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Der Tag Vorwurf der Vetternwirtschaft gegen Martin Schulz

Kaum ist Martin Schulz offiziell Kanzlerkandidat der SPD, werden neue Vorwürfe zur Begünstigung von Mitarbeitern laut. Schulz soll sich als EU-Parlamentspräsident dafür eingesetzt habe, dass sein Vertrauter Markus Engels in den Genuss vorteilhafter Vertragskonditionen gekommen sei, berichtet der "Spiegel". Dies belege ein Schreiben von Schulz an die damals zuständige Chefin der Generaldirektion Kommunikation, Juana Lahousse-Juárez.

Der SPD-Politiker bat demzufolge in einem Brief vom 18. Januar 2012 darum, Engels bis zum Ablauf seines Vertrags auf eine sogenannte "Langzeitmission" nach Berlin zu entsenden, um "dort meine Aktivitäten in Deutschland" zu unterstützen. Engels ist aktuell übrigens Schulz' Wahlkampfmanager.

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Quelle: n-tv.de