Freitag, 07. Oktober 2016Der Tag

Heute mit Christian Herrmann und Kira Pieper
22:30 Uhr

Das war Freitag, der 7. Oktober 2016

Voller Sorge blicken wir derzeit Richtung USA. Dort wütet Hurrikan "Matthew" mittlerweile entlang der Ostküste. In Haiti hat der Sturm bereits eine Schneise der Verwüstung hinterlassen: Bislang wurden 842 Tote gezählt. Tendenz steigend. Derweil plagen Deutschland kleinere Probleme. Die aber die Nerven vieler Urlauber strapazieren dürften: Tuifly hat bekannt gegeben, dass die Airline vermutlich erst ab Sonntag wieder ihren normalen Flugbetrieb wird aufnehmen können. Und heute haben wir erfahren, wer den Friedensnobelpreis bekommt: Es ist Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos. Er hatte sich mit den Farc-Rebellen auf einen Friedensvertrag geeinigt, der vom Volk zwar abgelehnt wurde. Dennoch könnte der Nobelpreis dem Friedensprozess einen neuen Schub verleihen. Und dann erreichte uns auf den letzten Metern des Tages noch diese Nachricht: Die US-Regierung hat Russland erstmals direkt vorgeworfen, durch das Eindringen in Computersysteme die Präsidentschaftswahl beeinflussen zu wollen.

Und das hat Sie außerdem heute noch sehr interessiert:

Gute Nacht und ein schönes Wochenende!

22:11 Uhr

USA werfen Russland offiziell Hacking zur Wahlbeeinflussung vor

Die US-Regierung hat Russland erstmals direkt vorgeworfen, durch das Eindringen in Computersysteme die Präsidentschaftswahl beeinflussen zu wollen. Das Heimatschutzministerium und das Büro des nationalen Geheimdienstdirektors veröffentlichten eine entsprechende Erklärung.

Mehr zu dem Hacking-Vorwurf der USA Richtung Russland lesen Sie, wenn Sie den Link anklicken.

22:08 Uhr

Zoll entdeckt Auto randvoll mit Luxusuhren

Da kann man schon skeptisch werden: Auf der Autobahn 3 bei Aschaffenburg hat die Polizei einen Kleintransporter kontrolliert. Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie in dem Fahrzeug knapp 2500 Luxusuhren, Marken T-Shirts und Geldbeutel entdeckten. Alles Plagiate. Alleine die Uhren haben laut Polizei einen Verkaufswert von mehreren Hunderttausend Euro. Die beiden tatverdächtigen 41 und 22 Jahre alten Männer verbrachten die Nacht im Gefängnis und bekamen eine Anzeige wegen Vergehen nach dem Markengesetz.

21:38 Uhr

Mann auf Parkplatz niedergeschossen

Ein 43-Jähriger ist auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants in Schwelm (Ennepe-Ruhr-Kreis) niedergeschossen worden. Ein unbekannter Täter habe ihm zweimal in den Unterschenkel geschossen, sagte ein Polizeisprecher. Dann sei der Täter weggelaufen. Von dem Mann fehle bislang jede Spur. Das Opfer kam ins Krankenhaus gekommen.

21:15 Uhr

Diese Piloten fliegen durch Hurrikan "Matthew"

*Datenschutz

Dieses Video zeigt, wie US-Forscher mitten durch das Auge von Hurrikan "Matthew" fliegen. Mit dieser Aktion wollen die Wissenschaftler der US-Wetterbehörde NOAA Wetterdaten sammeln.

20:45 Uhr

Polizei fahndet nach 285.000 Ausländern

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284.158 Ausländer stehen im Polizei-Fahndungssystem INPOL.

(Foto: picture alliance / dpa)

Bis zu 285.000 Ausländer sind in Deutschland zur Fahndung ausgeschrieben. Zum 1. September dieses Jahres waren 284.158 Ausländer im Polizei-Fahndungssystem INPOL entsprechend registriert, wie das Bundeskriminalamt (BKA) erklärte. Ein Teil der gesuchten Ausländer sei allerdings bereits abgeschoben worden, teilte eine BKA-Sprecherin mit. Die Fahndung stehe in solchen Fällen in INPOL, damit die Polizei bei illegalen Einreisen sofort reagieren könne. Wie viele der Gesuchten das betrifft, konnte das BKA nicht sagen. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Zahlen um rund 140 Prozent gestiegen: Zum 1. September 2015 waren 119.636 Menschen ohne deutschen Pass zur Fahndung ausgeschrieben.

20:14 Uhr

So werden Männer schwanger

*Datenschutz

Das Geheimnis liegt in dieser Schwangerschaftsweste. Sie soll japanischen Männern helfen nachzuvollziehen, wie belastend es ist, schwanger zu sein. Das Kleidungsstück wiegt 7,3 Kilo. Das entspricht einem 7-Monats-Bauch. Die Erfahrung soll dazu beitragen, dass japanische Männer ihre Frauen unter anderem mehr im Haushalt unterstützen, während diese den Nachwuchs austragen. Na, wenn's hilft…

19:47 Uhr

Japanische Eltern bedrohen Direktor

In Japan hat die Polizei ein Ehepaar festgenommen, das einen Schuldirektor und zwei Lehrer mit einem Küchenmesser bedrohte. In Berichten hieß es, der Streit ging um das jährliche Sportfest der Schule, an der das Kind des Paares lernt. Die Eltern hätten den Direktor wiederholt aufgefordert, einen anderen Termin für das Ereignis festzulegen, weil ihr Kind sonst nicht teilnehmen könnte. Als der Schulleiter sich standhaft weigerte, griffen die erbosten Eltern zum Messer. Unklar ist noch, warum das Kind nicht an dem Sportturnier teilnahm, das schließlich wie geplant stattfand. Die 49-jährige Frau soll der Polizei gegenüber den Messerangriff gestanden haben, ihr 51-jähriger Mann bestritt die Vorwürfe.

19:19 Uhr

Flugzeugpiloten gefährlich geblendet

Ein vermeintlicher Scherz, der schlimme Folgen haben kann: Mit einem Laserpointer hat ein Unbekannter bei Kolbermoor in Bayern auf ein Passagierflugzeug gezielt und die Piloten irritiert. Nach Polizeiangaben war die Maschine von Johannesburg in Südafrika in Richtung München unterwegs. Die Flugsicherung wertete die Daten aus und grenzte den Tatort auf ein Waldstück ein. Vom Täter fehlte jedoch jede Spur.

18:46 Uhr

Polizist gesteht Tötung von Freundin und Sohn

*Datenschutz

In Österreich hat ein Polizist die Tötung seiner schwangeren Freundin und des gemeinsamen kleinen Sohnes gestanden. Der 23-Jährige wurde festgenommen. Laut Polizei soll er die 25 Jahre alte Frau und den Einjährigen mit seiner Dienstwaffe erschossen haben. Das Motiv des Mannes ist noch unklar. Montagabend meldete der Mann, der seit Anfang des Jahres im Polizeidienst war, seine Freundin noch selbst als vermisst. Nach einem Aufruf von Freunden und Familie war noch öffentlich nach der gebürtigen Kärntnerin und ihrem Sohn gesucht worden. Laut "Kronen Zeitung" sollen die Frau und ihr Kind in einem Wald in der Steiermark getötet und in einem Erdloch verscharrt worden sein.

18:20 Uhr

Mehrere Verletzte nach Gasunfall in Hotel

Bei einem Gasunglück in einem Hotel in Memmingen sind mehr als 20 Menschen teils schwer verletzt worden.

  • Zwei Frauen, die zur Übernachtung in dem Hotel waren, sowie ein Mitglied des Rettungsdienstes seien so schwer verletzt, dass Lebensgefahr nicht ausgeschlossen sei, erklärte die Polizei.
  • Insgesamt etwa 70 Gäste, Mitarbeiter und Rettungskräfte wurden nach dem Gasunfall medizinisch behandelt.
  • Etwa 20 davon galten als leicht verletzt, sie kamen zur weiteren Behandlung in Kliniken.
  • Die Ursache für den Austritt des geruchlosen Gases im Keller des Hotels im Zentrum von Memmingen war auch Stunden nach dem Unglück unklar.
  • Die Feuerwehr konnte zwar in den Mittagsstunden das Austreten von weiterem Gas verhindern, doch das Kohlenstoffmonoxid-Leck wurde zunächst nicht gefunden. Daraufhin wurden Spezialisten aus München angefordert.
  • Für den Einsatz wurden mehrere Straßen in der Innenstadt gesperrt. 
  • Der Alarm war kurz vor 12 Uhr ausgelöst worden, als eine Frau in dem Hotel bewusstlos wurde.
  • Als die Sanitäter eintrafen, schlug bei ihnen ein automatisches Messgerät an und machte auf das Gas aufmerksam. Die erste Rettungsdienstbesatzung forderte sofort umfangreiche Unterstützung an.
  • Die Kripo hat inzwischen ebenfalls am Unglücksort die Ermittlungen aufgenommen.
17:57 Uhr

Lösung bei Tuifly in Sicht

Nach den tagelangen Turbulenzen bei der Tuifly wurde nach Angaben von Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies eine Lösung gefunden. Der SPD-Politiker sagte: "Es gibt eine Einigung; Ich hoffe, dass am Sonntag wieder ein geregelter Flugbetrieb möglich ist." Details nannte er aber nicht, bevor er zu einem Krisentreffen mit allen Beteiligten ging. Er begründete seine Zuversicht mit Gesprächen, die er unmittelbar vor Beginn des Treffens mit dem zuständigen Tui-Vorstand geführt habe. Ein Sprecher der Tui Deutschland bestätigte, dass eine Lösung in Sicht sei.

Mehr zu der Lage bei Tuifly lesen Sie, wenn Sie den Link anklicken.

Update von 19:26 Uhr: Einen normalen Flugbetrieb soll es bei Tuifly erst ab Sonntag geben. "Voraussichtlich werden 115 Flüge starten", heißt es in einer Erklärung der Airline. Am Samstag müssten unterdessen erneut etliche Flüge (genau genommen 118) gestrichen werden.

17:29 Uhr

Waldorfschule nach Amokalarm geräumt

Nach einem Amokalarm haben Polizisten im schleswig-holsteinischen Elmshorn eine Waldorfschule geräumt und ergebnislos durchsucht. Ein Schüler habe angegeben, einen Mann mit einer Waffe gesehen zu haben, teilten die Beamten mit. Polizisten durchsuchten die Schule parallel zur Räumung deshalb doppelt, entdeckten aber keinen Verdächtigen. Eine Bedrohung des Schülers habe es nicht gegeben, erklärte die Polizei. 420 Schüler waren demnach insgesamt von der Evakuierung betroffen, auch die Lehrer und die Kinder eines angrenzenden Waldorfkindergartens wurden in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde niemand.

17:09 Uhr

Kerry fordert Ermittlungen gegen Russland

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US-Außenminister John Kerry.

(Foto: REUTERS)

US-Außenminister John Kerry fordert eine Untersuchung, ob Moskau sich bei seiner Anti-Terror-Operation in Syrien des Kriegsverbrechens schuldig gemacht hat. Darüber berichtet "RT". Bei einem Treffen mit dem französischen Außenminister Jean-Marc Ayrault sagte Kerry: Russland sei der Welt eine Erklärung darüber schuldig, warum das Regime immer wieder medizinische Einrichtungen, Kinder und Frauen angreife.

Mehr zu der Forderung Kerrys lesen Sie in Kürze bei n-tv.de.

16:44 Uhr

Sachsen: Flüchtlingskinder mit Messer bedroht

Eine Gruppe Jugendlicher hat im sächsischen Sebnitz drei syrische Flüchtlingskinder mit einem Messer bedroht und geschlagen. Wie die Polizei erklärte, wurden die Kinder im Alter von fünf, acht und elf Jahren angegriffen, als sie aus einem Bus stiegen. Die Angreifer skandierten währenddessen rechte Parolen. Alarmierte Polizeibeamte griffen in der näheren Umgebung mehrere Jugendliche im Alter von 15 bis 20 Jahren auf. "Ob sie mit der Straftat im Zusammenhang stehen, wird in den nun folgenden Ermittlungen zu klären sein", erklärte die Polizei. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen und sucht nach Zeugen.

Mehr zu dem Angriff auf die Flüchtlingskinder lesen Sie, wenn Sie den Link anklicken.

16:14 Uhr

Walbaby befreit Mutter

*Datenschutz

Es passiert immer wieder und ein Happy End ist selten. Und so ein guter Ausgang erst recht. In Australien ist ein Buckelwal auf einer Sandbank gestrandet. Für einen Koloss mit einem Gewicht von bis zu 30.000 Kilogramm eine schier ausweglose Situation. Doch in einem Video ist zu sehen, wie plötzlich das Baby des Wals auftaucht. Immer wieder stupst es die Mutter an. Mit vereinten Kräften schaffen sie das fast Unmögliche: Die Mutter kommt frei und beide Tiere können in tieferes Gewässer schwimmen. Über diese Geschichte berichtet BBC.

15:46 Uhr

Mann mit gefrorenem Fleisch attackiert

So über den Tag verteilt liest man ja leider immer wieder von Angriffen auf Menschen. Sei es mit Messern, Pistolen oder sonstigen Waffen. Im nordrhein-westfälischen Burscheid wurde ein 62-Jähriger allerdings mit einem Stück gefrorenem Fleisch beworfen. Das Stück wog ein Kilogramm und verfehlte den Mann, der gerade auf dem Weg zu seiner Garage war, nur knapp. "Ob es ein Zufall war oder Absicht, ist zurzeit nicht bekannt", erklärte die Polizei. Der Mann habe sofort nach oben geschaut, aber nicht erkennen können, "aus welcher Wohnung des Mehrfamilienhauses das Gefrorene geworfen wurde". Die Polizei sucht nun Zeugen.

15:19 Uhr

Wer ist der beste Kanzlerkandidat für die SPD?

Soll es wieder Gabriel machen oder doch besser Schulz? Und was ist eigentlich mit Olaf Scholz? Wer als Kanzlerkandidat für die SPD ins Rennen gehen soll, ist immer noch unklar. Wen würden Sie denn gut finden?

Mehr über den Streit über den Kanzlerkandidaten in der SPD lesen Sie, wenn Sie den Link anklicken.

15:00 Uhr

Glassplitter in Mischgemüse gefunden

Wegen möglicher Glassplitter ruft die Firma Anatol mehr als 5000 Gläser ihres eingelegten Mischgemüses zurück. Es handele sich um "Dilek Eingelegtes Mischgemüse nach türkischer Art 690g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 4.2.2019, teilte das Unternehmen mit. In einem Glas mit diesem Produkt waren zuvor Glassplitter gefunden worden. Die Gläser waren bundesweit ausschließlich in Kaufland-Märkten angeboten worden. Die Kunden werden gebeten, ungeöffnete oder bereits angebrochene Produkte dieser Charge zurückzubringen. Der Kaufpreis wird erstattet.

14:37 Uhr

SPD-Parteitag wegen Morddrohung abgesagt

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Thomas Purwin.

(Foto: dpa)

Nach Morddrohungen gegen seinen Vorsitzenden Thomas Purwin hat der SPD-Stadtverband in Bocholt (Nordrhein-Westfalen) einen für heute Abend geplanten Parteitag abgesagt. Purwin begründete den Schritt mit Rücksicht auf seine Familie. Der Kommunalpolitiker, der in Bocholt das Standesamt leitet, erhält nach eigenen Angaben seit Jahren immer wieder fremden- und judenfeindliche Beschimpfungen per Mail und bei Facebook. Auf dem Parteitag sollte der 35-Jährige als Parteichef wiedergewählt werden.

Mehr zu dem abgesagten SPD-Treffen lesen Sie, wenn Sie den Link anklicken.

14:33 Uhr

Schichtwechsel

Kurz und Knapp: Christian Herrmann hat sich vom Acker gemacht, nun übernehme ich, mein Name ist Kira Pieper, ich heiße Sie an dieser Stelle herzlich willkommen!

13:50 Uhr

Fukushima verliert radioaktives Wasser

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Über dieses Leck soll der zerstörte Atommeiler 2014 etwa 100 Tonnen radioaktiv versuchtes Wasser verloren haben.

(Foto: picture alliance / dpa)

Aus einem undichten Tank des zerstörten japanischen Atommeilers Fukushima ist hoch radioaktives Wasser ausgelaufen. Rund 32 Liter verseuchtes Wasser seien vermutlich aus einem Leck ausgetreten, berichteten örtliche Medien unter Berufung auf den Betreiber Tepco. Das radioaktive Wasser habe sich mit Regenwasser vermischt und um den Tank gesammelt. Arbeiter sollen das Leck zurzeit abdichten.

Lecks in der zerstörten Anlage waren in der Vergangenheit häufiger ein Problem. Auch Meerwasser im Pazifik wurde bereits verseucht.

13:17 Uhr

Pilot kassiert Gehalt und Hartz IV

So viel Dreistigkeit ist selten. Ein Kölner Pilot hat neben seinem stattlichen Gehalt zusätzlich noch Sozialhilfe kassiert. Nach Angaben des Kölner "Express" flog der Mann für eine private Fluggesellschaft von Düsseldorf nach Teheran und verdiente damit bis zu 5681 Euro im Monat. Dem Jobcenter erzählte er dennoch, er sei arbeitslos.

Über anderthalb Jahre sollen der Mann und seine Frau auf diese Weise Sozialleistungen von rund 16.000 Euro erschlichen haben. Unter anderem ließen sie sich ihre Kölner Wohnung bezahlen.

Das Ende der Geschichte: Das Kölner Amtsgericht verurteilte den Mann zu sechs Monaten auf Bewährung. Und seinen Job ist er ebenfalls los: Seine Airline hat ihm gekündigt, als sie von dem Fall erfuhr.

12:51 Uhr

Riesiger Putin grüßt von der Manhattan Bridge

Da hat der eine oder andere New Yorker heute Morgen sicherlich einen kleinen Schreck bekommen. An der Manhattan Bridge, die Manhattan mit Brooklyn verbindet, baumelte ein riesiges Transparent mit dem Konterfei des russischen Präsidenten Wladimir Putin darauf. Unterlegt von einer russischen und einer syrischen Flagge prangte in dicken Lettern das Wort "Peacemaker" darunter - Friedensstifter.

Vermutlich handelt es sich bei dem Transparent also um eine Anspielung auf die Syriengespräche, in denen Russland und die USA - vergeblich - über eine Waffenruhe gesprochen hatten. In Oslo wurde am Mittag ja der Friedensnobelpreis vergeben.

12:30 Uhr

Stuttgart 21 verzögert sich

Das umstrittene Bahn-Projekt Stuttgart 21 wird doch nicht so viel teurer, wie gedacht - kann aber stattdessen deutlich länger dauern. Die "Süddeutsche Zeitung" konnte ein vertrauliches Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG für die Bahn einsehen, aus dem Folgendes hervorgeht:

  • Stuttgart 21 wird zwischen 6,3 und 6,7 Milliarden Euro kosten.
  • Wegen diverser Schwierigkeiten könnte der Bau mindestens ein Jahr, womöglich sogar drei Jahre länger dauern.
  • Der Bahn-Aufsichtsrat will sich kommende Woche mit dem Gutachten befassen.

Die Bahn plant aktuell mit einem Rahmen 6,5 Milliarden Euro; der Bundesrechnungshof hält allerdings Kosten von bis zu 9 Milliarden Euro für möglich.

12:06 Uhr

"Matthew" schwächt sich ab

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Diese Wolken verheißen nichts Gutes. "Matthew" nähert sich Florida.

(Foto: REUTERS)

Auf Haiti zeigt Hurrikan "Matthew" seine ganze Wucht. Mehr als 300 Menschen sterben, ganze Landstriche werden verwüstet. Nun richtet sich auch der Südosten der USA auf das Schlimmste ein. Die Küstengebiete fürchten den schwersten Hurrikan seit "Katrina" 2005.

Auf seinem Weg nach Norden hat sich der Wirbelsturm allerdings etwas abgeschwächt. Das US-Hurrikan-Zentrum in Miami stufte ihn von der zweithöchsten Kategorie 4 auf 3 herab. Trotzdem sei "Matthew" weiter "extrem gefährlich". Die Experten erwarten, dass der Sturm in der Nacht entweder dicht an der US-Küste vorbeizieht oder auf Land trifft.

11:42 Uhr

Usutu-Virus rafft deutschlandweit Amseln dahin

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Nach Angaben des Nabu tötet das Usutu-Virus zwischen 2011 und 2012 etwa 300.000 Amseln.

(Foto: picture alliance / dpa)

In den vergangenen Jahren hat es keine größeren Ausbrüche des Usutu-Virus gegeben, doch dieses Jahr sterben fast in ganz Deutschland Vögel daran. Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg sagte, betroffen sei vor allem das Dreiländereck Deutschland - Niederlande - Belgien, aber auch aus Sachsen und aus Rheinland-Pfalz seien ihm tote Vögel - vor allem Amseln - geschickt worden, die den Erreger in sich trugen.

Vor fünf Jahren hatte das Usutu-Virus schon einmal ein Massensterben von Amseln verursacht, damals vor allem in Baden-Württemberg, dem Saarland und in Rheinland-Pfalz. Der Naturschutzbund Deutschland - Nabu - erhielt dieses Jahr nach einem Aufruf mehr als 600 Meldungen zu toten Vögeln.

11:14 Uhr

Bericht: Russland will zurück nach Kuba und Vietnam

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Die russische Armee bei einer Parade im September 2015.

(Foto: REUTERS)

Russland erwägt anscheinend, seine Militärstützpunkte in Kuba und Vietnam wieder in Betrieb zu nehmen. Das meldeten russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf den stellvertretenden Verteidigungsminister Nikolai Pankow. In den beiden Ländern war Russland früher mit Streitkräften präsent.

Hier finden Sie mehr.

11:08 Uhr

Der Friedensnobelpreis geht nach Kolumbien

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Juan Manuel Santos feiert im Juni seine Wiederwahl. Auf seiner Handfläche steht "Frieden".

(Foto: REUTERS)

Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos erhält den diesjährigen Friedensnobelpreis. Das teilte das Nobelpreiskomitee in Oslo mit. Santos hatte nach jahrzehntelangem Konflikt ein Friedensabkommen mit den Farc-Rebellen geschlossen, das allerdings von der Bevölkerung in einem Referendum abgelehnt wurde.

Eine ausführliche Meldung finden Sie hier.

10:48 Uhr

Deutscher Fernbusmarkt boomt weiter

Ob auf Strecken zwischen Dortmund und Bialystok oder von Frankfurt nach Leipzig: Der Boom bei den Fernbussen hat auch 2015 angehalten, das belegen neue Zahlen des Statistischen Bundesamts. Konkret gestaltet sich die Lage so:

  • 2015 nutzten 23 Millionen Passagiere die Fernbuslinien nach 15,9 Millionen im Vorjahr und 8,2 Millionen 2013.
  • Der Passagieranstieg im Vergleich zum Vorjahr beträgt damit 47 Prozent.
  • Im Vergleich zur Bahn, die 131,4 Millionen Menschen beförderte, konnten die Fernbusse ihren Marktanteil auf 15 Prozent erhöhen.

69 Prozent der Fernbusreisenden hatten ihren Start- und Zielort innerhalb Deutschlands, es waren aber vor allem die internationalen Verbindungen, die zugelegt haben. Im grenzüberscheitenden Verkehr stieg die Passagierzahl um 81 Prozent auf 7,3 Millionen.

10:22 Uhr

Hells-Angels-Präsident von Gießen erschossen

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Aygün Mucuk im Februar 2016 bei einem Boxkampf.

(Foto: picture alliance / dpa)

Der Hells-Angels-Präsident von Gießen, Aygün Mucuk, ist tot. Ein Anwohnerin habe den 45-Jährigen heute Morgen vor dem Klubheim der Rocker im mittelhessischen Wettenberg entdeckt, sagt die Gießener Polizei. Vorher hatte die "Bild"-Zeitung bereits über den Tod von Mucuk berichtet.

Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt.

10:12 Uhr

Bruno Mars stellt neue Single vor

Wir bleiben in der Welt der Musik: Bruno Mars hat sich mit neuer Single und neuem Video zurückgemeldet. Der R&B-Star veröffentlichte am Freitag seinen Gute-Laune-Song "24K Magic" und das Cover für sein neues Album. Wann es herauskommt, verriet Mars aber noch nicht.

Eigene Musik hatte Mars zuletzt vor vier Jahren präsentiert, 2014 war er in dem Hit "Uptown Funk" von Mark Ronson zu hören. Außerdem trat er zweimal beim Super Bowl auf – einmal als Solokünstler und einmal zusammen mit Coldplay und Beyoncé.

09:54 Uhr

Prince' Studios öffnen für Besucher

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Das Atrium von Paisley Park.

(Foto: AP)

Ein halbes Jahr ist der Tod von Prince mittlerweile her. Als Andenken an den Popstar ist sein legendärer Studiokomplex Paisley Park bei Minneapolis jetzt zum ersten Mal für Besucher geöffnet worden. Eine Handvoll Fans durfte das 5000 Quadratmeter große Anwesen besichtigen.

Eigentlich sollte der Studiokomplex in dieser Woche als Museum öffnen, aber die Behörden des Vororts Chanhassen fürchten, dass die erwarteten 60.000 Besucher im Jahr die 24.000-Einwohner-Stadt überfordern könnten. Die Nachlassverwalter entwickeln zurzeit einen Plan, wie der Touristenansturm bewältigt werden kann.

Prince war im April an einer Überdosis Schmerzmittel gestorben.

09:33 Uhr

Betrüger nehmen Senior 100.000 Euro ab

Dreister Betrug in Niedersachsen: Mehrere Männer haben sich über Wochen als BKA-Ermittler ausgegeben und mit diesem Schauspiel 96.500 Euro von einem 71-Jährigen aus Peine erbeutet. Von der Polizei heißt es, die Männer hätten dem Senior erzählt, seine Adress- und Kontodaten seien bei einer Kontrolle ausländischer Straftäter gefunden worden. Der Rentner sei in höchster Gefahr, müsse sofort alle seine Konten auflösen und das Geld abheben. Auch Mitarbeiter seiner Bank seien involviert.

Der Rentner glaubte die Geschichte und übergab seine gesamten Ersparnisse von knapp 100.000 Euro einem der angeblichen BKA-Beamten. Erst als die Betrüger Kopien seiner Ausweise forderten, wurde der Mann misstrauisch und meldete sich bei der Polizei. Die fahndet nach den Betrügern - sollte sie die Täter nicht finden, ist aber auch das Geld weg.

09:14 Uhr

Wrackteil gehört zu MH370

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Auf Mosambik wurde erst im September ein Wrackteil gefunden, das zu Flug MH370 gehören könnte.

(Foto: dpa)

Es gibt einen neuen Hinweis zum verschwundenen Flug MH370. Experten ordnen ein Wrackteil, das vor fünf Monaten auf Mauritius entdeckt wurde, der Malaysia-Airlines-Maschine zu. Es handele sich um die Hinterkante eines Flügels, sagte die australische Transportsicherheitsbehörde. Das Wrackteil ist damit das dritte, das eindeutig Flug MH370 zugeordnet werden konnte.

Mauritius liegt Tausende Kilometer entfernt vom vermuteten Absturzgebiet westlich von Australien. Die ersten Wrackteile waren an der Küste der französischen Insel La Réunion im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas gefunden worden.

08:49 Uhr

Bereitet Nordkorea neuen Atomtest vor?

Nordkorea wird möglicherweise schon bald erneut eine Atomwaffe testen. Das US-Korea-Institut der John-Hopkins-Universität in Baltimore berichtet auf seiner Webseite "38 North"…

  • … von verdächtigen Satellitenaufnahmen.
  • Darauf sollen Fahrzeugbewegungen auf dem Testgelände Punggye-ri im Nordosten des Landes zu erkennen sein.
  • Die Wissenschaftler schränken aber ein, dass es sich auch um Folgemessungen des Atomversuchs im September handeln könnte.

Trotz internationaler Verbote hatte Nordkorea im September seinen zweiten Atomtest des Jahres durchgeführt.

Eine ausführliche Meldung finden Sie hier.

08:27 Uhr

Eigene Anwälte misstrauten Trump

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Eines muss man Donald Trump lassen, er ist einfach ein Garant für skurrile Meldungen. Wir hatten gestern ja schon die vollständige Übersicht aller seiner Beleidigungen, und auch die neueste Anekdote hat bei uns für herzliche Lacher gesorgt.

Worum geht's? Um Trumps Insolvenzanwälte aus den 1990er-Jahren. Ein Twitternutzer hat sich Hunderte Gerichtsunterlagen, die Buzzfeed am Dienstag ins Netz gestellt hatte, einmal genauer angeguckt und festgestellt: Trumps Anwälte haben sich immer zu zweit mit dem Milliardär getroffen, weil er schon damals ein schwieriges Verhältnis zur Wahrheit hatte. Zitat: "Lassen Sie es mich so sagen: Trump ist eine Experte im Interpretieren."

08:01 Uhr

Japan untersucht "Tod durch Überarbeitung"

Japan hat eine der höchsten Selbstmordraten der Welt. Häufig ist Druck im Beruf eine Ursache - Polizei und Regierung haben vergangenes Jahr 2159 Selbstmorde registriert, bei denen Probleme am Arbeitsplatz eine Rolle gespielt haben sollen. Als einziges Land weltweit hat Japan gar ein eigenes Wort für Tod durch Überarbeitung: "Karoshi".

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat die japanische Regierung nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo erstmals Daten zu Überarbeitung erfasst:

  • 23 Prozent der Unternehmen gaben an, dass manche Mitarbeiter 80 Überstunden im Monat und mehr leisten.
  • Abgesehen von Suizid starben die meisten Menschen infolge chronischer Erschöpfung an Hirn- oder Herzschlag.

Hier finden Sie mehr zu dem Thema.

07:32 Uhr

Unbekannte schießen auf BVG-Bus

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Am Alexanderplatz in Berlin-Mitte befördern mehrere Buslinien täglich Tausende Fahrgäste.

(Foto: picture alliance / dpa)

Wir machen weiter mit einer weniger schönen Meldung. Am Berliner Alexanderplatz haben Unbekannte auf einen Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) geschossen. Auf der Fahrerseite habe es sechs Einschusslöcher gegeben, heißt es von der Polizei. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Wer womit auf den Bus geschossen hat, kann die Polizei noch nicht sagen.

07:19 Uhr

Obama begnadigt 102 Häftlinge

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Barack Obama möchte mit seinen Hafterleichterungen eine Reform des US-Justizsystems vorantreiben.

(Foto: REUTERS)

US-Präsident Barack Obama hat 102 weiteren inhaftierten Drogenstraftätern Hafterleichterungen gewährt. Aus dem Weißen Haus heißt es, Obama habe damit während seiner Amtszeit insgesamt schon 744 Häftlinge begnadigt  - das sind mehr als die letzten elf US-Präsidenten vor ihm zusammen.

Die Haftverkürzungen kommen Inhaftierten zugute, die wegen Drogendelikten zu langen, teils lebenslangen Haftstrafen verurteilt wurden, aber keine Gewaltverbrechen begangen haben. In den USA sitzen im Verhältnis zur Bevölkerungszahl zehn Mal so viele Menschen im Gefängnis wie in anderen westlichen Industriestaaten.

07:02 Uhr

Iren verdienen mit illegaler Hundezucht

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Beagles gehören nach Angaben der Tierschützer zu den Rassen, die von der illegalen Hundezucht betroffen sind.

(Foto: picture alliance / dpa)

Tierschützer sprechen von einer "nationalen Schande": In Irland blüht offenbar das Geschäft mit illegaler Hundezucht. Jährlich sollen mehr als 30.000 Welpen ins europäische Ausland transportiert werden - in Lastwagen oder Kofferräumen, ohne Tollwut-Impfung, Chip und Hundepass.

Auf illegalen Hundefarmen vegetieren sie später in engen Zwingern vor sich, entwickeln Verhaltensstörungen und bekommen Krankheiten.

Mehr zu dem verstörenden Millionengeschäft lesen Sie hier.

06:50 Uhr

Gauck-Nachfolge soll im Oktober stehen

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Ein Bundespräsident auf Abschiedstour: Joachim Gauck und Daniela Schadt empfangen das schwedische Königspaar.

(Foto: dpa)

Wer wird Nachfolger von Bundespräsident Joachim Gauck? Mein Kollege Christian Rothenberg hat sich gestern an dieser Stelle ausführlich diesem Thema gewidmet - Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Bundestagspräsident Norbert Lammert gehören zu den heißesten Kandidaten. Auch die Regierungsparteien wollen dieses Thema wohl endlich abhaken. Einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge wollen Kanzlerin Angela Merkel, CSU-Chef Horst Seehofer und SPD-Chef Sigmar Gabriel bis Ende Oktober aushandeln - unter sechs Augen.

Gauck lehnt eine zweite Amtszeit aus Altersgründen ab. Sein Nachfolger wird am 12. Februar 2017 von der Bundesversammlung gewählt, in der es keine klaren Mehrheiten gibt.

06:35 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leser,

die kurze Feiertagswoche ist schon wieder vorbei, das Wochenende steht vor der Tür. Bevor der Feierabend ruft, stehen aber noch diese Themen auf unserer Agenda:

  • RWE will am Vormittag seine Tochter Innogy an die Börse bringen. Das Unternehmen mit 40.000 Beschäftigten soll das Geschäft mit erneuerbaren Energien bündeln.
  • Ebenfalls am Vormittag soll der frühere Hamburger Sozialsenator Detlef Scheele zum künftigen Chef der Bundesagentur für Arbeit und damit zum Nachfolger von Frank-Jürgen Weise gewählt werden. Weise geht im März 2017 in Ruhestand.
  • In Oslo wird am Mittag der Friedensnobelpreis vergeben. Letztes Jahr ging die Auszeichnung an das tunesische Quartett für den nationalen Dialog. Wer dieses Jahr gewinnen könnte, lesen Sie hier.
  • In Stuttgart stellen die Verkehrsminister aus Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern, Winfried Hermann und Christian Pegel, die Ergebnisse der Verkehrsministerkonferenz vor. Thema war unter anderem die blaue Plakette.
  • Am frühen Nachmittag legt die Bundesregierung ihre aktuelle Konjunkturprognose vor.
  • Kanzlerin Merkel trifft sich am Nachmittag mit dem jordanischen König Abdullah II.
  • In Moskau will das russische Parlament im Laufe des Nachmittags ein Militärabkommen mit Syrien ratifizieren.
  • Hurrikan "Matthew" soll im Laufe des Tages nach seinem Zug durch die Karibik in Florida auf die USA treffen.

Mein Name ist Christian Herrmann. Ich halte Sie bis zum Nachmittag an dieser Stelle auf dem Laufenden und wünsche Ihnen einen guten Start in den Tag!

06:03 Uhr

Das Wetter mit Björn Alexander

Der n-tv Wetterexperte Björn Alexander

Es bleibt auch weiterhin beim unterkühlten Herbstfeeling. Zumindest aber ist es heute früh häufig milder als gestern um dieselbe Zeit. Und das liegt an den Wolken, die die Oberhand gewonnen haben. Das bleibt auch tagsüber wieder so. Zwar schaut ab und an mal die Sonne durch. Grundsätzlich überwiegen jedoch die Wolken, die ab und an mal etwas Regen bringen. Die Temperaturen erreichen windige 7 bis 16 Grad. An der Ostsee bleibt die Sturmflutsituation durch den stürmischen Nordostwind leider nach wie vor angespannt. Erst am Sonntag wird es allgemein ruhiger. Ansonsten verläuft das Wochenende vielfach wechselhaft oder grau. Samstag bei 7 bis 15, Sonntag gar nur noch 6 bis 14 Grad. Trotz dieser doch sehr bescheidenen Aussichten wünsche ich Ihnen wie gewohnt an dieser Stelle bereits ein schönes Wochenende. Bis zum Montag.