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Der Tag Nasa-Astronaut äußert sich zu Verschwörungstheorien über Mondlandung

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War bereits auf dem Mond: Charles Duke.

(Foto: picture alliance/dpa)

Rund 50 Jahre nach der ersten Mondlandung hat Ex-Nasa-Mitarbeiter Charles Duke Verschwörungstheorien als absurd bezeichnet.

Wenn man die Mondlandung gefälscht hätte, hätte man das ein Mal gemacht - aber nicht mehrmals, sagte der 83-jährige Astronaut bei einem Besuch im Technikmuseum in Speyer. Duke war 1972 mit der Apollo 16 selbst auf dem Mond gelandet.

Sogar der langjährige Rivale der USA bei der Eroberung des Weltalls, die Sowjetunion, zweifele nicht an den Missionen. "Unsere russischen Freunde haben unsere Flüge genau verfolgt", sagte Duke.

Bei Apollo 11, der ersten Mondlandung am 21. Juli 1969, war Duke im Nasa-Kontrollzentrum in Houston der Verbindungsmann der Astronauten, die "Stimme am Boden".

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Quelle: n-tv.de