Mittwoch, 28. Oktober 2015Der Tag

Heute mit Roland Peters und Volker Petersen
22:40 Uhr

Das war Mittwoch, der 28. Oktober 2015

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Monduntergang im Hamburger Hafen.

(Foto: dpa)

Irgendwie tut es mir leid für Stefan Effenberg. 1:7 in Dortmund unterzugehen, das muss wehtun. Aber das wird schon wieder. In der Zweiten Liga läuft es ja ganz gut für die Ostwestfalen. Der Tag neigt sich damit rasant dem Ende zu. Diese Artikel fanden heute besonders viele Leser:

Ans Herz legen möchte ich Ihnen noch Issio Ehrichs Reportage aus Istanbul über einen oppositionellen Kurden. Damit verabschiede ich mich, machen Sie's gut, schauen Sie morgen wieder rein!

22:17 Uhr

Saudi-Einsatz im Jemen bald vorbei

Der saudi-arabische Militäreinsatz im Jemen geht seinem Ende entgegen. "Wir stellen fest, dass sich die militärische Phase dieser Kampagne ihrem Ende nähert, da die Koalitionskräfte eine dominante militärische Position im Land etabliert haben", sagte der britische Außenminister Philip Hammond. Der Fokus liege nun auf "der Beschleunigung der politischen Diskussionen" mit den Huthi-Rebellen und ihren Verbündeten.

22:09 Uhr

Gangsta-Story hält Twitter in Atem

148 Kurznachrichten halten derzeit die Twitter-Gemeinschaft in Atem. Die Nutzerin Zola beschreibt darin ein Wochenende in Florida, das kaum hätte furchtbarer enden können. Es geht um Prostitution, einen versuchten Suizid und mehrere Morde. Ob die Geschichte wahr ist, ist noch nicht geklärt. Dafür fordern unzählige Nutzer eine Filmadaption.

Das Ganze ist nur etwas für die, die des Englischen sehr mächtig sind und mächtig starke Nerven haben. Wenn Sie mögen, schauen Sie sich die Story hier an.

21:56 Uhr

BVB-Paderborn im Spiegel Stefan Effenbergs

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(Foto: imago/Jan Huebner)

Das DFB-Pokalspiel des SC Paderborn gegen Borussia Dortmund begann perfekt. Umsichtig von Stefan Effenberg angeleitet, ...

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(Foto: imago/Eibner)

 

... erzielten die Ostwestfalen bei den (West-)Westfalen die Führung zum 1:0. Den Cheftrainer erfreute es sichtbar.

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(Foto: imago/Chai v.d. Laage)

Aber ach! Dann kam die Wende und das schwarz-gelbe Leid war zu Ende. Sein Team ging zwar unter, hat aber immerhin Mut, Herz und Kampfgeist gezeigt - typisch "Effe" eben!

Wie dieses und die anderen DFB-Pokal-Spiele ausgingen, lesen Sie hier.

21:43 Uhr

Nach Fed-Entscheidung: Kurse legen zu

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Fed-Chefin Janet Yellen.

(Foto: picture alliance / dpa)

Erst ging es ein wenig hinab, dann immer weiter nach oben: Nach der Zins-Entscheidung der US-Notenbank Fed legen die Aktienkurse an der Wall Street zu. Der Dow Jones schließt bei 17.779,52 Punkten, was einem Plus von 1,13 Prozent entspricht.

Welche Entscheidung? Die Fed erhöht die Zinsen immer noch nicht.

21:34 Uhr

Craig hat Lizenz zum Selfie

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Mit der Lizenz zum Selfie: Daniel Craig heute Abend bei der "Spectre"-Premiere in Berlin.

21:03 Uhr

Militär-Zeppelin treibt herrenlos über USA

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Um so ein Luftschiff geht es.

(Foto: Reuters)

Eine heikle Situation muss gerade die US-Luftüberwachung meistern. Ein unbemanntes Militärzeppelin hat sich aus seiner Verankerung gelöst und treibt herrenlos über dem Bundesstaat Maryland im Nordosten der USA. Das soll eigentlich vor Drohnen und Marschflugkörpern warnen, nun wird es selbst zur Gefahr. Das 3000 Meter lange herabhängende Verankerungskabel hat bereits in Pennsylvania zu Stromausfällen geführt. Treibt es auf den Atlantik, könnte es aus Europa kommenden Flugzeugen gefährlich werden.

Mehr dazu hier.

20:44 Uhr

Bericht: Tritt CSU aus Koalition aus?

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Seehofer und Merkel liegen im Clinch.

(Foto: picture alliance / dpa)

Das wäre dann doch eine Sensation: Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet über Gerüchte, die CSU erwäge, aus der Regierungskoalition in Berlin auszutreten. Die Grundlage dafür sind Äußerungen Seehofers vor bayerischen Landräten, dass er nicht die aktuelle Flüchtlingspolitik mitverantworten wolle. CSU-Landesgruppenchefin Hasselfeldt dementierte das Gerücht allerdings bereits ausgiebig. Es würde sowieso nicht allzuviel ändern: CDU und SPD hätten auch ohne CSU eine Regierungsmehrheit.

20:21 Uhr

Faymann: "Zäune haben keinen Platz in Europa"

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(Foto: imago/Eibner Europa)

Der österreichische Kanzler Werner Faymann will die Grenze seines Landes nicht mit Zäunen sichern. "Zäune haben keinen Platz in Europa" - darüber sei er sich bei einem Telefonat mit EU-Kommissionspräsident Juncker einig gewesen. Damit pfeift Faymann seine Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zurück, die angekündigt hatte, an der Grenze zu Slowenien einen Zaun zu bauen.

Mehr dazu hier.

20:10 Uhr

Merkel sieht die chinesische Mauer

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Die Karikatur hat einen aktuellen Anlass - nicht nur die Flüchtlingskrise, sondern auch Merkels Reise nach China. Mehr zu ihrem Besuch in Fernost lesen Sie hier.

19:49 Uhr

Betrunkener attackiert Polizisten am Flughafen Tegel

Australier trinken viel. Gut, das mag ein Vorurteil sein, in diesem Fall trifft es aber auf den 44-Jährigen zu, der am Flughafen Tegel einen Polizisten angegriffen hat.

  • Die Airline verweigerte dem Mann aus Down Under den Flug nach Amsterdam.
  • Daraufhin musste die Polizei anrücken, um ihn aus dem Sicherheitsbereich zu entfernen.
  • Der Mann griff plötzlich einen der Beamten an und zeriss dessen Hemd. Er versuchte auch mehrfach, die Beamten zu bespucken und beleidigte sie.

Eine anschließende Alkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,63 Promille. Gegen den Mann wird wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt.

19:24 Uhr

Scotland Yard zieht Ermittler vom Fall "Maddie" ab

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Seit 2007 vermisst. Maddie McMcann.

(Foto: picture alliance / dpa)

Seit mittlerweile mehr als sieben Jahren ist die damals dreijährige Madeleine McCann spurlos verschwunden - der Fall hat international Schlagzeilen gemacht. Im Jahr 2013 hat die britische Polizei Ermittlungen eingeleitet. Nun wird das Ermittlerteam aber drastisch verkleinert: Statt wie bislang 29 beschäftigen sich künftig nur noch vier Beamte mit dem Fall. "Die Suche wird aber fortgesetzt", lässt Scotland Yard mitteilen. "Die portugiesische Polizei bleibt der Hauptermittler, unser Team wird sie weiterhin unterstützen."

19:01 Uhr

Saudi-Arabien entlässt 74-jährigen Briten ohne Schläge

Nochmal Glück gehabt: Saudi-Arabien entlässt einen älteren Herrn aus Großbritannien, ohne ihm 350 Stockschläge zu verpassen. Was ist passiert?

  • Der 74-jährige Mann sitzt wegen illegalen Besitzes von Alkohol ein. Neben der Prügelstrafe war er zu zwölf Monaten Haft verurteilt worden.
  • Seine Familie bat schließlich öffentlich um Gnade. Hinter den Kulissen dürfte auch Außenminister Philip Hammond verhandelt haben, der die Einigung nun bekannt gab.
18:48 Uhr

Karel Gott erwacht aus Operation

Karel Gott hat große gesundheitliche Probleme. Foto: Jens Kalaene

Karel Gott hat große gesundheitliche Probleme. Foto: Jens Kalaene

(Foto: dpa)

Es geht ihm den Umständen entsprechend gut: Schlagerstar Karel Gott ist nach seiner Operation am Herzen aufgewacht. Sein Zustand ist stabil, wie seine Ehefrau mitteilte. Er hatte gestern einen Schwächeanfall gehabt und wurde ins Krankenhaus gebracht.

18:12 Uhr

Frauen-Crew probt Flug zum Mond

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(Foto: picture alliance / dpa)

Frauen zum Mond? Ja, warum denn nicht? Und noch eine Frage: Warum hat es noch niemand probiert? Das mag sich das russische Institut für biomedizinische Probelme bei seinem neuesten Experiment gedacht haben.

  • Es schickt sechs Wissenschaftlerinnen auf einen einwöchigen simulierten Flug zum Mond.
  • Bei dem Experiment "Luna-15" soll es darum gehen, wie eine rein weibliche Crew auf Stress reagiert, hieß es.
  • Die erste Frau im Weltall war 1963 ebenfalls eine Russin, seitdem folgten aber nur drei weitere aus Kosmonautinnen dem riesigen Land.
17:48 Uhr

Jobcenter-Messerstecher muss in Haft

Ein 29-jähriger Mann hat vor knapp einem Jahr einen Psychologen im Jobcenter niedergestochen, der bald darauf starb. Nun hat der Mann für seine Tat in Rothenburg ob der Tauber das Urteil erhalten. Er muss wegen Totschlags für zehn Jahre in Haft. Ein Sachverständiger bescheinigte ihm eine schizophrene Psychose.

Mehr dazu hier.

17:34 Uhr

Alnatura ruft Räuchertofu zurück

Jetzt bitte einmal kurz in die Speisekammer linsen: Liegt dort Räuchertofu von Alnatura herum? Nein? Dann brauchen Sie nicht weiter lesen. Falls doch: Die Firma ruft die Packungen mit Verfallsdatum 20. April 2016 zurück, weil sich "in einigen wenigen" Nusstofu, statt Räuchertofu befindet. Das ist wichtig für Allergiker. 

17:18 Uhr

17-jähriger hält Felgenreiniger für Droge und stirbt

Nein, Felgenreiniger ist keine Droge, sondern hochgiftig. Ein 17-Jähriger aus dem Emsland hat diesen Irrtum mit dem Leben bezahlt. Offenbar tranken er und sein 18-jähriger Kumpel die Flüssigkeit, weil sie auf eine Rauschwirkung hofften. Beide kamen ins Krankenhaus, wo der 17-Jährige gestern morgen starb, der Zustand des anderen Opfers ist weiter kritisch.

16:31 Uhr

Blatter berichtet von Geheim-Absprachen vor WM-Vergabe

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(Foto: dpa)

Laut Fifa-Präsident Blatter hat es vor der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 Absprachen gegeben. Es habe 2010 eine Einigung gegeben, "dass wir nach Russland gehen, weil wir noch nie in Russland, Osteuropa waren und für 2022, dass wir in die USA gehen", sagte er. Danach sei dann aber Katar ins Spiel gekommen, nachdem sich Frankreichs Präsident Sarkozy mit dem Kronprinzen von Katar getroffen habe.

Mehr dazu hier.

16:13 Uhr

Berichte über Kannibalismus im Südsudan

Die Konfliktparteien des Bürgerkriegs im Südsudan sollen ihre Opfer zu abscheulichen Handlungen gezwungen haben. In einem Bericht der Afrikanischen Union kommen Zeugen von Massakern zu Wort, die neben Verstümmelungen auch andere Gräueltaten schilderten: So seien Zivilisten gezwungen worden, Blut von getöteten Opfern zu trinken oder gebratenes Menschenfleisch zu essen.

Mehr dazu hier.

16:05 Uhr

Speckesser in der Raucherecke

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Nur zum gestrigen Aufreger, Fleischkonsum erhöhe das Krebsrisiko.

15:40 Uhr

Banken müssen Flüchtlingen Konto geben

Wer sich aus dem Irak, aus Afghanistan oder anderen Teilen der Welt nach Deutschland durchschlägt, hat oft kein Giro-Konto. Um in Deutschland zu leben, ist das aber wichtig. Daher verpflichtet die Regierung nun Banken, auch Flüchtlingen ein Konto zu geben. Basisleistungen wie Überweisungen, Ein- und Auszahlungen, Lastschriften und Kartenzahlung soll damit möglich sein. Damit werde der "sozialpolitischen Rosinenpickerei" der Branche ein Ende gemacht. Den Gesetzentwurf brachte das Kabinett nun auf den Weg.

Mehr dazu hier.

15:17 Uhr

Russland testet neue Interkontinentalrakete

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RS-24-Raketen bei der Siegesparade in Moskau (Mai 2015).

(Foto: REUTERS)

Sie kann 9000 Kilometer weit fliegen und kann Nuklearsprengköpfe tragen: die Interkontinentalrakete vom Typ RS-24 aus russischer Fertigung. Dieses Geschoss hat das Verteidigungsministerium erfolgreich getestet - es wurde auf dem Weltraumbahnhof Pessezk abgefeuert und schlug auf der Halbinsel Kamtschatka ein.

15:03 Uhr

Porsche steuert auf Rekordjahr zu

Mehr Power: Der Porsche 911 Targa 4 kommt als GTS-Version mit 316 kW/430 PS. Foto: Porsche

Hach, der 911er.

(Foto: dpa-tmn)

Dichte Sorgenschwaden ziehen durch das große Haus des Volkswagenkonzern. Doch in der Abteilung Porsche darf die Stimmung heute mal ganz unbeschwert sein. Es gibt gute Nachrichten:

  • Der Sportwagenbauer steuert auf ein Rekordjahr zu. Das operative Ergebnis von Januar bis September übertrifft mit 2,55 Milliarden Euro den Vorjahreswert um fast ein Drittel.
  • Mit einer operativen Rendite von 15,5 Prozent bleibt Porsche der profitabelste Autobauer weltweit.

Daran ändert auch der Abgasskandal nichts - Porsche hat zwar auch Diesel in der Palette, die mit den manipulierten Werten sind aber viel zu klein für die PS-Monster aus Zuffenhausen.

Warum Börsianer VW und Porsche vertrauen, lesen Sie hier.

14:38 Uhr

Rätsel um tote Greifvögel

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Rotmilan.

(Foto: picture alliance / dpa)

Alle Tiere müssen mal sterben, auch die schönen Greifvögel. Aber in den vergangenen Jahren werden diese immer öfter umgebracht. 700 tote Räuber fand der Naturschutzbund in den vergangenen Jahren. Ein Rotmilan mit abgetrennten Beinen, ein vergifteter Wanderfalke ... wer macht so etwas, wer steckt dahinter?

Mehr dazu hier.

14:14 Uhr

Schweden hält Pläne für Asylbewerberheime geheim

Nach einer Reihe von Bränden in geplanten Flüchtlingsunterkünften will Schwedens Einwanderungsbehörde ihre Pläne für die Unterbringung von Asylbewerbern künftig geheimhalten.

  • Nach einer neuen Prognose rechnet Schweden 2015 mit bis zu 190.000 Asylbewerbern. Zum Jahresende könnten bis zu 45.000 Schlafplätze fehlen.
  • Innerhalb der vergangenen Wochen hatten rund ein Dutzend Gebäude gebrannt, in denen Unterkünfte für Flüchtlinge entstehen sollten.
  • "Wir versuchen, eine offene Behörde zu sein, aber in dieser Situation glauben wir, dass es besser ist, das vertraulich zu behandeln, um die Bedrohung zu verringern", sagte Willis Åberg von der Migrationsbehörde.
13:56 Uhr

Berlin gibt Flüchtlingen Fahrkarte statt Geld

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(Foto: picture alliance / dpa)

Neuankommende Flüchtlinge in Berlin erhalten künftig ein Ticket der Verkehrsbetriebe (BVG) für die Nutzung von Bus und Bahn.

  • Die Fahrkarte wird an die Asylbewerber bei ihrer Registrierung verteilt, sind drei Monate gültig und nicht übertragbar.
  • Die Fahrkarte gilt als sogenannte Sachleistung. Dafür werden den Flüchtlingen von ihrem monatlichen Taschengeld in Höhe von 143 Euro 26 Euro abgezogen.
  • Noch nicht vollständig registrierte Flüchtlinge bekommen ein Armband, das sie bis zum Erhalt des Tickets zu Fahrten im Öffentlichen Nahverkehr berechtigt.
13:23 Uhr

Schweigender "King Kong" frustriert Bremer Polizei

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Wer ist dieser Mann?

(Foto: Polizei Bremen)

Ein extrem verschlossener Ladendieb beschäftigt Polizei und Justiz in Bremen.

Der auf frischer Tat ertappte Mann sitzt seit inzwischen schon zweieinhalb Wochen in Haft, weil er sich kategorisch weigert, seine Personalien zu offenbaren. Er nenne sich lediglich "King Kong", teilten die Beamten in der Hansestadt mit.

Um bei der Suche nach der Identität des Mannes voranzukommen, erwirkten die Ermittler jetzt beim Bremer Amtsgericht die Erlaubnis, ein Foto von ihm zu veröffentlichten. Die Polizei nimmt Hinweise entgegen.

12:51 Uhr

Shell setzt Milliarde in den Sand

Shell stoppt angesichts des Ölpreisverfalls ein Ölsandprojekt in Kanada und nimmt dafür milliardenschwere Abschreibungen in Kauf. Angesichts der niedrigen Preise müsse der Konzern auf die Kosten schauen, sagte Unternehmenschef Ben van Beurden am Dienstag.

  • Der Ausstieg aus dem 2013 gestarteten "Carmon Creek"-Projekt in der Provinz Alberta verursache Kosten und Wertminderungen in Höhe von umgerechnet knapp 1,37 Milliarden Euro.
  • Erst vor einem Monat hatte Shell die Suche nach Öl vor der Küste Alaskas auf Eis gelegt und ebenfalls Milliarden abgeschrieben.

Der Ölpreis-Verfall zwingt die gesamte Branche dazu, die Ausgaben zu senken. Im kanadischen Ölsand liegen große Reserven. Allerdings ist die Förderung mit hohen Investitionen verbunden.

12:11 Uhr

Toshiba verkauft Bildsensorsparte an Sony

Der von einem milliardenschweren Bilanzskandal erschütterte japanische Mischkonzern Toshiba zieht sich aus dem Geschäft mit Bildsensoren zurück.

  • Zum Ende des Geschäftsjahres Ende März wird die Fabrik im Süden Japans an Sony verkauft, Sony übernimmt die 1100 Mitarbeiter.
  • Toshiba erhalte für die Sparte etwa 121 Millionen Euro, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person.

Toshiba kündigte zudem an, seine unprofitable Halbleitersparte auf den Prüfstand zu stellen und sich von dem Geschäft mit LEDs zu trennen.

11:52 Uhr

Saudischer Prinz mit 40 Koffern Drogen erwischt

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Das Amphetamin Captagon - was auch in dem Privatflugzeug gefunden wurde.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Zugriff auf dem Rollfeld des Flughafens in Beirut: Ermittler haben in einem Privatflugzeug 40 Koffer, gefüllt mit Kokain und Amphetamin-Pillen entdeckt.

  • Fünf Personen wurden festgenommen, unter ihnen der saudische Prinz Abdel Mohsen Bin Walid Bin Abdulaziz, berichtet die SZ unter Berufung auf mehrere Medien. Es sei der größte Drogenfund, der an dem libanesischen Flughafen je gemacht wurde.
  • Das Ziel der Maschine war Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad.
  • In Saudi-Arabien droht bei Drogenhandel die Todesstrafe.
11:31 Uhr

Sigmar Gabriel: Ich will Bundeskanzler werden

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Vizekanzler Sigmar Gabriel will Kanzlerin Angela Merkel herausfordern.

(Foto: imago/PanoramiC)

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat klargestellt, dass er bei der nächsten Bundestagswahl auf Sieg setzt und 2017 selbst gegen Kanzlerin Angela Merkel antreten will.

  • "Natürlich will ich Bundeskanzler werden, wenn die SPD mich aufstellen will. Das ist doch gar keine Frage", sagte der Vizekanzler dem "Stern". Weiter sagte er: "Ich habe mir geschworen, die Frage, wer führt die Partei in die nächste Wahl, nicht von meiner persönlichen Eitelkeit abhängig zu machen."

Traditionell hat der SPD-Vorsitzende das erste Zugriffsrecht auf die Kanzlerkandidatur. Im Sommer wurde bei den Sozialdemokraten jedoch debattiert, über die Kandidatenfrage abstimmen zu lassen.

11:14 Uhr

Bundesregierung beschließt Girokonto für alle

Die Bundesregierung will alle deutschen Banken verpflichten, künftig auch Obdachlose und Asylbewerber als Kunden zu akzeptieren. Der vom Kabinett verabschiedete Entwurf sieht die Einführung eines sogenannten Basiskontos für alle vor.

  • Das Girokonto auf Guthabenbasis soll künftig jeder eröffnen können, der sich legal in der EU aufhält - und zwar bei einer Bank seiner Wahl.
  • Bislang waren Wohnungslose und Asylbewerber nur von einigen Sparkassen und Volksbanken als Kunden akzeptiert worden.

Der Gesetzentwurf soll Banken auch zwingen, ihre Girokonto-Gebühren künftig so zu veröffentlichen, dass auch Verbraucher ohne besondere Fachkenntnisse problemlos die verschiedenen Angebote vergleichen können.

Hier lesen Sie mehr zum Thema: "Jedermann-Konto" kommt ab 2016

10:55 Uhr

Nigerias Armee befreit Hunderte Boko-Haram-Geiseln

In Nigeria hat die Armee nach eigenen Angaben 338 Menschen aus der Gewalt der Islamistengruppe Boko Haram befreit. Es seien vor allem Frauen und Kinder gerettet worden, teilte die Armee mit. Die Militäroperation am Dienstag fand demnach im Nordosten des Landes statt.

10:27 Uhr

Verzweifelte Flüchtlinge springen in den Inn

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Diese Flüchtlinge gelangten auf dem Landweg nach Simbach am Inn.

(Foto: AP)

Auf ihrem Weg nach Deutschland sind zwei Flüchtlinge in den Grenzfluss Inn gesprungen. "Die beiden Männer hatten jedoch die Strömung unterschätzt, konnten sich aber zum Glück an einem Brückenpfeiler festhalten", sagte ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion Freyung.

Retter holten die Flüchtlinge am Dienstagnachmittag aus dem kalten Fluss an der deutsch-österreichischen Grenze bei Simbach am Inn. Sie wurden mit Unterkühlungen auf deutscher Seite versorgt. "Diese Aktion zeigt die Verzweiflung der Flüchtlinge, dass sie schnell und mit allen Mitteln nach Deutschland kommen wollen", sagte der Sprecher.

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10:04 Uhr

Ungarns Anti-Terror-Einheit: Schützen Orban vor IS

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Viktor Orban wird angeblich von Islamisten bedroht.

(Foto: dpa)

Nach der Errichtung von Grenzzäunen zu Serbien und Kroatien hat die ungarische Anti-Terror-Einheit TEK den Personenschutz für Ministerpräsident Viktor Orban und dessen Angehörige verstärkt.

  • Die ungarische Regierung habe sich "den Zorn des Islamischen Staats (IS) und anderer Terrororganisationen zugezogen", berichtete die regierungsnahe Zeitung "Magyar Idök"
  • "Diese Kräfte betrachten den ungarischen Ministerpräsidenten und sein Umfeld seitdem als Feinde", zitierte das Blatt den früheren Vizechef der ungarischen Militärabwehr, Jozsef Horvath.

Das ungarische Militär hatte auf Weisung Orbans die Zäune an der Grenze zu Serbien und - einen Monat später - zu Kroatien errichtet, um Flüchtlinge und Migranten abzuwehren. Warum dies den Islamischen Staat aufbringen sollte, wurde nicht mitgeteilt.

09:50 Uhr

TV-Sender von türkischer Polizei mit Kettensägen gestürmt

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Vor dem Gebäude demonstrierten Menschen gegen Maßnahmen der türkischen Staatsanwaltschaft.

(Foto: dpa)

Wenige Tage vor der Parlamentswahl in der Türkei hat die Polizei vor laufenden Kameras die Zentrale eines regierungskritischen Medienkonzerns in Istanbul gestürmt und die Kontrolle über zwei Fernsehsender übernommen.

  • Die Sicherheitskräfte verschafften sich mit Kettensägen Zugang zum Sitz der Unternehmensgruppe Koza-Ipek, wie auf im Internet verbreiteten Live-Bildern zu sehen war. Die Polizisten gingen zudem mit Tränengas und Wasserwerfern gegen Angestellte vor, die sich ihnen entgegenstellten.
  • Die Einsatzkräfte besetzten die Regieräume der beiden Sender Kanaltürk und Bugün. Diese stehen nun unter Kontrolle eines von der Justiz eingesetzten Zwangsverwalters.
  • Die Staatsanwaltschaft begründete die Maßnahme mit Ermittlungen wegen des Verdachts der "Terrorfinanzierung" und "Propaganda".

Der Koza-Ipek-Konzern, der auch im Bergbau und im Energiesektor aktiv ist, steht der Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen nahe.

09:24 Uhr

CIA: Russland will Assads Ablösung

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Ist die russische Unterstützung für Baschar al-Assad (l.) nur ein vorläufiger Schachzug?

(Foto: AP)

Der Chef des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, John Brennan, hat sich überzeugt gezeigt, dass auch Russland letztlich den Abgang des syrischen Machthabers Baschar al-Assad anstreben wird.

  • Er glaube nicht, dass Moskau eine Zukunft Syriens mit Assad sehe, sagte Brennan. Die Russen wüssten, "dass es keine militärische Lösung in Syrien gibt und dass es eine Art politischen Prozess braucht", fügte er hinzu. "Die Frage ist, wann und wie sie es schaffen werden", (Assad) zu verdrängen.
  • Das militärische Eingreifen Russlands in Syrien erklärte der CIA-Chef damit, dass Moskau einen stärkeren Hebel und Einfluss haben wolle, bevor es sich an einem politischen Prozess beteilige, in dem es seine Interessen verteidigen werde.
09:13 Uhr

Volkswagen meldet Milliardenverlust

Der Skandal um manipulierte Abgaswerte hat dem Volkswagen-Konzern im dritten Quartal einen Milliardenverlust eingebrockt. Vor Zinsen und Steuern (Ebit) fiel ein Minus von rund 3,5 Milliarden Euro an, wie die Wolfsburger mitteilen.

Mehr dazu finden Sie hier.

08:54 Uhr

Kroatien transportiert Flüchtlinge mit Zügen weiter

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(Foto: AP)

Die Reise von Flüchtlingen auf der Westbalkanroute ist an einem Punkt leichter geworden.

  • Kroatien transportiert nun die Menschen, die hauptsächlich aus dem Nahen Osten und Afghanistan kommen, in Zügen direkt zum slowenischen Grenzbahnhof Dobova.
  • Bislang mussten die Flüchtlinge zu Fuß über die "grüne" Grenze nahe dem slowenischen Dorf Rigonce gehen. Der kilometerlange Marsch wurde angesichts herbstlicher Wetterverhältnisse mit Regen und Kälte zu einer wachsenden Herausforderung für die Migranten.
  • Slowenien bringt die Menschen nach ihrer Registrierung und Erstversorgung mit dem Zug zur österreichischen Grenze bei Sentilj.
08:37 Uhr

Trailer zu Star Wars Battlefront zeigt Action

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Es kommt nicht nur bald ein neuer "Star Wars"-Film in die Kinos (na gut, wenn 17. Dezember bald ist), sondern auch ein neues Spiel auf PC und Konsolen: Star Wars Battlefront. Das ist der neue Trailer.

08:15 Uhr

USA erklären sich zu Bodentruppeneinsatz in Syrien bereit

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Ein Soldat der syrischen Armee

(Foto: imago/ITAR-TASS)

Im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak haben die USA einen möglichen Kurswechsel angedeutet.

  • Grundsätzlich zeigte sich Verteidigungsminister Ashton Carter nun auch zu begrenzten bewaffneten Einsätzen am Boden bereit.
  • Außerdem wollen die USA den Iran in einer klaren Kehrtwendung von ihrer bisherigen Haltung an neuen Gesprächen zum Syrien-Konflikt beteiligen.
  • Die USA würden nicht davor zurückschrecken, Verbündete bei Attacken gegen den IS zu unterstützen oder solche Einsätze selbst auszuführen, sagte er - "ob durch Angriffe aus der Luft oder direkte Handlungen am Boden".

Die US-Streitkräfte fliegen an der Spitze einer Koalition Luftangriffe gegen die Dschihadisten, der Einsatz von Bodentruppen wurde bislang immer ausgeschlossen.

08:02 Uhr

Brasilien erwartet riesiges Haushaltsdefizit

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Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff (r.) erlebt unruhige Zeiten.

(Foto: REUTERS)

Das von einer politischen und wirtschaftlichen Krise gebeutelte Brasilien wird im laufenden Jahr bei den Staatsausgaben wahrscheinlich eines der höchsten Defizite seiner Geschichte machen.

  • Das Primärdefizit - ohne die Zinsen für laufende Kredite und Tilgungskosten - wird voraussichtlich rund 51,8 Milliarden Real (12 Milliarden Euro) betragen, was 0,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht.
  • Die Wirtschaftsleistung könnte um bis zu 2,8 Prozent zurückgehen, zudem gibt es eine hohe Inflation.
  • Die Regierung von Präsidentin Dilma Rousseff hat derzeit enorme Probleme, Reformen und Sparmaßnahmen, zum Beispiel bei Gehältern im aufgeblähten Staatsapparat, durch den Kongress zu bringen.

Die neuen Berechnungen stammen von den brasilianischen Ministerien für Finanzen und Planung.

07:41 Uhr

Klimawandel wird Wirtschaftsleistung vernichten

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Malaysia wird besonders unter der Hitze leiden.

(Foto: REUTERS)

"Hitzestress", das ist der Schlüsselbegriff bei der Untersuchung darüber, wie sich der Klimawandel auf die Wirtschaftsleistung der Welt auswirken wird - gemessen daran, wie häufig Arbeiter wegen zu hoher Temperaturen nicht wie gewohnt ihrer Tätigkeit nachgehen können. Das britische Unternehmen Verisk Maplecroft hat einen Index erstellt, welche Länder und Städte davon am meisten betroffen sind.

  • 47 Prozent der Weltbevölkerung werden demnach bis zum Jahr 2045 von Hitzestress betroffen sein.
  • Die stärksten Effekte könnte es in Südostasien geben und insgesamt 16 Prozent der Wirtschaftsleistung in den kommenden drei Jahrzehnten verloren gehen: in Singapur 25 Prozent, in Malaysia 24 Prozent und in Indonesien 21 Prozent.
  • Von 1300 untersuchten Städten befinden sich 45 in Südostasien, darunter Kuala Lumpur, Singapur und Jakarta. Die Liste führt das kolumbianische Cartagena mit rund 1 Million Einwohnern an.

2015 wird voraussichtlich das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen sein.

07:08 Uhr

Bundestagspräsident Lammert droht mit Nein zu TTIP

Seit das Freihandelsabkommen der EU mit den USA verhandelt wird, gibt es Kritik an der Geheimhaltung der Gespräche. Sind die abgeschlossen, muss der Bundestag die Vereinbarung ratifizieren. Das könnte zum Stolperstein für die Befürworter werden.

  • Bundestagspräsident Norbert Lammert droht mit der Ablehnung von TTIP. "Ich halte es für ausgeschlossen, dass der Bundestag einen Handelsvertrag zwischen der EU und den USA ratifizieren wird, dessen Zustandekommen er weder begleiten noch in alternativen Optionen beeinflussen konnte", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
  • Lammert sei sich mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker einig, dass die relevanten Verhandlungsdokumente, insbesondere Ergebnisse im Verhandlungsprozess, "allen Mitgliedstaaten der EU und dort neben den Regierungen auch den Parlamenten zugänglich sein müssen".
06:48 Uhr

85-jährige Juwelendiebin schlägt wieder zu

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Doris Payne, Diebin

(Foto: AP)

Eine seit Jahrzehnten weltweit berüchtigte Juwelendiebin aus den USA hat erneut zugeschlagen - und das mit 85 Jahren.

  • Doris Payne werde vorgeworfen, in einem Luxuskaufhaus in Atlanta Ohrringe des Designers Christian Dior im Wert von 690 Dollar (625 Euro) gestohlen zu haben, berichtete die örtliche Webseite AJC.com.
  • Seit über 60 Jahren ist Payne für ihre flinken Finger berühmt-berüchtigt. Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa ließ sie bereits Schmuck und Edelsteine mitgehen und saß dafür bereits mehrfach in Haft.
  • Derzeit werde Payne in einem Gefängnis im Bundesstaat Georgia festgehalten, hieß es weiter. Sie werde aber auch in North Carolina gesucht, wo sie einen Verlobungsring im Wert von 32 000 Dollar gestohlen haben soll.

Im Jahr 2013 war in den USA der Dokumentarfilm "The Life and Crimes of Doris Payne" (Das Leben und die Verbrechen von Doris Payne) herausgekommen, der die Lebensgeschichte der Diebin erzählt.

06:29 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen, mein Name ist Roland Peters und ich starte heute mit Ihnen in den Tag. Zunächst einmal liste ich kurz auf, was heute wahrscheinlich wichtig wird.

  • In Straßburg stimmt das EU-Parlament über Lebens- und Futtermittel mit gentechnisch veränderten Organismen, kurz GVO, ab. Die EU-Kommission schlägt vor, dass jeder EU-Staat für sich Anbauverbote erlassen kann. Dies stößt im Parlament auf erheblichen Widerstand. Auch soll darüber abgestimmt, ob neuartige Nahrungsmittel wie Insekten zugelassen werden.
  • Volkswagen verkündet heute sein Quartalsergebnis: Es wird wohl ein Milliardenverlust. Dies liegt vor allem am Abgasskandal, der die Wolfsburger teuer zu stehen kommen dürfte. Allein aus den USA droht eine Strafzahlung in zweistelliger Milliardenhöhe.
  • Die US-Notenbank gibt bekannt, wie sie in Zukunft ihre Geldpolitik gestaltet - also auch, ob sie den Leitzins endlich anhebt. Vor allem verschuldete Schwellenländer schauen bange nach Washington.
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel reist nach China. Dort geht es vor allem um Wirtschaftsbeziehungen mit Deutschland.
  • Im DFB-Pokal finden nach der Machtdemonstration des FC Bayern am Dienstagabend die restlichen Partien der 2. Runde statt. Das Topspiel ist des Westduell FC Schalke gegen Borussia Mönchengladbach, zugleich duelliert sich Werder Bremen mit dem 1. FC Köln. Alle Partien können Sie ab 19 Uhr im n-tv.de Liveticker verfolgen.
06:19 Uhr

Das Wetter mit Björn Alexander

n-tv Meteorologe Björn Alexander

n-tv Meteorologe Björn Alexander

Heute ziehen in den westlichen Landesteilen schon mal kompaktere Wolkenfelder durch. Etwas Regen fällt aber nur ganz gelegentlich. Ansonsten ändert sich nicht allzu viel. Erst wabern gebietsweise Dunst, Nebel oder Hochnebel, später setzt sich dann aber immer öfter die Sonne durch. Dazu erreichen die Temperaturen nach kaltem Start mit örtlichem Frost tagsüber zwischen 10 und 18 Grad. Am kühlsten ist es im Dauernebel. Die wärmsten Werte bekommt dagegen der Südwesten. Morgen und übermorgen häufiger mal Wolken. Zum Wochenende kommt das nächste Hoch und bringt uns abseits der teils zäheren Nebelfelder viel Sonne und sehr milde Werte bis 20 Grad.