Freitag, 13. November 2015Der Tag

Heute mit Volker Petersen und Benjamin Konietzny
22:45 Uhr

Geiselnahme in Pariser Konzerthalle

In Paris ereignen sich mehrere Gewalttaten: Am Stade de France gibt es offenbar mehrere Explosionen, in der Nähe des Place de la Republique ereignet sich eine Schießerei - mindestens 18 Menschen sterben.

Nun meldet die Polizei außerdem, dass ein oder mehrere unbekannte Täter in der Pariser Konzerthalle Geiseln genommen haben.

22:40 Uhr

Schießereien und Explosionen in Paris

In Paris hat es am laut übereinstimmenden Quellen mehrere Schießereien und Explosionen gegeben. Die Explosionen ereigneten sich nahe des Fußballstadions, während dort die Mannschaften von Frankreich und Deutschland gegeneinander spielten. Der Polizei zufolge gibt es 18 Tote.

Mehr dazu in Kürze.

22:09 Uhr

Tumult in Flüchtlingsheim: Bis zu 100 Polizisten im Einsatz

Hunderte Asylbewerber haben sich in einer Flüchtlingsunterkunft in Meßstetten auf der Schwäbischen Alb bei einem Streit an der Essensausgabe Schlägereien geliefert.

  • Es seien auch Steine geflogen, sagte ein Polizeisprecher. Es gebe mindestens einen Verletzten.
  • An der betroffenen Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) waren 50 bis 100 Polizisten im Einsatz, die Präsenz werde noch verstärkt, hieß es. "Die Polizei hat die Lage im Griff", sagte der Sprecher.
  • Demnach nach kamen mehrere Asylbewerber in Gewahrsam.
21:46 Uhr

Türkei: Gefährte von "Dschihadi John" gefasst

Die türkische Behörden haben nach eigenen Angaben einen mutmaßlichen engen Helfer des britischen IS-Kämpfers "Dschihadi John" festgenommen.

  • Aine Lesley Davis, ebenfalls ein Brite, sei offenbar mit mehreren anderen Islamisten bei einer Razzia in Istanbul aufgegriffen worden und befinde sich in Gewahrsam der Behörden, sagte ein türkischer Regierungsmitarbeiter.
  • Es sei zu "99 Prozent" sicher, dass es sich bei dem Verdächtigen um Davis handele, sagte der Regierungsvertreter. Davis sei einer der "engsten Gefährten" von "Dschihadi John" gewesen.
  • Dschihadi John selbst wurde höchstwahrscheinlich bei einem Luftangriff getötet. Dazu lesen Sie mehr hier.
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21:23 Uhr

Libanon ordnet Staatstrauer nach Anschlag an

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(Foto: dpa)

Einen Tag nach dem Doppel-Anschlag in der Hauptstadt Beirut ist im Libanon der 44 Todesopfer gedacht worden. Öffentliche und private Schulen blieben geschlossen. Politiker aller Parteien verurteilten die Anschläge, bei denen nach jüngsten Angaben des Roten Kreuzes auch mindestens 239 Menschen verletzt wurden, einige von ihnen lebensgefährlich. Regierungschef Tammam Salam hatte einen Tag der nationalen Trauer ausgerufen.

21:02 Uhr

Dubais Feuerwehr stattet sich mit Jetpacks aus

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Jetpack des Herstellers Martin Jetpacks

Brände in der stetig wachsenden Hochhaus-Landschaft in Dubai möchte die örtliche Feuerwehr künftig auch mit Jetpacks, kleinen Ein-Mann-Fluggeräten, bekämpfen.

  • Bei der Aktion soll es sich offensichtlich nicht um eine Publicity-Aktion oder eine Demonstration von Wohlstand handeln: Wie das Tech-Portal "Gizmodo" und der Hersteller der zweimotorigen Fluggeräte, Martin Jetpack, melden, habe der Zivilschutz der Stadt 20 Jetpacks bestellt.
  • Die Jetpacks können rund 130 Kilogramm transportieren - genug für einen Piloten und zusätzliche Ausrüstung. Feuerwehrleute könnten so auch schlecht zugängliche Bereiche von Hochhäusern erreichen, heißt es.
20:46 Uhr

Einwanderer sterben bei Heli-Absturz in Slowakei

Bei ihrem Versuch, mit einem Hubschrauber in die EU zu gelangen, sind vier Einwanderer und die zweiköpfige Besatzung ums Leben gekommen:

  • In einem in der Slowakei wenige Kilometer hinter der ukrainischen Grenze entdeckten Wrack seien sechs Leichen gefunden worden, teilte der ukrainische Grenzschutz mit.
  • Bei ihnen handele es sich um zwei Ukrainer und vier Südostasiaten, darunter zwei Frauen. Es sei "wahrscheinlich", dass der Hubschrauber von Kriminellen genutzt worden sei, um Einwanderer illegal über die Grenze zu bringen.
20:29 Uhr

Berlusconi-Freund muss wegen Sex-Parties in Haft

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Gianpaolo Tarantini

(Foto: imago stock&people)

Im sogenannten Escort-Prozess um organisierte Prostitution ist der italienische Unternehmer und Freund von Silvio Berlusconi, Gianpaolo Tarantini, zu sieben Jahren und zehn Monaten Gefängnis verurteilt worden.

  • Er soll zahlreiche junge Frauen für Sexpartys in einer Residenz des früheren Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi organisiert haben und war unter anderem wegen Anstiftung zur Prostitution und Bildung einer kriminellen Vereinigung angeklagt.
  • Ein Gericht in Bari sprach ihn schuldig. 
  • Eine auch als "Bienenkönigin" bekannte Deutsche erhielt 16 Monate. Sie hatte stets ihre Unschuld beteuert.
20:15 Uhr

VW will Lösung für 1,6-Liter-Maschine gefunden haben

Volkswagen präsentiert der Untersuchungskommission von Verkehrsminister Alexander Dobrindt am Montag möglicherweise eine Lösung für den 1,6-Liter-Motor bei Diesel-Fahrzeugen.

Die Kommission soll sich nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR bei Probefahrten mit einem Test-Auto in Wolfsburg davon überzeugen, dass die Grenzwerte für Stockoxide nunmehr eingehalten würden ohne dass dies Auswirkungen auf das Fahrverhalten habe.

19:52 Uhr

Putin warnt vor Dauer-Konflikt in Ukraine

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Ein Anhänger der russischen Separatisten bewacht eine wiederaufgebaute Brücke in der Ostukraine.

(Foto: AP)

Der russische Präsident Wladimir Putin fürchtet, dass sich der Konflikt in der Ukraine zu einem Dauerzustand entwickeln könnte.

  • Es bestehe das Risiko, dass sich die Situation im Osten des Landes zu einem "eingefrorenen Konflikt" entwickle, sagte Putin in einem Interview mit den Nachrichtenagenturen Interfax und Anadolu.
  • Dies hänge von der ukrainische Regierung ab, die ihre Blockade in der Donbass-Region fortsetze. Allerdings dürften Verzögerungen bei der Umsetzung des Minsker Abkommens nicht "überdramatisiert" werden, fügte Putin hinzu.
  • Ungeachtet aller Schwierigkeiten werde das Abkommen befolgt und nicht infrage gestellt. Allerdings müsse der zeitliche Rahmen ausgeweitet werden.
19:32 Uhr

Dänemark verschärft Asylregeln drastisch

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Syrische Flüchtlinge sprechen bei ihrer Ankunft im süddänischen Rodby mit einem Polizisten.

(Foto: dpa)

Erschwerter Familiennachzug, Unterbringung in Zelten, Abnahme von Wertgegenständen: Dänemark hat seine Asylregeln drastisch verschärft.

  • Das erste Zeltlager für männliche Flüchtlinge solle in der kommenden Woche in der nordwestlichen Stadt Thisted eingerichtet werden, teilte die Regierung mit.
  • Nach den neuen Regeln dürfen Flüchtlinge zudem erst nach drei Jahren Familienangehörige nachholen. Flüchtlinge aus Krisenländern wie Syrien oder dem Irak erhalten seit vergangenem Jahr nur Aufenthaltsgenehmigungen für ein Jahr.
  • Darüber hinaus darf die Polizei Asylbewerber und ihr Gepäck nach Geld und Wertgegenständen durchsuchen, mit denen sie für ihren Aufenthalt zahlen könnten. Ausgenommen bleiben nur Gegenstände mit einer persönlichen Bedeutung - etwa Eheringe.
19:16 Uhr

Norwegische Polizisten müssen Dienstwaffen ablegen

Die norwegischen Polizisten müssen ihre Waffen wieder ablegen, weil die Bedrohung durch islamistische Anschläge nicht mehr so hoch ist wie vor einem Jahr.

  • Polizeichef Odd Reidar Humlegard mit, dass den 6000 uniformierten Beamten das Waffentragen ab dem 17. November wieder untersagt ist - ab dann müssen die Pistolen wieder in den Streifenwagen bleiben.
  • Den Polizisten war erst vor einem Jahr erlaubt worden, ihre Dienstwaffen im Gürtelhalfter mitzuführen. Damals hatte der Geheimdienst vor einem erhöhten Anschlagsrisiko gewarnt.
18:56 Uhr

Egypt Air darf nicht mehr nach Russland fliegen

Zwei Wochen nach dem mutmaßlich durch einen Bombenanschlag verursachten Absturz einer russischen Passagiermaschine über der Sinai-Halbinsel haben die russischen Behörden Flüge der ägyptischen Fluglinie Egypt Air nach Russland untersagt.

Der Moskauer Domodedowo-Flughafen gab dies unter Verweis auf eine Anweisung der russischen Flugaufsichtsbehörde bekannt. Das Verbot tritt am Samstag in Kraft.

18:41 Uhr

Merkel: "Bundeskanzlerin hat Lage im Griff"

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Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht die Bundesregierung wegen des anhaltenden Zustroms von Flüchtlingen nicht als überfordert an.

  • "Die Bundeskanzlerin hat die Lage im Griff, auch die gesamte Bundesregierung", sagte Merkel im ZDF.
  • Sie halte "absolut" an ihrem Kurs fest, bekräftigte Merkel, die auch innerparteilich in der Kritik steht. "Ich bin dafür, dass wir ein freundliches Gesicht von Deutschland zeigen", sagte Merkel.
  • Es gelte nun, einen Zustand herzustellen, in dem die Außengrenzen der Europäischen Union geschützt seien. Dazu sei in den vergangenen Wochen durch Gesetzespakete und andere Entscheidungen schon viel erreicht worden.

Was Merkel noch gesagt hat, lesen Sie hier.

18:25 Uhr

Zugang zu TTIP-Dokumenten: Berlin erhöht Druck

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(Foto: imago/Christian Thiel)

Im Streit um den Zugang von Bundestagsabgeordneten zu allen Verhandlungsdokumenten des umstrittenen Freihandelsabkommens TTIP hat Berlin in Washington weiter Druck gemacht.

  • Das Bundeswirtschaftsministerium habe "offiziell über den deutschen Botschafter in den USA beim US-Handelsbeauftragten Michael Froman demarchiert und deutlich gemacht, dass für die deutsche Bundesregierung der Zugang von Bundestagsabgeordneten zu den konsolidierten Texten ein wichtiges Anliegen ist", teilte das Haus von Minister Sigmar Gabriel mit.
  • Eine Demarche ist ein politischer Akt, der im persönlichen Gespräch ein Anliegen verdeutlichen soll. Über den Schritt hatte zuerst die "Süddeutsche Zeitung" berichtet.
18:07 Uhr

Skatender Hund stellt neuen Rekord auf

Nach einem langen Tag mit vielen tragischen Nachrichten schreit das Redaktions-Gemüt nach ein wenig Aufheiterung. Die kommt in Form von Otto daher, der aktuell einen neuen Rekord aufgestellt hat.

In Perus Hauptstadt Lima skatete der dreijährige Hund unter 30 Menschen hindurch, die mit ihren Beinen einen Gang bildeten. Das ist der längste menschliche Tunnel, durch den je ein Hund gefahren ist. 

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17:44 Uhr

Dax fällt wie das Laub von den Bäumen

Dax
Dax 12.168,74

Was war eigentlich mit dem Dax los in dieser Woche? Der deutsche Leitindex büßt wieder einiges an Punkten ein. Ging es Anfang November noch um die Frage, ob die 11.000er-Marke dauerhaft überschritten werden könne, sind derartige Kurshöhen nun kein Thema mehr. Der Dax geht bei einem Punktestand von 10.708 ins Wochenende. Das sind 0,7 Prozent weniger als am Vortag und 2,5 Prozent weniger als vor einer Woche. Auf dem Parkett spricht man von Gewinnmitnahmen in dieser Woche – nach einem sensationellem Oktober machten einige Anleger wieder Kasse.

17:23 Uhr

Liefern Emirate Waffen an Libyen? UN ist empört

Trotz eines entsprechenden Embargos sollen die Vereinigten Arabischen Emirate Waffen in das Bürgerkriegsland Libyen geliefert haben. Das geht aus E-Mails hervor, die der "New York Times" vorliegen.

  • Das Blatt zitiert dabei aus Emails emiratischer Diplomaten, die ihm zugespielt worden waren. Die Emirate sollen wie in anderen Ländern der Region Kräfte unterstützt haben, die gegen Islamisten vorgehen.
  • Der UN-Libyen-Gesandte Bernardino León hat von den Vereinigten Arabischen Emiraten volle Aufklärung über angebliche Waffenlieferungen an Milizen in dem Bürgerkriegsland gefordert.
  • Der emiratische Bestand an Rüstungsgütern wird zu einem nicht unerheblichen Teil aus Deutschland gedeckt. In den vergangenen Jahren wurden aus der Bundesrepublik Waffenexporte im großen Stil an den kleinen Golfstaat genehmigt.
17:08 Uhr

Österreich plant Grenzzaun zu Slowenien

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Slowenischer Soldat an der Grenzsicherung des Landes an der kroatischen Grenze.

(Foto: imago/Pixsell)

Zur Regulierung des Flüchtlingszustroms plant Österreich einen Zaun an der Grenze zu Slowenien.

  • Nach Angaben des Innenministeriums soll die Befestigung 3,7 Kilometer lang werden. Zugleich würden Vorkehrungen getroffen, um gegebenenfalls kurzfristig einen deutlich größeren Grenzzaun von 25 Kilometern Länge errichten zu können, sagte der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Konrad Kogler.
  • In Österreich treffen täglich Tausende Migranten ein. In dieser Woche hatte Slowenien mit dem Bau eines Zauns entlang der Grenze zu Kroatien begonnen, um den Flüchtlingsstrom zu steuern.
16:44 Uhr

Windows 3.1 legt Flughafen in Paris lahm

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Tausende Passagiere saßen vergangene Woche am Flughafen Orly in Paris fest. Eine Computerpanne hatte den Airport lahmgelegt. Jetzt kommt ein pikantes Detail ans Licht.

  • Offensichtlich war ein Absturz des Betriebssystems Windows 3.1 für den Ausfall verantwortlich. Das berichtet unter anderem die Tageszeitung "Le Monde".
  • Demnach läuft ein Programm, das Piloten unter anderem die Sichtweiten auf Start- und Landebahnen übermittelt immer noch auf dem Betriebssystem von 1992. Auch die Hardware stammt nach Darstellung der Zeitung aus den frühen 90er-Jahren.
  • Das Transportministerium hat nun angekündigt, sich um Ersatz für das Programm zu bemühen. Eine Aktualisierung des Systems ist für 2017 geplant, könnte sich demnach aber bis 2019 hinauszögern.
16:25 Uhr

Kennt irgendjemand das Jugendwort des Jahres?

"Smombie" - das ist das Jugendwort des Jahres. Das hat der Langenscheidt-Verlag entschieden. In unserer Redaktion kannte das Wort niemand. Nun haben wir unsere Facebook-User gefragt - auch die sind eher verwundert. Gut, dann also nochmal hier: Benutzen oder kennen Sie den Begriff?

Kennen Sie den Begriff "Smombie"?

 

16:06 Uhr

Ermittler finden achte Babyleiche

Ermittler haben im nordbayerischen Wallenfels eine achte Babyleiche gefunden. Dies teilte die Polizei in Oberfranken mit.

Mehr Hintergründe zu dem grausigen Fall erfahren Sie hier.

15:57 Uhr

VW-Skandal hinterlässt erste Spuren im Absatz

Der Abgasskandal hat im Oktober Bremsspuren im Absatz von Volkswagen hinterlassen.

  • Die weltweiten Auslieferungen der Hauptmarke VW schrumpften im vergangenen Monat um 5,3 Prozent auf 490.000 Fahrzeuge, wie die Wolfsburger mitteilten.
  • Als Grund nannte Marken-Vorstand Jürgen Stackmann neben der Manipulation von Abgas- und CO2-Werten auch die schwache Konjunktur in Schwellenländern.

Mehr erfahren Sie hier.

15:34 Uhr

Machen Flüchtlinge Deutschland wirklich krimineller?

Steigt die Kriminalität in Deutschland durch Flüchtlinge? Das Bundesinnenministerium hat zu dieser Frage eine Studie beim BKA in Auftrag gegeben. Das Ergebnis wird heute vorgestellt - wir verraten es Ihnen vorab.

  • "Insgesamt zeigen uns die derzeit verfügbaren Tendenzaussagen, dass Flüchtlinge im Durchschnitt genauso wenig oder oft straffällig werden wie Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung", so Innenminister Thomas de Maizère.
  • Bei den erfassten Fällen machten Vermögens-, Fälschungs- sowie Diebstahlsdelikte mit rund 67 Prozent den Hauptanteil aus. Der Anteil der Sexualstraftaten liegt bei unter 1 Prozent. Überrepräsentiert sind Tatverdächtige aus Serbien, Kosovo und Mazedonien. Tatverdächtige aus Syrien und dem Irak sind unterrepräsentiert.
  • Im Kern zeige sich jedoch, dass mit der Zunahme der hier lebenden Menschen wegen der ankommenden Flüchtlinge insgesamt tendenziell auch die Gesamtfallzahl von Straftaten steigt. Es sei jedoch wichtig, dass die Zahl der Delikte im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung und der Zahl der Flüchtlinge betrachtet werde, so das Ministerium.

Hier erfahren Sie mehr.

15:11 Uhr

Wie schmuggelt man 48.000 Bierdosen nach Saudi-Arabien?

Die Lösung: Man verkleidet sie als Pepsi-Dosen.

  • Der saudi-arabische Zoll hat an der Grenze in Al-Batha eine ganze Wagenladung der vermeintlichen Koffeinbrause untersucht und dabei folgende Entdeckung gemacht:
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  • Ja, Sie sehen richtig. Die Schmuggler hatten die 48.000 Heineken-Dosen mit einer Folie eingewickelt, auf die ein Pepsi-Logo gedruckt war. Das teilt der saudische Zoll mit.
  • Alkohol ist in Saudi-Arabien grundsätzlich verboten. Die Schmuggler erwartet eine harte Strafe: In der Regel wird die Einfuhr von Alkohol mit langen Gefängnisstrafen und Auspeitschungen bestraft.
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14:46 Uhr

Gefängnis will Häftlinge mit Tigern bewachen

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Behaarter Schließer auf vier Beinen.

(Foto: imago stock&people)

Wenn wilde Tiere leichter zu beschaffen sind, als geschultes Gefängnispersonal, dann eben so:

  • Der Chef der indonesischen Antidrogenbehörde will zum Tode verurteilte Drogenstraftäter nicht nur von Krokodilen, sondern auch von weiteren wilden Tieren bewachen lassen. Er denke zusätzlich über Tiger und Piranhas als Bewacher nach, wurde Behördenchef Budi Waseso von örtlichen Medien zitiert.
  • "Der Plan ist ernst, das ist kein Witz", bestätigte ein Sprecher der Behörde. Drogenhandel sei ein außergewöhnliches Verbrechen, das mit ebensolchen Mitteln bekämpft werden müsse.
  • Indonesiens Antidrogengesetze zählen zu den schärfsten weltweit. Unter anderem droht Drogenhändlern die Hinrichtung durch ein Erschießungskommando.
14:24 Uhr

EU billigt Grenzkontrollen in Schweden und Deutschland

Die EU-Kommission hat die Grenzkontrollen in Deutschland und Schweden gebilligt. Die zeitweise Wiedereinführung von Kontrollen stehe im Einklang mit den Regeln des Schengen-Vertrags, begründete die EU-Behörde die Genehmigungen. Temporäre Grenzkontrollen können in den Schengen-Staaten eingeführt werden, wenn eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit vorliegt.

Den aktuellen Stand in der Flüchtlingsdebatte - aktuell geht es vor allem um das Thema Familiennachzug - bekommen Sie hier.

14:06 Uhr

Bericht: EU brachte US-Ermittler auf VW-Spur

Der entscheidende Tipp kam laut der "Wirtschaftswoche" aus Europa: Die US-Umweltbehörde EPA soll erst durch einen Tipp von EU-Beamten auf die Spur des Abgasskandals bei VW gekommen sein. Das sagte die Chefin der kalifornischen Umweltbehörde der Zeitung. Der EU-Industriekommissar Antonio Tajani habe bereits 2011 einen Hinweis von einem Automobilzulieferer über mögliche Manipulationen erhalten.

13:53 Uhr

Nicholas Müller lässt Panikattacken hinter sich

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Wieder genesen, wieder da: Nicholas Müller.

(Foto: imago/Future Image)

Er war der Frontmann der Band Jupiter Jones: Nicholas Müller. Den Hit "Still" kennen Sie bestimmt. Nach dem Erfolg seiner Band tauchte er plötzlich ab. Panikattacken suchten den heute 33-Jährigen heim, er versank in seinem Leiden. Jetzt ist er wieder da. "Ich würde meiner Tochter einen guten Teil meiner Gesundung zuschreiben, weil ich jetzt eine Aufgabe habe", sagte er. Begonnen hätten seine Angststörungen, als innerhalb eines Jahres erst seine Großmutter und dann seine Mutter gestorben seien. Als er im vergangenen Jahr erstmals mit seiner neuen Band "Von Brücken" auftrat, ging alles gut. "Ich war von Minute eins wie angeknipst. Das war der finale Befreiungsschlag."

13:28 Uhr

VW-Markenchef: Keine Gefahr für Stammbelegschaft

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(Foto: picture alliance / dpa)

Als VW-Angestellter ist man dieser Tage verunsichert, hat viele Fragen. Nun versucht der neue VW-Markenchef Herbert Diess zu beschwichtigen.

  • "Ich sehe keine Bedrohung für die Stammbelegschaft", sagte er in einem Interview.
  • Bei den Boni der Mitarbeiter werde es aber Einbußen geben, kündigte er an.
13:06 Uhr

Mindestens 18 Tote bei Anschlag in Bagdad

Steckt der IS dahinter? Das glauben viele, ist aber noch nicht bestätigt. Aber der Reihe nach:

  • In Bagdad hat sich ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt und mindestens 18 Menschen mit in den Tod gerissen.
  • 41 weitere wurden verletzt.
  • Bekannt hat sich zu der Tat noch niemand, sie trägt aber die Handschrift des IS.
12:32 Uhr

Das ist das Jugendwort des Jahres

Tadaaaa: Das Jugendwort des Jahres ist da. Ja, es ist wieder so eines, von dem viele noch nie gehört haben werden, aber genau das ist ja die Idee bei Jugendsprache - dass Erwachsene sie nicht verstehen. Also, der Gewinner ist: "Smombie". Tja. Das steht für "Smartphone-Zombie" und bezeichnet damit die Menschen, die ohne ihr Handy nicht mehr können. Die es streicheln, wischen und drücken, wo sie nur können. Und die dabei nicht mehr hochschauen, wohin sie laufen.

Mehr dazu hier.

12:17 Uhr

So wollen deutsche Unis Flüchtlingen helfen

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. Foto: Wolfgang Kumm/Archiv

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. Foto: Wolfgang Kumm/Archiv

(Foto: dpa)

Bildung ist der Schlüssel zur Integration, das ist immer wieder zu hören. Nun sagt die Regierung, was die Universitäten für Flüchtlinge tun können. Wichtig: Sonderkontingente oder eine Absenkung von Standards werde es nicht geben, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka heute in Berlin. Dafür soll es aber Sonderunterstützung für Hochschulen, schnelle Zulassungsverfahren und mehr Tests für Flüchtlinge geben.

12:09 Uhr

Bombendrohung gegen DFB-Hotel in Paris

Im DFB-Hotel in Paris ist eine Bombendrohung eingegangen. Team-Manager Oliver Bierhoff bestätigte dies der Kölner Zeitung "Express". Das Hotel wurde evakuiert, dann kam schließlich die Entwarnung.

11:38 Uhr

Lidl und Real liefern sich Kleinkrieg in Emden

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Jahrelang ging alles gut, doch jetzt herrscht dicke Luft in Emden. Die Lidl- und die Real-Filiale haben einen Kleinkrieg eröffnet, wie der NDR berichtet. Den hat zumindest auf den ersten Blick Lidl vom Zaun gebrochen, indem es einen Zaun auf die Zufahrt zum großen Parkplatz postierte - das verhinderte praktischerweise, dass Real-Kunden auf den Real-Parkplatz fahren konnten.

Der findige Filialleiter aus dem Hause Lidl mag sich die Hände gerieben und ins Fäustchen gelacht haben. Leider ist das Ganze aber eher lächerlich. So sieht es zumindest der Real-Filialleiter - bei Lidl befürchtete man hingegen, Real-Kunden nähmen Lidl-Kunden die Parkplätze weg. Heute dann die Erlösung: Frieden! Lidl hat den Zaun weggeräumt. Und wenn die Kunden nicht mittlerweile zu Aldi abgewandert sind, kaufen sie immer noch bei Real und Lidl.

11:18 Uhr

Sieben Babyleichen in Oberfranken gefunden

Die Polizei hat nun mitgeteilt, wie viele Babyleichen sie im oberfränkischen Wallenfels gefunden hat. Es sind sieben.

Mehr dazu hier.

11:05 Uhr

Neonaziklub FC Ostelbien verlässt Landessportbund

Mindestens 15 Mitglieder sind als Neonazis bekannt, auf dem Platz pöbelten und prügelten die Spieler gegen Gegner und Schiedsrichter - der FC Ostelbien Dornburg hat in Sachsen-Anhalt für Negativ-Schlagzeilen gesorgt. Nun verlässt der Fußball-Verein den Landessportbund, indem er seinen Widerspruch gegen den Rauswurf zurückzog.

10:37 Uhr

Ein Scherz? David Hasselhoff ändert seinen Namen

*Datenschutz

Was soll das denn jetzt. Als Knight Rider raste er durch die 80er, als Bademeister rannte er durch die 90er - und die Deutschen verfielen ihm reihenweise: David Hasselhoff. Doch nun macht der 63-Jährige mit einer schockierenden Nachricht auf sich aufmerksam: Er habe seinen Namen geändert, verkündet er auf Twitter. Ab sofort heiße er David Hoff. "Eine große Erleichterung für mich", schrieb er. Das Video ist in Deutschland leider nicht verfügbar - Ausschnitte werden hier gezeigt. Der US-Webseite "Pagesix" sagte sein Manager, Hasselhoff habe "nur etwas Spaß" gemacht, mehr Informationen würden folgen. Wir sind gespannt wie der nie genutzte Sicherheitsgurt in K.I.T.T. und hyperventilieren wie ein geretteter Schwimmer am Strand von Malibu.

Mehr dazu hier.

10:06 Uhr

Kurden erobern Sindschargebirge zurück

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Peschmerga-Kämpfer im Sindschargebirge.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Das Sindschargebirge ist zum Symbol für die Grausamkeit des IS geworden. Die Terroristen machten dort Jagd auf Jesiden - und lösten damit auch im Westen Entsetzen aus. Schließlich rang sich Deutschland dazu durch, erstmals Waffen in ein Krisengebiet zu liefern, um den Kurden zu helfen. Die sind nun in das Sindschargebirge einmarschiert. Die Peschmerga-Truppen erreichten heute die Stadt Sindschar, wo sie zerstörte Häuser und Geschäfte vorfanden und Sprengfallen sie erwarteten. Anschließend verkündeten sie den Sieg über den IS.

Mehr dazu hier.

09:42 Uhr

Altmaier: Familiennachzug bleibt grundsätzlich

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Altmaier.

(Foto: dpa)

Dürfen Flüchtlinge jetzt ihre Familien nachholen oder nicht? Über dieser Frage kochte die Debatte in den vergangenen Tagen hoch. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass dem nicht so sei, aber nun stellte Merkels Flüchtlingsmanager Peter Altmaier bei "Maybrit Illner" im ZDF klar:

"Wir sind uns alle einig, dass jemand, der wirklich ein Flüchtling ist, der Asylanspruch hat oder unter die Flüchtlingskonvention fällt, der hat einen Anspruch auf Familiennachzug."

Einschränkungen werde es beim Familiennachzug bei denen geben, die nur deswegen Schutz erhielten, "weil man sie nirgendwo zurückschicken kann".

Mehr dazu hier.

09:34 Uhr

Schubert wird Cheftrainer bei Gladbach

*Datenschutz

Mehr dazu hier.

09:14 Uhr

Briten und USA warnten früh vor Bomben in Flugzeugen

Russland trauert um seine mehr als 200 Toten, die bei dem Absturz eines Ferienfliegers über der Sinai-Halbinsel in Ägypten zu Tode kamen - nun berichtet der "Focus", dass britische und US-Geheimdienste schon sieben Wochen vor dem Absturz vor Anschlägen im ägyptischen Luftraum gewarnt hatten. Demnach sollten Piloten beim Flug nach und von Scharm el Scheich eine Flughöhe von 7620 Metern auf keinen Fall unterschreiten.

Auch die russische Regierung schließt einen Terrorakt nicht mehr aus.

08:49 Uhr

Weniger Flüchtlinge auf dem Weg nach Schweden

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Wer einen Pass hat, kommt über die schwedische Grenze.

(Foto: dpa)

Die Einführung von Grenzkontrollen wirkt: Viel weniger Flüchtlinge sind auf dem Weg nach Schweden.

  • Nur noch halb so viele wie gestern warten zurzeit in Mecklenburg-Vorpommern auf ihre Ausreise.
  • "Bei uns haben noch 352 Flüchtlinge in Rostock und 70 in Prora (auf Rügen) übernachtet", sagte ein Sprecher der Stadt Rostock.

Mehr zu den schwedischen Grenzkontrollen hier.

08:21 Uhr

Spanisches Auswärtstrikot schockiert

*Datenschutz

Na, da ist unsere Nationalmannschaft also nicht die einzige, die ab sofort besser nur Heimspiele absolvieren sollte, damit das falsche Trikot niemanden blendet. Falls Sie das neue deutsche Auswärtstrikot noch nicht gesehen haben, siehe hier.

08:06 Uhr

Deutsche Wirtschaft wächst langsamer

Luftsprünge sind seine Sache nicht, dafür ist es grundsolide: das deutsche Wirtschaftswachstum. Laut Statistischem Bundesamt ist das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal des Jahres um 0,3 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum vor einem Jahr gestiegen. Von April bis Juni hatte es noch um 0,4 Prozent zugelegt.

Mehr dazu hier.

07:55 Uhr

Termin für Beerdigung Helmut Schmidts steht

Es soll ein Staatsakt mit allen Ehren werden: die Beerdigung für Helmut Schmidt. Nun wurde der Termin bekannt gegeben: Am 23. November soll es so weit sein. Das ist ein Montag. Sein Haus in Hamburg-Langenhorn soll übrigens ein Museum werden.

Mehr dazu hier.

07:43 Uhr

Aung San Suu Kyi hat es geschafft

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Aung San Suu Kyi

(Foto: dpa)

Nun ist es offiziell: Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyii hat mit ihrer Partei NLD die Parlamentswahl in Myanmar nun auch offiziell gewonnen. Laut offiziellem Endergebnis erteilten die Wähler ihr 348 Mandate, womit sie die Mehrheit im Parlament hat. Mehr dazu hier.

Nun will sie sich für die "nationale Versöhnung" einsetzen.

07:26 Uhr

Ronaldo glaubt an Messi

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Einer jubelt, einer lässt den Kopf hängen - so ist es immer bei Messi (l.) und Ronaldo (r.).

(Foto: picture alliance / dpa)

Ein bisschen resigniert und ein klein bisschen verbittert klingt er, der Herr Ronaldo. Cristiano Ronaldo glaubt nicht, dass er in diesem Jahr zum Weltfußballer gewählt wird. "Ich denke, Messi wird dieses Jahr gewinnen. Bei dieser Art von Trophäen hängt es nämlich von Wahlstimmen ab", sagte er. Er habe vermutlich die beste Saison seiner Karriere gespielt und sei der beste Torjäger in Europa gewesen, "aber es geht alles um die Stimmen". Gegen seinen argentinischen Rivalen habe er aber nichts, versicherte er. "Wir haben eine gute Beziehung. Wir sind keine Freunde, aber wir respektieren einander." Na, immerhin!

07:12 Uhr

Umweltschützer kritisieren Merkel für Weihnachtsbaum

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Ein Prachtexemplar von einer Tanne.

(Foto: dpa)

Haben Sie schon einen Weihnachtsbaum? Nein, ist noch ein bisschen früh, ich weiß. Die Kanzlerin weiß immerhin schon, welches Exemplar sie bekommt. Eine 27 Meter hohe Rotfichte aus Düsseldorf soll es werden. Sie wird demnächst vor dem Kanzleramt aufgestellt. Aber ach, Umweltschützer kritisieren, dass der Baum gefällt und nicht samt Wurzeln verpflanzt wird. Das Kanzleramt wiegelt ab. Der Baum komme aus nachhaltig bewirtschafteten deutschen Wäldern. Das muss wohl reichen.

Mehr dazu hier.

06:55 Uhr

Holocaust-Leugnerin muss zehn Monate in Haft

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Es lebt sich sicher leichter, wenn man als Deutsche glaubt, den Holocaust habe es gar nicht gegeben. Doch die Leugnung des gigantischen Massenmords an Juden und anderen gilt in Deutschland als Volksverhetzung. Daher muss die 87-jährige Ursula Haverbeck nun für zehn Monate ins Gefängnis. Die "Ikone der Rechtsextremen" hatte sich in einem ARD-Bericht geäußert.

Mehr dazu hier.

06:44 Uhr

Stacheldraht, Polizei, keine Flüchtlinge

*Datenschutz

 

06:31 Uhr

UN: Brauchen sieben Milliarden Euro für Syrien

Die Syrer fliehen massenhaft aus ihrem Land, die meisten bleiben in der Region und kommen in Flüchtlingslagern in der Türkei, Jordanien oder im Libanon unter. Die Versorgung koordinieren die Vereinten Nationen - und die haben nun umrissen, wie viel Geld das im kommenden Jahr kostet. Sieben Milliarden Euro veranschlagt UN-Nothilfekoordinator Stephen O'Brian, der gestern Berlin besuchte. "Es wäre sehr schwierig, wenn das nächstes Jahr weniger wäre."

Mehr dazu hier.

06:27 Uhr

US-Luftangriff auf "Dschihadi John"

Er ist eines der prominentesten Gesichter des IS: "Dschihadi John". Nun haben die USA den Terroristen offenbar lokalisiert und ihn direkt angegriffen.

Update: Die BBC meldet, es gebe "einen hohen Grad an Sicherheit", dass er dabei getötet wurde.

Inwiefern das ein Verlust für die Terrormiliz ist, lesen Sie hier.

06:24 Uhr

Das wird heute wichtig

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Vorsicht, nicht mit dem linken Fuß aufstehen ..., ach lassen wir den Quatsch. Gut, heute ist Freitag, der 13., schon zum dritten Mal dieses Jahr, aber wer ist schon so abergläubisch? Das wird heute wichtig:

  • Die Regierung stellt heute Maßnahmen vor, die Flüchtlingen den Hochschulzugang erleichtern sollen.
  • Außerdem steht der Bundeshaushalt für 2016 - dazu gibt es heute noch eine Pressekonferenz.
  • Außenminister aus Osteuropa und den Westbalkan-Staaten treffen sich heute, um über die Flüchtlingskrise zu beraten.
  • Das Statistische Bundesamt verrät heute, wie hoch es das Wirtschaftswachstum für das laufende Jahr schätzt.
  • Heute Abend spielt Deutschland gegen Frankreich in Paris - es ist ein Freundschaftsspiel der beiden Fußball-Nationalmannschaften (ab 21 Uhr im n-tv.de-Liveticker).

Ich bin Volker Petersen und wünsche einen guten ... oh nein, nein, nein! War das gerade eine schwarze Katze?

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06:07 Uhr

Das Wetter mit Björn Alexander

n-tv Meteorologe Björn Alexander

n-tv Meteorologe Björn Alexander

Tief "Frank" über dem Nordatlantik überquert uns heute mit seinen Ausläufern. Damit breiten sich von Nordwesten her Schauer bis in die Pfalz sowie nach Thüringen und Sachsen aus. In der Lausitz gibt es bis zum frühen Nachmittag heitere Abschnitte. Hinter einem Band mit schauerartigem Regen stellt sich wechselnde Bewölkung ein, wobei sich neue Schauer und zum Abend im Norden auch einzelne Gewitter bilden. In Südbayern scheint heute oft die Sonne. Im Norden liegen die Temperaturen zwischen 10 und 14 Grad, im Süden 12 bis 17 Grad. Im Südosten bleibt der Wind lange schwach, sonst lebt er von Nordwesten her mäßig bis frisch, an der Nordsee stark auf und kommt aus Südwest.

Samstag dann in eingeflossener Polarluft deutlich kühler. Maximal noch 5 bis 12 Grad. Dabei im Norden wechselhaftes und windiges Schauerwetter. Und auch im Mittelgebirgsraum einzelne Schauer. Sonntag im Südwesten meist trocken und locker bewölkt, sonst bei kräftigem Wind verbreitet Regen und neuerlich milder. In den Mittelgebirgen 7 bis 10, sonst 10 bis 15 Grad.