Der TagJahrestag des Massakers von Ghouta
Genau zwei Jahre ist es her, dass in Ghouta, einem östlichen Vorort von Damaskus, mehr als tausend Menschen mit dem tödlichen Giftgas Sarin ermordet wurden.
Es ist nicht abschließend geklärt, wer für den Giftgasangriff verantwortlich ist. Oppositionelle beschuldigen das Assad-Regime, das Gas eingesetzt zu haben.
Das Regime wiederum behauptet, Rebellen hätten die Tat begangen.
In der Folge schloss Syrien unter Vermittlung Russlands mit dem Westen einen Deal, wonach Syrien seine chemischen Waffen abgeben soll. Auch deutsche Firmen sind daran beteiligt.
Meine Timeline bei Twitter spült gerade alle paar Minuten die Fotos vom 21. August 2013 an, auf denen die vielen toten Kinder zu sehen sind. Ich erspare Ihnen diesen Anblick. Ansonsten geben Sie bei Twitter mal #Ghouta als Suchbegriff ein.