Essen und Trinken

Futter für Leib und Seele Glück ist essbar

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Die Salsa aus gegrillter Ananas, Avocado und Paprikaschoten passt hervorragend zu den King-Creole-Hähnchenspießen.

(Foto: ©Tam West)

"Eat" heißt das neue Buch der neuseeländischen Starköchin Chelsea Winter - der Name ist Programm. Hier geht es um Seelenfutter für Körper und Geist, um unkomplizierte Genussküche, frisch, problemlos und schnell zubereitet, aber voller überraschender Aromen.

"Kia ora", heißt Chelsea Winter ihre Leser mit dem Gruß der Maori willkommen, was in seiner Bedeutung vom einfachen "Hallo" bis zu "bleib gesund" und "lass es dir gutgehen" reicht. Darum geht es in dem neuen Buch der neuseeländischen Starköchin: ums gesunde und gute Leben. In "Eat" besinnt sich Chelsea Winter auf die essenziellen Dinge des Lebens: Familie, Freunde, Wohlgefühl, Glück - und köstliches, frisch zubereitetes Essen. Fernab von Ernährungs- und Diät-Trends begeistert sie mit einer unkomplizierten Genuss-Küche. Und das Beste an ihrem köstlichen, hausgemachten Essen: Alle Foodies können Chelseas Seelenfutter für Körper und Geist problemlos nachkochen, weil die Zutaten einfach zu erhalten und die Rezepte für jedermann verständlich sind. "Ich kümmere mich nicht groß um Ernährungstrends oder die letzte Wunderdiät, die man uns verkaufen möchte", begründet die Autorin ihr Konzept. "Meine Herangehensweise an die Ernährung ist unkompliziert und solide (so wie ich es eben auch bin). Mir ist es wichtig, Freude am Kochen zu haben und anderen damit Freude zu bereiten - und ich möchte, dass ihr euch in der Küche wohlfühlt."

Chelsea Winter ist aus Neuseelands Gastro-Szene nicht mehr wegzudenken. Die Kochbücher der Mittdreißigerin waren in ihrer Heimat allesamt Bestseller. Darüber hinaus findet sie auch international immer mehr Anhänger. "Eat" ist bei ars vivendi erschienen. Die Softcover-Ausgabe mit Lesebändchen hat 240 Seiten und kostet 26 Euro. Alle Fotos stammen von Tam West. 2017 erschien bei ars vivendi bereits Chelseas Kochbuch "Homemade Happiness".

WG- und familientauglich: Hier kommt keiner zu kurz

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Chelsea Winter, Star-Köchin und Bestseller-Autorin aus Neuseeland, ist überzeugt: Glück ist essbar!

(Foto: ©Tam West)

"Eat" spricht vor allem junge Leser an - und ist bestens geeignet für den WG-Gebrauch; aber nicht nur. Hier wird keiner alleingelassen. Auch all jene, die zwar erwartet, aber dann dennoch plötzlich und überraschend aus dem komfortablen Mama-Hotel purzeln, werden bei Chelsea fündig. Deshalb Mamis und Papis aufgepasst: Falls Ihr Nesthocker zum Nestflüchter werden muss oder will, geben Sie ihm "Eat" als Rüstzeug für eine vernünftige Ernährung  mit, das lässt Sie ruhiger schlafen. Die Arbeitsschritte in dem Kochbuch sind klar und gut nachvollziehbar beschrieben. Tipps erläutern zusätzlich, worauf geachtet werden sollte, zum Beispiel bei der Auswahl von Fisch oder Fleisch. Ein solches Wissen wird einem ja nicht in die Wiege gelegt. Chelsea Winter gibt Hinweise für eine kluge Bevorratung: Welche Grundzutaten, welche Konserven und Gewürze sollten immer greifbar sein, welche frischen Küchenkräuter sind pflegeleichte Fensterbank-Mitbewohner? Hier wird Grundwissen über Salze und Öle vermittelt, was wie am besten aufbewahrt wird und wie man der Wegwerfmentalität unserer Gesellschaft Paroli bieten kann. Keine Bange, all das wird nicht seitenlang doziert, sondern kurz und knackig aufgezeigt.

Die Rezepte haben Angaben zu Arbeits-, Gar-, Marinier- und Ruhezeit sowie Portionen, außerdem Tipps zu Beilagen oder was bei der Zubereitung wichtig ist. Kaum ein Rezept ist dabei, bei dem die Arbeitszeit 30 Minuten überschreitet, meist sind es nur 10 bis 20 Minuten. Und dabei kommen tolle Speisen mit überraschenden Aromen heraus, zum Beispiel "Fisch mit Kräutersauce und knusprigen Kapern": Arbeits- und Garzeit je 15 Minuten, satt werden je nach Hunger 4 bis 5 Personen. Da gibts nichts zu meckern! Die Kapitel-Aufteilung weicht vom traditionellen Muster ab; keine Unterteilung in Frühstück, Mittagessen oder Abendbrot, keine Abgrenzung von Fleisch, Fisch oder Gemüse. Die einzelnen Abschnitte orientieren sich eher an der Coffee-to-go-Generation: Frühstück wird sowieso überbewertet und geschlemmt wird abends. Was natürlich nicht heißt, dass ab und zu auch mal am Tag richtig reingehauen wird, denn nach einer anstrengenden Club-Nacht müssen ja die Speicher wieder aufgefüllt werden. Auch dafür eignet sich "Eat". Ob Zitronengras-Ingwer-Hähnchen, reichhaltiges Rindfleisch-Gulasch, gegrilltes Pizzabrot mit scharfer Chilisauce und Pesto oder Zitronen-Kokos-Schnitten: Hier nörgelt oder mäkelt keiner rum!

Von Ananas-Salsa bis zu karamellisierten Zwiebeln

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Eat - Einfache, genussvolle Rezepte zum Wohlfühlen für Familie und Freunde
26,00 €
*Datenschutz

Die leckeren Rezepte mit Hähnchen, Rind, Schwein, Lamm, Fisch und Meeresfrüchten oder Gemüse, für Basics und Süßspeisen sind zugleich familienfreundlich und gut integrierbar in den Alltag, denn wer will schon nach der Arbeit lange in der Küche stehen, damit die Familie satt wird? "Das Abendessen ist keine Kleinigkeit, daher möchte ich euch in diesem Kapitel helfen, es bei euch zu Hause zu einer köstlichen, stressfreien Angelegenheit voll von hausgemachter Qualität zu machen",  schreibt Chelsea im Kapitel "Stärken", in dem es gehaltvoll zugeht. Die Portionen fallen ziemlich üppig aus; das ist gewollt, denn was nicht gleich gegessen wird, wird für später aufgehoben. "So handhaben wir das in meinem Haushalt - Reste zum Mittagessen sind immer besser als ein fades Sandwich", so Chelsea.

Unter "Wohlfühlen" finden wir trostspendende und wärmende Rezepte für kalte Winterabende. "Kombinieren" enthält Rezepte für Beilagen, die nach Belieben auch für sich stehen oder wie der mediterrane Bulgursalat zum Lieblingsrezept für den Sommer werden können. Um Saucen, Aufstriche, Pesto, Ketchup und Brot geht es in "Selber machen". Völlig klar, was wir unter "Versüßen" finden: Kekse, Desserts, Pudding, süße Brötchen, Torten und Rührkuchen für jede Stimmung. "Was das ultimativ-dekadente Dessert betrifft, wartet, bis ihr den Schokoladen-Haselnuss-Käsekuchen probiert habet", schreibt Chelsea. "Mamma mia, der haut einen wirklich um und kommt bei Gästen immer gut an." Und selbst dieser Angriff auf die Hüften ist in 30 Minuten zusammengerührt. Die sechsstündige Ruhezeit des Kuchens können die Bäckerinnen und Bäcker ja irgendwie anders nutzen. Ihnen fällt schon was ein!

Unglaubliche Burger

Zutaten (4-6 Portionen):

Pattys
2 Scheiben Speck
1 kg Rinderhackfleisch
30 g Pankomehl o. Semmelbrösel
2 EL Tomatenmark
1 ½ TL Worcestersauce
1 EL Dijonsenf
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
1 TL schwarzer Pfeffer (Mühle)
neutr. Pflanzenöl (z. B. Raps- oder Traubenkernöl) zum Braten
Eingelegte rote Zwiebeln
2 rote Zwiebeln, in Ringe geschnitten
1 TL Salz
2 TL frisch gepresster Zitronensaft
Burger
4–6 Scheiben Speck (optional)
Salz und schwarzer Pfeffer (Mühle)
4–6 Burgerbrötchen, halbiert und gebuttert
Zum Servieren
Cheddar, in Scheiben geschnitten
Mayonnaise oder Aioli
scharfer Englischer Senf
Ketchup
saure Gurken oder Cornichons, in Scheiben geschnitten

Zubereitung:
Arbeitszeit 25 Min · Garzeit 15–20 Min, plus 5–10 Min ruhen

Die Bratlinge sind vielleicht etwas anders, als ihr es gewöhnt seid, da sie keine Eier, Zwiebeln oder Kräuter enthalten. Es sind reine, saftige und aromatische Rindfleischpattys, die euch ein fleischiges Grunzen (sorry!) entlocken werden. Am besten schmecken die Burger ganz simpel serviert, mit roten Zwiebeln, Würzsaucen, Käse und sauren Gurken. Ihr müsst nicht unbedingt den Grill anwerfen, aber er trägt ein schön rauchiges Aroma bei.

Eine Bratpfanne auf niedriger Stufe erhitzen und die ersten beiden Scheiben Speck darin 5–10 Minuten braten, bis sie gar sind, aber nicht gebräunt. Abkühlen lassen, fein schneiden und in einer großen Schüssel beiseitestellen.

Die restlichen Zutaten für die Pattys zum Speck in die Schüssel geben und alles mit sauberen Händen vermengen. Aus der Masse 4–6 Bratlinge formen, auf einen Teller legen und abgedeckt mit Frischhaltefolie im Kühlschrank ruhen lassen, bis es Zeit zum Garen ist. Die Pattys 30–60 Minuten vor dem Braten aus dem Ofen nehmen.

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Chelseas Burger mit saftigen, aromatischen Rindfleischpattys sind wirklich unglaublich.

(Foto: ©Tam West)

Zwiebelringe, Salz und Zitronensaft in einer nichtmetallischen Schüssel sorgfältig mischen und mindestens 15 Minuten ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren die Zwiebelringe ausdrücken, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Den sauberen Grill oder die Hotplate (oder einfach eine Pfanne) auf mittlerer Stufe erhitzen. Mit Öl fetten und die übrigen Scheiben Speck (falls verwendet) darauf von beiden Seiten knusprig braten. Jeweils beide Seiten der Bratlinge kurz vor dem Garen mit Öl bestreichen und großzügig mit Salz und etwas Pfeffer würzen. Diesen Schritt nicht vergessen! Die Pattys auf dem Grill von einer Seite ein paar Minuten braten. Wenden und noch ein paar Minuten länger grillen, bis die Garstufe medium erreicht ist (die Bratlinge insgesamt möglichst wenig wenden).

Wenn ihr möchtet, könnt ihr zum Schluss, wenn die Bratlinge fast gar sind, noch Käsescheiben darauflegen und schmelzen lassen. Die fertigen Burgerpattys auf ein Schneidebrett setzen und locker abgedeckt mit Alufolie vor dem Servieren 5–10 Minuten ruhen lassen. Die halbierten Burgerbrötchen kurz vor dem Anrichten mit der gebutterten Seite nach unten kurz auf den heißen Grill legen und leicht rösten.

Zum Servieren Würzmittel nach Belieben auf der unteren Seite der Burgerbrötchen verteilen, darauf je einen Bratling mit Käse und (falls verwendet) eine Scheibe knusprigen Speck setzen. Gurken und eingelegte Zwiebeln zufügen und abschließend die obere Brötchenhälfte daraufsetzen.

Chelseas Tipp

Hackfleisch für Pattys kann man mit einem Fleischwolf ganz einfach selbst machen (für viele Standmixer gibt es einen entsprechenden Aufsatz). Kurzrippensteak ist wegen seines Fettgehalts besonders gut geeignet. Alternative: Fleisch (und Fett) in kleine Stücke schneiden und in der Küchenmaschine in mehreren Portionen mit der Impulsfunktion grob zerkleinern.

Mediterraner Salat

Zutaten (6-8 Portionen):

500 g Kirschtomaten
2 Knoblauchknollen im Ganzen
Olivenöl zum Beträufeln
2 TL getrockneter Oregano
1 TL Zucker
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
70 g Pinienkerne
350 g Bulgur (roh)
1 rote Zwiebel, in feine Scheiben geschnitten
1 Handvoll frisch gehackte Kräuter (Petersilie, Basilikum, Minze, Dill)
1 große Handvoll Kalamata-Oliven (optional)
150 g Feta oder entsprechender Käse aus Ziegenmilch, zerbröckelt
Dressing
3 EL natives Olivenöl extra
1 EL frisch gepresster Zitronensaft
1 TL getrockneter Dill
½ TL Salz
½ TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Auflaufform

Zubereitung:
Arbeitszeit 15 Min · Garzeit 45 Min

Falls ihr noch nie Bulgur verwendet habt, lasst euch nicht abschrecken. Er ist nahrhaft, sehr schnell zubereitet und hat einen köstlich nussigen Geschmack. Im Grunde genommen handelt es sich um vorgekochte und dann grob zerkleinerte Weizenkörner. Bulgur könnt ihr überall da verwenden, wo ihr sonst Reis, Quinoa oder Couscous verwenden würdet. Erhältlich ist er in den meisten Supermärkten.

Den Backofen auf 180 Grad Celsius (Umluft) vorheizen.

Tomaten und Knoblauchknollen in eine Auflaufform geben. Mit Olivenöl beträufeln, Oregano und Zucker zufügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Alles in der Auflaufform schwenken und etwa 30 Minuten dünsten, bis der Knoblauch zart ist. Beiseitestellen und abkühlen lassen.

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Dieser mediterrane Salat dürfte auch Vegetariern gefallen.

(Foto: ©Tam West)

Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett auf mittlerer Stufe goldbraun rösten. Lasst sie nicht aus den Augen, sonst brennen sie euch an (so würde es mir jedenfalls gehen)! Zwischendurch die Pfanne immer wieder rütteln, um die Pinienkerne zu bewegen. Die gerösteten Pinienkerne auf einem kleinen Teller beiseitestellen. Den Bulgur in eine große, hitzebeständige Schüssel geben und 1 TL Salz zufügen. Etwa 720 ml kochendes Wasser darübergießen, umrühren und 10 Minuten ziehen lassen. Der Bulgur ist gar, wenn die Körner außen weich sind, in der Mitte aber noch Biss haben. In einem feinen Sieb abtropfen lassen. Für das Dressing die Knoblauchzehen aus der Haut in eine kleine Schüssel drücken. Natives Olivenöl, Zitronensaft, Dill, Salz und Pfeffer zufügen. Mit einer Gabel glatt rühren.

Den abgetropften Bulgur in eine große Salatschüssel füllen. Die gerösteten Tomaten (mitsamt Bratensaft), Zwiebel, Kräuter, Pinienkerne und Oliven (falls verwendet) zufügen. Das Dressing darübergießen und die Zutaten vorsichtig in der Schüssel schwenken, um sie zu vermengen. Kurz vor dem Servieren den zerbröckelten Feta darüberstreuen.

Chelseas Tipps

Diesen Salat könnt ihr statt mit Bulgur auch mit Quinoa, Vollkornreis, Buchweizen, Couscous oder Ptitim zubereiten. Ihr müsst die Tomaten nicht rösten, falls euch die Zeit fehlt (oder die Lust): halbiert sie einfach und gebt sie roh in den Salat.

Kaffeekuchen

Zutaten (8-10 Portionen):

Kuchen
5 EL Instantkaffeepulver, aufgelöst in 240 ml kochendem Wasser
350 g Weizenmehl (Type 405)
3 TL Backpulver
1 TL feines Meersalz
½ TL Natron
350 g Zucker
2 Bio-Eier
180 ml Milch
200 g Butter, zerlassen
1 Vanilleschote, längs aufgeschnitten und das Mark herausgeschabt
Kaffeebuttercreme
100 g weiche Butter
300 g Puderzucker
2 EL Instantkaffeepulver, aufgelöst in 2 EL kochendem Wasser, abgekühlt
1 Prise Salz
Kakao zum Bestäuben
Springform (24 cm Ø)

Zubereitung:
Arbeitszeit 15 Min · Garzeit 1 Std

Früher, bevor Latte macchiatos mit Extra Shot und Frappuccinos das Land überrollten, war Kaffee eine bescheidenere Angelegenheit (ich sage nur: Instant!). Mit diesem Kuchen möchte ich mich vor diesen Tagen verneigen. Er erinnert mich an Instantkaffee mit Kondensmilch - wahnsinnig süß und dekadent. Die Kaffeebuttercreme ist unglaublich köstlich. Achtet darauf, dass eure Backform groß genug ist, sonst läuft euch der Kuchen im Ofen über.

Den Backofen auf 160 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und die Seiten mit Butter fetten (bei alten Formen die Seiten am besten auch mit Backpapier auslegen).

Den Instantkaffee vorbereiten und etwas abkühlen lassen, bis er nur noch warm ist.

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Der Kaffeekuchen ist jede Sünde wert!

(Foto: ©Tam West)

Mehl, Backpulver, Salz und Natron in einer großen Schüssel mischen. Zucker, Eier, Milch, zerlassene Butter, Vanillemark und den abgekühlten Instantkaffee in einer separaten, mittelgroßen Schüssel mischen. Etwa 1 Minute mit dem Schneebesen leicht aufschlagen, bis der Zucker aufgelöst ist. Eine große Mulde in den trockenen Zutaten formen und die feuchte Mischung hineingießen. Mit dem Schneebesen in einer kreisförmigen Bewegung von der Mitte her verrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Dabei müsst ihr nicht vorsichtig sein, sondern könnt die Masse richtig aufschlagen. Die Masse in die vorbereitete Form füllen. Im vorgeheizten Ofen etwa 1 Stunde backen. Zur Garprobe ein Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens stecken. Beim Herausziehen dürfen keine feuchten Krümel mehr daran haften. Den Kuchen 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann zum vollständigen Abkühlen auf ein Kuchengitter stellen. In einem luftdicht verschlossenen Behälter ist der Kuchen ein paar Tage haltbar.

Kaffeebuttercreme

Die weiche Butter mit dem Puderzucker, dem abgekühlten Instantkaffee und Salz in der Standküchenmaschine mit dem Rührelement 1–2 Minuten aufschlagen, bis eine glatte, luftige und leichte Masse entstanden ist. Die Buttercreme mit einer kleinen Palette oder einem aufgewärmten Messer auf den vollständig abgekühlten Kuchen auftragen. Zum Garnieren mit Kakaopulver bestäuben.

Kochen - und essen - Sie sich glücklich, das wünscht Ihnen Heidi Driesner.

Quelle: ntv.de