Mittwoch, 21. Oktober 2015Der Tag

Heute mit Volker Petersen und Diana Sierpinski
22:37 Uhr

Das war Mittwoch, der 21. Oktober 2015

Wer die Sternschnuppen fotografieren, darf sich nicht auf den Autofokus verlassen. Foto: Patrick Pleul

Wer die Sternschnuppen fotografieren will, darf sich nicht auf den Autofokus verlassen.

(Foto: dpa)

Denken Sie dran, heute nacht soll es Sternschnuppen regnen! Ich verabschiede mich an dieser Stelle von Ihnen und mache mich auf den Heimweg. Kommen Sie gut durch die Nacht und bleiben Sie uns gewogen.

Folgende Meldungen haben unsere Leser heute besonders interessiert:

22:13 Uhr

Charlie Hebdo 2.0 ist wieder da

Knapp zehn Monate nach dem Anschlag auf "Charlie Hebdo" bekommt die französische Satirezeitung einen neuen teils englischen Internetauftritt. "Charlie 2.0 ist wieder da", hieß es auf der Website. Die Onlineversion werde jeweils von Montag bis Freitag aktualisiert. Am Wochenende ruhe sich die Redaktion aus, um Wirtschaftsminister Emmanuel Macron auf die Nerven zu gehen. Mit dem "Gesetz Macron" war in Frankreich die Sonntagsarbeit ausgeweitet worden.

21:52 Uhr

Batman-Erfinder bekommt 2562. Stern

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Bob Kane starb 1998 mit 83 Jahren.

(Foto: dpa)

Der Erfinder des Comic-Helden Batman, Bob Kane, ist 17 Jahre nach seinem Tod mit einem Stern auf dem Walk of Fame geehrt worden. Heute wurde die Plakette in Hollywood - der 2562. Stern auf dem berühmten Bürgersteig - enthüllt. Er erfand den Fledermaus-Mann 1939. Seine Figur im schwarzen Kostüm mit Umhang wurde durch Comics, Fernsehserien, Filme, Spielzeuge und Computer-Spiele weltbekannt.

21:34 Uhr

Wikileaks will E-Mails vom CIA-Chef veröffentlichen

Wikileaks ist nach eigenen Angaben im Besitz von gehackten E-Mails des CIA-Direktors John Brennan. Wie die Enthüllungs-Website mitteilt, wolle man die Mails von Brennans privatem E-Mail-Konto bald veröffentlichen. Die US-Behörden untersuchen derzeit, ob die Datensicherheit der E-Mails des Geheimdienstchefs verletzt worden sei. Medienberichten zufolge versichert ein Hacker, sich Zugriff auf Brennans Konto beim E-Mail-Dienst AOL verschafft zu haben. Der Hacker, der sich als Schüler einer High School in den USA bezeichnet, rief mehrere Journalisten an.

21:14 Uhr

IRA-Doppelagent wegen 24-fachem Mordes gesucht

Die Staatsanwaltschaft Belfast fordert die örtliche Polizei auf, gegen einen untergetauchten Mann des britischen Geheimdienstes zu ermitteln, der 24-fach mit dem Messer getötet haben soll.

  • Wie der britische Sender BBC berichtet, habe der Geheimagent mit dem Decknamen "Stakeknife" die Verbrechen in den 80er und 90er Jahren begangen, als die Irische Republikanische Armee (IRA) für die Loslösung von Großbritannien kämpfte.
  • "Stakeknife" war nach diesen Angaben seinerzeit als Doppelagent tätig: Er war für die IRA für interne Sicherheitsfragen zuständig und zugleich der höchste britische Agent innerhalb der IRA.
  • Wo er sich heute befindet, ist unklar. Es heißt, er habe sich 2003 aus Nordirland abgesetzt, nachdem es erste Beschuldigungen in Medien gab.

20:59 Uhr

Flüchtlings-Vierlinge kommen bald in Wärmebetten

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Die glücklichen Eltern präsentieren ihre drei Mädchen und einen Jungen.

(Foto: dpa)

Gute Nachrichten kommen aus Jena: Bei den dort geborenen Vierlingen einer aus Albanien geflohenen Frau gebe es keine Komplikationen, sagt Oberärztin Kristin Dawczynski. Sie haben sich demnach "sehr positiv" entwickelt. Eine Unterstützung der Atmung sei nicht mehr notwendig. Die vier Babys kamen am vergangenen Freitag per Kaiserschnitt in der 32. Schwangerschaftswoche zur Welt. Die Vierlinge sollen in den nächsten Tagen aus den Inkubatoren für Frühgeborene in Wärmebetten verlegt werden.

20:48 Uhr

Analyse: Nur jeder fünfte russische Angriff in Syrien gilt IS

Eine US-geführte internationale Militärkoalition fliegt seit mehr als einem Jahr Luftangriffe in Syrien, die sich gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) richten. Seit vergangenem Monat sind auch russische Kampfflugzeuge über dem Bürgerkriegsland im Einsatz - doch nur etwa jeder fünfte nachverfolgbare russische Luftangriff gilt der IS-Miliz.

  • Zu diesem Ergebnis gelangt die Nachrichtenagentur Reuters nach einer Auswertung von Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau sowie eines Online-Archivs russischer Militärlandkarten.
  • Demnach hat Russland 64 Positionen konkret benannt, die seit den ersten Luftschlägen vor drei Wochen von seiner Luftwaffe angegriffen wurden.
  • Davon befanden sich maximal 15 in Gebieten, die der IS kontrolliert.
20:25 Uhr

"Titanic" veröffentlicht verstörenden Pirinçci-Mitschnitt

Akif Pirinçci, einst Bestsellerautor eines Katzenromans, hat sich mit seiner Hass-Ansprache zu Deutschlands derbstem Hassredner gemausert. Selbst für Pegida-Chef Lutz Bachmann war der hetzerische Auftritt des Deutsch-Türken zu krass. Dass Herr Pirinçci vollkommen irre ist, diagnostizierte Deutschlands bekanntestes Satire-Magazin bereits im Sommer. Die "Titanic" veröffentlichte nun einen illegalen Mittschnitt, der auch den letzten Ungläubigen davon überzeugen sollte, dass Pirinçci Hilfe braucht. Aber hören Sie selbst.

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Bekannt wurde Pirinçci 1989 durch den Roman "Felidae", in dem eine Katze einen Detektiv spielt. Hier eine Aufnahme aus dem Jahr 1995.

(Foto: imago stock&people)

 

19:49 Uhr

Kennen Sie diesen "Jackpotting"-Verdächtigen?

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Der Tatverdächtige spaziert in eine Kreissparkasse.

Was in Filmen längst jedem Durchschnittsgauner gelingt, hat ein Unbekannter in gleich zwei Bundesländern an einem Tag nachgemacht. Nur mit einem USB-Stick bewaffnet, spazierte ein bislang unbekannter Mann in einer Esslinger und einer Berliner Bankfilialen und erbeutete eine vermutlich sehr große Menge an Bargeld. Die Methode nennt sich "Jackpotting". Die Berliner Polizei veröffentlichte jetzt Bilder von Überwachungsvideos und bittet die Bevölkerung um Hilfe. Wer kennt die abgebildete Person bzw. kann Angaben zum Aufenthalt des Mannes machen?

Hinweise nehmen die Ermittler hier entgegen: 030-4664–924545 und per E-Mail unter lka245hinweise@polizei.berlin.de sowie jede andere Polizeidienststelle

19:14 Uhr

Evo Morales stellt Rekord auf

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Bei einer Zeremonie zu Ehren der Mutter Erde Pachamama feiert Morales seinen Rekord als Staatsmann.

(Foto: dpa)

Evo Morales hat einen Rekord als der am längsten ununterbrochen amtierende Präsident Boliviens aufgestellt.

  • Der 55-jährige Staatschef feiert mit seinem Kabinett in der archäologischen Stätte von Tiahuanacu seine neun Jahre, acht Monate und 27 Tage an der Regierung.
  • Er übertraf hiermit die Amtszeit von Andrés Santa Cruz, der von 1829 bis 1839 regierte.
  • "Wir haben Geschichte gemacht, mit dem Kampf und dem Bewusstsein des Volkes", erklärt Morales zu Sonnenaufgang auf den Steinstufen des vorinkaischen Kalasasaya-Tempels in den Anden.
18:51 Uhr

Geißbock auf Hoverboard gesichtet

In "Zurück in die Zukunft II" liefern sich Marty McFly und seine Widersacher eine wilde Verfolgungsjagd auf den schwebenden bunten Hoverboards. Derart rasante Ausflüge sind in der Realität noch nicht möglich. Oder doch? Mein Kollege Johannes Wallat hat ein Schwebe-Brett getestet.

18:37 Uhr

Rundfunkbeitrag bleibt wohl bis 2020 stabil

17,50 Euro - so viel muss jeder deutsche Haushalt für den unbeliebten Rundfunkbeitrag bezahlen. Dieser Beitrag bleibt voraussichtlich bis 2020 stabil. Diese Prognose gibt der Vorsitzende der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten, Heinz Fischer-Heidlberger, bei den Medientagen München ab. "Danach muss der Beitrag steigen. Denn dann haben wir keine Rücklagen mehr."

18:04 Uhr

Polizist in New York durch Kopfschuss getötet

Randolph Holder will einen Fahrraddieb festnehmen. Doch der Einsatz des 33 Jahre alten New Yorker Polizisten endet tödlich.

  • Er wird im Stadtteil Harlem durch einen Kopfschuss getötet.
  • Ein Verdächtiger ist in Haft, drei Männer werden verhört.
  • New Yorks Bürgermeister erklärt, die ganze Stadt trauere um "einen Mann, der als Beschützer für uns alle sein Leben gegeben hat".
  • Nach Angaben von Polizeichef William Bratton ist Holder der vierte Polizist in New York binnen elf Monaten, der im Dienst getötet wurde.
17:36 Uhr

Heute Nacht regnet es Sternschnuppen

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(Foto: imago/blickwinkel)

Nach dem Sternschnuppenstrom der Perseiden im August versprechen die Orioniden heute den nächsten Sternschnuppenregen. Diese Meteore entstammen dem Schweif des Halleyschen Kometen. Ihr Radiant, von dem die Schnuppen scheinbar ausströmen, liegt im Sternbild Orion. Bei wolkenfreiem Himmel können Sternengucker in der Nacht etwa ein Dutzend Sternschnuppen pro Stunde sehen.

17:17 Uhr

Wandermönch will 2200 Kilometer zum Gericht laufen

Ein indischer Wandermönch braucht nach eigenen Angaben acht Monate, um seiner Vorladung vor Gericht Folge zu leisten. Acharya Kirti Yashurishwarji Maharaj will die 2200 Kilometer von Kolkata, wo er sich gerade aufhält, zum Gericht in Ahmedabad zu Fuß zurücklegen. Seine Religion des Jainismus verbiete ihm ein anderes Fortbewegungsmittel, sagte der 60-Jährige. Bei Gericht stieß der Mönch mit seinem Antrag auf Fristverlängerung allerdings auf Unverständnis. Vorsorglich erließ es einen Haftbefehl, sollte Maharaj nicht wie angeordnet zur Anhörung am 4. November erscheinen.

16:33 Uhr

215 Bürgermeister schicken Merkel einen Brandbrief

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Im Kanzleramt trifft erneut ein Brandbrief ein. Über 200 Bürgermeister aus Nordrhein-Westfalen erklären Kanzlerin Angela Merkel die schwierige Lage in den Kommunen. Sie verlangen in einem Acht-Punkte-Plan den Zustrom von Flüchtlingen zu drosseln.

Die ausführliche Geschichte lesen Sie gleich hier.

16:12 Uhr

Schon wieder wird ein Galgen gesichtet

Mit einer Galgen-Attrappe für die Kanzlerin und den Vize-Kanzler sorgte ein Pegida-Demonstrant bundesweit für Empörung. Nun haben Unbekannte nahe einer Flüchtlingsunterkunft in Möckern (Sachsen-Anhalt) einen Galgen aufgestellt.

  • Die Polizei geht von einem politischen Motiv aus, wie ein Sprecher mitteilte.
  • Der Staatsschutz ermittelt wegen einer Androhung von Straftaten und prüft auch den Verdacht der Volksverhetzung.
  • Der Galgen war bereits am Sonntag von einem Zeugen entdeckt und von der Polizei sichergestellt worden. Er befand sich knapp 300 Meter von einer Unterkunft für 400 Flüchtlinge in Altengrabow entfernt.
15:54 Uhr

Rentner hortet 800.000 Euro in Blechdosen

Glück im Unglück hat ein Rentner in Südfrankreich: Erst werden dem 82-Jährigen fast 800.000 Euro, die der Mann zu Hause in Blechbüchsen aufbewahrte - gestohlen. Doch schnell spürt die Polizei die mutmaßlichen Diebe auf:

  • Die frühere Haushälterin sowie vier Verdächtige aus ihrem Umfeld wurden festgenommen, wie die Polizei mitteilte.
  • Diese hatten in letzter Zeit "Luxusautos gekauft und Weltreisen gemacht".
15:32 Uhr

Friseurin rettet Stammkundin das Leben

Eine Friseurin aus Magdeburg macht sich Sorgen, weil eine 82 Jahre alte Stammkundin ihren Termin versäumt. Kurzerhand alarmiert sie den Rettungsdienst - eine gute Entscheidung. Die Friseurin dürfte der alten Dame so vermutlich das Leben gerettet haben. Als die Einsatzkräfte die Wohnung der 82-Jährigen öffnen, finden sie die Frau. Diese lag vermutlich bereits seit Samstag hilflos auf dem Boden. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht.

15:14 Uhr

Machen IS und Nusra gemeinsame Sache?

Der IS und der Al-Kaida-Ableger Nusra-Front sprechen nach russischen Angaben über ein gemeinsames Vorgehen gegen die syrische Armee. Der Geheimdienst habe ein Gespräch zwischen Kommandeuren beider Gruppierungen abgehört, in dem es um einen gemeinsamen Kampf zur Abwehr der syrischen Offensive gegangen sei, berichtet die Nachrichtenagentur Ria Nowosti.

14:56 Uhr

Revolverheld-Sänger zeigt sein gutes Herz

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Johannes Strate bringt zwei Männer in ihre Heimat zurück.

(Foto: imago/xim.gs)

Johannes Strate, Sänger der Schmuseband Revolverheld, will zwei obdachlosen Rumänen aus seiner Hamburger Nachbarschaft aus der Klemme helfen.

  • "Es ist eine klassische Geschichte: Die sind vor drei Jahren in den Bus gestiegen, der direkt von Constanta in Rumänien nach Hamburg fährt", erzählte Strate dem hessischen Hit Radio FFH in Bad Vilbel.
  • Die beiden Männer hätten aber keinen Job gefunden und lebten nun in einem Hauseingang nebenan. Er sei mit ihnen ins Gespräch gekommen. "Die wollen eigentlich nur nach Hause. Das versuche ich jetzt in die Wege zu leiten."
  • Strate will die beiden zu einem Zentrum für wohnungslose EU-Bürger bringen. "Vielleicht können die ja helfen. Und das mit den Tickets für den Bus kriegen wir ja sowieso hin."
14:41 Uhr

Vor 20 Jahren gestohlen - Mann bekommt Auto zurück

Im September 1995 verschwindet sein geliebter Skoda - nun soll der Mann aus Tschechien sein gestohlenes Auto zurückbekommen. Viel Freude dürfte er aber nicht mehr daran haben: Zwei Amateurtaucher fanden das Fahrzeug in einem Baggersee, wie die Polizei in Olomouc (Olmütz) mitteilt. "Sie sagten, sie hätten zwar keine Fische gesehen, dafür aber in acht Metern Tiefe ein Auto", erläutert eine Sprecherin. Die Feuerwehr zog das Auto aus dem Schlamm und will es demnächst dem Besitzer übergeben.

14:25 Uhr

Schichtwechsel

Hallo, liebe Leser. Volker Petersen hat sich in den wohlverdienten Feierabend verabschiedet. Ich bin Diana Sierpinski und werde Sie in der zweiten Tageshälfte mit schnellen Nachrichten, Geschichten aus aller Welt, Interessantem oder Kuriosem versorgen. Ihnen einen schönen Nachmittag!

14:04 Uhr

Referendum in Südossetien stößt auf Kritik

Das geplante Referendum in der georgischen Region Südossetien stößt auf scharfe Kritik im Bundestag.

  • "Ein Anschluss Südossetiens an Russland wäre keine Vereinigung, sondern erneut eine einseitige Annexion durch Moskau. Es ist an Russland, zu entscheiden, ob es die Macht erneut über das Recht stellen will. In Europa wird sich Russland damit nur weiter isolieren", sagt Manfred Grund, der für die CDU im Auswärtigen Ausschuss sitzt und parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion ist.

Mehr dazu hier.

13:51 Uhr

Das ist im Deutschen Fußball-Museum zu sehen

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Was haben wir denn hier? Oben links: der Ball aus dem WM-Finale 1954, oben rechts: die Mütze von Helmut Schön, unten links: der Elfmeterpunkt vom WM-Finale 1990, unten rechts: Mario Götzes Fußballschuhe aus dem WM-Finale 2014.

(Foto: dpa)

Am Sonntag eröffnet das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund, Reporter durften sich die Ausstellung schon jetzt ansehen. Das gibt es zu sehen:

  • Den Original-Spielball des WM-Finales von 1954, die Mütze von Helmut Schön und ein Mannschaftsbus - alles dreht sich um die Nationalelf.
  • 1500 Ausstellungsstücke sind auf 7700 Quadratmeter verteilt.
  • In einer Ecke kann man sich als Sportreporter versuchen.
  • Auch essen kann man etwas - unter anderem Gerichte, die 2014 die Grundlage für den WM-Sieg bildeten.

Der Eintritt ist allerdings stattlich: 17 Euro soll er kosten, für Vereine und Schulklassen sind es 10 Euro pro Person.

13:16 Uhr

US-Kampfjet stürzt über Großbritannien ab

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F18-Kampfjet.

(Foto: dpa)

Flugzeugunglück in Großbritannien: Ein US-Kampfjet vom Typ F-18 ist laut mehreren Medien abgestürzt.

  • Laut "Guardian" ereignete sich das Unglück nahe der britischen Airforce-Basis Lakenheath in Suffolk.
  • Ob es Tote oder Verletzte gibt, ist noch nicht klar. Bei dem Flugzeug soll es sich um einen Einsitzer gehandelt haben.
13:08 Uhr

Sind Zeitreisen möglich?

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Sie haben es mitbekommen: Heute ist "Zurück in die Zukunft"-Tag. Aber sind Zeitreisen überhaupt denkbar? Oder widerspricht das nicht allen Naturgesetzen? Eine theoretische Möglichkeit gibt es.

Mehr dazu hier.

12:58 Uhr

"Bully" Herbig will kein Komiker mehr sein

Er sei «einer der lustigsten Deutschen», heißt es im Loblied auf den Filmemacher Michael «Bully» Herbig. Er wird als Medienmann des Jahres geehrt. Foto: Sven Hoppe

Michael "Bully" Herbig.

(Foto: dpa)

Mit dem "Schuh des Manitou", dem "(T)Raumschiff Surprise" und der "Bullyparade" brachte er Millionen zum Lachen: Michael "Bully" Herbig. Doch nun strebt der Comedian und Filmregisseur ins ernste Fach.

  • "Ich bin jetzt 47, und ich weiß halt nicht, ob ich mit 50 noch in Frauenklamotten steigen möchte. Oder auf ein Pferd", sagte er der "Zeit".
  • Nun wolle er gemeinsam mit Roland Emmerich einen Thriller drehen.
  • Er habe schon immer ernste Filme machen wollen. "Dieser exorbitante Erfolg mit dem 'Schuh des Manitou' hat eigentlich alles über den Haufen geschmissen."
12:49 Uhr

Das ist die Blume des Jahres

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Die Wiesen-Schlüsselblume.

(Foto: dpa)

Sie heißt Wiesen-Schlüsselblume und ist die Blume des Jahres 2016 - dazu hat die Loki-Schmidt-Stiftung das Gewächs erklärt. Aufgrund des Verlustes ihres Lebensraumes sei sie mittlerweile selten geworden, teilte die Stiftung mit.

12:20 Uhr

Mutter verliert Sorgerecht nach U-Bahn-Stoß

Eine Mutter soll ihren Sohn vor eine U-Bahn in Hamburg gestoßen haben. Der elfjährige Junge verlor einen Fuß. Nun hat das Amtsgericht eine Entscheidung getroffen.

  • Der 31-Jährigen wurde nun das Sorgereicht teilweise entzogen und dem Jugendamt übergeben. Ihr wird außerdem versuchter Totschlag in Tateinheit mit schwerer Körperverletzung vorgeworfen.
  • Die Frau ist in einer psychiatrischen Einrichtung in Behandlung. Das Kind lebt bei den Großeltern.

Mehr dazu hier.

12:00 Uhr

Schlagzeilen zur Mittagspause

 

11:53 Uhr

Stern-RTL-Wahltrend: Union stabilisiert Umfragewerte

In den vergangenen Monaten haben CDU und CSU das Vertrauen eines Teils ihrer Wähler verloren. Von 43 ging es auf 38 Prozent hinab - doch dieser Trend ist nun gestoppt, wie der neue Stern-RTL-Wahltrend zeigt.

Mehr dazu hier.

Übrigens: Die CDU hat im September mehr als 1500 Mitglieder verloren.

11:33 Uhr

Netanjahu: Palästinenser stiftete Hitler zu Holocaust an

Israels Premier Netanjahu besucht heute Berlin - und schon vorher zündet er eine rhetorische Bombe.

  • Er sagte, Adolf Hitler sei von dem palästinensischen Mufti von Jerusalem, Anmin al-Husseini, angestiftet worden, den Massenmord an den Juden zu befehlen.
  • "Hitler wollte die Juden zu dem Zeitpunkt nicht vernichten, sondern ausweisen", sagte Netanjahu beim Internationalen Zionistenkongress in Jerusalem.
  • Der Mufti habe befürchtet, dass die Juden dann nach Palästina kämen. Er habe vorgeschlagen, die Juden "zu verbrennen".
  • Israels Oppositionsführer Herzog reagierte empört. Es handele sich um eine gefährliche Verzerrung der Geschichte, "die den Holocaust trivialisiert", sagte er.

Mehr dazu hier.

11:16 Uhr

Randale und Gefängnismeuterei in französischer Kleinstadt

In der französischen Kleinstadt Moirans ist es gestern richtig rund gegangen. Dutzende Menschen randalierten, zündeten Autos an und blockierten Straßen und Bahngleise. Warum?

  • Ein Gericht hatte zwei Häftlingen verboten, zur Beerdigung eines Verwandten zu gehen, der bei einem Unfall gestorben war.
  • Die Stimmung kochte hoch, rund 50 Menschen randalierten - im Gefängnis kam es zu einer Meuterei.
10:49 Uhr

Türkei erwartet neue Flüchtlingswelle

Wegen der syrischen Offensive bei Aleppo haben sich zehntausende Bewohner der Gegend auf den Weg gemacht. Ihr erstes Ziel könnte die Türkei sein. Dort macht man sich auf eine neue Flüchtlingswelle gefasst.

  • Bis zu 350.000 Menschen könnten sich in Sicherheit bringen wollen, berichtet die Zeitung "Hürriyet".
  • Nach Informationen der Zeitung sind schon jetzt 50.000 auf dem Weg. Aleppo liegt nur 50 Kilometer von der Grenze entfernt.

 

10:23 Uhr

Flüchtlinge - Juncker beruft Krisen-Gipfel für Sonntag ein

Die Lage in Osteuropa wird immer schwieriger. Der Strom der Flüchtlinge reißt nicht ab, die Länder auf der Balkanroute können die vielen Menschen kaum noch bewältigen, wie sie lautstark kundtun. Nun reagiert Brüssel. EU-Kommissionschef Juncker beruft für Sonntag einen Sondergipfel zur Flüchtlingskrise ein.

09:56 Uhr

Tagesschau zeigt Nachrichten aus "Zurück in die Zukunft II"

 Glückwunsch an die Kollegen zu der witzigen Aktion!

09:42 Uhr

Kanada-Premier fällt Treppe herunter

Dieses Video entstand, als Justin Trudeau noch nicht die Wahl in Kanada gewonnen hatte. Der 43-Jährige kann aber nicht nur Wähler überzeugen, sondern sich auch gekonnt die Treppe herunterfallen lassen.

Eine von Trudeaus ersten Amtshandlungen war es, die Luftangriffe gegen den IS einzustellen.

09:30 Uhr

2014 war Rekordjahr für deutsche Exporteure

War gut, das vergangene Jahr. Die deutsche Wirtschaft hat 2014 einen Exportrekord aufgestellt. Laut Statistischem Bundesamt wurden Waren im Wert von 1124 Milliarden Euro aus- und im Wert von 910 Milliarden Euro eingeführt.

09:13 Uhr

Viele Deutsche möchten Zeitreise unternehmen

 

Würden Sie gern wie Marty McFly durch die Zeit reisen? Dann haben haben Sie diesen Wunsch mit vielen Menschen im Land gemeinsam.

  • Fast zwei Drittel (63 Prozent) würden dies gerne einmal tun. Die Mehrheit glaubt aber nicht, dass Zeitreisen möglich sind.
  • Das geht aus einer Online-Umfrage von Yougov hervor. 40 Prozent würden in die Vergangenheit reisen, 23 Prozent in die Zukunft.

Wie ist es bei Ihnen? Stimmen Sie ab.

In welche Zeit würden Sie gerne reisen?

09:00 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

 

08:51 Uhr

Assad trifft Putin in Moskau

Es ist die erste Auslandsreise seit 2011: Syriens Diktator Assad ist zu Besuch in Moskau. Gestern Abend traf er sich mit Präsident Putin zu einem Arbeitsbesuch.

Mehr dazu hier.

08:38 Uhr

Studie: Mehrheit will andere EU-Politik

Finanzkrise, Flüchtlingskrise, na und? Die Mehrheit der Bürger steht trotzdem hinter der EU, wie eine neue Bertelsmann-Studie zeigt.

  • 71 Prozent gaben darin an, bei einem möglichen Referendum für eine Mitgliedschaft ihres Landes in der EU zu stimmen. 72 Prozent der Befragten finden aber, dass sich die europäische Politik "in die Falsche Richtung" bewege.
  • 63 Prozent sind für die Mitgliedschaft im Euro.
  • Befragt wurden im Juli rund 12.000 Menschen in der gesamten EU.
08:18 Uhr

Thüringen will auch im Winter abschieben

Die rot-rot-grüne Regierung in Thüringen stoppt den Abschiebestopp. Im Dezember 2014 hatte die Landesregierung diesen für den Winter als humanitäres Zeichen erlassen. Für dieses Jahr gilt das nicht: "Es wird keinen pauschalen Abschiebestopp geben", sagte Ministerpräsident Bodo Ramelow. Die Landesregierung setze auf "humanitäre Einzelfallprüfung".

07:59 Uhr

Heute ist "Zurück in die Zukunft"-Tag

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Marty McFly und Doc Brown.

(Foto: imago stock&people)

Ja, heute ist das Datum, der 21. Oktober 2015. Im Kult-Film "Zurück in die Zukunft II" reiste Hauptdarsteller Michael J. Fox alias Marty McFly in die Zukunft und kam am heutigen Tag an. Hier lesen Sie, wie die Zukunft vor 30 Jahren aussah.

07:46 Uhr

Toyota ruft 6,5 Millionen Fahrzeuge zurück

Der größte Autobauer der Welt hat einen Defekt in vielen seiner Autos festgestellt. Toyota ruft 6,5 Millionen Fahrzeuge zurück. Der Grund: ein möglicher Defekt bei den Fensterhebern. Es bestehe die Gefahr von Überhitzung und Rauchentwicklung. Es ist nicht die erste Rückrufaktion. In den vergangenen Monaten hatte Toyota wegen defekter Airbags bereits zehn Millionen Fahrzeuge zurückrufen müssen.

07:38 Uhr

Stefan Raab: Kanzlerduell war am lustigsten

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Raab küsst seinen Preis.

(Foto: dpa)

Mit 50 möchte Stefan Raab nicht mehr im Fernsehen auftauchen - nun wurde der 49-Jährige beim Deutschen Comedypreis für sein Lebenswerk geehrt. Die vergangenen rund 20 Jahre seien ihm selbst ein bisschen "wie ein Rausch" vorgekommen, sagte er. "Da muss auch mal gut sein". Das mit Abstand Lustigste für ihn sei gewesen, Moderator beim TV-Kanzlerduell zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück gewesen zu sein. "Da könnte ich mich heute noch drüber beömmeln." Raab will Ende des Jahres als TV-Entertainer aufhören.

07:21 Uhr

USA und Russland einigen sich über Luftraum

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Eine russische Suchoi SU-34.

(Foto: dpa)

Zumindest in einer Sachfrage haben sich Russland und die USA mal einigen können: Die beiden Mächte haben eine Absprache getroffen, um Flugunfälle über Syrien zu verhindern. Beide Länder sind dort aktiv, Kampfjets waren sich schon gefährlich nahe gekommen. Nun soll es unter anderem einen Sicherheitsabstand geben.

Mehr dazu hier.

07:05 Uhr

Max und Moritz haben Geburtstag

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Erstausgabe von Max und Moritz.

(Foto: dpa)

Ende Oktober 1865 kam ein Bilderbuch auf den Markt, das sich zum Dauerbrenner in deutschen Kinderstuben aufschwang: Max und Moritz von Wilhelm Busch. Habe ich als Kind auch gelesen, aber ich muss gestehen: Die Geschichte habe ich nicht mehr parat. Sie auch nicht? Dann können Sie sie hier online nachlesen.

06:54 Uhr

Segler mit Katze vor Alaska gerettet

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Am Bug des Segelboots ist der Franzose zu erkennen.

(Foto: AP)

Wenn ich irgendwo nicht in Seenot geraten möchte, dann vor der Küste Alaskas. Ziemlich kalt dort. Und gefährlich. Das musste nun auch ein Franzose erleben, den die US-Küstenwache aus Seenot gerettet hat. Wie das Foto zeigt, musste er von seinem Boot springen. Wie die Sache ausgegangen ist, lesen Sie nachher bei uns.

06:48 Uhr

Japan droht Rezession

Es sieht nicht gut aus für die japanische Wirtschaft. Die Exporte haben im September deutlich weniger zugelegt als erwartet.

  • Die Ausfuhren stiegen im Jahresvergleich nur um 0,6 Prozent - erwartet war fast das Sechsfache: 3,4 Prozent.
  • Es ist bereits der dritte Monat, in dem sich die Exporte abschwächen.
06:34 Uhr

Das wird heute wichtig

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Bergfest, die Woche ist halb rum.

(Foto: AP)

Was für ein Fußball-Abend gestern. Meine Herren! Da gewinnt der estnische Erstligist FC Flora mit 17:0 gegen das Amateurteam JK Retro im estnischen Pokal! 17 Tore in einem Spiel! Und dann hat Leverkusen auch noch 4:4 gespielt und Bayern verloren. Na ja. Das wird heute wichtig:

Ich heiße Volker Petersen und begleite Sie heute durch den Tag. Guten Morgen! Ach so, heute Abend geht auch der estnische Pokal weiter. Tallinna FC Forza spielt gegen JK Väätsa Vald. Bin gespannt.

06:10 Uhr

Das Wetter mit Björn Alexander

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Bunt sind schon die Wälder: Der Herbst im Naturschutzgebiet Lewitz in der Nähe von Spornitz, Mecklenburg-Vorpommern.

picture alliance / dpa

Es ist der 21.Oktober 2015. Der Tag, an den Marty McFly im zweiten Teil von "Zurück in in die Zukunft" reiste. Doch jetzt reisen wir mal wir mal kurz zurück ins Jahr 1989, in dem der Film entstand. Wettermäßig erlebte man an jenem Samstag vor 26 Jahren hierzulande oft trockene 13 bis 25 Grad.

Davon sind wir heute allerdings nach wie vor weit entfernt. Denn der Tag bringt nach kaltem Start nur Tageshöchstwerte zwischen 7 und 14 Grad. Dazu geht es anfangs öfter neblig trüb und mit letzten Tropfen los. Später wird es da und dort aber freundlicher und der Regen klingt mehrheitlich ab.

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