Mittwoch, 10. Oktober 2018Der Tag

Heute mit Uladzimir Zhyhachou und Franziska Türk
22:30 Uhr

Das war Mittwoch, der 10. Oktober 2018

Sturm, Regen und Überschwemmungen, wohin man blickt: Da wäre Hurrikan "Michael", der über Florida peitscht, noch bevor sich viele Anwohner in Sicherheit bringen können. Und da sind die starken Regenfälle auf Mallorca, die mindestens zehn Menschen das Leben kosten - just zu dem Zeitpunkt, zu dem ein UN-Bericht zeigt, dass die Zahl der Naturkatastrophen weltweit rasant steigt. Das war heute sonst noch wichtig:

Damit verabschiede ich mich für heute und wünsche eine ruhige, trockene und gänzlich naturkatastrophenfreie Nacht.

22:13 Uhr

Polizei bringt Betrunkenen heim - der baut Unfall

Ein betrunkener Schrotthändler ist bei einem Unfall im hessischen Heidenrod bei Wiesbaden schwer verletzt worden. Dabei hatte die Polizei den bereits alkoholisierten Mann knapp eine Stunde vorher auf einer Bundesstraße aufgegriffen und nach Hause gebracht. Doch der 43-Jährige setzte sich direkt wieder hinters Steuer seines Kleinlasters und kam dann von der Straße ab.

Das Fahrzeug überschlug sich auf einem Feld, der geladene Schrott verteilte sich in einem Umkreis von 50 Metern. Ein Schachtdeckel aus Beton landete sogar 150 Meter weiter auf einem Grundstück.

21:45 Uhr

112 Millionen weg: Angestellte räumen eigene Bank aus

Ausgerechnet leitende Mitarbeiter haben der südafrikanischen Genossenschaftsbank VBS Unsummen gestohlen - rund 1,0 Milliarden Rand, also rund 112 Millionen Euro. Ingesamt 53 Personen oder Organisationen - darunter der Finanzchef, Aufsichtsratsmitglieder und Buchprüfer kassierten laut eines Untersuchungsberichts der südafrikanischen Zentralbank dicke Auszahlungen.

"Es gibt kaum eine Person unter den Beschäftigten in Verantwortungspositionen, die nicht in irgendeiner Weise beteiligt war", heißt es. Die Bank wurde übrigens wegen einer akuten Liquiditätskrise unter Zwangsverwaltung der Zentralbank gestellt. Im Nachhinein ist das wenig verwunderlich.

21:19 Uhr

Überschwemmung reißt Brücke auf Sardinien ein

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Weil die Straße schon an anderen Stellen durch die Flut beschädigt war, war sie für Autofahrer bereits gesperrt.

(Foto: dpa)

Schwere Regenfälle haben nicht nur auf Mallorca zu heftigen Überschwemmungen geführt. Auch auf Sardinien stürzte eine Brücke über einem Fluss ein, die der Wucht der Wassermassen nicht mehr stand hielt. Glück im Unglück: Die betroffene Staatsstraße zwischen Cagliari und Capoterra war zum Zeitpunkt des Einsturzes bereits gesperrt. In Teilen Sardiniens gilt aber auch noch am morgigen Donnerstag die höchste Warnstufe.

20:54 Uhr

Polizei öffnet "Paketbombe" für Rentner und findet Liebesbrief

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Den Absender des ominösen Liebesbriefs gibt es gar nicht, stellte die Polizei fest.

(Foto: imago)

Er vermutete eine Bombe, stattdessen hat ein 70-Jähriger aus dem baden-württembergischen Überlingen per Post einen rührenden Liebesbrief erhalten. Der Mann kam besorgt mit einem Paket mit unbekanntem Absender zur Polizei, weil er darin einen gefährlichen Gegenstand vermutete. Die Beamten halfen beim Öffnen des Päckchens - doch darin befand sich nicht etwa eine Sprengsatz, sondern ein handgeschriebenes Liebesgedicht, das aufwändig verpackt in einer Flaschenpost steckte. Was den Inhalt des Pakets betrifft, ist der Rentner jetzt zwar schlauer - wer seine unbekannte Verehrerin ist, weiß er aber immer noch nicht.

20:20 Uhr

Rewe "bucht" Kundin 8,5 Milliarden ab

Eigentlich wollte Angelika Rouyer aus Oberbayern nur schnell online ihren Kontostand checken. Doch was die 33-Jährige in ihrer Banking-App sah, wird sie wahrscheinlich so schnell nicht mehr vergessen. Unter dem Betreff "Rewe sagt Danke" hatte die Supermarktkette astronomische 8.590.000.000,42 Euro abgebucht.

Dass hier irgendein Fehler vorliegen muss, war nach dem ersten Schock schnell klar - denn die 33-Jährige hatte in letzter Zeit nicht einmal bei Rewe eingekauft. Laut der "Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen" steckt wohl ein IT-Fehler hinter der vermeintlichen Abbuchung. "Ursache für die fehlerhafte Anzeige des Umsatzes ist die Nutzung einer veralteten Version der Banking-App", zitierte die Zeitung eine Banksprecherin.

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20:05 Uhr

Monster-Hurrikan "Michael" trifft in Florida auf Land

Das Zentrum des Hurrikans "Michael" hat in Florida das US-Festland erreicht. Die Wolkenwand, die unmittelbar das Auge des Wirbelsturms umschließt, treffe zwischen der Insel St. Vincent und der US-Stadt Panama City auf Land, teilte das nationale Hurrikan-Zentrum mit. Es sei mit katastrophalen und lebensbedrohlichen Winden zu rechnen.

Floridas Gourverneur Rick Scott hatte Stunden zuvor Betroffene aufgerufen, sofort Schutz zu suschen - für eine Flucht sei es bereits zu spät.

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19:52 Uhr

Mann bei Schießerei in Hamburg angeschossen

Im Hamburger Stadtteil Wandsbek ist ein Mann bei einer Schießerei verletzt worden. Bei ihm wurde eine Waffe gefunden, der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Medienberichten zufolge fand die Schießerei in der Nähe des Einkaufszentrums Wandsbek Quarree statt.

Mehr dazu hier.

19:29 Uhr

Erfolgsautorin soll Verfassungsrichterin werden

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Juli Zeh wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet.

(Foto: dpa )

Erfolgsautorin Juli Zeh soll einem "rbb"-Bericht zufolge Richterin am Brandenburger Verfassungsgericht werden. Die Autorin des erfolgreichen Brandenburg-Romans "Unterleuten" hat schließlich vor ihrer Schriftstellerkarriere Jura studiert und ist promovierte Völkerrechtlerin. Sechs Richterstellen müssen am obersten Landesgericht neu besetzt werden. Zeh wäre dort - sofern sie der Landtag auf Vorschlag der SPD wählt - als Laienrichterin beschäftigt. 

19:05 Uhr

Indische Flughafenpolizei bekommt Lächel-Verbot

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Diese Flughafenpolizisten in Neu Delhi haben die neue Regel offensichtlich schon drauf.

(Foto: Reuters)

Bewaffnete Flughafenpolizisten sollen für Recht und Ordnung sorgen und Autorität ausstrahlen. Zu viel gute Laune stört da, findet zumindest die Central Industrial Security Force, die in Indien für die Flugsicherheit zuständig ist. Laut "Indian Express" schreitet sie nun ein und möchte die Polizisten von ihrem "breitem Lächeln" abbringen, damit diese "mehr wachsam als freundlich" wirken.

Das Anti-Lächel-Regel ist offenbar eine ziemlich verspätete Reaktion auf die Terroranschläge auf das World Trade Center. "Wir können nicht übermäßig freundlich mit den Passagieren sein, denn einer der Gründe warum 9/11 passiert ist, war das übermäßige Vertrauen in passagierfreundliche Merkmale", wird ein General der Flugsicherheitsbehörde zitiert. Hoffen wir, dass sich sämtliche Terroristen von den grimmigen Gesichtern abschrecken lassen.

18:32 Uhr

Ehemann rettete Tina Turner das Leben

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Seit 2013 sind Tina Turner und Erwin Bach verheiratet.

(Foto: dpa)

2013 ein Schlaganfall, 2016 Darmkrebs und 2017 eine Nierentransplantation: Rocklegende Tina Turner hat in einem "Zeit"-Interview erstmals von mehreren lebensbedrohlichen Krankheiten berichtet. "Für mich war und ist der Gedanke, dass ich sterbe, in Ordnung" - ich habe lange gelebt", sagte die 78-Jährige, die 2009 zum letzten Mal auf der Bühne stand.

Halt gab ihr offenbar ihr Ehemann Erwin Bach. Der deutsche Musikmanager spendete ihr eine Niere. "Als Erwin sagte, er sei bereit, mir sein Organ zu geben, habe ich erst verstanden, wie sehr er mich liebt", sagte Turner. "Ich hatte wahre Liebe ja bisher in keiner Beziehung erfahren" - weder mit ihrem Exmann Ike, noch mit ihrer Mutter, "die mir seit meiner Geburt das Gefühl gegeben hatte, dass ich ihr gleichgültig bin".

18:08 Uhr

Schäden durch Klimakatastrophen explodieren

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Die USA verzeichneten die mit Abstand größten Schäden. Am härtesten treffen die Klimakatastrophen aber die Ärmsten der Armen in Entwicklungsländern, die oft unversichert sind.

(Foto: dpa)

Klimabedingte Naturkatastrophen nehmen laut einem neuen UN-Bericht rapide zu - und die dabei verursachten Schäden explodieren. Überschwemmungen, Stürme, Hitzewellen, Dürren und Waldbrände verursachten in den vergangenen 20 Jahren mehr als doppelt so hohe Schäden wie in den 20 Jahren davor, berichtete das UN-Büro für Katastrophenvorsorge - mindestens 1,9 Billionen Euro.

Die Zahl der klimabedingten Katastrophen stieg demnach von durchschnittlich 165 auf 329 pro Jahr. 4,4 Milliarden Menschen verloren durch Naturkatastrophen ihre Häuser oder ihren Lebensunterhalt - 94 Prozent von ihnen wegen klimabedingter Phänomene wie Überschwemmungen, Dürren und Stürme.

17:47 Uhr

Spahn kann sich Impfungen in Apotheken vorstellen

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Spahn hält zusätzliche Aufgaben für Apotheker für denkbar.

(Foto: dpa)

Für die Grippe-Impfung kurz in die Apotheke um die Ecke? Gesundheitsminister Jens Spahn kann sich das angesichts voller Wartezimmer in Arztpraxen vorstellen. Das sagte der CDU-Politiker beim Deutschen Apothekertag. Zudem warb er dafür, die Digitalisierung des Gesundheitswesens auch im Arzneimittelgeschäft voranzutreiben - beispielsweise durch elektronische Rezepte.

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17:25 Uhr

Berlin schafft Mindestgröße für Polizisten ab

Bislang mussten Bewerberinnen für den Berliner Polizeivollzugsdienst mindestens 1,60 Meter groß sein, männliche Bewerber sogar 1,65 Meter. Doch diese Regelung wurde nun auf "unbestimmte Zeit" ausgesetzt, sagte Innensenator Andreas Geisel laut "rbb". Der Grund: Der massive Personalmangel bei der Berliner Polizei. Im April etwa war eine 1,54 Meter große Bewerberin in Berlin abgelehnt worden, später fand sie einen Ausbildungsplatz in Brandenburg, wo die Mindestgröße schon im vergangenen Jahr gekippt wurde.

Unabhängig von der Körpergröße müssen die Bewerber aber körperlich nach wie vor den Anforderungen des Polizeidienstes gewachsen sein. "Insbesondere müssen sie in der Lage sein, sich gegen Angriffe zu verteidigen und unmittelbaren Zwang anzuwenden, um Widerständen zu begegnen oder Festnahmen durchzuführen, sagte Geisel dem "rbb".

16:59 Uhr

Wien will Promille-Grenze für Hundehalter einführen

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Ausflug in die Kneipe oder Abendspaziergang mit dem Rottweiler? Wiener müssen sich bald entscheiden.

(Foto: dpa)

Für Halter von Hunden, deren Rasse als potenziell gefährlich gilt, soll in Wien künftig die selbe Promillegrenze gelten wie für Autofahrer - 0,5 Promille sind das. Das Gesetz soll noch in diesem Jahr in Kraft treten. Bei Verstößen müssen Hundehalter dann mit einer Strafe von mindestens 1000 Euro rechnen.

Betroffen sind aber natürlich nicht der Dackel-Besitzer und das Chihuahua-Herrchen. Vielmehr geht es um Halter sogenannter Listenhunde - in Wien gehören dazu Bullterrier, Rottweiler und Pitbullterrier. Hintergrund ist unter anderem die tödliche Attacke eines Rottweilers auf einen 17 Monate alten Jungen Ende September. Die Besitzerin des Hundes war während des Angriffs betrunken.

16:28 Uhr

Studentin sitzt seit einer Woche am Flughafen fest

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Die 22-Jährige sitzt am Ben Gurion Flughafen in Tel Aviv fest. Zurück in die USA will sie nicht.

(Foto: dpa)

Es hat ein bisschen was vom Spielberg-Klassiker "Terminal": In Tel Aviv sitzt eine US-Studentin seit einer Woche am internationalen Flughafen Ben Gurion fest. Israel verweigert der 22-Jährigen die Einreise, weil ihr die Unterstützung der anti-israelischen Protestbewegung BDS (Boycott, Divestment and Sanctions) vorgeworfen wird. Eigentlich wollte die Studentin mit palästinensischen Wurzeln ihr Studium an der Hebräischen Universität in Jerusalem beginnen. Die Hochschule kritisiert die Entscheidung der Behörden und will die 22-Jährige nun juristisch unterstützen.

16:00 Uhr

"Game of Thrones"-Mädels kifften in der Badwanne

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Weil sie während der Dreharbeiten sogar immer beieinander übernachteten, waren Sophie Turner (r.) und Maisie Williams am "GoT"-Set richtige Einzelgängerinnen, sagen sie.

(Foto: AP)

Bei "Game of Thrones" spielten sie die Schwestern Sansa und Arya Stark, im echten Leben sind Sophie Turner und Maisie Williams beste Freundinnen geworden. Und was machen beste Freundinnen so nach Drehschluss, wenn die Abende lang sind und Freunde und Familie weit weg?

"Ich weiß nicht, ob mich mein Pressesprecher dafür umbringen wird, dass ich das jetzt erzähle", plauderte Turner gegenüber "Vulture" aus. "Wir haben einen durchgezogen, uns zusammen in die Badewanne gesetzt und unsere Gesichter gegenseitig mit Make-up-Pinseln bemalt. Das war sehr lustig." Damit wäre das auch geklärt.

15:33 Uhr

China legalisiert Umerziehungslager für Muslime

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Muslimische Uiguren kommen vom Freitagsgebet.

(Foto: dpa)

Die "Camps" sind international höchst umstritten, trotzdem hat die chinesische Region Xinjang per Gesetzesänderung Umerziehungslager für Muslime legalisiert. Behörden sollen dort künftig als extremistisch eingestufte Personen "erziehen und transformieren" - mit psychologischer Behandlung und Verhaltenskorrekturen. Den Insassen soll geholfen werden, ihre Gedanken zu verändern und zur Gesellschaft zurückzukehren.

In den Zentren sitzen meist muslimische Uiguren ein. Menschenrechtler und UN-Experten kritisieren deren Masseninhaftierungen scharf. Hunderttausende sollen ohne Gerichtsverfahren in den Lagern festgehalten werden.

15:09 Uhr

Frankreich diskutiert Verbot von Solarien

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Wer mit unter 35 Jahren nur einmal ins Solarium geht, hat bereits ein um 59 Prozent erhöhtes Risiko für ein bösartiges Melanom, sagen Experten.

(Foto: dpa)

Sommerbräune dank künstlicher UV-Strahlen? Geht es nach der französischen Verbraucherschutzbehörde, gehört das bald der Vergangenheit an. Sie fordert ein Verbot von Sonnenstudios. Das Krebsrisiko durch Solarien sei "erwiesen" hieß es. "Wir empfehlen, dass jede Aktivität im Zusammenhang mit dem künstlichen Bräunen beendet wird."

In Deutschland ist der Solarium-Besuch bislang lediglich für Minderjährige verboten. Andere Länder wie Australien und Brasilien haben Sonnenstudios aber bereits gänzlich verboten.

14:45 Uhr

Größte Anti-Terror-Übung in Europa gestartet

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Mitglieder einer Spezialeinheit simulieren die Festnahme eines Verdächtigen.

(Foto: dpa)

In Den Haag wimmelt es zur Zeit nur so von vermummten Einsatztruppen: Spezialisten aus 30 Ländern proben dort den Ernstfall. Die Spezialkommandos der Polizei üben Szenarien wie Geiselnahmen, Flugzeugentführungen und Bombenanschläge. Mehrere Tage lang wollen sie in der bisher größten Anti-Terror-Übung Europas ihre Zusammenarbeit testen, heißt es von der Europol. Schon seit den Anschlägen vom 11. September 2001 arbeiten die Spezialkommandos Europas im sogenannten Atlas-Verbund zusammen.

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14:25 Uhr

AfD-Vize Pazderski fordert Bereitschaft zu Koalitionen

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In der AfD mehren sich angesichts wachsender Umfragewerte Forderungen nach einer Beteiligung an künftigen Regierungen in Bund und Ländern. Eine Partei, die fast ein Fünftel der Wähler vertrete, könne nicht auf Dauer im politischen Abseits stehen, erklärte der stellvertretende Bundesvorsitzende Georg Pazderski in einem Positionspapier. Deshalb sei die AfD jetzt gefordert. "Sie muss ihre Regierungsfähigkeit möglichst bald herstellen und ihre Regierungswilligkeit deutlich machen", schreibt Pazderski, der zugleich Chef des Berliner Landesverbands und der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus ist.

Als Koalitionspartner kommen aus seiner Sicht nur CDU, CSU und FDP infrage.

Nach Umfragen rangiert die AfD derzeit bundesweit zwischen 15 und 18 Prozent. In Bayern, wo am Sonntag ein neuer Landtag gewählt wird, liegt sie in den Erhebungen zwischen zehn und 14 Prozent.

13:53 Uhr

Berliner Polizei schickt Waffen an Hersteller zurück

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Die neuen Pistolen der Berliner Polizei sind kein "einwandfreies Produkt".

(Foto: picture alliance/dpa)

Bereits zum zweiten Mal will die Berliner Polizei mehr als 1300 Dienstpistolen an den Waffenhersteller Heckler & Koch zurückschicken. Der Grund: mangelnde Treffgenauigkeit.

  • Auch nach einer bereits erfolgten Überprüfung durch den Hersteller entsprächen 1337 Pistolen nicht den "Vorgaben an ein einwandfreies Produkt", teilte die Behörde mit.
  • Insgesamt hatte die Berliner Polizei 24.000 Exemplare bestellt, bisher sind erste Chargen ausgeliefert.
  • Die mangelnde Treffgenauigkeit der neuen Waffen war erstmals im Sommer bekannt geworden. Damals hatte Heckler & Koch eingeräumt, bei bemängelten Exemplaren aus der ersten Charge die Visier-Einrichtung nachjustieren zu müssen.

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13:40 Uhr

Zahl der Toten auf Mallorca steigt auf neun

Bei den schweren Unwettern und Überflutungen auf der spanischen Ferieninsel Mallorca sind nach jüngsten Angaben neun Menschen ums Leben gekommen. Das meldete das "Mallorca Magazin". Die Rettungsdienste teilten mit, darüber hinaus würden noch mehrere Menschen vermisst. Unter den Opfern waren nach Behördenangaben mindestens zwei Briten.

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13:16 Uhr

Pilzsammler entdeckt menschliches Skelett

Er wollte einfach Pilze im Wald sammeln, doch stattdessen entdeckte ein Mann in der Dippoldiswalder Heide bei Rabenau in Sachsen eine skelettierte menschliche Leiche.

  • Wie lange der Tote dort lag und um wen es sich handelte, kann die Polizei zunächst nicht sagen. Rechtsmediziner sollen die Leiche in den kommenden Tagen genauer untersuchen.
  • Hoffnung setzen die Ermittler nach eigenen Angaben insbesondere auf das Zahnschema und eine DNA-Untersuchung.
  • Zugleich werden Verbindungen zu regionalen und überregionalen Vermisstenfällen geprüft.
  • Die Ermittlungen liefen zunächst wegen eines nichtnatürlichen Todes. Das Skelett war demnach bereits am Mittwoch vergangener Woche gefunden worden.
12:51 Uhr

Weltkriegsbombe in Potsdam entschärft

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In Potsdam waren bereits am 3. August und am 13. September Bomben entschärft worden.

(Foto: picture alliance/dpa)

Im Zentrum von Potsdam ist eine Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft worden. Der 250 Kilogramm schwere Blindgänger wurde ungefährlich gemacht; im Anschluss wurde der Zünder kontrolliert gesprengt.

  • Die Bombe war auf einem zentral gelegenen ehemaligen Tramdepot entdeckt worden.
  • Die weiträumige Evakuierung ging mit erheblichem Aufwand einher. Zwei Pflegeheime mussten mit Unterstützung der Feuerwehr geräumt werden, zudem lagen die Staatskanzlei Brandenburg, mehrere Ministerien und Landesämter sowie der Sitz der Bundespolizei in der Sperrzone.
  • Auch der öffentliche Nahverkehr wurde erheblich beeinträchtigt.
  • Nach Angaben der Stadt Potsdam handelte es sich um die 192. Weltkriegsbombe mit mehr als 100 Kilogramm Gewicht, die seit der Wiedervereinigung entdeckt und unschädlich gemacht wurde.
12:16 Uhr

Verlobte von Khashoggi bittet Trump um Hilfe

Die Verlobte des vermissten saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi hat US-Präsident Donald Trump um Hilfe bei der Aufklärung des Falls gebeten.

  • In einem Meinungsbeitrag für die "Washington Post" schrieb Hatice Cengiz, sie vertraue auf die türkischen Behörden bei den Ermittlungen, doch appelliere sie zugleich an "Präsident Trump und First Lady Melania Trump, Licht auf das Verschwinden von Jamal zu werfen".
  • Der regierungskritische Journalist war am Dienstag vergangener Woche in das saudiarabische Konsulat in Istanbul gegangen, um ein Dokument für die Heirat mit Cengiz abzuholen. Laut seiner türkischen Verlobten kam er nicht wieder heraus.
  • Türkische Regierungsvertreter gehen nun davon aus, dass er in dem Konsulat ermordet wurde.
11:49 Uhr

Bundeswehr verschifft Kampfpanzer für Nato-Manöver

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16 deutsche Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 werden an der Nato-Übung in Norwegen teilnehmen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Bundeswehr hat 16 Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 auf den Weg zur größten Nato-Übung seit Ende des Kalten Krieges gebracht.

  • Die mehr als 60 Tonnen schweren Kettenfahrzeuge wurden im Hafen von Emden zusammen mit Dutzenden weiteren Militärfahrzeugen auf ein Transportschiff verladen.
  • Am Donnerstag sollen sie dann in Norwegen ankommen, wo das Nato-Großmanöver "Trident Juncture" in Kürze startet.

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11:25 Uhr

Das sind die beliebtesten Hunderassen

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Die französische Bulldogge ist der beliebteste Hund im Netz.

(Foto: picture alliance / dpa)

Liebe Leserinnen und Leser, heute ist Welthundetag! Passend dazu hat die Website das-tierlexikon.de analysiert, welche Hunderassen bei Google am meisten gesucht wurden. Hier sind die Ergebnisse:

  1. Platz eins belegt der aktuelle Mode-Hund – die französische Bulldogge mit 823.000 Google-Suchanfragen pro Monat.
  2. Trotz der gesunkenen Beliebtheit von Paris Hilton hält sich der Chihuahua mit 673.000 Suchaufrufen pro Monat auf Platz zwei.
  3. Klassiker auf Platz drei: Der Labrador gewinnt weiterhin viele Hundeliebhaber für sich. Er wird 550.000 Mal pro Monat bei Google gesucht.
  4. Der quirlige Australian Shepherd sichert sich Platz vier mit 368.000 Google-Suchanfragen pro Monat.
  5. Golden Retriever erfreuen sich auch weiterhin großer Beliebtheit. Mit 246.000 Aufrufen pro Monat belegen sie den fünften Platz.
10:59 Uhr

Papst vergleicht Abtreibung mit Auftragsmord

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Papst Franziskus empört immer wieder mit seinen Aussagen über Abtreibungen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Papst Franziskus hat Abtreibung mit einem Auftragsmord verglichen. "Einen Menschen zu beseitigen ist wie die Inanspruchnahme eines Auftragsmörders, um ein Problem zu lösen", sagte der Papst bei seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom. Seine Predigt befasste sich mit dem biblischen Tötungsverbot.

Mehr dazu lesen Sie in Kürze.

10:42 Uhr

Kabinett beschließt höhere Pflegebeiträge

Die Bundesbürger müssen ab dem Jahreswechsel höhere Beiträge zur Pflegeversicherung zahlen. Zum 1. Januar 2019 soll der Satz um 0,5 Punkte auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens steigen, wie das Bundeskabinett beschloss.

  • Beitragszahler ohne Kinder müssen künftig 3,3 Prozent zahlen.
  • Erwartet werden insgesamt jährliche Mehreinnahmen von 7,6 Milliarden Euro.
  • Die Anhebung soll die Finanzen der Pflegekassen stabilisieren, denen angesichts von immer mehr Pflegebedürftigen ein Milliardendefizit droht.

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10:09 Uhr

16 Mercedes brennen auf Autohaus-Gelände

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Bei einem Feuer auf dem Gelände der "Mercedes-Welt" in Berlin sind heute Nacht 16 Autos schwer beschädigt worden. Es wird wegen möglicher Brandstiftung ermittelt, sagte ein Polizeisprecher. Der Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamts übernahm die Ermittlungen.

  • Kurz nach Mitternacht alarmierte eine Mitarbeiterin eines Sicherheitsdiensts die Polizei, nachdem sie einen Knall hörte und ein brennendes Auto entdeckte.
  • Das Feuer griff daraufhin auf umstehende Fahrzeuge über, die ebenfalls ausbrannten oder schwer beschädigt wurden.
  • Die Feuerwehr war mit 20 Rettungskräften zwei Stunden lang im Löscheinsatz.
09:40 Uhr

Frau in Linienbus durch Steinwerfer verletzt

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Auch am Tag der Deutschen Einheit haben Unbekannte mehrere Steine auf einen fahrenden Linienbus geworfen.

(Foto: Polizei Nordrhein-Westfalen Kreis Mettmann)

Eine Frau in einem Linienbus ist in Erkrath bei Düsseldorf durch einen Steinwurf leicht verletzt worden. Die Frau habe unmittelbar hinter der Scheibe gesessen, als der Stein diese durchschlagen und die 51-Jährige am Kopf leicht verletzt habe, teilte die Polizei mit.

  • Der Steinewerfer konnte entkommen.
  • In den vergangenen Wochen waren Busse immer wieder Ziele von Steinewerfern in der Region. "Wir gehen davon aus, dass es sich immer um dieselbe Tätergruppe handelt", sagte ein Polizeisprecher. Aber es sei schwierig, "zu jeder Zeit an jedem Ort zu sein".
  • Die Polizei sei daher auf Zeugenaussagen angewiesen. "Das ist kein Jugendstreich, das ist gefährlich", sagte der Polizist.
09:03 Uhr

Flugzeug-Fahrwerk bricht beim Landen

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Schreckmomente für 92 Flugzeuginsassen: Eine Passagiermaschine ist auf dem Flughafen von Jakutsk in Russlands Fernem Osten über die Landebahn hinausgerollt. Grund dafür war ein bei der Landung gebrochenes Fahrwerk, wie russische Medien unter Berufung auf die Behörden berichteten.

  • Vier Menschen wurden verletzt, berichtet "RIA Novosti".
  • Die 87 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder verließen die Maschine der Fluggesellschaft Yakutia über Notrutschen.
  • Weshalb das Fahrwerk brach, ist derzeit unklar. Die Wetterbedingungen seien gut gewesen, hieß es. Der Flughafen wurde am Abend vorübergehend gesperrt.
08:30 Uhr

Mindestens 42 Tote bei Busunfall in Kenia

Bei einem schweren Busunfall sind in Kenia mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. Das berichten kenianische Medien unter Berufung auf die Polizei.

  • Es wird befürchtet, dass die Zahl der Toten weiter steigen könnte. In dem Wrack seien noch Opfer eingeklemmt, zitierte die Zeitung "Daily Nation" einen örtlichen Polizeichef.
  • Der Bus mit 67 Plätzen war dem Bericht zufolge unterwegs von Nairobi in Richtung der Hafenstadt Kisumu, als er bergab von der Straße abkam.
  • Das Fahrzeug durchbrach die Leitplanke und stürzte Augenzeugen zufolge etwa 20 Meter tief einen Abhang hinunter.
08:13 Uhr

Verdächtiger im Fall Marinowa in Deutschland gefasst

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Viktoria Marinowa wurde am Samstag in der Stadt Russe vergewaltigt und erwürgt.

(Foto: picture alliance/dpa)

Nach dem Mord an der bulgarischen TV-Moderatorin Wiktorija Marinowa soll ein Tatverdächtiger in Deutschland festgenommen worden sein. Das berichtete die bulgarische Zeitung "168 Tschassa" auf ihrer Internetseite.

  • Von deutscher Seite gab es zunächst keine Bestätigung dafür.
  • Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich dem Medienbericht zufolge um einen polizeibekannten Verbrecher, der die Moderatorin des Kabelsenders TVN nicht gekannt habe. Er sei zwischen 28 und 30 Jahre alt und laut Angaben der Grenzpolizei schon am Sonntag nach Deutschland geflüchtet, wo seine Mutter leben soll.
  • In seiner Wohnung sei Marinowas Handy gefunden worden, berichtete der private Fernsehsender bTV unter Berufung auf eigene Quellen.

Update: Die bulgarische Regierung hat die Festnahme bestätigt. Es handele sich um einen 21-jährigen Mann aus Russe, der polizeibekannt sei, sagte der bulgarische Innenminister Mladen Marinow in Sofia. Wo in Deutschland der Mann gefasst wurde, sagte der Minister nicht.

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07:37 Uhr

"Monströser" Hurrikan "Michael" gewinnt an Kraft

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Hurrikan "Michael" soll heute auf Land treffen.

(Foto: Reuters)

Wieder bedroht ein Hurrikan die Küste der USA, diesmal muss Florida zittern. Die Meteorologen stuften den Sturm "Michael" zu einem Hurrikan der Stufe drei von fünf herauf - mit Windgeschwindigkeiten von aktuell schon 195 km/h. Floridas Gouverneur Rick Scott nannte den Hurrikan "monströs".

  • Die Menschen in den betroffenen Gebieten an der Westküste des südöstlichen Bundesstaates wurden aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Es wird erwartet, dass das Zentrum des Sturms heute auf Land treffen wird.
  • Nach Angaben des Hurrikanzentrums könnte "Michael" noch an Stärke gewinnen, bevor er auf Land trifft.
  • Für die Stadt Panama City Beach und andere tiefer gelegene Gebiete am nordwestlichen Zipfel des Bundesstaates galten Zwangsevakuierungen. Das Nationale Hurrikanzentrum in Miami warnte vor mehr als dreieinhalb Metern hohen Sturmfluten und schweren Regenfällen.

Update: Mittlerweile hat der Sturm "Michael" die Stufe vier von fünf erreicht, berichtet "The Washington Post".

07:04 Uhr

Rentnerin überfährt neunjährigen Radfahrer

In Detmold ist ein Neunjähriger bei einem Verkehrsunfall gestorben. Das Kind war vom Auto einer 85-jährigen Frau erfasst worden, als sie nach einem missglückten Überholmanöver wieder auf die rechte Spur einscheren wollte.

  • Der Junge war mit seinen Eltern und seinem sechs Jahre alten Bruder auf dem Fahrrad unterwegs gewesen.
  • Laut Polizei fuhr die Familie in einer Kolonne am rechten Fahrbahnrand. Aus bisher ungeklärter Ursache scherte die 85-jährige Autofahrerin zu früh wieder auf die rechte Spur ein.
  • Das Kind starb laut Polizei noch am Unfallort. Die Seniorin und das Geschwisterkind wurden leicht verletzt, der 45-jährige Vater und die 42-jährige Mutter blieben unverletzt.
06:52 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen, liebe Leserinnen und liebe Leser,

heute Nacht haben sich die EU-Staaten beim Streit um CO2-Emissionen für Neuwagen auf schärfere Vorgaben geeinigt. Neuwagen sollen 2030 durchschnittlich 35 Prozent weniger Kohlendioxid ausstoßen als 2020.

Derweil zwingt das Verwaltungsgericht Berlin zu Dieselfahrverboten. Für betroffene Autofahrer sollen in der Hauptstadt ab Mitte 2019 mehrere stark befahrene Straßen gesperrt werden.

Was wird heute wichtig:

  • Der Bundestag befasst sich in seiner heutigen Plenarsitzung mit dem neuen Bericht des Weltklimarats IPCC zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad. In der Aktuellen Stunde auf Antrag der Grünen soll das Parlament über Wege zu einer schnellen Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen beraten, besonders durch einen schnelleren Kohleausstieg.
  • Die Beitragszahler sollen ab dem 1. Januar mehr für die Pflegeversicherung zahlen. Das Bundeskabinett will heute eine Erhöhung des Beitragssatzes um 0,5 Prozentpunkte beschließen. Derzeit liegt der Pflegebeitrag bei 2,55 Prozent des Bruttoeinkommens, bei Kinderlosen bei 2,8 Prozent.
  • Bundeskanzlerin Merkel trifft den chilenischen Präsidenten Piñera in Berlin. Im Mittelpunkt der Gespräche sollen die bilateralen Beziehungen, die regionale Lage sowie die Beziehungen Lateinamerikas zur Europäischen Union stehen.
  • Die Bundesagentur für Arbeit gibt die Hartz-IV-Sanktionsstatistik für das erste Halbjahr 2018 bekannt. Im vergangenen Jahr waren bundesweit knapp 953.000 Bezieher mit einer Kürzung oder Streichung des Arbeitslosengeldes II bestraft
    worden, weil sie mehrfach Termine versäumt oder angebotene Jobs abgelehnt hatten - rund 13.700 mehr als im Jahr 2016.

Mein Name ist Uladzimir Zhyhachou, ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Tag!

06:10 Uhr

Strahlend schön und warm

Der n-tv Wetterexperte Björn Alexander

Der n-tv Wetterexperte Björn Alexander

Nach Auflösung von teils dichten Nebelfeldern, in denen die Sichtweiten zu Beginn zum Teil unter 100 Metern liegen, geht es heute vielfach wolkenlos und dementsprechend strahlend schön durch den Tag. Dazu steigen die Temperaturen weiter an und bringen uns ein durchaus spätsommerliches Ambiente bei meistens 20 bis 26 Grad. Einzig direkt an der See und im Donaudunst bleibt es bei Spitzenwerten um die 18 Grad etwas frischer.

Die weiteren Aussichten: morgen und am Freitag im Westen vorübergehend dichtere Wolken, die stellenweise Schauer bringen können. Ansonsten bleibt es überwiegend sonnig bei Höchstwerten von 17 bis 27 Grad. Der Samstag bringt uns verbreitet sogar Spitzenwerte um die 25 Grad, örtlich bis 28 Grad. Viel mehr geht im zweiten Oktoberdrittel nicht, so dass spätestens dann die Rekordwerte wackeln. Damit wünsche ich Ihnen einen guten Start in den Tag. Ihr Björn Alexander