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Der Tag Hillary Clinton: Ich lebe mietfrei in Trumps Gehirn

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Drei Jahre ist es schon wieder her, dass Hillary Clinton die US-Präsidentschaftswahl gegen Donald Trump verlor. Nun hat sie sich in der Sendung der US-TV-Journalistin Rachel Maddow zum Bericht von Sonderermittler Robert Mueller geäußert. "Ich lebe mietfrei im Gehirn von Donald Trump und das ist nicht schön", sagte sie da etwa. Damit spielte sie auf die fortwährenden Attacken des Präsidenten auf sie an - etwa die Bestrebungen, gegen sie ermitteln zu lassen. Clinton bezeichnete das als Ablenkungsmanöver.

Die wahre Geschichte sei, dass Russland sich in die Wahl eingemischt und Trump geholfen habe. Sie kritisierte, dass das nicht als Verschwörung eingestuft wurde. Rein hypothetisch spielte sie durch, wie es wäre, wenn nun ein demokratischer Kandidat China auffordern würde, Trumps Steuererklärung zu hacken und zu veröffentlichen. "Das wäre dann in Ordnung, weil es öffentlich passierte", sagte sie. Allein die Vorstellung zeige, wie absurd es sei, was 2016 geschah. Sie forderte, es müsse restlos aufgeklärt werden, wie die russische Einflussnahme erfolgte und funktionierte.

Quelle: n-tv.de