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Nach Prozess um Falschaussage Bericht: Gina-Lisa geht ins Dschungelcamp

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Der Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink erfährt eine hohe Aufmerksamkeit.

(Foto: REUTERS)

Immer wieder ist Gina-Lisa Lohfink in den Schlagzeilen durch den Prozess um ihre angebliche Falschaussage und die Vergewaltigungsvorwürfe. Die "Bild"-Zeitung schreibt, dass sie nun als Kandidatin für das Dschungelcamp gebucht sei.

Das Model Gina-Lisa Lohfink zieht angeblich ins Dschungelcamp ein. Die "Bild-Zeitung" berichtet, dass die 29-Jährige ihre Teilnahme bei der RTL-Sendung "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" zugesagt habe. Die Staffel soll im kommenden Januar im Fernsehen zu sehen sein. Dem Bericht zufolge zahlt ihr die Produktionsfirma dafür 150.000 Euro. Ein Viertel davon habe sie schon bekommen, heißt es. Ein RTL-Sprecher erklärte hingegen, zu den "Spekulationen" werde sich der Sender nicht äußern.

Auf Lohfink könnten hohe Kosten zu kommen: Derzeit steht sie in Berlin vor Gericht. Sie geht gegen einen Strafbefehl vor, den sie Ende 2015 bekommen hatte: Es geht dabei um 24.000 Euro, die sie wegen falscher Verdächtigung zahlen soll. Sie behauptet, von zwei Männern vergewaltigt worden zu sein. Das öffentliche Interesse an dem Prozess ist groß. Ihr Fall hatte auch die "Nein heißt Nein"-Debatte über ein strengeres Sexualstrafrecht befeuert, das der Bundestag im Juli beschlossen hatte.

Laut dem Bericht war Lohfink vor einem Jahr noch keine Wunschkandidatin für die Macher des Dschungelcamps. Außerdem sei das Model noch vor fünf Jahren selbst kein Fan der Sendung gewesen. "Den Dschungel finde ich peinlich. Ich würde nie Kakerlaken essen", sagte sie demnach damals der "Bravo". Lohfink war 2008 durch die Castingshow "Germany's Next Topmodel" bekannt geworden.

Quelle: ntv.de, hul/AFP