

PAYBACK Kreditkarten gehören erfahrungsgemäß zu den beliebtesten Bonus-Kreditkarten in Deutschland. Der größte Vorteil: Sie sammeln mit jedem Einkauf automatisch PAYBACK-Punkte – nicht nur bei Partnern, sondern je nach Karte sogar weltweit. Gleichzeitig unterscheiden sich die Modelle deutlich bei Kosten, Leistungen und Flexibilität. Gerade beim Thema Gebühren, Versicherungen oder Teilzahlungen lohnt sich deshalb ein genauer Vergleich der Anbieter.
In unserem Test der PAYBACK Kreditkarten vergleichen wir die aktuell besten Modelle für deutsche Nutzer und zeigen, welche Karte sich wirklich lohnt. Dabei gehen wir auf Kosten, Punkteprogramm, Zusatzleistungen und mögliche Nachteile ein. Außerdem erklären wir, für wen sich eine PAYBACK Kreditkarte besonders eignet und worauf Sie als Verbraucher bei der Wahl der Karte achten sollten.
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Eine PAYBACK Kreditkarte ist in der Regel eine vollwertige Kreditkarte, die das Bezahlen und Bargeld Abheben im In- und Ausland ermöglicht – ergänzt um die automatische Gutschrift von Punkten bei jedem Karteneinsatz.
Bei Ihrem eigenen PAYBACK Kreditkarten Test bzw. Vergleich sollte jedoch nicht nur auf das Punkteverhältnis geachtet werden, sondern auch darauf, ob die Karte außerhalb der typischen PAYBACK Partner Punkte sammelt, welche Aktionen mit der Karte verbunden sind oder ob es noch weitere Bonusgutschriften – z. B. einen Willkommensbonus – gibt.
Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist die Gebührenstruktur. Manche Karten verlangen zwar keine Jahresgebühr, dafür jedoch eine Fremdwährungsgebühr oder hohe Kosten für Bargeldabhebungen. Wiederum bieten manche Karten zwar hohe Punkteboni, dafür dann aber eine Jahresgebühr. Eine wichtige Frage, die außerdem zu klären ist: Sind die gesammelten Punkte vor einem Verfall geschützt und wie lassen sich die Punkte einlösen bzw. umwandeln?
Zudem spielt die Abrechnungsart eine Rolle. Karten mit monatlicher Komplettabrechnung sind für Nutzer sinnvoll, die alle Ausgaben sofort begleichen möchten. Karten mit optionaler Ratenzahlung sorgen hingegen bei unerwarteten hohen Ausgaben für erhöhte Flexibilität, aber auch für hohe Zinskosten.
Wägen Sie in Ihrem Vergleich und auf Ihrer Suche nach der besten PAYBACK Kreditkarte die Sammlevorteile gegen die möglichen Kosten ab.

Beste Kreditkarte mit Payback
Die PAYBACK Visa ist eine klassische Visa-Kreditkarte mit monatlicher Abrechnung und Fokus auf Bonuspunkte sowie Reisen. Nutzer sammeln bei jeder Zahlung 1 PAYBACK Punkt pro 5 EUR Umsatz – auch außerhalb der üblichen PAYBACK Partner. Bei teilnehmenden Partnerunternehmen ist sogar doppeltes Punkten möglich. Besonders attraktiv für Vielreisende: Weltweit sind Zahlungen in Fremdwährungen gebührenfrei, ebenso Bargeldabehbungen im Ausland. Für die Karte fällt eine Jahresgebühr von 29 EUR an. Die gesammelten Punkte sind vor einem Verfall geschützt. Die PAYBACK Visa ist eine echte Kreditkarte mit Kreditrahmen und monatlicher Sammelabrechnung.
Die PAYBACK Visa Prepaid Kreditkarte ist auf Guthabenbasis. Sie eignet sich besonders für Nutzer, die sich eine volle Kostenkontrolle wünschen und keine klassische Kreditkarte mit Verfügungsrahmen benötigen. Um die Karte nutzen zu können, müssen Sie vorab Guthaben auf die Karte laden. Kartenumsätze werden anschließend direkt mit dem Guthaben verrechnet. Nutzer sammeln hier ebenfalls je 1 Punkt pro 5 EUR Umsatz – auch außerhalb der PAYBACK-Partner.
Die American Express PAYBACK Kreditkarte ist dauerhaft kostenlos mit Fokus auf Bonuspunkte in alltäglichen Ausgaben. Im Gegensatz zur PAYBACK Visa handelt es sich hier um eine klassische Kreditkarte mit revolvierender Zahlungsfunktion, bei der Sie Umsätze flexibel zurückzahlen können. Karteninhaber sammeln je 1 Punkt pro 3 EUR Umsatz und profitieren von regelmäßigen Aktionen bei PAYBACK Partnern.
Ein großer Vorteil im Test der PAYBACK Kreditkarten: Es fällt keine Jahresgebühr an. Dafür wird bei Zahlungen in Fremdwährung sowie bei Bargeldabhebungen eine Gebühr erhoben. Laut den Erfahrungen mit der PAYBACK Kreditkarte, gilt sie als gute Ergänzung im PAYBACK System, auch wenn sie nicht alle Vorteile einer klassischen Visa Kreditkarte mitbringt.
PAYBACK Kreditkarten verbinden eine normale Kreditkartenfunktion mit dem PAYBACK Punktesystem. Der Grundgedanke ist einfach: Bei Kartenzahlungen sammeln Nutzer automatisch Punkte, die sie später einlösen, auszahlen oder für Prämien und Rabatte nutzen können. Je nach Kartenmodell kann das Sammeln nicht nur bei PAYBACK Partnern, sondern auch bei ganz normalen Einkäufen im Alltag erfolgen.
Die einzelnen Kartenmodelle unterscheiden sich jedoch in ihrer Art. Manche Karten funktionieren nur auf Guthabenbasis, rechnen monatlich gesammelt ab oder bieten eine Teilzahlung bzw. Ratenzahlung. Achten Sie auf die Art der Rückzahlung. Möglicherweise könnten Zinsen anfallen. Dies ist besonders bei Karten mit Ratenzahlung der Fall. Schnell entstehen hier hohe Zusatzkosten durch Sollzinsen.
Für Sie als Verbraucher ist PAYBACK vor allem deshalb interessant, weil sich mit alltäglichen Ausgaben zusätzliche Punkte sammeln lassen, ohne dass dafür ein separates Bonusprogramm genutzt werden muss. Die beste PAYBACK Kreditkarte ist allerdings nicht automatisch die mit den meisten Punkten, sondern die, die zu den eigenen Ausgaben und zur gewünschten Rückzahlungsart passt.
Wer die beste PAYBACK Kreditkarte sucht, sollte nicht nur auf die Anzahl der gesammelten Punkte achten. Unterschiede gibt es vor allem bei Gebühren, Zusatzleistungen, Flexibilität und den tatsächlichen Vorteilen im Alltag. Während Premium-Kreditkarten mit integrierten PAYBACK- bzw. Cashback Systemen häufig noch Versicherungen und Reiseleistungen anbieten, stehen bei kostenlosen Karten eher die niedrigen Kosten und die einfache Nutzung im Vordergrund. Ein genauer Vergleich ist demnach wichtig, um die beste PAYBACK Kreditkarte zu finden. Welche Kriterien dafür besonders interessant sind, haben wir Ihnen hier festgehalten.
Der wichtigste Punkt bei einem Test von PAYBACK Kreditkarten ist die Sammelrate außerhalb der klassischen PAYBACK Partner. Viele Nutzer möchten Punkte nämlich nicht nur bei dm, REWE & Co sammeln, sondern auch bei weiteren alltäglichen Ausgaben, wie beim Tanken, Reisen oder Online-Shopping. Gute Karten bieten auch hier solide Punktegutschriften.
Wichtig zu wissen: Gibt es Einschränkungen? Manche Umsätze wie Glücksspiel, Bargeldabhebungen oder Überweisungen sind vom Punkteprogramm ausgeschlossen. Tätigen Sie regelmäßig hohe Alltagsumsätze mit der Karte, sollten Sie genau prüfen, wie attraktiv die Sammelrate der Karte wirklich für Sie ist.
PAYBACK Punkte lassen sich auf unterschiedliche Weise einlösen – etwa für Einkaufsgutscheine, Sofortrabatte bei Partnern, Reisen, Cashback oder Sachprämien. Allerdings bietet nicht jede Einlösung denselben Gegenwert. Besonders attraktiv sind meist direkte Rabatte beim Einkauf oder Gutscheine, da hier der Wert pro Punkt häufig am höchsten ausfallen kann. Sachprämien wirken zwar auf den ersten Blick interessant, bieten jedoch oft einen geringeren finanziellen Nutzen.
Zusätzlich spielen Bonusaktionen eine wichtige Rolle für den Mehrwert. Neukunden werden mit Extra-Punkten gelockt oder mit zeitlich begrenzten Aktionen bei bestimmten Partnern. Kaufen Sie regelmäßig bei PAYBACK Partnern ein und nutzen Sie Aktionen gezielt, können Sie die Sammelrate und damit den Mehrwert Ihrer Karte deutlich steigern.
Prüfen Sie daher, inwieweit Sie von dem Gegenwert profitieren. Für viele Nutzer lohnt sich eher ein Kartenmodell aus der Branche “beste Kreditkarte mit Cashback” oder flexiblem Punktesystem, als eine Karte mit möglichst vielen, aber weniger wertvollen Prämien.
Ein zentraler Punkt im PAYBACK Kreditkarten Test sind die laufenden Kosten. Dazu zählen nicht nur die Jahresgebühr, sondern auch Bargeldgebühren, Fremdwährungsentgelte oder Kosten für Ersatzkarten. Gerade bei vermeintlich kostenlosen Kreditkarten verstecken sich die Gebühren oft im Detail.
Nutzen Sie die Karten z. B. regelmäßig im Ausland, sollten Sie die Fremdwährungsgebühr im Blick behalten. 1,5 oder 2 % mögen auf den ersten Blick wenig erscheinen, summieren sich jedoch bei häufigen Reisen und Auslandseinsatz. Auch Bargeldabhebungen sind nicht immer kostenlos bzw. nur bedingt. Die beste kostenlose Kreditkarte zeichnet sich also nicht nur durch eine geringe Jahresgebühr aus, sondern durch faire Gesamtkosten im alltäglichen Einsatz.
Viele klassische Kreditkarten bieten eine Teilzahlungsfunktion an. Dabei wird der offene Betrag nicht vollständig abgebucht, sondern in monatlichen Raten zurückgezahlt. Genau hier entstehen jedoch häufig Zusatzkosten. Effektivzinsen zwischen 15 und 20 % pro Jahr sind bei diesen revolvierenden Kreditkarten keine Seltenheit.
Oftmals ist die Teilzahlung standardmäßig eingestellt, lässt sich jedoch problemlos auf Vollzahlung umstellen. Prüfen Sie aber besser im Vorfeld, ob dies bei der präferierten Karte auch tatsächlich möglich ist. Nutzen Sie die Karte nur als reines Zahlungsmittel und nicht als Finanzierung, sparen Sie erhebliche Zusatzkosten. Besonders bei Bonus-Kreditkarten können hohe Zinsen den gesammelten Punktewert zunichtemachen.
Auch die Art der Abrechnung spielt eine wichtige Rolle bei der Kartenwahl. Wir haben die Teilzahlungsoption bereits angesprochen. Echte Kreditkarten bieten meist eine monatliche Sammelabrechnung mit Kreditrahmen. Dadurch entsteht kurzfristig mehr finanzieller Spielraum. Debitkarten hingegen buchen Beträge sofort vom Girokonto ab, während Prepaidkarten nur auf Guthabenbasis funktionieren.
Welche Variante letztendlich für Sie am besten geeignet ist, hängt von Ihrem Nutzungsverhalten ab. Wünschen Sie sich maximale Kostenkontrolle, könnte eine Debit- oder PAYBACK Prepaid Kreditkarte für Sie interessant sein. Für Reisen, Mietwagenbuchungen oder Hotelreservierungen sind klassische Kreditkarten mit Kreditrahmen die bessere Wahl. Gerade hier zeigt sich, warum die beste Kreditkarte immer von den individuellen Anforderungen abhängt.
Ein Punkt, der in Ihrem Vergleich bzw. Test der PAYBACK Kreditkarte nicht fehlen darf, ist die technische Ausstattung der Karte. Moderne Apps, Echtzeit-Benachrichtigungen, virtuelle Karten oder die Möglichkeit, die Karte per App zu sperren, erhöhen die Sicherheit und den Komfort erheblich.
Auch ein guter Kundenservice ist Gold wert. Gerade bei Kartenverlusten im Ausland oder bei verdächtigen Transaktionen ist ein schneller Support entscheidend.
Laut unseren Erfahrungen mit PAYBACK Kreditkarten und anderen Kartenmodellen ist bei Premium-Karten der Service jedoch meist deutlich besser ausgebaut als bei einfachen bzw. kostenlosen Kreditkarten.
Die Beantragung einer PAYBACK Kreditkarte läuft heute größtenteils digital ab und ist in wenigen Minuten erledigt. Welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, hängt allerdings stark von der jeweiligen Kartenart ab. So sind die Voraussetzungen für eine klassische Kreditkarte strenger als für Debit und Prepaid-Varianten. Es ist von Vorteil, schon vor der Antragstellung zu prüfen, welche Karte am besten zu Ihrer finanziellen Situation und Nutzungsverhalten passt.
Egal, ob Sie eine Visa PAYBACK Kreditkarte oder eine Mastercard PAYBACK Kreditkarte beantragen möchten, es gilt die grundlegenden Bedingungen zu erfüllen.
Darunter zählen:
Die weiteren Voraussetzungen unterscheiden sich vor allem danach, ob es sich um eine echte Kreditkarte oder eine Guthabenkarte handelt.
Die klassische PAYBACK Visa, bspw. ist eine echte Kreditkarte mit Kreditrahmen und monatlicher Sammelrechnung. Deshalb führt die ausgebende Bank vor der Genehmigung eine reguläre Bonitätsprüfung durch. Dabei werden unter anderem Schufa-Daten und die allgemeine Kreditwürdigkeit geprüft. Eine positive Bonität erhöht die Chancen auf eine Genehmigung und beeinflusst auch die Höhe Ihres Kreditrahmens.
Anders sieht es z. B. bei der PAYBACK Prepaid Kreditkarte auf Guthabenbasis aus. In diesen Fällen ist keine klassische Bonitätsprüfung notwendig. Schließlich besteht kein weiteres Kreditrisiko, da Nutzer Guthaben auf die Karte laden und nur dieses Guthaben für Zahlungen zur Verfügung steht. Das ist besonders für Personen mit schwacher Bonität, geringer Kredithistorie oder für Verbraucher interessant, die bewusst auf einen Kreditrahmen verzichten möchten.

Jetzt fast überall Payback Punkte sammeln.
Der Antragsprozess verläuft bei PAYBACK Kreditkarten meist nach ähnlichem Schema. In der Regel werden Sie Schritt für Schritt durch den Antragsprozess geführt.
Um die Karte auch effektiv nutzen zu können, benötigen Sie ein PAYBACK Konto. Sofern Sie nicht schon ein solches Konto besitzen, können Sie sich dieses auf der Website von PAYBACK einrichten.
Sobald Sie durch einen PAYBACK Kreditkarten Test oder einen Vergleich verschiedener Modelle die passende Karte gefunden haben, starten Sie den Antragsprozess. Dafür gehen Sie am besten direkt auf die Website des Anbieters.
Anschließend werden ihre persönlichen Daten abgefragt. Darunter Ihr Name, Adresse, Geburtsdatum und Bankverbindung etc.
Anschließend wird Ihre Identität bestätigt. Dafür steht Ihnen in der Regel das VideoIdent- oder PostIdent-Verfahren zur Verfügung. Der digitale Weg dauert nur wenige Minuten. Halten Sie Ihren Personalausweis bzw. Ihren Reisepass bereit.
Bei klassischen Kreditkarten erfolgt dann noch die Bonitätsprüfung. Nach erfolgreicher Genehmigung wird die Karte per Post versendet und kann danach aktiviert werden.
Bei echten Kreditkarten mit Kreditrahmen spielt die Schufa eine wichtige Rolle. Gut zu wissen: Mehrere Kreditkartenanträge innerhalb kurzer Zeit können sich negativ auf den Score auswirken.
Guthabenkarten wie die PAYBACK Prepaid Kreditkarte sind stattdessen deutlich unkomplizierter. Hier verzichten Anbieter meist auf eine umfangreiche Prüfung. Das bedeutet jedoch nicht, dass Prepaid-Karten automatisch immer genehmigt werden.
Laut den Erfahrungen mit den PAYBACK Kreditkarten richten sich diese allgemein an Nutzer, die bei ihren alltäglichen Ausgaben aktiv das Punkteprogramm nutzen möchten. Sollten Sie ohnehin regelmäßig bei PAYBACK Partnern einkaufen, ist eine solche Karte auf jeden Fall interessant.
Aber auch andere Personengruppen profitieren von einem PAYBACK System und den damit verbunden Kartenmodellen.
Wer häufig bei PAYBACK Partnern einkauft, sammelt mit einer PAYBACK Kreditkarte deutlich schneller Punkte als mit der normalen Kundenkarte allein. Besonders bei regelmäßigen Alltagsausgaben entsteht dadurch ein spürbarer Mehrwert.
Klassische PAYBACK Kreditkarten eignen sich neben dem Punkte sammeln auch gut für Reisen, Hotelbuchungen oder Mietwagenreservierungen. Nutzer mit hohen Kartenumsätzen profitieren dann häufiger von Bonusaktionen und Zusatzleistungen.
Wer hauptsächlich günstig Punkte sammeln möchte, benötigt keine Premium-Kreditkarte mit einer langen Liste von Extras. Eine einfache PAYBACK Kreditkarte mit niedrigen Kosten und solider Sammelrate reicht hier bereits aus.
In diesem Fall sind PAYBACK Debit oder Prepaid Kreditkarte zu empfehlen. Mithilfe von Guthabenkarten haben Sie Ihre Ausgaben optimal im Blick.
Berufseinsteiger und Studenten haben bereits gute Erfahrungen mit einer PAYBACK Kreditkarte gemacht. Gerade Guthaben-Versionen bieten einen vereinfachten Einstieg in die Kreditkartenwelt ohne auf ein Bonusprogramm verzichten zu müssen.
Für wen eignen sich PAYBACK Kreditkarten weniger?
Überlegen Sie zuerst, wofür Sie die Karte einsetzen möchten. Soll sie beim Bezahlen im Alltag helfen, auf Reisen punkten oder einfach nur zusätzliche PAYBACK Punkte bringen? Definieren Sie Ihre Ansprüche genau, finden Sie deutlich schneller die passende PAYBACK Visa Kreditkarte.
Nicht jede Karte funktioniert gleich. Wie bereits in unserem Ratgeber deutlich wurde, gibt es Unterschiede in der Abrechnung und Rückzahlung. Selbst die beste PAYBACK Kreditkarte hängt davon ab, wie flexibel Sie zahlen möchten und ob Sie noch weitere Leistungen mitbringen soll. Falls Sie auf Kostenkontrolle setzen, kann ein Blick auf die ein oder andere PAYBACK Prepaid Kreditkarte sinnvoll sein.
Achten Sie bei der Auswahl nicht nur auf das reine Punktesammeln, sondern auch auf die Kosten der PAYBACK Kreditkarte. Jahresgebühren, Fremdwährungsgebühren etc. können den Vorteil schnell schmälern. Mögliche Nachteile der PAYBACK Kreditkarten zeigen sich häufig bei einem Blick ins Preisverzeichnis.
Wie hoch profitieren Sie wirklich? Prüfen Sie, wie die gesammelten Punkte eingelöst werden können und ob Extras, Bonusaktionen und Punkte vor dem Verfall geschützt sind. So erkennen Sie schneller, ob die Karte zu Ihrem Ausgabeverhalten passt.
Halten Sie vor dem Antrag die wichtigsten Unterlagen bereit, damit der Antragsprozess und die Freischaltung reibungslos verlaufen. Wer alles griffbereit hat, spart Zeit und vermeidet Rückfragen.
PAYBACK Kreditkarten lohnen sich vor allem dann, wenn regelmäßig mit der Karte bezahlt und aktiv Punkte gesammelt werden. Je nach Modell unterscheiden sich jedoch Kosten, Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten teils deutlich. Deshalb sollte nicht nur auf die höchste Sammelrate geachtet werden, sondern auch darauf, wie gut die Karte zum eigenen Alltag passt.
Für Vielnutzer und Reisende eignen sich klassische Kreditkarten mit Verfügungsrahmen häufig besser, während Guthaben- oder Debitvarianten mehr Kontrolle über die Ausgaben bieten. Möchten Sie zusätzlich andere Modelle vergleichen, finden Sie bei uns auch eine große Auswahl z.B. rund um die Kreditkarte mit Bonus und Cashback-System. Genau deshalb aktualisieren wir unsere Vergleiche und PAYBACK Kreditkarten Erfahrungen regelmäßig mit neuen Karten, Konditionen und Entwicklungen.
Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, Ausgaben mit dem Punktesammeln zu kombinieren. Bei Karteneinsatz erhalten Sie automatisch Punkte gutgeschrieben. Viele Modelle kommen mit einer überschaubaren Jahresgebühr aus. Auf umfangreiche Zusatzleistungen wie ein großes Versicherungspaket müssen Nutzer allerdings oft verzichten.
Die Umsätze werden in der Regel gesammelt abgerechnet, meist einmal im Monat. Statt jeder einzelnen Zahlung wird also ein Gesamtbetrag fällig, der vom verknüpften Konto eingezogen wird. Bei einer Guthabenkarte steht nur das aufgeladene Kontingent zur Verfügung.
Ihr PAYBACK Punktestand ist bequem über die App oder Online-Konto einsehbar. Dort können Sie nachvollziehen, wie viele Punkte Sie gesammelt haben und welche Umsätze bereits berücksichtigt wurden. So behalten Sie jederzeit den Überblick über Ihr Guthaben.
Die gesammelten Punkte lassen sich auf unterschiedliche Art und Weise nutzen. Möglich sind unter anderem Gutscheine, Rabatte oder Auszahlungen des Guthabens. Je nach Partnerprogramm können Punkte auch für andere Prämien oder Sonderaktionen eingesetzt werden, wodurch sich das Sammeln noch flexibler gestaltet.
Eine PAYBACK Kreditkarte lässt sich überall dort einsetzen, wo das jeweilige Kartensystem akzeptiert wird – also je nach Modell z. B. mit Visa oder American Express. Das gilt nicht nur für PAYBACK Partner, sondern auch für viele andere Händler, im stationären Handel und online.
Nein, derzeit gibt es bei Mastercard noch keine Kreditkarte im PAYBACK System. Derzeit gibt es nur eine Visa PAYBACK Kreditkarte und ein Kartenmodell von American Express.
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