Freitag, 19. Februar 2016Der Tag

Heute mit Volker Petersen und Kai Stoppel
22:45 Uhr

Das war Freitag, der 19. Februar

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(Foto: imago/xim.gs)

Der letzte Tag der Woche brachte kurz vor knapp noch einen Durchbruch auf dem EU-Gipfel in Brüssel: Die europäischen Staats- und Regierungschefs konnten sich mit dem britischen Premierminister David Cameron auf ein Reformpaket einigen. Wie die Einigung genau aussieht, das erfahren Sie in Kürze auf n-tv.de. Die Frage bleibt jedoch, ob das britische Volk sich damit zufriedengeben und deshalb gegen einen "Bexit" stimmen wird.

Auch die Flüchtlingskrise soll in Brüssel noch diskutiert werden. Heute war sie ebenfalls in den Schlagzeilen stark vertreten. So hatte etwa Serbien zumindest temporär seine Grenzen für Flüchtlinge geschlossen. Auch der Umgang mit Flüchtlingen hierzulande war Thema: Aus dem sächsischen Rechenberg-Bienenmühle, Ortsteil Clausnitz, erreichte uns zuerst dieses und später auch noch jenes Video, welche Fremdenhass und einen groben Polizeieinsatz zeigen.

Zu dem Anschlag in Ankara am Mittwoch hatte sich eine militante Kurdenorganisation bekannt. Rund um den Syrien-Krieg gab es ebenfalls Neuigkeiten: Saudi-Arabien will moderate Rebellen in Syrien mit Boden-Luft-Raketen ausstatten. Den erhofften Waffenstillstand hat es leider nicht gegeben. Ab heute sollten die Waffen eigentlich schweigen.

Was Sie sonst noch interessierte:

Damit geht eine ereignisreiche Woche zu Ende. Ihnen wünsche ich noch eine erholsame Nacht - oder eine rauschende Party - und einen guten Start ins Wochenende. Beste Grüße, Kai Stoppel.

22:15 Uhr

Großbritannien und EU-Staaten einigen sich

Das ging ja dann doch schneller als gedacht: Bei dem EU-Gipfel in Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs mit dem britischen Premierminister David Cameron auf ein Reformpaket geeinigt. Das twitterte die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite mit Blick auf die Vereinbarung, die einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union verhindern soll.

 

22:01 Uhr

"El Chapos" Ehefrau klagt über Haftbedingungen

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"El Chapo" nach seiner jüngsten Festnahme.

(Foto: picture alliance / dpa)

Diese Drogenbosse, sie haben es auch nicht leicht: Erst kann Kartellchef Joaquín "El Chapo" Guzmán erfolgreich aus dem Gefängnis ausbrechen - da wird er auch schon nach ein paar Monaten wieder geschnappt. Aber jetzt kommt es knüppeldicke für ihn:

  • Seine Ehefrau macht sich Sorgen um sein Wohlergehen im Gefängnis. Ihr Mann werde dort für seine Flucht bestraft, klagt sie.
  • Dem US-Fernsehsender Telemundo sagte Emma Coronel, "El Chapo" werde unter anderem in seiner Zelle am Schlafen gehindert.

Ich darf spekulieren, wie das aussieht: Morgens um 7 Uhr wird "El Chapo" von den Wachleuten aus den Träumen gerissen, weil es Frühstück gibt.

(Klarstellung: Schlafentzug ist eine üble Foltermethode, die nicht mal der schlimmste Verbrecher verdient hat. Meine Anmerkung ist rein satirisch gemeint.)

21:24 Uhr

Regierungschef bucht Billigflieger - und erntet Kritik dafür

Ist ja mittlerweile so: Wie man es als öffentliche Person auch macht - man macht es falsch. Oder zumindest gibt es immer jemand, der was auszusetzen hat, egal wie gut man es meint. So erging es auch dem dänischen Regierungschef Lars Lökke Rasmussen:

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    Lars Lökke Rasmussen.

    (Foto: picture alliance / dpa)

    Rasmussen hatte für einen Kurztrip mit seiner Lebensgefährtin nach Málaga einen Ryanair-Billigflieger gebucht.
  • Dafür wurde er in aller Öffentlichkeit er mit Ausdrücken wie "abscheulich!" überzogen.
  • Der Billigflug des liberalen Politikers sei ein "sehr schlechtes Beispiel", monierte der Sozialdemokrat Jeppe Bruus laut der Nachrichtenagentur Ritzau.

Normalerweise werden Politiker ja kritisiert, wenn sie zu teure Flüge nehmen - oder sich bezahlen lassen. Warum also die Aufregung? Aus diesem Grund:

  • Die dänische Gewerkschaft 3F kämpft seit Jahren gegen die Gehaltstarife und Arbeitsbedingungen bei Ryanair.
  • Der Ryanair-Flug Rassmussens wurde daher als Provokation der Gewerkschaft aufgefasst.
21:09 Uhr

Rückt Einigung zwischen EU und Großbritannien näher?

Bei dem EU-Gipfel in Brüssel rückt eine Einigung zwischen den Staats- und Regierungschefs mit dem britischen Premierminister David Cameron auf ein Reformpaket näher. Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka teilte auf Twitter mit, dass ein Entwurf für eine Abschlusserklärung auf dem Weg sei. Ein EU-Diplomat sagte, dass der Entwurf für eine Einigung beim Abendessen beraten werden sollte. Das Abendessen habe aber noch nicht begonnen.

Mehr dazu lesen Sie hier.

 

20:36 Uhr

Beobachter: Kurden erobern IS-Hochburg in Syrien

Es hatte sich bereits angekündigt: Die syrische Kurden-Miliz YPG hat nach Angaben von Beobachtern die letzte IS-Hochburg in der nordostsyrischen Provinz Hasaka erobert. Seit Mittwoch habe es heftige Kämpfe um die Stadt Al-Schadadi gegeben, berichtete die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte weiter. Zudem hätten massive Luftangriffe der US-geführten internationalen Koalition gegen den IS den Vormarsch der Kurden-Miliz begleitet. Der IS hatte Al-Schadadi vor zwei Jahren erobert.

20:08 Uhr

Hollande warnt vor Krieg zwischen Türkei und Russland

Der französische Präsident François Hollande hat vor einer Eskalation des Konflikts zwischen den Regierungen in Ankara und Moskau gewarnt. "Es besteht die Gefahr eines Krieges zwischen der Türkei und Russland", sagte der Staatschef in einem Interview. Die Verhandlungen müssten wiederaufgenommen und die Bombardierungen gestoppt werden. Zudem müsse die Bevölkerung versorgt werden.

20:00 Uhr

Clausnitz-Video schockiert: Polizist zerrt Kind aus Bus

Es dürfte den bisherigen Tiefpunkt an Menschenverachtung darstellen, die Bürger unseres Landes gegenüber Flüchtlingen an den Tag legen. So geschehen in Clausnitz, das bereits am Vormittag mit dem Video des beschämenden "Empfangs" für einen Bus voller Flüchtling von sich reden machte.

Ein neues Video, aufgenommen aus einem anderen Blickwinkel, geht noch mehr unter die Haut: Ein verängstigter Junge wird von einem deutschen Polizeibeamten unter dem Johlen der Menge aus dem Bus gezerrt. So fing es damals an, 2016 ....

Mehr dazu lesen Sie hier.

 

19:35 Uhr

Kanadier radelt GPS-Kunstwerke in seine Heimatstadt

Wer hat nicht schon mal Figuren und Gesichter in der Raufasertapete entdeckt? Ähnlich geht es wohl dem kanadischen Künstler Stephen Lund - er sieht die Figuren aber im Straßennetz seiner Heimatstadt Victoria. Sichtbar macht er sie, indem er einfach die Strecke mit dem Fahrrad abfährt - und das GPS-Signal auf Karten überträgt.

 

18:46 Uhr

3000 Jahre altes Rad in Großbritannien entdeckt

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An der Fundstelle Must Farm in der Nähe der englischen Stadt Peterborough stand einst ein Dorf aus Pfahlbauten über einem Fluss.

(Foto: picture alliance / dpa)

Nein, hier hat keiner längere Zeit seinen Fahrradkeller nicht mehr ausgemistet. Folgende Meldung bezieht sich auf eine sehr ursprüngliche Form der wohl wichtigsten Erfindung der Menschheit:

  • Ein rund 3000 Jahre altes Rad aus der Bronzezeit haben Archäologen in Großbritannien ausgegraben.
  • Das Rad mit einem Durchmesser von rund einem Meter stamme aus den Jahren 1100 bis 800 vor Christus, teilten die Forscher mit.
  • Es ist so gut erhalten, dass sogar noch ein Stück der Radachse darin steckt.

Wir alle wissen: Die alten Ägypter beispielsweise kannten das Rad noch nicht. Älteste Spuren von Wagenrädern stammen aus dem 4. Jahrtausend vor Christus.

18:23 Uhr

Russische Letten demonstrieren gegen TV-Sendung

Irgendwie paradox: Die fiktive TV-Sendung "World War 3: Inside the War Room" des britischen Senders BBC, die einen Aufstand der russischen Minderheit in Lettland thematisiert, bringt die russische Minderheit in Lettland auf die Straße:

  • Rund 50 Angehörige der russischen Minderheit demonstrierten in Riga gegen die Sendung.
  • Gemeindevertreter aus dem Osten Lettlands verurteilten die Sendung als "Provokation der Bewohner der Region".

In der Sendung wird ein militärischer Konflikt zwischen dem Westen und Russland dargestellt wird. Weil Rebellen mit russischer Hilfe Städte im lettisch-russischen Grenzgebiet übernehmen, gerät die Welt in der BBC-Sendung an den Rand eines Atomkriegs.

18:01 Uhr

PKK-nahe Gruppe bekennt sich zu Anschlag von Ankara

Zwei Tage nach dem Anschlag auf einen Militärkonvoi in Ankara hat sich eine militante Kurdenorganisation zu der Tat bekannt. Die Gruppe Freiheitsfalken Kurdistans (TAK) erklärte auf ihrer Internetseite, einer ihrer Kämpfer habe den Anschlag auf "Soldaten der faschistischen türkischen Republik" verübt. Bei dem Anschlag im Zentrum der türkischen Hauptstadt am Mittwochabend waren 28 Menschen getötet und 81 verletzt worden.

Mehr dazu lesen Sie hier.

17:38 Uhr

Amnesty: Türkei schießt auf aus Syrien flüchtende Kinder

Schwere Vorwürfe der Menschenrechtsorganisation Amnesty International gegen die Türkei:

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    Ein Kind aus Syrien wartet mit anderen Flüchtlingen vor einem Flüchtlingscamp an der Grenze zur Türkei.

    (Foto: picture alliance / dpa)

    Amnesty wirft der Türkei vor, auch verletzte syrische Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen.
  • Zudem hätten türkische Sicherheitskräfte Zivilisten, die über die Grenze kommen wollten, durch Schüsse verletzt.
  • Auch Kinder sollen darunter gewesen sein.

Die Tatsache, dass die Türkei auch Kranken und Verletzten die Aufnahme verweigere, bedeute eine klare Verletzung internationaler Verpflichtungen, Schutz zu bieten, erklärte Amnesty. Die Grenze müsse offen bleiben für alle, die aus Syrien flüchteten, besonders aber für Kranke und Verletzte.

17:20 Uhr

EU-Gipfel dürfte sich bis zum Samstag hinziehen

Was lange währt ...: Der eigentlich auf zwei Tage angesetzte EU-Gipfel wird sich wegen zäher Debatten um ein Reformpaket für Großbritannien voraussichtlich bis zum Samstag hinziehen. Die Delegationen seien gebeten worden, sich Hotelzimmer zu besorgen, berichteten Diplomaten. Für 20 Uhr sei ein Abendessen der EU-Chefs geplant.

16:21 Uhr

Albino-Mädchen wird Opfer von tödlichem Aberglauben

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Ein Albinokind in Abuja, Nigeria (Archivfoto).

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Aberglaube kann Menschen zu schrecklichen und barbarischen Taten bewegen:

  • In Burundi wurde laut Behördenangaben ein fünfjähriges Mädchen nachts von Bewaffneten aus ihrem Elternhaus entführt.
  • Die Haut des Mädchens wies einen Pigmentmangel auf - sie war ein sogenannter Albino.
  • Nachbarn fanden die zerstückelte Leiche des Mädchens. Ein Arm habe gefehlt.

Albinos gelten in Tansania und anderen Teilen Afrikas als Glücksbringer und Vorboten von Reichtum. Selbsternannte Zauberer verwenden trotz eines offiziellen Verbotes die Körperteile von Menschen mit dem auffälligen Pigmentmangel für ihre Rituale. Körperteile werden für umgerechnet hunderte von Euro verkauft, eine ganze Leiche für mehrere zehntausend Euro.

15:52 Uhr

Foto von falschem Auto: Strafe für Wolfsburg-Profi

Von wegen, so ein Leben als Fußballprofi ist leicht und locker: Stellen Sie sich vor, diese armen Menschen dürfen sich nicht mal aussuchen, ob sie eine Nobelkarosse vom Daimler- oder vom VW-Konzern fahren! Wer dagegen verstößt, für den gibt es mächtig Ärger. Nun geschehen:

  • Fußball-Profi Nicklas Bendtner hat seinen Arbeitgeber VfL Wolfsburg mit einem Foto bei Instagramm verärgert.
  • Der Däne ist auf dem Bild mit einem Mercedes-Fahrzeug zu sehen.
  • "Das gibt eine Strafe", kündigte VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs an. "Es war eine Sorglosigkeit."

Der Stürmer ist schon mehrfach ins Fettnäpfchen getreten - nicht nur beim VfL Wolfsburg.

 

15:29 Uhr

Löwen streifen durch Hauptstadt Kenias

Stellen Sie sich vor, sie besuchen ihre kranke Großtante im Krankenhaus, verlassen das Gebäude - und es stehen zwei Löwen vor ihnen. Ähnliches ist heute passiert - allerdings in Kenias Hauptstadt Nairobi:

  • Dort sind zwei Löwen durch Wohngebiete gestreift und wurde auch in der Nähe eines Krankenhauses gesichtet.
  • Die Raubkatzen seien aus einem nahen Nationalpark ausgebrochen, sagte der Sprecher der Artenschutzbehörde, Paul Udoto
  • Aber er beschwichtigt: "Die Bevölkerung dort hat eine höhere Toleranz für die Anwesenheit von Löwen."

Achso. Ganz entspannt bleiben, also...

15:12 Uhr

Kurden verpassen Islamischem Staat weitere Rückschläge

Während es in der Gegend um Aleppo im Nordwesten Syriens ein heilloses Durcheinander von mehreren Kriegsparteien gibt - kurdische Milizen eingeschlossen - sind die Fronten im Osten des Landes klarer: Hier kämpfen im Gouvernement al-Hasaka vor allem Kurden gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Und das erfolgreich:

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    Mitglieder der Kurden-Miliz YPG.

    (Foto: picture alliance / dpa)

    Mit Luftunterstützung der US-geführten internationalen Koalition ist die syrische Kurden-Miliz YPG dort weiter gegen den IS vorgerückt.
  • Südlich der Stadt Hasaka habe sie 47 Ortschaften und Siedlungen unter Kontrolle gebracht, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.
  • Kurden seien nur noch wenige Kilometer von dem Ort Al-Schadadi entfernt, einer wichtigen IS-Bastion in der Region.
14:44 Uhr

Helikopter mit Touristen stürzt auf Hawaii ins Wasser

Schockierendes Ende eines Urlaubs: In der Hafenstadt Pearl Harbor auf Hawaii ist ein Helikopter mit fünf Menschen ins Wasser gestürzt. An Board war laut US-Medien auch eine vierköpfige Familie. Alle Insassen überlebten den Absturz - drei Familienmitglieder wurden jedoch ins Krankenhaus eingeliefert. Der Zustand des 15-jährigen Sohnes sei zudem "kritisch", der der beiden anderen Familienmitglieder "stabil", hieß es.

 

14:28 Uhr

Schichtwechsel

Man soll den "Tag" nicht vor dem Abend loben, heißt es zwar - dennoch möchte ich an dieser Stelle meinen Kollegen Volker Petersen für einen wieder mal hervorragenden "Tag" loben. Und ihn damit auch in den wohlverdienten Feierabend verabschieden. Ab jetzt übernehme ich und darf mich kurz vorstellen: Kai Stoppel mein Name. Ich werde Sie nachrichtlich in der zweiten Tageshälfte begleiten. Auf geht's!

14:11 Uhr

Griechenland verknüpft Flüchtlingskrise mit "Brexit"

Griechenland hat seine Zustimmung zu einem "Brexit"-Kompromiss in Brüssel von Zusicherungen in der Flüchtlingskrise abhängig gemacht. Griechenland wolle die "einstimmige Entscheidung" beim EU-Gipfel in Brüssel, dass bis zum nächsten Gipfel Anfang März kein Staat einseitig seine Grenze für Flüchtlinge schließe, hieß es aus Regierungskreisen in Athen. "Wenn nicht, wird die griechische Regierung dem Abschlusstext nicht zustimmen."

Mehr dazu lesen Sie hier.

14:12 Uhr

Durchbruch bei Deutschlands zweitlängstem Tunnel

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Durchbruch!

(Foto: dpa)

Meilenstein beim Bau von Deutschlands zweitlängstem Autobahntunnel: Mehr als zweieinhalb Jahre nach Beginn der Arbeiten sind die Bagger zum Durchbruch unter der Erde im Tunnel Hirschhagen an der A44 aufeinandergetroffen. Die beiden Röhren, die Hessisch Lichtenau und Helsa nun verbinden, sind jeweils etwa 4200 Meter lang. Ende 2019 soll dann der Verkehr durch den Tunnel fließen, der in Hessen der längste ist. In Deutschland ist nur der Thüringer Rennsteigtunnel mit knapp acht Kilometern länger.

13:44 Uhr

Russen und Amerikaner reden über Syrien-Waffenruhe

Ziemlich skeptisch sind viele, was die geplante Waffenruhe in Syrien angeht. Doch nun treffen sich immerhin Militärs aus Russland und den USA in Genf um die Details zu besprechen.

  • Bei dem Treffen sei es um die Annäherung von Positionen gegangen, bevor die Arbeitsgruppe Waffenstillstand der Internationale Syrien-Unterstützergruppe sich noch am Freitag unter der Leitung der beiden Staaten mit der Frage beschäftigt.

  • Details der Unterredungen wurden nicht bekannt. Nach Angaben eines UN-Sprechers war der Sondergesandte für Syrien, Staffan de Mistura, per Video zu den Gesprächen dazugeschaltet.

Auf der Syrienkonferenz vergangene Woche in München war eine Waffenruhe ab diesem Freitag als Ziel genannt worden.

13:00 Uhr

Vermutlich 40 Tote bei Luftangriff in Libyen

Die Kämpfe in Libyen stehen immer ein bisschen im Schatten des Syrien-Krieges, aber die Gewalt erreicht immer wieder heftige Tiefpunkte. Kampfflugzeuge haben die westlibysche Stadt Sabratha angegriffen und nach Angaben des Bürgermeisters dabei etwa 40 Menschen getötet. Die Flugzeuge seien gegen 3.30 Uhr Ortszeit gekommen und hätten ein Gebäude im Stadtbezirk Kasr Talil bombardiert, in dem ausländische Arbeiter gewohnt hätten, sagte Bürgermeister Hussein al-Thwad. 41 Menschen seien getötet und sechs verletzt worden. Die "New York Times" meldet derweil, dass US-Kampfflugzeuge ein IS-Lager in der Gegend angegriffen hätten. Ob es sich um ein und denselben Luftschlag handelt? Unklar.

Mehr dazu hier.

12:32 Uhr

Chaos an der bulgarisch-griechischen Grenze

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Könnte länger dauern: Lkw-Schlange an der griechisch-bulgarischen Grenze.

(Foto: dpa)

Diesmal geht es mal nicht um Flüchtlinge, sondern um Bauern und Lastwagenfahrer. Griechische Landwirte protestieren seit Wochen gegen Reformen im Agrarsektor und blockieren landesweit Fernstraßen.

  • Am schlimmsten ist die Lage an der bulgarisch-griechischen Grenze bei Promachon-Kulata.
  • Nach mehrtägigen Blockaden mit Traktoren seitens der griechischen Bauern blockieren nun als Gegenmaßnahme bulgarische Lastwagenfahrer die bulgarische Zufahrtstraße. Sie fordern, dass die Landwirte auf der griechischen Seite ihre Traktoren vollständig vom Grenzübergang abziehen, damit der Verkehr nicht mehr behindert wird. 
  • Reisende mussten am Freitag zum zweiten Tag in Folge ihre Koffer über den Grenzübergang tragen, damit sie weiterkommen. In den vergangenen Tagen hatten die griechischen Bauern von Zeit zu Zeit die Grenze geöffnet.
12:11 Uhr

Kofi Annan: Legalisiert die Drogen!

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(Foto: picture alliance / dpa)

Das ist mal eine Ansage: Der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan befürwortet eine weitgehende Legalisierung aller Drogen. "Ich glaube, dass Drogen viele Menschenleben zerstört haben - aber falsche Maßnahmen seitens der Regierungen haben noch viel mehr Elend angerichtet", schreibt er im "Spiegel". Der Krieg gegen die Drogen habe kaum Erfolge gebracht und habe sich inzwischen längst zum "Krieg gegen Menschen" weiterentwickelt, so Annan. Daher sei jetzt radikales Umdenken nötig.

Sollten alle Drogen legalisiert werden?

 

11:43 Uhr

Mob brüllt Flüchtlinge in Sachsen an

Gestern Abend ist ein Bus mit Flüchtlingen im sächsischen Clausnitz angekommen. Doch der Empfang war nicht herzlich. Mit "Wir sind das Volk"-Parolen wurden die Flüchtlinge daran gehindert, aus dem Bus auszusteigen. Heiser sind außerdem "Weg!"-Rufe zu hören. Meine Meinung: Man kann gegen die Flüchtlingspolitik sein, aber dumpfes Rumschreien hat noch keinem geholfen.

Mehr dazu hier.

11:33 Uhr

Katzenfreunde suchen bestes Katzenvideo

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(Foto: dpa)

Man erklärt gerade die Finanzkrise, die Flüchtlingsfrage oder die Fußball-Abseitsregel, alle hören zu und plötzlich drehen alle die Köpfe, weil eine kleine Katze vorbeitapst. So ungefähr geht es uns bei n-tv.de mit all den Katzenvideos auf Youtube. Manche sagen ja, das Internet sei nur erfunden worden, um "Catcontent" zu verbreiten. Aber hey! Wir sind da tolerant und möchten Sie deswegen auf folgenden Termin hinweisen:

  • Heute Abend suchen Fans in Düsseldorf das beste Katzenvideo - beim "Internet Cat Video Festival".
  • Der Sieger bekommt den Preis "Golden Kitty" verliehen.
  • Mehr Infos auf der Facebookseite.
11:02 Uhr

Opposition schimpft über "Paket der Grausamkeiten"

Der Bundestag diskutiert über das neue Asylpaket der Bundesregierung - die Opposition läuft geradezu Sturm dagegen.

  • "Das Asylpaket ist ein Paket von Grausamkeiten", sagte die Linken-Politikerin Ulla Jelpke.
  • Der Vize-Fraktionsvorsitzende der Grünen, Konstantin von Notz, sprach von "Abschiebungspopulismus".
  • Bundesinnenminister Thomas de Maizière rechtfertigte die geplante Verschärfung des Asylrechts dagegen als harte, aber notwendige Reform. "Deutschland bleibt ein Land mit Herz und ein Land mit Regeln."

In Brüssel geht derweil der Flüchtlingsgipfel zu Ende. Was er gebracht hat, lesen Sie hier.

10:37 Uhr

US-Waffenindustrie lockt Kinder mit bunten Pistolen

Die Frage "Dürfen die das?" klingt immer ein bisschen spießig, aber trotzdem: Dürfen die das? Folgendes:

  • Laut einem Bericht einer Anti-Waffen-Organisation hat die US-Waffenindustrie Kinder als Zielgruppe entdeckt. Mit bunten Revolvern und Gewehren wolle man auf Kundenfang gehen. So gebe es pinkfarbene Revolver für Mädchen.
  • Demnach verwenden die Hersteller mehr Plastik, damit die Waffen leichter zu halten sind.

Wohlgemerkt, es geht hier um scharfe, echte Waffen.

10:13 Uhr

Apple weckt tote iPhones wieder auf - "Fehler 53" behoben

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(Foto: Martin Hajek/www.martinhajek.com/@deplaatjesmaker)

Da zahlt man Hunderte Euro für ein iPhone und dann kommt dieser "Fehler 53" daher und killt es - dieser Albtraum ist für einige Besitzer des Apfel-Telefons wahr geworden. Doch nun kommt die Rettung. Apple hat das Problem behoben. Mit einer aktualisierten Version des Betriebssystems iOS könne man die Telefone wieder zum Leben erwecken, teilt der Konzern mit.

Hintergründe dazu lesen Sie hier.

09:47 Uhr

James-Bond-Fan zahlt Millionen für Film-Auto

Limitierter Ausblick: Der neue Aston Martin DB10 wird nur zehnmal gebaut, deutet aber das künftige Aston-Martin-Design an. Foto: Aston Martin

Limitierter Ausblick: Der neue Aston Martin DB10 wird nur zehnmal gebaut, deutet aber das künftige Aston-Martin-Design an. Foto: Aston Martin

(Foto: dpa-tmn)

Die Autos in James-Bond-Filmen sind oft eine kleine Sensation - sei es der Aston Martin DB5, der schwimmende und tauchende Lotus in "Der Spion, der mich liebte", der BMW Z3 in "Golden Eye", die Ente in "In tödlicher Mission" oder, oder, oder. Auch im letzten Abenteuer ("Spectre") gab's wieder ein Schmuckstück zu sehen, diesmal war es ein Aston Martin DB10. Das Auto wurde nun bei Christie's in London versteigert. Der anonyme Käufer bot 3,1 Millionen Euro für das Auto. Einerseits möge er 007, sagte der Mann, nachdem am Donnerstagabend der Hammer gefallen war. "Aber ich bin auch Autoliebhaber und habe ein paar Aston Martin." Der Grund für das Gebot für Bonds Auto aus 'Spectre' sei "eine Mischung aus beidem".

Mich interessiert nun, welches Bond-Auto Sie am besten fanden.

Keine Chance für Schurken: Die Wachsfiguren der James Bond-Darsteller (l-r) Sir Roger Moore, Timothy Dalton, Daniel Craig, Sir Sean Connery, George Lazenby und Pierce Brosnan.jpg

Welches James-Bond-Auto war das beste?

 

 

Bisschen lang, dieser Eintrag. Man merkt aber nicht, dass ich Bond-Fan bin, oder?

09:42 Uhr

Zweimal 14 Jahre Haft für Mord an Schwangerer

Es ist so weit, die Urteile in einem der grausamsten Mordfälle der vergangenen Jahre sind da. Die beiden Angeklagten müssen jeweils 14 Jahre in Haft. Die beiden 20-jährigen haben laut Gericht eine 19-jährige Schwangere erstochen, mit Benzin übergossen und verbrannt.

Mehr dazu hier.

09:16 Uhr

Bundesländer fahren Milliarden-Überschuss ein

Finanzminister ist im Moment ein recht angenehmer Job - nicht nur Schäuble spart die schwarzen Null herbei, auch bei seinen Kollegen in den Bundesländern sorgt ein Euro-Regen für Euphorie.

  • Die Bundesländer haben das vergangene Jahr dank der stabilen Konjunktur und hohen Steuereinnahmen mit einem Milliardenüberschuss abgeschlossen.
  • Alle 16 Länder zusammen erzielten ein Plus von 2,8 Milliarden Euro, wie aus dem am Freitag vorgelegten aktuellen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht.
  • Im Vergleich zu 2014 verbesserten die Länder damit den Haushaltsüberschuss um gut 2,1 Milliarden Euro. Ursprünglich waren die Länder insgesamt für 2015 von einem Defizit von knapp 6,8 Milliarden Euro ausgegangen.
09:05 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

 

08:54 Uhr

Ostausschuss: Beendet die Russland-Sanktionen

Gut, das ist jetzt nicht überraschend: Der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft hofft auf ein Ende der Sanktionen gegen Russland. Die Geschäfte dürften dann doch etwas unkomplizierter werden. "Wir hoffen daher, dass wir spätestens im Sommer 2016 einen Einstieg in den Ausstieg aus den Wirtschaftssanktionen sehen werden", sagte der neue Vorsitzende des Ausschusses, Wolfgang Büchele. 2015 waren nach Angaben des Ausschusses die deutschen Exporte nach Russland um 7,5 Milliarden Euro oder 25,5 Prozent auf 21 Milliarden Euro eingebrochen.

Der russische Außenminister äußert sich übrigens ähnlich.

08:34 Uhr

Südkorea begrüßt härtere US-Sanktionen gegen Nordkorea

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Seine Pläne sorgen für Beunruhigung im Süden: Nordkoreas Diktator Kim Jong Un.

(Foto: REUTERS)

Die USA verschärfen ihre Sanktionen gegen Nordkorea - und der Süden klatscht Beifall. Das von Präsident Barack Obama unterzeichnete Gesetz zeige "die Entschlossenheit der USA, auf Nordkoreas Atomtest und den Start einer Langstreckenrakete mit Nachdruck zu reagieren", hieß es vom Außenministerium in Seoul. Südkorea werde mit der internationalen Staatengemeinschaft alle möglichen Maßnahmen ergreifen, um Nordkorea zum Verzicht auf sein Atomwaffenprogramm zu zwingen.

08:11 Uhr

Mazda ruft 1,9 Millionen Autos zurück

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Nun trifft es auch Mazda. Wegen fehlerhafter Airbags muss der Autobauer 1,9 Millionen Autos zurückrufen. Der Schuldige ist wie so oft in den vergangenen Jahren nicht der Konzern selbst, sondern der Zulieferer Takata. Die beliefern viele Hersteller, von denen mehrere Millionen Autos zurückrufen mussten. Bei Mazda seien nun 1,5 Millionen im Ausland hergestellte Fahrzeuge betroffen. In Japan seien Fahrzeuge zurückgerufen worden, die zwischen 2006 und 2014 hergestellt worden seien, sowie 176.000 für den Export bestimmte Autos.

07:47 Uhr

Volkswagen verkauft mehr Currywürste als Autos

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(Foto: picture alliance / dpa)

Haben Sie sie schonmal probiert? Ich bin noch nicht in den Genuss gekommen, aber die Currywürste von Volkswagen sollen hervorragend sein. Falls Sie jetzt gerade "Currywürste" verstanden haben, wundern Sie sich nicht. VW stellt für seine Kantinen tatsächlich eigene Currywürste her und verkauft sie auch an andere Kunden. Und das so zahlreich, dass im vergangenen Jahr erneut mehr davon weggingen als Autos. Die Würste schlagen die Autos mit 7,2 Millionen zu 6,3 Millionen. Den Hauptumsatz bringen aber weiter die Autos.

07:29 Uhr

Gottschalk moderiert im Rollstuhl

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(Foto: imago/Hoffmann)

Das tat sicher weh: Thomas Gottschalk ist bei einem Israel-Besuch gestürzt und hat einen Bänderriss im Knie erlitten. An Aschermittwoch wollte er in Jerusalem einen Gottesdienst mitfeiern, dabei passierte es. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet wurde er sofort nach Deutschland zurückgebracht und anschließend operiert - anschließend hieß es für den einstigen Wetten-dass-Moderator im Rollstuhl Platz zu nehmen - so lange bis er wieder laufen kann. Das kann man sich heute Abend bei RTL ansehen. Die Show "Die 2 - Gottschalk gegen Jauch" bestreitet er im Sitzen. Vom Rollstuhl aus.

Mehr dazu hier.

07:12 Uhr

So teuer ist das Zika-Virus

Das Zika-Virus hat nicht nur gesundheitliche Folgen, sondern auch finanzielle. Die Bekämpfung könnte 3,15 Milliarden Euro kosten, wie die Weltbank schätzt.  Sollte das in der Regel von Stechmücken übertragene Virus nicht bald gestoppt werden, könnte es sogar noch teurer werden. Heikel ist für viele Länder, dass Touristen wegbleiben könnten, wenn das Virus nicht bald wieder verschwindet.

07:01 Uhr

Verhandlungen mit Briten auch in der Nacht

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Tusk, Juncker, Cameron - es war eine lange Nacht.

(Foto: AP)

Ein Ergebnis ist uns noch nicht bekannt - nur so viel: Der britische Premier David Cameron und seine Kollegen bei der EU haben auch tief in der Nacht weiter verhandelt. EU-Ratspräsident Donald Tusk sagte in der Nacht, dass weitere "bilaterale Treffen" mit der britischen Delegation geplant seien. Wir sind gespannt.

Wo wir gerade stehen, was man weiß und wie es weitergehen könnte, lesen Sie hier.

06:47 Uhr

Linke: Kleinwaffenexport verbieten

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(Foto: picture-alliance/ dpa)

Kleinwaffen wie Pistolen sind für einen Großteil der Gewalt auf der Welt verantwortlich, Deutschland sollte ihren Export verbieten, fordert nun die Linke. "Mittlerweile ist allen klar, dass die Exportkontrolle in Deutschland nicht funktioniert. Das ganze System ist kaputt", sagte der Rüstungsexperte der Linksfraktion im Bundestag, Jan van Aken. Kleinwaffen gelten als moderne Massenvernichtungswaffen und sind in Bürgerkriegen und internationalen Konflikten für die meisten Todesopfer verantwortlich. Darunter fallen Maschinenpistolen, Handgranaten und tragbare Raketenwerfer.

Mehr dazu hier.

06:37 Uhr

Das wird heute wichtig

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Alle Augen auf Cameron.

(Foto: AP)

Tja, da hatte ich mir den Vollgas-Fußball von Jürgen Klopps Liverpoolern gestern aber etwas anders vorgestellt. Man sollte überlegen, jedes Spiel per Elfmeterschießen zu entscheiden. Oder beim Stand von 0:0 in der 80. Minute beide Torwarte aus dem Spiel nehmen. Es gibt so viele Möglichkeiten - warum fragt mich eigentlich keiner? Das wird heute wichtig:

  • Drin sein oder nicht drin sein - das ist hier die Frage - heute verhandeln EU und GB weiter über einen neuen Deal um die Insel in der Union zu halten. Vielleicht geben die Briten heute auch schon einen Termin für das Referendum bekannt.
  • Die Frist für den Beginn einer Waffenruhe in Syrien läuft aus - darauf hatten sich die USA, Russland und andere in München geeinigt. Spätestens eine Woche nach den Beschlüssen am 12. Februar soll sie beginnen.
  • Deutschland exportiert sehr viele Waffen und Kriegsgerät. Wirtschaftsminister Gabriel gibt heute bekannt wie viele.
  • Der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft lädt zur Pressekonferenz über die Folgen der Russland-Sanktionen für heimische Unternehmen.
  • In der Fußball-Bundesliga empfängt Eintracht Frankfurt den Hamburger SV (20:30 Uhr/n-tv.de-Liveticker). Die Paarungen der Zweiten Liga finden Sie hier.

Ich bin Volker Petersen und wünsche einen guten Morgen. Wer mir schreiben will, kann das unter volker.petersen (at) nachrichtenmanufaktur.de oder bei Twitter tun. Auf geht's!

06:11 Uhr

Das Wetter mit Björn Alexander

n-tv Meteorologe Björn Alexander

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Heute wird es noch von Schleswig-Holstein und der Ostsee bis zum Erzgebirge überwiegend trocken und zeitweise freundlich. Sonst fällt bei vielen Wolken etwas Regen oder Schneeregen, über 300 bis 500 m Schnee. Die Temperaturen erreichen im Flachland 4 bis 8, im Bergland 1 bis 3 Grad. Am Samstag bringt stürmischer Südwestwind im Westen und Norden viel Regen. Im Süden und Südosten fällt nach anfangs noch freundlichem Start erst Schnee, später Regen. Temperaturanstieg auf 6 bis 11, im Bergland auf Werte um 3 Grad. Am Sonntag geht es trüb, nass und stürmisch weiter. Nur südlich der Donau wird es freundlicher und trocken. Die Temperaturen steigen auf 10 bis 15, im Bergland auf 7 bis 9 Grad. Am Montag kommt aus Nordwesten jedoch wieder merkliche Abkühlung.

05:59 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht

 

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