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Der Tag Trumps Nachbarn in Florida wollen seinen Umzug verhindern

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Mar-a-Lago in Florida.

(Foto: imago images/MediaPunch)

Sollte US-Präsident Donald Trump irgendwann doch die Wahlniederlage anerkennen, könnte nach dem Auszug aus dem Weißen Haus ein Umzug nach Palm Beach, Florida folgen. Seine dortigen Nachbarn wollen das allerdings am liebsten verhindern und haben deshalb einen Brief an die Stadt geschrieben, in dem sie fordern, dass der amtierende Präsident nicht dauerhaft in sein Anwesen Mar-a-Lago ziehen soll. Das berichten unter anderem die "Washington Post" sowie die britische Zeitung "Daily Mail".

  • Demnach habe Trump bereits 2019 seine offizielle Anschrift von Trump Tower in New York zu dem Anwesen Mar-a-Lago geändert. Dabei verstoße ein permanenter Einzug in die Villa gegen eine Vereinbarung aus dem Jahr 1993. Der Unternehmer wandelte das Anwesen damals in einen Privatclub um, um es für sich rentabler zu machen.
  • Die Stadt Palm Beach verlangte im Gegenzug von ihm, eine Vereinbarung zu unterzeichnen, die besagt, dass kein Clubmitglied länger als sieben Nächte am Stück in der Villa nächtigen dürfe, für ihn selbst gelten 21 Tage. Doch Trump nächtigte 2020 bereits rund 130 Tage in der Villa.
  • An diesen Tagen kam es aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen zu Schließungen von Straßen und Staus. Auch seine Helikopter-Reisen, die eigentlich ebenfalls nicht gestattet sind, sorgten für Aufruhr. Die Nachbarn rund um Mar-a-Lago möchten solche Unannehmlichkeiten in Zukunft nicht dauerhaft dulden.

Quelle: ntv.de