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Der Tag Schweriner Affe bezahlt Zoo-Ausbruch mit dem Leben

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Oh je: Erst liegt er bei seinem Job als Fußball-Orakel kräftig daneben, nun musste Kapuzineräffchen "Seppl" einen seiner berüchtigten Ausbrüche aus dem Schweriner Zoo mit dem Leben bezahlen. Das Tier wurde etwa vier Kilometer entfernt vom Zoo tot auf einer Straße am Stadtrand von Schwerin gefunden, wie die Schweriner Polizei mitteilte. Offenbar wurde der Rückenstreifenkapuzineraffe überfahren. Wie Zoodirektor Tim Schikora dem "Nordkurier" sagte, war "Seppl" ein notorischer Ausbrecher. Zuletzt wurde der Affe seit einer Woche vermisst. Im Juni tippte "Seppl" als einer von vier Artgenossen die WM-Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft. Die Affen sagten drei Siege für das deutsche Team voraus - das reale Ergebnis sollte bekannt sein.

Quelle: n-tv.de