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Der Tag Merkel hält Irans Einfluss in Nahost für "besorgniserregend"

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Benjamin Netanjahu lehnt das Atomabkommen mit dem Iran grundsätzlich ab - im Gegensatz zu Angela Merkel.

(Foto: picture alliance / Michael Kappe)

Ihnen wird zwar nicht das beste Verhältnis nachgesagt, aber in einem Punkt sind sich Angela Merkel und Benjamin Netanjahu einig: Die Macht des Iran im Nahen Osten soll eingedämmt werden.

  • Die Bundeskanzlerin sagte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem israelischen Regierungschef, der Einfluss des Iran in der Region sei "besorgniserregend".
  • Deutschland werde alle diplomatischen Bemühungen unternehmen, "um Iran aus der grenznahen Region zu Israel zurückzudrängen", sagte sie mit Blick etwa auf Syrien.
  • Netanjahu machte wiederum - diesmal im Gegensatz zu Merkel - seine Ablehnung des Atomabkommens mit dem Iran deutlich. Teheran strebe nach wie vor nach "atomaren Waffen", auch um Israel zu zerstören.
  • Darüber hinaus versuche der Iran laut Netanjahu, in Syrien - "direkt vor unserer Haustür" - seine militärische Präsenz massiv auszubauen.

Quelle: ntv.de

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