Mittwoch, 14. Oktober 2015Der Tag

Heute mit Volker Petersen und Jürgen Wutschke
22:35 Uhr

Das war Mittwoch, 14. Oktober 2015

Auf Sie ist Verlass. Natürlich haben Sie bemerkt, dass ich gestern irgendwie im falschen Monat unterwegs war - und dennoch die richtigen Meldungen an Sie übergeben habe. Bis jetzt gelang auch der heutige Tag ganz passabel. Womit konnten die Kollegen Sie ansonsten locken?

Kommen Sie gut durch die Nacht und bleiben Sie uns gewogen.

22:06 Uhr

USA gehen in Kamerun gegen Boko Haram in Stellung

Die USA entsenden 300 Soldaten nach Kamerun. Dort sollen sie laut Präsident Barack Obama den Kampf gegen die Islamistengruppe Boko Haram unterstützen. Der US-Militäreinsatz soll der Sammlung von Geheimdiensterkenntnissen und der Aufklärung in dem westafrikanischen Land dienen. Ein Kampfeinsatz sei aber nicht geplant. Die Einheiten seien nur für die Selbstverteidigung bewaffnet.

Kamerun gerät zunehmend ins Visier der Boko-Haram-Gruppe, die ihre Hochburg im Nachbarland Nigeria hat. Boko Haram kämpft seit sechs Jahren für die Errichtung eines islamischen Gottesstaats im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias. Schätzungsweise 17.000 Menschen wurden in dem Konflikt bisher getötet.

21:37 Uhr

Washington empfängt Medwedew nicht

Das Weiße Haus will keine amerikanisch-russischen Syrien-Verhandlungen mit einer vom russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew geführten Delegation. Eine entsprechende Anfrage aus Moskau sei "auf taube Ohren" gestoßen, sagte Josh Earnest, Sprecher des Weißen Hauses.

Russland sei in der Syrien-Frage isoliert, lediglich das Assad-Regime und der Iran kooperierten noch mit dem Kreml. "Es ist somit nicht überraschend für mich, dass Präsident Wladimir Putin bereit ist, seinen Premierminister in die Vereinigten Staaten zu senden, um zu versuchen, uns für seine unilateralen Operationen in Syrien zu gewinnen", sagte Earnest. Die USA würden einen russischen Beitrag im internationalen Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) willkommen heißen. "Aber Russland hat einen anderen Plan", sagte der Sprecher.

21:02 Uhr

Fotos mit abgetrennten Köpfen: 20-Jähriger festgenommen

Die Bundesanwaltschaft hat in Hessen einen mutmaßlichen Syrien-Rückkehrer festnehmen lassen. Wie sie mitteilte, wurde der 20-jährige Deutsche im Großraum Frankfurt am Main wegen des Verdachts der Begehung eines Kriegsverbrechens festgenommen. Die Wohnung des Beschuldigten wurde durchsucht.

Der Mann soll im Frühjahr 2014 im syrischen Bürgerkrieg "nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Personen in schwerwiegender Weise entwürdigend und erniedrigend behandelt zu haben". Er habe unter anderem mit abgetrennten und auf Stecken aufgespießten Köpfen von zwei Getöteten posiert. Die Fotos seien über ein "soziales Medium" verbreitet worden.

20:14 Uhr

Morddrohungen gegen Pegida-Galgen-Ermittler

Die Ermittler im Fall einer Galgenattrappe bei einer Pegida-Demonstration in Dresden werden bedroht. Die Hass-E-Mails gingen in der Poststelle der Dresdner Staatsanwaltschaft ein, sagte ein Sprecher des Justizministeriums. Die "Bild" berichtete in ihrer Online-Ausgabe über Morddrohungen gegen Staatsanwalt Jan Hille, der als Sprecher der Behörde über die Ermittlungen zu der Galgenattrappe informiert hatte.

19:54 Uhr

Bekommt Berlin den Schotten?

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Kommt künftig vielleicht öfter.

(Foto: picture alliance / dpa)

In der Hauptstadt könnten demnächst Doppelstock-Busse aus schottischer Produktion rollen. Derzeit testen die Verkehrsbetriebe (BVG) das Modell Enviro 500 LHD des Herstellers Alexander Dennis Ltd. aus Edinburgh. Der Dreiachser soll nun probeweise in der Stadt fahren. Der Neue ist 12,93 Meter lang, 2,55 Meter breit und 4,12 Meter hoch. Im Heck schlummert im 25,7-Tonner ein 380 PS starker Cummins-Motor.

Aktuell lässt die BVG zudem den Doppeldecker Citea DLF 114 aus den Niederlanden testen.

19:16 Uhr

Poroschenko fliegt in Su-27-Kampfjet

Die Ukraine lässt die Propaganda-Maschine Extra-Schichten schieben: Staatschef Petro Poroschenko hat sich beim Flug in einem Kampfbomber filmen lassen. Ein von der ukrainischen Präsidentschaft verbreitetes Video zeigt, wie Poroschenko in das Jagdflugzeug vom Typ Suchoi-27 steigt und hinter dem Piloten Platz nimmt. Zu sehen ist dann der Start vom südukrainischen Militärflughafen Saporijia und ein Flugzeug, das am Himmel Kunststücke vollführt. Nach der Landung grüßt der 50-Jährige souverän.

Das kommt Ihnen irgendwie bekannt vor? Richtig! Sein russischer Kollege Wladimir Putin hat einen Hang zu Adventure-Auftritten. Bereits im März 2000 hatter ebenfalls als Kopilot einen Flug in einem Kampfjet vom Typ Suchoi-27 unternommen. Damals führte ihn der Weg in die tschetschenische Hauptstadt Grosny führte.

*Datenschutz

 

18:57 Uhr

Rivalinnen streiten um Lama-Pfleger

Kleiner Drei-Akter zum Feierabend

Es treten auf: Eine Erdmännchen-Pflegerin, eine Affen-Pflegerin und ein Lama-Pfleger. Orte der Handlung: Zoo in London und Gerichtssaal

Erster Akt: Lama-Pfleger kümmert sich privat auch um die beiden Damen. Wahrscheinlich nacheinander.

Zweiter Akt: Erdmännchen-Pflegerin schlägt Affen-Pflegerin auf der Weihnachtsfeier mit einem Weinglas ins Gesicht und verletzt sie.

Dritter Akt: Erdmännchen-Pflegerin muss 800 Pfund (1080 Euro) Entschädigung zahlen und ist ihren Job los. Dass die Affen-Pflegerin angeblich zuerst handgreiflich wurde, half ihr vor Gericht kaum.

Vorhang.

18:30 Uhr

Grüne: Skandal-Gesetz im Schatten der Flüchtlingskrise

Kurzfristig hat der Bundestag für seine Sitzung am Freitag die Vorratsdatenspeicherung auf die Tagesordnung gehoben. Die Grünen sprechen von einem Gesetz "an der Grenze der Grundgesetzwidrigkeit".

  • Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Telekommunikationsunternehmen die Telefon- und Internetverbindungsdaten aller Bürger zehn Wochen lang speichern.
  • Für Handy-Gesprächen gilt eine verkürzte Speicherfrist von vier Wochen.
  • Dazu zählen Rufnummern, Zeitpunkt und Dauer der Anrufe sowie die IP-Adressen von Computern.
  • Ausgenommen sind E-Mails.

Zudem werfen sie der großen Koalition vor, das Gesetz "im Schatten der Fluchtkrise" durch den Bundestag schicken zu wollen.

17:52 Uhr

Iran präsentiert unterirdische Raketen-Stützpunkte

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Erstmals hat das staatliche iranische Fernsehen Bilder von einem unterirdischen Raketenstützpunkt im Land gezeigt. Dem Kommandeur des Stützpunkts zufolge befindet sich die Anlage "500 Meter unter der Erde" und soll so vor "möglichen feindlichen Angriffen geschützt werden". Demnach gebe es solche Stützpunkte "in allen Provinzen und Städten des Landes".

Die dort auf Lastwagen montierten Raketen unterschiedlicher Reichweite seien "einsatzbereit" und würden auf Befehl des geistlichen Oberhaupts und obersten Chefs der Streitkräfte, Ayatollah Ali Chamenei, abgefeuert. Der Iran wolle keinen Krieg vom Zaun brechen, doch sollten "Feinde einen Fehler begehen", würden die Raketenstützpunkte "ausbrechen wie ein Vulkan aus den Tiefen der Erde".

*Datenschutz

 

17:18 Uhr

Kardinal: Früher Nazis - heute Abtreibung, Homo-Ehe und IS

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Robert Sarah wählt deftige Vergleiche.

(Foto: picture alliance / dpa)

Der konservative afrikanische Kardinal Robert Sarah ist für deftige Vergleiche bekannt - und hat bei der Bischofssynode in Rom nicht enttäuscht: "Was im 20. Jahrhundert Nazi-Faschismus und Kommunismus waren, das sind heute westliche Ideologien über Homosexualität und Abtreibung sowie der Islamistische Fanatismus", sagte er in seinem Redebeitrag bei der Synode, der vom "National Catholic Register" in den USA veröffentlicht wurde.

Und es geht noch weiter:

  • Die Kirche befinde sich zwischen dem Götzendienst westlicher Freiheit und dem islamischen Fundamentalismus.
  • Beides seien "apokalyptische Bestien".
  • "Wir befinden uns, um einen Slogan zu benutzen, zwischen 'Gender-Ideologie und IS'".,
  • Die größten Bedrohungen für die Kirche seien schnelle und leichte Scheidungen, Abtreibungen und die Homo-Ehe sowie "die Pseudofamilie im ideologisierten Islam, die Polygamie, eine Abwertung der Frau, sexuelle Sklaverei, und die Kinderheirat legitimiert".
16:56 Uhr

LKA bastelt Phantombilder mit Hollywood-Software

Hilfe aus der Traumfabrik: Künftig nutzen Experten des Landeskriminalamtes (LKA) Rheinland-Pfalz bei der Erstellung von Phantombildzeichnungen Software, "die in Hollywood bei Spezialeffekten im Gesicht verwendet wird". Das entsprechende System wurde in den vergangenen sechs Jahren entwicklelt und ist nun einsatzbereit. Die neue Methode ermöglicht es laut Erfinder Uwe Kinn, mehrere Perspektiven gleichzeitig zu berücksichtigen. So könne das Ergebnis in ein dreidimensionales Objekt umgesetzt werden.

16:30 Uhr

Schweizer F-18 in Frankreich abgestürzt

Glück im Unglück: Ein Schweizer Pilot hat den Absturz seines Kampfjets im Osten Frankreichs überlebt. Der Mann habe sich mit dem Schleudersitz aus der Maschine katapultieren können, teilten die französischen Behörden mit. Er wurde verletzt in die Universitätsklinik der ostfranzösischen Stadt Besançon geflogen. Weil der F18-Kampfjet in unbewohntem Gebiet niederging, gab es keine weiteren Verletzten. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Die Maschine war von einem Luftwaffenstützpunkt der Schweizer Gemeinde Payerne gestartet. Der Absturz ereignete sich in einem Gebiet nahe der Grenze, das von den Luftstreitkräften beider Länder bei Übungen überflogen wird.

16:08 Uhr

Mallorca-Steuer: Zwei Euro am Tag

Mallorca-Urlaub wird teurer: Die geplante Touristenabgabe der spanischen Insel soll bis zu zwei Euro pro Tag und Urlauber betragen, wie die Regionalregierung bekanntgab. Die Taxe solle Ende 2016 auf Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera eingeführt werden. Sie soll in touristischen Unterkünften jeder Art und auch von den Passagieren von Kreuzfahrtschiffen erhoben werden. Die Einnahmen sollen zur Erhaltung der Umwelt und zur Verbesserung des touristischen Angebots verwendet werden.

15:49 Uhr

Achtung: "Generation R" kommt

Endlich: Die zwischen 2000 und 2015 Geborenen bekommen ihre soziologische Schublade. Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann sieht eine relaxte Generation heranwachsen, die er mit dem Buchstaben "R" kennzeichnet. Für sie "stehen die Zeichen auf Entspannung", sagte der 71-jährige Co-Autor der jüngst vorgestellten Shell-Jugendstudie der "Zeit". Die jungen Leute stünden nicht mehr so unter Stress und hätten wieder Zeit, über das Leben und die Gesellschaft nachzudenken.

Hurrelmann ist Professor für Public Health und Education an der Hertie School of Governance in Berlin.

Welcher Generation gehören Sie an?

 

15:34 Uhr

Akropolis wird teurer

Griechenland schöpft seine Haupteinnahmequelle im kommenden Jahr etwas stärker ab: Touristen sollen dann in den archäologischen Stätten mehr Eintritt zahlen. Wie das Kulturministerium mitteilte, wird der Zugang für die Akropolis und die umliegenden Stätten in Athen von 12 auf 20 Euro verteuert. Der Eintritt für die berühmteste archäologische Stätte von Kreta in Knossos steigt von 6 auf 15 Euro.

"Die Preise sind aber weiterhin viel billiger als in fast allen entsprechenden Stätten und Museen in den anderen Staaten Europas", sagte eine Mitarbeiterin des Kulturministeriums.

14:54 Uhr

Magdeburger OB tritt aus SPD aus

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OB Trümper (r) kehrt der SPD und ihrem Chef Gabriel den Rücken.

(Foto: picture alliance / dpa)

Paukenschlag in Magdeburg: Oberbürgermeister Lutz Trümper gibt sein SPD-Parteibuch zurück. Das sagte er der "Volksstimme". Hintergrund ist offenbar ein parteiinterner Streit. So habe ihm die Spitzenkandidatin für die Landtagswahl, Katrin Budde, vorgeworfen, mit seinen Äußerungen zur Asyl- und Flüchtlingspolitik ihr und der Partei zu schaden. "Ich bin nicht bereit, mir den Mund verbieten zu lassen", sagte Trümper der Zeitung. Er war 1990 in die SPD eingetreten und seit 2001 Oberbürgermeister der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt.

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14:35 Uhr

Pärchen übernachtet im Freien auf Brocken

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Chryssi und Andreas im Schnee.

(Foto: picture alliance / dpa)

Erster Schnee - und wir sind dabei: Auf dem Brocken im Harz hat ein Pärchen im Freien übernachtet. Mit wetterfester Kleidung und Schlafsack ausgerüstet, zog es die Studenten Chryssi Küsster und Andreas Hippler mit weiteren Abenteuerlustigen auf den 1141 Meter hohen Berg in Sachsen-Anhalt. Die Brockenkuppe präsentierte sich mit einer bis zu vier Zentimeter dünnen Schneedecke, wie ein Mitarbeiter der Wetterwarte sagte.

Übrigens: Wie das Wetter in den kommenden Tagen wird, erklärt uns Björn Alexander.

14:00 Uhr

Meryl Streep wird Chefin der Berlinale-Jury

Meryl Streep bewundert Patti Smith. Foto: Christopher Jue

Ich bin Präsidentin: Meryl Streep.

(Foto: dpa)

Tom Tykwer fuhr einst als junger Mann von Wuppertal nach Berlin, um möglichst viele Filme der Berlinale zu sehen - er übernachtete im Kino und ist heute gefeierter Regisseur. Die Anziehungskraft des Kino-Festivals zieht aber nicht nur junge Filmenthusiasten an, sondern nun auch (wieder einmal) einen Superstar aus Hollywood. Meryl Streep wird den Vorsitz der Jury bei der kommenden Berlinale übernehmen. "Die Verantwortung ist fast etwas einschüchternd, da ich noch nie Präsidentin von irgendetwas gewesen bin", sagte sie. Nun muss sie sich die Zeit zwischen 11. und 21. Februar von Dreharbeiten fernhalten, damit sie ihrer Aufgabe nachkommen kann.

13:44 Uhr

Prinzessin Madeleine zeigt Prinz Nicolas

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Die stolzen Eltern strahlen.

(Foto: Kungahuset)

Am Sonntag wurde der jüngste Spross aus dem schwedischen Könighaus getauft. Nun gibt es auch die offiziellen Bilder zum royalen Ereignis.

  • Prinz Nicolas Paul Gustaf, Prinz von Schweden und Herzog von Ångermanland, wurde am 15. Juni 2015 geboren.
  • In der schwedischen Thronfolge steht Nicolas an Platz sechs.
  • Anreden darf man den kleinen Prinzen mit "Seine Königliche Hoheit Nicolas".

Es ist das erste Bild von Prinzessin Madeleines gesamter Familie, auf der Ehemann Chris O'Neill, ihre Tochter Leonore und das Baby zu sehen sind.

13:30 Uhr

Zwitter setzt neutrales Geschlecht in Geburtsurkunde durch

Ein Mensch ohne klar definiertes Geschlecht hat in Frankreich einen Sieg vor Gericht errungen.

  • Der Zwitter setzte durch, dass in seiner Geburtsurkunde nachträglich das Geschlecht "neutral" eingetragen werden soll.
  • Ein Familienrichter in Tours gab dem Antrag des Intersexuellen statt.
  • Es ist nach Angaben des Vize-Staatsanwalts das erste Mal, das so etwas in Frankreich passiert ist. Eine rechtliche Grundlage dafür gibt es noch gar nicht.
12:51 Uhr

Urteil: Asylbewerber muss endlich Entscheidung erhalten

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(Foto: imago/IPON)

Es ist ein Fall, der genau in die Zeit passt: Ein Asylbewerber aus Somalia hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verklagt, weil er schon seit mehr als einem Jahr auf seinen Asylbescheid wartet.

  • Der Somalier hatte im Juni 2014 einen Asylantrag gestellt und war einen Monat später dazu befragt worden. Seitdem wartet er auf eine Entscheidung - insgesamt sind es 16 Monate.
  • Er verklagte das BAMF wegen Untätigkeit. Normalerweise gelten drei bis maximal sechs Monate als angemessene Bearbeitungszeit für einen solchen Antrag.
  • Das BAMF verweist auf seinen Personalmangel - es dauere eben länger.  Nun muss es aber binnen drei Monaten eine Entscheidung treffen, wie die "Welt" berichtet.
12:38 Uhr

Regierung senkt Wachstumsprognose leicht

Die Wirtschaft wächst in Deutschland etwas schwächer als erwartet. Die Bundesregierung senkt ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 1,8 auf 1,7 Prozent.

Mehr dazu hier.

12:30 Uhr

Putin liest Bauleiter des Weltraumbahnhofs Leviten

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Putin sieht auf der Baustelle des Weltraumbahnhofs nach dem Rechten.

(Foto: imago/ITAR-TASS)

Nicht nur Berlin, auch Russland hat Probleme mit einem Bahnhof - aber nicht einem für Züge, sondern für Raumschiffe. Der Baufortschritt des Bauwerks in Wostotschny lässt zu wünschen übrig und das gefällt Präsident Wladimir Putin gar nicht.

  • "Wir brauchen Qualitätsarbeit und keine überoptimistischen Berichte", sagte Putin bei einem Besuch. "Überstürzen Sie nichts", riet er Vizeregierungschef Dmitri Rogosin, der ihn über den Baufortschritt informierte.
  • Ein Start zum russischen Tag der Raumfahrt am 12. April sei wünschenswert. "Die Hauptsache sind aber hohe Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit der Starts", sagte Putin.
12:08 Uhr

Stefan Effenberg stellt sich vor

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Es ist 48 Jahre alt und tritt heute seinen ersten Job als Trainer an: Stefan Effenberg möchte den Fußball-Zweitligisten SC Paderborn wieder auf die Beine bringen, der zurzeit im hinteren Tabellendrittel vor sich hindümpelt. Bei seiner Pressekonferenz stellte er sich mit den Worten "Ja, ich bin es wirklich" vor. Auf dem Flughafen sei es so weiß gewesen, dass er dachte, er sei in Norwegen. "Effe" zeigte sich hochmotiviert, mit dem SC Paderborn erfolgreich zu sein. Vor seinem ersten Pflichtspiel als Trainer sei er aber auch angespannt, sagte er.

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11:59 Uhr

Schlagzeilen zur Mittagspause

 

11:46 Uhr

Flüchtlingskrise - Städte-Vertreter ruft um Hilfe

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(Foto: dpa)

Die Städte und Gemeinden ächzen unter der Last der Probleme, vor die ankommenden Flüchtlinge sie stellen. Der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes richtet nun einen Hilferuf an die Regierung.

  • "Es hakt eigentlich überall. Es hakt am Geld, es hakt am Personal, es hakt am Markt", sagte Gerd Landsberg dem Südwestrundfunk.
  • Deutschland stehe vor der größten Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg. Er befürworte die von der Union geplanten Transitzonen in Grenznähe, zudem müssten mehr Plätze in Erstaufnahmeeinrichtungen geschaffen und Bauprojekte beschleunigt werden.
  • Kommunen setzten mittlerweile verstärkt auf Holzbauten, da der Markt für beheizbare Container "so gut wie leergefegt" sei.
11:27 Uhr

Londoner Singles treffen sich zum "Psst-Dating"

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Was verraten diese Augen? Ob Emilia Clarke, ihres Zeichens amtierende "Sexiest Woman Alive", Interesse am "Psst-Dating" hat?

(Foto: imago/PicturePerfect)

Speed-Dating gibt es schon lange, nun gibt es aber auch "Psst"-Dating. Was das nun schon wieder ist?

  • Ein Speed-Date ohne Worte: In einer Londoner Bar organisiert der Schauspieler Adam Taffler Treffen zwischen Singles, die sich 90 Sekunden anschweigen. Nur die Augen sollen sprechen.
  • "Mit Worten stellen wir uns dar, wie wir uns selbst sehen", sagt er. "Die Augen aber lügen nie." In London ist das der letzte Schrei.
10:58 Uhr

Diebe konzentrieren sich auf teure Autos

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(Foto: imago/Schöning)

Haben Sie Angst um ihren alten Audi 50, wenn Sie ihn nicht in der Garage parken? Ist unbegründet. Diebe halten sich kaum noch mit Kleinkram auf.

  • Die Zahl der gestohlenen Autos ist im vergangenen Jahr zurückgegangen, dafür waren die Fahrzeuge teurer.
  • Gestohlene Autos waren durchschnittlich 14.650 Euro wert, das sind 4,7 Prozent mehr als im Vorjahr.
  • 18.549 Autos wurden im vergangenen Jahr geklaut, das sind 4 Prozent weniger als im Vorjahr.
  • "Heute gestohlen, morgen in Polen"? An dem Spruch ist etwas Wahres dran. Diebe nutzen unser Nachbarland als Ziel- und Transitland - daher werden auch mehr Autos in Ostdeutschland geklaut.

Mehr dazu hier.

10:45 Uhr

Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordniveau

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(Foto: dpa)

Die Ökostrom-Umlage, was ist das denn noch mal? Damit zahlt jeder Stromkunde den Ausstieg aus Kohle- und Kernenergie mit. Und diese Umlage soll nun auf ein Rekordniveau steigen.

  • Sie soll im kommenden Jahr von 6,170 Cent pro Kilowattstunde auf 6,354 Cent steigen. Für einen Drei-Personen-Haushalt wären das 6,44 Euro Mehrkosten im Jahr.
  • Morgen soll die neue EEG-Umlage bekanntgegeben werden.
  • Die Umlage steigt, weil die Preise an der Strombörse niedrig sind. Ökostrombetreiber kassieren aber feste, garantierte Preise - da sie zurzeit viel produzieren, steigt auch die Umlage. 
10:38 Uhr

Alessio totgeprügelt - Stiefvater muss in Haft

Alessio war drei Jahre alt, als sein Stiefvater ihn totprügelte. Jetzt muss er für sechs Jahre und zwei Monate in Haft. Das Landgericht Freiburg sprach den 33-jährigen Landwirt der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig.

Mehr dazu hier.

10:28 Uhr

Union-Fraktionsvize: Stehen hinter Merkel

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Merkel ist der Rückhalt der Fraktion sicher, sagt der Fraktionsvize.

(Foto: dpa)

Wenn Angela Merkel jemandem ihr uneingeschränktes Vertrauen ausspricht, heißt das nichts Gutes - das ist unter Hauptstadtjournalisten ausgemacht. Insofern entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, was Unions-Fraktionsvize Thomas Strobl nun gesagt hat: "Die CDU/CSU-Fraktion steht geschlossen hinter der Bundeskanzlerin", sagte er. Aber gut, das darf man ihm schon glauben. Denn was wäre die Union ohne ihre Kanzlerin? "Wir dürfen doch auch einmal in der Sache diskutieren, (...) ohne dass man dann gleich die Kanzlerin infrage stellt", sagte er im ZDF-Morgenmagazin.

09:56 Uhr

Iranische Raketentests alarmieren USA

Der Iran und die USA haben sich dank des Atom-Deals gerade ein wenig angenähert, da gibt es gleich wieder Verstimmungen.

  • Die Iraner haben eine neue Mittelstreckenrakete getestet. Laut US-Außenministerium verstößt dies wahrscheinlich gegen UN-Resolutionen. Die Vereinten Nationen sollten die Tests daher untersuchen.
  • Der Test sei dennoch getrennt von dem Atomabkommen zu betrachten, sagte ein Sprecher des Außenministeriums.
  • Im Westen fürchtet man, der Iran könnte mit seinen Raketen Israel angreifen - dank des Atom-Deals war eine solche Gefahr jedoch als geringer eingeschätzt worden.
09:36 Uhr

Niederlande beweinen ihre Fußballer

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Jetzt schnell zurück nach Schalke: Klaas-Jan Huntelaar kann es nicht fassen.

(Foto: imago/Revierfoto)

Manch einer mag nun die Häme bemühen, aber als Weltmeister und bereits zur EM qualifiziertes Land sollte man Größe zeigen. Kopf hoch, Niederlande! So verleihen die Zeitungen des Landes ihrer Fassungslosigkeit Ausdruck:

"De Volkskrant": "Mitleiderregendes Oranje kann die EM definitiv vergessen. In der Arena vollzog sich die definitive Demaskierung der niederländischen Elf, als eine bittere Parodie auf Spitzenfußball, eine mitleiderregende Sportmannschaft, die auf einem Endturnier nichts zu suchen hat."

"De Telegraaf": "Der niederländische Fußball ist eingestürzt. Demaskiert, wirklich skandalös. Sprachlosigkeit. Eine enorme Blamage für Oranje."

"Trouw": "Mit Schamröte im Gesicht hat die niederländische Elf am Dienstagabend stilgerecht von einer vollkommen missglückten EM-Qualifikation Abschied genommen. Oranje machte sich in der ArenA gegen Tschechien lächerlich."

"AD": "Was für ein Abgang! Von Anfang an Chaos bei Oranje. In der EM-Qualifikation der Elftal lief alles verkehrt. Während beinahe halb Europa in Frankreich um den Titel spielt, bleibt die Nummer drei der letzten Weltmeisterschaft zu Hause."

Ja wirklich, die Niederlande haben sich nicht für die Europameisterschaft qualifiziert.

09:22 Uhr

Ein Prozent der Welt besitzt 50 Prozent des Vermögens

Das soll jetzt kein Aufruf zur Revolution werden, es sind nur ein paar Zahlen. Aber solche, dass man sich am Kopf kratzt.

  • Laut einer Veröffentlichung der Schweizer Bank Credit Suisse besitzt mittlerweile 1 Prozent der Weltbevölkerung 50 Prozent des Vermögens.
  • Es geht auch anders: Die reichsten 10 Prozent besitzen 88 Prozent des weltweiten Vermögens.
  • Oder so: Die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung sitzt auf einem Prozent des weltweiten Vermögens.
09:03 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

 

08:51 Uhr

Fleck auf dem Jupiter wird kleiner

*Datenschutz

Der Jupiter ist der größte Planet in unserem Sonnensystem und er verfügt über das, was einst auch Cindy Crawford berühmt machte: einen markanten Schönheitsfleck an der richtigen Stelle. Das kreisförmige Etwas auf dem Giganten verändert sich jedoch gerade.

  • Wie die Europäische Raumfahrtagentur berichtet, wird der "große rote Punkt" kleiner. Dahinter verbirgt sich ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren an der Oberfläche des Planeten tobt.
  • In den vergangenen Jahren wurde der Fleck immer kleiner, allerdings schrumpfte er zuletzt langsamer. Er verringerte sich jedoch im vergangenen Jahr um 240 Kilometer.
08:30 Uhr

Russland und USA stimmen sich über Syrien ab

Zum dritten Mal treffen sich heute Militärs der USA und Russlands, um sich über ihr Vorgehen in Syrien abzustimmen.

  • Dass beide Mächte Flugzeuge in der Region im Einsatz haben, ist gefährlich. Am Samstag näherten sich Flugzeuge auf Sichtweite an und waren nur zwischen 16 und 32 Kilometer voneinander entfernt.
  • Beide Länder haben nun übrigens gemeinsam, dass der IS sie als Feinde betrachtet. "Islamische Jugend der Welt, entzündet den Dschihad gegen Russen und Amerikaner in ihrem Kreuzzug gegen Muslime", hieß es in einer Audiobotschaft.
08:18 Uhr

Umfrage: Union auf tiefstem Stand seit Juni 2014

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Merkel und Seehofer.

(Foto: dpa)

Die Flüchtlingskrise bereitet den Deutschen Sorge - das zeigt sich auch im neuen Stern-RTL-Wahltrend. Laut der von Forsa durchgeführten Umfrage verlieren CDU und CSU einen Prozentpunkt und liegen nun bei 38 Prozent. Das ist der schlechteste Wert seit Juni 2014.

Mehr dazu hier.

08:10 Uhr

Elektroauto-Käufer sollen 5000 Euro Prämie bekommen

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BMW i3.

(Foto: obs)

"Ein Elektroauto. Warum eigentlich nicht?", mag manch ein gegenüber neuen Technologien aufgeschlossener Mensch denken. Bis er den Preis sieht. Der Opel Ampera kostet mindestens 38.000 Euro, der BMW i3 mindestens 35.000 Euro. Doch Hilfe naht: Auch der Umweltministerin ist das zu teuer. Sie hat da eine Idee.

  • Barbara Hendricks will Käufern von Elektroautos eine Kaufprämie zahlen, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Laut einer Initiative des Bundesrates soll diese bei 5000 Euro liegen.
  • Elektroautos sollen zudem steuerlich stärker gefördert werden. Sie sind aber schon jetzt in den ersten Jahren von der Kfz-Steuer befreit.

Mehr dazu hier.

07:48 Uhr

Wie würde ein Leben ohne Smartphone aussehen?

*Datenschutz

Schauen Sie sich den Tweet an. Klicken Sie auf den Link. Dann sehen Sie es!

07:40 Uhr

Trump twittert, während Clinton debattiert

*Datenschutz

Im US-Vorwahlkampf richten sich die Augen vieler auf Donald Trump - vermutlich, weil er am meisten Spektakel verspricht. Das versucht er sogar während der TV-Debatte der demokratischen Präsidentschaftkandidaten Sanders, Clinton und der unbekannten Chafee und O'Malley zu tun. Über Twitter.

  • Er lästerte vor allem. Er sehe keinen "Star" auf der Bühne, schrieb er. Und: Dass der russische Präsident Putin wohl "nicht zu nervös oder verängstigt" sei.
  • An den unbekannteren Kandidaten ließ er kein gutes Haar: "Kann sich irgendjemand Chafee als Präsident vorstellen", fragte er. Die Antwort gab er sicherheitshalber selbst: "Auf keinen Fall".
07:16 Uhr

Tante verklagt zwölfjährigen Neffen auf Schadenersatz

Eine 54-jährige Frau in den USA verklagt ihren zwölfjährigen Neffen auf 127.000 US-Dollar Schadenersatz. Was hat der Junge angestellt?

  • Er begrüßte seine Tante aus New York zu überschwänglich, woraufhin sie hinfiel und sich das Handgelenk bracht. Das passierte bereits vor viereinhalb Jahren, jetzt ging der Fall in Connecticut vor Gericht.
  • "Ein vernünftiges achtjähriges Kind hätte gewusst oder hätte wissen müssen, dass eine so energische Begrüßung (...) den von der Klägerin erlittenen Schaden und Verlust auslösen konnte", hieß es in der Klageschrift.
  • Die Frau leide noch immer. Sie habe eine Narbe am Arm.

Mehr dazu hier.

07:02 Uhr

Panama: Ureinwohner bekommen Millionenentschädigung

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Späte Gerechtigkeit für die Ureinwohner Panamas: Der Staat zahlt ihnen eine Millionenentschädigung, außerdem entschuldigt er sich.

  • Mitglieder der Volksgruppen Kuna und Emberá waren Anfang der 70er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts von ihrem Land vertrieben worden, um den Bau eines Wasserkraftwerks zu ermöglichen.
  • Im vergangenen Jahr hatte der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte Panama zu einer Entschädigungszahlung verurteilt.
  • Die Höhe: Insgesamt 4,7 Millionen US-Dollar. Präsident Juan Carlos Varela bat zudem um Verzeihung für die "schlechten Entscheidungen des Staates" in Landfragen.
06:48 Uhr

Uni hofft auf Geldregen nach Sieg über Apple

Apple hat sich vor Gericht mit einer US-Universität gestritten und verloren. Nun droht dem iPhone-Hersteller eine riesige Strafzahlung. Worum geht es?

  • Apple setzte laut Urteil Technik ein, die Eigentum der Universität von Wisconsin ist. Es geht um ein Patent von 1998, mit dem die Effizienz von Chips verbessert werden kann.
  • Nun muss Apple Schadenersatz leisten - wie viel ist aber noch unklar. Möglich wären bis zu 862 Millionen US-Dollar.
06:44 Uhr

Wirtschaft hofft auf Weißrussland

Die EU lockert ihre Sanktionen gegen Weißrussland - und die deutsche Wirtschaft schöpft Hoffnung.

  • "Weißrussland könnte sich zu einer Ost-West-Drehscheibe entwickeln", sagte Wladimir Augustinski, der die deutsche Außenhandelskammer in Minsk leitet.
  • "Die deutschen Unternehmen sind noch zögerlich mit ihrem Engagement in Weißrussland. Einige europäische Länder sind aktiver."

Mehr dazu hier.

06:29 Uhr

Das wird heute wichtig

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TV-Duell: Bernie Sanders traf auf Hillary Clinton. Beide wollen für die US-Demokraten ins Weiße Haus einziehen.

(Foto: dpa)

Leise rieselt der Schnee! Na, schon alle Weihnachtsgeschenke beisammen? Lecker, dieser Glühwein! Ich stimme Sie nur schon mal darauf ein. Ist doch klar, dass das jetzt bald losgeht. Gut, nachdem sich die Verwunderung über den ersten Schnee im Oktober gelegt hat, könnten diese Themen heute wichtig werden:

  • Die Deutsche Polizeigewerkschaft und der Städte- und Gemeindebund stellen gemeinsam ihre Position zur Flüchtlingspolitik vor. Ich rechne mit sehr klaren Worten.
  • Mehrere Untersuchungsberichte werden zum Sturmgewehr G36 vorgestellt.
  • In der Nacht haben sich die US-demokratischen Präsidentschaftsbewerber Hillary Clinton und Bernie Sanders in den USA ein TV-Duell geliefert. Hier unser Bericht.
  • Die Bundesregierung stellt ihre Prognose fürs Wirtschaftswachstum vor.
  • Die Niederlande beweinen die verpasste EM-Qualifikation, der SC Paderborn stellt seinen neuen Trainer Stefan Effenberg vor.

Ich bin Volker Petersen und werde jetzt die Möhre essen, die ich eigentlich meinem ersten Schneemann ins Gesicht drücken wollte. Guten Morgen!

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06:12 Uhr

Das Wetter mit Björn Alexander

n-tv Meteorologe Björn Alexander

n-tv Meteorologe Björn Alexander.

Da hat Frau Holle in diesem Jahr aber nicht lange auf sich warten lassen. In der Nacht hat es da und dort schon erste Flocken mit örtlicher Glätte gegeben. Und auch heute tagsüber ist oberhalb von etwa 500 Metern Höhe Schnee mit Glättegefahr drin. Darunter fällt aus dichten Wolken Regen oder Nieselregen. Am meisten Chancen auf etwas Sonne haben Sie vom Saarland bis zum Bodensee sowie im Nordosten. Die Temperaturen sind ein echtes Trauerspiel bei nasskalten 2 bis 10 Grad. Für Statistikfreunde blicken wir noch einmal genau ein Jahr zurück: den 14. Oktober 2014 verbrachten wir mit meist 16 bis 24 Grad. Das waren noch Zeiten ;-)

06:00 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht