch wenn es nicht mehr so strahlend schön weitergeht. Vor allem im Osten sowie vom Schwarzwald bis in die Alpen ist es vorübergehend auch mal wolkiger und gelegentlich gibt es Schauer, vereinzelt auch Gewitter. Meistens bleibt es aber trocken und die lokalen Regengüsse sind leider auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Kurzum: Die Trockenheit wird größer und die Waldbrandgefahr ist weiterhin hoch bis sehr hoch. Das ist zum jetzigen Zeitpunkt definitiv eine Ähnlichkeit zum Dürrejahr 2018. Wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass uns auch in diesem Jahr eine größere Dürre bevorsteht, das erfahren Sie hier. Ihr Björn Alexander

07:18 Uhr

Anti-Trump-Song erobert das Netz

Die Melodie von "The Lion Sleeps Tonight" macht mir direkt gute Laune und wenn ich nicht arbeiten müsste, würde ich jetzt vielleicht "König der Löwen" gucken. Eine abgewandelte Version des Liedes, die sich US-Präsident Trump vorknöpft, geht gerade viral. Der Kabarettist Roy Zimmerman haut Trump in dem Video seine früheren Aussagen zum Coronavirus um die Ohren. Trump sei selbstverliebt und sage Journalisten, Ärzten und Wissenschaftlern, sie sollten still sein, singt er. Stattdessen interessiere sich Trump für die Einschaltquoten seiner Pressekonferenzen und gebe seinem Vorgänger Obama die Schuld für seine Fehler. "Der Lügner twittert heute Abend" und "wählt ihn ab", heißt es im Refrain.

*Datenschutz

 

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06:52 Uhr

Feuerwehr bekämpft Brände an niederländischer Grenze

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Die Feuerwehr hat nun Glutnester im Blick, damit nicht wieder ein großer Brand entsteht.

(Foto: dpa)

Die Heide- und Waldbrände im deutsch-niederländischen Grenzgebiet sind noch nicht überstanden, auch heute Morgen ist die Feuerwehr deshalb im Einsatz.

  • In der Region brennt es seit Montag vor allem auf niederländischer Seite im Nationalpark De Meinweg.
  • "Zurzeit ist alles ruhig. Es haben sich mehrere neue Glutnester gebildet, die wir aber im Griff haben", sagte Einsatzleiter Franz-Heiner Jansen.
  • Die Nester mit einer Größe von 20 Zentimetern bis zwei Meter würden aktuell gelöscht, hieß es am frühen Morgen.
  • Ein Hubschrauber soll neue Infrarotbilder zur Lagebeurteilung im Brandgebiet erstellen.
06:32 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen!

Das Kurzarbeitergeld steigt und in der Gastronomie sinkt die Mehrwertsteuer – die Koalitionsspitzen haben letzte Nacht diese und andere Hilfen in der Corona-Krise vereinbart. Alle Neuigkeiten rund um das Thema finden Sie in unserem Coronavirus-Liveticker. Topthema dürfte ab 9 Uhr die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel im Bundestag zum Vorgehen der Bundesregierung sein. Danach ist eine anderthalbstündige Diskussion vorgesehen. Die Terminliste ist heute richtig voll:

  • Das Nürnberger Forschungsinstitut GfK stellt um 8 Uhr seine Konsumklima-Prognose für Mai vor.
  • Zwei als Mörder verurteilten Autorasern aus Berlin droht lebenslange Haft - wenn der Bundesgerichtshof das Urteil nicht noch einmal aufhebt. Ab 9.30 Uhr wird in Karlsruhe verhandelt.
  • Zum ersten Mal stehen von 9.30 Uhr an zwei Männer wegen mutmaßlicher Beteiligung an syrischer Staatsfolter vor einem deutschen Gericht. Die Bundesanwaltschaft spricht mit Blick auf das Oberlandesgericht Koblenz vom "weltweit ersten Strafverfahren gegen Mitglieder des Assad-Regimes wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit".
  • Die Deutsche Fußball Liga stellt um 11 Uhr ihr Konzept für eine Fortsetzung der Bundesligasaison vor.
  • Die Regierungschefs von Bayern und Baden-Württemberg beraten über die nächsten Schritte in der Corona-Krise. Um 13 Uhr wollen Söder und Kretschmann vor die Presse treten.
  • Beim Autobauer Volkswagen läuft nach mehr als fünf Wochen Stillstand die Produktion langsam wieder an. Den Anfang macht das Werk im sächsischen Zwickau.
  • Die Staats- und Regierungschefs der EU beraten um 15 Uhr per Videokonferenz über einen Plan zur wirtschaftlichen Erholung nach der Corona-Krise. Allerdings liegen sie bei der Frage nach gemeinsamen Schulden teilweise so weit auseinander, dass noch keine Lösung erwartet wird.
  • Die EU und Großbritannien beraten über die Beziehungen nach dem Brexit.
  • Das US-Arbeitsministerium veröffentlicht um 14.30 Uhr die Zahl neuer Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.

Was immer Sie heute vorhaben, kommen Sie gut durch den Tag!

 

06:00 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht