Unterhaltung

Wegen neuer Beziehung? Choreograf verlässt Helene Fischer

imago88501147h.jpg

Im Team von Helene Fischer ist der Job des Chefchoreografen frei geworden.

(Foto: imago/Sven Simon)

Bei Helene Fischer läuft es privat eigentlich recht rund. Nun gibt es allerdings auf beruflicher Ebene Probleme. Ausgerechnet ihr geschätzter Chefchoreograf hat seinen Job gekündigt. Grund dafür soll Fischers neue Beziehung sein.

Seit Dezember ist es offiziell: Helene Fischer hat einen Neuen, während sich ihr Ex Florian Silbereisen weiterhin solo durch die schöne Welt der Volksmusik schlägt. Und so rosig es bei ihr und ihrem neuen Liebsten, dem Tänzer Thomas Seitel, auch läuft, hinter den Kulissen soll es laut "Bild"-Zeitung ganz schön brodeln.

*Datenschutz

Offenbar hat Fischers Chefchoreograf Cale Kalay jetzt seinen Job quittiert. Der 32-Jährige soll sich zu dieser Entscheidung aus Solidarität zu Anelia Janeva durchgerungen haben. Fischers ehemalige Fotografin ist nämlich seine beste Freundin und fatalerweise die Ex-Verlobte von Seitel. Ein Insider habe der "Bild"-Zeitung über Kalays Beweggründe für die Kündigung verraten: "Er möchte Anelia gegenüber loyal sein."

Kalay hat 2010 als Tänzer bei Helene Fischer angefangen, wurde bald zum Haupttänzer, dann zum Tanzchef und schließlich zum Choreografen. Unter seiner Leitung entstand unter anderem die Choreografie der "Farbenspiel"-Tour. In einem Interview mit dem Portal "Promiflash" sagte er über seine Chefin einmal: "Helene ist einfach mega, die hat genau verstanden, worum es geht. Und es geht darum: Du darfst einfach nicht aufhören, dich weiterzuentwickeln." Ihre private Weiterentwicklung ging Kalay nun aber womöglich zu weit beziehungsweise in die falsche Richtung.

Spott für Seidel im Netz

*Datenschutz

Nun muss sich Fischer wohl um einen neuen Mitarbeiter umsehen oder jemandem aus dem Team eine Chance geben. Doch ist das nicht das einzige Problem, dem sich die 34-Jährige gegenüber sieht. Ende Februar schon kam heraus, dass ihr ein Jahr jüngerer Freund nach Bekanntwerden der Beziehung zu Fischer Drohbriefe und E-Mails erhielt. Darin schrieb der Verfasser, Seitel habe in seiner Heimatstadt Eppertshausen nicht nur Freunde und könne "was erleben", sollte er dorthin zurückkehren. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Und auch im Netz erfährt der 33-Jährige gerade Gegenwind. Grund dafür ist ein Werbefoto, das ihn in enger Badehose zeigt. Aufgetaucht ist das Bild auf einem Anti-Fan-Account bei Instagram, der sich speziell gegen Seitel richtet und häufiger fiese Kommentare zu Fotos von ihm veröffentlicht. Seitel selbst hat bei Instagram kein öffentliches Profil. Neben seinem Job als Tänzer arbeitet er auch immer wieder mal als Model und lief gerade erst für eine große Brillenmarke in München über den Laufsteg.

Quelle: n-tv.de, nan

Mehr zum Thema