Montag, 22. März 2021Der Tag

mit Uladzimir Zhyhachou
Uladzimir Zhyhachou
22:33 Uhr

Das war Montag, der 22. März 2021

Liebe Leserinnen und Leser ,

der Corona-Gipfel ist seit Stunden unterbrochen. Sie können aber ruhig schlafen gehen - die Pandemie wird heute Nacht nicht abgeschafft und ein paar Millionen extra Impfdosen wird wohl auch keiner aus dem Ärmel zaubern. Bei den Beratungen von Bund und Ländern hakt es beim Thema Reisen. Die Einigung über die Verlängerung des Lockdowns bis zum 18. April war dagegen recht einfach. Mehr dazu lesen Sie hier.

Was war heute sonst wichtig:

Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht! Bis morgen!

22:02 Uhr

Tweet für 2,9 Millionen Dollar versteigert

Sein Wort ist Gold wert - oder sogar mehr. Twitter-Chef Jack Dorsey hat seinen ersten Tweet für 2,9 Millionen Dollar (2,45 Millionen Euro) versteigert.

Dorsey hatte seine erste Nachricht am 21. März 2006 geschrieben, sie lautet: "Ich richte gerade meinen Twttr ein." Anfang März bot er sie dann auf der Plattform Valuables zum Verkauf an. Diese teilte nun mit, Sina Estavi habe den Zuschlag erhalten. Estavi, Geschäftsführer des auf Blockchain-Technologie spezialisierten Startups Bridge Oracle, erhält ein digitales Zertifikat als Besitzurkunde.

Dorsey kündigte an, den Erlös für arme Menschen in Ostafrika zu spenden.

21:22 Uhr

Schülerin stirbt bei Lawinenunglück in Russland

Bei einem Lawinenunglück im Norden Russlands ist ein Mädchen ums Leben gekommen. Das 2008 geborene Kind sei ohne Lebenszeichen unter den Schneemassen gefunden worden, teilten die Behörden mit.

Das Mädchen aus St. Petersburg war demnach mit anderen Schülern und Aufsichtspersonen bei Murmansk am Nordpolarmeer unterwegs gewesen. Zunächst war vermutet worden, dass die 16-köpfige Gruppe verschüttet sein könnte. Bis auf das verschüttete Mädchen konnten sich alle retten.

20:57 Uhr

Kardinal Woelki schließt eigenen Rücktritt aus

Am morgigen Dienstag will der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki weitere Maßnahmen gegen die Vertuschung von sexuellem Missbrauch vorstellen - seinen Rücktritt schloss er im Vorfeld aber aus.

"Indem ich im Amt bleibe, übernehme ich Verantwortung für das, was ich in Köln begonnen habe: die schonungslose Aufklärung", sagte Woelki der "Zeit". Der Erzbischof kündigte die Einberufung einer unabhängigen Aufarbeitungskommission an.

Auf die Frage, ob er sein Amt zur Verfügung stellen wolle, entgegnete der Erzbischof: "Nein! Was wäre mit einem Rücktritt gewonnen? Das wäre der einfachere Weg." Er sehe sich als Erzbischof "hier weiter in der Pflicht - deshalb bleibe ich im Amt", sagte Woelki.

20:23 Uhr

Die Videos des Tages

20:14 Uhr

Party auf Polizeiwache fliegt wegen Nebelmaschine auf

Nach Dienstschluss an Altweiber haben sich mehrere Polizisten im nordrhein-westfälischen Olpe im Sozialraum der Wache getroffen, um in kleiner Runde Karneval zu feiern. Das nicht erlaubte Treffen kam ans Licht - wegen einer Nebelmaschine.

  • Der künstliche Nebel hatte - um 0.30 Uhr in der Nacht - die Feuerwehr auf den Plan gerufen, nachdem der Feuermelder ausgelöst hatte.
  • Nach Auskunft des Polizeisprechers Michael Klein hatten mehrere Kollegen den Tag im Sozialraum ausklingen lassen. Dabei sei auch Alkohol getrunken worden. "Irgendwann kam wohl einer der Kollegen auf die Idee, die Nebelmaschine auszuprobieren", sagte Klein. Wenig später habe die Feuerwehr vor der Tür gestanden.
  • Laut Polizei wertete das Ordnungsamt den Vorfall nicht als Coronaverstoß. Gleichwohl werden dienstrechtliche Konsequenzen für die beteiligten Kollegen geprüft, sagte Klein. Das Treffen habe ohne Wissen der Vorgesetzten stattgefunden und diese sehr verärgert.
19:37 Uhr

Massaker im Niger - mindestens 40 Tote

Bei einem neuen Massaker in dem von Terror heimgesuchten westafrikanischen Staat Niger sind mindestens 40 Menschen getötet worden. Nach Regierungsangaben griffen Bewaffnete am Sonntag mehrere Dörfer in der Region Tahoua nahe der Grenze zum Nachbarland Mali an. Wer hinter dem Überfall steckt, ist noch unklar.

Im Niger und anderen Ländern der Sahelregion sind etliche Terrorgruppen aktiv. Die Regierung hat in den wüstenhaften Weiten außerhalb der Städte wenig Kontrolle - was nicht nur dschihadistische Gruppen, sondern auch kriminelle Netzwerke wie Menschenschmuggler ausnutzen. Vor allem in der Grenzregion zu Mali kommt es immer wieder zu schweren Attacken.

19:03 Uhr

Elton John lädt Fans zu legendärer Oscar-Party ein

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Diesmal sind auch einfache Fans willkommen - Elton John verlegt seine Oscar-Party ins Internet.

(Foto: imago images/Manuel Cedron)

Dieses Jahr können alle dabei sein, zumindest virtuell: Elton John verlegt seine legendäre Oscar-Party wegen des Coronavirus ins Internet. Für 17 Euro können Fans am 25. April an der einstündigen Show vor der eigentlichen Preisverleihung teilnehmen. Neben John und seinem Partner David Furnish wird das Event von Schauspieler Neil Patrick Harris moderiert, als musikalischer Stargast wird die britische Popsängerin Dua Lipa auftreten. Der Erlös der Veranstaltung - in Zeiten vor der Pandemie eine der heißesten rund um die Oscars - kommt Elton Johns Aids-Stiftung zugute, wie der legendäre Musiker am Montag mitteilte.

18:23 Uhr

Schauspielerin Riley Keough ist jetzt ausgebildete Sterbebegleiterin

Im Juli 2020 musste Schauspielerin Riley Keough einen schweren Schlag verkraften: Ihr Bruder Benjamin verstarb mit nur 27 Jahren. Eine schmerzhafte Erfahrung, die in der 31-Jährigen offenbar den Wunsch auslöste, anderen Menschen, die sich mit dem Thema Tod auseinandersetzen müssen, zu helfen. Die Enkelin von Elvis Presley ließ sich zur Sterbebegleiterin ausbilden. Jetzt teilte Keough via Instagram mit, dass ihre Ausbildung zu einer sogenannten Todesdoula abgeschlossen ist.

"Uns wird beigebracht, dass [der Tod] ein morbides Thema ist. Oder wir haben solche Angst davor, dass wir nicht über ihn sprechen können. Dann passiert es uns natürlich und wir sind sehr schlecht darauf vorbereitet", schreibt Keough zu ihren Beweggründen. Es sei unheimlich wichtig, dazu erzogen zu werden, über den Tod ebenso wie über die Geburt sprechen zu können: "Wir bereiten uns so rigoros auf unsere Ankunft vor, aber sind überhaupt nicht auf unsere Abreise vorbereitet", so die 31-Jährige weiter.

Deshalb sei sie nun dankbar, dass sie ihren Teil dazu beitragen könne, Menschen und deren Angehörige auf den Tod vorzubereiten.

17:48 Uhr

Lawrow posiert bei China-Besuch mit "FCKNG QRNTN"-Maske

Die Botschaft ist eindeutig: Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat am Rande eines Besuchs in der südchinesischen Stadt Guilin eine Maske mit der Aufschrift "FCKNG QRNTN"("Verdammte Quarantäne") getragen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur RIA Nowosti berichtete, erhielt Lawrow die Maske auf dem Flug nach China von Journalisten zu seinem 71. Geburtstag, den er am Sonntag feierte. Bilder von Lawrow mit der Maske wurden vom russischen Außenministerium in sozialen Netzwerken verbreitet.

17:10 Uhr

Schlagzeilen zum Feierabend

16:57 Uhr

14-Jähriger rast mit SUV durch Innenstadt - Unbeteiligte schwer verletzt

Solche Nachrichten machen einfach wütend und fassungslos. In Hagen hat sich ein 14-Jähriger mit einem SUV eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert und einen schweren Unfall verursacht - bei dem eine unbeteiligte Frau schwer verletzt wurde.

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Der 14-Jährige raste mit schwarzem Audi der Polizei davon - und krachte in das Auto einer 44-jährigen Frau.

Eine Polizeistreife wollte den Audi-Fahrer wegen eines Verkehrsverstoßes kontrollieren. Er reagierte aber nicht auf die Anhaltezeichen, sondern überfuhr eine rote Ampel und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit durch die Innenstadt.

Eine Zeugin hat den Raser beobachtet, der kurz darauf mit einem entgegenkommenden Fahrzeug einer 44-jährigen Frau zusammenstieß. Der Jugendliche flüchtete zunächst zu Fuß, wurde laut Polizei bei einer Fahndung gefasst und vorläufig festgenommen.

Die 44-Jährige wurde schwer verletzt. Der 14-jährige Unfallverursacher sei ebenfalls schwer verletzt in eine Klinik gebracht worden, hieß es weiter. Nach derzeitigem Ermittlungsstand handele es sich bei dem Fluchtauto um einen Leihwagen.

16:27 Uhr

Spraydose ins Feuer geworfen - Mädchen bei Explosion schwer verletzt

In Darmstadt ist ein achtjähriges Mädchen durch eine explodierende Spraydose schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war die Spraydose am späten Samstagnachmittag auf einem Vereinsgelände in ein Feuer geworfen worden.

Ein Rettungshubschrauber brachte das Kind in ein Krankenhaus. Das explodierende Geschoss traf das Mädchen im Gesicht. Die Polizei ermittelt.

15:54 Uhr

Betrunkener Busfahrer hält nicht - Passagiere rufen Polizei

Fahrgäste haben einen vermutlich betrunkenen Busfahrer im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen ausgebremst. Der 67 Jahre alte Fahrer hatte die Haltewünsche der Fahrgäste ignoriert und war an den Haltestellen vorbeigefahren. Als die Fahrt am Busbahnhof in Wassenberg endete, stellten die Fahrgäste den Mann zur Rede und riefen die Polizei.

Die Beamten bemerkten, dass der Fahrer Alkohol getrunken hatte und nahmen ihn für eine Blutprobe mit zur Wache. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

15:33 Uhr

Maskenaffäre: Sauter tritt aus CSU-Landtagsfraktion aus

In der Maskenaffäre der Union beugt sich der ehemalige bayerische Justizminister Alfred Sauter dem massiven Druck und tritt aus der CSU-Landtagsfraktion aus. Er wolle nicht, dass die Diskussion über seine Zugehörigkeit zur Fraktion die Diskussion der nächsten Tage und Wochen präge, schrieb Sauter an Fraktionschef Thomas Kreuzer. "Daher kündige ich mit sofortiger Wirkung meine Fraktionsmitgliedschaft."

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15:12 Uhr

Mann soll Mutter erstochen haben

Mit mehreren Stichen mit einem noch unbekannten Gegenstand soll in Bochum ein 33-Jähriger seine 68 Jahre alte Mutter getötet haben. Der polizeibekannte und ebenfalls in der Wohnung lebende Sohn war am Sonntag als tatverdächtig festgenommen worden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Die Staatsanwaltschaft beantragte bei Gericht eine Unterbringung in einer Psychiatrie.

Die Leiche der Frau war am Sonntagnachmittag in der Wohnung gefunden worden, nachdem der Verdächtige selbst die Polizei verständigt hatte. Die Hintergründe seien noch unklar, hieß es weiter.

15:07 Uhr

China verhängt Sanktionen gegen Bütikofer und weitere Europäer

China hat als Reaktion auf EU-Sanktionen Strafmaßnahmen gegen zehn Europäer und vier Einrichtungen in der EU verhängt. Betroffen von den chinesischen Sanktionen sind unter anderem die deutschen EU-Parlamentsabgeordneten Reinhard Bütikofer und Michael Gahler sowie das Mercator Institute for China Studies in Berlin, wie das Außenministerium in Peking mitteilte. Zuvor hatte die EU erstmals seit drei Jahrzehnten Sanktionen gegen China wegen des Vorgehens gegen die muslimische Minderheit der Uiguren verhängt.

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14:38 Uhr

Hunde ersticken Elfjährige mit Schal

Schrecklicher Vorfall in Russland: Ein elfjähriges Mädchen ist in der Nähe von Moskau, in der Stadt Istra, beim Spielen mit seinen Hunden erstickt. Die Tiere hätten beim Spaziergang an dem langen Schal des Mädchens gezogen und herumgetobt, wie die Behörden der Agentur Interfax zufolge mitteilten. Die Elfjährige habe daraufhin keine Luft mehr bekommen und sei erstickt. Passanten fanden demnach den leblosen Körper und den zerrissenen Schal. Wie viele Hunde es waren, sagten die Behörden nicht. Bekannt ist lediglich, dass es sich um Hunde der Rasse Cane Corso handelte.

14:30 Uhr

Schichtwechsel

Judith Görs verabschiedet sich in den wohlverdienten Feierabend, doch der "Tag" geht weiter. Ab sofort mit mir, Uladzimir Zhyhachou. Ich wünsche Ihnen einen schönen, entspannten Nachmittag!

13:53 Uhr

Mutmaßlichem ICE-Saboteur drohen 13 Jahre Haft

Im Prozess um mutmaßliche Sabotage auf der ICE-Schnellstrecke Köln-Frankfurt hat die Staatsanwaltschaft 13 Jahre Haft für den Angeklagten gefordert. Die Anklagevertreterin plädierte vor dem Wiesbadener Landgericht auf versuchten Mord. Die Verteidigung verlangt einen Freispruch. Der 53 Jahre alte Angeklagte verzichtete auf ein Schlusswort. Schon während der Beweisaufnahme hatte er zu den Vorwürfen geschwiegen. Seine Verteidiger sprachen von einem Indizienprozess.

Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass der Mann Mitte März 2020 nahe der Theißtalbrücke bei Niedernhausen in Hessen auf 83 Metern der ICE-Strecke Schienenbefestigungen abmontiert hat. Der Mann habe es zumindest billigend in Kauf genommen, dass ein ICE entgleisen würde - wodurch viele Menschen hätten sterben können. Per Telefon warnte der Angeklagte später die Bundespolizei. Die Verteidigung sieht darin einen strafbefreienden Rücktritt von der Tat.

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Die Theißtalbrücke: Hier sollte es offenbar zu einem ICE-Unfall kommen.

(Foto: picture alliance/dpa)

13:34 Uhr

Neun Jungs verfolgen und betatschen Mädchen in Hamm

In Hamm sorgt eine Gruppe Jugendlicher für reichlich Ärger: Die neun Jungs im Alter von 12 bis 15 Jahren sollen zwei Mädchen bedrängt und begrapscht haben. Die beiden 15-Jährigen waren nach Angaben der Polizei in der Innenstadt von der Gruppe verfolgt und dann umringt worden. Dann hätten sie die beiden Mädchen unsittlich berührt und seien schließlich davongelaufen. Die alarmierte Polizei suchte die Jugendlichen und brachte sie zur Wache. Zwei von ihnen sind 12, zwei 13, vier 14 und einer 15 Jahre alt.

Alle sind der Polizei bereits bekannt. Auch auf der Polizeiwache hätten sie sich gegenüber den Beamten "äußerst unangemessen, respektlos und beleidigend" gezeigt, so die Polizei. Vier von ihnen wurden bereits am Sonntag erneut auf das Revier gebracht: Sie sollen einen Busfahrer geschlagen und getreten haben, nachdem er sie wegen Beleidigungen zur Rede stellen wollte. Er wurde leicht verletzt. Wegen beider Vorfälle leitete die Polizei Strafverfahren ein. Die Ermittler kontaktierten auch das Jugendamt.

13:13 Uhr

Riesiges Feuer wütet in Flüchtlingslager für Rohingya

In Bangladesch ist in einem Lager mit Hunderttausenden Rohingya-Flüchtlingen Feuer ausgebrochen. Feuerwehr, Polizei und Armee seien vor Ort, sagte ein lokaler Behördenmitarbeiter. Noch könne der Schaden des Brandes nicht abgeschätzt werden. Auf Videos, die in den sozialen Medien geteilt wurden, sind meterhohe Flammen über den Hütten zu sehen. Eine riesige Rauchwolke schraubt sich in den Himmel.

Hunderttausende Angehörige der muslimischen Minderheit waren 2017 vor der Militärgewalt in dem mehrheitlich buddhistischen Myanmar in das muslimische Nachbarland Bangladesch geflüchtet. Dort leben sie in mehreren Camps. Die Vereinten Nationen bezeichnen die Verfolgung in ihrer Heimat Myanmar als anhaltenden Völkermord.

12:54 Uhr

Taiwanesische Jets kollidieren über dem Meer - ein Pilot tot

Über der Südküste Taiwans sind offenbar zwei taiwanesische Kampfjets kollidiert - einer der Piloten kam ums Leben. Er sei im Meer gefunden worden und habe nicht wiederbelebt werden können, teilte die staatliche Rettungsleitstelle mit. Nach dem zweiten Piloten wird noch gesucht. Nach Angaben der Polizei wurde ein Sitz mit einem daran befestigten Fallschirm auf einer Landstraße gefunden.

Den Behörden zufolge verschwanden die beiden Jets des Typs F-5e gegen 15 Uhr Ortszeit rund 2,6 Kilometer vor der Küste vom Radar. Sie waren Teil einer taiwanischen Trainingsmission. Nach den beiden Jets wird nun mit einem Hubschrauber und Schiffen der Küstenwache gesucht.

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12:35 Uhr

Urteil gegen Witwe von IS-Rapper "Deso Dogg" rechtskräftig

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Cusperts Witwe beim Prozessbeginn im Mai 2020.

(Foto: picture alliance/dpa/dpa Pool)

Die Verurteilung der Witwe des IS-Kämpfers Denis Cuspert alias "Deso Dogg" muss ihre dreieinhalbjährige Strafe absitzen. Das Urteil gegen die Deutsch-Tunesierin ist laut Bundesgerichtshof (BGH) rechtskräftig. Die Revision der Angeklagten wurde verworfen, da die Überprüfung des Urteils keinen Rechtsfehler zu ihrem Nachteil ergeben habe, heißt es. Das Oberlandesgericht in Hamburg hatte die Witwe des Kämpfers für die Terrormiliz Islamischer Staat(IS) im Oktober 2020 wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Die gebürtige Hamburgerin war Anfang 2015 ihrem damaligen Mann ins IS-Gebiet nach Syrien gefolgt. Mit ihren drei Kindern lebte sie in der Hochburg der Terrororganisation in Rakka. Nach dem Tod ihres Mannes im Frühjahr 2015 heiratete sie dessen Freund Cuspert. Der Berliner Gangsterrapper hatte sich 2014 dem IS angeschlossen und stand in den USA auf der Terrorliste. Medienberichten zufolge wurde er 2018 in Syrien bei einem Luftangriff getötet.

12:16 Uhr

Auch im Taunus ist der Wolf zurück - erster Nachweis

Auch im Taunus ist der Wolf jetzt angekommen - nach einem weiteren Nachweis steht fest, dass sich dort eine Wölfin niedergelassen hat. Nach dem ersten Nachweis einer Wölfin in der rheinland-pfälzischen Verbandsgemeinde Loreley hat dieselbe Wölfin in der Nähe von Rüdesheim (Rheingau-Taunus-Kreis) einen Hirsch gerissen, wie das Senckenberg-Institut für Wildtiergenetik mit einer genetischen Untersuchung festgestellt hat.

Das Umweltministerium Rheinland-Pfalz wies daraufhin den Rhein-Lahn-Kreis im Taunus als drittes Wolfspräventionsgebiet aus, nach Gebieten im Westerwald und in der Eifel. Damit solle "die Akzeptanz für die Rückkehr des Wolfes" gestärkt werden, heißt es aus dem Umweltministerium. Risse von Nutztieren werden vom Land vollständig entschädigt, wenn sie nachweislich von einem Wolf verursacht wurden.

12:00 Uhr

Schlagzeilen zur Mittagspause

11:44 Uhr

"Seawatch 3" sitzt in Hafen auf Sizilien fest

In Italien gibt es ein neues Tauziehen um ein deutsches Hilfsschiff: Die italienische Küstenwache hält das private Rettungsschiff "Sea-Watch 3" auf Sizilien im Hafen von Augusta fest, wie die Betreiber inzwischen bestätigt haben. Es habe am Sonntag eine Sicherheitskontrolle der Behörden gegeben, erläuterte eine Sea-Watch-Sprecherin in Deutschland. Italien habe zum Beispiel bemängelt, dass das Schiff nur zur Beförderung von gut 20 Menschen, entsprechend der Zahl der Crew, ausgestattet sei.

Die "Sea-Watch 3" hatte Anfang März mehr als 350 im Mittelmeer gerettete Bootsmigranten in den sizilianischen Hafen gebracht. Die italienischen Kontrolleure haben schon wiederholt Rettungsschiffe längere Zeit in den Häfen festgehalten. Sie machen Sicherheitsmängel und andere Regelverstöße geltend. Die betroffenen Hilfsorganisationen stufen das als Schikanen ein, um die Einsätze zu behindern.

11:23 Uhr

Betrunkener lässt dreijähriges Kind ans Lenkrad

Liebe Leser, wenn man denkt, krasser geht's nicht, legt in der Regel irgendwer noch einen drauf: Wenn Sie dachten, der Vater, der seine 13-Jährige ans Steuer gelassen hat, sei verantwortungslos - dann lesen Sie mal Folgendes: Im schleswig-holsteinischen Klanxbüll hat ein Betrunkener sein dreijähriges Kind während der Fahrt im Auto lenken lassen.

Wie die Polizei in Flensburg mitteilt, beobachtete die Besatzung eines Streifenwagens die Szene zufällig und stoppte den Wagen. Der Vater hatte sein Kind auf dem Schoss und ließ es während der Fahrt auf einer abgelegenen Straße den Wagen steuern. Ein Alkoholtest ergab 2,1 Promille. Gegen den Vater wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

10:57 Uhr

Kylie Jenner kassiert Shitstorm für Spendenaufruf

TV-Sternchen und Jungmilliardärin Kylie Jenner ist in den sozialen Medien für einen Spendenaufruf heftig unter Beschuss geraten. Die 23-Jährige rief in einer Instagram-Story dazu auf, die Spendenseiten ihres ehemaligen Visagisten zu besuchen. Nach einem Unfall versuche seine Familie 120.000 Dollar - umgerechnet knapp 100.900 Euro - für die medizinische Behandlung zu sammeln. Auf der Liste der Spender steht auch der Name Kylie Jenner. Darunter die Summe: 5000 Dollar.

Medienberichten zufolge echauffierten sich auf Twitter Dutzende Nutzer über die Instagram-Story. Eine Nutzerin nannte es kühn, um Spenden zu bitten, obwohl sie eine Milliarde Dollar wert sei: "Ich schäme mich so für sie". Ein anderer wandte sich direkt an die Unternehmerin: "Ich gebe Dir eine #Milliarde Gründe, warum du das Geld selber zahlen solltest." Eine andere merkte an: "Kylie Jenner hat ihrem kleinen Kind eine Handtasche für 15.000 Dollar gekauft, fragt ihre Fans aber nach Geld."

10:53 Uhr

Verfolgte Uiguren - EU beschließt Sanktionen gegen China

Erstmals seit mehr als 30 Jahren hat die EU wieder Sanktionen wegen Menschenrechtsverletzungen in China verhängt. Die Außenminister beschlossen in ihrer Sitzung Strafmaßnahmen gegen Verantwortliche für die Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Uiguren in der Region Xinjiang, heißt es aus EU-Kreisen.

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10:30 Uhr

Strenz war nicht in offizieller Funktion auf Kuba

Die auf dem Rückflug von Kuba nach Deutschland gestorbene CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz war offenbar privat unterwegs. Es habe sich um keine Dienstreise im Auftrag des Deutschen Bundestags gehandelt, sagte ein Parlamentssprecher auf Nachfrage. Wie immer beim Tod eines Mitglieds des Bundestags würden die Fahnen einen Tag lang auf Halbmast gesetzt.

Die aus Mecklenburg-Vorpommern kommende 53-Jährige war während des Fluges kollabiert. Trotz einer Notfalllandung in Irland konnte ihr nicht mehr geholfen werden. Strenz war seit 2009 Mitglied des Bundestags, stand zuletzt aber erneut wegen Vorwürfen der Korruption in der Kritik.

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10:11 Uhr

Männer attackieren Libyer im sächsischen Weinböhla

Im sächsischen Weinböhla im Landkreis Meißen ist es offenbar zu einem rassistischen Übergriff auf einen Libyer gekommen. Wie die Polizei berichtet, attackierte eine Gruppe junger Männer den 36-Jährigen an einer Straßenbahnhaltestelle. Sie schubsten und schlugen ihn. Der Vorfall ereignete sich bereits am Freitagabend, wird aber erst heute publik gemacht.

Der Mann libyscher Herkunft wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Als er in eine Straßenbahn stieg, sollen die Männer von ihm abgelassen haben und geflüchtet sein. Der Staatsschutz ermittelt.

09:48 Uhr

Log Meghan über heimliche Hochzeit mit Harry?

Im Interview mit Oprah Winfrey erzählte Meghan vor wenigen Wochen, sie und Harry hätten sich bereits drei Tage vor dem offiziellen Termin das Ja-Wort gegeben. "Niemand weiß das, aber wir haben den Erzbischof angerufen und gesagt: Dieses Spektakel, es ist für die Welt. Wir wollen unseren Bund zwischen uns." Doch die heimliche Zeremonie soll es - so wie geschildert - nie gegeben haben. Ein ehemaliger ranghoher Kirchenmitarbeiter widerspricht nun in der "Sun".

"Sie haben nicht drei Tage früher vor dem Erzbischof von Canterbury geheiratet", sagt Stephen Borton. Er hatte dem Paar 2018 die Sondererlaubnis für die Hochzeit im Schloss Windsor ausgestellt. Eine Hochzeit ohne Zeugen und nur mit dem Erzbischof sei rechtlich gar nicht möglich, so Borton. Außerdem sei das Nottingham College auf dem Grundstück des Kensington-Palasts, wo das Paar wohnte und die heimliche Zeremonie stattgefunden haben soll, kein zugelassener Ort für eine Eheschließung.

09:26 Uhr

EU verhängt Sanktionen wegen Gewalt in Myanmar

Die EU wird Sanktionen gegen elf Personen verhängen, die für den Militärputsch und die Gewalt gegen Demonstranten in Myanmar verantwortlich gemacht werden. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sagte vor einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel, dass die Namen der Betroffenen direkt nach der offiziellen Entscheidung im EU-Amtsblatt veröffentlicht werden sollen.

In dem südostasiatischen Staat, dem früheren Birma, hatte das Miltär Anfang Februar gegen Regierungschefin Aung San Suu Kyi geputscht. Die Sanktionsregelungen der EU sehen vor, dass die Vermögenswerte der Betroffenen eingefroren werden und ihnen kein Geld oder wirtschaftliche Ressourcen mehr zur Verfügung gestellt werden dürfen. Auch die Einreise in die EU wird verboten.

09:08 Uhr

Mann erstochen - 15-Jähriger unter Mordverdacht

Wegen der Tötung eines 22-Jährigen in einem Haus in Kiel ist gegen einen 15 Jahre alten Tatverdächtigen ein Untersuchungshaftbefehl erlassen worden. Der Jugendliche aus dem Kreis Plön sei dringend verdächtig, den 22-Jährigen mit einem Messer tödlich verletzt zu haben. "Der Hintergrund dürfte einen Bezug zur Betäubungsmittelkriminalität haben", heißt es im Polizeideutsch. Es ging also offenbar um Drogen.

Gegen den 15-Jährigen wird nun wegen Mordes ermittelt. Er soll gemeinsam mit einem 17-Jährigen am Samstagabend in die Wohnung des Opfers eingedrungen sein, um ihn zu berauben. Der 22-Jährige wehrte sich demnach, woraufhin die beiden Jugendlichen aus der Wohnung flüchteten. Im Treppenhaus soll es dann zu dem Messerangriff gekommen sein. Gegen den 17-Jährigen wird wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung ermittelt.

08:55 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

08:26 Uhr

Feuerwehr findet Leiche in brennendem Wohnhaus

Bei einem Feuer in einem Zweifamilienhaus in Amt Neuhaus im Landkreis Lüneburg hat die Feuerwehr eine Leiche gefunden. Der 60-Jährige sei bei den Löscharbeiten in der Nacht tot auf einer Matratze liegend gefunden worden, heißt es. Warum das Feuer im Erdgeschoss ausbrach, ist bislang ungeklärt.

Ein weiterer Bewohner des Hauses wurde aus seiner Dachgeschosswohnung von Nachbarn befreit. Fast 40 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Polizei geht von einem Sachschaden in Höhe von mehreren Zehntausend Euro aus. Zur Untersuchung der Todesursache soll der Leichnam im Tagesverlauf obduziert werden.

08:04 Uhr

Greenpeace weist Plastik in vielen Kosmetika nach

Bisher sind die Maßnahmen zum Verzicht von Plastik in Kosmetikprodukten freiwillig - und das ist laut Greenpeace ein Problem. Denn sie reichen nach Ansicht der Umweltschützer bei Weitem nicht aus. In einer Analyse von 664 Produkten von elf bekannten Kosmetikmarken ermittelte die Organisation in 502 Fällen Kunststoffe. Dazu brauchten sie nur auf den Websites der Unternehmen die veröffentlichten Inhaltsstoffe-Listen checken - und fanden allein auf diese Weise 530 Polymere.

In 76 Prozent der Produkte waren Kunststoffe enthalten. In etwa einem Viertel der Produkte handelte es sich um Mikroplastik, im Rest um Plastik in flüssiger, halbfester oder löslicher Form. In einem zweiten Schritt seien dann elf ausgewählte Produkte im Labor genauer analysiert worden. Plastik-Inhaltsstoffe seien ausgerechnet in Produkten zu finden, "die mit sensiblen Körperteilen wie Augen und Lippen in Kontakt kommen, und so eingeatmet oder verschluckt werden können", heißt es in dem Bericht.

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07:43 Uhr

Russland schießt 38 Satelliten ins All - auch deutsche

Russland hat 38 Satelliten aus 18 Staaten, darunter aus Deutschland, ins Weltall gebracht. Die Trägerrakete vom Typ "Sojus 2.1a" hob am Morgen vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in der zentralasiatischen Republik Kasachstan ab. Der Start war in einer Live-Übertragung zu sehen. Der Start war eigentlich schon für Samstag geplant gewesen, wurde aber überraschend abgesagt, zunächst auf Sonntag und schließlich auf den 22. März verlegt.

Zu den genauen technischen Ursachen für die Verschiebung gibt es keine Details. Unter den Satelliten ist nach russischen Angaben auch ein japanischer Apparat mit dem Namen Elsa-d, der erstmals Schrott von ausgedienten Satelliten einsammeln soll. Er diene angesichts der Unmengen von Weltraumschrott der Nachhaltigkeit im Kosmos, heißt es. Die Technische Universität Berlin hat den Angaben zufolge mehrere Funksatelliten an Bord der Mission.

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Die Rakete vor dem Start.

(Foto: dpa)

07:24 Uhr

Vater lässt 13-Jährige ans Steuer - Beinahe-Unfall

Eine verfrühte Fahrstunde mit der Tochter hat einem 43-Jährigen in Rheinland-Pfalz reichlich Ärger eingebracht: Er ließ seine gerade einmal 13 Jahre alte Tochter ans Steuer - er selbst besitzt laut Polizei keinen Führerschein. Der Wagen der beiden fuhr daraufhin am Sonntagabend bei Helferskirchen in einem Kreisverkehr beinahe in ein anderes Fahrzeug. Dabei fiel Augenzeugen das junge Mädchen hinter dem Lenkrad auf.

Kurz darauf stoppte der Wagen und Vater und Tochter tauschten wieder die Plätze - doch da hatte die Polizei den Fahrer schon im Visier. Durch die Mithilfe von Augenzeugen konnte sie das Auto ausfindig machen und stoppen, da saß der Vater der Jugendlichen wieder auf dem Fahrersitz. Trotzdem bekam er eine Anzeige.

07:02 Uhr

Tausende fliehen vor "Jahrhundertflut" in Australien

Der Südosten Australiens wird derzeit von heftigen Überschwemmungen heimgesucht - Tausende Menschen in Sydney und Umgebung sind zum Verlassen ihrer Häuser gezwungen. Inzwischen gab es laut Behörden 20 Evakuierungsbefehle. 18.000 Menschen wurden nach Angaben der Premierministerin des Bundesstaates New South Wales, Gladys Berejiklian, in Sicherheit gebracht, davon 15.000 in der Küstenregion nördlich von Sydney und 3000 in West-Sydney.

In Australien ist bereits von einer "Jahrhundertflut" die Rede. In der Gegend um Port Macquarie, etwa 350 Kilometer nördlich von Sydney, hat es mancherorts in sechs Tagen fast 900 Liter pro Quadratmeter geregnet. Dies entspricht etwa dem eineinhalbfachen Jahresniederschlag Berlins.

06:44 Uhr

Trüber Wochenstart - aber der Frühling naht

Heute Morgen kann es vielerorts noch grau sein, gelegentlich mit Regen oder Sprühregen - aber Mitte der Woche bringt Hoch "Margarethe" den Frühling. Die Temperaturen steigen im Laufe des Tages an den Alpen auf drei Grad, im Osten auf zehn Grad. Auch der Dienstag beginnt noch trübe. Im Westen und Südwesten zeigt sich dann aber schon mal die Sonne.

Am Mittwoch wird es nach der Auflösung von Nebel vielerorts länger anhaltend sonnig - nur der Norden muss noch ein bisschen länger auf den Frühling warten. Die Höchstwerte liegen bei elf bis 17 Grad. An der See und im höheren Bergland bleibt es kühler. Nachts kann es bei Aufklaren in einigen Regionen aber noch empfindlich kalt werden, und es besteht nach wie vor Nachtfrostgefahr.

06:21 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leser, die Woche startet mit einem Knall. Beim neuerlichen Bund-Länder-Gipfel von Kanzlerin Merkel und den Ministerpräsident*innen wird aller Voraussicht nach eine Verlängerung des Lockdowns bis in den April hinein beschlossen. Öffnungen sind vom Tisch, eher sind ein paar Schritte zurück möglich. Regionen mit besonders hoher Inzidenz drohen zudem weitere Einschränkungen - im Gespräch ist etwa eine Ausgangssperre. Einen Überblick über die möglichen Änderungen gibt es hier. Abgesehen davon dürfte heute aber auch Folgendes die Schlagzeilen bestimmen:

  • Vorstand der CSU-Landtagsfraktion berät über möglichen Ausschluss von Alfred Sauter aus der Fraktion.
  • In Österreich will die Regierung über weitere Schritte aus dem Corona-Lockdown entscheiden.
  • Im Prozess um den versuchten Anschlag auf der ICE-Strecke zwischen Frankfurt und Köln werden die Plädoyers gehalten.
  • Die EU-Außenminister beraten heute über mögliche Sanktionen wegen des Militärputsches in Myanmar.
  • In Brüssel beraten die Minister*innen für Landwirtschaft und Fischerei über die Fischfangmöglichkeiten für 2021.

In der ersten Tageshälfte begleite ich Sie durch den Nachrichtendschungel. Mein Name ist Judith Görs. Wenn Sie mir schreiben möchten, tun Sie das gern via Twitter oder per Mail an judith.goers[at]nama.de. Kommen Sie gut in die neue Woche!

06:00 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht

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