Der TagHühner-Horror an Halloween: Zwölf Tiere in Hildesheim geköpft
Unbekannte sind in am 31. Oktober auf das Grundstück von Robert Struppek in der Gartenkolonie des Geflügelzuchtvereins Hildesheim eingedrungen. Dabei sollen sie Hühner, Gänse und Kaninchen aus ihren Käfigen geholt und bestialisch getötet haben, berichtet die Polizei. Das sei vor gut zwei Jahren schon einmal passiert. Damals hatten die Einbrecher aber nur Materialschäden hinterlassen. Diesmal war es schlimmer. Denn wie Struppek mit Entsetzen feststellte, fehlten ihm nach dieser Nacht Tiere - insgesamt zwölf. Besonders fatal, die getöteten Tiere sind Dominikaner-Hühner. Diese stehen auf der roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Nutztierrassen und gelten damit als extrem gefährdet. Die Polizei hofft auf Hinweise zur Tat. Wer solche geben kann, wird gebeten, sich unter der 05121939-115 auf der Wache zu melden.