Samstag, 28. März 2020Der Tag

mit Christian Herrmann
Christian Herrmann
21:47 Uhr

Hessischer Finanzminister Schäfer tot aufgefunden

Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer ist tot. Wie die Wiesbadener Polizei mitteilt, wurde die Leiche des 54-Jährigen in Hochheim im Main-Taunus-Kreis an einer ICE-Strecke entdeckt. "Aufgrund der Gesamtumstände" gingen die Ermittler von einem Suizid aus, hieß es in einer Presseerklärung.

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier reagierte "fassungslos und geschockt". Er sprach den Angehörigen sein "aufrichtiges Beileid" aus. Schäfer war seit August 2010 hessischer Finanzminister. Er war Mitbegründer der Stiftung Leben mit Krebs.

Rat und Nothilfe bei Suizid-Gefahr und Depressionen

  • Bei Suizidgefahr: Notruf 112
  • Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222 oder 116-123, Anruf kostenfrei) oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333 oder 116-111; Mo-Sa von 14 bis 20 Uhr)
  • Bei der Deutschen Depressionshilfe sind regionale Krisendienste und Kliniken zu finden, zudem Tipps für Betroffene und Angehörige.
  • In der deutschen Depressionsliga engagieren sich Betroffene und Angehörige. Dort gibt es auch eine E-Mail-Beratung für Depressive.
  • Eine Übersicht über Selbsthilfegruppen zur Depression bieten die örtlichen Kontaktstellen (KISS).

21:02 Uhr

Rosneft zieht sich aus Venezuela zurück

Russland gilt als enger Verbündeter des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro. Der riesige Ölkonzern Rosneft gehört sogar zu den letzten verbliebenen ausländischen Investoren in dem heruntergewirtschafteten Land. Gehörte, besser gesagt.

  • Rosneft teilt mit, dass sich das Unternehmen aus Venezuela zurückziehen wird.
  • Demnach wird Tochterfirma in dem südamerikanischen Land verkauft, alle Geschäfte werden eingestellt.
  • Gründe für diese Entscheidung wurden zunächst nicht genannt.
  • Venezuela verfügt über die größten Erdölreserven der Welt, ist aber von umfangreichen US-Sanktionen betroffen.
20:00 Uhr

Lindemann: Virus gegen mich noch nicht erschaffen

Am Donnerstag verbringt Rammstein-Sänger Till Lindemann eine Nacht auf der Intensivstation. Der Verdacht: eine Infektion mit dem Coronavirus. Der bestätigt sich nicht, aber selbst wenn, hätte sich anscheinend niemand Sorgen machen müssen.

  • "Das Virus, das mich erobern will, ist noch nicht erschaffen", prahlte Lindemann am Abend auf Englisch bei Instagram.
  • Er war zuletzt mit mit dem schwedischen Multiinstrumentalisten Peter Tägtgren auf Tour.
  • In wenigen Wochen steht die Fortsetzung der erfolgreichen Stadiontour von Rammstein in Europa und Nordamerika auf dem Programm.
  • Bisher gibt es von Seiten der Band und des Tourveranstalters keine Angaben, ob die Tour wie geplant stattfinden kann.
18:57 Uhr

Mutmaßlicher Doppelmörder in Berlin verhaftet

In Berlin hat die Polizei einen 32-jährigen Mann verhaftet, der dringend verdächtigt wird, am 29. Februar eine 38-jährige Frau und deren neunjährige Tochter getötet zu haben. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, ist er bereits am Freitag festgenommen worden.

  • Dem Mann wird vorgeworfen, zunächst die Frau in ihrer Wohnung in Berlin-Marzahn erstochen zu haben und dann auch das Mädchen, um seine Tat zu verdecken.
  • Als mutmaßliches Motiv gaben die Behörden Habgier an.
  • Der Vater und Ehemann hatte Tochter und Ehefrau am Abend nach der Tat tot aufgefunden.
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Ein Wagen der Kriminaltechnik steht vor dem Wohnhaus in der Wörlitzer Straße in Berlin-Marzahn.

(Foto: picture alliance/dpa)

17:55 Uhr

Regierung meldet 871 Übergriffe auf Muslime

Auch wenn die Polizei seit den Taten von Halle und Hanau verstärkt gegen rechtsextreme Netzwerke vorgehe, könne keinesfalls Entwarnung gegeben werden, sagte Ulla Jelpke von der Linken. "Wir müssen leider damit rechnen, dass es noch weitere derartige tickende Zeitbomben gibt." Was sie damit meint? Islamfeindliche Übergriffe.

  • Vergangenes Jahr sind 871 Übergriffe auf Muslime und ihre Einrichtungen in Deutschland verzeichnet worden.
  • Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Jelpe hervor, berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung".
  • Beim Attentat auf die Synagoge in Halle wurden im vergangenen Oktober außerdem zwei Menschen aus islamfeindlichen Motiven getötet.
  • Die Zahl der Übergriffe ist damit schon seit 2017 etwa konstant.
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Ein islamkritisches Schild bei einer Demo der Gruppe Pro Deutschland im August 2012.

(Foto: picture alliance / dpa)

16:53 Uhr

Italiener bezahlt teuer für Corona-Schnäppchenjagd

In Norditalien hat ein Mann folgenschwer gegen die Ausgangsbeschränkungen verstoßen. Als es in der Nachbargemeinde günstige Angebote zum Schnäppchenpreis gab, konnte er nicht widerstehen und fuhr Shoppen. Dabei wurde er erwischt und muss nun ein Bußgeld zwischen 400 und 3000 Euro zahlen. In Italien gelten seit Ende vergangener Woche verschärfte Ausgangsbeschränkungen. Das öffentlichen Leben ist wegen der Corona-Krise inzwischen schon seit dem 10. März weitgehend eingeschränkt.

15:53 Uhr

Südafrikanische Polizei schießt auf Supermarkt-Drängler

Nicht nur in Deutschland, auch in Südafrika gibt es in der Corona-Krise Panik- und Hamsterkäufe. Anders als hierzulande geht die Polizei in Johannesburg aber rigoros gegen Drängler vor: Ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP hat dokumentiert, wie die Beamten mit Gummigeschossen auf Menschen feuerten, die sich trotz strenger Sicherheitsvorschriften vor einem Supermarkt drängelten.

  • Rund 200 bis 300 Menschen haben heute Morgen vor dem Supermarkt im Johannesburger Stadtteil Yeoville Schlange standen.
  • Im Kampf um ihren Platz hielten viele dabei nicht den Sicherheitsabstand ein, der wegen des Coronavirus vorgeschrieben ist.
  • Daraufhin fuhren zehn Streifenwagen vor. Nach dem Aussteigen eröffneten die Beamten das Feuer in Richtung der Menge.

Ist das sinnvoll? Nein, es brach Panik aus, die Menschen rannten wild durcheinander. Eine Frau mit Baby auf dem Rücken stürzte zu Boden. Nach offiziellen Angaben sind in Südafrika bislang mehr als 1000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

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Auch an einem Taxistand in Johannesburg stehen die Menschen dicht gedrängt.

(Foto: picture alliance/dpa)

14:58 Uhr

Frachtkahn zerbricht beim Beladen

Im Dillinger Hafen im Saarland ist ein Schiff in der Mitte eingeknickt und zum Teil gesunken. Nur Bug und Heck schauen aktuell noch aus dem Wasser. Möglicherweise sei ein Fehler beim Beladen des Schiffes gemacht worden, sagt die Polizei.

  • Der rund 80 Meter lange Frachtkahn war mit rund 1200 Tonnen Grobstaub beladen worden, der ebenfalls versunken ist.
  • Umweltgefährdend ist der Stoff laut Polizei nicht. Es hat auch keine Verletzten gegeben.
  • Ein Gutachter soll klären, ob zu viel Grobstaub in die Mitte des Frachtschiffs geladen wurde. Danach steht die Bergung des Wracks und der Ladung an.
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Die "Aqua Sprinter II" liegt zerbrochen im Dillinger Hafen.

(Foto: imago images/Becker&Bredel)

13:38 Uhr

Diebe stehlen Klopapier aus mittelalterlichem Schloss

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Im Schloss Kapfenburg ist eine Musikakademie untergebracht.

(Foto: imago images/McPHOTO)

Es hört einfach nicht auf: Diebe haben 40 Rollen Klopapier aus Schloss Kapfenburg im baden-württembergischen Lauchheim gestohlen. Das Toilettenpapier war in einem abgeschlossenen Raum neben einer öffentlichen Toilette. Die Diebe stahlen auch Papierhandtücher und Seife. Das Schloss ist derzeit wegen der Corona-Krise geschlossen. Der Einbruch war zwischen Dienstag und Freitag, sagt die Polizei. Und sie fügt hinzu: "Der Wert des Diebesgutes liegt zwar im unteren zweistelligen Bereich und ein Schaden am Gebäude ist nach bisheriger polizeilicher Einschätzung nicht entstanden, dennoch fehlten den hinzugerufenen Polizeibeamten angesichts dieser Tat erst Mal die Worte."

12:42 Uhr

Waldbrandgefahr auf zweithöchster Stufe

Im Osten Deutschlands steigt die Gefahr für Waldbrände. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) herrscht in Brandenburg und Umgebung aktuell die Warnstufe vier von fünf. Grund ist vor allem Trockenheit - aber nicht nur. "Es hat in den vergangenen Tagen nicht geregnet und auf den Oberflächen liegt vertrocknetes Laub und Gras vom Herbst", sagte DWD-Meteorologin Helga Scheef. "Dazu kommt sehr trockene Luft." Morgen könnte sich die Lage etwas entspannen: Dann sei im Norden "ein bisschen Regen" angesagt, sagte Scheef.

12:22 Uhr
Breaking News

Spanien meldet mehr als 800 Tote in 24 Stunden

Im besonders schwer vom Coronavirus betroffenen Spanien sind innerhalb von 24 Stunden 832 neue Todesopfer verzeichnet worden. Das teilte das Gesundheitsministerium mit. Es ist der höchste Anstieg, der in dem Land bisher registriert wurde.

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12:00 Uhr

Sicherheitsabstand? Nicht im Oval Office

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Trump reicht seinem Landwirtschaftsminister einen Stift, nachdem er das Gesetz unterschrieben hat. Es soll rund zwei Billionen Dollar in die Wirtschaft pumpen.

(Foto: imago images/MediaPunch)

Die Richtlinien von US-Präsident Donald Trump zur Bekämpfung des Coronavirus sehen vor, dass Ansammlungen von mehr als zehn Menschen vermieden werden sollen. Gestern hielt sich Trump aber selbst nicht dran. Insgesamt 15 Kabinettsmitglieder, Berater, Kongressmitglieder und Senatoren umringten den Präsidenten dicht gedrängt im Oval Office, als er ein Gesetz zur Unterstützung der Wirtschaft unterzeichnete. Keiner von ihnen hielt den empfohlenen Sicherheitsabstand von zwei Metern ein. Der CNN-Journalist Jim Acosta - der als Trump-Kritiker bekannt ist - spottete auf Twitter: "Soziale Distanzierung? Nicht bei der Unterzeichnung des Konjunkturgesetzes im Oval Office."

11:15 Uhr

Zwei weitere Kinder nach Hausbrand gestorben

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In dem Einfamilienhaus war am Mittwoch ein Feuer ausgebrochen.

(Foto: dpa)

In Niederbayern sind zwei weitere Mitglieder einer siebenköpfigen Familie gestorben, nachdem in ihrem Haus ein Feuer ausgebrochen war. Die Polizei erklärte, ein vierjähriger Junge und seine 18 Monate alte Schwester seien im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Bei dem Brand in der Gemeinde Bodenkirchen war bereits am Mittwoch ein Vierjähriger gestorben. Der 46-jährige Vater erlag wenig später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Die 35-jährige Mutter und ein achtjähriger Sohn wurden inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen. Eine Zwölfjährige befindet sich weiter in Behandlung, ihr  Zustand ist den Angaben zufolge stabil. Die Brandursache wird noch untersucht.

10:29 Uhr

Italiens Präsident: "Auch ich gehe nicht mehr zum Friseur"

*Datenschutz

Italiens Präsident Sergio Mattarella hat für eine ungewollt komische Situation gesorgt. Gestern hatte er sich auf eine Fernsehansprache vorbereitet, da ertönte die Stimme seines Beraters Giovanni Grasso aus dem Off, der ihn aufforderte, eine rebellische Haarsträhne zu glätten. Mattarella wischte sich zuerst noch durch die Haare, doch dann sagte er: "Eh Giovanni, auch ich gehe nicht mehr zum Friseur." Die Szene sollte eigentlich aus Mattarellas Auftritt herausgeschnitten werden. Wurde sie aber nicht. Und so lief sie praktisch auf allen Kanälen. Der Präsidentenpalast entschuldigte sich später für den Fehler, in Onlinenetzwerken sorgte die Szene hingegen für Erheiterung: Der Hashtag #ehGiovanni verbreitete sich rasend schnell.

Abgesehen davon hätte die Fernsehansprache nicht ernster sein können. Italien erlebt durch die Corona-Pandemie eine Katastrophe. Bisher sind mehr als 9000 Menschen gestorben. Mattarella appellierte eindringlich an die anderen europäischen Staats- und Regierungschefs: "Alle müssen die Schwere der Bedrohung für Europa klar verstehen, bevor es zu spät ist."

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09:28 Uhr

Jürgen Drews - erster Geburtstag seit Jahrzehnten nicht auf Malle

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Jürgen Drews hat am 2. April Geburtstag.

(Foto: dpa)

Erst hat Udo Lindenberg wegen der Corona-Krise das Hotel "Atlantic" verlassen, jetzt bricht auch Jürgen Drews mit alten Gewohnheiten. Der Schlagersänger wird am Donnerstag 75 Jahre alt. Und erstmals seit Jahrzehnten feiert er seinen Geburtstag nicht auf Mallorca: "Gab es noch nie, dass ich nicht auf Mallorca bin. Es gab auch noch nie eine so lange Zeit, in der ich Zuhause war. Seit dem 7. März bin jetzt in Dülmen, am 6. März war der letzte Auftritt in Berlin." Drews lebt mit seiner Frau Ramona im Münsterland im Kreis Coesfeld.

Die Ausgangsbeschränkungen in Sachen Corona findet er vernünftig. "Die Entscheidung der Politik eine Kontaktsperre auszusprechen war richtig. Es geht nur so. Du musst dieses ganze Ding erst einmal entschleunigen, dass man Zeit hat für die Krankgewordenen", sagte Drews.

08:44 Uhr

Liebe überwindet gesperrte Grenze - Seniorenpaar trotzt Corona

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Kaffeetrinken, Klönen und Kekse essen direkt am Grenzübergang.

(Foto: dpa)

Karsten Tüchsen Hansen aus Nordfriesland und Inga Rasmussen aus Dänemark sind seit zwei Jahren ein Paar. Wegen der Corona-Krise ist aber die Grenze zwischen Deutschland und Dänemark weitgehend dicht. Die 85-Jährige und der 89-Jährige können sich deshalb nicht wie sonst täglich besuchen. Deshalb treffen sie sich nun jeden Tag am Grenzübergang Aventof und trinken zusammen Kaffee und Punsch - jeder in seinem Land. "Auf die Liebe", sagt Hansen während die beiden sich mit ihren Kaffeebechern zuprosten. Ich finde, schöner kann man es nicht sagen!

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08:14 Uhr

US-Bürgerrechtler Joseph Lowery ist tot

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August 2009: US-Präsident Obama verleiht Lowery die höchste zivile Auszeichnung des Landes.

(Foto: AP)

Der US-Bürgerrechtler Joseph Lowery ist tot. Der evangelische Pfarrer und Mitstreiter von Martin Luther King in der US-Bürgerrechtsbewegung starb am Freitag im Alter von 98 Jahren, wie das Joseph & Evelyn Lowery Institute CNN bestätigte.

  • Der 1921 geborene Lowery wurde als Mitstreiter bekannter US-Bürgerrechtler wie Martin Luther King und Jesse Jackson bekannt. Er unterstützte die Gründung der Bürgerrechtsorganisation Southern Christian Leadership Conference (SCLC), zu deren Führungspersönlichkeiten ebenfalls King zählte.
  • Der frühere US-Präsident Barack Obama wählte Lowery zu einem der Redner bei seiner Amtseinführung 2009 aus. Später zeichnete Obama Lowery mit der Medal of Freedom aus, der höchsten zivilen Auszeichnung der USA.
  • Lowery habe stets das Wort ergriffen und nie aufgegeben, erklärte der Abgeordnete und ehemalige Bürgerrechtler John Lewis.
  • Das King Center in Atlanta würdigte Lowery als jemanden, der die Ungerechtigkeit herausgefordert habe.
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May 1970: Joseph E. Lowery (Zweiter v. l.) bei einem Protestmarsch in Atlanta. Mit dabei ist auch die Bürgerrechtlerin Coretta Scott King, Witwe von Martin Luther King.

(Foto: AP)

 

07:25 Uhr

Tom Hanks kniet auf Landebahn nieder und tanzt

Hollywoodstar Tom Hanks und seine Frau Rita Wilson haben das Coronavirus anscheinend überstanden: Die beiden sind zurück in den USA. Das Promiportal TMZ und die "New York Post" berichteten am Freitag (Ortszeit), sie seien per Privatjet in Los Angeles angekommen - und könnten nicht glücklicher aussehen. Laut "New York Post" kniete der 63-jährige Oscar-Preisträger auf der Landebahn des Flughafens nieder und tanzte anschließend.

Vor gut zwei Wochen hatten Hanks und Wilson als erstes Promi-Paar ihre Ansteckung mit dem Virus bekannt gegeben. Zunächst aus einem Krankenhaus in Australien und später aus der Selbstisolierung in ihrem Haus meldete sich das Paar mehrmals mit Updates über seinen Zustand. Zuletzt hatten sie mitgeteilt, auf dem Weg der Besserung zu sein. Hanks war in Australien, weil er dort mit Regisseur Baz Luhrmann einen neuen Film drehen wollte. Die Dreharbeiten wurden wegen der Coronavirus-Krise vorläufig eingestellt.

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07:00 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht