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Kredit fürs Studium: Wenn BAföG & Nebenjob nicht reichen Juli 2026

Datum: November 28, 2025
Inhaltlich geprüft durch: Nadine Röbke
Wesentliche Punkte
  • Studierende müssen heute sehr hohe Kosten für Miete und Lebenshaltung finanzieren.
  • Neben dem BAföG gibt es inzwischen verschiedene Wege, das Studium zu finanzieren.
  • Durch einen Kredit schaffen Studenten mehr finanziellen Spielraum und können sich aufs Lernen konzentrieren.

Die Miete in Uni-Städten klettert seit Jahren. Der Einkauf im Supermarkt kostet auch deutlich mehr. Mit dem BAföG lassen sich die Kosten längst nicht mehr alle decken. Was bleibt, ist für viele Studierenden ein Nebenjob. Aber: Der frisst wertvolle Zeit, die dann fürs Lernen fehlt. Mit welchen Alternativen kann der Alltag zwischen Hörsaal und WG noch finanziert werden? Dank Kreditvergleich lässt sich fürs Studium der finanzielle Rahmen erweitern.

Finanzielle Probleme im Studium: Warum das Geld oft nicht reicht

Mit der Immatrikulation beginnt ein neuer Abschnitt: Viele Studierenden stehen zum ersten Mal auf eigenen Füßen. Aber auch, wenn eine Ausbildung und erste Berufserfahrung hinter Ihnen liegt, ist die berufliche Neuorientierung aufregend. Teuer wird das Studium in jedem Fall. Zimmer in einer WG kosten in München, Hamburg oder Berlin schnell 500 bis 600 Euro.

Dazu kommen noch Ausgaben für Internet, Strom und Handy – was schnell 80 bis 100 Euro sind. Essen, der persönliche Hygienebedarf oder der Kaffee mit Kommilitonen in der Mensa gibt’s ebenfalls nicht geschenkt – ganz zu schweigen von Fachliteratur oder Skripten. So kommen schnell 1.100 bis 1.300 Euro zusammen, ohne sich größere Extras zu gönnen.

Schauen wir uns mal die nackten Zahlen an. Eine Bude in München, Hamburg oder Berlin? Schnell sind 500 bis 600 Euro Warmmiete weg. Dazu kommen Internet, Strom, Handy — nochmal 80 bis 100 Euro. Essen, Hygieneartikel, vielleicht mal ein Kaffee mit Kommilitonen: Noch einmal mindestens 300 Euro. Semesterbeitrag, Lehrbücher, Kopiergeld: Verteilt auf den Monat zusätzlich 80 Euro. Krankenversicherung für Studierende: 120 Euro. Macht zusammen locker 1.100 bis 1.300 Euro — und das ohne größere Extras.

Mit welcher finanziellen Unterstützung können Studierende rechnen? Zuallererst wird ans BAföG gedacht. Der Höchstsatz liegt 2025 bei rund 990 Euro pro Monat. Klingt nach einer soliden Förderung.

Aber: Der Höchstsatz wird nur unter bestimmten Bedingungen ausgezahlt. Wer zum Beispiel noch bei den Eltern wohnt, hat Anspruch auf einen deutlich geringeren Betrag.

Es bleibt eine Lücke, die entweder die Eltern schließen (müssen) oder für die es einen Nebenjob braucht. Dieser sorgt regelmäßig für Probleme – einfach, weil die Arbeits- und Vorlesungszeiten schnell miteinander kollidieren. Gibt dann noch das Notebook den Geist auf oder es muss die Rechnung für eine Zahnkrone bezahlt werden, reicht das Budget schnell nicht mehr.

NTV Studium finanzieren

Steigende Lebenshaltungskosten und knappe Förderungen zeigen, warum viele Studierende trotz BAföG finanziell unter Druck geraten – und ein Studienkredit zur wichtigen Entlastung werden kann (Foto: Chay_Tee / Shutterstock.com)

Warum ein Kredit fürs Studium sinnvoll sein kann?

Eine Finanzierung fürs Studium hört sich im ersten Moment nach Schuldenfalle an. Wenn Sie den Kredit gut planen, alles vorbereiten und an einige Tipps denken, muss es das nicht sein. Studienkredite, die in Bezug auf die Rückzahlung Flexibilität bieten, sind eine Investition in Ihre Zukunft – weil Sie sich voll aufs Studium konzentrieren.

Bessere Noten und ein Abschluss in der Regelstudienzeit – statt erst nach zwei bis drei zusätzlichen Semestern – machen Ihren Einstieg in den Job leichter. Ein höheres Gehalt und bessere Karrierechancen sorgen letztlich dafür, dass Sie nach dem Studium die Finanzierung schneller tilgen und so niedrige Zinskosten an die Bank zahlen.

Der schließt letztlich die Lücke, welche aus BAföG, der Unterstützung der Eltern und einem Nebenjob oder Stipendium entsteht. Wichtig ist, dass Sie als Studierender alles auf dem Weg zum Kreditantrag und der Unterschrift richtig machen.

Einer der wichtigen Schritte zur Finanzierung des Studiums über ein Darlehen ist der Kreditvergleich. Komfortabel zu bedienen, haben Sie nach wenigen Klicks eine Idee davon, welche Finanzierung zu Ihren Bedürfnissen passt. Gar nicht auf der Suche nach einem Kredit für die Ausbildung oder das Studium? Unseren Vergleich nutzen Sie auch für die Finanzierung eines Autos oder Wohnmobils.

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Welche Kreditarten kommen für Studierende infrage

Wer sich für eine Studienfinanzierung interessiert, hat in Praxis sehr unterschiedliche Möglichkeiten. Entscheidet ist letztlich, um welche Ansprüche es bei der Auswahl geht. Wer schnell eine größere Summe benötigt, geht mit anderen Vorstellungen in den Anbietervergleich als Studierende, die einen Kredit suchen, mit dem sich das Studium langfristig finanzieren lässt.

▶️ Ratenkredit

Der klassische Ratenkredit bietet Ihnen maximale Freiheit. Ausgezahlt als Einmalbetrag, erhalten Sie das Darlehen meist zur freien Verwendung. Die Rückzahlung erfolgt in festen Raten ab einem vereinbarten Zeitpunkt. Mithilfe dieser Finanzierung kann im Studium ein Laptop erworben werden, Sie bezahlen die Studiengebühren im Auslandssemester oder nutzen das Geld als finanziellen Puffer.

Der Vorteil des Kredits liegt auf der Hand: Er bietet Ihnen ein hohes Maß an Flexibilität. Allerdings ist mit dem Ratenkredit auch ein Nachteil verbunden: Ohne regelmäßiges Einkommen wird es schwierig, Banken von einer Vergabe zu überzeugen. Diese prüfen die Bonität sehr genau. Studierende können zu einem zweiten Kreditnehmer oder einem Bürgen – wie den Eltern oder nahen Verwandten greifen.

▶️ Bildungskredite und Förderungen

Die klassische Studentenfinanzierung ist das BAföG, eine Ausbildungsförderung, die zu Beginn des Studiums beantragt werden kann. Mit dessen Hilfe kann das Studium über einen langen Zeitraum finanziert werden. Zusätzlich gibt es noch den KfW-Bildungskredit, der eher für Studierende in der Schlussphase gedacht ist. Gefördert werden maximal 24 Monate mit bis zu 300 Euro pro Monat. Die Besonderheit: Der Kredit wird unabhängig vom Einkommen der Eltern vergeben.

Zu den Vorteilen gehört die Tatsache, dass die Rückzahlung nicht sofort nach der Auszahlung startet, sondern erst vier Jahre nach der ersten Auszahlung. Auf der anderen Seite reichen 300 Euro im Monat selten als Stand-alone-Finanzierung. Der Bildungskredit ist eher eine Ergänzung zu den bestehenden Finanzierungsquellen.

▶️ Studienkredite

Studienkredite sind eine Möglichkeit zur Finanzierung und werden nicht als Einmalbetrag ausgezahlt, sondern monatlich. Die Höhe ist variabel und bietet finanzielle Unterstützung über die komplette Studiendauer.

Wichtig ist, dass die Rückzahlung erst mit dem Ende des Studiums beginnt. Nach Ablauf einer Karenzphase wird die Finanzierung im Rahmen eines festen Ratenplans zurückgezahlt. Ein Punkt, den Sie nicht unterschätzen dürfen, sind Sondertilgungen.

Damit sind Sie in der Lage, den Studienkredit schneller zu tilgen – durch Rückzahlungen außerhalb des Ratenplans. Beim Studienkredit muss ein Punkt immer klar sein: Über mehrere Jahre summieren sich die monatlichen Auszahlungen schnell auf 20.000 bis 40.000 Euro. Wenn die Zinsen direkt mit der ersten Auszahlung berechnet werden, treibt dies die Gesamtkosten natürlich nach oben.

Kredite für Studierende

Es gibt verschiedene Kreditlösungen für Studierende (Foto: Shutterstock/ Drazen Zigic)

Kredittipp Nr. 1: Bonität checken & verbessern, bevor Sie den Antrag stellen

Bevor irgendein Kredit fürs Studium beantragt wird, machen Sie sich ein klares Bild Ihrer Bonität. Einmal pro Jahr kann bei der SCHUFA eine Selbstauskunft angefordert werden. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um fehlerhafte Einträge – die Ihren Score verschlechtern – zu erkennen. Fehlerhafte Daten müssen unbedingt korrigiert werden, die Kreditkonditionen oder sogar die Zusage nicht zu gefährden.

Wie Sie Ihre Bonität noch verbessern:

  • Girokonto im Plus halten (muss die Hausbank den Dispokredit kündigen, wirft dies ein schlechtes Licht auf Sie),
  • Altverträge immer kündigen (Kreditkarten oder Konten, die nicht mehr genutzt werden, sollten Sie kündigen, um nicht zu viele Verbindlichkeiten zu suggerieren),
  • Regelmäßiges Einkommen nachweisen,
  • Bürgen oder zweiten Kreditnehmer ins Boot holen (so verbessern sich die Chancen auf Vergabe und günstige Konditionen)
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Kredittipp Nr. 2: Die Summe aufnehmen, die Sie wirklich brauchen

Klingt banal, wird aber nicht immer berücksichtigt. Studierende, die sich mit einer höheren Kreditsumme einen Puffer verschaffen wollen, machen die Finanzierung fürs Studium teuer. Jeder Euro Kreditsumme kostet extra Zinsen. Je höher die Kreditsumme, desto teurer wird es am Ende.

Rechnen Sie den Bedarf realistisch aus. Von den Einnahmen aus BAföG, einem Nebenjob oder der Überweisung der Eltern werden alle Ausgaben abgezogen. Die Differenz ist die Lücke, die der Kredit schließen muss – pro Monat. Mit den Studienmonaten multipliziert ergibt sich die Kreditsumme.

Beispiel: Sie brauchen 150 Euro mehr pro Monat, das Studium dauert noch 4 Semester (24 Monate). Ergibt einen finanziellen Mehrbedarf von 3.600 Euro. Kleiner Tipp am Rande: Am Ende der Vorlesungszeit sitzen Sie in mehreren Prüfungen und haben danach Semesterferien. Nutzen Sie diese, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen – als Werkstudent. Damit verdienen Sie Geld und können – wenn alles perfekt läuft – den Job auch noch als Praktikum anerkennen lassen.

Kredit fürs Studium

Mann sollte nur die benötigte Summe als Kredit aufnehmen die man braucht (Foto: Shutterstock/ fizkes)

Kredittipp Nr. 3: Laufzeit clever wählen

Die Laufzeit ist ein Hebel, den Sie richtig ansetzen müssen. Eine kurze Laufzeit bedeutet eine höhere monatliche Rate, aber geringere Zinskosten. Mit einer langen Laufzeit erreichen Kreditnehmer eine niedrigere Rate, aber höhere Gesamtkosten.

Ein Beispiel: Sie finanzieren 3.600 Euro zu 5 Prozent Zinsen.

  • Laufzeit 3 Jahre: Rate ca. 107 Euro/Monat, Gesamtkosten ca. 3.877 Euro
  • Laufzeit 4 Jahre: Rate ca. 82 Euro/Monat, Gesamtkosten ca. 3.970 Euro
  • Laufzeit 5 Jahre: Rate ca. 68 Euro/Monat, Gesamtkosten ca. 4.065 Euro

Der Unterschied fällt bereits bei dieser vergleichbar niedrigen Summe deutlich aus – es geht um knapp 200 Euro – oder 5,5 Prozent der Kreditsumme. Wer nach einem Kredit fürs Studium sucht, muss das Budget, die Laufzeit und die Zinskosten aufeinander abstimmen.

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Kredittipp Nr. 4: Sondertilgungen sichern & flexibel bleiben

Sondertilgungen zahlen sich aus, da Kreditnehmer auf diese Weise den Kredit fürs Studium einfach schneller zurückzahlen. Geld, das Sie für einen Job in den Semesterferien oder ein Praktikum bekommen, und die Auszahlung eines Sparvertrags, den die Eltern abgeschlossen haben – mit dem Geld zahlen Sie außerhalb des Tilgungsplans Geld zurück – und sparen Zinsen.

Viele Banken erlauben kostenlose Sondertilgungen bis zu einer gewissen Summe pro Jahr – aber eben nicht alle. Wer sich für eine Finanzierung zum Studieren entscheidet, achtet im Kreditvergleich besonders auf diesen Punkt. Kredite, die keine Sondertilgungen enthalten oder wo Gebühren erhoben werden, sind schnell unflexibel und teuer.

Achtung: Verwechseln Sie nicht die Begriffe Sondertilgung und Kreditablöse. Während die Sondertilgung inzwischen bei vielen Banken kostenfrei angeboten wird, kann für die Ablöse/Umschuldung des Darlehens immer noch eine Vorfälligkeitsentschädigung erhoben werden.
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In vier klaren Schritten, vom Budgetcheck bis zum Antrag, wird aus der Idee eines Studienkredits eine solide, gut geplante Finanzierung (Foto: insta_photos / Shutterstock.com)

Schritt für Schritt zum Studienkredit

Der individuelle Weg zur Finanzierung für das Studium ist bei jedem Kreditnehmer unterschiedlich und hängt auch von der Bank ab, für deren Angebot sich entschieden wird. Aber: Uns fallen immer wieder Gemeinsamkeiten auf, die wir in eine Schritt-für-Schritt-Anleitung verpacken.

1️⃣ Schritt: Budget & Rate berechnen

Bevor irgendetwas beantragt wird, geht’s ums Nachrechnen. Was wird monatlich ausgegeben? Mit welchen Einkünften kann gerechnet werden? Sie müssen – bevor sich auch nur eine Sekunde mit Kreditangeboten beschäftigt werden kann – genau wissen, welchen finanziellen Bedarf fürs Studium die Finanzierung zu decken hat.

2️⃣ Schritt: Kreditangebote vergleichen

Sie sparen im Alltag gern und nutzen für alles Vergleichsrechner? Warum sollte es dann bei einem Studienkredit anders sein? Nutzen Sie den komfortabel und leicht zu bedienenden Vergleichsrechner. Wichtig ist, dass sich nicht nur mit dem Zinssatz aufgehalten wird. Achten Sie auf:

  • Sondertilgungsmöglichkeiten,
  • Tilgungssatzanpassungen und
  • Tilgungsfreie Zeiträume.

Diese sorgen dafür, dass der Kredit nicht sofort zurückgezahlt werden muss, sondern erst nach dem Abschluss.

3️⃣ Schritt: Konditionsanfrage stellen

Ob eine Finanzierung wirklich zustande kommt, ist pauschal oft nicht zu beantworten. Mit einer Konditionsanfrage (diese bleibt SCHUFA-neutral) finden Sie als potenzieller Kreditnehmer heraus, was Banken von Ihnen und dem Finanzierungswunsch halten.

4️⃣ Schritt: Unterlagen vorbereiten & Kredit beantragen

Bevor das Geld ausgezahlt wird, will die Bank in der Regel Ihre Unterlagen einsehen. Um die Bearbeitung nicht weiter zu verzögern, behalten Sie alle wichtigen Dokumente bereit. Welche dazugehören, kann von Bank zu Bank variieren. Der Personalausweis oder Reisepass sowie Kontoauszüge (oft der letzten drei Monate) inklusive Gehaltsnachweisen und Informationen zu Bürgen oder dem zweiten Kreditnehmer. Je vollständiger die Unterlagen, desto schneller die Bearbeitung. Zum Schluss bleibt nur noch der Antrag. Wird der Kredit bewilligt, dauert die Auszahlung in der Regel nur wenige Tage.

Unsere Top-Anbieter, um das Studium zu finanzieren

Santander Bank

Über die Santander Bank kann ein Kredit ohne Zweckbindung aufgenommen werden. Da bereits Kreditsummen ab 1.000 Euro bis 75.000 Euro ausgezahlt werden, lassen sich damit als Student Anschaffungen wie ein neuer Laptop finanzieren. Für den Zinssatz ist bei der Santander die Bonität entscheidend, die Darlehen werden ab 2.99 Prozent p. a. (effektiv) finanziert. Da die Bank eine Laufzeit zwischen 12 und 96 Monaten anbietet, kann sich die Finanzierung im Studium ganz bequem dem Budget anpassen. Mit einem zweiten Kreditnehmer oder einer Bürgschaft lassen sich auch höhere Summen aufnehmen.

ING

Durch die ING werden Finanzierung als Ratenkredit zwischen 5.000 und 75.000 Euro angeboten. Der Kredit ist also eher ab einem mittleren Kreditbedarf interessant. Mit der Möglichkeit, die Laufzeit zwischen 12 und 120 Monaten auszuwählen, bietet der Kredit umfassende Flexibilität und kann sich vielfältig an unterschiedliche Budgets anpassen. Finanziert wird ab 3,99 Prozent p.a. (effektiv). Zusätzlich bietet die ING mit dem Rahmenkredit ab 2.500 Euro eine Alternative. Die Kreditlinie bis 25.000 Euro kann flexibel genutzt werden und verschafft fürs Studium einen gewissen Spielraum.

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DKB Highlights
  • Darlehensbetrag bis 100.000 EUR
  • Sofortige Kreditentscheidung
  • Kostenlose vorzeitige Rückzahlung

Commerzbank

Wer nur einen kleinen Kredit für den Umzug in eine neue WG braucht, kann über die Commerzbank ab 1.500 Euro einen Kredit ohne Zweckbindung beantragen. Damit kann die Finanzierung beim Studium unterstützen, wenn mehr finanzieller Spielraum gefragt ist. Über die Commerzbank werden Laufzeiten von 6 bis 119 Monaten angeboten, mit der sich die Tilgung sehr bequem individuell planen und realisieren lässt. Der Antrag auf die Finanzierung kann einfach digital gestellt werden, was den Weg zum Kredit und mehr finanziellen Spielraum vereinfacht.

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Commerzbank Highlights
  • Online zusätzlich bis zu 0,6% p. a. Zinsvorteil
  • Sondertilgungen jederzeit möglich
  • Ratenkredit per Banking App

Fazit: Finanzielle Lücken schließen & in Ruhe lernen

Wahrscheinlich hat jeder Studierende diese Situation schon erlebt: Es ist kurz vorm Monatsende und BAföG bzw. Nebenjob reichen wieder nicht. Es bieten sich verschiedene Lösungen an, um das Studium zu finanzieren. Oft wird zuerst an Förderungen gedacht. Aber auch ein Studienkredit oder andere Finanzierungen erreichen mehr finanzielle Freiheit. Was zählt, ist ein Kredit, der zum Budget passt und optimal geplant wird. Gerade im Hinblick auf die Tilgung kann sonst viel schiefgehen, was fürs Studium die Finanzierung teurer macht.

Häufig gestellte Fragen zum richtigen Finanzieren fürs Studium

❔ Kann ich mehrere Kredite gleichzeitig aufnehmen?

Theoretisch ist dies möglich, praktisch sollte aber genau nachgedacht werden. Mehrere Verträge bedeuten auf der einen Seite, dass mitunter ungünstige Konditionen vermischt werden. Parallel stellt sich die Frage, ob dieser Schritt am Ende nicht in die Schuldenfalle führt, da jede Finanzierung an die Bank zurückgezahlt werden muss.

🚦 Worin liegt die Herausforderung bei einer Bürgschaft?

Allen Beteiligten muss an dieser Stelle klar sein, dass die Bürgschaft immer ein Risiko darstellt. Können die Raten für den Kredit nicht mehr gezahlt werden, kann die Bank direkt auf den Bürgen zurückgreifen. Ob dieser ein Recht zur Einrede hat, ergibt sich aus den Vertragsbedingungen, die in jedem Fall genau geprüft werden müssen.

✏️ Sind Studienkredite einfach nur Ratenkredite mit anderem Namen?

Echte Studienkredite weisen einige Besonderheiten auf. Dazu gehört, dass die Konditionen oft einen Beginn der Tilgung erst nach Ende des Studiums vorsehen. Die tilgungsfreie Phase soll Studierende entlasten, kann aber auch für eine höhere Zinslast durch die Ausdehnung der Rückzahlung sorgen. 

💷 Welche Auswirkung hat ein Abbruch des Studiums?

Wer das Studium abbricht, muss den beanspruchten Kredit trotzdem entsprechend dem Darlehensvertrag zurückzahlen. Die Pflicht zur Tilgung ist nicht an das erfolgreiche Bestehen des Studiums geknüpft.

💰 Werden das Einkommen und Nebenjobs auf den Kredit angerechnet?

Prinzipiell ist hier zwischen BAföG, Bildungskrediten und privaten Finanzierungsgeschäften zu trennen. Anders als bei Förderungen, bei denen Einkommensverhältnisse eine Rolle spielen können, haben diese auf einen Kredit sogar eher einen positiven Einfluss – da sie die Bonität verbessern.

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